#mediathekperlen — Public Fediverse posts
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Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)
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Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)
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Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)
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Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)
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Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)
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Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)
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Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)
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Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)
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Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)
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Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)
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Peter Meister – „Das schwarze Quadrat“ (2021)Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich bin der letzte, mich in eine solche Diskussion einzumischen. Ob eine Komödie, zumal eine deutsche, aber funktioniert, oder nicht, das merke ich selbst. Hier gelingt es mal ziemlich gut, dem Traum(a)schiff einen Spin zu geben, den wir so noch nicht gesehen haben. Schuld daran sind Elvis, Bowie & unter vielen anderen, auch Sandra Hüller. (ARTE, Wh.)
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Peter Meister – „Das schwarze Quadrat“ (2021)Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich bin der letzte, mich in eine solche Diskussion einzumischen. Ob eine Komödie, zumal eine deutsche, aber funktioniert, oder nicht, das merke ich selbst. Hier gelingt es mal ziemlich gut, dem Traum(a)schiff einen Spin zu geben, den wir so noch nicht gesehen haben. Schuld daran sind Elvis, Bowie & unter vielen anderen, auch Sandra Hüller. (ARTE, Wh.)
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Peter Meister – „Das schwarze Quadrat“ (2021)Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich bin der letzte, mich in eine solche Diskussion einzumischen. Ob eine Komödie, zumal eine deutsche, aber funktioniert, oder nicht, das merke ich selbst. Hier gelingt es mal ziemlich gut, dem Traum(a)schiff einen Spin zu geben, den wir so noch nicht gesehen haben. Schuld daran sind Elvis, Bowie & unter vielen anderen, auch Sandra Hüller. (ARTE, Wh.)
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Peter Meister – „Das schwarze Quadrat“ (2021)Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich bin der letzte, mich in eine solche Diskussion einzumischen. Ob eine Komödie, zumal eine deutsche, aber funktioniert, oder nicht, das merke ich selbst. Hier gelingt es mal ziemlich gut, dem Traum(a)schiff einen Spin zu geben, den wir so noch nicht gesehen haben. Schuld daran sind Elvis, Bowie & unter vielen anderen, auch Sandra Hüller. (ARTE, Wh.)
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Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in seinem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)
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Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)Das System der Folter wird hier mit kühler Präzision seziert. Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in seinem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)
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Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in seinem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)
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Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in seinem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)
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Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in diesem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)
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Tom Tykwer – „The International“ (2009)Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)
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Tom Tykwer – „The International“ (2009)Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)
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Tom Tykwer – „The International“ (2009)Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)
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Tom Tykwer – „The International“ (2009)Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)
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Tom Tykwer – „The International“ (2009)Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)
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John Badham – „Das fliegende Auge“ (1983)Dieser Film ist seiner Natur nach erst mal ein vorzüglicher Actionstreifen – und eine im Kino zu seiner Zeit enorm erfolgreiche Warnung vor dem Überwachungsstaat. Erinnern wir uns: 1983 war nicht nur das Jahr vor den Olympischen Spielen in Los Angeles, es war in der BRD auch das Jahr des massenhaften Protestes gegen die Volkszählung und eines wegweisenden Urteils des Bundesverfassungsgerichts um das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“. Mit Roy Scheider und Malcolm McDowell. (ZDF, Wh.)
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John Badham – „Das fliegende Auge“ (1983)Dieser Film ist seiner Natur nach erst mal ein vorzüglicher Actionstreifen – und eine im Kino zu seiner Zeit enorm erfolgreiche Warnung vor dem Überwachungsstaat. Erinnern wir uns: 1983 war nicht nur das Jahr vor den Olympischen Spielen in Los Angeles, es war in der BRD auch das Jahr des massenhaften Protestes gegen die Volkszählung und eines wegweisenden Urteils des Bundesverfassungsgerichts um das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“. Mit Roy Scheider und Malcolm McDowell. (ZDF, Wh.)
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John Badham – „Das fliegende Auge“ (1983)Dieser Film ist seiner Natur nach erst mal ein vorzüglicher Actionstreifen – und eine im Kino zu seiner Zeit enorm erfolgreiche Warnung vor dem Überwachungsstaat. Erinnern wir uns: 1983 war nicht nur das Jahr vor den Olympischen Spielen in Los Angeles, es war in der BRD auch das Jahr des massenhaften Protestes gegen die Volkszählung und eines wegweisenden Urteils des Bundesverfassungsgerichts um das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“. Mit Roy Scheider und Malcolm McDowell. (ZDF, Wh.)
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John Badham – „Das fliegende Auge“ (1983)Dieser Film ist seiner Natur nach erst mal ein vorzüglicher Actionstreifen – und eine im Kino zu seiner Zeit enorm erfolgreiche Warnung vor dem Überwachungsstaat. Erinnern wir uns: 1983 war nicht nur das Jahr vor den Olympischen Spielen in Los Angeles, es war in der BRD auch das Jahr des massenhaften Protestes gegen die Volkszählung und eines wegweisenden Urteils des Bundesverfassungsgerichts um das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“. Mit Roy Scheider und Malcolm McDowell. (ZDF, Wh.)
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John Badham – „Das fliegende Auge“ (1983)Dieser Film ist seiner Natur nach erst mal ein vorzüglicher Actionstreifen – und eine im Kino zu seiner Zeit enorm erfolgreiche Warnung vor dem Überwachungsstaat. Erinnern wir uns: 1983 war nicht nur das Jahr vor den Olympischen Spielen in Los Angeles, es war in der BRD auch das Jahr des massenhaften Protestes gegen die Volkszählung und eines wegweisenden Urteils des Bundesverfassungsgerichts um das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“. Mit Roy Scheider und Malcolm McDowell. (ZDF, Wh.)
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Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, nur mal zum Beispiel, etwa die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich anschließend darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ziemlich sicher ein Zeichen, dass der Film sich lohnt! Mit: Sebastian Blomberg und Dar Salim. (3Sat, Wh.)
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Jason Reitman – „Up in the Air“ (2009)Ganz ehrlich? Nichts im ganzen Leben vermisse ich weniger als Flughäfen. Und deshalb ist mir George Clooney, der einen Vielflieger spielt, der hauptsächlich George Clooney Dinge tut und sein Leben hauptsächlich in Flughafenbars verbringt, wenn er nicht gerade in der Luft ist, weil sein ganzes Streben irgendeinen absurden Meilenstatus gilt, auch eigentlich egal. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/jason-reitman-up-in-the-air-2009/ -
Jason Reitman – „Up in the Air“ (2009)Ganz ehrlich? Nichts im ganzen Leben vermisse ich weniger als Flughäfen. Und deshalb ist mir George Clooney, der einen Vielflieger spielt, der hauptsächlich George Clooney Dinge tut und sein Leben hauptsächlich in Flughafenbars verbringt, wenn er nicht gerade in der Luft ist, weil sein ganzes Streben irgendeinen absurden Meilenstatus gilt, auch eigentlich egal. (ARTE, Wh.)
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Jason Reitman – „Up in the Air“ (2009)Ganz ehrlich? Nichts im ganzen Leben vermisse ich weniger als Flughäfen. Und deshalb ist mir George Clooney, der einen Vielflieger spielt, der hauptsächlich George Clooney Dinge tut und sein Leben hauptsächlich in Flughafenbars verbringt, wenn er nicht gerade in der Luft ist, weil sein ganzes Streben irgendeinen absurden Meilenstatus gilt, auch eigentlich egal. (ARTE, Wh.)
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Jason Reitman – „Up in the Air“ (2009)Ganz ehrlich? Nichts im ganzen Leben vermisse ich weniger als Flughäfen. Und deshalb ist mir George Clooney, der einen Vielflieger spielt, der hauptsächlich George Clooney Dinge tut und sein Leben hauptsächlich in Flughafenbars verbringt, wenn er nicht gerade in der Luft ist, weil sein ganzes Streben irgendeinen absurden Meilenstatus gilt, auch eigentlich egal. (ARTE, Wh.)
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David E. Kelley – „Lake Placid“ (1999)Das hier ist sozusagen die Economy-Class im Jurassic Park: Ein Monsterfilm mit überdurchschnittlichem Cast und unterdurchschnittlichem Anspruch – und deshalb ein kleines popkulturelles Juwel. Die Begegnung zwischen Mensch und Kreatur ist hier kein naturphilosophisches Drama, sondern ein ziemlich absurder Albtraum mit ironischem Biss. Sozusagen der Film zum Sommerloch… Mit Bill Pullman, Bridget Fonda, Brendan Gleeson und Betty White. (ZDF, Wh.)
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David E. Kelley – „Lake Placid“ (1999)Das hier ist sozusagen die Economy-Class im Jurassic Park: Ein Monsterfilm mit überdurchschnittlichem Cast und unterdurchschnittlichem Anspruch – und deshalb ein kleines popkulturelles Juwel. Die Begegnung zwischen Mensch und Kreatur ist hier kein naturphilosophisches Drama, sondern ein ziemlich absurder Albtraum mit ironischem Biss. Sozusagen der Film zum Sommerloch… Mit Bill Pullman, Bridget Fonda, Brendan Gleeson und Betty White. (ZDF, Wh.)
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David E. Kelley – „Lake Placid“ (1999)Das hier ist sozusagen die Economy-Class im Jurassic Park: Ein Monsterfilm mit überdurchschnittlichem Cast und unterdurchschnittlichem Anspruch – und deshalb ein kleines popkulturelles Juwel. Die Begegnung zwischen Mensch und Kreatur ist hier kein naturphilosophisches Drama, sondern ein ziemlich absurder Albtraum mit ironischem Biss. Sozusagen der Film zum Sommerloch… Mit Bill Pullman, Bridget Fonda, Brendan Gleeson und Betty White. (ZDF, Wh.)
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David E. Kelley – „Lake Placid“ (1999)Das hier ist sozusagen die Economy-Class im Jurassic Park: Ein Monsterfilm mit überdurchschnittlichem Cast und unterdurchschnittlichem Anspruch – und deshalb ein kleines popkulturelles Juwel. Die Begegnung zwischen Mensch und Kreatur ist hier kein naturphilosophisches Drama, sondern ein ziemlich absurder Albtraum mit ironischem Biss. Sozusagen der Film zum Sommerloch… Mit Bill Pullman, Bridget Fonda, Brendan Gleeson und Betty White. (ZDF, Wh.)
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David E. Kelley – „Lake Placid“ (1999)Das hier ist sozusagen die Economy-Class im Jurassic Park: Ein Monsterfilm mit überdurchschnittlichem Cast und unterdurchschnittlichem Anspruch – und deshalb ein kleines popkulturelles Juwel. Die Begegnung zwischen Mensch und Kreatur ist hier kein naturphilosophisches Drama, sondern ein ziemlich absurder Albtraum mit ironischem Biss. Sozusagen der Film zum Sommerloch… Mit Bill Pullman, Bridget Fonda, Brendan Gleeson und Betty White. (ZDF, Wh.)
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Percy Adlon – „Out of Rosenheim“ (1987)Für mich einer der schönsten „deutschen Filme“ aller Zeiten. Auch deshalb, weil er in der kalifornischen Wüste spielt. Schon seit „Paris, Texas“ wusste ich: Da muss ich selbst einmal hin. Nach „Bagdad Café“ wusste ich, dass ich mich dort verlieben würde. Wenders wusste über seine Bilder zu faszinieren. Adlon dagegen, wusste zuerst auf die Menschen zu schauen. Ein Gleichnis über Exil, Freundschaft, Frauen und Identität. (ARD, Wh)
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Percy Adlon – „Out of Rosenheim“ (1987)Für mich einer der schönsten „deutschen Filme“ aller Zeiten. Auch deshalb, weil er in der kalifornischen Wüste spielt. Schon seit „Paris, Texas“ wusste ich: Da muss ich selbst einmal hin. Nach „Bagdad Café“ wusste ich, dass ich mich dort verlieben würde. Wenders wusste über seine Bilder zu faszinieren. Adlon dagegen, wusste zuerst auf die Menschen zu schauen. Ein Gleichnis über Exil, Freundschaft, Frauen und Identität. (ARD, Wh)
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Percy Adlon – „Out of Rosenheim“ (1987)Für mich einer der schönsten „deutschen Filme“ aller Zeiten. Auch deshalb, weil er in der kalifornischen Wüste spielt. Schon seit „Paris, Texas“ wusste ich: Da muss ich selbst einmal hin. Nach „Bagdad Café“ wusste ich, dass ich mich dort verlieben würde. Wenders wusste über seine Bilder zu faszinieren. Adlon dagegen, wusste zuerst auf die Menschen zu schauen. Ein Gleichnis über Exil, Freundschaft, Frauen und Identität. (ARD, Wh)
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Percy Adlon – „Out of Rosenheim“ (1987)Für mich einer der schönsten „deutschen Filme“ aller Zeiten. Auch deshalb, weil er in der kalifornischen Wüste spielt. Schon seit „Paris, Texas“ wusste ich: Da muss ich selbst einmal hin. Nach „Bagdad Café“ wusste ich, dass ich mich dort verlieben würde. Wenders wusste über seine Bilder zu faszinieren. Adlon dagegen, wusste zuerst auf die Menschen zu schauen. Ein Gleichnis über Exil, Freundschaft, Frauen und Identität. (ARD, Wh)
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Percy Adlon – „Out of Rosenheim“ (1987)Für mich einer der schönsten „deutschen Filme“ aller Zeiten. Auch deshalb, weil er in der kalifornischen Wüste spielt. Schon seit „Paris, Texas“ wusste ich: Da muss ich selbst einmal hin. Nach „Bagdad Café“ wusste ich, dass ich mich dort verlieben würde. Wenders wusste über seine Bilder zu faszinieren. Adlon dagegen, wusste zuerst auf die Menschen zu schauen. Ein Gleichnis über Exil, Freundschaft, Frauen und Identität. (ARD, Wh)
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Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
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Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
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Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
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Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
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Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
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Brian Gibson – „Nicht schuldig“ (1996)Ein Thriller, der eine Frau ins Zentrum stellt und sie zugleich entmündigt. Brian Gibson erzählt von einer Geschworenen in einem Mafia-Prozess, die von einem Killer bedroht wird. Auf den ersten Blick Spannungskino, auf den zweiten ein Lehrstück über das, was der Hollywood-Mainstream in den 90er Jahren über Frauen, Gewalt und Macht wirklich gedacht hat. Mit Demi Moore, Alec Baldwin und James Gandolfini. (ZDF, Wh.)
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