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#tvserie — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #tvserie, aggregated by home.social.

  1. Steven Knight – „The Veil“ (Serie, 2024)

    Eigentlich ist diese Serie ein konventioneller Geheimdienstthriller, doch unter der Oberfläche läuft eine zweite Erzählung über Migration, über Kontrolle und über das permanente Sortieren von Leben in legitim und verdächtig. Das ist nichts für einen TV-Binge-Eskapismus, sondern Spiegel einer europäischen Realität. Mit Elisabeth Moss und Yumna Marwan. (ZDF, Wh.)

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  2. Andreas Senn – „Unbroken“ (Serie, 2021)

    Eine TV-Serie als Hochglanz-Thriller, der sichtbar auf die Streaming-Generation geschielt hat, aber ohne seine Identität dabei an Netflix oder Sky zu verkaufen. Das war damals durchaus mutig. Oder wenigstens sehr viel mutiger als der übliche ZDF-Krimi. Dass eine sechs Jahre alte Serie aber heute einmal soviel tagespolitische Relevanz bekommen würde, konnte wohl auch Jens Spahn 2021 noch nicht ahnen. Der ist zu seiner Zeit gerade erst als Bundesgesundheitsminister abgewählt worden. (ZDF, Wh.)

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  3. Helmut Dietl – „Kir Royal“ (Serie, 1986)

    Es gibt Fernsehserien, die altern sehr schnell. Und dann gibt es welche, die ihre Zeit so präzise sezieren, dass sie auch Jahrzehnte später noch unangenehm gegenwärtig bleiben. Dieses Fernsehmeisterwerk von Helmut Dietl gehört nach wie vor zur zweiten Kategorie. Denn was als Boulevard-Farce beginnt, ist in Wahrheit ein Protokoll westdeutscher Machtverhältnisse. Geld, Medien, Männlichkeit. Alles ist Ware. Auch die Nähe. Mit Franz Xaver Kroetz, Senta Berger, Dieter Hildebrandt… und gleich zu Beginn: Einem unvergesslichen Auftritt von Mario Adorf als Heinrich Haffenloher. (ARD, Wh.)

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  4. „Chabos“ (Serie, 2025)

    Diese Serie wurde wirklich nicht für Leute wie mich gemacht. In den Nullerjahren war ich längst raus aus dem Alter, in dem auf Klassenfahrten Jamba-Klingeltöne ausgetauscht wurden oder „Männer“, die noch längst keine waren, sich im Aldi-Parkhaus gegenseitig die Fresse poliert haben. Ich hatte damals zwar auch schon ein Handy, ja sicher. Mein Klingelton war aber ein MP3 von Bruce Springsteens „Born to Run“ – und der war selbstverständlich nie peinlich. Jedenfalls nicht für mich. Niemals! (ZDF, Neu!)

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  5. Nathan Fillion – „The Rookie“ (Serie, 2018-2025)

    Ein Bauunternehmer in der Midlife-Crisis wird Cop – und das LAPD applaudiert aus dem Off. Diese Serie ist das, was passiert, wenn eine Polizeibehörde mit Rassismusproblem ihre PR selbst dreht und Nathan Fillion dafür lächeln lässt. Hollywood-Polizeiarbeit trifft auf staatlich autorisierte Imagepolitur. Willkommen in einer Serienwelt, in der systemische Gewalt als Charakterentwicklung durchgeht. (ZDFneo)

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  6. Marco Bellocchio – „Und draußen die Nacht“ (Serie, 2022)

    Die 70er Jahre sind in Italien eigentlich bis heute nicht wirklich vorbei. Sie liegen dort nicht im Archiv, sondern haben sich im Nervensystem des Landes abgelagert. Entführungen, Attentate, paranoide Innenpolitik, Geheimdienste, katholische Schuldverwaltung – und mittendrin Aldo Moro, der christdemokratische Politiker, der versucht hat, Italien politisch zu stabilisieren und dafür von den Roten Brigaden entführt und ermordet wurde. „Esterno notte“ macht daraus keine museale Geschichtsstunde, sondern sechs Stunden politischen Dauerstress. Eine Mini-Serie von Marco Bellocchio. (ARTE, Wh.)

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  7. Dudar es sano en tanto no nos paralice, porque la indecisión nos puede anclar en tierra de nadie.

    Una historia sólida puede tener docenas de vidas mientras sea artística y/o materialmente posible. Hay que aclararse. El principal escollo para brillar de It: Bienvenidos a Derry es este.

    La serie se adentra en el folclore del misterioso ser desde atrás, acordonando su origen. Esta decisión de retomar la historia como una precuela y darle al personaje un antes que lo ubique se convierte en un pilar de la saga que abre vías.

    La época y sus posibilidades sientan muy bien a este ente voraz. Tanto que nos ha regalado un personaje inesperadamente peculiar, la Ingrid de una actriz que se prodiga poco pese a contar con una carrera incuestionable (su Victoria Grayson es antológica), Madeleine Stowe.

    Bienvenidos a Derry quiere ser una de las series del año sin renunciar a nada, público y premios, para lo cual saca las armas de la HBO... que usa regular. En el apartado técnico no hay queja, ahora bien, la narrativa spielbergiana de niñes en bici explotada en las películas ya aburre. Hay que decidir si se hace una obra familiar o te cagas en el espectador medio y vas adelante con todo. Madurar o no madurar. Y Derry lo evita.

    El terror, por otro lado, escasea, no así los sustos efectistas, que saben a garrafón. De ahí que los giros de guion que aporta Ingrid se agradezcan tanto; también ese guiñonoguiño a la reciente Sinners en el mejor episodio.

    La leyenda, con su toque tribal y racial, revelada del payaso -incluyendo su poder intertemporal, tan jugoso- es suficiente para anclarle y tomarle en serio, si bien la dinámica para "acabar" con él la hemos visto muchas veces. Y entrecomillo porque el verdadero mal es de aquí, va uniformado y solo por eso cree que sus actos son legítimos.
    filmaffinity.com/es/film268115
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  8. Merz hin oder her, mein TV-Highlight ist heute ein anderes als die bevorstehenden Brennpunkte, denn seit einer Woche freue ich mich darauf, dass heute die BBC-Serie von Tolstois "Krieg & Frieden" auf one mit Teil 5 bis 8 weiter geht.

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