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#sarafazilat — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #sarafazilat, aggregated by home.social.

  1. Michael Fetter Nathansky – „Alle die Du bist“ (2024)

    Der Abspann lief schon, da hatte ich den Satz noch im Kopf: „Ich erkenne dich nicht mehr.“ Keine dramatische Trennungsszene, keine Eskalation, nicht mal eine richtige Krise – aber ein Film, der präzise zeigt, wie sich zwei verlieren. Langsam, schleichend, mit kleinen Gesteinsverschiebungen des Alltags. Michael Fetter Nathanskys zweiter Langfilm, ist ein seltsames Wesen: realistisch, aber träumerisch. Poetisch, aber konkret. Er beginnt im rheinischen Braunkohlerevier und endet irgendwo zwischen Psychogramm und Liebesfilm. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Michael Fetter Nathansky – „Alle die Du bist“ (2024)

    Der Abspann lief schon, da hatte ich den Satz noch im Kopf: „Ich erkenne dich nicht mehr.“ Keine dramatische Trennungsszene, keine Eskalation, nicht mal eine richtige Krise – aber ein Film, der präzise zeigt, wie sich zwei verlieren. Langsam, schleichend, mit kleinen Gesteinsverschiebungen des Alltags. Michael Fetter Nathanskys zweiter Langfilm, ist ein seltsames Wesen: realistisch, aber träumerisch. Poetisch, aber konkret. Er beginnt im rheinischen Braunkohlerevier und endet irgendwo zwischen Psychogramm und Liebesfilm. (ZDF, Wh.)

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  3. Michael Fetter Nathansky – „Alle die Du bist“ (2024)

    Der Abspann lief schon, da hatte ich den Satz noch im Kopf: „Ich erkenne dich nicht mehr.“ Keine dramatische Trennungsszene, keine Eskalation, nicht mal eine richtige Krise – aber ein Film, der präzise zeigt, wie sich zwei verlieren. Langsam, schleichend, mit kleinen Gesteinsverschiebungen des Alltags. Michael Fetter Nathanskys zweiter Langfilm, ist ein seltsames Wesen: realistisch, aber träumerisch. Poetisch, aber konkret. Er beginnt im rheinischen Braunkohlerevier und endet irgendwo zwischen Psychogramm und Liebesfilm. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Michael Fetter Nathansky – „Alle die Du bist“ (2024)

    Der Abspann lief schon, da hatte ich den Satz noch im Kopf: „Ich erkenne dich nicht mehr.“ Keine dramatische Trennungsszene, keine Eskalation, nicht mal eine richtige Krise – aber ein Film, der präzise zeigt, wie sich zwei verlieren. Langsam, schleichend, mit kleinen Gesteinsverschiebungen des Alltags. Michael Fetter Nathanskys zweiter Langfilm, ist ein seltsames Wesen: realistisch, aber träumerisch. Poetisch, aber konkret. Er beginnt im rheinischen Braunkohlerevier und endet irgendwo zwischen Psychogramm und Liebesfilm. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Michael Fetter Nathansky – „Alle die Du bist“ (2024)

    Der Abspann lief schon, da hatte ich den Satz noch im Kopf: „Ich erkenne dich nicht mehr.“ Keine dramatische Trennungsszene, keine Eskalation, nicht mal eine richtige Krise – aber ein Film, der präzise zeigt, wie sich zwei verlieren. Langsam, schleichend, mit kleinen Gesteinsverschiebungen des Alltags. Michael Fetter Nathanskys zweiter Langfilm, ist ein seltsames Wesen: realistisch, aber träumerisch. Poetisch, aber konkret. Er beginnt im rheinischen Braunkohlerevier und endet irgendwo zwischen Psychogramm und Liebesfilm. (ZDF, Neu)

  6. Olli Dittrich, Katja Riemann – Die Relativitätstheorie der Liebe (2011)

    Ein ziemlich starkes Stück Schauspiel- und, ganz besonders, Maskenbildner:innenkunst. Katja Riemann und Olli Dittrich in einer ARD/Degeto Produktion von 2011, unter der Regie von Otto Alexander Jahrreiss, die mal keine Schmonzette, aber ein schöner Film über die Liebe ist. Sehr amüsant! 5 Geschichten, 12 Hauptrollen = 2 Darsteller:innen. In Echt!

  7. Olli Dittrich, Katja Riemann – Die Relativitätstheorie der Liebe (2011)

    Ein starkes Stück Schauspiel- und, ganz besonders, Maskenbildner:innenkunst. Katja Riemann und Olli Dittrich in einer ARD/Degeto Produktion von 2011, unter der Regie von Otto Alexander Jahrreiss, die mal keine Schmonzette, aber ein schöner Film über die Liebe ist. Sehr amüsant! 5 Geschichten, 12 Hauptrollen = 2 Darsteller:innen. Ganz in Echt!