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#mediathekperlen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mediathekperlen, aggregated by home.social.

  1. Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)

    Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)

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  2. Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)

    Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)

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  3. Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)

    Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)

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  4. Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)

    Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)

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  5. Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)

    Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)

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  6. Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)

    Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)

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  7. Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)

    Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)

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  8. Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)

    Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)

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  9. Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)

    Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)

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  10. Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)

    Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)

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  11. Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)

    Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)

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  12. Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)

    Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)

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  13. Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)

    Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)

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  14. Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)

    Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)

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  15. Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)

    Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)

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  16. Peter Meister – „Das schwarze Quadrat“ (2021)

    Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich bin der letzte, mich in eine solche Diskussion einzumischen. Ob eine Komödie, zumal eine deutsche, aber funktioniert, oder nicht, das merke ich selbst. Hier gelingt es mal ziemlich gut, dem Traum(a)schiff einen Spin zu geben, den wir so noch nicht gesehen haben. Schuld daran sind Elvis, Bowie & unter vielen anderen, auch Sandra Hüller. (ARTE, Wh.)

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  17. Peter Meister – „Das schwarze Quadrat“ (2021)

    Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich bin der letzte, mich in eine solche Diskussion einzumischen. Ob eine Komödie, zumal eine deutsche, aber funktioniert, oder nicht, das merke ich selbst. Hier gelingt es mal ziemlich gut, dem Traum(a)schiff einen Spin zu geben, den wir so noch nicht gesehen haben. Schuld daran sind Elvis, Bowie & unter vielen anderen, auch Sandra Hüller. (ARTE, Wh.)

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  18. Peter Meister – „Das schwarze Quadrat“ (2021)

    Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich bin der letzte, mich in eine solche Diskussion einzumischen. Ob eine Komödie, zumal eine deutsche, aber funktioniert, oder nicht, das merke ich selbst. Hier gelingt es mal ziemlich gut, dem Traum(a)schiff einen Spin zu geben, den wir so noch nicht gesehen haben. Schuld daran sind Elvis, Bowie & unter vielen anderen, auch Sandra Hüller. (ARTE, Wh.)

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  19. Peter Meister – „Das schwarze Quadrat“ (2021)

    Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich bin der letzte, mich in eine solche Diskussion einzumischen. Ob eine Komödie, zumal eine deutsche, aber funktioniert, oder nicht, das merke ich selbst. Hier gelingt es mal ziemlich gut, dem Traum(a)schiff einen Spin zu geben, den wir so noch nicht gesehen haben. Schuld daran sind Elvis, Bowie & unter vielen anderen, auch Sandra Hüller. (ARTE, Wh.)

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  20. Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)

    Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in seinem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)

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  21. Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)

    Das System der Folter wird hier mit kühler Präzision seziert. Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in seinem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)

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  22. Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)

    Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in seinem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)

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  23. Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)

    Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in seinem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)

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  24. Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)

    Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in diesem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)

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  25. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)

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  26. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)

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  27. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)

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  28. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)

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  29. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)

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  30. John Badham – „Das fliegende Auge“ (1983)

    Dieser Film ist seiner Natur nach erst mal ein vorzüglicher Actionstreifen – und eine im Kino zu seiner Zeit enorm erfolgreiche Warnung vor dem Überwachungsstaat. Erinnern wir uns: 1983 war nicht nur das Jahr vor den Olympischen Spielen in Los Angeles, es war in der BRD auch das Jahr des massenhaften Protestes gegen die Volkszählung und eines wegweisenden Urteils des Bundesverfassungsgerichts um das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“. Mit Roy Scheider und Malcolm McDowell. (ZDF, Wh.)

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  31. John Badham – „Das fliegende Auge“ (1983)

    Dieser Film ist seiner Natur nach erst mal ein vorzüglicher Actionstreifen – und eine im Kino zu seiner Zeit enorm erfolgreiche Warnung vor dem Überwachungsstaat. Erinnern wir uns: 1983 war nicht nur das Jahr vor den Olympischen Spielen in Los Angeles, es war in der BRD auch das Jahr des massenhaften Protestes gegen die Volkszählung und eines wegweisenden Urteils des Bundesverfassungsgerichts um das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“. Mit Roy Scheider und Malcolm McDowell. (ZDF, Wh.)

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  32. John Badham – „Das fliegende Auge“ (1983)

    Dieser Film ist seiner Natur nach erst mal ein vorzüglicher Actionstreifen – und eine im Kino zu seiner Zeit enorm erfolgreiche Warnung vor dem Überwachungsstaat. Erinnern wir uns: 1983 war nicht nur das Jahr vor den Olympischen Spielen in Los Angeles, es war in der BRD auch das Jahr des massenhaften Protestes gegen die Volkszählung und eines wegweisenden Urteils des Bundesverfassungsgerichts um das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“. Mit Roy Scheider und Malcolm McDowell. (ZDF, Wh.)

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  33. John Badham – „Das fliegende Auge“ (1983)

    Dieser Film ist seiner Natur nach erst mal ein vorzüglicher Actionstreifen – und eine im Kino zu seiner Zeit enorm erfolgreiche Warnung vor dem Überwachungsstaat. Erinnern wir uns: 1983 war nicht nur das Jahr vor den Olympischen Spielen in Los Angeles, es war in der BRD auch das Jahr des massenhaften Protestes gegen die Volkszählung und eines wegweisenden Urteils des Bundesverfassungsgerichts um das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“. Mit Roy Scheider und Malcolm McDowell. (ZDF, Wh.)

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  34. John Badham – „Das fliegende Auge“ (1983)

    Dieser Film ist seiner Natur nach erst mal ein vorzüglicher Actionstreifen – und eine im Kino zu seiner Zeit enorm erfolgreiche Warnung vor dem Überwachungsstaat. Erinnern wir uns: 1983 war nicht nur das Jahr vor den Olympischen Spielen in Los Angeles, es war in der BRD auch das Jahr des massenhaften Protestes gegen die Volkszählung und eines wegweisenden Urteils des Bundesverfassungsgerichts um das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“. Mit Roy Scheider und Malcolm McDowell. (ZDF, Wh.)

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  35. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Wie sehr sich der Schatten des Todes in Wärme verwandeln kann, wenn niemand darin allein gelassen wird zeigt ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass ein Leben nicht planbar ist. Es reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern einfach nur mit vorsichtiger Zärtlichkeit. Das diese Geschichte auch als Buch ein Bestseller war, wundert mich gar nicht. Denn auch der Film von Aron Lehmann ist ein Geschenk für das Leben! (ARD, Wh.)

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  36. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Wie sehr sich der Schatten des Todes in Wärme verwandeln kann, wenn niemand darin allein gelassen wird zeigt ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass ein Leben nicht planbar ist. Es reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern einfach nur mit vorsichtiger Zärtlichkeit. Das diese Geschichte auch als Buch ein Bestseller war, wundert mich gar nicht. Denn auch der Film von Aron Lehmann ist ein Geschenk für das Leben! (ARD, Wh.)

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  37. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Wie sehr sich der Schatten des Todes in Wärme verwandeln kann, wenn niemand darin allein gelassen wird zeigt ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass ein Leben nicht planbar ist. Es reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern einfach nur mit vorsichtiger Zärtlichkeit. Das diese Geschichte auch als Buch ein Bestseller war, wundert mich gar nicht. Denn auch der Film von Aron Lehmann ist ein Geschenk für das Leben! (ARD, Wh.)

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  38. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Wie sehr sich der Schatten des Todes in Wärme verwandeln kann, wenn niemand darin allein gelassen wird zeigt ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass ein Leben nicht planbar ist. Es reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern einfach nur mit vorsichtiger Zärtlichkeit. Das diese Geschichte auch als Buch ein Bestseller war, wundert mich gar nicht. Denn auch der Film von Aron Lehmann ist ein Geschenk für das Leben! (ARD, Wh.)

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  39. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Wie sehr sich der Schatten des Todes in Wärme verwandeln kann, wenn niemand darin allein gelassen wird zeigt ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass ein Leben nicht planbar ist. Es reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern einfach nur mit vorsichtiger Zärtlichkeit. Das diese Geschichte auch als Buch ein Bestseller war, wundert mich gar nicht. Denn auch der Film von Aron Lehmann ist ein Geschenk für das Leben! (ARD, Wh.)

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  40. Tom Tykwer – „Das Parfum“ (2006)

    Dieser Film riecht eigentlich schon nach Größenwahn. Denn Tom Tykwer hat 2006 das Unverfilmbare gewagt, und das war Patrick Süskinds Kultroman, der als viel zu olfaktorisch, also viel zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und das Ding funktioniert doch! Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als visuelles Rauschgift. Ein Film, der so dekadent ist, dass ich die Luft anhalten wollte. Aber riechen Sie selbst…! (3Sat, Wh.)

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  41. Kerstin Polte – „Immer der Nase nach“ (2021)

    Mitten in einer Arbeitswelt, die ständig „Innovation“ ruft und dabei ganze Generationen aus dem Bild schiebt, erzählt Kerstin Polte eine stille, ziemlich präzise Geschichte über Alter, Arbeit und weibliche Selbstbehauptung. Das ist kein großes Drama, kein grelles Empowermentkino, sondern „nur“ deutsches Fernsehen. Und eine Beobachtung darüber, wie schnell ein Leben aus der Balance geraten kann, wenn gesellschaftliche Erwartungen plötzlich kippen. Mit Claudia Michelsen und Corinna Harfouch. (ZDF, Wh.)

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  42. Kerstin Polte – „Immer der Nase nach“ (2021)

    Mitten in einer Arbeitswelt, die ständig „Innovation“ ruft und dabei ganze Generationen aus dem Bild schiebt, erzählt Kerstin Polte eine stille, ziemlich präzise Geschichte über Alter, Arbeit und weibliche Selbstbehauptung. Das ist kein großes Drama, kein grelles Empowermentkino, sondern „nur“ deutsches Fernsehen. Und eine Beobachtung darüber, wie schnell ein Leben aus der Balance geraten kann, wenn gesellschaftliche Erwartungen plötzlich kippen. Mit Claudia Michelsen und Corinna Harfouch. (ZDF, Wh.)

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  43. Kerstin Polte – „Immer der Nase nach“ (2021)

    Mitten in einer Arbeitswelt, die ständig „Innovation“ ruft und dabei ganze Generationen aus dem Bild schiebt, erzählt Kerstin Polte eine stille, ziemlich präzise Geschichte über Alter, Arbeit und weibliche Selbstbehauptung. Das ist kein großes Drama, kein grelles Empowermentkino, sondern „nur“ deutsches Fernsehen. Und eine Beobachtung darüber, wie schnell ein Leben aus der Balance geraten kann, wenn gesellschaftliche Erwartungen plötzlich kippen. Mit Claudia Michelsen und Corinna Harfouch. (ZDF, Wh.)

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  44. Kerstin Polte – „Immer der Nase nach“ (2021)

    Mitten in einer Arbeitswelt, die ständig „Innovation“ ruft und dabei ganze Generationen aus dem Bild schiebt, erzählt Kerstin Polte eine stille, ziemlich präzise Geschichte über Alter, Arbeit und weibliche Selbstbehauptung. Das ist kein großes Drama, kein grelles Empowermentkino, sondern „nur“ deutsches Fernsehen. Und eine Beobachtung darüber, wie schnell ein Leben aus der Balance geraten kann, wenn gesellschaftliche Erwartungen plötzlich kippen. Mit Claudia Michelsen und Corinna Harfouch. (ZDF, Wh.)

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  45. Kerstin Polte – „Immer der Nase nach“ (2021)

    Mitten in einer Arbeitswelt, die ständig „Innovation“ ruft und dabei ganze Generationen aus dem Bild schiebt, erzählt Kerstin Polte eine stille, ziemlich präzise Geschichte über Alter, Arbeit und weibliche Selbstbehauptung. Das ist kein großes Drama, kein grelles Empowermentkino, sondern „nur“ deutsches Fernsehen. Und eine Beobachtung darüber, wie schnell ein Leben aus der Balance geraten kann, wenn gesellschaftliche Erwartungen plötzlich kippen. Mit Claudia Michelsen und Corinna Harfouch. (ZDF, Wh.)

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  46. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

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  47. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

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  48. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

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  49. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

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  50. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

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