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#mediathekperlen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mediathekperlen, aggregated by home.social.

  1. Bennett Miller – „Moneyball“ (2011)

    Ein ziemlich großartiger, ja ultimativer Sportfilm: Selbst, wenn Sie mit der Disziplin Baseball eigentlich überhaupt nichts anfangen können, lohnen sich die zweieinhalb Stunden vor dem Fernseher. Auch weil es hier um weit mehr geht, als nur das Ballspiel, in dem die Algorithmen am Ende gewinnen. (ZDF, Wh)

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  2. Bennett Miller – „Moneyball“ (2011)

    Ein ziemlich großartiger, ja ultimativer Sportfilm: Selbst, wenn Sie mit der Disziplin Baseball eigentlich überhaupt nichts anfangen können, lohnen sich die zweieinhalb Stunden vor dem Fernseher. Auch weil es hier um weit mehr geht, als nur das Ballspiel, in dem die Algorithmen am Ende gewinnen. (ZDF, Wh)

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  3. Bennett Miller – „Moneyball“ (2011)

    Ein ziemlich großartiger, ja ultimativer Sportfilm: Selbst, wenn Sie mit der Disziplin Baseball eigentlich überhaupt nichts anfangen können, lohnen sich die zweieinhalb Stunden vor dem Fernseher. Auch weil es hier um weit mehr geht, als nur das Ballspiel, in dem die Algorithmen am Ende gewinnen. (ZDF, Wh)

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  4. Bennett Miller – „Moneyball“ (2011)

    Ein ziemlich großartiger, ja ultimativer Sportfilm: Selbst, wenn Sie mit der Disziplin Baseball eigentlich überhaupt nichts anfangen können, lohnen sich die zweieinhalb Stunden vor dem Fernseher. Auch weil es hier um weit mehr geht, als nur das Ballspiel, in dem die Algorithmen am Ende gewinnen. (ZDF, Wh)

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  5. Bennett Miller – „Moneyball“ (2011)

    Ein ziemlich großartiger, ja ultimativer Sportfilm: Selbst, wenn Sie mit der Disziplin Baseball eigentlich überhaupt nichts anfangen können, lohnen sich die zweieinhalb Stunden vor dem Fernseher. Auch weil es hier um weit mehr geht, als nur das Ballspiel, in dem die Algorithmen am Ende gewinnen. (ZDF, Wh)

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  6. Christian Alvart – „Freies Land“ (2019)

    Diesen Film habe ich nur auf den Hinweis eines Lesers gesehen. Und im Nachhinein bin ich dankbar für den Tipp. Denn so habe ich mal wieder meine Vorurteile (nicht noch ein deutscher ZDF-Krimi…) revidieren können. Christian Alvarts Film von 2019 ist anders als das, was ich bisher von ihm kannte. Auch, weil es ein durch und durch politischer Film geworden ist. Das war ich von diesem Regisseur nicht gewohnt und habe es deshalb auch nicht erwartet. (3Sat, Wh.)

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  7. Christian Alvart – „Freies Land“ (2019)

    Diesen Film habe ich nur auf den Hinweis eines Lesers gesehen. Und im Nachhinein bin ich dankbar für den Tipp. Denn so habe ich mal wieder meine Vorurteile (nicht noch ein deutscher ZDF-Krimi…) revidieren können. Christian Alvarts Film von 2019 ist anders als das, was ich bisher von ihm kannte. Auch, weil es ein durch und durch politischer Film geworden ist. Das war ich von diesem Regisseur nicht gewohnt und habe es deshalb auch nicht erwartet. (3Sat, Wh.)

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  8. Christian Alvart – „Freies Land“ (2019)

    Diesen Film habe ich nur auf den Hinweis eines Lesers gesehen. Und im Nachhinein bin ich dankbar für den Tipp. Denn so habe ich mal wieder meine Vorurteile (nicht noch ein deutscher ZDF-Krimi…) revidieren können. Christian Alvarts Film von 2019 ist anders als das, was ich bisher von ihm kannte. Auch, weil es ein durch und durch politischer Film geworden ist. Das war ich von diesem Regisseur nicht gewohnt und habe es deshalb auch nicht erwartet. (3Sat, Wh.)

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  9. Christian Alvart – „Freies Land“ (2019)

    Diesen Film habe ich nur auf den Hinweis eines Lesers gesehen. Und im Nachhinein bin ich dankbar für den Tipp. Denn so habe ich mal wieder meine Vorurteile (nicht noch ein deutscher ZDF-Krimi…) revidieren können. Christian Alvarts Film von 2019 ist anders als das, was ich bisher von ihm kannte. Auch, weil es ein durch und durch politischer Film geworden ist. Das war ich von diesem Regisseur nicht gewohnt und habe es deshalb auch nicht erwartet. (3Sat, Wh.)

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  10. Christian Alvart – „Freies Land“ (2019)

    Diesen Film habe ich nur auf den Hinweis eines Lesers gesehen. Und im Nachhinein bin ich dankbar für den Tipp. Denn so habe ich mal wieder meine Vorurteile (nicht noch ein deutscher ZDF-Krimi…) revidieren können. Christian Alvarts Film von 2019 ist anders als das, was ich bisher von ihm kannte. Auch, weil es ein durch und durch politischer Film geworden ist. Das war ich von diesem Regisseur nicht gewohnt und habe es deshalb auch nicht erwartet. (3Sat, Wh.)

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  11. Paul Michael Glaser – „Running Man“ (1987)

    Hätte ich damals geahnt, dass dieser Film einmal wie eine Gebrauchsanleitung für eine Gegenwart, die sich selbst als Reality-Show inszeniert, wirken würde. Dann hätte ich sicher besser aufgepasst. Damals konnte ich das aber nicht. Das grelle Neon, der Schaumstoffkitsch, Schwarzeneggers überzeichneter Muskelkörper, alles daran hat mich Arthouse-Snob damals abgestoßen. Dabei lag darunter aber ein Film über ein Amerika, auf das wir damals einfach noch nicht vorbereitet waren. Ein Amerika, das seine Entertainment-Industrie zu einem Werkzeug politischer Machtausübung gemacht hat. Kaum 40 Jahre später sehe ich diesen Film komplett anders. (ARD, Wh.)

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  12. Paul Michael Glaser – „Running Man“ (1987)

    Hätte ich damals geahnt, dass dieser Film einmal wie eine Gebrauchsanleitung für eine Gegenwart, die sich selbst als Reality-Show inszeniert, wirken würde. Dann hätte ich sicher besser aufgepasst. Damals konnte ich das aber nicht. Das grelle Neon, der Schaumstoffkitsch, Schwarzeneggers überzeichneter Muskelkörper, alles daran hat mich Arthouse-Snob damals abgestoßen. Dabei lag darunter aber ein Film über ein Amerika, auf das wir damals einfach noch nicht vorbereitet waren. Ein Amerika, das seine Entertainment-Industrie zu einem Werkzeug politischer Machtausübung gemacht hat. Kaum 40 Jahre später sehe ich diesen Film komplett anders. (ARD, Wh.)

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  13. Paul Michael Glaser – „Running Man“ (1987)

    Hätte ich damals geahnt, dass dieser Film einmal wie eine Gebrauchsanleitung für eine Gegenwart, die sich selbst als Reality-Show inszeniert, wirken würde. Dann hätte ich sicher besser aufgepasst. Damals konnte ich das aber nicht. Das grelle Neon, der Schaumstoffkitsch, Schwarzeneggers überzeichneter Muskelkörper, alles daran hat mich Arthouse-Snob damals abgestoßen. Dabei lag darunter aber ein Film über ein Amerika, auf das wir damals einfach noch nicht vorbereitet waren. Ein Amerika, das seine Entertainment-Industrie zu einem Werkzeug politischer Machtausübung gemacht hat. Kaum 40 Jahre später sehe ich diesen Film komplett anders. (ARD, Wh.)

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  14. Paul Michael Glaser – „Running Man“ (1987)

    Hätte ich damals geahnt, dass dieser Film einmal wie eine Gebrauchsanleitung für eine Gegenwart, die sich selbst als Reality-Show inszeniert, wirken würde. Dann hätte ich sicher besser aufgepasst. Damals konnte ich das aber nicht. Das grelle Neon, der Schaumstoffkitsch, Schwarzeneggers überzeichneter Muskelkörper, alles daran hat mich Arthouse-Snob damals abgestoßen. Dabei lag darunter aber ein Film über ein Amerika, auf das wir damals einfach noch nicht vorbereitet waren. Ein Amerika, das seine Entertainment-Industrie zu einem Werkzeug politischer Machtausübung gemacht hat. Kaum 40 Jahre später sehe ich diesen Film komplett anders. (ARD, Wh.)

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  15. Paul Michael Glaser – „Running Man“ (1987)

    Hätte ich damals geahnt, dass dieser Film einmal wie eine Gebrauchsanleitung für eine Gegenwart, die sich selbst als Reality-Show inszeniert, wirken würde. Dann hätte ich sicher besser aufgepasst. Damals konnte ich das aber nicht. Das grelle Neon, der Schaumstoffkitsch, Schwarzeneggers überzeichneter Muskelkörper, alles daran hat mich Arthouse-Snob damals abgestoßen. Dabei lag darunter aber ein Film über ein Amerika, auf das wir damals einfach noch nicht vorbereitet waren. Ein Amerika, das seine Entertainment-Industrie zu einem Werkzeug politischer Machtausübung gemacht hat. Kaum 40 Jahre später sehe ich diesen Film komplett anders. (ARD, Wh.)

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  16. Roman Polański – „The Ghostwriter“ (2010)

    Robert Harris hat nicht ganz die literarische Klasse von John le Carré, doch waren die beiden britischen Edelfedern wohl in derselben Liga unterwegs, wenn es um die verkaufte Auflage und, in diesem Fall von größerem Interesse, die Filmrechte zu ihren Büchern geht. Hier hat er, gemeinsam mit dem Regisseur, auch gleich das Drehbuch für den Film geschrieben. Mit Ewan McGregor und Pierce Brosnan. (ARD, Wh.)

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  17. Roman Polański – „The Ghostwriter“ (2010)

    Robert Harris hat nicht ganz die literarische Klasse von John le Carré, doch waren die beiden britischen Edelfedern wohl in derselben Liga unterwegs, wenn es um die verkaufte Auflage und, in diesem Fall von größerem Interesse, die Filmrechte zu ihren Büchern geht. Hier hat er, gemeinsam mit dem Regisseur, auch gleich das Drehbuch für den Film geschrieben. Mit Ewan McGregor und Pierce Brosnan. (ARD, Wh.)

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  18. Roman Polański – „The Ghostwriter“ (2010)

    Robert Harris hat nicht ganz die literarische Klasse von John le Carré, doch waren die beiden britischen Edelfedern wohl in derselben Liga unterwegs, wenn es um die verkaufte Auflage und, in diesem Fall von größerem Interesse, die Filmrechte zu ihren Büchern geht. Hier hat er, gemeinsam mit dem Regisseur, auch gleich das Drehbuch für den Film geschrieben. Mit Ewan McGregor und Pierce Brosnan. (ARD, Wh.)

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  19. Roman Polański – „The Ghostwriter“ (2010)

    Robert Harris hat nicht ganz die literarische Klasse von John le Carré, doch waren die beiden britischen Edelfedern wohl in derselben Liga unterwegs, wenn es um die verkaufte Auflage und, in diesem Fall von größerem Interesse, die Filmrechte zu ihren Büchern geht. Hier hat er, gemeinsam mit dem Regisseur, auch gleich das Drehbuch für den Film geschrieben. Mit Ewan McGregor und Pierce Brosnan. (ARD, Wh.)

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  20. Roman Polański – „The Ghostwriter“ (2010)

    Robert Harris hat nicht ganz die literarische Klasse von John le Carré, doch waren die beiden britischen Edelfedern wohl in derselben Liga unterwegs, wenn es um die verkaufte Auflage und, in diesem Fall von größerem Interesse, die Filmrechte zu ihren Büchern geht. Hier hat er, gemeinsam mit dem Regisseur, auch gleich das Drehbuch für den Film geschrieben. Mit Ewan McGregor und Pierce Brosnan. (ARD, Wh.)

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