home.social

#beatmarti — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #beatmarti, aggregated by home.social.

  1. Oliver Rihs – „Bis wir tot sind oder frei“ (2020)

    „Ich war der Meinung, Sie wollten der Justiz mal so richtig auf das saubere Hemd kotzen…“ (Zitat). Das ist keine Erzählung aus dem Museum der 80er-Jahre, sondern zieht die ganze Gegenwart mit hinein – quasi in die offene Wunde. Keine Held:innengeschichte, sondern ein politisches Verlangen, das sich an den Institutionen reibt, an den Mauern und an den Körpern. Freiheit ist hier kein großes Wort, sondern ein elementarer physischer Zustand: Entweder eingeschränkt oder verweigert, immer erkämpft. Mit Marie Leuenberger und Joel Basman. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Tuna Kaptan – „Rohbau“ (2024)

    Der Kapitalismus liebt Baustellen, Beton, Gerüste und vor allem Profit. Wohnungen als Investment und Städte als Renditemaschinen. Immer wieder taucht dieses Terrain als Hintergrund auf. Hier wird es zum moralischen Zentrum. Hier geht es nicht um Architektur, sondern um die Menschen, die sie errichten. Um prekäre, migrantische Arbeit. Männer die verschwinden, sobald sie Probleme machen. Mit Angjela Prenci und Peter Schneider. (ARD, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Olli Dittrich, Katja Riemann – Die Relativitätstheorie der Liebe (2011)

    Ein ziemlich starkes Stück Schauspiel- und, ganz besonders, Maskenbildner:innenkunst. Katja Riemann und Olli Dittrich in einer ARD/Degeto Produktion von 2011, unter der Regie von Otto Alexander Jahrreiss, die mal keine Schmonzette, aber ein schöner Film über die Liebe ist. Sehr amüsant! 5 Geschichten, 12 Hauptrollen = 2 Darsteller:innen. In Echt!

  4. Olli Dittrich, Katja Riemann – Die Relativitätstheorie der Liebe (2011)

    Ein starkes Stück Schauspiel- und, ganz besonders, Maskenbildner:innenkunst. Katja Riemann und Olli Dittrich in einer ARD/Degeto Produktion von 2011, unter der Regie von Otto Alexander Jahrreiss, die mal keine Schmonzette, aber ein schöner Film über die Liebe ist. Sehr amüsant! 5 Geschichten, 12 Hauptrollen = 2 Darsteller:innen. Ganz in Echt!