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#mediathekperlen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mediathekperlen, aggregated by home.social.

  1. Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht den Reiz aus. Denn dieser Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. Mit Charly Hübner, Jördis Triebel, Ulrich Brandhoff und Peter Kurth… (ARD, Wh.)

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  2. Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht den Reiz aus. Denn dieser Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. Mit Charly Hübner, Jördis Triebel, Ulrich Brandhoff und Peter Kurth… (ARD, Wh.)

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  3. Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht den Reiz aus. Denn dieser Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. Mit Charly Hübner, Jördis Triebel, Ulrich Brandhoff und Peter Kurth… (ARD, Wh.)

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  4. Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht den Reiz aus. Denn dieser Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. Mit Charly Hübner, Jördis Triebel, Ulrich Brandhoff und Peter Kurth… (ARD, Wh.)

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  5. Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht den Reiz aus. Denn dieser Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. Mit Charly Hübner, Jördis Triebel, Ulrich Brandhoff und Peter Kurth… (ARD, Wh.)

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  6. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Wie sehr sich der Schatten des Todes in Wärme verwandeln kann, wenn niemand darin allein gelassen wird zeigt ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass ein Leben nicht planbar ist. Es reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern einfach nur mit vorsichtiger Zärtlichkeit. Das diese Geschichte auch als Buch ein Bestseller war, wundert mich gar nicht. Denn auch der Film von Aron Lehmann ist ein Geschenk für das Leben! (ARD, Wh.)

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  7. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Wie sehr sich der Schatten des Todes in Wärme verwandeln kann, wenn niemand darin allein gelassen wird zeigt ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass ein Leben nicht planbar ist. Es reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern einfach nur mit vorsichtiger Zärtlichkeit. Das diese Geschichte auch als Buch ein Bestseller war, wundert mich gar nicht. Denn auch der Film von Aron Lehmann ist ein Geschenk für das Leben! (ARD, Wh.)

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  8. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Wie sehr sich der Schatten des Todes in Wärme verwandeln kann, wenn niemand darin allein gelassen wird zeigt ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass ein Leben nicht planbar ist. Es reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern einfach nur mit vorsichtiger Zärtlichkeit. Das diese Geschichte auch als Buch ein Bestseller war, wundert mich gar nicht. Denn auch der Film von Aron Lehmann ist ein Geschenk für das Leben! (ARD, Wh.)

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  9. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Wie sehr sich der Schatten des Todes in Wärme verwandeln kann, wenn niemand darin allein gelassen wird zeigt ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass ein Leben nicht planbar ist. Es reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern einfach nur mit vorsichtiger Zärtlichkeit. Das diese Geschichte auch als Buch ein Bestseller war, wundert mich gar nicht. Denn auch der Film von Aron Lehmann ist ein Geschenk für das Leben! (ARD, Wh.)

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  10. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Wie sehr sich der Schatten des Todes in Wärme verwandeln kann, wenn niemand darin allein gelassen wird zeigt ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass ein Leben nicht planbar ist. Es reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern einfach nur mit vorsichtiger Zärtlichkeit. Das diese Geschichte auch als Buch ein Bestseller war, wundert mich gar nicht. Denn auch der Film von Aron Lehmann ist ein Geschenk für das Leben! (ARD, Wh.)

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  11. Matteo Garrone – „Ich Capitano“ (2023)

    Europa ist kein Ort, sondern ein Versprechen, das sich selbst längst nicht mehr glaubt. Zwei Jugendliche nehmen dieses Versprechen trotzdem ernst. Sie verlassen Dakar in Senegal mit nichts als der Energie eines Traums, der nicht ihnen gehört, sondern aus Musikvideos, Erzählungen, Gerüchten und fremden Bildern zusammengesetzt ist. Popkultur ist hier ein Fluchtmotor, eine koloniale Nachwirkung, und eine Form von Gewalt. Das ist hart, aber auch sehr stark. (ZDF, Wh.)

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  12. Matteo Garrone – „Ich Capitano“ (2023)

    Europa ist kein Ort, sondern ein Versprechen, das sich selbst längst nicht mehr glaubt. Zwei Jugendliche nehmen dieses Versprechen trotzdem ernst. Sie verlassen Dakar in Senegal mit nichts als der Energie eines Traums, der nicht ihnen gehört, sondern aus Musikvideos, Erzählungen, Gerüchten und fremden Bildern zusammengesetzt ist. Popkultur ist hier ein Fluchtmotor, eine koloniale Nachwirkung, und eine Form von Gewalt. Das ist hart, aber auch sehr stark. (ZDF, Wh.)

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  13. Matteo Garrone – „Ich Capitano“ (2023)

    Europa ist kein Ort, sondern ein Versprechen, das sich selbst längst nicht mehr glaubt. Zwei Jugendliche nehmen dieses Versprechen trotzdem ernst. Sie verlassen Dakar in Senegal mit nichts als der Energie eines Traums, der nicht ihnen gehört, sondern aus Musikvideos, Erzählungen, Gerüchten und fremden Bildern zusammengesetzt ist. Popkultur ist hier ein Fluchtmotor, eine koloniale Nachwirkung, und eine Form von Gewalt. Das ist hart, aber auch sehr stark. (ZDF, Wh.)

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  14. Matteo Garrone – „Ich Capitano“ (2023)

    Europa ist kein Ort, sondern ein Versprechen, das sich selbst längst nicht mehr glaubt. Zwei Jugendliche nehmen dieses Versprechen trotzdem ernst. Sie verlassen Dakar in Senegal mit nichts als der Energie eines Traums, der nicht ihnen gehört, sondern aus Musikvideos, Erzählungen, Gerüchten und fremden Bildern zusammengesetzt ist. Popkultur ist hier ein Fluchtmotor, eine koloniale Nachwirkung, und eine Form von Gewalt. Das ist hart, aber auch sehr stark. (ZDF, Wh.)

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  15. Matteo Garrone – „Ich Capitano“ (2023)

    Europa ist kein Ort, sondern ein Versprechen, das sich selbst längst nicht mehr glaubt. Zwei Jugendliche nehmen dieses Versprechen trotzdem ernst. Sie verlassen Dakar in Senegal mit nichts als der Energie eines Traums, der nicht ihnen gehört, sondern aus Musikvideos, Erzählungen, Gerüchten und fremden Bildern zusammengesetzt ist. Popkultur ist hier ein Fluchtmotor, eine koloniale Nachwirkung, und eine Form von Gewalt. Das ist hart, aber auch sehr stark. (ZDF, Wh.)

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  16. Francis Ford Coppola – „Der Pate“ (1972)

    Kaum ein anderer Film hat sein Jahrzehnt und wahrscheinlich sein ganzes Jahrhundert so geprägt, und kaum ein Ensemble das Kino so still revolutioniert, wie dieses Drama von Francis Ford Coppola. Der Film gehört längst zur politischen Mythologie US-Amerikas. Doch jenseits des ikonischen Mafia-Schattenspiels, all der Zigarren und Pferdeköpfe, pulsiert eigentlich ein leiseres, viel intimeres Drama als sonst in einem Mafia Thriller. Mit Marlon Brando, Al Pacino, Diane Keaton uvm. (ARD, Wh.)

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  17. Francis Ford Coppola – „Der Pate“ (1972)

    Kaum ein anderer Film hat sein Jahrzehnt und wahrscheinlich sein ganzes Jahrhundert so geprägt, und kaum ein Ensemble das Kino so still revolutioniert, wie dieses Drama von Francis Ford Coppola. Der Film gehört längst zur politischen Mythologie US-Amerikas. Doch jenseits des ikonischen Mafia-Schattenspiels, all der Zigarren und Pferdeköpfe, pulsiert eigentlich ein leiseres, viel intimeres Drama als sonst in einem Mafia Thriller. Mit Marlon Brando, Al Pacino, Diane Keaton uvm. (ARD, Wh.)

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  18. Francis Ford Coppola – „Der Pate“ (1972)

    Kaum ein anderer Film hat sein Jahrzehnt und wahrscheinlich sein ganzes Jahrhundert so geprägt, und kaum ein Ensemble das Kino so still revolutioniert, wie dieses Drama von Francis Ford Coppola. Der Film gehört längst zur politischen Mythologie US-Amerikas. Doch jenseits des ikonischen Mafia-Schattenspiels, all der Zigarren und Pferdeköpfe, pulsiert eigentlich ein leiseres, viel intimeres Drama als sonst in einem Mafia Thriller. Mit Marlon Brando, Al Pacino, Diane Keaton uvm. (ARD, Wh.)

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  19. Francis Ford Coppola – „Der Pate“ (1972)

    Kaum ein anderer Film hat sein Jahrzehnt und wahrscheinlich sein ganzes Jahrhundert so geprägt, und kaum ein Ensemble das Kino so still revolutioniert, wie dieses Drama von Francis Ford Coppola. Der Film gehört längst zur politischen Mythologie US-Amerikas. Doch jenseits des ikonischen Mafia-Schattenspiels, all der Zigarren und Pferdeköpfe, pulsiert eigentlich ein leiseres, viel intimeres Drama als sonst in einem Mafia Thriller. Mit Marlon Brando, Al Pacino, Diane Keaton uvm. (ARD, Wh.)

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  20. Francis Ford Coppola – „Der Pate“ (1972)

    Kaum ein anderer Film hat sein Jahrzehnt und wahrscheinlich sein ganzes Jahrhundert so geprägt, und kaum ein Ensemble das Kino so still revolutioniert, wie dieses Drama von Francis Ford Coppola. Der Film gehört längst zur politischen Mythologie US-Amerikas. Doch jenseits des ikonischen Mafia-Schattenspiels, all der Zigarren und Pferdeköpfe, pulsiert eigentlich ein leiseres, viel intimeres Drama als sonst in einem Mafia Thriller. Mit Marlon Brando, Al Pacino, Diane Keaton uvm. (ARD, Wh.)

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  21. Daniel Kwan, Daniel Scheinert – „Swiss Army Man“ (2016)

    Ein furzender Leichnam als emotionales Zentrum einer tragischen und existenziellen Erzählung! Daniel Kwan und Daniel Scheinert, damals noch keine Multiversums-Oscar-Maschine, inszenieren hier eine Fantasie über das prekäre Projekt, als Mann ein handlungsfähiges Subjekt zu werden. Und sie tun das mit einer Radikalität, die sich für gar nichts entschuldigt. Das ist kein Gagfilm. Er benutzt den Gag nur, um an etwas ranzukommen, das sonst gern zugedeckt wird: die nackte Bedürftigkeit hinter performativer Männlichkeit. Das ist groß! Mit Paul Dano und Daniel Radcliffe! (ARD, Wh.)

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  22. Roman Polański – „Rosemaries Baby“ (1968)

    Dieser Film hat Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos gemacht. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur allerdings schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit Mia Farrow, John Cassavetes und Ruth Gordon. (ARD, Wh.)

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  23. Robert Zemeckis – „Flight“ (2012)

    „Im Flugzeug gibt es während starker Turbulenzen keine Atheisten“, soll Robert Lembke gesagt haben. Ich bin durchaus geneigt, dem großen Journalisten und Showmaster zuzustimmen. Ob ich, wenn ich wählen könnte, mich aber für Gottes Hand, oder die eines hochfunktionalen Alkoholikers im Cockpit entscheiden würde, möchte ich nicht vorhersagen müssen. Mit Denzel Washington. (ARD)

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  24. Todd Haynes – „Vergiftete Wahrheit“ (2019)

    Hollywood kann so viel mehr als Eskapismus – das beweist dieses leise, aber unglaublich wütende Justizdrama von Todd Haynes über einen der größten Umweltskandale der US-Geschichte. Mark Ruffalo spielt einen Anwalt, der gegen den Chemiekonzern DuPont kämpft – und gegen die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit. Ein Film, der nicht beruhigt, sondern noch immer auch nachhaltig verstört. Und der so noch lange nach dem Abspann weiterarbeitet… (ARD, Wh.)

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  25. Irwin Winkler – „Das Netz“ (1995)

    Es gab mal eine Zeit, da war „Cyberspace“ noch kein slicker Marketingbegriff, sondern eine ziemlich apokalyptische Landschaft aus grünem Code, LAN-Kabeln und knarzenden, piependen Modems. 1995 war die Angst noch frisch – und Hollywood gierig danach. „Hackers“ war bunt und anarchisch, „Sneakers“ charmant-paranoid, und dann kam „Das Netz“: der brave, etwas niedliche Corporate-Thriller, der Sandra Bullock mitten ins digitale Bermuda-Dreieck geworfen hat. (ZDF, Wh.)

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  26. Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)

    Robert De Niro erzählt, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, von der Entstehung der CIA. Das ist kein Hochspannungs-Thriller, sondern beschreibt die ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner und keine Agentenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das dann für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDF, Wh.)

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  27. Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)

    Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, nur mal zum Beispiel, etwa die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich anschließend darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ziemlich sicher ein Zeichen, dass der Film sich lohnt! Mit: Sebastian Blomberg und Dar Salim. (ARTE, Wh.)

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  28. Paul Verhoeven – „Basic Instinct“ (1992)

    Ich bin sicher, dieser sogenannte „Erotik-Thriller“ wird noch in hundert Jahren an Film- und Kunsthochschulen behandelt und seziert werden. Als Prototyp eines vom „Male Gaze“ dominierten, kalkulierten Skandals – und als Schlüssel zum Hollywood der 90er Jahre. Als Meilenstein des Kinos, aber auch als elementare Verletzung der Intimsphäre einer Darstellerin – gegen ihren ausdrücklichen Willen. Und genau deshalb: Blockbustermaterial… Mit Michael Douglas und Sharon Stone. (ARD, Wh.)

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  29. Paul Verhoeven – „Basic Instinct“ (1992)

    Ich bin sicher, dieser sogenannte „Erotik-Thriller“ wird noch in hundert Jahren an Film- und Kunsthochschulen behandelt und seziert werden. Als Prototyp eines vom „Male Gaze“ dominierten, kalkulierten Skandals – und als Schlüssel zum Hollywood der 90er Jahre. Als Meilenstein des Kinos, aber auch als elementare Verletzung der Intimsphäre einer Darstellerin – gegen ihren ausdrücklichen Willen. Und genau deshalb: Blockbustermaterial… Mit Michael Douglas und Sharon Stone. (ARD, Wh.)

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  30. Paul Verhoeven – „Basic Instinct“ (1992)

    Ich bin sicher, dieser sogenannte „Erotik-Thriller“ wird noch in hundert Jahren an Film- und Kunsthochschulen behandelt und seziert werden. Als Prototyp eines vom „Male Gaze“ dominierten, kalkulierten Skandals – und als Schlüssel zum Hollywood der 90er Jahre. Als Meilenstein des Kinos, aber auch als elementare Verletzung der Intimsphäre einer Darstellerin – gegen ihren ausdrücklichen Willen. Und genau deshalb: Blockbustermaterial… Mit Michael Douglas und Sharon Stone. (ARD, Wh.)

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  31. Paul Verhoeven – „Basic Instinct“ (1992)

    Ich bin sicher, dieser sogenannte „Erotik-Thriller“ wird noch in hundert Jahren an Film- und Kunsthochschulen behandelt und seziert werden. Als Prototyp eines vom „Male Gaze“ dominierten, kalkulierten Skandals – und als Schlüssel zum Hollywood der 90er Jahre. Als Meilenstein des Kinos, aber auch als elementare Verletzung der Intimsphäre einer Darstellerin – gegen ihren ausdrücklichen Willen. Und genau deshalb: Blockbustermaterial… Mit Michael Douglas und Sharon Stone. (ARD, Wh.)

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  32. Paul Verhoeven – „Basic Instinct“ (1992)

    Ich bin sicher, dieser sogenannte „Erotik-Thriller“ wird noch in hundert Jahren an Film- und Kunsthochschulen behandelt und seziert werden. Als Prototyp eines vom „Male Gaze“ dominierten, kalkulierten Skandals – und als Schlüssel zum Hollywood der 90er Jahre. Als Meilenstein des Kinos, aber auch als elementare Verletzung der Intimsphäre einer Darstellerin – gegen ihren ausdrücklichen Willen. Und genau deshalb: Blockbustermaterial… Mit Michael Douglas und Sharon Stone. (ARD, Wh.)

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  33. Emilia Jones – „Winner“ (2024)

    Als Dramödie funktioniert dieser Film nur leidlich. Das Lachen, das befreien soll, bleibt mir nämlich oft im Halse stecken. Um so mehr, angesichts der (Wieder-)Vereidigung des 47. US-Präsidenten. Ein Land, das zweimal denselben Fehler macht, kann eigentlich nicht mehr darauf rechnen, dass ich das noch mit Humor nehme. Aber trotz alledem sehe ich mir das sehr gerne an. Weil es politisches Kino ist, das wir immer dringender brauchen. Auch um das Lachen darüber nicht zu vergessen! Mit Emilia Jones, Connie Britton und Zach Galifianakis. (ZDF, Wh.)

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  34. Éric Toledano, Olivier Nakache – „Alles außer gewöhnlich“ (2019)

    Wetten, dass Sie Toledano/Nakache kennen? Vielleicht haben Sie sich die Namen nicht gemerkt, doch ihren Blockbuster „Ziemlich beste Freunde“ (2011) haben Sie sicher gesehen. Oft wiederholt und inzwischen wohl so etwas wie ein „Klassiker“ der Tragikomödien. Bereits seit 2005 arbeiten die beiden Franzosen gemeinsam an ihrem ganz großen Thema: Menschen, die wir sonst nicht sehen (wollen?) in das Zentrum ihrer Geschichten zu stellen. (ARTE, Wh.)

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  35. Mohammad Rasoulof – „Die Saat des heiligen Feigenbaums“ (2024)

    Dieser Film kritisiert längst nicht nur das iranische Regime. Weil er grundsätzlich demonstriert, wie autoritäre Systeme in das Leben ihrer Bürger eindringen. Daraus entwickelt er seine große politische Kraft. Und aus diesem Grund gehört er sehr präzise in die Gegenwart. Weil es eben auch eine universelle Geschichte vom Widerstand gegen Autoritarismus, patriarchale Gewalt und paranoide Herrschaftssysteme ist, wie wir sie gerade auch in Deutschland gut kennen. (ARTE, Neu!)

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  36. Darren Aronofsky – „The Whale“ (2022)

    Jetzt mal ehrlich: Dieser Film war ein Monster. Auch wenn es „nur“ drei Oscars dafür gab, hat dieses kleine Kammerspiel für mich 22/23 die Saison als größte Überraschung dominiert. Es war schlicht unglaublich, was Darren Arronofsky und Brendan Fraser aus einem Theaterstück extrahiert und gemeinsam auf die Leinwand gebracht haben. (ARD, Wh.)

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  37. Jason Reitman – „Up in the Air“ (2009)

    Ganz ehrlich? Nichts im ganzen Leben vermisse ich weniger als Flughäfen. Und deshalb ist mir George Clooney, der einen Vielflieger spielt, der hauptsächlich George Clooney Dinge tut und sein Leben hauptsächlich in Flughafenbars verbringt, wenn er nicht gerade in der Luft ist, weil sein ganzes Streben irgendeinen absurden Meilenstatus gilt, auch eigentlich egal. (ARTE, Wh.)

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  38. Jay Roach – „Bombshell“ (2019)

    Den Hashtag #MeToo gab es noch nicht, als die Fox-News Journalistin Gretchen Carlson die Bombe hat zünden lassen, die Roger Ailes, den Chef des amerikanischen Kabel-Nachrichtensenders, noch kurz vor den US-Präsidentschaftswahlen 2016 aus seinem Job katapultiert und das Imperium des Rupert Murdoch erschüttert hat. (ZDF, Wh.)

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  39. Thomas Vinterberg – „Der Rausch“ (2020)

    „Es begann als Film über Alkohol und Freundschaft, und dann hatten wir den Ehrgeiz, ihn zu einem Film über das Leben zu machen. Es geht nicht nur darum, am Leben zu sein, sondern zu leben.“ (Thomas Vinterberg, Regisseur) (ARD, Wh.)

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  40. Todd Haynes – „Vergiftete Wahrheit“ (2019)

    Hollywood kann so viel mehr als Eskapismus – das beweist dieses leise, aber unglaublich wütende Justizdrama von Todd Haynes über einen der größten Umweltskandale der US-Geschichte. Mark Ruffalo spielt einen Anwalt, der gegen den Chemiekonzern DuPont kämpft – und gegen die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit. Ein Film, der nicht beruhigt, sondern nachhaltig verstört. Und der noch lange nach dem Abspann weiterarbeitet… (ARD, Wh.)

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  41. Scott Mann – „Fall“ (2022)

    Eigentlich ist dieses ein Film aus einem Genre, das mich oft ziemlich schnell furchtbar langweilt. Der Thrill aus Grenzsituationen, in welche Menschen geraten, weil sie Dinge tun, die ich niemals tun würde, packt mich nur selten. Ganz so wie hier. Doch tatsächlich ist dieser Film ein Fest für alle Sinne. Oder hatten Sie etwa schon mal Höhenangst im Fernsehsessel..? (ZDF, Wh)

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  42. Scott Mann – „Fall“ (2022)

    Eigentlich ist dieses ein Film aus einem Genre, das mich oft ziemlich schnell furchtbar langweilt. Der Thrill aus Grenzsituationen, in welche Menschen geraten, weil sie Dinge tun, die ich niemals tun würde, packt mich nur selten. Ganz so wie hier. Doch tatsächlich ist dieser Film ein Fest für alle Sinne. Oder hatten Sie etwa schon mal Höhenangst im Fernsehsessel..? (ZDF, Wh)

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  43. Scott Mann – „Fall“ (2022)

    Eigentlich ist dieses ein Film aus einem Genre, das mich oft ziemlich schnell furchtbar langweilt. Der Thrill aus Grenzsituationen, in welche Menschen geraten, weil sie Dinge tun, die ich niemals tun würde, packt mich nur selten. Ganz so wie hier. Doch tatsächlich ist dieser Film ein Fest für alle Sinne. Oder hatten Sie etwa schon mal Höhenangst im Fernsehsessel..? (ZDF, Wh)

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  44. Scott Mann – „Fall“ (2022)

    Eigentlich ist dieses ein Film aus einem Genre, das mich oft ziemlich schnell furchtbar langweilt. Der Thrill aus Grenzsituationen, in welche Menschen geraten, weil sie Dinge tun, die ich niemals tun würde, packt mich nur selten. Ganz so wie hier. Doch tatsächlich ist dieser Film ein Fest für alle Sinne. Oder hatten Sie etwa schon mal Höhenangst im Fernsehsessel..? (ZDF, Wh)

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  45. Scott Mann – „Fall“ (2022)

    Eigentlich ist dieses ein Film aus einem Genre, das mich oft ziemlich schnell furchtbar langweilt. Der Thrill aus Grenzsituationen, in welche Menschen geraten, weil sie Dinge tun, die ich niemals tun würde, packt mich nur selten. Ganz so wie hier. Doch tatsächlich ist dieser Film ein Fest für alle Sinne. Oder hatten Sie etwa schon mal Höhenangst im Fernsehsessel..? (ZDF, Wh)

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  46. Francis Ford Coppola – „Apocalypse Now – Final Cut“ (1979/2019)

    Der Wahnsinn begann mit einem Befehl: „Terminate with extreme prejudice.“ Die Mission: einen amerikanischen Offizier zu liquidieren, weil er sich der Logik des Krieges in Vietnam entzogen hat. Ausgestiegen. Oder aufgestiegen? In einen Zustand, in dem Vernunft nicht mehr messbar ist. „Apocalypse Now“ ist kein Antikriegsfilm. Es ist ein Dokument des imperialen Wahns. Er glaubt nicht an Erlösung. Auch nicht an Erkenntnis. Eigentlich glaubt er an nichts mehr. Ein monströses Anti-Krieg-Monument von Francis Ford Coppola. (3Sat, Wh.)

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  47. David E. Kelley – „Lake Placid“ (1999)

    Das hier ist sozusagen die Economy-Class im Jurassic Park: Ein Monsterfilm mit überdurchschnittlichem Cast und unterdurchschnittlichem Anspruch – und deshalb ein kleines popkulturelles Juwel. Die Begegnung zwischen Mensch und Kreatur ist hier kein naturphilosophisches Drama, sondern ein ziemlich absurder Albtraum mit ironischem Biss. Sozusagen der Film zum Sommerloch… Mit Bill Pullman, Bridget Fonda, Brendan Gleeson und Betty White. (ZDF, Wh.)

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  48. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Das hier ist ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick und seiner Konsequenz. Weil es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen und über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften ist. David Fincher schaut genau dorthin, wo andere ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter:innen schützt und Opfer isoliert. Das passt noch immer in die Zeit. Mit Daniel Craig, Rooney Mara, Christopher Plummer und Stellan Skarsgård. (ZDF, Wh.)

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  49. Daniel Kwan, Daniel Scheinert – „Swiss Army Man“ (2016)

    Ein furzender Leichnam als emotionales Zentrum einer tragischen und existenziellen Erzählung? Ja, warum denn nicht! Daniel Kwan und Daniel Scheinert, damals noch keine Multiversums-Oscar-Maschine, inszenieren hier eine Fantasie über das prekäre Projekt, als Mann ein handlungsfähiges Subjekt zu werden. Und sie tun das mit einer Radikalität, die sich für gar nichts entschuldigt. Das ist kein Gagfilm. Er benutzt den Gag nur, um an etwas ranzukommen, das sonst gern zugedeckt wird: die nackte Bedürftigkeit hinter performativer Männlichkeit. Das ist groß! (ARD, Wh.)

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  50. Matt Johnson – „Blackberry“ (2023)

    Nerd-Alert: Auch ich bin einer von denen, die Anfang der 2000er mit glänzenden Augen auf dieses technische Wunderwerk gestarrt haben. Ein Telefon mit alphanumerischer Tastatur! Eine Schreibmaschine für die Hosentasche! Ich hatte damals irgendeinen Knochen von Siemens, Ericsson oder Nokia, was auch immer die Phone-Policy der Firma gerade hergegeben hat. Während all die coolen Consultants mit denen ich zu tun hatte, längst auf einen BlackBerry umgestiegen sind. Von und mit Matt Johnson. (ARTE, Neu!)

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