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#deutschenglisch — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #deutschenglisch, aggregated by home.social.

  1. Jason Reitman – „Tully“ (2018)

    Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)

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  2. Jason Reitman – „Tully“ (2018)

    Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)

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  3. Jason Reitman – „Tully“ (2018)

    Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)

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  4. Jason Reitman – „Tully“ (2018)

    Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)

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  5. Jason Reitman – „Tully“ (2018)

    Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)

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  6. Nina Menkes – „Brainwashed: Sexismus im Kino “ (2022)

    Ein Film, der den männlichen Blick nicht nur entschlüsseln will, sondern zertrümmern. Eigentlich gehören diese 100 Minuten in die Grundausbildung, nicht nur für halbklug daherschwätzende Filmjunkies wie mich, sondern für alle, die mit dem Medium Film – und darüber weit hinaus mit allem, was mit einer Kamera jeglicher Art aufgenommen wird – zu tun haben. Das bezieht ausdrücklich uns als Zuschauer:innen mit ein. – Sie müssen das nicht mögen. Aber ansehen! (ARTE, Wh.)

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  7. Nina Menkes – „Brainwashed: Sexismus im Kino “ (2022)

    Ein Film, der den männlichen Blick nicht nur entschlüsseln will, sondern zertrümmern. Eigentlich gehören diese 100 Minuten in die Grundausbildung, nicht nur für halbklug daherschwätzende Filmjunkies wie mich, sondern für alle, die mit dem Medium Film – und darüber weit hinaus mit allem, was mit einer Kamera jeglicher Art aufgenommen wird – zu tun haben. Das bezieht ausdrücklich uns als Zuschauer:innen mit ein. – Sie müssen das nicht mögen. Aber ansehen! (ARTE, Wh.)

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  8. Nina Menkes – „Brainwashed: Sexismus im Kino “ (2022)

    Ein Film, der den männlichen Blick nicht nur entschlüsseln will, sondern zertrümmern. Eigentlich gehören diese 100 Minuten in die Grundausbildung, nicht nur für halbklug daherschwätzende Filmjunkies wie mich, sondern für alle, die mit dem Medium Film – und darüber weit hinaus mit allem, was mit einer Kamera jeglicher Art aufgenommen wird – zu tun haben. Das bezieht ausdrücklich uns als Zuschauer:innen mit ein. – Sie müssen das nicht mögen. Aber ansehen! (ARTE, Wh.)

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  9. Nina Menkes – „Brainwashed: Sexismus im Kino “ (2022)

    Ein Film, der den männlichen Blick nicht nur entschlüsseln will, sondern zertrümmern. Eigentlich gehören diese 100 Minuten in die Grundausbildung, nicht nur für halbklug daherschwätzende Filmjunkies wie mich, sondern für alle, die mit dem Medium Film – und darüber weit hinaus mit allem, was mit einer Kamera jeglicher Art aufgenommen wird – zu tun haben. Das bezieht ausdrücklich uns als Zuschauer:innen mit ein. – Sie müssen das nicht mögen. Aber ansehen! (ARTE, Wh.)

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  10. Nina Menkes – „Brainwashed: Sexismus im Kino “ (2022)

    Ein Film, der den männlichen Blick nicht nur entschlüsseln will, sondern zertrümmern. Eigentlich gehören diese 100 Minuten in die Grundausbildung, nicht nur für halbklug daherschwätzende Filmjunkies wie mich, sondern für alle, die mit dem Medium Film – und darüber weit hinaus mit allem, was mit einer Kamera jeglicher Art aufgenommen wird – zu tun haben. Das bezieht ausdrücklich uns als Zuschauer:innen mit ein. – Sie müssen das nicht mögen. Aber ansehen! (ARTE, Wh.)

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  11. „Life on Mars – Gefangen in den 70ern“ (Serie, 2006-2007)

    „Manchester, 2006: Nachdem Detective Chief Inspector Sam Tyler bei einem heiklen Einsatz einen Autounfall erlitten und das Bewusstsein verloren hat, wacht er plötzlich im Jahr 1973 wieder auf. Seinen Job kann er weitermachen, allerdings begleiten jetzt Schlaghosen, Koteletten und analoge Ermittlungstechniken seinen Alltag.“ (ARTE, Wh.)

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  12. „Life on Mars – Gefangen in den 70ern“ (Serie, 2006-2007)

    „Manchester, 2006: Nachdem Detective Chief Inspector Sam Tyler bei einem heiklen Einsatz einen Autounfall erlitten und das Bewusstsein verloren hat, wacht er plötzlich im Jahr 1973 wieder auf. Seinen Job kann er weitermachen, allerdings begleiten jetzt Schlaghosen, Koteletten und analoge Ermittlungstechniken seinen Alltag.“ (ARTE, Wh.)

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  13. „Life on Mars – Gefangen in den 70ern“ (Serie, 2006-2007)

    „Manchester, 2006: Nachdem Detective Chief Inspector Sam Tyler bei einem heiklen Einsatz einen Autounfall erlitten und das Bewusstsein verloren hat, wacht er plötzlich im Jahr 1973 wieder auf. Seinen Job kann er weitermachen, allerdings begleiten jetzt Schlaghosen, Koteletten und analoge Ermittlungstechniken seinen Alltag.“ (ARTE, Wh.)

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  14. „Life on Mars – Gefangen in den 70ern“ (Serie, 2006-2007)

    „Manchester, 2006: Nachdem Detective Chief Inspector Sam Tyler bei einem heiklen Einsatz einen Autounfall erlitten und das Bewusstsein verloren hat, wacht er plötzlich im Jahr 1973 wieder auf. Seinen Job kann er weitermachen, allerdings begleiten jetzt Schlaghosen, Koteletten und analoge Ermittlungstechniken seinen Alltag.“ (ARTE, Wh.)

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  15. „Life on Mars – Gefangen in den 70ern“ (Serie, 2006-2007)

    „Manchester, 2006: Nachdem Detective Chief Inspector Sam Tyler bei einem heiklen Einsatz einen Autounfall erlitten und das Bewusstsein verloren hat, wacht er plötzlich im Jahr 1973 wieder auf. Seinen Job kann er weitermachen, allerdings begleiten jetzt Schlaghosen, Koteletten und analoge Ermittlungstechniken seinen Alltag.“ (ARTE, Wh.)

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  16. Sophie Hyde – „Meine Stunden mit Leo“ (2022)

    Eine Frau, ein Hotelzimmer, ein fremder junger Mann. Der Film beginnt leise, fast unscheinbar – und entfaltet sich zu einem fein gearbeiteten Kammerspiel über Intimität, Sprache und die Möglichkeit, sich selbst neu zu begegnen. Er stellt vermeintliche Gewissheiten über Begehren, Alter und Nähe infrage, ohne laut zu werden. Wer bereit ist, hinzuhören, wird berührt – vielleicht auch erschüttert – oder sogar glücklich. Das ist ein kleines Wunder. (ZDF, Wh.)

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  17. Sophie Hyde – „Meine Stunden mit Leo“ (2022)

    Eine Frau, ein Hotelzimmer, ein fremder junger Mann. Der Film beginnt leise, fast unscheinbar – und entfaltet sich zu einem fein gearbeiteten Kammerspiel über Intimität, Sprache und die Möglichkeit, sich selbst neu zu begegnen. Er stellt vermeintliche Gewissheiten über Begehren, Alter und Nähe infrage, ohne laut zu werden. Wer bereit ist, hinzuhören, wird berührt – vielleicht auch erschüttert – oder sogar glücklich. Das ist ein kleines Wunder. (ZDF, Wh.)

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  18. Sophie Hyde – „Meine Stunden mit Leo“ (2022)

    Eine Frau, ein Hotelzimmer, ein fremder junger Mann. Der Film beginnt leise, fast unscheinbar – und entfaltet sich zu einem fein gearbeiteten Kammerspiel über Intimität, Sprache und die Möglichkeit, sich selbst neu zu begegnen. Er stellt vermeintliche Gewissheiten über Begehren, Alter und Nähe infrage, ohne laut zu werden. Wer bereit ist, hinzuhören, wird berührt – vielleicht auch erschüttert – oder sogar glücklich. Das ist ein kleines Wunder. (ZDF, Wh.)

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  19. „We Are Lady Parts“ (Serie, 2021-2024)

    Ich liebe sie alle. Keine weniger als die andere. Für das, was sie sind und für das, was sie tun! Hier hat das @ZDF einmal mehr in den britischen Serienkatalog gegriffen und viel mehr als eine Serienperle an Land gezogen. Das hier ist ein gesellschaftspolitisches Statement, das im Gewand einer Punkband-Sitcom zugleich emanzipatorisch und subversiv agiert. Gut so! ❤️ (ZDF, Wh.)

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  20. „We Are Lady Parts“ (Serie, 2021-2024)

    Ich liebe sie alle. Keine weniger als die andere. Für das, was sie sind und für das, was sie tun! Hier hat das @ZDF einmal mehr in den britischen Serienkatalog gegriffen und viel mehr als eine Serienperle an Land gezogen. Das hier ist ein gesellschaftspolitisches Statement, das im Gewand einer Punkband-Sitcom zugleich emanzipatorisch und subversiv agiert. Gut so! ❤️ (ZDF, Wh.)

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  21. „We Are Lady Parts“ (Serie, 2021-2024)

    Ich liebe sie alle. Keine weniger als die andere. Für das, was sie sind und für das, was sie tun! Hier hat das @ZDF einmal mehr in den britischen Serienkatalog gegriffen und viel mehr als eine Serienperle an Land gezogen. Das hier ist ein gesellschaftspolitisches Statement, das im Gewand einer Punkband-Sitcom zugleich emanzipatorisch und subversiv agiert. Gut so! ❤️ (ZDF, Wh.)

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  22. „We Are Lady Parts“ (Serie, 2021-2024)

    Ich liebe sie alle. Keine weniger als die andere. Für das, was sie sind und für das, was sie tun! Hier hat das @ZDF einmal mehr in den britischen Serienkatalog gegriffen und viel mehr als eine Serienperle an Land gezogen. Das hier ist ein gesellschaftspolitisches Statement, das im Gewand einer Punkband-Sitcom zugleich emanzipatorisch und subversiv agiert. Gut so! ❤️ (ZDF, Wh.)

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  23. „We Are Lady Parts“ (Serie, 2021-2024)

    Ich liebe sie alle. Keine weniger als die andere. Für das, was sie sind und für das, was sie tun! Hier hat das @ZDF einmal mehr in den britischen Serienkatalog gegriffen und viel mehr als eine Serienperle an Land gezogen. Das hier ist ein gesellschaftspolitisches Statement, das im Gewand einer Punkband-Sitcom zugleich emanzipatorisch und subversiv agiert. Gut so! ❤️ (ZDF, Wh.)

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  24. Shane Black – „The Nice Guys“ (2016)

    Auf den ersten Blick ist das hier eine reine Männerfantasie. Und eine Hommage an den alten Film Noir. Shane Black nimmt den klassischen Buddy-Thriller, wirft ihn in das smoggelbe Los Angeles des Jahres 1977, tränkt alles in Neon, Pornokultur und institutionelle Korruption, und baut daraus eine grell funkelnde Krimikomödie, die erstaunlich viel über Männlichkeit, Macht und die politische Verwertbarkeit weiblicher Körper erzählt. Mit Russell Crowe, Ryan Gosling und Kim Basinger. (ARD, Wh.)

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  25. Shane Black – „The Nice Guys“ (2016)

    Auf den ersten Blick ist das hier eine reine Männerfantasie. Und eine Hommage an den alten Film Noir. Shane Black nimmt den klassischen Buddy-Thriller, wirft ihn in das smoggelbe Los Angeles des Jahres 1977, tränkt alles in Neon, Pornokultur und institutionelle Korruption, und baut daraus eine grell funkelnde Krimikomödie, die erstaunlich viel über Männlichkeit, Macht und die politische Verwertbarkeit weiblicher Körper erzählt. Mit Russell Crowe, Ryan Gosling und Kim Basinger. (ARD, Wh.)

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  26. Shane Black – „The Nice Guys“ (2016)

    Auf den ersten Blick ist das hier eine reine Männerfantasie. Und eine Hommage an den alten Film Noir. Shane Black nimmt den klassischen Buddy-Thriller, wirft ihn in das smoggelbe Los Angeles des Jahres 1977, tränkt alles in Neon, Pornokultur und institutionelle Korruption, und baut daraus eine grell funkelnde Krimikomödie, die erstaunlich viel über Männlichkeit, Macht und die politische Verwertbarkeit weiblicher Körper erzählt. Mit Russell Crowe, Ryan Gosling und Kim Basinger. (ARD, Wh.)

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  27. Shane Black – „The Nice Guys“ (2016)

    Auf den ersten Blick ist das hier eine reine Männerfantasie. Und eine Hommage an den alten Film Noir. Shane Black nimmt den klassischen Buddy-Thriller, wirft ihn in das smoggelbe Los Angeles des Jahres 1977, tränkt alles in Neon, Pornokultur und institutionelle Korruption, und baut daraus eine grell funkelnde Krimikomödie, die erstaunlich viel über Männlichkeit, Macht und die politische Verwertbarkeit weiblicher Körper erzählt. Mit Russell Crowe, Ryan Gosling und Kim Basinger. (ARD, Wh.)

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  28. Shane Black – „The Nice Guys“ (2016)

    Auf den ersten Blick ist das hier eine reine Männerfantasie. Und eine Hommage an den alten Film Noir. Shane Black nimmt den klassischen Buddy-Thriller, wirft ihn in das smoggelbe Los Angeles des Jahres 1977, tränkt alles in Neon, Pornokultur und institutionelle Korruption, und baut daraus eine grell funkelnde Krimikomödie, die erstaunlich viel über Männlichkeit, Macht und die politische Verwertbarkeit weiblicher Körper erzählt. Mit Russell Crowe, Ryan Gosling und Kim Basinger. (ARD, Wh.)

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  29. Robert Budreau – „Die Stockholm Story – Geliebte Geisel“ (2019)

    Es gibt Rollen, die Noomi Rapace nicht einfach spielt, sondern körperlich besetzt. Dieser Film lebt von genau dieser Qualität der Schwedin. Robert Budreau inszeniert den legendären Banküberfall von 1973 nicht als klassischen Thriller, sondern als schräges, popkulturell aufgeladenes Kammerspiel zwischen Farce, Geiseldrama und Beziehungsstudie. Dass der Film funktioniert, liegt vor allem daran, wie Rapace und Ethan Hawke eine klaustrophobische Bankfiliale in ein emotionales Labor verwandeln. (ARD, Wh.)

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  30. Robert Budreau – „Die Stockholm Story – Geliebte Geisel“ (2019)

    Es gibt Rollen, die Noomi Rapace nicht einfach spielt, sondern körperlich besetzt. Dieser Film lebt von genau dieser Qualität der Schwedin. Robert Budreau inszeniert den legendären Banküberfall von 1973 nicht als klassischen Thriller, sondern als schräges, popkulturell aufgeladenes Kammerspiel zwischen Farce, Geiseldrama und Beziehungsstudie. Dass der Film funktioniert, liegt vor allem daran, wie Rapace und Ethan Hawke eine klaustrophobische Bankfiliale in ein emotionales Labor verwandeln. (ARD, Wh.)

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  31. Robert Budreau – „Die Stockholm Story – Geliebte Geisel“ (2019)

    Es gibt Rollen, die Noomi Rapace nicht einfach spielt, sondern körperlich besetzt. Dieser Film lebt von genau dieser Qualität der Schwedin. Robert Budreau inszeniert den legendären Banküberfall von 1973 nicht als klassischen Thriller, sondern als schräges, popkulturell aufgeladenes Kammerspiel zwischen Farce, Geiseldrama und Beziehungsstudie. Dass der Film funktioniert, liegt vor allem daran, wie Rapace und Ethan Hawke eine klaustrophobische Bankfiliale in ein emotionales Labor verwandeln. (ARD, Wh.)

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  32. Robert Budreau – „Die Stockholm Story – Geliebte Geisel“ (2019)

    Es gibt Rollen, die Noomi Rapace nicht einfach spielt, sondern körperlich besetzt. Dieser Film lebt von genau dieser Qualität der Schwedin. Robert Budreau inszeniert den legendären Banküberfall von 1973 nicht als klassischen Thriller, sondern als schräges, popkulturell aufgeladenes Kammerspiel zwischen Farce, Geiseldrama und Beziehungsstudie. Dass der Film funktioniert, liegt vor allem daran, wie Rapace und Ethan Hawke eine klaustrophobische Bankfiliale in ein emotionales Labor verwandeln. (ARD, Wh.)

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  33. Sidney Lumet – „Network“ (1976)

    DER KLASSIKER über die Verwandlung von Journalismus in kapitalisierbare Erregung. New Hollywood ist hier keine Stilphase, sondern der Krisenmodus des US-Kinos, der endlich seine eigenen Macht- und Produktionsbedingungen sichtbar gemacht hat. Ein Film, der Fernsehen als Institution beschreibt, die Wahrheit nur noch als Nebenprodukt von Quote und Eskalation kennt. Was bei Sidney Lumet 1976 noch wie Überzeichnung gewirkt haben mag, liest sich heute doch wie eine frühe Betriebsanleitung des Medienkapitalismus (nicht erst) unter Trump. Sie dürfen diesen Film deshalb unter keinen Umständen verpassen! (ARTE, Wh.)

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  34. Sidney Lumet – „Network“ (1976)

    DER KLASSIKER über die Verwandlung von Journalismus in kapitalisierbare Erregung. New Hollywood ist hier keine Stilphase, sondern der Krisenmodus des US-Kinos, der endlich seine eigenen Macht- und Produktionsbedingungen sichtbar gemacht hat. Ein Film, der Fernsehen als Institution beschreibt, die Wahrheit nur noch als Nebenprodukt von Quote und Eskalation kennt. Was bei Sidney Lumet 1976 noch wie Überzeichnung gewirkt haben mag, liest sich heute doch wie eine frühe Betriebsanleitung des Medienkapitalismus (nicht erst) unter Trump. Sie dürfen diesen Film deshalb unter keinen Umständen verpassen! (ARTE, Wh.)

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  35. Sidney Lumet – „Network“ (1976)

    DER KLASSIKER über die Verwandlung von Journalismus in kapitalisierbare Erregung. New Hollywood ist hier keine Stilphase, sondern der Krisenmodus des US-Kinos, der endlich seine eigenen Macht- und Produktionsbedingungen sichtbar gemacht hat. Ein Film, der Fernsehen als Institution beschreibt, die Wahrheit nur noch als Nebenprodukt von Quote und Eskalation kennt. Was bei Sidney Lumet 1976 noch wie Überzeichnung gewirkt haben mag, liest sich heute doch wie eine frühe Betriebsanleitung des Medienkapitalismus (nicht erst) unter Trump. Sie dürfen diesen Film deshalb unter keinen Umständen verpassen! (ARTE, Wh.)

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  36. Sidney Lumet – „Network“ (1976)

    DER KLASSIKER über die Verwandlung von Journalismus in kapitalisierbare Erregung. New Hollywood ist hier keine Stilphase, sondern der Krisenmodus des US-Kinos, der endlich seine eigenen Macht- und Produktionsbedingungen sichtbar gemacht hat. Ein Film, der Fernsehen als Institution beschreibt, die Wahrheit nur noch als Nebenprodukt von Quote und Eskalation kennt. Was bei Sidney Lumet 1976 noch wie Überzeichnung gewirkt haben mag, liest sich heute doch wie eine frühe Betriebsanleitung des Medienkapitalismus (nicht erst) unter Trump. Sie dürfen diesen Film deshalb unter keinen Umständen verpassen! (ARTE, Wh.)

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  37. Sidney Lumet – „Network“ (1976)

    DER KLASSIKER über die Verwandlung von Journalismus in kapitalisierbare Erregung. New Hollywood ist hier keine Stilphase, sondern der Krisenmodus des US-Kinos, der endlich seine eigenen Macht- und Produktionsbedingungen sichtbar gemacht hat. Ein Film, der Fernsehen als Institution beschreibt, die Wahrheit nur noch als Nebenprodukt von Quote und Eskalation kennt. Was bei Sidney Lumet 1976 noch wie Überzeichnung gewirkt haben mag, liest sich heute doch wie eine frühe Betriebsanleitung des Medienkapitalismus (nicht erst) unter Trump. Sie dürfen diesen Film deshalb unter keinen Umständen verpassen! (ARTE, Wh.)

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  38. James Strong, Gwyneth Hughes – „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“ (Serie, 2024)

    Kaum war dieser Dreiteiler Anfang 2024 in Großbritannien ausgestrahlt, ging ein politisches Erdbeben los. Diese Miniserie von James Strong und Gwyneth Hughes hat nicht nur ihr Fernsehpublikum bewegt, sondern auch eine längst überfällige Debatte wieder angeheizt und zu politischen Konsequenzen geführt. Wann hat Fernsehen das eigentlich zuletzt „bei uns“ vermocht? (ARTE, Wh.)

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  39. James Strong, Gwyneth Hughes – „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“ (Serie, 2024)

    Kaum war dieser Dreiteiler Anfang 2024 in Großbritannien ausgestrahlt, ging ein politisches Erdbeben los. Diese Miniserie von James Strong und Gwyneth Hughes hat nicht nur ihr Fernsehpublikum bewegt, sondern auch eine längst überfällige Debatte wieder angeheizt und zu politischen Konsequenzen geführt. Wann hat Fernsehen das eigentlich zuletzt „bei uns“ vermocht? (ARTE, Wh.)

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  40. James Strong, Gwyneth Hughes – „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“ (Serie, 2024)

    Kaum war dieser Dreiteiler Anfang 2024 in Großbritannien ausgestrahlt, ging ein politisches Erdbeben los. Diese Miniserie von James Strong und Gwyneth Hughes hat nicht nur ihr Fernsehpublikum bewegt, sondern auch eine längst überfällige Debatte wieder angeheizt und zu politischen Konsequenzen geführt. Wann hat Fernsehen das eigentlich zuletzt „bei uns“ vermocht? (ARTE, Wh.)

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  41. James Strong, Gwyneth Hughes – „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“ (Serie, 2024)

    Kaum war dieser Dreiteiler Anfang 2024 in Großbritannien ausgestrahlt, ging ein politisches Erdbeben los. Diese Miniserie von James Strong und Gwyneth Hughes hat nicht nur ihr Fernsehpublikum bewegt, sondern auch eine längst überfällige Debatte wieder angeheizt und zu politischen Konsequenzen geführt. Wann hat Fernsehen das eigentlich zuletzt „bei uns“ vermocht? (ARTE, Wh.)

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  42. James Strong, Gwyneth Hughes – „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“ (Serie, 2024)

    Kaum war dieser Dreiteiler Anfang 2024 in Großbritannien ausgestrahlt, ging ein politisches Erdbeben los. Diese Miniserie von James Strong und Gwyneth Hughes hat nicht nur ihr Fernsehpublikum bewegt, sondern auch eine längst überfällige Debatte wieder angeheizt und zu politischen Konsequenzen geführt. Wann hat Fernsehen das eigentlich zuletzt „bei uns“ vermocht? (ARTE, Wh.)

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  43. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

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  44. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

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  45. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

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  46. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

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  47. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

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  48. Tolga Karaçelik – „Der Psycho-Coach – Mörderische Therapie“ (2024)

    „The Shallow Tale of a Writer Who Decided to Write about a Serial Killer“ – das wäre der Originaltitel gewesen, den der deutsche Filmverleih in Allianz mit der ARD glaubt uns nicht zumuten zu können. In kurz: Ein Autor steckt fest. Hat keine Ideen mehr, keinen Flow und besteht nur noch aus purem Ego. Eigentlich also ein durchschnittliches Blogger:innenschicksal, an fast jedem beliebigen Montag. Ein Film von Tolga Karaçelik, mit Steve Buscemi, Britt Lower und John Magaro. (ARD, Neu!)

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  49. Tolga Karaçelik – „Der Psycho-Coach – Mörderische Therapie“ (2024)

    „The Shallow Tale of a Writer Who Decided to Write about a Serial Killer“ – das wäre der Originaltitel gewesen, den der deutsche Filmverleih in Allianz mit der ARD glaubt uns nicht zumuten zu können. In kurz: Ein Autor steckt fest. Hat keine Ideen mehr, keinen Flow und besteht nur noch aus purem Ego. Eigentlich also ein durchschnittliches Blogger:innenschicksal, an fast jedem beliebigen Montag. Ein Film von Tolga Karaçelik, mit Steve Buscemi, Britt Lower und John Magaro. (ARD, Neu!)

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  50. Tolga Karaçelik – „Der Psycho-Coach – Mörderische Therapie“ (2024)

    „The Shallow Tale of a Writer Who Decided to Write about a Serial Killer“ – das wäre der Originaltitel gewesen, den der deutsche Filmverleih in Allianz mit der ARD glaubt uns nicht zumuten zu können. In kurz: Ein Autor steckt fest. Hat keine Ideen mehr, keinen Flow und besteht nur noch aus purem Ego. Eigentlich also ein durchschnittliches Blogger:innenschicksal, an fast jedem beliebigen Montag. Ein Film von Tolga Karaçelik, mit Steve Buscemi, Britt Lower und John Magaro. (ARD, Neu!)

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