#mediathekperlen — Public Fediverse posts
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Frauke Finsterwalder – „Sisi & ich“ (2023)Ein Film, der es endlich geschafft hat, den furchtbaren Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders „Sisi“ wirft die 1950er Jahre endlich ab. Und damit auch das betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt mit großartigen Frauen wie Sandra Hüller und Susanne Wolff, was womöglich darunter gelegen hat. Das ist nicht nur verdienstvoll, sondern auch ein Genuss. (ARD, Wh.)
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Frauke Finsterwalder – „Sisi & ich“ (2023)Ein Film, der es endlich geschafft hat, den furchtbaren Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders „Sisi“ lässt die 1950er Jahre hinter sich. Und damit auch das betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt mit großartigen Frauen wie Sandra Hüller und Susanne Wolff, was womöglich dahinter verborgen war. Das ist nicht nur verdienstvoll, sondern auch ein Genuss. (ARD, Wh.)
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Frauke Finsterwalder – „Sisi & ich“ (2023)Ein Film, der es endlich geschafft hat, den furchtbaren Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders „Sisi“ wirft die 1950er Jahre endlich ab. Und damit auch das betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt mit großartigen Frauen wie Sandra Hüller und Susanne Wolff, was womöglich darunter gelegen hat. Das ist nicht nur verdienstvoll, sondern auch ein Genuss. (ARD, Wh.)
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Frauke Finsterwalder – „Sisi & ich“ (2023)Ein Film, der es endlich geschafft hat, den furchtbaren Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders „Sisi“ wirft die 1950er Jahre endlich ab. Und damit auch das betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat. Ein nationales Trostpflaster, konservativ, patriarchal, glänzend verpackt für ein Nachkriegspublikum, das lieber träumen wollte, als zu seiner Vergangenheit zu stehen. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt mit großartigen Frauen wie Sandra Hüller und Susanne Wolff, was womöglich darunter lag. Das ist nicht nur verdienstvoll, sondern auch ein Genuss. (ARD, Wh.)
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Matt Johnson – „Blackberry“ (2023)Nerd-Alert: Auch ich bin einer von denen, die Anfang der 2000er mit glänzenden Augen auf dieses technische Wunderwerk gestarrt haben. Ein Telefon mit alphanumerischer Tastatur! Eine Schreibmaschine für die Hosentasche! Ich hatte damals irgendeinen Knochen von Siemens, Ericsson oder Nokia, was auch immer die Phone-Policy der Firma gerade hergegeben hat. Während all die coolen Consultants mit denen ich zu tun hatte, längst auf einen BlackBerry umgestiegen sind. Von und mit Matt Johnson. (ARTE, Neu!)
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Matt Johnson – „Blackberry“ (2023)Nerd-Alert: Auch ich bin einer von denen, die Anfang der 2000er mit glänzenden Augen auf dieses technische Wunderwerk gestarrt haben. Ein Telefon mit alphanumerischer Tastatur! Eine Schreibmaschine für die Hosentasche! Ich hatte damals irgendeinen Knochen von Siemens, Ericsson oder Nokia, was auch immer die Phone-Policy der Firma gerade hergegeben hat. Während all die coolen Consultants mit denen ich zu tun hatte, längst auf einen BlackBerry umgestiegen sind. Von und mit Matt Johnson. (ARTE, Neu!)
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Matt Johnson – „Blackberry“ (2023)Nerd-Alert: Auch ich bin einer von denen, die Anfang der 2000er mit glänzenden Augen auf dieses technische Wunderwerk gestarrt haben. Ein Telefon mit alphanumerischer Tastatur! Eine Schreibmaschine für die Hosentasche! Ich hatte damals irgendeinen Knochen von Siemens, Ericsson oder Nokia, was auch immer die Phone-Policy der Firma gerade hergegeben hat. Während all die coolen Consultants mit denen ich zu tun hatte, längst auf einen BlackBerry umgestiegen sind. Von und mit Matt Johnson. (ARTE, Neu!)
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Matt Johnson – „Blackberry“ (2023)Nerd-Alert: Auch ich bin einer von denen, die Anfang der 2000er mit glänzenden Augen auf dieses technische Wunderwerk gestarrt haben. Ein Telefon mit alphanumerischer Tastatur! Eine Schreibmaschine für die Hosentasche! Ich hatte damals irgendeinen Knochen von Siemens, Ericsson oder Nokia, was auch immer die Phone-Policy der Firma gerade hergegeben hat. Während all die coolen Consultants mit denen ich zu tun hatte, längst auf einen BlackBerry umgestiegen sind. Von und mit Matt Johnson. (ARTE, Neu!)
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Matt Johnson – „Blackberry“ (2023)Nerd-Alert: Auch ich bin einer von denen, die Anfang der 2000er mit glänzenden Augen auf dieses technische Wunderwerk gestarrt haben. Ein Telefon mit alphanumerischer Tastatur! Eine Schreibmaschine für die Hosentasche! Ich hatte damals irgendeinen Knochen von Siemens, Ericsson oder Nokia, was auch immer die Phone-Policy der Firma gerade hergegeben hat. Während all die coolen Consultants mit denen ich zu tun hatte, längst auf einen BlackBerry umgestiegen sind. Von und mit Matt Johnson. (ARTE, Neu!)
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Bong Joon-ho – „The Host“ (2006)Bong Joon-ho stellt in seinem ganzen Kinowerk eigentlich immer dieselbe Frage: „Warum kann ein Staat seine Bürger:innen nicht beschützen?“ Mal seziert er die Klassenverhältnisse des Kapitalismus, mal die Bürokratie, mal die Verhältnisse, die Menschen gegeneinander ausspielen. Und irgendwo dazwischen hat er 2006 einen Monsterfilm gedreht? (ARTE, Neu!)
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Bong Joon-ho – „The Host“ (2006)Bong Joon-ho stellt in seinem ganzen Kinowerk eigentlich immer dieselbe Frage: „Warum kann ein Staat seine Bürger:innen nicht beschützen?“ Mal seziert er die Klassenverhältnisse des Kapitalismus, mal die Bürokratie, mal die Verhältnisse, die Menschen gegeneinander ausspielen. Und irgendwo dazwischen hat er 2006 einen Monsterfilm gedreht? (ARTE, Neu!)
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Bong Joon-ho – „The Host“ (2006)Bong Joon-ho stellt in seinem ganzen Kinowerk eigentlich immer dieselbe Frage: „Warum kann ein Staat seine Bürger:innen nicht beschützen?“ Mal seziert er die Klassenverhältnisse des Kapitalismus, mal die Bürokratie, mal die Verhältnisse, die Menschen gegeneinander ausspielen. Und irgendwo dazwischen hat er 2006 einen Monsterfilm gedreht? (ARTE, Neu!)
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Bong Joon-ho – „The Host“ (2006)Bong Joon-ho stellt in seinem ganzen Kinowerk eigentlich immer dieselbe Frage: „Warum kann ein Staat seine Bürger:innen nicht beschützen?“ Mal seziert er die Klassenverhältnisse des Kapitalismus, mal die Bürokratie, mal die Verhältnisse, die Menschen gegeneinander ausspielen. Und irgendwo dazwischen hat er 2006 einen Monsterfilm gedreht? (ARTE, Neu!)
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Bong Joon-ho – „The Host“ (2006)Bong Joon-ho stellt in seinem ganzen Kinowerk eigentlich immer dieselbe Frage: „Warum kann ein Staat seine Bürger:innen nicht beschützen?“ Mal seziert er die Klassenverhältnisse des Kapitalismus, mal die Bürokratie, mal die Verhältnisse, die Menschen gegeneinander ausspielen. Und irgendwo dazwischen hat er 2006 einen Monsterfilm gedreht? (ARTE, Neu!)
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Bong Joon-ho – „Memories of Murder“ (2003)Dass Südkorea in direkter Folge des Koreakrieges bis 1987 von einer Militärdiktatur regiert wurde, war 2003 offiziell eigentlich schon lange Geschichte. Die Wirtschaft hat geboomt, die Zukunft versprach Wohlstand. In genau diesem Moment hat Bong Joon-ho zurück in die 1980er Jahre gesehen – und dort nicht nur einen Serienmörder gefunden, sondern die Leiche eines ganzen politischen Selbstbildes. Deshalb ist dieser Film auch kein Krimi! (ARTE, Neu!)
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Bong Joon-ho – „Memories of Murder“ (2003)Dass Südkorea in direkter Folge des Koreakrieges bis 1987 von einer Militärdiktatur regiert wurde, war 2003 offiziell eigentlich schon lange Geschichte. Die Wirtschaft hat geboomt, die Zukunft versprach Wohlstand. In genau diesem Moment hat Bong Joon-ho zurück in die 1980er Jahre gesehen – und dort nicht nur einen Serienmörder gefunden, sondern die Leiche eines ganzen politischen Selbstbildes. Deshalb ist dieser Film auch kein Krimi! (ARTE, Neu!)
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Bong Joon-ho – „Memories of Murder“ (2003)Dass Südkorea in direkter Folge des Koreakrieges bis 1987 von einer Militärdiktatur regiert wurde, war 2003 offiziell eigentlich schon lange Geschichte. Die Wirtschaft hat geboomt, die Zukunft versprach Wohlstand. In genau diesem Moment hat Bong Joon-ho zurück in die 1980er Jahre gesehen – und dort nicht nur einen Serienmörder gefunden, sondern die Leiche eines ganzen politischen Selbstbildes. Deshalb ist dieser Film auch kein Krimi! (ARTE, Neu!)
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Bong Joon-ho – „Memories of Murder“ (2003)Dass Südkorea in direkter Folge des Koreakrieges bis 1987 von einer Militärdiktatur regiert wurde, war 2003 offiziell eigentlich schon lange Geschichte. Die Wirtschaft hat geboomt, die Zukunft versprach Wohlstand. In genau diesem Moment hat Bong Joon-ho zurück in die 1980er Jahre gesehen – und dort nicht nur einen Serienmörder gefunden, sondern die Leiche eines ganzen politischen Selbstbildes. Deshalb ist dieser Film auch kein Krimi! (ARTE, Neu!)
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Filmreihe – „Star Trek“ (1979-2016)Das hier ist wahrscheinlich die widersprüchlichste Filmreihe der Popkultur. Kein anderes Franchise schwankt so radikal zwischen philosophischer Science-Fiction, politischer Allegorie, Alterswerk, Blockbuster-Spektakel und gelegentlichem völligen Wahnsinn. Die dreizehn Kinofilme erzählen nicht nur von der Zukunft der Menschheit. Sie erzählen von Hollywood, vom Kalten Krieg, vom Ende des Kalten Krieges, vom Aufstieg der Nerdkultur und von einer Filmindustrie, die vergessen hat, warum Menschen wie ich „Star Trek“ ursprünglich so sehr geliebt haben. (NUR im TV auf ZDFneo!)
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Filmreihe – „Star Trek“ (1979-2016)Das hier ist wahrscheinlich die widersprüchlichste Filmreihe der Popkultur. Kein anderes Franchise schwankt so radikal zwischen philosophischer Science-Fiction, politischer Allegorie, Alterswerk, Blockbuster-Spektakel und gelegentlichem völligen Wahnsinn. Die dreizehn Kinofilme erzählen nicht nur von der Zukunft der Menschheit. Sie erzählen von Hollywood, vom Kalten Krieg, vom Ende des Kalten Krieges, vom Aufstieg der Nerdkultur und von einer Filmindustrie, die vergessen hat, warum Menschen wie ich „Star Trek“ ursprünglich so sehr geliebt haben. (NUR im TV auf ZDFneo!)
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Filmreihe – „Star Trek“ (1979-2016)Das hier ist wahrscheinlich die widersprüchlichste Filmreihe der Popkultur. Kein anderes Franchise schwankt so radikal zwischen philosophischer Science-Fiction, politischer Allegorie, Alterswerk, Blockbuster-Spektakel und gelegentlichem völligen Wahnsinn. Die dreizehn Kinofilme erzählen nicht nur von der Zukunft der Menschheit. Sie erzählen von Hollywood, vom Kalten Krieg, vom Ende des Kalten Krieges, vom Aufstieg der Nerdkultur und von einer Filmindustrie, die vergessen hat, warum Menschen wie ich „Star Trek“ ursprünglich so sehr geliebt haben. (NUR im TV auf ZDFneo!)
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Filmreihe – „Star Trek“ (1979-2016)Das hier ist wahrscheinlich die widersprüchlichste Filmreihe der Popkultur. Kein anderes Franchise schwankt so radikal zwischen philosophischer Science-Fiction, politischer Allegorie, Alterswerk, Blockbuster-Spektakel und gelegentlichem völligen Wahnsinn. Die dreizehn Kinofilme erzählen nicht nur von der Zukunft der Menschheit. Sie erzählen von Hollywood, vom Kalten Krieg, vom Ende des Kalten Krieges, vom Aufstieg der Nerdkultur und von einer Filmindustrie, die vergessen hat, warum Menschen wie ich „Star Trek“ ursprünglich so sehr geliebt haben. (NUR im TV auf ZDFneo!)
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Europas große Filmpaläste – „Lichtburg, Essen“ (2025)Die Lichtburg ist kein Kino. Sie ist eine Behauptung. Eine architektonische, historische, fast trotzig aufrechterhaltene Behauptung, dass Kino mehr sein kann als Konsumarchitektur mit Popcorngeruch und algorithmisch kuratierten Spielplänen. Wer durch diese Türen geht, betritt kein „Kino“, sondern ein Versprechen – und zugleich eine offene Wunde. Und mein Leben. (ARTE, Neu!)
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Europas große Filmpaläste – „Lichtburg, Essen“ (2025)Die Lichtburg ist kein Kino. Sie ist eine Behauptung. Eine architektonische, historische, fast trotzig aufrechterhaltene Behauptung, dass Kino mehr sein kann als Konsumarchitektur mit Popcorngeruch und algorithmisch kuratierten Spielplänen. Wer durch diese Türen geht, betritt kein „Kino“, sondern ein Versprechen – und zugleich eine offene Wunde. Und mein Leben. (ARTE, Neu!)
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Europas große Filmpaläste – „Lichtburg, Essen“ (2025)Die Lichtburg ist kein Kino. Sie ist eine Behauptung. Eine architektonische, historische, fast trotzig aufrechterhaltene Behauptung, dass Kino mehr sein kann als Konsumarchitektur mit Popcorngeruch und algorithmisch kuratierten Spielplänen. Wer durch diese Türen geht, betritt kein „Kino“, sondern ein Versprechen – und zugleich eine offene Wunde. Und mein Leben. (ARTE, Neu!)
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Europas große Filmpaläste – „Lichtburg, Essen“ (2025)Die Lichtburg ist kein Kino. Sie ist eine Behauptung. Eine architektonische, historische, fast trotzig aufrechterhaltene Behauptung, dass Kino mehr sein kann als Konsumarchitektur mit Popcorngeruch und algorithmisch kuratierten Spielplänen. Wer durch diese Türen geht, betritt kein „Kino“, sondern ein Versprechen – und zugleich eine offene Wunde. Und mein Leben. (ARTE, Neu!)
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Torsten C. Fischer – „Blutholz“ (2024)Der Wald ist nie nur ein Wald. Er ist Mythos, Archiv, Projektionsfläche, Versteck und Gewaltort zugleich. Hier verdichtet sich diese Ambivalenz zu einer Erzählung, die vorgibt, ein Krimi zu sein. Tatsächlich handelt der Film aber von Besitz, Erinnerung und verdrängter Geschichte. Was hier vergraben ist, liegt nicht nur im Boden, sondern in den Körpern und Blicken der Figuren. Mit Joachim Król und Désirée Nosbusch. (ARTE, Wh.)
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Torsten C. Fischer – „Blutholz“ (2024)Der Wald ist nie nur ein Wald. Er ist Mythos, Archiv, Projektionsfläche, Versteck und Gewaltort zugleich. Hier verdichtet sich diese Ambivalenz zu einer Erzählung, die vorgibt, ein Krimi zu sein. Tatsächlich handelt der Film aber von Besitz, Erinnerung und verdrängter Geschichte. Was hier vergraben ist, liegt nicht nur im Boden, sondern in den Körpern und Blicken der Figuren. Mit Joachim Król und Désirée Nosbusch. (ARTE, Wh.)
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Torsten C. Fischer – „Blutholz“ (2024)Der Wald ist nie nur ein Wald. Er ist Mythos, Archiv, Projektionsfläche, Versteck und Gewaltort zugleich. Hier verdichtet sich diese Ambivalenz zu einer Erzählung, die vorgibt, ein Krimi zu sein. Tatsächlich handelt der Film aber von Besitz, Erinnerung und verdrängter Geschichte. Was hier vergraben ist, liegt nicht nur im Boden, sondern in den Körpern und Blicken der Figuren. Mit Joachim Król und Désirée Nosbusch. (ARTE, Wh.)
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Torsten C. Fischer – „Blutholz“ (2024)Der Wald ist nie nur ein Wald. Er ist Mythos, Archiv, Projektionsfläche, Versteck und Gewaltort zugleich. Hier verdichtet sich diese Ambivalenz zu einer Erzählung, die vorgibt, ein Krimi zu sein. Tatsächlich handelt der Film aber von Besitz, Erinnerung und verdrängter Geschichte. Was hier vergraben ist, liegt nicht nur im Boden, sondern in den Körpern und Blicken der Figuren. Mit Joachim Król und Désirée Nosbusch. (ARTE, Wh.)
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Torsten C. Fischer – „Blutholz“ (2024)Der Wald ist nie nur ein Wald. Er ist Mythos, Archiv, Projektionsfläche, Versteck und Gewaltort zugleich. Hier verdichtet sich diese Ambivalenz zu einer Erzählung, die vorgibt, ein Krimi zu sein. Tatsächlich handelt der Film aber von Besitz, Erinnerung und verdrängter Geschichte. Was hier vergraben ist, liegt nicht nur im Boden, sondern in den Körpern und Blicken der Figuren. Mit Joachim Król und Désirée Nosbusch. (ARTE, Wh.)
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Claude Miller – „Das Verhör“ (1981)Noch so ein Film, der sich auf ewig in meinem Kinogedächtnis festgesetzt hat. Reduziert auf das absolute Minimum, mit einer komplexen psychologischen Handlung, war das ein Werk, das mir für alle Zeit bewiesen hat, wie wenig es braucht, einen großen Film zu schaffen. Hier zählt nur die Geschichte, die überragenden Darsteller:innen und das Auge und Timing des Regisseurs. (ARTE, Wh.)
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Claude Miller – „Das Verhör“ (1981)Noch so ein Film, der sich auf ewig in meinem Kinogedächtnis festgesetzt hat. Reduziert auf das absolute Minimum, mit einer komplexen psychologischen Handlung, war das ein Werk, das mir für alle Zeit bewiesen hat, wie wenig es braucht, einen großen Film zu schaffen. Hier zählt nur die Geschichte, die überragenden Darsteller:innen und das Auge und Timing des Regisseurs. (ARTE, Wh.)
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Claude Miller – „Das Verhör“ (1981)Noch so ein Film, der sich auf ewig in meinem Kinogedächtnis festgesetzt hat. Reduziert auf das absolute Minimum, mit einer komplexen psychologischen Handlung, war das ein Werk, das mir für alle Zeit bewiesen hat, wie wenig es braucht, einen großen Film zu schaffen. Hier zählt nur die Geschichte, die überragenden Darsteller:innen und das Auge und Timing des Regisseurs. (ARTE, Wh.)
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Claude Sautet – „Die Dinge des Lebens“ (1979)Ein entscheidender Moment im französischen Kino der frühen siebziger Jahre – und nocheinmal ein Wendepunkt in der Karriere der Romy Schneider. Dieser Film ist weniger Erzählung als Zustand: ein Innehalten, ein Schweben zwischen Möglichkeiten. Er sucht keine dramatische Zuspitzung, sondern Verdichtung. Alles Wichtige liegt unter der Oberfläche, in Blicken, Pausen, im Nicht-Gesagten. Genau dort treffen sich die beiden zentralen Figuren mit einer Präzision, die mich bis heute wirklich beeindruckt. (ARTE, Wh.)
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Claude Sautet – „Die Dinge des Lebens“ (1979)Ein entscheidender Moment im französischen Kino der frühen siebziger Jahre – und nocheinmal ein Wendepunkt in der Karriere der Romy Schneider. Dieser Film ist weniger Erzählung als Zustand: ein Innehalten, ein Schweben zwischen Möglichkeiten. Er sucht keine dramatische Zuspitzung, sondern Verdichtung. Alles Wichtige liegt unter der Oberfläche, in Blicken, Pausen, im Nicht-Gesagten. Genau dort treffen sich die beiden zentralen Figuren mit einer Präzision, die mich bis heute wirklich beeindruckt. (ARTE, Wh.)
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Al Pacino – „Danny Collins“ (2015)
Alles an diesem Film ist Hollywood. Alles ist berechenbar, vorhersehbar, kalkuliert. Ein Drama, aufgelöst durch eine Figur die zwischen Comedy und Drama balanciert. Nur weil es Al Pacino und ein Weltklasse-Cast ist, und weil die Filmmusik aus Songs von John Lennon besteht, wird es nicht zu einem Debakel, sondern zu einem Film den ich lieben kann. (ARD, Wh.)
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Al Pacino – „Danny Collins“ (2015)
Alles an diesem Film ist Hollywood. Alles ist berechenbar, vorhersehbar, kalkuliert. Ein Drama, aufgelöst durch eine Figur die zwischen Comedy und Drama balanciert. Nur weil es Al Pacino und ein Weltklasse-Cast ist, und weil die Filmmusik aus Songs von John Lennon besteht, wird es nicht zu einem Debakel, sondern zu einem Film den ich lieben kann. (ARD, Wh.)
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Al Pacino – „Danny Collins“ (2015)
Alles an diesem Film ist Hollywood. Alles ist berechenbar, vorhersehbar, kalkuliert. Ein Drama, aufgelöst durch eine Figur die zwischen Comedy und Drama balanciert. Nur weil es Al Pacino und ein Weltklasse-Cast ist, und weil die Filmmusik aus Songs von John Lennon besteht, wird es nicht zu einem Debakel, sondern zu einem Film den ich lieben kann. (ARD, Wh.)
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Al Pacino – „Danny Collins“ (2015)
Alles an diesem Film ist Hollywood. Alles ist berechenbar, vorhersehbar, kalkuliert. Ein Drama, aufgelöst durch eine Figur die zwischen Comedy und Drama balanciert. Nur weil es Al Pacino und ein Weltklasse-Cast ist, und weil die Filmmusik aus Songs von John Lennon besteht, wird es nicht zu einem Debakel, sondern zu einem Film den ich lieben kann. (ARD, Wh.)
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Al Pacino – „Danny Collins“ (2015)
Alles an diesem Film ist Hollywood. Alles ist berechenbar, vorhersehbar, kalkuliert. Ein Drama, aufgelöst durch eine Figur die zwischen Comedy und Drama balanciert. Nur weil es Al Pacino und ein Weltklasse-Cast ist, und weil die Filmmusik aus Songs von John Lennon besteht, wird es nicht zu einem Debakel, sondern zu einem Film den ich lieben kann. (ARD, Wh.)
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Das Werner Herzog Experiment – „About a Hero“ (2024)
Dieser Krimi-Film-Fake will keine Antworten geben, sondern Fragen verschärfen. Ein Fabrikarbeiter stirbt, irgendwo in einer Stadt, die so fiktiv klingt, dass sie real wirken könnte. Was bleibt, ist ein Rätsel, das sofort ausfranst. Erzählt wird mit einer Stimme, die nach Werner Herzog klingt, aber nicht Herzog ist, sondern eine KI, gefüttert mit seinem Tonfall, seinen Sätzen, seinen Obsessionen. Parallel dazu tauchen ganz reale Stimmen auf: Philosoph:innen, Künstler:innen, Intellektuelle, die in kurzen Interventionen die großen Fragen verhandeln. (ARTE, TV-Premiere)
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Das Werner Herzog Experiment – „About a Hero“ (2024)
Dieser Krimi-Film-Fake will keine Antworten geben, sondern Fragen verschärfen. Ein Fabrikarbeiter stirbt, irgendwo in einer Stadt, die so fiktiv klingt, dass sie real wirken könnte. Was bleibt, ist ein Rätsel, das sofort ausfranst. Erzählt wird mit einer Stimme, die nach Werner Herzog klingt, aber nicht Herzog ist, sondern eine KI, gefüttert mit seinem Tonfall, seinen Sätzen, seinen Obsessionen. Parallel dazu tauchen ganz reale Stimmen auf: Philosoph:innen, Künstler:innen, Intellektuelle, die in kurzen Interventionen die großen Fragen verhandeln. (ARTE, TV-Premiere)
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Das Werner Herzog Experiment – „About a Hero“ (2024)
Dieser Krimi-Film-Fake will keine Antworten geben, sondern Fragen verschärfen. Ein Fabrikarbeiter stirbt, irgendwo in einer Stadt, die so fiktiv klingt, dass sie real wirken könnte. Was bleibt, ist ein Rätsel, das sofort ausfranst. Erzählt wird mit einer Stimme, die nach Werner Herzog klingt, aber nicht Herzog ist, sondern eine KI, gefüttert mit seinem Tonfall, seinen Sätzen, seinen Obsessionen. Parallel dazu tauchen ganz reale Stimmen auf: Philosoph:innen, Künstler:innen, Intellektuelle, die in kurzen Interventionen die großen Fragen verhandeln. (ARTE, TV-Premiere)
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Das Werner Herzog Experiment – „About a Hero“ (2024)
Dieser Krimi-Film-Fake will keine Antworten geben, sondern Fragen verschärfen. Ein Fabrikarbeiter stirbt, irgendwo in einer Stadt, die so fiktiv klingt, dass sie real wirken könnte. Was bleibt, ist ein Rätsel, das sofort ausfranst. Erzählt wird mit einer Stimme, die nach Werner Herzog klingt, aber nicht Herzog ist, sondern eine KI, gefüttert mit seinem Tonfall, seinen Sätzen, seinen Obsessionen. Parallel dazu tauchen ganz reale Stimmen auf: Philosoph:innen, Künstler:innen, Intellektuelle, die in kurzen Interventionen die großen Fragen verhandeln. (ARTE, TV-Premiere)
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Das Werner Herzog Experiment – „About a Hero“ (2024)
Dieser Krimi-Film-Fake will keine Antworten geben, sondern Fragen verschärfen. Ein Fabrikarbeiter stirbt, irgendwo in einer Stadt, die so fiktiv klingt, dass sie real wirken könnte. Was bleibt, ist ein Rätsel, das sofort ausfranst. Erzählt wird mit einer Stimme, die nach Werner Herzog klingt, aber nicht Herzog ist, sondern eine KI, gefüttert mit seinem Tonfall, seinen Sätzen, seinen Obsessionen. Parallel dazu tauchen ganz reale Stimmen auf: Philosoph:innen, Künstler:innen, Intellektuelle, die in kurzen Interventionen die großen Fragen verhandeln. (ARTE, TV-Premiere)
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Dela Dabulamanzi – „The Woddafucka Thing“ (2022)
Ein Film, der den Widerstand schon im Titel trägt: „The Woddafucka Thing“ klingt wie eine Beleidigung, eine Geste, oder ein fettes Lachen ins Gesicht der deutschen Fernsehwirklichkeit. Gianluca Vallero hat 2022 eine Krimikomödie gedreht, die sich weigert, Krimi zu sein, und die Komödie gleich mit in die Luft jagt. Ein Film wie ein Schlagloch in der immer gleichen Asphaltstraße namens „deutsche Krimi-Landschaft“. (ARD, TV-Premiere)
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Dela Dabulamanzi – „The Woddafucka Thing“ (2022)
Ein Film, der den Widerstand schon im Titel trägt: „The Woddafucka Thing“ klingt wie eine Beleidigung, eine Geste, oder ein fettes Lachen ins Gesicht der deutschen Fernsehwirklichkeit. Gianluca Vallero hat 2022 eine Krimikomödie gedreht, die sich weigert, Krimi zu sein, und die Komödie gleich mit in die Luft jagt. Ein Film wie ein Schlagloch in der immer gleichen Asphaltstraße namens „deutsche Krimi-Landschaft“. (ARD, TV-Premiere)
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Al Pacino – „Danny Collins“ (2015)
Alles an diesem Film ist Hollywood. Alles ist berechenbar, vorhersehbar, kalkuliert. Ein Drama, aufgelöst durch eine Figur die zwischen Comedy und Drama balanciert. Nur weil es Al Pacino und ein Weltklasse-Cast ist, und weil die Filmmusik aus Songs von John Lennon besteht, wird es nicht zu einem Debakel, sondern zu einem Film den ich lieben kann. (ARD, Neu)
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Al Pacino – „Danny Collins“ (2015)
Alles an diesem Film ist Hollywood. Alles ist berechenbar, vorhersehbar, kalkuliert. Ein Drama, aufgelöst durch eine Figur die zwischen Comedy und Drama balanciert. Nur weil es Al Pacino und ein Weltklasse-Cast ist, und weil die Filmmusik aus Songs von John Lennon besteht, wird es nicht zu einem Debakel, sondern zu einem Film den ich lieben kann. (ARD, Neu)