#mediathekperlen — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mediathekperlen, aggregated by home.social.
-
Luc Besson – „Nikita“ (1990)Die Geschichte einer Transformation unter Zwang und totaler Kontrolle. Eine Frau, der ein Mann sagt, wer und was sie ist, wer sie sein soll, was sie zu tun, wie sie auzusehen, zu sprechen und sich zu bewegen hat. Eine, deren Körper nicht mehr ihr gehört. Hier gehts um die totale Reprogrammierung. Um Gewalt durch Kleidung, Blicke und Haltung. Eine moderne Pygmalion-Fantasie über Schönheit als Dienstleistung und Autonomie als Illusion. Ein Film von Luc Besson, mit Anne Parillaud, Jean-Hugues Anglade, Jeanne Moreau und Jean Reno. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/luc-besson-nikita-1990/ -
Steven Soderbergh – „Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll“ (2013)Wenn schon Vegas, dann aber richtig! Steven Soderbergh kehrt ein paar Jahre nach „Ocean’s 11/12/13“ zurück und dreht den Wahnsinn noch ein paar Umdrehungen weiter. Dass dabei ein hochdramatisches, queeres Biopic entstanden ist, war für mich damals eine echte Überraschung. Tatsächlich erzählt Soderbergh von einer Kultur, die sich in den USA längst eigene Räume, eigene Regeln und eigene Formen der Sichtbarkeit geschaffen hatte und trotzdem immer noch gezwungen war, ihre Existenz vor der Mehrheitsgesellschaft zu verbergen. Mit Michael Douglas, Matt Damon, Rob Lowe und Dan Aykroyd. (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/steven-soderbergh-liberace-zu-viel-des-guten-ist-wundervoll-2013/ -
Clint Eastwood – „Million Dollar Baby“ (2004)Sie können diesen Film als Box-Film, also als ein klassisches Sport-Drama sehen. Daran wäre nichts falsch. Für mich ist es allerdings ein Film über eine Frau, die sich die Autonomie über ihren Körper erkämpft, und eine Gesellschaft, die ihr diese Autonomie am Ende wieder nimmt. Genau deshalb ist die Geschichte viel radikaler, als das eher konservative Männerkino-Image von Regisseur und Hauptdarsteller Clint Eastwood eigentlich vermuten lässt. Mit Hilary Swank und Morgan Freeman. (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/clint-eastwood-million-dollar-baby-2004/ -
Bernhard Wicki – „Die Brücke“ (1959)Wahrscheinlich ist es der wichtigste Antikriegsfilm der deutschen Geschichte. Ganz sicher ist er es für mich. Persönlich. Auch, weil er eine Geschichte erzählt, die mein Vater hätte erleben können – und nur aus Glück und Zufällen nicht musste. Eines der kompromisslosesten Werke meiner Erinnerung, das auch mein Leben entscheidend geprägt hat. Von Berhard Wicki, mit Folker Bohnet, Fritz Wepper, Cordula Trantow, Michael Hinz, Frank Glaubrecht, Volker Lechtenbrink, Günter Pfitzmann, Vico von Bülow u.v.a. (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/bernhard-wicki-die-bruecke-1959/ -
Elijah Bynum – „Hot Summer Nights“ (2017)Sommer, Hitze, Hormone. Und ein Mythos namens Aufstieg. Der Film von Elijah Bynum will alles: Coming of Age, Gangsterfantasie, Kapitalismuskritik – und ist doch vor allem eine testosterongeschwängerte Strandmelancholie. Am Ende bleibt vor allem der Wille zum Stil. Und ein Körper im Gegenlicht. Der von Timothée Chalamet. (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/elijah-bynum-hot-summer-nights-2017/ -
James Mangold – „Cop Land“ (1997)Mit Verlaub und fast 30 Jahren Abstand: Das hier ist einer von den wenigen Filmen, die bei mir in einer ganz eigenen Schublade liegen. Einer der Filme, die mich immer wieder zuverlässig zurückholen können, in die Zeit, in der ich ins Kino flüchten konnte, um dort zu überleben. Ein Film, der schon bei seiner Premiere zum Klassiker seines Genres wurde, weil er nie vorgegeben hat, etwas anderes zu sein, als er ist. Ein Cop-Thriller, wie es ihn für mich seitdem nicht wieder gegeben hat. Mit Sylvester Stallone, Harvey Keitel, Ray Liotta und Robert De Niro. (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/james-mangold-cop-land-1997/ -
Barry Levinson – „Banditen!“ (2001)Ein Film, der sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in dem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. Mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton und Cate Blanchett. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/barry-levinson-banditen-2001/ -
Barry Levinson – „Banditen!“ (2001)Ein Film, der sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in dem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. Mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton und Cate Blanchett. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/barry-levinson-banditen-2001/ -
Barry Levinson – „Banditen!“ (2001)Ein Film, der sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in dem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. Mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton und Cate Blanchett. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/barry-levinson-banditen-2001/ -
Barry Levinson – „Banditen!“ (2001)Ein Film, der sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in dem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. Mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton und Cate Blanchett. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/barry-levinson-banditen-2001/ -
Roman Polański – „Rosemaries Baby“ (1968)Dieser Film hat Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos gemacht. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur allerdings schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit Mia Farrow, John Cassavetes und Ruth Gordon. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/roman-polanski-mia-farrow-rosemaries-baby-1968/ -
Katharine Hepburn – „Call Me Kate“ (2023)Stellen wir uns einen Moment lang vor, Katharine Hepburn wäre anstelle Ronald Reagans 1983 zur ersten Präsidentin der USA gewählt worden. Die Geschichte des 20. Jahrhunderts wäre sicherlich anders verlaufen und nicht nur „Amerika“ wäre heute ein anderes, wahrscheinlich ein besseres Land. Denn diese außergewöhnliche Frau war in ihrer über 60 Jahre langen Karriere ein Geschöpf, wie auch ein radikaler Gegenentwurf der überlieferten Geschlechterklischees in Hollywood. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/katharine-hepburn-call-me-kate-2023/ -
Blake Edwards – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)Das ikonische Standbild kennt jede:r: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön und es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/blake-edwards-fruhstuck-bei-tiffany-1961/ -
Luc Besson – „Im Rausch der Tiefe“ (1988)„Le grand bleu“ war ein gigantischer Welterfolg für seinen Regisseur Luc Besson. Für einen seiner Hauptdarsteller war es der internationale Durchbruch. Für den anderen leider nicht. Was bleibt, ist ein Film, der das Kino der späten Achtziger um so vieles reicher gemacht hat, wie es danach nur wenige andere vermocht haben… Mit Jean-Marc Barr, Jean Reno und Rosanna Arquette. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/luc-besson-im-rausch-der-tiefe-1988/ -
Frauke Finsterwalder – „Sisi & ich“ (2023)Ein Film, der es endlich geschafft hat, den furchtbaren Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders „Sisi“ lässt die 1950er Jahre hinter sich. Und damit auch das betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt mit großartigen Frauen wie Sandra Hüller und Susanne Wolff, was womöglich dahinter verborgen war. Das ist nicht nur verdienstvoll, sondern auch ein Genuss. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/frauke-finsterwalder-sisi-ich-2023/ -
Philipp Stölzl – „Schachnovelle“ (2021)Philipp Stölzl inszeniert das Innere eines Mannes als Schlachtfeld und Ort der Zersetzung durch Macht und Isolation. Die Geschichte kennen Sie vermutlich noch. Denn in jedem Fall gehört die literarische Vorlage von Stefan Zweig zum Kanon der europäischen Selbstbefragung nach dem Faschismus. Doch dieser Film interessiert sich weniger für die historische Spezifität als für die psychologische Verdichtung eines Ausnahmezustands. Das funktioniert leider nur teilweise. Mit Oliver Masucci, Albrecht Schuch und Rolf Lassgård. (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/philipp-stoelzl-die-schachnovelle-2021/ -
Todd Haynes – „Vergiftete Wahrheit“ (2019)Hollywood kann so viel mehr als Eskapismus – das beweist dieses leise, aber unglaublich wütende Justizdrama von Todd Haynes über einen der größten Umweltskandale der US-Geschichte. Mark Ruffalo spielt einen Anwalt, der gegen den Chemiekonzern DuPont kämpft – und gegen die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit. Ein Film, der nicht beruhigt, sondern noch immer auch nachhaltig verstört. Und der so noch lange nach dem Abspann weiterarbeitet… (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/todd-haynes-mark-ruffalo-vergiftete-wahrheit-2019/ -
Kevin Costner – „Open Range“ (2003)Kevin Costner in einem Western zu sehen, heißt zwangsläufig ja immer auch „Der mit dem Wolf tanzt“ mitzudenken. Einfach weil alle, die den Film damals gesehen haben, ihn nicht mehr vergessen können. Seine Western-Obsession fortzusetzen, war 2003 tatsächlich fast schon trotzig von dem Mann, angesichts der Mega-Flops als die sich seine Projekte nach dem Blockbuster und Oscar-Hit entpuppt haben. Für mich hat sich das gelohnt! (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/kevin-costner-open-range-2003/ -
John Carpenter – „Die Klapperschlange“ (1981)Tatsache: Auch nach 45 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten… (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/john-carpenter-escape-from-new-york-1981/ -
Irwin Winkler – „Das Netz“ (1995)Es gab mal eine Zeit, da war „Cyberspace“ noch kein slicker Marketingbegriff, sondern eine ziemlich apokalyptische Landschaft aus grünem Code, LAN-Kabeln und knarzenden, piependen Modems. 1995 war die Angst noch frisch – und Hollywood gierig danach. „Hackers“ war bunt und anarchisch, „Sneakers“ charmant-paranoid, und dann kam „Das Netz“: der brave, etwas niedliche Corporate-Thriller, der Sandra Bullock mitten ins digitale Bermuda-Dreieck geworfen hat. (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/irwin-winkler-das-netz-1995/ -
Rob Reiner – „Stand By Me“ (1986)Wenn man(n) die Lebensmitte schon eine Weile hinter sich hat, dann bekommen nicht nur Erinnerungen an Filme, sondern auch an die eigene Kindheit und Jugend jedes Jahr einen neuen Stellenwert. Nach dem plötzlichen Tod von Rob Reiner und seiner Frau – und der dahinter stehenden Familientragödie vor nur ein paar Tagen -, fällt es mir allerdings tatsächlich schwer, diesen Film nicht auch als ein frühes Vermächtnis seines Regisseurs zu sehen. Auch, weil ich damals, als ich ihn zuerst sehen durfte, das meiste meines eigenen Lebens noch vor mir hatte. (ZDFneo, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/rob-reiner-stand-by-me-1986/ -
Francis Ford Coppola – „Die Outsider: Rebellen ohne Grund“ (1983)Die „Mid-West-Side Story“. Getanzt wird hier zu Rock’n’Roll. Ein Film aus den Achtzigern, über eine Jugend in den Sechziger Jahren. Mit einem unglaublichen Cast, von dem vor vierzig Jahren eigentlich noch niemand ahnen konnte, welche Superstarpower dieser mal entwickeln sollte – und Tom Waits*! (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/francis-ford-coppola-the-outsiders-1983/ -
Sean Penn – „Das Versprechen“ (2001)Anfang der 2000er war Hollywood von Serienmördern besessen. Die Ermittler wurden zu Genies, die Killer zu Superhirnen und das Publikum durfte sich am Ende über eine sauber gelöste Gleichung freuen. Sean Penn hatte auf dieses Spiel offenbar keine Lust. Er erzählt stattdessen von einem Mann, der an seinem Glauben zerbricht, die Welt würde am Ende einen Sinn ergeben. Dieser Mann ist, ausgerechnet, Jack Nicholson. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sean-penn-das-versprechen-2001/ -
Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Für ihn gibt es keinen Prozess, statt dessen erlebt er Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein besonderer Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/andreas-dresen-rabiye-kurnaz-gegen-george-w-bush-2022/ -
Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Für ihn gibt es keinen Prozess, statt dessen erlebt er Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein besonderer Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/andreas-dresen-rabiye-kurnaz-gegen-george-w-bush-2022/ -
Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Für ihn gibt es keinen Prozess, statt dessen erlebt er Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein besonderer Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/andreas-dresen-rabiye-kurnaz-gegen-george-w-bush-2022/ -
Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Für ihn gibt es keinen Prozess, statt dessen erlebt er Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein besonderer Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/andreas-dresen-rabiye-kurnaz-gegen-george-w-bush-2022/ -
Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Für ihn gibt es keinen Prozess, statt dessen erlebt er Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein besonderer Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/andreas-dresen-rabiye-kurnaz-gegen-george-w-bush-2022/ -
Andreas Senn – „Unbroken“ (Serie, 2021)Eine TV-Serie als Hochglanz-Thriller, der sichtbar auf die Streaming-Generation geschielt hat, aber ohne seine Identität dabei an Netflix oder Sky zu verkaufen. Das war damals durchaus mutig. Oder wenigstens sehr viel mutiger als der übliche ZDF-Krimi. Dass eine sechs Jahre alte Serie aber heute einmal soviel tagespolitische Relevanz bekommen würde, konnte wohl auch Jens Spahn 2021 noch nicht ahnen. Der ist zu seiner Zeit gerade erst als Bundesgesundheitsminister abgewählt worden. (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/andreas-senn-unbroken-serie-2021/ -
Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)Robert De Niro erzählt, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, von der Entstehung der CIA. Das ist kein Hochspannungs-Thriller, sondern beschreibt die ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner und keine Agentenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das dann für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/robert-de-niro-der-gute-hirte-2006/ -
Andreas Kleinert – „Lieber Thomas“ (2021)Thomas Brasch war vermutlich einer der unbequemsten deutschen Schriftsteller seiner Generation. Ein Dichter, der sich weder von der DDR vereinnahmen ließ noch im Westen eine neue Heimat finden konnte. Das „Dazwischen“ macht diesen Film tatsächlich zu weit mehr als einem klassischen Biopic. Andreas Kleinert erzählt hier nicht einfach ein Leben nach, sondern versucht, den Blick eines Künstlers einzufangen, der seine Widersprüche selbst nie auflösen wollte. Es wurde ein wirklich harter aber auch ein sehr wichtiger Film. Ich kenne, aus der jüngeren Geschichte, keinen anderen, den ich in der Machart etwa danebenstellten würde. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/andreas-kleinert-lieber-thomas-2021/ -
Mark Steven Johnson – „Ghost Rider“ (2007)„Er war (nicht mehr ganz) jung und er brauchte das Geld.“ – Sei es, wie es war. Nicolas Cage hat sich meine lebenslängliche Loyalität durch großartige Filme erworben. Und selbst die weniger großartigen sind mein Guilty-Pleasure. „Ghost Rider“ ist davon einer der mir allerliebsten. (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/mark-steven-johnson-ghost-rider-2007/ -
Michel Gondry – „The Green Hornet“ (2011)Manchmal, wenn ich einen Film sehe, stellt sich mir doch die Frage: „Wie viele Menschen mussten wohl gleichzeitig wegschauen, dass sowas überhaupt passieren konnte?“ Das hier ist einer mit Seth Rogen, Jay Chou, Cameron Diaz, Tom Wilkinson, Christoph Waltz, und Edward James Olmos. Ein Popcorn-Film aus dem oberen Regal. Und Regie hat zudem Michel Gondry geführt, der Mann, der einst Jim Carrey das Gedächtnis ausradiert und dafür fast den Oscar gewonnen hat… (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/michel-gondry-the-green-hornet-2011/ -
Peter Luisi – „Flitzer“ (2017)Wer noch nie davon geträumt hat, nackt über ein Fußballfeld zu rennen, hat dem Ernst des Lebens wohl nie zu entkommen versucht. Dieser Film ist ein kleines Wunder: eine Komödie mit Herz, Hirn und nackten Hintern – und ja, ich liebe ihn. Sehr. Ganz absurd. Nicht nur wegen Jörg Stiel, aber auch. 😉 (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/peter-luisi-flitzer-2017/ -
„Susan… verzweifelt gesucht“ (1985)Madonna ist wohl der einzige Grund, warum sich bis heute fast alle, die alt genug dafür sind, noch an diesen Film erinnern. Für mich ist aber Susan Seidelman und die Tatsache, dass ihr hier einer der definitiven New-York-City Filme der 80er gelungen ist, ein mehr als guter Grund, warum wir ihn überhaupt noch ansehen sollten. Und neben der Stadt gibt es auch noch die eine oder andere darstellerische Sehenswürdigkeit wiederzuentdecken. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/susan-verzweifelt-gesucht-1985/ -
Tuna Kaptan – „Rohbau“ (2024)Der Kapitalismus liebt Baustellen, Beton, Gerüste und vor allem den Profit. Wohnungen sind Investments und Städte sind Renditemaschinen. Hier geht es um das moralische Zentrum der Industrie, nicht um Architektur, sondern um die Menschen, die all das bauen. Um prekäre, migrantische Arbeit und Männer, die einfach verschwinden, sobald sie Probleme machen. Echt meine Sorte Film und ein beeindruckendes Debüt von Tuna Kaptan! Mit Angjela Prenci und Peter Schneider. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/tuna-kaptan-rohbau-2024/ -
Rian Johnson – „Knives Out – Mord ist Familiensache“ (2019)Dieser Film, in dem eigentlich nur gesprochen wird, funktioniert nur über den Klang, Rhythmus, Akzent und das soziale Wissen, das über die Sprache in seine Figuren eingeschrieben ist. Sie ist kein Transportmittel für die Geschichte, sondern ihr eigentliches Material. Da ist die synchronisierte Fassung in der ARD-Mediathek nicht nur unbefriedigend, sondern konzeptuell eigentlich völlig verfehlt. Sie gibt zwar den Plot wieder, entzieht dem Werk aber all seine künstlerische Substanz. Nirgendwo ist die Abwesenheit der (englischsprachigen) Originalversion deshalb mehr zu beklagen als hier. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/rian-johnson-knives-out-2019/ -
Emilia Jones – „Winner“ (2024)Als Dramödie funktioniert dieser Film nur leidlich. Das Lachen, das befreien soll, bleibt mir nämlich oft im Halse stecken. Um so mehr, angesichts der (Wieder-)Vereidigung des 47. US-Präsidenten. Ein Land, das zweimal denselben Fehler macht, kann eigentlich nicht mehr darauf rechnen, dass ich das noch mit Humor nehme. Aber trotz alledem sehe ich mir das sehr gerne an. Weil es politisches Kino ist, das wir immer dringender brauchen. Auch um das Lachen darüber nicht zu vergessen! Mit Emilia Jones, Connie Britton und Zach Galifianakis. (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/susanna-fogel-emilia-jones-winner-2024/ -
Luc Besson – „Im Rausch der Tiefe“ (1988)„Le grand bleu“ war ein gigantischer Welterfolg für seinen Regisseur Luc Besson. Für einen seiner Hauptdarsteller war es der internationale Durchbruch. Für den anderen leider nicht. Was bleibt, ist ein Film, der das Kino der späten Achtziger um so vieles reicher gemacht hat, wie es danach nur wenige andere vermocht haben… Mit Jean-Marc Barr, Jean Reno und Rosanna Arquette. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/luc-besson-im-rausch-der-tiefe-1988/ -
Gary Fleder – „Das Urteil“ (2003)Ein Justizthriller, der auch über zwanzig Jahre nach seiner Premiere eigentlich noch nichts von seiner Wucht eingebüßt hat. Gary Fleder inszeniert einen Prozess gegen einen Waffenhersteller als gnadenloses Spiel um Macht, Moral und Manipulation. Wo andere Gerichtsdramen einfache Heldenfiguren bieten, zwingt dieser Film sein Publikum dazu, im moralischen Zwielicht auszuharren. Denn keine Figur ist eindeutig „gut“ oder „böse“, jede Entscheidung folgt Interessen, Abhängigkeiten oder Kalkül. (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/gary-fleder-das-urteil-2003/ -
Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/jeff-bridges-tim-robbins-arlington-road-1999/ -
„Chabos“ (Serie, 2025)Diese Serie wurde wirklich nicht für Leute wie mich gemacht. In den Nullerjahren war ich längst raus aus dem Alter, in dem auf Klassenfahrten Jamba-Klingeltöne ausgetauscht wurden oder „Männer“, die noch längst keine waren, sich im Aldi-Parkhaus gegenseitig die Fresse poliert haben. Ich hatte damals zwar auch schon ein Handy, ja sicher. Mein Klingelton war aber ein MP3 von Bruce Springsteens „Born to Run“ – und der war selbstverständlich nie peinlich. Jedenfalls nicht für mich. Niemals! (ZDF, Neu!)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/chabos-serie-2025/ -
Sebastian Ko – „Geborgtes Weiß“ (2021)Wieder ein Film, der so still ist, dass er vermutlich leicht überhört wird. Eigentlich eine seltene Sorte. Weil es ein Familiendrama ist, das sich weigert, Gefühle zu erklären, und stattdessen nur darauf vertraut, dass hier Gesichter mehr erzählen als Dialoge. Das ist kein kalkulierter Streaming-Hit. Aber ein Film mit Susanne Wolff und Ulrich Matthes. (ARTE, Neu)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sebastian-ko-geborgtes-weiss-2021/ -
Joe Penna – „Arctic“ (2017)Ein Film, der alles Überflüssige abschüttelt. Keine Backstory, keine Dialoge, keine Erlösungsfantasie. Die Geschichte von Regisseur & Autor Joe Penna beginnt nach dem Absturz, nach dem Schock und nach der letzten Hoffnung auf Rettung. Was bleibt, ist ein Mann in einer überlebensfeindlichen Landschaft und die nüchterne Frage, wie lange Widerstand gegen Kälte, Hunger und Einsamkeit möglich ist, ohne daraus eine Heldenerzählung zu machen. Mit Mads Mikkelsen und Maria Thelma Smáradóttir. (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/joe-penna-arctic-2017/ -
Tommy Wirkola – „Was geschah am Montag?“ (2017)Hier bekommen wir 7x Noomi Rapace! Aber nur eine Identität. Jede für einen Tag der Woche. Eigentlich ist das Science-Fiction-Action aus einer Zeit, die noch geglaubt hat, die Welt gehe an Überbevölkerung zugrunde. Doch der Film weiß es selbst schon besser. Nicht zu viele Menschen sind das Problem. Sondern ein System, das selbst aus Katastrophen noch Geschäftsmodelle macht. Heute sind wir einen Schritt weiter… weil es Tage gibt, an denen ich glaube, es ist längst passiert. (ZDF, Neu!)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/tommy-wirkola-was-geschah-am-montag-2017/ -
Adrian Lyne – „Ein unmoralisches Angebot“ (1993)Eine Million Dollar für eine Nacht mit der Frau eines anderen? Adrian Lyne hat 1993 ein Hochglanz-Melodram inszeniert, das vorgab, ein moralisches Dilemma zu untersuchen, in Wahrheit aber nur die ganz alten Hollywood-Fantasien männlicher Macht perpetuiert hat. Frauenkörper als Handelsware, oder Einsatz in einer Wette um die Moral. Mit Demi Moore, Woddy Harrelson und – ausgerechnet – Robert Redford. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/robert-redford-ein-unmoralisches-angebot-1993/ -
Mohammad Rasoulof – „Die Saat des heiligen Feigenbaums“ (2024)Dieser Film kritisiert längst nicht nur das iranische Regime. Weil er grundsätzlich demonstriert, wie autoritäre Systeme in das Leben ihrer Bürger eindringen. Daraus entwickelt er seine große politische Kraft. Und aus diesem Grund gehört er sehr präzise in die Gegenwart. Weil es eben auch eine universelle Geschichte vom Widerstand gegen Autoritarismus, patriarchale Gewalt und paranoide Herrschaftssysteme ist, wie wir sie gerade auch in Deutschland gut kennen. (ARTE, Neu!)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/mohammad-rasoulof-die-saat-des-heiligen-feigenbaums-2024/ -
Darren Aronofsky – „The Whale“ (2022)Jetzt mal ehrlich: Dieser Film war ein Monster. Auch wenn es „nur“ drei Oscars dafür gab, hat dieses kleine Kammerspiel für mich 22/23 die Saison als größte Überraschung dominiert. Es war schlicht unglaublich, was Darren Arronofsky und Brendan Fraser aus einem Theaterstück extrahiert und gemeinsam auf die Leinwand gebracht haben. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/darren-aronofsky-the-whale-2022/ -
Darren Aronofsky – „The Whale“ (2022)Jetzt mal ehrlich: Dieser Film war ein Monster. Auch wenn es „nur“ drei Oscars dafür gab, hat dieses kleine Kammerspiel für mich 22/23 die Saison als größte Überraschung dominiert. Es war schlicht unglaublich, was Darren Arronofsky und Brendan Fraser aus einem Theaterstück extrahiert und gemeinsam auf die Leinwand gebracht haben. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/darren-aronofsky-the-whale-2022/ -
Darren Aronofsky – „The Whale“ (2022)Jetzt mal ehrlich: Dieser Film war ein Monster. Auch wenn es „nur“ drei Oscars dafür gab, hat dieses kleine Kammerspiel für mich 22/23 die Saison als größte Überraschung dominiert. Es war schlicht unglaublich, was Darren Arronofsky und Brendan Fraser aus einem Theaterstück extrahiert und gemeinsam auf die Leinwand gebracht haben. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/darren-aronofsky-the-whale-2022/