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#andreamertens — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #andreamertens, aggregated by home.social.

  1. Nesrin Şamdereli, Yasemin Şamdereli – „Almanya – Willkommen in Deutschland“ (2011)

    Kaum durchlebt Cenk in der Schule seine Identitätskrise zwischen „deutsch“ und „nicht deutsch“, wird sofort klar, wie klug und leicht dieser Film sein will. Und wie selten so etwas im deutschen Kino überhaupt noch auftaucht. Dass er auch nur sehr selten im TV läuft, fühlt sich für mich fast schon wie ein kleiner Skandal an, denn diese Komödie ist bis in die letzte Nebenrolle ein Ausnahmefall. Mit Vedat Erincin, Fahri Yardım, Lilay Huser, Demet Gül, Rafael Koussouris, Aylin Tezel und vielen anderen. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Nesrin Şamdereli, Yasemin Şamdereli – „Almanya – Willkommen in Deutschland“ (2011)

    Kaum durchlebt Cenk in der Schule seine Identitätskrise zwischen „deutsch“ und „nicht deutsch“, wird sofort klar, wie klug und leicht dieser Film sein will. Und wie selten so etwas im deutschen Kino überhaupt noch auftaucht. Dass er auch nur sehr selten im TV läuft, fühlt sich für mich fast schon wie ein kleiner Skandal an, denn diese Komödie ist bis in die letzte Nebenrolle ein Ausnahmefall. Mit Vedat Erincin, Fahri Yardım, Lilay Huser, Demet Gül, Rafael Koussouris, Aylin Tezel und vielen anderen. (ARD, Wh.)

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  3. Nesrin Şamdereli, Yasemin Şamdereli – „Almanya – Willkommen in Deutschland“ (2011)

    Kaum durchlebt Cenk in der Schule seine Identitätskrise zwischen „deutsch“ und „nicht deutsch“, wird sofort klar, wie klug und leicht dieser Film sein will. Und wie selten so etwas im deutschen Kino überhaupt noch auftaucht. Dass er auch nur sehr selten im TV läuft, fühlt sich für mich fast schon wie ein kleiner Skandal an, denn diese Komödie ist bis in die letzte Nebenrolle ein Ausnahmefall. Mit Vedat Erincin, Fahri Yardım, Lilay Huser, Demet Gül, Rafael Koussouris, Aylin Tezel und vielen anderen. (ARD, Wh.)

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  4. Nesrin Şamdereli, Yasemin Şamdereli – „Almanya – Willkommen in Deutschland“ (2011)

    Kaum durchlebt Cenk in der Schule seine Identitätskrise zwischen „deutsch“ und „nicht deutsch“, wird sofort klar, wie klug und leicht dieser Film sein will. Und wie selten so etwas im deutschen Kino überhaupt noch auftaucht. Dass er auch nur sehr selten im TV läuft, fühlt sich für mich fast schon wie ein kleiner Skandal an, denn diese Komödie ist bis in die letzte Nebenrolle ein Ausnahmefall. Mit Vedat Erincin, Fahri Yardım, Lilay Huser, Demet Gül, Rafael Koussouris, Aylin Tezel und vielen anderen. (ARD, Wh.)

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  5. Nesrin Şamdereli, Yasemin Şamdereli – „Almanya – Willkommen in Deutschland“ (2011)

    Kaum durchlebt Cenk in der Schule seine Identitätskrise zwischen „deutsch“ und „nicht deutsch“, wird sofort klar, wie klug und leicht dieser Film sein will. Und wie selten so etwas im deutschen Kino überhaupt noch auftaucht. Dass er auch nur sehr selten im TV läuft, fühlt sich für mich fast schon wie ein kleiner Skandal an, denn diese Komödie ist bis in die letzte Nebenrolle ein Ausnahmefall. Mit Vedat Erincin, Fahri Yardım, Lilay Huser, Demet Gül, Rafael Koussouris, Aylin Tezel und vielen anderen. (ARD, Wh.)

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  6. Michael Fetter Nathansky – „Alle die Du bist“ (2024)

    Der Abspann lief schon, da hatte ich den Satz noch im Kopf: „Ich erkenne dich nicht mehr.“ Keine dramatische Trennungsszene, keine Eskalation, nicht mal eine richtige Krise – aber ein Film, der präzise zeigt, wie sich zwei verlieren. Langsam, schleichend, mit kleinen Gesteinsverschiebungen des Alltags. Michael Fetter Nathanskys zweiter Langfilm, ist ein seltsames Wesen: realistisch, aber träumerisch. Poetisch, aber konkret. Er beginnt im rheinischen Braunkohlerevier und endet irgendwo zwischen Psychogramm und Liebesfilm. (ZDF, Wh.)

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  7. Michael Fetter Nathansky – „Alle die Du bist“ (2024)

    Der Abspann lief schon, da hatte ich den Satz noch im Kopf: „Ich erkenne dich nicht mehr.“ Keine dramatische Trennungsszene, keine Eskalation, nicht mal eine richtige Krise – aber ein Film, der präzise zeigt, wie sich zwei verlieren. Langsam, schleichend, mit kleinen Gesteinsverschiebungen des Alltags. Michael Fetter Nathanskys zweiter Langfilm, ist ein seltsames Wesen: realistisch, aber träumerisch. Poetisch, aber konkret. Er beginnt im rheinischen Braunkohlerevier und endet irgendwo zwischen Psychogramm und Liebesfilm. (ZDF, Wh.)

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  8. Michael Fetter Nathansky – „Alle die Du bist“ (2024)

    Der Abspann lief schon, da hatte ich den Satz noch im Kopf: „Ich erkenne dich nicht mehr.“ Keine dramatische Trennungsszene, keine Eskalation, nicht mal eine richtige Krise – aber ein Film, der präzise zeigt, wie sich zwei verlieren. Langsam, schleichend, mit kleinen Gesteinsverschiebungen des Alltags. Michael Fetter Nathanskys zweiter Langfilm, ist ein seltsames Wesen: realistisch, aber träumerisch. Poetisch, aber konkret. Er beginnt im rheinischen Braunkohlerevier und endet irgendwo zwischen Psychogramm und Liebesfilm. (ZDF, Wh.)

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  9. Michael Fetter Nathansky – „Alle die Du bist“ (2024)

    Der Abspann lief schon, da hatte ich den Satz noch im Kopf: „Ich erkenne dich nicht mehr.“ Keine dramatische Trennungsszene, keine Eskalation, nicht mal eine richtige Krise – aber ein Film, der präzise zeigt, wie sich zwei verlieren. Langsam, schleichend, mit kleinen Gesteinsverschiebungen des Alltags. Michael Fetter Nathanskys zweiter Langfilm, ist ein seltsames Wesen: realistisch, aber träumerisch. Poetisch, aber konkret. Er beginnt im rheinischen Braunkohlerevier und endet irgendwo zwischen Psychogramm und Liebesfilm. (ZDF, Wh.)

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  10. Franziska Stünkel – „Nahschuss“ (2021)

    Es gibt Filme, die eigentlich viel weniger erzählen als das sie freilegen. Das hier ist kein Historienkino und ganz sicher auch kein musealer Blick ein Land, das es nicht mehr gibt, sondern eine stille, fast unverschämt präzise Versuchsanordnung: Wie funktioniert ein System, das sich selbst für legitim hält, während es Menschen vernichtet? Der Film erzählt nach wahren Motiven über das letzte Hinrichtungsopfer in der DDR. Mit Lars Eidinger, Luise Heyer und Devid Striesow. (3Sat, Wh.)

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  11. Franziska Stünkel – „Nahschuss“ (2021)

    Es gibt Filme, die eigentlich viel weniger erzählen als das sie freilegen. Das hier ist kein Historienkino und ganz sicher auch kein musealer Blick ein Land, das es nicht mehr gibt, sondern eine stille, fast unverschämt präzise Versuchsanordnung: Wie funktioniert ein System, das sich selbst für legitim hält, während es Menschen vernichtet? Der Film erzählt nach wahren Motiven über das letzte Hinrichtungsopfer in der DDR. Mit Lars Eidinger, Luise Heyer und Devid Striesow. (3Sat, Wh.)

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  12. Michael Fetter Nathansky – „Alle die Du bist“ (2024)

    Der Abspann lief schon, da hatte ich den Satz noch im Kopf: „Ich erkenne dich nicht mehr.“ Keine dramatische Trennungsszene, keine Eskalation, nicht mal eine richtige Krise – aber ein Film, der präzise zeigt, wie sich zwei verlieren. Langsam, schleichend, mit kleinen Gesteinsverschiebungen des Alltags. Michael Fetter Nathanskys zweiter Langfilm, ist ein seltsames Wesen: realistisch, aber träumerisch. Poetisch, aber konkret. Er beginnt im rheinischen Braunkohlerevier und endet irgendwo zwischen Psychogramm und Liebesfilm. (ZDF, Neu)

  13. Lehrerzimmer-Krimi – Eingeschlossene Gesellschaft (2022)

    Wenn Sie in einer Schule arbeiten (müssen), oder noch zu ihr gehen, weiß ich nicht, ob Sie darüber lachen wollen. Ich bin lange genug aus der Schule raus, um mich über „Eingeschlossene Gesellschaft“, von einem von Deutschlands vielleicht cleversten Filmregisseuren, Sönke Wortmann, amüsieren zu können.

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