#mediathekperlen — Public Fediverse posts
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Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, nur mal zum Beispiel, etwa die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich anschließend darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ziemlich sicher ein Zeichen, dass der Film sich lohnt! Mit: Sebastian Blomberg und Dar Salim. (3Sat, Wh.)
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Kevin Costner – „Open Range“ (2003)Kevin Costner in einem Western zu sehen, heißt zwangsläufig ja immer auch „Der mit dem Wolf tanzt“ mitzudenken. Einfach weil alle, die den Film damals gesehen haben, ihn nicht mehr vergessen können. Seine Western-Obsession fortzusetzen, war 2003 tatsächlich fast schon trotzig von dem Mann, angesichts der Mega-Flops als die sich seine Projekte nach dem Blockbuster und Oscar-Hit entpuppt haben. Für mich hat sich das gelohnt! (ARD, Wh.)
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Nicolas Cage – „Ghost Rider“ (2007)„Er war (nicht mehr ganz) jung und er brauchte das Geld.“ – Sei es, wie es war. Nicolas Cage hat sich meine lebenslängliche Loyalität durch großartige Filme erworben. Und selbst die weniger großartigen sind mein Guilty-Pleasure. „Ghost Rider“ ist davon einer der mir allerliebsten. (ZDF, Wh.)
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Mark Steven Johnson – „Ghost Rider“ (2007)„Er war (nicht mehr ganz) jung und er brauchte das Geld.“ – Sei es, wie es war. Nicolas Cage hat sich meine lebenslängliche Loyalität durch großartige Filme erworben. Und selbst die weniger großartigen sind mein Guilty-Pleasure. „Ghost Rider“ ist davon einer der mir allerliebsten. (ZDF, Wh.)
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Nicolas Cage – „Ghost Rider“ (2007)„Er war (nicht mehr ganz) jung und er brauchte das Geld.“ – Sei es, wie es war. Nicolas Cage hat sich meine lebenslängliche Loyalität durch großartige Filme erworben. Und selbst die weniger großartigen sind mein Guilty-Pleasure. „Ghost Rider“ ist davon einer der mir allerliebsten. (ZDF, Wh.)
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Nicolas Cage – „Ghost Rider“ (2007)„Er war (nicht mehr ganz) jung und er brauchte das Geld.“ – Sei es, wie es war. Nicolas Cage hat sich meine lebenslängliche Loyalität durch großartige Filme erworben. Und selbst die weniger großartigen sind mein Guilty-Pleasure. „Ghost Rider“ ist davon einer der mir allerliebsten. (ZDF, Wh.)
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Mark Steven Johnson – „Ghost Rider“ (2007)„Er war (nicht mehr ganz) jung und er brauchte das Geld.“ – Sei es, wie es war. Nicolas Cage hat sich meine lebenslängliche Loyalität durch großartige Filme erworben. Und selbst die weniger großartigen sind mein Guilty-Pleasure. „Ghost Rider“ ist davon einer der mir allerliebsten. (ZDF, Wh.)
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Gary Fleder – „Das Urteil“ (2003)Ein Justizthriller, der auch über zwanzig Jahre nach seiner Premiere eigentlich noch nichts von seiner Wucht eingebüßt hat. Gary Fleder inszeniert einen Prozess gegen einen Waffenhersteller als gnadenloses Spiel um Macht, Moral und Manipulation. Wo andere Gerichtsdramen einfache Heldenfiguren bieten, zwingt dieser Film sein Publikum dazu, im moralischen Zwielicht auszuharren. Denn keine Figur ist eindeutig „gut“ oder „böse“, jede Entscheidung folgt Interessen, Abhängigkeiten oder Kalkül. (ZDF, Wh.)
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Gary Fleder – „Das Urteil“ (2003)Ein Justizthriller, der auch über zwanzig Jahre nach seiner Premiere eigentlich noch nichts von seiner Wucht eingebüßt hat. Gary Fleder inszeniert einen Prozess gegen einen Waffenhersteller als gnadenloses Spiel um Macht, Moral und Manipulation. Wo andere Gerichtsdramen einfache Heldenfiguren bieten, zwingt dieser Film sein Publikum dazu, im moralischen Zwielicht auszuharren. Denn keine Figur ist eindeutig „gut“ oder „böse“, jede Entscheidung folgt Interessen, Abhängigkeiten oder Kalkül. (ZDF, Wh.)
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Gary Fleder – „Das Urteil“ (2003)Ein Justizthriller, der auch über zwanzig Jahre nach seiner Premiere eigentlich noch nichts von seiner Wucht eingebüßt hat. Gary Fleder inszeniert einen Prozess gegen einen Waffenhersteller als gnadenloses Spiel um Macht, Moral und Manipulation. Wo andere Gerichtsdramen einfache Heldenfiguren bieten, zwingt dieser Film sein Publikum dazu, im moralischen Zwielicht auszuharren. Denn keine Figur ist eindeutig „gut“ oder „böse“, jede Entscheidung folgt Interessen, Abhängigkeiten oder Kalkül. (ZDF, Wh.)
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Gary Fleder – „Das Urteil“ (2003)Ein Justizthriller, der auch über zwanzig Jahre nach seiner Premiere eigentlich noch nichts von seiner Wucht eingebüßt hat. Gary Fleder inszeniert einen Prozess gegen einen Waffenhersteller als gnadenloses Spiel um Macht, Moral und Manipulation. Wo andere Gerichtsdramen einfache Heldenfiguren bieten, zwingt dieser Film sein Publikum dazu, im moralischen Zwielicht auszuharren. Denn keine Figur ist eindeutig „gut“ oder „böse“, jede Entscheidung folgt Interessen, Abhängigkeiten oder Kalkül. (ZDF, Wh.)
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Gary Fleder – „Das Urteil“ (2003)Ein Justizthriller, der auch über zwanzig Jahre nach seiner Premiere eigentlich noch nichts von seiner Wucht eingebüßt hat. Gary Fleder inszeniert einen Prozess gegen einen Waffenhersteller als gnadenloses Spiel um Macht, Moral und Manipulation. Wo andere Gerichtsdramen einfache Heldenfiguren bieten, zwingt dieser Film sein Publikum dazu, im moralischen Zwielicht auszuharren. Denn keine Figur ist eindeutig „gut“ oder „böse“, jede Entscheidung folgt Interessen, Abhängigkeiten oder Kalkül. (ZDF, Wh.)
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Adrian Lyne – „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987)Mit Verlaub: Das hier ist keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Das ist kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begonnen haben, sich endlich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichsetzt – und männliches Versagen kurzerhand normalisiert. Dass dieser Film zu seiner Zeit ein echter Blockbuster gewesen ist, bezeugt weniger seine künstlerische Qualität als viel mehr die gesellschaftliche Angst vor weiblicher Autonomie. Mit Glenn Close und Michael Douglas. (ARD, Wh.)
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Adrian Lyne – „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987)Mit Verlaub: Das hier ist keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Das ist kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begonnen haben, sich endlich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichsetzt – und männliches Versagen kurzerhand normalisiert. Dass dieser Film zu seiner Zeit ein echter Blockbuster gewesen ist, bezeugt weniger seine künstlerische Qualität als viel mehr die gesellschaftliche Angst vor weiblicher Autonomie. Mit Glenn Close und Michael Douglas. (ARD, Wh.)
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Adrian Lyne – „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987)Mit Verlaub: Das hier ist keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Das ist kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begonnen haben, sich endlich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichsetzt – und männliches Versagen kurzerhand normalisiert. Dass dieser Film zu seiner Zeit ein echter Blockbuster gewesen ist, bezeugt weniger seine künstlerische Qualität als viel mehr die gesellschaftliche Angst vor weiblicher Autonomie. Mit Glenn Close und Michael Douglas. (ARD, Wh.)
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Adrian Lyne – „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987)Mit Verlaub: Das hier ist keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Das ist kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begonnen haben, sich endlich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichsetzt – und männliches Versagen kurzerhand normalisiert. Dass dieser Film zu seiner Zeit ein echter Blockbuster gewesen ist, bezeugt weniger seine künstlerische Qualität als viel mehr die gesellschaftliche Angst vor weiblicher Autonomie. Mit Glenn Close und Michael Douglas. (ARD, Wh.)
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Adrian Lyne – „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987)Mit Verlaub: Das hier ist keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Das ist kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begonnen haben, sich endlich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichsetzt – und männliches Versagen kurzerhand normalisiert. Dass dieser Film zu seiner Zeit ein echter Blockbuster gewesen ist, bezeugt weniger seine künstlerische Qualität als viel mehr die gesellschaftliche Angst vor weiblicher Autonomie. Mit Glenn Close und Michael Douglas. (ARD, Wh.)
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Adrian Lyne – „Ein unmoralisches Angebot“ (1993)Eine Million Dollar für eine Nacht mit der Frau eines anderen? Adrian Lyne hat 1993 ein Hochglanz-Melodram inszeniert, das vorgab, ein moralisches Dilemma zu untersuchen, in Wahrheit aber nur die ganz alten Hollywood-Fantasien männlicher Macht perpetuiert hat. Frauenkörper als Handelsware, oder Einsatz in einer Wette um die Moral. Mit Demi Moore, Woddy Harrelson und – ausgerechnet – Robert Redford. (ARD, Wh.)
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Adrian Lyne – „Ein unmoralisches Angebot“ (1993)Eine Million Dollar für eine Nacht mit der Frau eines anderen? Adrian Lyne hat 1993 ein Hochglanz-Melodram inszeniert, das vorgab, ein moralisches Dilemma zu untersuchen, in Wahrheit aber nur die ganz alten Hollywood-Fantasien männlicher Macht perpetuiert hat. Frauenkörper als Handelsware, oder Einsatz in einer Wette um die Moral. Mit Demi Moore, Woddy Harrelson und – ausgerechnet – Robert Redford. (ARD, Wh.)
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Adrian Lyne – „Ein unmoralisches Angebot“ (1993)Eine Million Dollar für eine Nacht mit der Frau eines anderen? Adrian Lyne hat 1993 ein Hochglanz-Melodram inszeniert, das vorgab, ein moralisches Dilemma zu untersuchen, in Wahrheit aber nur die ganz alten Hollywood-Fantasien männlicher Macht perpetuiert hat. Frauenkörper als Handelsware, oder Einsatz in einer Wette um die Moral. Mit Demi Moore, Woddy Harrelson und – ausgerechnet – Robert Redford. (ARD, Wh.)
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Adrian Lyne – „Ein unmoralisches Angebot“ (1993)Eine Million Dollar für eine Nacht mit der Frau eines anderen? Adrian Lyne hat 1993 ein Hochglanz-Melodram inszeniert, das vorgab, ein moralisches Dilemma zu untersuchen, in Wahrheit aber nur die ganz alten Hollywood-Fantasien männlicher Macht perpetuiert hat. Frauenkörper als Handelsware, oder Einsatz in einer Wette um die Moral. Mit Demi Moore, Woddy Harrelson und – ausgerechnet – Robert Redford. (ARD, Wh.)
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Jason Reitman – „Up in the Air“ (2009)Ganz ehrlich? Nichts im ganzen Leben vermisse ich weniger als Flughäfen. Und deshalb ist mir George Clooney, der einen Vielflieger spielt, der hauptsächlich George Clooney Dinge tut und sein Leben hauptsächlich in Flughafenbars verbringt, wenn er nicht gerade in der Luft ist, weil sein ganzes Streben irgendeinen absurden Meilenstatus gilt, auch eigentlich egal. (ARTE, Wh.)
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Jason Reitman – „Up in the Air“ (2009)Ganz ehrlich? Nichts im ganzen Leben vermisse ich weniger als Flughäfen. Und deshalb ist mir George Clooney, der einen Vielflieger spielt, der hauptsächlich George Clooney Dinge tut und sein Leben hauptsächlich in Flughafenbars verbringt, wenn er nicht gerade in der Luft ist, weil sein ganzes Streben irgendeinen absurden Meilenstatus gilt, auch eigentlich egal. (ARTE, Wh.)
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Jason Reitman – „Up in the Air“ (2009)Ganz ehrlich? Nichts im ganzen Leben vermisse ich weniger als Flughäfen. Und deshalb ist mir George Clooney, der einen Vielflieger spielt, der hauptsächlich George Clooney Dinge tut und sein Leben hauptsächlich in Flughafenbars verbringt, wenn er nicht gerade in der Luft ist, weil sein ganzes Streben irgendeinen absurden Meilenstatus gilt, auch eigentlich egal. (ARTE, Wh.)
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Jason Reitman – „Up in the Air“ (2009)Ganz ehrlich? Nichts im ganzen Leben vermisse ich weniger als Flughäfen. Und deshalb ist mir George Clooney, der einen Vielflieger spielt, der hauptsächlich George Clooney Dinge tut und sein Leben hauptsächlich in Flughafenbars verbringt, wenn er nicht gerade in der Luft ist, weil sein ganzes Streben irgendeinen absurden Meilenstatus gilt, auch eigentlich egal. (ARTE, Wh.)
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Alan Parker – „Mississippi Burning“ (1988)Rassistische Gewalt war Alltag im Mississippi der 1960er Jahre. Das zeigt dieser Film sehr deutlich. Er zeigt keinen Ausnahmezustand, sondern ein System, das über Polizei, Politik, Nachbarschaft und den Ku-Klux-Klan ineinander gegriffen hat. Lynchmord, Einschüchterung und soziale Kontrolle sind hier kein Ausbruch, sondern verwaltete Normalität. Dieser fast vierzig Jahre alte Thriller hat zu seiner Zeit viel Kritik einstecken müssen. Ihn heute zu sehen, legt noch einmal eine ganz andere Dimension darüber. Die der Gegenwart. Mit Gene Hackman, Willem Dafoe und Frances McDormand. (ARTE, Wh.)
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Alan Parker – „Mississippi Burning“ (1988)Rassistische Gewalt war Alltag im Mississippi der 1960er Jahre. Das zeigt dieser Film sehr deutlich. Er zeigt keinen Ausnahmezustand, sondern ein System, das über Polizei, Politik, Nachbarschaft und den Ku-Klux-Klan ineinander gegriffen hat. Lynchmord, Einschüchterung und soziale Kontrolle sind hier kein Ausbruch, sondern verwaltete Normalität. Dieser fast vierzig Jahre alte Thriller hat zu seiner Zeit viel Kritik einstecken müssen. Ihn heute zu sehen, legt noch einmal eine ganz andere Dimension darüber. Die der Gegenwart. Mit Gene Hackman, Willem Dafoe und Frances McDormand. (ARTE, Wh.)
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Alan Parker – „Mississippi Burning“ (1988)Rassistische Gewalt war Alltag im Mississippi der 1960er Jahre. Das zeigt dieser Film sehr deutlich. Er zeigt keinen Ausnahmezustand, sondern ein System, das über Polizei, Politik, Nachbarschaft und den Ku-Klux-Klan ineinander gegriffen hat. Lynchmord, Einschüchterung und soziale Kontrolle sind hier kein Ausbruch, sondern verwaltete Normalität. Dieser fast vierzig Jahre alte Thriller hat zu seiner Zeit viel Kritik einstecken müssen. Ihn heute zu sehen, legt noch einmal eine ganz andere Dimension darüber. Die der Gegenwart. Mit Gene Hackman, Willem Dafoe und Frances McDormand. (ARTE, Wh.)
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Alan Parker – „Mississippi Burning“ (1988)Rassistische Gewalt war Alltag im Mississippi der 1960er Jahre. Das zeigt dieser Film sehr deutlich. Er zeigt keinen Ausnahmezustand, sondern ein System, das über Polizei, Politik, Nachbarschaft und den Ku-Klux-Klan ineinander gegriffen hat. Lynchmord, Einschüchterung und soziale Kontrolle sind hier kein Ausbruch, sondern verwaltete Normalität. Dieser fast vierzig Jahre alte Thriller hat zu seiner Zeit viel Kritik einstecken müssen. Ihn heute zu sehen, legt noch einmal eine ganz andere Dimension darüber. Die der Gegenwart. Mit Gene Hackman, Willem Dafoe und Frances McDormand. (ARTE, Wh.)
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Alan Parker – „Mississippi Burning“ (1988)Rassistische Gewalt war Alltag im Mississippi der 1960er Jahre. Das zeigt dieser Film sehr deutlich. Er zeigt keinen Ausnahmezustand, sondern ein System, das über Polizei, Politik, Nachbarschaft und den Ku-Klux-Klan ineinander gegriffen hat. Lynchmord, Einschüchterung und soziale Kontrolle sind hier kein Ausbruch, sondern verwaltete Normalität. Dieser fast vierzig Jahre alte Thriller hat zu seiner Zeit viel Kritik einstecken müssen. Ihn heute zu sehen, legt noch einmal eine ganz andere Dimension darüber. Die der Gegenwart. Mit Gene Hackman, Willem Dafoe und Frances McDormand. (ARTE, Wh.)
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Sam Mendes – „American Beauty“ (1999)Das hier war einmal der Lieblingsfilm einer Generation von Männern, die glaubten, ein paar Hanteln im Keller und ein Joint würden bereits als Systemkritik durchgehen. Genau deshalb ist der Film noch heute so faszinierend. Nicht trotz seines Alters. Wegen seines Alters. Mit Kevin Spacey, Annette Bening und Thora Birch. (ARD, Wh.)
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Sam Mendes – „American Beauty“ (1999)Das hier war einmal der Lieblingsfilm einer Generation von Männern, die glaubten, ein paar Hanteln im Keller und ein Joint würden bereits als Systemkritik durchgehen. Genau deshalb ist der Film noch heute so faszinierend. Nicht trotz seines Alters. Wegen seines Alters. Mit Kevin Spacey, Annette Bening und Thora Birch. (ARD, Wh.)
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Sam Mendes – „American Beauty“ (1999)Das hier war einmal der Lieblingsfilm einer Generation von Männern, die glaubten, ein paar Hanteln im Keller und ein Joint würden bereits als Systemkritik durchgehen. Genau deshalb ist der Film noch heute so faszinierend. Nicht trotz seines Alters. Wegen seines Alters. Mit Kevin Spacey, Annette Bening und Thora Birch. (ARD, Wh.)
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Sam Mendes – „American Beauty“ (1999)Das hier war einmal der Lieblingsfilm einer Generation von Männern, die glaubten, ein paar Hanteln im Keller und ein Joint würden bereits als Systemkritik durchgehen. Genau deshalb ist der Film noch heute so faszinierend. Nicht trotz seines Alters. Wegen seines Alters. Mit Kevin Spacey, Annette Bening und Thora Birch. (ARD, Wh.)
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Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
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Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
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Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
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Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
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Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
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Steven Knight – „No Turning Back“ (2013)Nur ein Mann in einem Auto. Auf einer zweistündigen Fahrt von Birmingham nach London. Das ist schon die zusammengefasste Rahmenhandlung dieses Filmes. Ein Film für unser Kopfkino. Wir sitzen auf dem Rücksitz und haben Zeit nachzudenken. Über richtig und falsch und die Konsequenzen und Moral von Entscheidungen. Brillant! (3Sat, Wh.)
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Steven Knight – „No Turning Back“ (2013)Nur ein Mann in einem Auto. Auf einer zweistündigen Fahrt von Birmingham nach London. Das ist schon die zusammengefasste Rahmenhandlung dieses Filmes. Ein Film für unser Kopfkino. Wir sitzen auf dem Rücksitz und haben Zeit nachzudenken. Über richtig und falsch und die Konsequenzen und Moral von Entscheidungen. Brillant! (3Sat, Wh.)
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Steven Knight – „No Turning Back“ (2013)Nur ein Mann in einem Auto. Auf einer zweistündigen Fahrt von Birmingham nach London. Das ist schon die zusammengefasste Rahmenhandlung dieses Filmes. Ein Film für unser Kopfkino. Wir sitzen auf dem Rücksitz und haben Zeit nachzudenken. Über richtig und falsch und die Konsequenzen und Moral von Entscheidungen. Brillant! (3Sat, Wh.)
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Steven Knight – „No Turning Back“ (2013)Nur ein Mann in einem Auto. Auf einer zweistündigen Fahrt von Birmingham nach London. Das ist schon die zusammengefasste Rahmenhandlung dieses Filmes. Ein Film für unser Kopfkino. Wir sitzen auf dem Rücksitz und haben Zeit nachzudenken. Über richtig und falsch und die Konsequenzen und Moral von Entscheidungen. Brillant! (3Sat, Wh.)
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Gerhard Ertl, Sabine Hiebler – „Sargnagel – Der Film“ (2021)Wer sich vom Kino Erlösung erhofft, ist hier einfach falsch abgebogen. Hier wird nichts gelöst, eher einfach weitergeredet, bis es dann irgendwann von selbst wieder aufhört. Eine Satire von Gerhard Ertl und Sabine Hiebler, die eigentlich so tut, als hätte sie gar keine Lust auf große Erzählung – und genau dadurch ziemlich konsequent damit durchkommt. Mit und über Stefanie Sargnagel. (3Sat, Neu)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/gerhard-ertl-sabine-hiebler-sargnagel-der-film-2021/ -
Gerhard Ertl, Sabine Hiebler – „Sargnagel – Der Film“ (2021)Wer sich vom Kino Erlösung erhofft, ist hier einfach falsch abgebogen. Hier wird nichts gelöst, eher einfach weitergeredet, bis es dann irgendwann von selbst wieder aufhört. Eine Satire von Gerhard Ertl und Sabine Hiebler, die eigentlich so tut, als hätte sie gar keine Lust auf große Erzählung – und genau dadurch ziemlich konsequent damit durchkommt. Mit und über Stefanie Sargnagel. (3Sat, Neu)
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Gerhard Ertl, Sabine Hiebler – „Sargnagel – Der Film“ (2021)Wer sich vom Kino Erlösung erhofft, ist hier einfach falsch abgebogen. Hier wird nichts gelöst, eher einfach weitergeredet, bis es dann irgendwann von selbst wieder aufhört. Eine Satire von Gerhard Ertl und Sabine Hiebler, die eigentlich so tut, als hätte sie gar keine Lust auf große Erzählung – und genau dadurch ziemlich konsequent damit durchkommt. Mit und über Stefanie Sargnagel. (3Sat, Neu)
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Gerhard Ertl, Sabine Hiebler – „Sargnagel – Der Film“ (2021)Wer sich vom Kino Erlösung erhofft, ist hier einfach falsch abgebogen. Hier wird nichts gelöst, eher einfach weitergeredet, bis es dann irgendwann von selbst wieder aufhört. Eine Satire von Gerhard Ertl und Sabine Hiebler, die eigentlich so tut, als hätte sie gar keine Lust auf große Erzählung – und genau dadurch ziemlich konsequent damit durchkommt. Mit und über Stefanie Sargnagel. (3Sat, Neu)
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Gerhard Ertl, Sabine Hiebler – „Sargnagel – Der Film“ (2021)Wer sich von Kino Erlösung erhofft, ist hier einfach falsch abgebogen. Hier wird nichts gelöst, eher einfach weitergeredet, bis es dann irgendwann von selbst wieder aufhört. Eine Satire von Gerhard Ertl und Sabine Hiebler, die eigentlich so tut, als hätte sie gar keine Lust auf große Erzählung – und genau dadurch ziemlich konsequent damit durchkommt. Mit und über Stefanie Sargnagel. (3Sat, Neu)
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Kevin Costner – „Open Range“ (2003)Kevin Costner in einem Western zu sehen, heißt zwangsläufig ja immer auch „Der mit dem Wolf tanzt“ mitzudenken. Einfach weil alle, die den Film damals gesehen haben, ihn nicht mehr vergessen können. Seine Western-Obsession fortzusetzen, war 2003 tatsächlich fast schon trotzig von dem Mann, angesichts der Mega-Flops als die sich seine Projekte nach dem Blockbuster und Oscar-Hit entpuppt haben. (Zur Erinnerung an Robert Duvall, ARD, Wh.)
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Steven Knight – „No Turning Back“ (2013)Ein Mann in einem Auto. Auf einer zweistündigen Fahrt von Birmingham nach London. Das ist schon die zusammengefasste Rahmenhandlung dieses Filmes. Ein Film für unser Kopfkino. Wir sitzen auf dem Rücksitz und haben Zeit nachzudenken. Über richtig und falsch und die Konsequenzen und Moral von Entscheidungen. Brillant! (ARD, Wh.)
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