#mediathekperlen — Public Fediverse posts
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Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)
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Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)
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Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)
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Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)
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Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)
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Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)
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Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)
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Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)
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Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)
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Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)
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Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)
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Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)
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Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)
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Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)
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Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)
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Peter Meister – „Das schwarze Quadrat“ (2021)Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich bin der letzte, mich in eine solche Diskussion einzumischen. Ob eine Komödie, zumal eine deutsche, aber funktioniert, oder nicht, das merke ich selbst. Hier gelingt es mal ziemlich gut, dem Traum(a)schiff einen Spin zu geben, den wir so noch nicht gesehen haben. Schuld daran sind Elvis, Bowie & unter vielen anderen, auch Sandra Hüller. (ARTE, Wh.)
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Peter Meister – „Das schwarze Quadrat“ (2021)Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich bin der letzte, mich in eine solche Diskussion einzumischen. Ob eine Komödie, zumal eine deutsche, aber funktioniert, oder nicht, das merke ich selbst. Hier gelingt es mal ziemlich gut, dem Traum(a)schiff einen Spin zu geben, den wir so noch nicht gesehen haben. Schuld daran sind Elvis, Bowie & unter vielen anderen, auch Sandra Hüller. (ARTE, Wh.)
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Peter Meister – „Das schwarze Quadrat“ (2021)Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich bin der letzte, mich in eine solche Diskussion einzumischen. Ob eine Komödie, zumal eine deutsche, aber funktioniert, oder nicht, das merke ich selbst. Hier gelingt es mal ziemlich gut, dem Traum(a)schiff einen Spin zu geben, den wir so noch nicht gesehen haben. Schuld daran sind Elvis, Bowie & unter vielen anderen, auch Sandra Hüller. (ARTE, Wh.)
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Peter Meister – „Das schwarze Quadrat“ (2021)Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich bin der letzte, mich in eine solche Diskussion einzumischen. Ob eine Komödie, zumal eine deutsche, aber funktioniert, oder nicht, das merke ich selbst. Hier gelingt es mal ziemlich gut, dem Traum(a)schiff einen Spin zu geben, den wir so noch nicht gesehen haben. Schuld daran sind Elvis, Bowie & unter vielen anderen, auch Sandra Hüller. (ARTE, Wh.)
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Peter Meister – „Das schwarze Quadrat“ (2021)Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich bin der letzte, mich in eine solche Diskussion einzumischen. Ob eine Komödie, zumal eine deutsche, aber funktioniert, oder nicht, das merke ich selbst. Hier gelingt es mal ziemlich gut, dem Traum(a)schiff einen Spin zu geben, den wir so noch nicht gesehen haben. Schuld daran sind Elvis, Bowie & unter vielen anderen, auch Sandra Hüller. (ARTE, Wh.)
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Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in seinem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)
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Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)Das System der Folter wird hier mit kühler Präzision seziert. Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in seinem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)
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Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in seinem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)
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Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in seinem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)
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Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in diesem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)
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Matteo Garrone – „Ich Capitano“ (2023)Europa ist kein Ort, sondern ein Versprechen, das sich selbst längst nicht mehr glaubt. Zwei Jugendliche nehmen dieses Versprechen trotzdem ernst. Sie verlassen Dakar in Senegal mit nichts als der Energie eines Traums, der nicht ihnen gehört, sondern aus Musikvideos, Erzählungen, Gerüchten und fremden Bildern zusammengesetzt ist. Popkultur ist hier ein Fluchtmotor, eine koloniale Nachwirkung, und eine Form von Gewalt. Das ist hart, aber auch sehr stark. (ZDF, Wh.)
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Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)Robert De Niro erzählt, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, von der Entstehung der CIA. Das ist kein Hochspannungs-Thriller, sondern beschreibt die ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner und keine Agentenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das dann für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDF, Wh.)
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Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)Robert De Niro erzählt, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, von der Entstehung der CIA. Das ist kein Hochspannungs-Thriller, sondern beschreibt die ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner und keine Agentenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das dann für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDF, Wh.)
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Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)Robert De Niro erzählt, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, von der Entstehung der CIA. Das ist kein Hochspannungs-Thriller, sondern beschreibt die ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner und keine Agentenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das dann für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDF, Wh.)
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Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)Robert De Niro erzählt, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, von der Entstehung der CIA. Das ist kein Hochspannungs-Thriller, sondern beschreibt die ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner und keine Agentenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das dann für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDF, Wh.)
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Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)Robert De Niro erzählt, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, von der Entstehung der CIA. Das ist kein Hochspannungs-Thriller, sondern beschreibt die ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner und keine Agentenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das dann für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDF, Wh.)
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Brian De Palma – „The Untouchables“ (1987)Mehr (maskuline) Star-Power geht eigentlich gar nicht: Kevin Costner, Sean Connery, Andy García und Robert De Niro in einem Film von Brian De Palma. Im Kanon der ganz großen Mafia-Filme hat dieser Film 1987 ganz eigene Maßstäbe gesetzt, die bis heute ziemlich unerreicht geblieben sind. Ganz, ganz großes Kino! (ARD, Wh.)
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Brian De Palma – „The Untouchables“ (1987)Mehr (maskuline) Star-Power geht eigentlich gar nicht: Kevin Costner, Sean Connery, Andy García und Robert De Niro in einem Film von Brian De Palma. Im Kanon der ganz großen Mafia-Filme hat dieser Film 1987 ganz eigene Maßstäbe gesetzt, die bis heute ziemlich unerreicht geblieben sind. Ganz, ganz großes Kino! (ARD, Wh.)
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Brian De Palma – „The Untouchables“ (1987)Mehr (maskuline) Star-Power geht eigentlich gar nicht: Kevin Costner, Sean Connery, Andy García und Robert De Niro in einem Film von Brian De Palma. Im Kanon der ganz großen Mafia-Filme hat dieser Film 1987 ganz eigene Maßstäbe gesetzt, die bis heute ziemlich unerreicht geblieben sind. Ganz, ganz großes Kino! (ARD, Wh.)
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Brian De Palma – „The Untouchables“ (1987)Mehr (maskuline) Star-Power geht eigentlich gar nicht: Kevin Costner, Sean Connery, Andy García und Robert De Niro in einem Film von Brian De Palma. Im Kanon der ganz großen Mafia-Filme hat dieser Film 1987 ganz eigene Maßstäbe gesetzt, die bis heute ziemlich unerreicht geblieben sind. Ganz, ganz großes Kino! (ARD, Wh.)
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Brian De Palma – „The Untouchables“ (1987)Mehr (maskuline) Star-Power geht eigentlich gar nicht: Kevin Costner, Sean Connery, Andy García und Robert De Niro in einem Film von Brian De Palma. Im Kanon der ganz großen Mafia-Filme hat dieser Film 1987 ganz eigene Maßstäbe gesetzt, die bis heute ziemlich unerreicht geblieben sind. Ganz, ganz großes Kino! (ARD, Wh.)
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Jean-Jacques Annaud – „Sieben Jahre in Tibet“ (1997)Anlässlich des Geburtstages von Tenzin Gyatso, des 14. Dalai Lama (* 06.07.1935) erinnert sich auch die ZDF-Spielfilmredaktion wieder an Tibet. Doch das Land wird hier nur dargestellt als entgrenzte Projektionsfläche für spirituelle Sehnsüchte und als Bühne für die persönliche Erweckungsgeschichten eines Nazis. Jean-Jacques Annaud bedient diese Logik mit all der grandiosen Kraft des Kinos – und scheitert gerade deshalb daran, Tibet als politischen Ort ernst zu nehmen. (ZDF, Wh.)
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Jean-Jacques Annaud – „Sieben Jahre in Tibet“ (1997)Anlässlich des Geburtstages von Tenzin Gyatso, des 14. Dalai Lama (* 06.07.1935) erinnert sich auch die ZDF-Spielfilmredaktion wieder an Tibet. Doch das Land wird hier nur dargestellt als entgrenzte Projektionsfläche für spirituelle Sehnsüchte und als Bühne für die persönliche Erweckungsgeschichten eines Nazis. Jean-Jacques Annaud bedient diese Logik mit all der grandiosen Kraft des Kinos – und scheitert gerade deshalb daran, Tibet als politischen Ort ernst zu nehmen. (ZDF, Wh.)
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Jean-Jacques Annaud – „Sieben Jahre in Tibet“ (1997)Anlässlich des Geburtstages von Tenzin Gyatso, des 14. Dalai Lama (* 06.07.1935) erinnert sich auch die ZDF-Spielfilmredaktion wieder an Tibet. Doch das Land wird hier nur dargestellt als entgrenzte Projektionsfläche für spirituelle Sehnsüchte und als Bühne für die persönliche Erweckungsgeschichten eines Nazis. Jean-Jacques Annaud bedient diese Logik mit all der grandiosen Kraft des Kinos – und scheitert gerade deshalb daran, Tibet als politischen Ort ernst zu nehmen. (ZDF, Wh.)
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Jean-Jacques Annaud – „Sieben Jahre in Tibet“ (1997)Anlässlich des Geburtstages von Tenzin Gyatso, des 14. Dalai Lama (* 06.07.1935) erinnert sich auch die ZDF-Spielfilmredaktion wieder an Tibet. Doch das Land wird hier nur dargestellt als entgrenzte Projektionsfläche für spirituelle Sehnsüchte und als Bühne für die persönliche Erweckungsgeschichten eines Nazis. Jean-Jacques Annaud bedient diese Logik mit all der grandiosen Kraft des Kinos – und scheitert gerade deshalb daran, Tibet als politischen Ort ernst zu nehmen. (ZDF, Wh.)
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Jean-Jacques Annaud – „Sieben Jahre in Tibet“ (1997)Anlässlich des Geburtstages von Tenzin Gyatso, des 14. Dalai Lama (* 06.07.1935) erinnert sich auch die ZDF-Spielfilmredaktion wieder an Tibet. Doch das Land wird hier nur dargestellt als entgrenzte Projektionsfläche für spirituelle Sehnsüchte und als Bühne für die persönliche Erweckungsgeschichten eines Nazis. Jean-Jacques Annaud bedient diese Logik mit all der grandiosen Kraft des Kinos – und scheitert gerade deshalb daran, Tibet als politischen Ort ernst zu nehmen. (ZDF, Wh.)
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Brian De Palma – „Scarface“ (1983)Der Einfluss dieses Films auf die Popkultur kann eigentlich ja gar nicht überschätzt werden. Er gab uns Al Pacino in einer der Rollen seines Lebens. Rap-Texte, Videogames, TV-Serien und Musikvideos zitieren ihn bis heute fast inflationär. Tony Montana wurde zur Projektionsfläche für Aufstiegserzählungen, obwohl sein gesamtes Leben deren Scheitern demonstriert hat. Vielleicht liegt aber genau da seine anhaltende Anziehungskraft? Denn er verkauft den amerikanischen Traum als grellen Albtraum. (ARTE, Wh.)
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Brian De Palma – „Scarface“ (1983)Der Einfluss dieses Films auf die Popkultur kann eigentlich ja gar nicht überschätzt werden. Er gab uns Al Pacino in einer der Rollen seines Lebens. Rap-Texte, Videogames, TV-Serien und Musikvideos zitieren ihn bis heute fast inflationär. Tony Montana wurde zur Projektionsfläche für Aufstiegserzählungen, obwohl sein gesamtes Leben deren Scheitern demonstriert hat. Vielleicht liegt aber genau da seine anhaltende Anziehungskraft? Denn er verkauft den amerikanischen Traum als grellen Albtraum. (ARTE, Wh.)
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Brian De Palma – „Scarface“ (1983)Der Einfluss dieses Films auf die Popkultur kann eigentlich ja gar nicht überschätzt werden. Er gab uns Al Pacino in einer der Rollen seines Lebens. Rap-Texte, Videogames, TV-Serien und Musikvideos zitieren ihn bis heute fast inflationär. Tony Montana wurde zur Projektionsfläche für Aufstiegserzählungen, obwohl sein gesamtes Leben deren Scheitern demonstriert hat. Vielleicht liegt aber genau da seine anhaltende Anziehungskraft? Denn er verkauft den amerikanischen Traum als grellen Albtraum. (ARTE, Wh.)
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Brian De Palma – „Scarface“ (1983)Der Einfluss dieses Films auf die Popkultur kann eigentlich ja gar nicht überschätzt werden. Er gab uns Al Pacino in einer der Rollen seines Lebens. Rap-Texte, Videogames, TV-Serien und Musikvideos zitieren ihn bis heute fast inflationär. Tony Montana wurde zur Projektionsfläche für Aufstiegserzählungen, obwohl sein gesamtes Leben deren Scheitern demonstriert hat. Vielleicht liegt aber genau da seine anhaltende Anziehungskraft? Denn er verkauft den amerikanischen Traum als grellen Albtraum. (ARTE, Wh.)
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Brian De Palma – „Scarface“ (1983)Der Einfluss dieses Films auf die Popkultur kann eigentlich ja gar nicht überschätzt werden. Er gab uns Al Pacino in einer der Rollen seines Lebens. Rap-Texte, Videogames, TV-Serien und Musikvideos zitieren ihn bis heute fast inflationär. Tony Montana wurde zur Projektionsfläche für Aufstiegserzählungen, obwohl sein gesamtes Leben deren Scheitern demonstriert hat. Vielleicht liegt aber genau da seine anhaltende Anziehungskraft? Denn er verkauft den amerikanischen Traum als grellen Albtraum. (ARTE, Wh.)
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Alexander Payne – „Nebraska“ (2013)Ein Film in Schwarzweiß, über alte Leute, die kaputte Provinz und eine Scam-Lotterie. Würden Sie sich so etwas freiwillig ansehen wollen? Ich habe einen Hang dazu. Mir ist ein Film wie dieser eigentlich das Gegengift zum Rest des Fernsehprogramms. Hier geht es nicht um das große Glück, sondern nur um diese ganz spezielle Art von Traurigkeit: Menschen – hauptsächlich Männer – die eigentlich nie gelernt haben, über Gefühle zu reden. Stattdessen reden sie über Autos, Bier oder darüber, wer wem früher mal einen Kompressor verkauft hat. Ich muss das lieben! Mit Bruce Dern, Bob Odenkirk und Stacy Keach. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/alexander-payne-nebraska-2013/ -
Alexander Payne – „Nebraska“ (2013)Ein Film in Schwarzweiß, über alte Leute, die kaputte Provinz und eine Scam-Lotterie. Würden Sie sich so etwas freiwillig ansehen wollen? Ich habe einen Hang dazu. Mir ist ein Film wie dieser eigentlich das Gegengift zum Rest des Fernsehprogramms. Hier geht es nicht um das große Glück, sondern nur um diese ganz spezielle Art von Traurigkeit: Menschen – hauptsächlich Männer – die eigentlich nie gelernt haben, über Gefühle zu reden. Stattdessen reden sie über Autos, Bier oder darüber, wer wem früher mal einen Kompressor verkauft hat. Ich muss das lieben! Mit Bruce Dern, Bob Odenkirk und Stacy Keach. (ARD, Wh.)
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Alexander Payne – „Nebraska“ (2013)Ein Film in Schwarzweiß, über alte Leute, die kaputte Provinz und eine Scam-Lotterie. Würden Sie sich so etwas freiwillig ansehen wollen? Ich habe einen Hang dazu. Mir ist ein Film wie dieser eigentlich das Gegengift zum Rest des Fernsehprogramms. Hier geht es nicht um das große Glück, sondern nur um diese ganz spezielle Art von Traurigkeit: Menschen – hauptsächlich Männer – die eigentlich nie gelernt haben, über Gefühle zu reden. Stattdessen reden sie über Autos, Bier oder darüber, wer wem früher mal einen Kompressor verkauft hat. Ich muss das lieben! Mit Bruce Dern, Bob Odenkirk und Stacy Keach. (ARD, Wh.)
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Alexander Payne – „Nebraska“ (2013)Ein Film in Schwarzweiß, über alte Leute, die kaputte Provinz und eine Scam-Lotterie. Würden Sie sich so etwas freiwillig ansehen wollen? Ich habe einen Hang dazu. Mir ist ein Film wie dieser eigentlich das Gegengift zum Rest des Fernsehprogramms. Hier geht es nicht um das große Glück, sondern nur um diese ganz spezielle Art von Traurigkeit: Menschen – hauptsächlich Männer – die eigentlich nie gelernt haben, über Gefühle zu reden. Stattdessen reden sie über Autos, Bier oder darüber, wer wem früher mal einen Kompressor verkauft hat. Ich muss das lieben! Mit Bruce Dern, Bob Odenkirk und Stacy Keach. (ARD, Wh.)
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