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#fskab0 — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #fskab0, aggregated by home.social.

  1. Marc Bauder – „Wer wir waren“ (2021)

    Ich schreibe viel über Pop, über Genre und Kino als Raum für Projektionen, Begehren, Widersprüche, Erinnerung. Weltrettung ist da höchstens ein Nebeneffekt. Wenn überhaupt. Und dann gibt es doch diese Filme, die gar nichts anderes wollen. Die keine Ablenkung versprechen und keinen Trost. Das hier ist kein Spiel, sondern pure Intervention. Eine seltene und sehr unbequeme Kategorie. Wahrscheinlich der wichtigste Film, den Sie dieses Jahr noch sehen können! (ARD, Neu!)

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  2. Marc Bauder – „Wer wir waren“ (2021)

    Ich schreibe viel über Pop, über Genre und Kino als Raum für Projektionen, Begehren, Widersprüche, Erinnerung. Weltrettung ist da höchstens ein Nebeneffekt. Wenn überhaupt. Und dann gibt es doch diese Filme, die gar nichts anderes wollen. Die keine Ablenkung versprechen und keinen Trost. Das hier ist kein Spiel, sondern pure Intervention. Eine seltene und sehr unbequeme Kategorie. Wahrscheinlich der wichtigste Film, den Sie dieses Jahr noch sehen können! (ARD, Neu!)

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  3. Marc Bauder – „Wer wir waren“ (2021)

    Ich schreibe viel über Pop, über Genre und Kino als Raum für Projektionen, Begehren, Widersprüche, Erinnerung. Weltrettung ist da höchstens ein Nebeneffekt. Wenn überhaupt. Und dann gibt es doch diese Filme, die gar nichts anderes wollen. Die keine Ablenkung versprechen und keinen Trost. Das hier ist kein Spiel, sondern pure Intervention. Eine seltene und sehr unbequeme Kategorie. Wahrscheinlich der wichtigste Film, den Sie dieses Jahr noch sehen können! (ARD, Neu!)

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  4. Marc Bauder – „Wer wir waren“ (2021)

    Ich schreibe viel über Pop, über Genre und Kino als Raum für Projektionen, Begehren, Widersprüche, Erinnerung. Weltrettung ist da höchstens ein Nebeneffekt. Wenn überhaupt. Und dann gibt es doch diese Filme, die gar nichts anderes wollen. Die keine Ablenkung versprechen und keinen Trost. Das hier ist kein Spiel, sondern pure Intervention. Eine seltene und sehr unbequeme Kategorie. Wahrscheinlich der wichtigste Film, den Sie dieses Jahr noch sehen können! (ARD, Neu!)

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  5. Marc Bauder – „Wer wir waren“ (2021)

    Ich schreibe viel über Pop, über Genre und Kino als Raum für Projektionen, Begehren, Widersprüche, Erinnerung. Weltrettung ist da höchstens ein Nebeneffekt. Wenn überhaupt. Und dann gibt es doch diese Filme, die gar nichts anderes wollen. Die keine Ablenkung versprechen und keinen Trost. Das hier ist kein Spiel, sondern pure Intervention. Eine seltene und sehr unbequeme Kategorie. Wahrscheinlich der wichtigste Film, den Sie dieses Jahr noch sehen können! (ARD, Neu!)

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  6. Jafar Panahi – „Taxi Teheran“ (2015)

    Es gibt ja immer wieder Filme, die plötzlich ganz anders gegenwärtig werden, ohne dass sie sich eigentlich verändert haben. Das hier ist so einer. Während Bilder von Krieg, Eskalation und geopolitischer Drohkulisse den Iran erneut auf Schlagzeilen reduzieren, fährt dieser Film schon seit mehr als 10 Jahren einfach immer weiter durch Teheran. Langsam. Gesprächig. Widerspenstig. (ARTE, Neu!)

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  7. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (ARD, Wh.)

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  8. Julius Drost, Moritz Henneberg – „Der talentierte Mr. F.“ (2025)

    Ein Diebstahl der Imagination und eine Geschichte, die fast schon zu absurd wirkt, um doch wahr zu sein. Zwei Filmstudenten aus Berlin, Moritz Henneberg und Julius Drost, schaffen mit „Butty“ ein kleines, präzises Stück Animationskunst, das ausgerechnet dort seine Unschuld verliert, wo die Branche sonst nach künstlerischer Anerkennung sucht. Denn plötzlich läuft ihr Film – nur minimal verändert – unter neuem Namen, und auf den Film-Festivals gefeiert als Werk eines völlig Fremden… (ARD, Wh.)

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  9. Marc Bauder – „Wer wir waren“ (2021)

    Ich schreibe viel über Pop, über Genre und Kino als Raum für Projektionen, Begehren, Widersprüche, Erinnerung. Weltrettung ist da höchstens ein Nebeneffekt. Wenn überhaupt. Und dann gibt es doch diese Filme, die gar nichts anderes wollen. Keine Ablenkung versprechen und keinen Trost. Das hier ist kein Spiel. Sondern pure Intervention. Eine seltene und sehr unbequeme Kategorie. Zum Jahresende sollten Sie sich das einfach geben! Wahrscheinlich der wichtigste Film, den Sie dieses Jahr noch sehen können! (ARD, Neu!)

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  10. Marc Bauder – „Wer wir waren“ (2021)

    Dieser Blog trägt in seinen Namen eigentlich ja eine gewisse Leichtigkeit in sich: Perlen, Glanz, Unterhaltung, Eskapismus. Über Kunst, die uns für neunzig Minuten oder mehr aus der Gegenwart entlässt. Ich schreibe viel über Pop, über Genre und Kino als Raum für Projektionen, Begehren, Widersprüche, Erinnerung. Weltrettung ist dabei eher ein Nebeneffekt. Wenn überhaupt. Und dann gibt es doch diese Filme, die gar nichts anderes wollen. Keine Ablenkung versprechen und keinen Trost. Das hier ist kein Spiel. Sondern pure Intervention. Eine seltene und sehr unbequeme Kategorie. Zum Jahresende sollten Sie sich das einfach geben! (ARD, Neu!)

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  11. Marc Bauder – „Wer wir waren“ (2021)

    Dieser Blog trägt in seinen Namen eigentlich ja eine gewisse Leichtigkeit in sich: Perlen, Glanz, Unterhaltung, Eskapismus. Über Kunst, die uns für neunzig Minuten oder mehr aus der Gegenwart entlässt. Ich schreibe viel über Pop, über Genre und Kino als Raum für Projektionen, Begehren, Widersprüche, Erinnerung. Weltrettung ist dabei eher ein Nebeneffekt. Wenn überhaupt. Und dann gibt es doch diese Filme, die gar nichts anderes wollen. Keine Ablenkung versprechen und keinen Trost. Das hier ist kein Spiel. Sondern pure Intervention. Eine seltene und sehr unbequeme Kategorie. Zum Jahresende sollten Sie sich das einfach geben! (ARD, Neu!)

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  12. Marc Bauder – „Wer wir waren“ (2021)

    Dieser Blog trägt in seinen Namen eigentlich ja eine gewisse Leichtigkeit in sich: Perlen, Glanz, Unterhaltung, Eskapismus. Über Kunst, die uns für neunzig Minuten oder mehr aus der Gegenwart entlässt. Ich schreibe viel über Pop, über Genre und Kino als Raum für Projektionen, Begehren, Widersprüche, Erinnerung. Weltrettung ist dabei eher ein Nebeneffekt. Wenn überhaupt. Und dann gibt es doch diese Filme, die gar nichts anderes wollen. Keine Ablenkung versprechen und keinen Trost. Das hier ist kein Spiel. Sondern pure Intervention. Eine seltene und sehr unbequeme Kategorie. Zum Jahresende sollten Sie sich das einfach geben! (ARD, Neu!)

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  13. Marc Bauder – „Wer wir waren“ (2021)

    Dieser Blog trägt in seinen Namen eigentlich ja eine gewisse Leichtigkeit in sich: Perlen, Glanz, Unterhaltung, Eskapismus. Über Kunst, die uns für neunzig Minuten oder mehr aus der Gegenwart entlässt. Ich schreibe viel über Pop, über Genre und Kino als Raum für Projektionen, Begehren, Widersprüche, Erinnerung. Weltrettung ist dabei eher ein Nebeneffekt. Wenn überhaupt. Und dann gibt es doch diese Filme, die gar nichts anderes wollen. Keine Ablenkung versprechen und keinen Trost. Das hier ist kein Spiel. Sondern pure Intervention. Eine seltene und sehr unbequeme Kategorie. Zum Jahresende sollten Sie sich das einfach geben! (ARD, Neu!)

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  14. Pablo Berger – „Robot Dreams“ (2023)

    Das gab es in diesem Blog bisher noch gar nicht. Ein Animationsfilm (früher haben wir das „Zeichentrick“ genannt), der mich nicht amüsiert oder überwältigt, sondern ganz langsam für sich eingenommen hat. Wie ein Song, den wir erst beiläufig hören und der sich dann Tage später plötzlich wieder meldet, mitten im Alltag. Als Auslöser einer Erinnerung. Ich wusste nicht, dass so etwas bei mir überhaupt noch funktioniert. Was für eine wundervolle Überraschung! (TV-Premiere, RBB)



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  15. Julius Drost, Moritz Henneberg – „Der talentierte Mr. F.“ (2025)

    Ein Diebstahl der Imagination und eine Geschichte, die fast zu absurd wirkt, um wahr zu sein. Zwei Filmstudenten aus Berlin, Moritz Henneberg und Julius Drost, schaffen mit „Butty“ ein kleines, präzises Stück Animationskunst, das ausgerechnet dort seine Unschuld verliert, wo die Branche sonst nach künstlerischer Anerkennung sucht. Denn plötzlich läuft ihr Film – minimal verändert – unter neuem Namen, und gefeiert als Werk eines völlig Fremden auf den Film-Festivals. (ARD, Neu)

  16. Das Werner Herzog Experiment – „About a Hero“ (2024)

    Dieser Krimi-Film-Fake will keine Antworten geben, sondern Fragen verschärfen. Ein Fabrikarbeiter stirbt, irgendwo in einer Stadt, die so fiktiv klingt, dass sie real wirken könnte. Was bleibt, ist ein Rätsel, das sofort ausfranst. Erzählt wird mit einer Stimme, die nach Werner Herzog klingt, aber nicht Herzog ist, sondern eine KI, gefüttert mit seinem Tonfall, seinen Sätzen, seinen Obsessionen. Parallel dazu tauchen ganz reale Stimmen auf: Philosoph:innen, Künstler:innen, Intellektuelle, die in kurzen Interventionen die großen Fragen verhandeln. (ARTE, TV-Premiere)

  17. Jon S. Baird – „Stan & Ollie“ (2018)

    Das hier ist weniger ein Biopic als ein Denkmal. Jon S. Bairds Film über das späte Kapitel von Laurel und Hardy zieht keinen Vorhang auf, um Skandale oder verborgene Abgründe zu enthüllen. Er legt eine Patina der Nostalgie über zwei Komiker, die ihre größten Triumphe längst hinter sich hatten. Ein Film über Nachklänge und über das mühsame Leben nach dem Ruhm. Über die Frage, was von einem Mythos bleibt, wenn die Industrie, die ihn erzeugte, längst weitergezogen ist. (ARD)

  18. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen. Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (ARD, Neu!)