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#fskab0 — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #fskab0, aggregated by home.social.

  1. Hanns Christian Müller, Gerhard Polt – „Man spricht deutsh“ (1988)

    Vor der eigentlichen Kritik eine Warnung: Wer in diesen Tagen an einer italienischen Autobahnraststätte, vor dem Wohnmobil auf einem Campingplatz an der Adria oder irgendwo in der Welt vor einem Hotelbuffet sitzt, und sich per VPN in das geo-gefencte Angebot der ARD reinhackt, könnte sich hier unfreiwillig selbst entdecken. Denn nichts macht eine Satire stärker als die Wahrheit! (Und die Fremdscham.) Mit Gerhard Polt, Gisela Schneeberger, Dieter Hildebrandt, Werner Schneyder u.v.a. (ARD, Wh.)

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  2. Marc Bauder – „Wer wir waren“ (2021)

    Ich schreibe viel über Pop, über Genre und Kino als Raum für Projektionen, Begehren, Widersprüche, Erinnerung. Weltrettung ist da höchstens ein Nebeneffekt. Wenn überhaupt. Und dann gibt es doch diese Filme, die gar nichts anderes wollen. Die keine Ablenkung versprechen und keinen Trost. Das hier ist kein Spiel, sondern pure Intervention. Eine seltene und sehr unbequeme Kategorie. Wahrscheinlich der wichtigste Film, den Sie dieses Jahr noch sehen können! (ARD, Neu!)

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  3. Marc Bauder – „Wer wir waren“ (2021)

    Ich schreibe viel über Pop, über Genre und Kino als Raum für Projektionen, Begehren, Widersprüche, Erinnerung. Weltrettung ist da höchstens ein Nebeneffekt. Wenn überhaupt. Und dann gibt es doch diese Filme, die gar nichts anderes wollen. Keine Ablenkung versprechen und keinen Trost. Das hier ist kein Spiel. Sondern pure Intervention. Eine seltene und sehr unbequeme Kategorie. Zum Jahresende sollten Sie sich das einfach geben! Wahrscheinlich der wichtigste Film, den Sie dieses Jahr noch sehen können! (ARD, Neu!)

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  4. Matti Geschonneck – „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ (2017)

    Herbst 1989 in Ost-Berlin: Eine Familienfeier als Echo der DDR, die längst dabei war, unter sich selbst zusammenzubrechen. Matti Geschonneck verdichtet ein monumentales Familienepos auf einen einzigen Tag und ein komisches Kammerspiel voller Gesten, verstohlener Blicke und subtiler Peinlichkeiten. Bruno Ganz dominiert natürlich jede seiner Szenen, während die Nebenfiguren und die Rituale eines untergehenden Staates durchaus für ganz leises Lachen sorgen. Ein Film über Macht, Pflicht und die feinen und gemeinen Absurditäten des Alltags in einem Land, das es nicht mehr gibt. (ARD, Wh.)

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