#mediathekperlen — Public Fediverse posts
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Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)
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Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)
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Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)
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Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)
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Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)
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Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)
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Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)
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Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)
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Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)
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Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)
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Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)
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Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)
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Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)
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Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)
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Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)
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Sydney Pollack – „Die drei Tage des Condors“ (1975)Eine Zeitreise, 50 Jahre zurück in der Geschichte. Zurück in das letzte Jahrhundert, als Filme noch Handwerk von echten Menschen waren. Sydney Pollack war einer der großen Handwerksmeister des 70er Jahre Kinos und Robert Redford war sein Star. Dieser Film steht exemplarisch für ihre grandiose Zusammenarbeit und eine andere Zeit… (ARD, Wh)
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Sydney Pollack – „Die drei Tage des Condors“ (1975)Eine Zeitreise, 50 Jahre zurück in der Geschichte. Zurück in das letzte Jahrhundert, als Filme noch Handwerk von echten Menschen waren. Sydney Pollack war einer der großen Handwerksmeister des 70er Jahre Kinos und Robert Redford war sein Star. Dieser Film steht exemplarisch für ihre grandiose Zusammenarbeit und eine andere Zeit… (ARD, Wh)
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Sydney Pollack – „Die drei Tage des Condors“ (1975)Eine Zeitreise, 50 Jahre zurück in der Geschichte. Zurück in das letzte Jahrhundert, als Filme noch Handwerk von echten Menschen waren. Sydney Pollack war einer der großen Handwerksmeister des 70er Jahre Kinos und Robert Redford war sein Star. Dieser Film steht exemplarisch für ihre grandiose Zusammenarbeit und eine andere Zeit… (ARD, Wh)
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Sydney Pollack – „Die drei Tage des Condors“ (1975)Eine Zeitreise, 50 Jahre zurück in der Geschichte. Zurück in das letzte Jahrhundert, als Filme noch Handwerk von echten Menschen waren. Sydney Pollack war einer der großen Handwerksmeister des 70er Jahre Kinos und Robert Redford war sein Star. Dieser Film steht exemplarisch für ihre grandiose Zusammenarbeit und eine andere Zeit… (ARD, Wh)
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Sydney Pollack – „Die drei Tage des Condors“ (1975)Eine Zeitreise, 50 Jahre zurück in der Geschichte. Zurück in das letzte Jahrhundert, als Filme noch Handwerk von echten Menschen waren. Sydney Pollack war einer der großen Handwerksmeister des 70er Jahre Kinos und Robert Redford war sein Star. Dieser Film steht exemplarisch für ihre grandiose Zusammenarbeit und eine andere Zeit… (ARD, Wh)
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Robert Redford – „Die drei Tage des Condors“ (1975)
Eine Zeitreise, 50 Jahre zurück in der Geschichte. Zurück in das letzte Jahrhundert, als Filme noch Handwerk von echten Menschen waren. Sydney Pollack war einer der großen Handwerksmeister des 70er Jahre Kinos und Robert Redford war sein Star. Dieser Film steht exemplarisch für ihre grandiose Zusammenarbeit und eine andere Zeit… (ARD, Wh)
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Robert Redford – „Die drei Tage des Condors“ (1975)
Eine Zeitreise, 50 Jahre zurück in der Geschichte. Zurück in das letzte Jahrhundert, als Filme noch Handwerk von echten Menschen waren. Sydney Pollack war einer der großen Handwerksmeister des 70er Jahre Kinos und Robert Redford war sein Star. Dieser Film steht exemplarisch für ihre grandiose Zusammenarbeit und eine andere Zeit… (ARD, Wh)
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Robert Redford – „Die drei Tage des Condors“ (1975)
Eine Zeitreise, 50 Jahre zurück in der Geschichte. Zurück in das letzte Jahrhundert, als Filme noch Handwerk von echten Menschen waren. Sydney Pollack war einer der großen Handwerksmeister des 70er Jahre Kinos und Robert Redford war sein Star. Dieser Film steht exemplarisch für ihre grandiose Zusammenarbeit und eine andere Zeit… (ARD, Wh)
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Robert Redford – „Die drei Tage des Condors“ (1975)
Eine Zeitreise, 50 Jahre zurück in der Geschichte. Zurück in das letzte Jahrhundert, als Filme noch Handwerk von echten Menschen waren. Sydney Pollack war einer der großen Handwerksmeister des 70er Jahre Kinos und Robert Redford war sein Star. Dieser Film steht exemplarisch für ihre grandiose Zusammenarbeit und eine andere Zeit… (ARD, Wh)
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David Fincher – „Panic Room“ (2002)
Mit Verlaub, die Geschichte dieses Home-Invasion-Klassikers dürfen Sie durchaus unterkomplex nennen. Im Grunde ist das ein Genre, das nicht von einem gut ausgedachten Handlungsfaden lebt, sondern fast ausschließlich von glaubhaften Figuren. Am Ende geht es ja nur darum, dass ein Publikum sich mit den Menschen identifizieren kann, die es auf der Leinwand sieht. Oder aber für die Schauspieler:innen ins Kino geht, die es bereits kennt – um zu erleben, wie die mit der Situation klarkommen. Und weil das hier Jodie Foster und Kristen Stewart sind, werde ich den Film auch fast 25 Jahre später und nach ungezählten Wiederholungen sicher nicht verpassen. (ZDF, Wh.)
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David Fincher – „Panic Room“ (2002)
Mit Verlaub, die Geschichte dieses Home-Invasion-Klassikers dürfen Sie durchaus unterkomplex nennen. Im Grunde ist das ein Genre, das nicht von einem gut ausgedachten Handlungsfaden lebt, sondern fast ausschließlich von glaubhaften Figuren. Am Ende geht es ja nur darum, dass ein Publikum sich mit den Menschen identifizieren kann, die es auf der Leinwand sieht. Oder aber für die Schauspieler:innen ins Kino geht, die es bereits kennt – um zu erleben, wie die mit der Situation klarkommen. Und weil das hier Jodie Foster und Kristen Stewart sind, werde ich den Film auch fast 25 Jahre später und nach ungezählten Wiederholungen sicher nicht verpassen. (ZDF, Wh.)
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David Fincher – „Panic Room“ (2002)
Mit Verlaub, die Geschichte dieses Home-Invasion-Klassikers dürfen Sie durchaus unterkomplex nennen. Im Grunde ist das ein Genre, das nicht von einem gut ausgedachten Handlungsfaden lebt, sondern fast ausschließlich von glaubhaften Figuren. Am Ende geht es ja nur darum, dass ein Publikum sich mit den Menschen identifizieren kann, die es auf der Leinwand sieht. Oder aber für die Schauspieler:innen ins Kino geht, die es bereits kennt – um zu erleben, wie die mit der Situation klarkommen. Und weil das hier Jodie Foster und Kristen Stewart sind, werde ich den Film auch fast 25 Jahre später und nach ungezählten Wiederholungen sicher nicht verpassen. (ZDF, Wh.)
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David Fincher – „Panic Room“ (2002)
Mit Verlaub, die Geschichte dieses Home-Invasion-Klassikers dürfen Sie durchaus unterkomplex nennen. Im Grunde ist das ein Genre, das nicht von einem gut ausgedachten Handlungsfaden lebt, sondern fast ausschließlich von glaubhaften Figuren. Am Ende geht es ja nur darum, dass ein Publikum sich mit den Menschen identifizieren kann, die es auf der Leinwand sieht. Oder aber für die Schauspieler:innen ins Kino geht, die es bereits kennt – um zu erleben, wie die mit der Situation klarkommen. Und weil das hier Jodie Foster und Kristen Stewart sind, werde ich den Film auch fast 25 Jahre später und nach ungezählten Wiederholungen sicher nicht verpassen. (ZDF, Wh.)
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David Fincher – „Panic Room“ (2002)
Mit Verlaub, die Geschichte dieses Home-Invasion-Klassikers dürfen Sie durchaus unterkomplex nennen. Im Grunde ist das ein Genre, das nicht von einem gut ausgedachten Handlungsfaden lebt, sondern fast ausschließlich von glaubhaften Figuren. Am Ende geht es ja nur darum, dass ein Publikum sich mit den Menschen identifizieren kann, die es auf der Leinwand sieht. Oder aber für die Schauspieler:innen ins Kino geht, die es bereits kennt – um zu erleben, wie die mit der Situation klarkommen. Und weil das hier Jodie Foster und Kristen Stewart sind, werde ich den Film auch fast 25 Jahre später und nach ungezählten Wiederholungen sicher nicht verpassen. (ZDF, Wh.)
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Denis Gansel – „Napola – Elite für den Führer“ (2004)
Dieser Film über eine Nazi-Kaderschmiede hätte auch in Pathos und Belehrung ersticken können. Stattdessen: kalte Klarheit, zurückhaltendes Drama, präzise Figurenführung. Er erzählt von der Verführung durch Ordnung und davon, wie sich Gewalt als Disziplin tarnt. Der Film ist nüchtern, aber nicht kalt. Emotional, aber nicht sentimental. Die Kamera beobachtet – manchmal zu ästhetisch, aber nie blind für das Grauen. Und sie stellt Fragen, die weit über die historische Kulisse hinausweisen. (ZDF, Wh)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/denis-gansel-napola-elite-fuer-den-fuehrer-2004/
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Denis Gansel – „Napola – Elite für den Führer“ (2004)
Dieser Film über eine Nazi-Kaderschmiede hätte auch in Pathos und Belehrung ersticken können. Stattdessen: kalte Klarheit, zurückhaltendes Drama, präzise Figurenführung. Er erzählt von der Verführung durch Ordnung und davon, wie sich Gewalt als Disziplin tarnt. Der Film ist nüchtern, aber nicht kalt. Emotional, aber nicht sentimental. Die Kamera beobachtet – manchmal zu ästhetisch, aber nie blind für das Grauen. Und sie stellt Fragen, die weit über die historische Kulisse hinausweisen. (ZDF, Wh)
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Denis Gansel – „Napola – Elite für den Führer“ (2004)
Dieser Film über eine Nazi-Kaderschmiede hätte auch in Pathos und Belehrung ersticken können. Stattdessen: kalte Klarheit, zurückhaltendes Drama, präzise Figurenführung. Er erzählt von der Verführung durch Ordnung und davon, wie sich Gewalt als Disziplin tarnt. Der Film ist nüchtern, aber nicht kalt. Emotional, aber nicht sentimental. Die Kamera beobachtet – manchmal zu ästhetisch, aber nie blind für das Grauen. Und sie stellt Fragen, die weit über die historische Kulisse hinausweisen. (ZDF, Wh)
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Denis Gansel – „Napola – Elite für den Führer“ (2004)
Dieser Film über eine Nazi-Kaderschmiede hätte auch in Pathos und Belehrung ersticken können. Stattdessen: kalte Klarheit, zurückhaltendes Drama, präzise Figurenführung. Er erzählt von der Verführung durch Ordnung und davon, wie sich Gewalt als Disziplin tarnt. Der Film ist nüchtern, aber nicht kalt. Emotional, aber nicht sentimental. Die Kamera beobachtet – manchmal zu ästhetisch, aber nie blind für das Grauen. Und sie stellt Fragen, die weit über die historische Kulisse hinausweisen. (ZDF, Wh)
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Denis Gansel – „Napola – Elite für den Führer“ (2004)
Dieser Film über eine Nazi-Kaderschmiede hätte auch in Pathos und Belehrung ersticken können. Stattdessen: kalte Klarheit, zurückhaltendes Drama, präzise Figurenführung. Er erzählt von der Verführung durch Ordnung und davon, wie sich Gewalt als Disziplin tarnt. Der Film ist nüchtern, aber nicht kalt. Emotional, aber nicht sentimental. Die Kamera beobachtet – manchmal zu ästhetisch, aber nie blind für das Grauen. Und sie stellt Fragen, die weit über die historische Kulisse hinausweisen. (ZDF, Wh)
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Edward Berger, Benedict Cumberbatch – „Patrick Melrose“ (Serie, 2018)
Ein Fiebertraum aus Upper-Class-Elend, Zynismus und Heroin – und Benedict Cumberbatch spielt das, als wäre das alles eine sehr teure Therapie-Session, die einfach völlig außer Kontrolle geraten ist. Die Mini-Serie von Edward Berger packt fünf Romane in fünf Folgen, aber fühlt sich dabei nie literarisch an. Eher wie ein verfilmter Absturz in Zeitlupe, inszeniert mit britischer Eleganz und dem trockenen Humor einer Gesellschaft, die sich selbst nicht mehr spürt. (ARTE, Neu!)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/b/uVc
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Edward Berger, Benedict Cumberbatch – „Patrick Melrose“ (Serie, 2018)
Ein Fiebertraum aus Upper-Class-Elend, Zynismus und Heroin – und Benedict Cumberbatch spielt das, als wäre das alles eine sehr teure Therapie-Session, die einfach völlig außer Kontrolle geraten ist. Die Mini-Serie von Edward Berger packt fünf Romane in fünf Folgen, aber fühlt sich dabei nie literarisch an. Eher wie ein verfilmter Absturz in Zeitlupe, inszeniert mit britischer Eleganz und dem trockenen Humor einer Gesellschaft, die sich selbst nicht mehr spürt. (ARTE, Neu!)
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Edward Berger, Benedict Cumberbatch – „Patrick Melrose“ (Serie, 2018)
Ein Fiebertraum aus Upper-Class-Elend, Zynismus und Heroin – und Benedict Cumberbatch spielt das, als wäre das alles eine sehr teure Therapie-Session, die einfach völlig außer Kontrolle geraten ist. Die Mini-Serie von Edward Berger packt fünf Romane in fünf Folgen, aber fühlt sich dabei nie literarisch an. Eher wie ein verfilmter Absturz in Zeitlupe, inszeniert mit britischer Eleganz und dem trockenen Humor einer Gesellschaft, die sich selbst nicht mehr spürt. (ARTE, Neu!)
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Edward Berger, Benedict Cumberbatch – „Patrick Melrose“ (Serie, 2018)
Ein Fiebertraum aus Upper-Class-Elend, Zynismus und Heroin – und Benedict Cumberbatch spielt das, als wäre das alles eine sehr teure Therapie-Session, die einfach völlig außer Kontrolle geraten ist. Die Mini-Serie von Edward Berger packt fünf Romane in fünf Folgen, aber fühlt sich dabei nie literarisch an. Eher wie ein verfilmter Absturz in Zeitlupe, inszeniert mit britischer Eleganz und dem trockenen Humor einer Gesellschaft, die sich selbst nicht mehr spürt. (ARTE, Neu!)
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Edward Berger, Benedict Cumberbatch – „Patrick Melrose“ (Serie, 2018)
Ein Fiebertraum aus Upper-Class-Elend, Zynismus und Heroin – und Benedict Cumberbatch spielt das, als wäre das alles eine sehr teure Therapie-Session, die einfach völlig außer Kontrolle geraten ist. Die Mini-Serie von Edward Berger packt fünf Romane in fünf Folgen, aber fühlt sich dabei nie literarisch an. Eher wie ein verfilmter Absturz in Zeitlupe, inszeniert mit britischer Eleganz und dem trockenen Humor einer Gesellschaft, die sich selbst nicht mehr spürt. (ARTE, Neu!)
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Ken Loach – „Sorry We Missed You“ (2019)
Mit seinem neuen Job als selbständiger Kurierfahrer verknüpft Ricky große Hoffnungen. Doch bald lernt der Familienvater aus Newcastle die Schattenseiten des Berufs kennen. Und das wirkt sich auch aufs Privatleben aus. Ein Beitrag von Holger Twele / Kinofenster.de (3Sat, Wh.)https://nexxtpress.de/author/mediathekperlen/ken-loach-sorry-we-missed-you-2019/
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Ken Loach – „Sorry We Missed You“ (2019)
Mit seinem neuen Job als selbständiger Kurierfahrer verknüpft Ricky große Hoffnungen. Doch bald lernt der Familienvater aus Newcastle die Schattenseiten des Berufs kennen. Und das wirkt sich auch aufs Privatleben aus. Ein Beitrag von Holger Twele / Kinofenster.de (3Sat, Wh.)https://nexxtpress.de/author/mediathekperlen/ken-loach-sorry-we-missed-you-2019/
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Ken Loach – „Sorry We Missed You“ (2019)
Mit seinem neuen Job als selbständiger Kurierfahrer verknüpft Ricky große Hoffnungen. Doch bald lernt der Familienvater aus Newcastle die Schattenseiten des Berufs kennen. Und das wirkt sich auch aufs Privatleben aus. Ein Beitrag von Holger Twele / Kinofenster.de (3Sat, Wh.)https://nexxtpress.de/author/mediathekperlen/ken-loach-sorry-we-missed-you-2019/
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Ken Loach – „Sorry We Missed You“ (2019)
Mit seinem neuen Job als selbständiger Kurierfahrer verknüpft Ricky große Hoffnungen. Doch bald lernt der Familienvater aus Newcastle die Schattenseiten des Berufs kennen. Und das wirkt sich auch aufs Privatleben aus. Ein Beitrag von Holger Twele / Kinofenster.de (3Sat, Wh.)https://nexxtpress.de/author/mediathekperlen/ken-loach-sorry-we-missed-you-2019/
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Ken Loach – „Sorry We Missed You“ (2019)
Mit seinem neuen Job als selbständiger Kurierfahrer verknüpft Ricky große Hoffnungen. Doch bald lernt der Familienvater aus Newcastle die Schattenseiten des Berufs kennen. Und das wirkt sich auch aufs Privatleben aus. Ein Beitrag von Holger Twele / Kinofenster.de (3Sat, Wh.)https://nexxtpress.de/author/mediathekperlen/ken-loach-sorry-we-missed-you-2019/
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Pablo Larraín, Natalie Portman – „Jackie“ (2016)
Dieses Biopic über Jackie Kennedy war für Natalie Portman kein Karriereschritt, sondern eine Transformation. In eine Ikone, die selbst bereits eine Kunstfigur war. Die First Lady als Maske, als Spiegel, als Mythos: keine Biografie, sondern eine Performance der Performance einer anderen. Pablo Larraín hat daraus ein Filmporträt gemacht, das nachwirkt, scharfkantig, unruhig, durchaus schwer erträglich – und gerade deshalb wahrhaftig. (ARTE)
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Pablo Larraín, Natalie Portman – „Jackie“ (2016)
Dieses Biopic über Jackie Kennedy war für Natalie Portman kein Karriereschritt, sondern eine Transformation. In eine Ikone, die selbst bereits eine Kunstfigur war. Die First Lady als Maske, als Spiegel, als Mythos: keine Biografie, sondern eine Performance der Performance einer anderen. Pablo Larraín hat daraus ein Filmporträt gemacht, das nachwirkt, scharfkantig, unruhig, durchaus schwer erträglich – und gerade deshalb wahrhaftig. (ARTE)
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Pablo Larraín, Natalie Portman – „Jackie“ (2016)
Dieses Biopic über Jackie Kennedy war für Natalie Portman kein Karriereschritt, sondern eine Transformation. In eine Ikone, die selbst bereits eine Kunstfigur war. Die First Lady als Maske, als Spiegel, als Mythos: keine Biografie, sondern eine Performance der Performance einer anderen. Pablo Larraín hat daraus ein Filmporträt gemacht, das nachwirkt, scharfkantig, unruhig, durchaus schwer erträglich – und gerade deshalb wahrhaftig. (ARTE)
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Pablo Larraín, Natalie Portman – „Jackie“ (2016)
Dieses Biopic über Jackie Kennedy war für Natalie Portman kein Karriereschritt, sondern eine Transformation. In eine Ikone, die selbst bereits eine Kunstfigur war. Die First Lady als Maske, als Spiegel, als Mythos: keine Biografie, sondern eine Performance der Performance einer anderen. Pablo Larraín hat daraus ein Filmporträt gemacht, das nachwirkt, scharfkantig, unruhig, durchaus schwer erträglich – und gerade deshalb wahrhaftig. (ARTE)
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Pablo Larraín, Natalie Portman – „Jackie“ (2016)
Dieses Biopic über Jackie Kennedy war für Natalie Portman kein Karriereschritt, sondern eine Transformation. In eine Ikone, die selbst bereits eine Kunstfigur war. Die First Lady als Maske, als Spiegel, als Mythos: keine Biografie, sondern eine Performance der Performance einer anderen. Pablo Larraín hat daraus ein Filmporträt gemacht, das nachwirkt, scharfkantig, unruhig, durchaus schwer erträglich – und gerade deshalb wahrhaftig. (ARTE)
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Robert Redford – „Die drei Tage des Condors“ (1975)
Eine Zeitreise, 50 Jahre zurück in der Geschichte. Zurück in das letzte Jahrhundert, als Filme noch Handwerk von echten Menschen waren. Sydney Pollack war einer der großen Handwerksmeister des 70er Jahre Kinos und Robert Redford war sein Star. Dieser Film steht exemplarisch für ihre grandiose Zusammenarbeit und eine andere Zeit… (ARD, Wh)