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#mediathekperlen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mediathekperlen, aggregated by home.social.

  1. Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht den Reiz aus. Denn dieser Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. Mit Charly Hübner, Jördis Triebel, Ulrich Brandhoff und Peter Kurth… (ARD, Wh.)

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  2. Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht den Reiz aus. Denn dieser Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. Mit Charly Hübner, Jördis Triebel, Ulrich Brandhoff und Peter Kurth… (ARD, Wh.)

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  3. Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht den Reiz aus. Denn dieser Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. Mit Charly Hübner, Jördis Triebel, Ulrich Brandhoff und Peter Kurth… (ARD, Wh.)

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  4. Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht den Reiz aus. Denn dieser Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. Mit Charly Hübner, Jördis Triebel, Ulrich Brandhoff und Peter Kurth… (ARD, Wh.)

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  5. Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht den Reiz aus. Denn dieser Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. Mit Charly Hübner, Jördis Triebel, Ulrich Brandhoff und Peter Kurth… (ARD, Wh.)

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  6. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Wie sehr sich der Schatten des Todes in Wärme verwandeln kann, wenn niemand darin allein gelassen wird zeigt ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass ein Leben nicht planbar ist. Es reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern einfach nur mit vorsichtiger Zärtlichkeit. Das diese Geschichte auch als Buch ein Bestseller war, wundert mich gar nicht. Denn auch der Film von Aron Lehmann ist ein Geschenk für das Leben! (ARD, Wh.)

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  7. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Wie sehr sich der Schatten des Todes in Wärme verwandeln kann, wenn niemand darin allein gelassen wird zeigt ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass ein Leben nicht planbar ist. Es reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern einfach nur mit vorsichtiger Zärtlichkeit. Das diese Geschichte auch als Buch ein Bestseller war, wundert mich gar nicht. Denn auch der Film von Aron Lehmann ist ein Geschenk für das Leben! (ARD, Wh.)

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  8. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Wie sehr sich der Schatten des Todes in Wärme verwandeln kann, wenn niemand darin allein gelassen wird zeigt ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass ein Leben nicht planbar ist. Es reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern einfach nur mit vorsichtiger Zärtlichkeit. Das diese Geschichte auch als Buch ein Bestseller war, wundert mich gar nicht. Denn auch der Film von Aron Lehmann ist ein Geschenk für das Leben! (ARD, Wh.)

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  9. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Wie sehr sich der Schatten des Todes in Wärme verwandeln kann, wenn niemand darin allein gelassen wird zeigt ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass ein Leben nicht planbar ist. Es reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern einfach nur mit vorsichtiger Zärtlichkeit. Das diese Geschichte auch als Buch ein Bestseller war, wundert mich gar nicht. Denn auch der Film von Aron Lehmann ist ein Geschenk für das Leben! (ARD, Wh.)

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  10. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Wie sehr sich der Schatten des Todes in Wärme verwandeln kann, wenn niemand darin allein gelassen wird zeigt ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass ein Leben nicht planbar ist. Es reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern einfach nur mit vorsichtiger Zärtlichkeit. Das diese Geschichte auch als Buch ein Bestseller war, wundert mich gar nicht. Denn auch der Film von Aron Lehmann ist ein Geschenk für das Leben! (ARD, Wh.)

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  11. Matteo Garrone – „Ich Capitano“ (2023)

    Europa ist kein Ort, sondern ein Versprechen, das sich selbst längst nicht mehr glaubt. Zwei Jugendliche nehmen dieses Versprechen trotzdem ernst. Sie verlassen Dakar in Senegal mit nichts als der Energie eines Traums, der nicht ihnen gehört, sondern aus Musikvideos, Erzählungen, Gerüchten und fremden Bildern zusammengesetzt ist. Popkultur ist hier ein Fluchtmotor, eine koloniale Nachwirkung, und eine Form von Gewalt. Das ist hart, aber auch sehr stark. (ZDF, Wh.)

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  12. Matteo Garrone – „Ich Capitano“ (2023)

    Europa ist kein Ort, sondern ein Versprechen, das sich selbst längst nicht mehr glaubt. Zwei Jugendliche nehmen dieses Versprechen trotzdem ernst. Sie verlassen Dakar in Senegal mit nichts als der Energie eines Traums, der nicht ihnen gehört, sondern aus Musikvideos, Erzählungen, Gerüchten und fremden Bildern zusammengesetzt ist. Popkultur ist hier ein Fluchtmotor, eine koloniale Nachwirkung, und eine Form von Gewalt. Das ist hart, aber auch sehr stark. (ZDF, Wh.)

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  13. Matteo Garrone – „Ich Capitano“ (2023)

    Europa ist kein Ort, sondern ein Versprechen, das sich selbst längst nicht mehr glaubt. Zwei Jugendliche nehmen dieses Versprechen trotzdem ernst. Sie verlassen Dakar in Senegal mit nichts als der Energie eines Traums, der nicht ihnen gehört, sondern aus Musikvideos, Erzählungen, Gerüchten und fremden Bildern zusammengesetzt ist. Popkultur ist hier ein Fluchtmotor, eine koloniale Nachwirkung, und eine Form von Gewalt. Das ist hart, aber auch sehr stark. (ZDF, Wh.)

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  14. Matteo Garrone – „Ich Capitano“ (2023)

    Europa ist kein Ort, sondern ein Versprechen, das sich selbst längst nicht mehr glaubt. Zwei Jugendliche nehmen dieses Versprechen trotzdem ernst. Sie verlassen Dakar in Senegal mit nichts als der Energie eines Traums, der nicht ihnen gehört, sondern aus Musikvideos, Erzählungen, Gerüchten und fremden Bildern zusammengesetzt ist. Popkultur ist hier ein Fluchtmotor, eine koloniale Nachwirkung, und eine Form von Gewalt. Das ist hart, aber auch sehr stark. (ZDF, Wh.)

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  15. Matteo Garrone – „Ich Capitano“ (2023)

    Europa ist kein Ort, sondern ein Versprechen, das sich selbst längst nicht mehr glaubt. Zwei Jugendliche nehmen dieses Versprechen trotzdem ernst. Sie verlassen Dakar in Senegal mit nichts als der Energie eines Traums, der nicht ihnen gehört, sondern aus Musikvideos, Erzählungen, Gerüchten und fremden Bildern zusammengesetzt ist. Popkultur ist hier ein Fluchtmotor, eine koloniale Nachwirkung, und eine Form von Gewalt. Das ist hart, aber auch sehr stark. (ZDF, Wh.)

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  16. Francis Ford Coppola – „Der Pate“ (1972)

    Kaum ein anderer Film hat sein Jahrzehnt und wahrscheinlich sein ganzes Jahrhundert so geprägt, und kaum ein Ensemble das Kino so still revolutioniert, wie dieses Drama von Francis Ford Coppola. Der Film gehört längst zur politischen Mythologie US-Amerikas. Doch jenseits des ikonischen Mafia-Schattenspiels, all der Zigarren und Pferdeköpfe, pulsiert eigentlich ein leiseres, viel intimeres Drama als sonst in einem Mafia Thriller. Mit Marlon Brando, Al Pacino, Diane Keaton uvm. (ARD, Wh.)

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  17. Francis Ford Coppola – „Der Pate“ (1972)

    Kaum ein anderer Film hat sein Jahrzehnt und wahrscheinlich sein ganzes Jahrhundert so geprägt, und kaum ein Ensemble das Kino so still revolutioniert, wie dieses Drama von Francis Ford Coppola. Der Film gehört längst zur politischen Mythologie US-Amerikas. Doch jenseits des ikonischen Mafia-Schattenspiels, all der Zigarren und Pferdeköpfe, pulsiert eigentlich ein leiseres, viel intimeres Drama als sonst in einem Mafia Thriller. Mit Marlon Brando, Al Pacino, Diane Keaton uvm. (ARD, Wh.)

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  18. Francis Ford Coppola – „Der Pate“ (1972)

    Kaum ein anderer Film hat sein Jahrzehnt und wahrscheinlich sein ganzes Jahrhundert so geprägt, und kaum ein Ensemble das Kino so still revolutioniert, wie dieses Drama von Francis Ford Coppola. Der Film gehört längst zur politischen Mythologie US-Amerikas. Doch jenseits des ikonischen Mafia-Schattenspiels, all der Zigarren und Pferdeköpfe, pulsiert eigentlich ein leiseres, viel intimeres Drama als sonst in einem Mafia Thriller. Mit Marlon Brando, Al Pacino, Diane Keaton uvm. (ARD, Wh.)

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  19. Francis Ford Coppola – „Der Pate“ (1972)

    Kaum ein anderer Film hat sein Jahrzehnt und wahrscheinlich sein ganzes Jahrhundert so geprägt, und kaum ein Ensemble das Kino so still revolutioniert, wie dieses Drama von Francis Ford Coppola. Der Film gehört längst zur politischen Mythologie US-Amerikas. Doch jenseits des ikonischen Mafia-Schattenspiels, all der Zigarren und Pferdeköpfe, pulsiert eigentlich ein leiseres, viel intimeres Drama als sonst in einem Mafia Thriller. Mit Marlon Brando, Al Pacino, Diane Keaton uvm. (ARD, Wh.)

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  20. Francis Ford Coppola – „Der Pate“ (1972)

    Kaum ein anderer Film hat sein Jahrzehnt und wahrscheinlich sein ganzes Jahrhundert so geprägt, und kaum ein Ensemble das Kino so still revolutioniert, wie dieses Drama von Francis Ford Coppola. Der Film gehört längst zur politischen Mythologie US-Amerikas. Doch jenseits des ikonischen Mafia-Schattenspiels, all der Zigarren und Pferdeköpfe, pulsiert eigentlich ein leiseres, viel intimeres Drama als sonst in einem Mafia Thriller. Mit Marlon Brando, Al Pacino, Diane Keaton uvm. (ARD, Wh.)

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  21. Buster Keaton – „The General“ (1926)

    Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Wh.)

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  22. Buster Keaton – „The General“ (1926)

    Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)

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  23. Buster Keaton – „The General“ (1926)

    Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)

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  24. Buster Keaton – „The General“ (1926)

    Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)

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  25. Buster Keaton – „The General“ (1926)

    Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)

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  26. Annika Pinske – „Alle reden übers Wetter“ (2022)

    Das hier ist ein klassischer „Problemfilm“. Weil es ein Film über Deutschland ist. Ost und West, Hauptstadt und (Mecklenburger) Provinz, proletarisches und akademisches Milieu, Aufstieg und Stagnation, Tradition und Familie. Frauen und Männer. Im Grunde ein herrlicher kleiner Film über eine Frau, über das Land und die Menschen, wie sie eben sind. Mit Anne Schäfer, Anne-Kathrin Gummich und Sandra Hüller. (ARD, Wh.)

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  27. Annika Pinske – „Alle reden übers Wetter“ (2022)

    Das hier ist ein klassischer „Problemfilm“. Weil es ein Film über Deutschland ist. Ost und West, Hauptstadt und (Mecklenburger) Provinz, proletarisches und akademisches Milieu, Aufstieg und Stagnation, Tradition und Familie. Frauen und Männer. Im Grunde ein herrlicher kleiner Film über eine Frau, über das Land und die Menschen, wie sie eben sind. Mit Anne Schäfer, Anne-Kathrin Gummich und Sandra Hüller. (ARD, Wh.)

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  28. Annika Pinske – „Alle reden übers Wetter“ (2022)

    Das hier ist ein klassischer „Problemfilm“. Weil es ein Film über Deutschland ist. Ost und West, Hauptstadt und (Mecklenburger) Provinz, proletarisches und akademisches Milieu, Aufstieg und Stagnation, Tradition und Familie. Frauen und Männer. Im Grunde ein herrlicher kleiner Film über eine Frau, über das Land und die Menschen, wie sie eben sind. Mit Anne Schäfer, Anne-Kathrin Gummich und Sandra Hüller. (ARD, Wh.)

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  29. Annika Pinske – „Alle reden übers Wetter“ (2022)

    Das hier ist ein klassischer „Problemfilm“. Weil es ein Film über Deutschland ist. Ost und West, Hauptstadt und (Mecklenburger) Provinz, proletarisches und akademisches Milieu, Aufstieg und Stagnation, Tradition und Familie. Frauen und Männer. Im Grunde ein herrlicher kleiner Film über eine Frau, über das Land und die Menschen, wie sie eben sind. Mit Anne Schäfer, Anne-Kathrin Gummich und Sandra Hüller. (ARD, Wh.)

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  30. Annika Pinske – „Alle reden übers Wetter“ (2022)

    Das hier ist ein klassischer „Problemfilm“. Weil es ein Film über Deutschland ist. Ost und West, Hauptstadt und (Mecklenburger) Provinz, proletarisches und akademisches Milieu, Aufstieg und Stagnation, Tradition und Familie. Frauen und Männer. Im Grunde ein herrlicher kleiner Film über eine Frau, über das Land und die Menschen, wie sie eben sind. Mit Anne Schäfer, Anne-Kathrin Gummich und Sandra Hüller. (ARD, Wh.)

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  31. Blake Edwards – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild kennt jede:r: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön und es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (3Sat, Wh.)

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  32. Kevin Costner – „Open Range“ (2003)

    Kevin Costner in einem Western zu sehen, heißt zwangsläufig ja immer auch „Der mit dem Wolf tanzt“ mitzudenken. Einfach weil alle, die den Film damals gesehen haben, ihn nicht mehr vergessen können. Seine Western-Obsession fortzusetzen, war 2003 tatsächlich fast schon trotzig von dem Mann, angesichts der Mega-Flops als die sich seine Projekte nach dem Blockbuster und Oscar-Hit entpuppt haben. Für mich hat sich das gelohnt! (ARD, Wh.)

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  33. Bryan Singer – „Die üblichen Verdächtigen“ (1995)

    Trauen Sie dieser Geschichte nicht eine Sekunde! Konzentrieren Sie sich auf die Kleinigkeiten! Warten Sie mit ihrem Urteil über „Gut und Böse“! Wenn Sie dazu nicht bereit oder in der Lage sind, dann schauen Sie diesen Film besser nicht. Wenn Sie sich aber darauf einlassen, dann belohnen Sie sich möglicherweise selbst. (ARD, Wh.)

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  34. Sergio Leone – „Es war einmal in Amerika“ (1984)

    Bei Sergio Leone war Zeit nie linear. Sie war immer Erinnerung. Sie war eine offene Wunde. Und sie war ein Echo. „Es war einmal in Amerika“ („Once Upon a Time in America“) war sein letzter Film – und sein persönlichster. Ein großes Epos über Freundschaft, Verrat, Begehren, Gewalt und das Amerika, das sich nie an seine eigenen Versprechen gehalten hat. Mit Robert De Niro und James Woods. (ARTE, Wh.)

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  35. Florian Zeller – „The Father“ (2020)

    Es gibt Filme, die nicht nur unsere Sinne berühren, sondern unsere Wahrnehmung herausfordern. Florian Zeller nimmt uns mit in eine Welt, in der die Realität zerbricht, die Zeit sich auflöst und das eigene Ich sich langsam verliert. Was mich dabei so tief bewegt hat, ist nicht nur die erzählerische Präzision, sondern auch der stille, aber überaus politische Kommentar, der sich unter der Oberfläche verbirgt.. Mit Anthony Hopkins und Olivia Colman. (ARD, Wh.)

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  36. Don Siegel – „Flucht von Alcatraz“ (1979)

    Alcatraz ist in der Popkultur schon lange weniger ein Gefängnis als ein Mythos. Der Felsen in der Bucht von San Francisco steht für Isolation, staatliche Macht und die Vorstellung eines Ortes, aus dem eigentlich keine:r entkommen kann. Don Siegel nimmt diesen Mythos vollkommen ernst – und zerlegt ihn zugleich. Die Literaturverfilmung basiert auf dem Sachbuch „Escape from Alcatraz“ des Autors J. Campbell Bruce, das die Fluchtgeschichte aus dem Hochsicherheitsgefängnis detailliert rekonstruiert hat. Mit Clint Eastwood. (ARTE, Wh.)

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  37. Stephen Chow – „Kung Fu Hustle“ (2004)

    Ich hab ja schon viel gesehen in meinem Leben. Isländische Krimis in denen 40 Minuten nur geschwiegen wurde, Dokus über das Paarungsverhalten der Tiefseequallen – alles. Mir ist wirklich fast nichts fremd. Aber was Stephen Chow hier mit „Kung Fu Hustle“ abgeliefert hat, hat seinerzeit selbst mich mittelalten Mediathek-Wühler die Fernbedienung fest umklammern lassen. Nicht aus Angst – eher aus Ehrfurcht. Und ein bisschen Verwirrung. Und jeder Menge bedingungsloser Liebe. (ZDF, Wh.)

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  38. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

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  39. Don Siegel – „Ein Fressen für die Geier“ (1970)

    Alles andere als ein „klassischer“ Western. Auch wenn mit Don Siegel ein Genreveteran Regie geführt hat und mit Clint Eastwood ein kommender Superstar ganz oben auf den Plakaten stand. Es ist allein Shirley MacLaine, die diesen Film zusammenhält. Sie ist das Zentrum, der Störfaktor, das Maultier, das den Regeln des Genres nicht gehorcht. Don Siegel wusste, dass er eine Figur braucht, die Eastwoods Fassade sprengt. Und mit MacLaine bekam er genau das – eine scharfe, ironische, unberechenbare Geheimwaffe. (ARD)

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  40. Roman Polański – „The Ghostwriter“ (2010)

    Robert Harris hat nicht ganz die literarische Klasse von John le Carré, doch waren die beiden britischen Edelfedern wohl in derselben Liga unterwegs, wenn es um die verkaufte Auflage und, in diesem Fall von größerem Interesse, die Filmrechte zu ihren Büchern geht. Hier hat er, gemeinsam mit dem Regisseur, auch gleich das Drehbuch für den Film geschrieben. Mit Ewan McGregor und Pierce Brosnan. (ARD, Wh)

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  41. Ulaa Salim – „Eternal“ (2023)

    Ein einziger Buchstabe, ein ganz anderes Universum. Das hier ist kein Marvel-Film, sondern ein dänisch-norwegisch-isländischer Science-Fiction als Gedankenmodell über Erinnerung, Wiederholung und Möglichkeit. Eigentlich ist es eine ganz leise Studie zweier Menschen, die sich über verschiedene Lebensphasen hinweg begegnen. Aus einer unscheinbaren Beziehungsgeschichte entwickelt sich schrittweise ein spekulatives Szenario, in dem alle Zeit und jeder Verlauf instabil wird. Das ist interessant, aber nicht ganz einfach. (ZDF, Free-TV-Premiere)

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  42. Kevin Costner – „Open Range“ (2003)

    Kevin Costner in einem Western zu sehen, heißt zwangsläufig ja immer auch „Der mit dem Wolf tanzt“ mitzudenken. Einfach weil alle, die den Film damals gesehen haben, es nicht mehr vergessen können. Seine Western-Obsession fortzusetzen, war 2003 tatsächlich fast schon trotzig von dem Mann, angesichts der Mega-Flops als die sich seine Projekte nach dem Blockbuster und Oscar-Hit entpuppt haben. (ARD, Wh.)

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  43. Anthony Hopkins – „The Father“ (2020)

    Es gibt Filme, die nicht nur unsere Sinne berühren, sondern unsere Wahrnehmung herausfordern. Florian Zeller nimmt uns mit in eine Welt, in der die Realität zerbricht, die Zeit sich auflöst und das eigene Ich sich langsam verliert. Was mich dabei so tief bewegt hat, ist nicht nur die erzählerische Präzision, sondern auch der stille, aber überaus politische Kommentar, der sich unter der Oberfläche verbirgt. (ARD, Wh.)

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  44. Bryan Singer – „Die üblichen Verdächtigen“ (1995)

    Trauen Sie der Geschichte nicht eine Sekunde. Konzentrieren Sie sich auf die Kleinigkeiten. Warten Sie mit ihrem Urteil über „Gut und Böse“! Wenn Sie dazu nicht bereit sind, dann schauen Sie diesen Film besser nicht. Wenn Sie sich aber darauf einlassen, dann belohnen Sie sich möglicherweise selbst. (ARD, Wh)

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  45. Bryan Singer – „Die üblichen Verdächtigen“ (1995)

    Trauen Sie der Geschichte nicht eine Sekunde. Konzentrieren Sie sich auf die Kleinigkeiten. Warten Sie mit ihrem Urteil über „Gut und Böse“! Wenn Sie dazu nicht bereit sind, dann schauen Sie diesen Film besser nicht. Wenn Sie sich aber darauf einlassen, dann belohnen Sie sich selbst. (ARD, Wh)

  46. Wim Wenders – „Don’t Come Knocking“ (2005)

    Ein Mann steigt aus und geht. Nicht aus dem Leben – aus dem Bild. Die Kamera bleibt stehen. Der Western-Held reitet davon. Zurück bleibt nur die Kulisse. Kein Schnitt. Keine Musik. Nur: Stille. Und erschütternd große Bilder. So beginnt Wim Wenders’ elegischer Film aus dem Jahr 2005. Ein Abgesang, ein Erinnerungsstück, eine Reise in der Film-Geisterbahn des amerikanischen Traums. (ARTE)

  47. Wim Wenders – „Don’t Come Knocking“ (2005)

    Ein Mann steigt aus und geht. Nicht aus dem Leben – aus dem Bild. Die Kamera bleibt stehen. Der Western-Held reitet davon. Zurück bleibt nur die Kulisse. Kein Schnitt. Keine Musik. Nur: Stille. Und erschütternd große Bilder. So beginnt Wim Wenders’ elegischer Film aus dem Jahr 2005. Ein Abgesang, ein Erinnerungsstück, eine Reise in der Film-Geisterbahn des amerikanischen Traums. (ARTE)

  48. Wim Wenders – „Don’t Come Knocking“ (2005)

    Ein Mann steigt aus und geht. Nicht aus dem Leben – aus dem Bild. Die Kamera bleibt stehen. Der Western-Held reitet davon. Zurück bleibt nur die Kulisse. Kein Schnitt. Keine Musik. Nur: Stille. Und erschütternd große Bilder. So beginnt Wim Wenders’ elegischer Film aus dem Jahr 2005. Ein Abgesang, ein Erinnerungsstück, eine Reise in der Film-Geisterbahn des amerikanischen Traums. (ARTE)

  49. Robert De Niro – „Und dann kam Dad“ (2023)

    Ich habe schon viel ertragen. Deutsche Sonntagabendkrimis. Dieter Hallervorden. Netflix-Algorithmen, die mich für einen Teenager mit Konzentrationsproblemen halten. Aber das hier, zur besten Sendezeit in der ARD? Das ist keine schlechte Programmierung mehr – das ist ein Angriff auf mein Restvertrauen in den öffentlich-rechtlichen Kulturauftrag! Vergessen Sie mal den Titel dieses Blogs. Das hier ist wahrlich keine Perle, sondern Sondermüll. Meine Verantwortung als Blogger und Gebührenzahler ist es, davor zu warnen. Es ist mir damit wirklich ernst! (ARD, Neu)