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#mediathekperlen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mediathekperlen, aggregated by home.social.

  1. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)

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  2. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)

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  3. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)

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  4. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)

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  5. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)

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  6. Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)

    Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, nur mal zum Beispiel, etwa die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich anschließend darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ziemlich sicher ein Zeichen, dass der Film sich lohnt! Mit: Sebastian Blomberg und Dar Salim. (3Sat, Wh.)

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  7. Paul Verhoeven – „Basic Instinct“ (1992)

    Ich bin sicher, dieser sogenannte „Erotik-Thriller“ wird noch in hundert Jahren an Film- und Kunsthochschulen behandelt und seziert werden. Als Prototyp eines vom „Male Gaze“ dominierten, kalkulierten Skandals – und als Schlüssel zum Hollywood der 90er Jahre. Als Meilenstein des Kinos, aber auch als elementare Verletzung der Intimsphäre einer Darstellerin – gegen ihren ausdrücklichen Willen. Und genau deshalb: Blockbustermaterial… Mit Michael Douglas und Sharon Stone. (ARD, Wh.)

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  8. Paul Verhoeven – „Basic Instinct“ (1992)

    Ich bin sicher, dieser sogenannte „Erotik-Thriller“ wird noch in hundert Jahren an Film- und Kunsthochschulen behandelt und seziert werden. Als Prototyp eines vom „Male Gaze“ dominierten, kalkulierten Skandals – und als Schlüssel zum Hollywood der 90er Jahre. Als Meilenstein des Kinos, aber auch als elementare Verletzung der Intimsphäre einer Darstellerin – gegen ihren ausdrücklichen Willen. Und genau deshalb: Blockbustermaterial… Mit Michael Douglas und Sharon Stone. (ARD, Wh.)

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  9. Kevin Costner – „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990)

    Dieser Film steht auch 35 Jahre später noch immer wie ein Monument über dem ganzen Genre des Westerns. Über drei Stunden, die 1990 gewirkt haben, wie ein Manifest der Entschleunigung gegen das zynische Actionkino der Reagan Ära. Und die sich zugleich wie eine große Geste der Wiedergutmachung angefühlt haben. Das Weltkino hat das als humanistische Sensation gefeiert. Sieben Oscars. Standing Ovations. Endlich Respekt für indigene Figuren im Mainstream. Doch Respekt ist leider nicht dasselbe wie eine Dekolonisierung des Blickes. (ARD, Wh.)

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  10. Kevin Costner – „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990)

    Dieser Film steht auch 35 Jahre später noch immer wie ein Monument über dem ganzen Genre des Westerns. Über drei Stunden, die 1990 gewirkt haben, wie ein Manifest der Entschleunigung gegen das zynische Actionkino der Reagan Ära. Und die sich zugleich wie eine große Geste der Wiedergutmachung angefühlt haben. Das Weltkino hat das als humanistische Sensation gefeiert. Sieben Oscars. Standing Ovations. Endlich Respekt für indigene Figuren im Mainstream. Doch Respekt ist leider nicht dasselbe wie eine Dekolonisierung des Blickes. (ARD, Wh.)

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  11. Kevin Costner – „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990)

    Dieser Film steht auch 35 Jahre später noch immer wie ein Monument über dem ganzen Genre des Westerns. Über drei Stunden, die 1990 gewirkt haben, wie ein Manifest der Entschleunigung gegen das zynische Actionkino der Reagan Ära. Und die sich zugleich wie eine große Geste der Wiedergutmachung angefühlt haben. Das Weltkino hat das als humanistische Sensation gefeiert. Sieben Oscars. Standing Ovations. Endlich Respekt für indigene Figuren im Mainstream. Doch Respekt ist leider nicht dasselbe wie eine Dekolonisierung des Blickes. (ARD, Wh.)

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  12. Kevin Costner – „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990)

    Dieser Film steht auch 35 Jahre später noch immer wie ein Monument über dem ganzen Genre des Westerns. Über drei Stunden, die 1990 gewirkt haben, wie ein Manifest der Entschleunigung gegen das zynische Actionkino der Reagan Ära. Und die sich zugleich wie eine große Geste der Wiedergutmachung angefühlt haben. Das Weltkino hat das als humanistische Sensation gefeiert. Sieben Oscars. Standing Ovations. Endlich Respekt für indigene Figuren im Mainstream. Doch Respekt ist leider nicht dasselbe wie eine Dekolonisierung des Blickes. (ARD, Wh.)

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  13. Kevin Costner – „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990)

    Dieser Film steht auch 35 Jahre später noch immer wie ein Monument über dem ganzen Genre des Westerns. Über drei Stunden, die 1990 gewirkt haben, wie ein Manifest der Entschleunigung gegen das zynische Actionkino der Reagan Ära. Und die sich zugleich wie eine große Geste der Wiedergutmachung angefühlt haben. Das Weltkino hat das als humanistische Sensation gefeiert. Sieben Oscars. Standing Ovations. Endlich Respekt für indigene Figuren im Mainstream. Doch Respekt ist leider nicht dasselbe wie eine Dekolonisierung des Blickes. (ARD, Wh.)

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  14. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  15. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  16. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  17. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  18. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  19. „Prisoner – Auf der Flucht“ (Serie, 2026)

    Diese Sommer-Serie in der ARD will offensichtlich mehr sein als nur ein Verfolgungsthriller. Denn hier verbindet sich die organisierte Kriminalität mit Rechtsextremismus, Waffen aus dem 3D-Drucker und einem Staatsapparat, der bis in die Führungsebenen hinein unterwandert ist. Das klingt erstmal nach einer politischen Bestandsaufnahme Europas. Tatsächlich bleibt davon aber nur sehr wenig übrig. Mit Tahar Rahim, Izuka Hoyle und Leonie Benesch. (ARD, Neu!)

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  20. „Prisoner – Auf der Flucht“ (Serie, 2026)

    Diese Sommer-Serie in der ARD will offensichtlich mehr sein als nur ein Verfolgungsthriller. Denn hier verbindet sich die organisierte Kriminalität mit Rechtsextremismus, Waffen aus dem 3D-Drucker und einem Staatsapparat, der bis in die Führungsebenen hinein unterwandert ist. Das klingt erstmal nach einer politischen Bestandsaufnahme Europas. Tatsächlich bleibt davon aber nur sehr wenig übrig. Mit Tahar Rahim, Izuka Hoyle und Leonie Benesch. (ARD, Neu!)

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  21. „Prisoner – Auf der Flucht“ (Serie, 2026)

    Diese Sommer-Serie in der ARD will offensichtlich mehr sein als nur ein Verfolgungsthriller. Denn hier verbindet sich die organisierte Kriminalität mit Rechtsextremismus, Waffen aus dem 3D-Drucker und einem Staatsapparat, der bis in die Führungsebenen hinein unterwandert ist. Das klingt erstmal nach einer politischen Bestandsaufnahme Europas. Tatsächlich bleibt davon aber nur sehr wenig übrig. Mit Tahar Rahim, Izuka Hoyle und Leonie Benesch. (ARD, Neu!)

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  22. „Prisoner – Auf der Flucht“ (Serie, 2026)

    Diese Sommer-Serie in der ARD will offensichtlich mehr sein als nur ein Verfolgungsthriller. Denn hier verbindet sich die organisierte Kriminalität mit Rechtsextremismus, Waffen aus dem 3D-Drucker und einem Staatsapparat, der bis in die Führungsebenen hinein unterwandert ist. Das klingt erstmal nach einer politischen Bestandsaufnahme Europas. Tatsächlich bleibt davon aber nur sehr wenig übrig. Mit Tahar Rahim, Izuka Hoyle und Leonie Benesch. (ARD, Neu!)

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  23. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  24. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  25. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  26. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  27. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  28. Shane Black – „The Nice Guys“ (2016)

    Auf den ersten Blick ist das hier eine reine Männerfantasie. Und eine Hommage an den alten Film Noir. Shane Black nimmt den klassischen Buddy-Thriller, wirft ihn in das smoggelbe Los Angeles des Jahres 1977, tränkt alles in Neon, Pornokultur und institutionelle Korruption, und baut daraus eine grell funkelnde Krimikomödie, die erstaunlich viel über Männlichkeit, Macht und die politische Verwertbarkeit weiblicher Körper erzählt. Mit Russell Crowe, Ryan Gosling und Kim Basinger. (ARD, Wh.)

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  29. Shane Black – „The Nice Guys“ (2016)

    Auf den ersten Blick ist das hier eine reine Männerfantasie. Und eine Hommage an den alten Film Noir. Shane Black nimmt den klassischen Buddy-Thriller, wirft ihn in das smoggelbe Los Angeles des Jahres 1977, tränkt alles in Neon, Pornokultur und institutionelle Korruption, und baut daraus eine grell funkelnde Krimikomödie, die erstaunlich viel über Männlichkeit, Macht und die politische Verwertbarkeit weiblicher Körper erzählt. Mit Russell Crowe, Ryan Gosling und Kim Basinger. (ARD, Wh.)

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  30. Shane Black – „The Nice Guys“ (2016)

    Auf den ersten Blick ist das hier eine reine Männerfantasie. Und eine Hommage an den alten Film Noir. Shane Black nimmt den klassischen Buddy-Thriller, wirft ihn in das smoggelbe Los Angeles des Jahres 1977, tränkt alles in Neon, Pornokultur und institutionelle Korruption, und baut daraus eine grell funkelnde Krimikomödie, die erstaunlich viel über Männlichkeit, Macht und die politische Verwertbarkeit weiblicher Körper erzählt. Mit Russell Crowe, Ryan Gosling und Kim Basinger. (ARD, Wh.)

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  31. Shane Black – „The Nice Guys“ (2016)

    Auf den ersten Blick ist das hier eine reine Männerfantasie. Und eine Hommage an den alten Film Noir. Shane Black nimmt den klassischen Buddy-Thriller, wirft ihn in das smoggelbe Los Angeles des Jahres 1977, tränkt alles in Neon, Pornokultur und institutionelle Korruption, und baut daraus eine grell funkelnde Krimikomödie, die erstaunlich viel über Männlichkeit, Macht und die politische Verwertbarkeit weiblicher Körper erzählt. Mit Russell Crowe, Ryan Gosling und Kim Basinger. (ARD, Wh.)

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  32. Shane Black – „The Nice Guys“ (2016)

    Auf den ersten Blick ist das hier eine reine Männerfantasie. Und eine Hommage an den alten Film Noir. Shane Black nimmt den klassischen Buddy-Thriller, wirft ihn in das smoggelbe Los Angeles des Jahres 1977, tränkt alles in Neon, Pornokultur und institutionelle Korruption, und baut daraus eine grell funkelnde Krimikomödie, die erstaunlich viel über Männlichkeit, Macht und die politische Verwertbarkeit weiblicher Körper erzählt. Mit Russell Crowe, Ryan Gosling und Kim Basinger. (ARD, Wh.)

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  33. Sergio Corbucci – „Leichen pflastern seinen Weg“ (1968)

    Es ist kalt in diesem Film, und das ist es nicht nur meteorologisch. „Il grande silenzio“ fühlt sich an wie ein Western, der sich selbst verraten hat. Hier herrschen Schnee statt Staub, Stille statt Coolness, und Gewalt, die nicht mehr als Spektakel funktioniert, sondern nur noch als System. Sergio Corbucci hat hier keinen Beitrag für den Western-Kanon gedreht, sondern eine ultimative Abrechnung mit der Idee, dass Gewalt jemals gerecht sein könnte, wenn sie nur gut genug inszeniert wird. Mit Jean-Louis Trintignant und Klaus Kinski. (ZDF, Wh.)

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  34. Sergio Corbucci – „Leichen pflastern seinen Weg“ (1968)

    Es ist kalt in diesem Film, und das ist es nicht nur meteorologisch. „Il grande silenzio“ fühlt sich an wie ein Western, der sich selbst verraten hat. Hier herrschen Schnee statt Staub, Stille statt Coolness, und Gewalt, die nicht mehr als Spektakel funktioniert, sondern nur noch als System. Sergio Corbucci hat hier keinen Beitrag für den Western-Kanon gedreht, sondern eine ultimative Abrechnung mit der Idee, dass Gewalt jemals gerecht sein könnte, wenn sie nur gut genug inszeniert wird. Mit Jean-Louis Trintignant und Klaus Kinski. (ZDF, Wh.)

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  35. Vadim Perelman – „Persischstunden“ (2020)

    Ein Brot gegen ein Buch und ein Leben gegen eine neue Sprache. Oder genauer: Ein Leben gegen die Behauptung einer Sprache. Denn hier ist nichts stabil – alles ist improvisiert, behauptet und erlogen. Und darin liegt die verstörende Kraft dieses Films. Denn der erzählt nicht nur vom Überleben in einem Konzentrationslager, sondern von der Konstruktion von Wirklichkeit unter Zwang. Wer definiert hier, was eigentlich „wahr“ ist? Mit Nahuel Pérez Biscayart, Lars Eidinger, Jonas Nay und Leonie Benesch. (ZDF, Wh.)

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  36. Vadim Perelman – „Persischstunden“ (2020)

    Ein Brot gegen ein Buch und ein Leben gegen eine neue Sprache. Oder genauer: Ein Leben gegen die Behauptung einer Sprache. Denn hier ist nichts stabil – alles ist improvisiert, behauptet und erlogen. Und darin liegt die verstörende Kraft dieses Films. Denn der erzählt nicht nur vom Überleben in einem Konzentrationslager, sondern von der Konstruktion von Wirklichkeit unter Zwang. Wer definiert hier, was eigentlich „wahr“ ist? Mit Nahuel Pérez Biscayart, Lars Eidinger, Jonas Nay und Leonie Benesch. (ZDF, Wh.)

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  37. Vadim Perelman – „Persischstunden“ (2020)

    Ein Brot gegen ein Buch und ein Leben gegen eine neue Sprache. Oder genauer: Ein Leben gegen die Behauptung einer Sprache. Denn hier ist nichts stabil – alles ist improvisiert, behauptet und erlogen. Und darin liegt die verstörende Kraft dieses Films. Denn der erzählt nicht nur vom Überleben in einem Konzentrationslager, sondern von der Konstruktion von Wirklichkeit unter Zwang. Wer definiert hier, was eigentlich „wahr“ ist? Mit Nahuel Pérez Biscayart, Lars Eidinger, Jonas Nay und Leonie Benesch. (ZDF, Wh.)

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  38. Vadim Perelman – „Persischstunden“ (2020)

    Ein Brot gegen ein Buch und ein Leben gegen eine neue Sprache. Oder genauer: Ein Leben gegen die Behauptung einer Sprache. Denn hier ist nichts stabil – alles ist improvisiert, behauptet und erlogen. Und darin liegt die verstörende Kraft dieses Films. Denn der erzählt nicht nur vom Überleben in einem Konzentrationslager, sondern von der Konstruktion von Wirklichkeit unter Zwang. Wer definiert hier, was eigentlich „wahr“ ist? Mit Nahuel Pérez Biscayart, Lars Eidinger, Jonas Nay und Leonie Benesch. (ZDF, Wh.)

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  39. İlker Çatak – „Das Lehrerzimmer“ (2023)

    Misstrauen ist keine Stimmung, sondern ein System. In Schulen zeigt es sich höflich, pädagogisch gerahmt, mit Formularen und Teamsitzungen. In Gesellschaften tarnt es sich als Sicherheitsbedürfnis. İlker Çatak seziert das mit der Präzision eines Kammerspiels. Das hier ist kein Thriller, kein Sozialdrama im klassischen Sinn, sondern eine Versuchsanordnung: Was passiert, wenn der Wunsch nach Gerechtigkeit in totale Kontrolle kippt? (ARTE, TV-Premiere)

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  40. İlker Çatak – „Das Lehrerzimmer“ (2023)

    Misstrauen ist keine Stimmung, sondern ein System. In Schulen zeigt es sich höflich, pädagogisch gerahmt, mit Formularen und Teamsitzungen. In Gesellschaften tarnt es sich als Sicherheitsbedürfnis. İlker Çatak seziert das mit der Präzision eines Kammerspiels. Das hier ist kein Thriller, kein Sozialdrama im klassischen Sinn, sondern eine Versuchsanordnung: Was passiert, wenn der Wunsch nach Gerechtigkeit in totale Kontrolle kippt? (ARTE, TV-Premiere)

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  41. İlker Çatak – „Das Lehrerzimmer“ (2023)

    Misstrauen ist keine Stimmung, sondern ein System. In Schulen zeigt es sich höflich, pädagogisch gerahmt, mit Formularen und Teamsitzungen. In Gesellschaften tarnt es sich als Sicherheitsbedürfnis. İlker Çatak seziert das mit der Präzision eines Kammerspiels. Das hier ist kein Thriller, kein Sozialdrama im klassischen Sinn, sondern eine Versuchsanordnung: Was passiert, wenn der Wunsch nach Gerechtigkeit in totale Kontrolle kippt? (ARTE, TV-Premiere)

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  42. İlker Çatak – „Das Lehrerzimmer“ (2023)

    Misstrauen ist keine Stimmung, sondern ein System. In Schulen zeigt es sich höflich, pädagogisch gerahmt, mit Formularen und Teamsitzungen. In Gesellschaften tarnt es sich als Sicherheitsbedürfnis. İlker Çatak seziert das mit der Präzision eines Kammerspiels. Das hier ist kein Thriller, kein Sozialdrama im klassischen Sinn, sondern eine Versuchsanordnung: Was passiert, wenn der Wunsch nach Gerechtigkeit in totale Kontrolle kippt? (ARTE, TV-Premiere)

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  43. İlker Çatak – „Das Lehrerzimmer“ (2023)

    Misstrauen ist keine Stimmung, sondern ein System. In Schulen zeigt es sich höflich, pädagogisch gerahmt, mit Formularen und Teamsitzungen. In Gesellschaften tarnt es sich als Sicherheitsbedürfnis. İlker Çatak seziert das mit der Präzision eines Kammerspiels. Das hier ist kein Thriller, kein Sozialdrama im klassischen Sinn, sondern eine Versuchsanordnung: Was passiert, wenn der Wunsch nach Gerechtigkeit in totale Kontrolle kippt? (ARTE, TV-Premiere)

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  44. Craig Gillespie – „I, Tonya“ (2017)

    Kurz vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Mailand zeigt das ZDF ein Biopic, das eigentlich viel weniger Sportdrama als eine Medienstudie ist. Margot Robbie als Eiskunstläuferin, die Talent, Ehrgeiz und eine explosive Persönlichkeit vereint, entlarvt die mediale Ausschlachtung einer wahren Geschichte mit Ironie und schwarzem Humor. Der Film beobachtet Mechanismen, die aus menschlicher Ambivalenz Unterhaltung machen – fast ohne jede moralische Simplifizierung. Ich finde, das lohnt sich. (ZDF, Wh.)

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  45. Craig Gillespie – „I, Tonya“ (2017)

    Kurz vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Mailand zeigt das ZDF ein Biopic, das eigentlich viel weniger Sportdrama als eine Medienstudie ist. Margot Robbie als Eiskunstläuferin, die Talent, Ehrgeiz und eine explosive Persönlichkeit vereint, entlarvt die mediale Ausschlachtung einer wahren Geschichte mit Ironie und schwarzem Humor. Der Film beobachtet Mechanismen, die aus menschlicher Ambivalenz Unterhaltung machen – fast ohne jede moralische Simplifizierung. Ich finde, das lohnt sich. (ZDF, Wh.)

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  46. David Fincher – „Panic Room“ (2002)

    Mit Verlaub, die Geschichte dieses Home-Invasion-Klassikers dürfen Sie durchaus unterkomplex nennen. Im Grunde ist das ein Genre, das nicht von einem gut ausgedachten Handlungsfaden lebt, sondern fast ausschließlich von glaubhaften Figuren. Am Ende geht es ja nur darum, dass ein Publikum sich mit den Menschen identifizieren kann, die es auf der Leinwand sieht. Oder aber für die Schauspieler:innen ins Kino geht, die es bereits kennt – um zu erleben, wie die mit der Situation klarkommen. Und weil das hier Jodie Foster und Kristen Stewart sind, werde ich den Film auch fast 25 Jahre später und nach ungezählten Wiederholungen sicher nicht verpassen. (ZDF, Wh.)

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  47. David Fincher – „Panic Room“ (2002)

    Mit Verlaub, die Geschichte dieses Home-Invasion-Klassikers dürfen Sie durchaus unterkomplex nennen. Im Grunde ist das ein Genre, das nicht von einem gut ausgedachten Handlungsfaden lebt, sondern fast ausschließlich von glaubhaften Figuren. Am Ende geht es ja nur darum, dass ein Publikum sich mit den Menschen identifizieren kann, die es auf der Leinwand sieht. Oder aber für die Schauspieler:innen ins Kino geht, die es bereits kennt – um zu erleben, wie die mit der Situation klarkommen. Und weil das hier Jodie Foster und Kristen Stewart sind, werde ich den Film auch fast 25 Jahre später und nach ungezählten Wiederholungen sicher nicht verpassen. (ZDF, Wh.)

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  48. David Fincher – „Panic Room“ (2002)

    Mit Verlaub, die Geschichte dieses Home-Invasion-Klassikers dürfen Sie durchaus unterkomplex nennen. Im Grunde ist das ein Genre, das nicht von einem gut ausgedachten Handlungsfaden lebt, sondern fast ausschließlich von glaubhaften Figuren. Am Ende geht es ja nur darum, dass ein Publikum sich mit den Menschen identifizieren kann, die es auf der Leinwand sieht. Oder aber für die Schauspieler:innen ins Kino geht, die es bereits kennt – um zu erleben, wie die mit der Situation klarkommen. Und weil das hier Jodie Foster und Kristen Stewart sind, werde ich den Film auch fast 25 Jahre später und nach ungezählten Wiederholungen sicher nicht verpassen. (ZDF, Wh.)

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  49. David Fincher – „Panic Room“ (2002)

    Mit Verlaub, die Geschichte dieses Home-Invasion-Klassikers dürfen Sie durchaus unterkomplex nennen. Im Grunde ist das ein Genre, das nicht von einem gut ausgedachten Handlungsfaden lebt, sondern fast ausschließlich von glaubhaften Figuren. Am Ende geht es ja nur darum, dass ein Publikum sich mit den Menschen identifizieren kann, die es auf der Leinwand sieht. Oder aber für die Schauspieler:innen ins Kino geht, die es bereits kennt – um zu erleben, wie die mit der Situation klarkommen. Und weil das hier Jodie Foster und Kristen Stewart sind, werde ich den Film auch fast 25 Jahre später und nach ungezählten Wiederholungen sicher nicht verpassen. (ZDF, Wh.)

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  50. David Fincher – „Panic Room“ (2002)

    Mit Verlaub, die Geschichte dieses Home-Invasion-Klassikers dürfen Sie durchaus unterkomplex nennen. Im Grunde ist das ein Genre, das nicht von einem gut ausgedachten Handlungsfaden lebt, sondern fast ausschließlich von glaubhaften Figuren. Am Ende geht es ja nur darum, dass ein Publikum sich mit den Menschen identifizieren kann, die es auf der Leinwand sieht. Oder aber für die Schauspieler:innen ins Kino geht, die es bereits kennt – um zu erleben, wie die mit der Situation klarkommen. Und weil das hier Jodie Foster und Kristen Stewart sind, werde ich den Film auch fast 25 Jahre später und nach ungezählten Wiederholungen sicher nicht verpassen. (ZDF, Wh.)

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