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#mediathekperlen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mediathekperlen, aggregated by home.social.

  1. Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)

    Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)

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  2. Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)

    Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)

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  3. Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)

    Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)

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  4. Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)

    Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)

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  5. Judith Lentze, Oliver Schröm – „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ (2025)

    Mit Cum-Ex verbinden wir den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre lang unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen, und wie es zu Urteilen gegen „White-Collar“-Kriminelle kam. (3Sat, Wh.)

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  6. Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)

    Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)

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  7. Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)

    Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)

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  8. Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)

    Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)

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  9. Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)

    Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)

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  10. Ridley Scott – „Black Rain“ (1989)

    Ridley Scott war nach „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) in den frühen 80ern wohl einer der am höchsten gehandelten Regisseure Hollywoods. Und so ein Status wird dann zum Problem, wenn sich die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen. Nach „Legende“ (1985, Blog), einem Fantasy-Märchen und „Der Mann im Hintergrund“ (1987), einem ziemlich konventionellen Thriller, war das vormalige Genie kurz davor, zum Box-Office-Gift zu werden. „Black Rain“ (1989) war deshalb so etwas, wie seine vorletzte Chance… Mit Michael Douglas, Andy García, Ken Takakura und Yusaku Matsuda. (ARTE, Wh.)

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  11. Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)

    Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)

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  12. Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)

    Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)

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  13. Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)

    Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)

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  14. Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)

    Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)

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  15. Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)

    Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne. Es ist viel mehr eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber noch kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Szenario aus einer anderen Zeit. (ARTE, Wh.)

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  16. Peter Meister – „Das schwarze Quadrat“ (2021)

    Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich bin der letzte, mich in eine solche Diskussion einzumischen. Ob eine Komödie, zumal eine deutsche, aber funktioniert, oder nicht, das merke ich selbst. Hier gelingt es mal ziemlich gut, dem Traum(a)schiff einen Spin zu geben, den wir so noch nicht gesehen haben. Schuld daran sind Elvis, Bowie & unter vielen anderen, auch Sandra Hüller. (ARTE, Wh.)

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  17. Peter Meister – „Das schwarze Quadrat“ (2021)

    Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich bin der letzte, mich in eine solche Diskussion einzumischen. Ob eine Komödie, zumal eine deutsche, aber funktioniert, oder nicht, das merke ich selbst. Hier gelingt es mal ziemlich gut, dem Traum(a)schiff einen Spin zu geben, den wir so noch nicht gesehen haben. Schuld daran sind Elvis, Bowie & unter vielen anderen, auch Sandra Hüller. (ARTE, Wh.)

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  18. Peter Meister – „Das schwarze Quadrat“ (2021)

    Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich bin der letzte, mich in eine solche Diskussion einzumischen. Ob eine Komödie, zumal eine deutsche, aber funktioniert, oder nicht, das merke ich selbst. Hier gelingt es mal ziemlich gut, dem Traum(a)schiff einen Spin zu geben, den wir so noch nicht gesehen haben. Schuld daran sind Elvis, Bowie & unter vielen anderen, auch Sandra Hüller. (ARTE, Wh.)

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  19. Peter Meister – „Das schwarze Quadrat“ (2021)

    Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich bin der letzte, mich in eine solche Diskussion einzumischen. Ob eine Komödie, zumal eine deutsche, aber funktioniert, oder nicht, das merke ich selbst. Hier gelingt es mal ziemlich gut, dem Traum(a)schiff einen Spin zu geben, den wir so noch nicht gesehen haben. Schuld daran sind Elvis, Bowie & unter vielen anderen, auch Sandra Hüller. (ARTE, Wh.)

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  20. Peter Meister – „Das schwarze Quadrat“ (2021)

    Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich bin der letzte, mich in eine solche Diskussion einzumischen. Ob eine Komödie, zumal eine deutsche, aber funktioniert, oder nicht, das merke ich selbst. Hier gelingt es mal ziemlich gut, dem Traum(a)schiff einen Spin zu geben, den wir so noch nicht gesehen haben. Schuld daran sind Elvis, Bowie & unter vielen anderen, auch Sandra Hüller. (ARTE, Wh.)

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  21. Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)

    Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in seinem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)

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  22. Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)

    Das System der Folter wird hier mit kühler Präzision seziert. Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in seinem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)

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  23. Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)

    Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in seinem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)

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  24. Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)

    Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in seinem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)

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  25. Scott Z. Burns – „The Report“ (2019)

    Regisseur und Autor Scott Z. Burns rekonstruiert in diesem Film die jahrelange Recherche des US-Senatsmitarbeiters Daniel J. Jones über die systematische Anwendung sogenannter „Enhanced Interrogation Techniques“ durch die CIA nach 9/11. Und was dabei sichtbar wird, ist weniger das Monster im Verhörraum als die institutionelle Architektur seiner Legitimation. Mit Adam Driver, Annette Bening und Jon Hamm. (ARD, Wh.)

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  26. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)

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  27. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)

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  28. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)

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  29. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)

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  30. Tom Tykwer – „The International“ (2009)

    Ist das jetzt noch deutsches Kino oder schon Hollywood? Mir egal. Am Ende bleibt es ein Tom Tykwer Film, gedreht in Babelsberg und New York, mit einer deutschen Crew und deutschem Geld (unter anderem vom viel geschmähten Deutschen Filmförderfonds der Bundesregierung, also unseren Steuergeldern). Mit Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl und Axel Milberg. (ZDF, Wh.)

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  31. John Badham – „Das fliegende Auge“ (1983)

    Dieser Film ist seiner Natur nach erst mal ein vorzüglicher Actionstreifen – und eine im Kino zu seiner Zeit enorm erfolgreiche Warnung vor dem Überwachungsstaat. Erinnern wir uns: 1983 war nicht nur das Jahr vor den Olympischen Spielen in Los Angeles, es war in der BRD auch das Jahr des massenhaften Protestes gegen die Volkszählung und eines wegweisenden Urteils des Bundesverfassungsgerichts um das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“. Mit Roy Scheider und Malcolm McDowell. (ZDF, Wh.)

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  32. John Badham – „Das fliegende Auge“ (1983)

    Dieser Film ist seiner Natur nach erst mal ein vorzüglicher Actionstreifen – und eine im Kino zu seiner Zeit enorm erfolgreiche Warnung vor dem Überwachungsstaat. Erinnern wir uns: 1983 war nicht nur das Jahr vor den Olympischen Spielen in Los Angeles, es war in der BRD auch das Jahr des massenhaften Protestes gegen die Volkszählung und eines wegweisenden Urteils des Bundesverfassungsgerichts um das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“. Mit Roy Scheider und Malcolm McDowell. (ZDF, Wh.)

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  33. John Badham – „Das fliegende Auge“ (1983)

    Dieser Film ist seiner Natur nach erst mal ein vorzüglicher Actionstreifen – und eine im Kino zu seiner Zeit enorm erfolgreiche Warnung vor dem Überwachungsstaat. Erinnern wir uns: 1983 war nicht nur das Jahr vor den Olympischen Spielen in Los Angeles, es war in der BRD auch das Jahr des massenhaften Protestes gegen die Volkszählung und eines wegweisenden Urteils des Bundesverfassungsgerichts um das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“. Mit Roy Scheider und Malcolm McDowell. (ZDF, Wh.)

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  34. John Badham – „Das fliegende Auge“ (1983)

    Dieser Film ist seiner Natur nach erst mal ein vorzüglicher Actionstreifen – und eine im Kino zu seiner Zeit enorm erfolgreiche Warnung vor dem Überwachungsstaat. Erinnern wir uns: 1983 war nicht nur das Jahr vor den Olympischen Spielen in Los Angeles, es war in der BRD auch das Jahr des massenhaften Protestes gegen die Volkszählung und eines wegweisenden Urteils des Bundesverfassungsgerichts um das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“. Mit Roy Scheider und Malcolm McDowell. (ZDF, Wh.)

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  35. John Badham – „Das fliegende Auge“ (1983)

    Dieser Film ist seiner Natur nach erst mal ein vorzüglicher Actionstreifen – und eine im Kino zu seiner Zeit enorm erfolgreiche Warnung vor dem Überwachungsstaat. Erinnern wir uns: 1983 war nicht nur das Jahr vor den Olympischen Spielen in Los Angeles, es war in der BRD auch das Jahr des massenhaften Protestes gegen die Volkszählung und eines wegweisenden Urteils des Bundesverfassungsgerichts um das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“. Mit Roy Scheider und Malcolm McDowell. (ZDF, Wh.)

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  36. „Ashes to Ashes – Zurück in die 80er“ (Serie, 2008-2010)

    „Life On Mars“ war ein Phänomen. Weil es öffentlich-rechtliches Fernsehen war, das in jeder Hinsicht Maßstäbe gesetzt hat, die von der Konkurrenz der kommerziellen Plattformen selbst bis heute nur sehr selten erreicht werden konnten. Doch nach „nur“ 2 Staffeln war schon Schluss. Die Geschichte von Sam Tyler war zu Ende erzählt. Statt einer Fortsetzung haben sich die Macher:innen für einen Spin-Off entschieden. Der wurde zu einem femininen Echo – über das, was übrig bleibt, wenn ein System sich nicht mehr erklären muss. (ARTE, Wh.)

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  37. „Ashes to Ashes“ (Serie, 2008-2010)

    „Life On Mars“ war ein Phänomen. Weil es öffentlich-rechtliches Fernsehen war, das in jeder Hinsicht Maßstäbe gesetzt hat, die von der Konkurrenz der kommerziellen Plattformen selbst bis heute nur sehr selten erreicht werden konnte. Doch nach „nur“ 2 Staffeln war schon Schluss. Die Geschichte von Sam Tyler war zu Ende erzählt. Statt einer Fortsetzung haben sich die Macher:innen für einen Spin-Off entschieden. Der wurde zu einem femininen Echo, das übrig bleibt, wenn ein System sich nicht mehr erklären muss. (ARTE, Wh.)

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  38. „Ashes to Ashes“ (Serie, 2008-2010)

    „Life On Mars“ war ein Phänomen. Weil es öffentlich-rechtliches Fernsehen war, das in jeder Hinsicht Maßstäbe gesetzt hat, die von der Konkurrenz der kommerziellen Plattformen selbst bis heute nur sehr selten erreicht werden konnte. Doch nach „nur“ 2 Staffeln war schon Schluss. Die Geschichte von Sam Tyler war zu Ende erzählt. Statt einer Fortsetzung haben sich die Macher:innen für einen Spin-Off entschieden. Der wurde zu einem femininen Echo, das übrig bleibt, wenn ein System sich nicht mehr erklären muss. (ARTE, Wh.)

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  39. „Ashes to Ashes“ (Serie, 2008-2010)

    „Life On Mars“ war ein Phänomen. Weil es öffentlich-rechtliches Fernsehen war, das in jeder Hinsicht Maßstäbe gesetzt hat, die von der Konkurrenz der kommerziellen Plattformen selbst bis heute nur sehr selten erreicht werden konnte. Doch nach „nur“ 2 Staffeln war schon Schluss. Die Geschichte von Sam Tyler war zu Ende erzählt. Statt einer Fortsetzung haben sich die Macher:innen für einen Spin-Off entschieden. Der wurde zu einem femininen Echo, das übrig bleibt, wenn ein System sich nicht mehr erklären muss. (ARTE, Wh.)

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  40. „Ashes to Ashes“ (Serie, 2008-2010)

    „Life On Mars“ war ein Phänomen. Weil es öffentlich-rechtliches Fernsehen war, das in jeder Hinsicht Maßstäbe gesetzt hat, die von der Konkurrenz der kommerziellen Plattformen selbst bis heute nur sehr selten erreicht werden konnte. Doch nach „nur“ 2 Staffeln war schon Schluss. Die Geschichte von Sam Tyler war zu Ende erzählt. Statt einer Fortsetzung haben sich die Macher:innen für einen Spin-Off entschieden. Der wurde zu einem femininen Echo, das übrig bleibt, wenn ein System sich nicht mehr erklären muss. (ARTE, Wh.)

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  41. Harold Ramis – „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993)

    Es gibt Filme, die sich eigentlich ja bei jedem Wiedersehen, zu jeder Jahreszeit, wie ein Déjà-vu anfühlen – vertraut und doch irritierend. Dieser gehört mit fast absoluter Sicherheit dazu. Auf den ersten Blick wirkt diese moralische Comedy von 1993 wie eine romantische Fabel über Selbstfindung, Humor und die Kraft der Liebe. Aber unter der Leichtigkeit liegt ein komplexes philosophisches Experiment über Wiederholung, Kontrolle und die Frage, was ein Mensch wohl mit unendlicher Zeit anfangen würde. (ZDF, Wh.)

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  42. Harold Ramis – „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993)

    Es gibt Filme, die sich eigentlich ja bei jedem Wiedersehen, zu jeder Jahreszeit, wie ein Déjà-vu anfühlen – vertraut und doch irritierend. Dieser gehört mit fast absoluter Sicherheit dazu. Auf den ersten Blick wirkt diese moralische Comedy von 1993 wie eine romantische Fabel über Selbstfindung, Humor und die Kraft der Liebe. Aber unter der Leichtigkeit liegt ein komplexes philosophisches Experiment über Wiederholung, Kontrolle und die Frage, was ein Mensch wohl mit unendlicher Zeit anfangen würde. (ZDF, Wh.)

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  43. Harold Ramis – „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993)

    Es gibt Filme, die sich eigentlich ja bei jedem Wiedersehen, zu jeder Jahreszeit, wie ein Déjà-vu anfühlen – vertraut und doch irritierend. Dieser gehört mit fast absoluter Sicherheit dazu. Auf den ersten Blick wirkt diese moralische Comedy von 1993 wie eine romantische Fabel über Selbstfindung, Humor und die Kraft der Liebe. Aber unter der Leichtigkeit liegt ein komplexes philosophisches Experiment über Wiederholung, Kontrolle und die Frage, was ein Mensch wohl mit unendlicher Zeit anfangen würde. (ZDF, Wh.)

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  44. Harold Ramis – „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993)

    Es gibt Filme, die sich eigentlich ja bei jedem Wiedersehen, zu jeder Jahreszeit, wie ein Déjà-vu anfühlen – vertraut und doch irritierend. Dieser gehört mit fast absoluter Sicherheit dazu. Auf den ersten Blick wirkt diese moralische Comedy von 1993 wie eine romantische Fabel über Selbstfindung, Humor und die Kraft der Liebe. Aber unter der Leichtigkeit liegt ein komplexes philosophisches Experiment über Wiederholung, Kontrolle und die Frage, was ein Mensch wohl mit unendlicher Zeit anfangen würde. (ZDF, Wh.)

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  45. Bill Murray, Andie MacDowell – „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993)

    In Mainz müssen wirklich alle Kalender kaputt sein, oder die Programmplanung läuft noch auf einem PC unter Windows 3.11… denn das war das Betriebssystem zur Zeit der Produktion dieses Films. Wie nur, kann ein Mensch den genau auf das Ende des Sommers programmieren, wenn er doch am 2. Februar spielt? Also mitten im Winter. Was kommt als nächstes, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zur Sommersonnenwende? (ZDFneo)

  46. Bill Murray, Andie MacDowell – „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993)

    In Mainz müssen wirklich alle Kalender kaputt sein, oder die Programmplanung läuft noch auf einem PC unter Windows 3.11… denn das war das Betriebssystem zur Zeit der Produktion dieses Films. Wie nur, kann ein Mensch den genau auf das Ende des Sommers programmieren, wenn er doch am 2. Februar spielt? Also mitten im Winter. Was kommt als nächstes, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zur Sommersonnenwende? (ZDFneo)

  47. Bill Murray, Andie MacDowell – „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993)

    In Mainz müssen wirklich alle Kalender kaputt sein, oder die Programmplanung läuft noch auf einem PC unter Windows 3.11… denn das war das Betriebssystem zur Zeit der Produktion dieses Films. Wie nur, kann ein Mensch den genau auf das Ende des Sommers programmieren, wenn er doch am 2. Februar spielt? Also mitten im Winter. Was kommt als nächstes, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zur Sommersonnenwende? (ZDFneo)

  48. Bill Murray, Andie MacDowell – „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993)

    In Mainz müssen wirklich alle Kalender kaputt sein, oder die Programmplanung läuft noch auf einem PC unter Windows 3.11… denn das war das Betriebssystem zur Zeit der Produktion dieses Films. Wie nur, kann ein Mensch den genau auf das Ende des Sommers programmieren, wenn er doch am 2. Februar spielt? Also mitten im Winter. Was kommt als nächstes, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zur Sommersonnenwende? (ZDFneo)

  49. Bill Murray, Andie MacDowell – „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993)

    In Mainz müssen wirklich alle Kalender kaputt sein, oder die Programmplanung läuft noch auf einem PC unter Windows 3.11… denn das war das Betriebssystem zur Zeit der Produktion dieses Films. Wie nur, kann ein Mensch den genau auf das Ende des Sommers programmieren, wenn er doch am 2. Februar spielt? Also mitten im Winter. Was kommt als nächstes, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zur Sommersonnenwende? (ZDFneo)

  50. Michael Mann – „Manhunter“ (1986)

    Die Achtziger waren eine Ära der grellen Bilder und der durchkalkulierten Oberflächen. Michael Mann schnitt in diese Epoche hinein wie ein Präzisionsskalpell. Was hier auf den ersten Blick wie ein Thriller über einen Serienkiller wirkt, ist in Wahrheit ein stilles Lehrstück darüber, wie Gewalt in Farben, Flächen und Geräusche übersetzt wird. Keine überbordenden Splattereffekte, keine hysterischen Schockmomente – stattdessen sterile Blau- und Grüntöne, lange Flure, kühle Schatten. Es ist der Film, in dem Architektur den Ton angibt und der Mensch sich als zerbrechliches Fragment darin verfängt. (ARD)