#asozialenetzwerke — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #asozialenetzwerke, aggregated by home.social.
-
mit Update mittags
Es wäre komisch, ja albern und lächerlich – wenn es nicht so viele Opfer, Tote, Verstümmelte, Traumatisierte – mit sich brächte.
René Martens/MDR-Altpapier: “Online-Radikalisierung als Staatsräson – Wenn es einer kriegführenden Regierung vor allem darum geht, spektakuläre Grausamkeiten für die digitalen Ökonomien zu produzieren: Sind für den Journalismus solche Entwicklungen mit den herkömmlichen außenpolitischen Kategorien überhaupt analysierbar?”
Während “Europa” in Gestalt von von der Leyen (EU-Kommission), Weber (EVP) und Merz die Nähe von Trump und seinen Jüngern sucht, weiss der nicht, wie er zuhause noch Wahlen überstehen soll – sofern er die stattfinden lassen muss …
Wer leistet Widerstand? (mehr dazu hier am Nachmittag als Update).
Update
Zunächst: welchen Widerstand?
Ich sehe zwei Möglichkeiten: den kommunikativen Rahmen so akzeptieren, wie er ist, weil der Versuch, ihn zu revolutionieren, sowieso zwecklos ist. So agieren derzeit nach meinem Eindruck alle relevanten Parteien, wählbare wie unwählbare.
Auf dieser Basis sollten und können Cem Özdemir und die Jungen Grünen. sich zusammentun. Bei der Inszenierung ihres angeblich “fundamentalen” Konflikts miteinander schaffen sie vor allem eines: Aufmerksamkeit. Beide Seiten funktionieren auch exakt so. Inszenierung: 1a. Veränderung gesellschaftlicher Machtverhältnisse: NULL. Wenn Özdemir gut beraten ist, und beratbar ist er meines Wissens, wird er die Schlauesten dieser Jungen Grünen – vermutlich geräuschlos – in seine Staatskanzlei locken und dort mit Arbeitsverträgen ausstatten.
Auch bei der Linkspartei beherrschen sie diese Klaviere zumindest hinreichend dafür, dass sie als Partei nicht getötet werden. Heidi Reichinnek ist mehr als bekannt, und Jan van Aken kann in den alten Medien ganze Sätze unfallfrei formulieren, ohne sich in die zahlreichen gestellten Fallen zu verirren.
Das aber tun seine Mitglieder in Westberliner Bezirken und anderswo. Es funktioniert einfach zu gut, zur Freude alter und neuer Medien. Und das nicht nur in Westberlin, sondern in allen europäischen Schlüsselländern: wirf den Linken (gesellschaftlich, nicht nur die Partei dieses Namens) einen Israel/Antisemitismus/Palästina/Gaza/Völkermord-Knochen hin, und sie sind so mit ihrer inneren Rechthaber-Erregung ausgelastet, dass sie bei landesweiten Wahlen kein wirkliches Problem mehr darstellen.
England, Frankreich, Spanien können auf diese Weise alle (noch weiter) nach Rechts kippen. Die jetzigen Regierungen haben mit ihrer neoliberalen Wirtschafts- und Sozialpolitik den Rechten den Teppich ausgerollt. Und wenn es nicht so ist, stellen die Linken sich selbst ein Bein.
Damit wäre “meine” Alternative schon erledigt
Denn die hätte nur europäisch eine Machtoption: die asozialen US-IT-Konzern-Netzwerke werden ebenso mit Regulierung bekämpft und bei Bedarf gefeuert, wie die chinesischen und russischen. Stattdessen werden diskriminierungsfreie, bürgerrechtsorientierte, datensparsame und datenschutzfreundliche europäische Kommunikationsplattformen in öffentlichem Besitz und Verwaltung aufgebaut und politisch gefördert.
Weil Kommunikation kein Wirtschaftsgut ist, sondern Daseinsvorsorge – für alle Bürger*innen und die Demokratie als System.
Auf diese Weise wäre Europa eine emanzipatorisches und menschenrechtliches Angebot für die ganze von autoritärer Herrschaft gequälte Welt – “Soft-Power”, die auch ökonomisch manchen Vorteil mit sich brächte.
“Der Chinese” wäre nicht amüsiert. Denn er ist auf der Gewinnerstrasse. Die Trump-USA und EU-Europa sind so ineinander und miteinander verkeilt, dass sie sich ökonomisch und sozial selbst ruinieren. Die gesperrte Hormuz-Strasse ist zwar für China und ganz Asien ein schmerzhafter Nadelstich. Aber China installiert jetzt schon mehr erneuerbare Energien als der Rest der Welt zusammengerechnet. Und dann sind da noch die “Seltenen Erden”. “DER Chinese” muss also nur ruhigbleiben. Er überfällt ja noch nicht mal Taiwan. Denn es könnte nicht besser laufen. Frage an Gilbert Kolonko: weisst Du, wie der Modi darüber denkt?
Und ich heissblütiger Rentner muss einsehen: wo sind die, die das umsetzen? Ich kenne keine. Von der Leyen, Weber, Merz, Farage, Le Pen und Meloni sind auf dem Weg unter den Mantel des Donald-Regimes. Eine politikmächtige linke Alternative ist nirgends in Europa zu erkennen. Die Linken sind ja schon für nationalstaatliche Macht zu doof.
Müssen wir also auf die US-Wähler*innen hoffen? Schon vor den Midterm-Elections, die erst für Anfang November anstehen, versuchen die herrschenden Medien bereits personelle “Alternativen” zum niederlagenbedrohten Trump hochzuschreiben, die eine wichtige Bedingung erfüllen müssen: sie dürfen nichts mit den Alternativen von Bernie Sanders, Alexandria Ocasio-Cortez oder Zohran Mamdani zu tun haben. Denn das liefe womöglich auf Klassenverrat raus. Und welcher*m Milliardär*in, fast alle in aufrüstungsaffinen IT-Konzernen investiert, würde das gefallen?
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
@linuzifer Der "Snake Oil Salesmen" ist m. E. ganz tief in der US amerikanischen Kultur verankert und wurde von modernen US Konzernen adaptiert und aufs Äußerste skaliert. Übertriebene Werbung für nutzlose oder gefährliche Lösungen, aggressive Darreichungsformen ohne jede Rücksicht, Ausnutzung menschlicher Schwächen, Ablehnung von Verantwortung für entstandene Schäden. Alles was zählt, ist der Profit aus Müll.
#sozialenetzwerke #asozialenetzwerke #Ölindustrie #pharma #nahrungsmittel #content
-
Ninja Thyberg – „Pleasure“ (2022)„Sexuelle Objektivierung ist nicht unbedingt schlecht“ – Ninja Thyberg hat mit „Pleasure“ einen Film über das Pornobusiness gedreht. Im Interview erzählt die schwedische Regisseurin, warum sie früher Anti-Porno-Aktivistin war – ihre Meinung aber geändert hat. Interview: Fabian Schäfer / fluter.de (ZDF)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/ninja-thyberg-pleasure-2022/ -
Ninja Thyberg – „Pleasure“ (2022)„Sexuelle Objektivierung ist nicht unbedingt schlecht“ – Ninja Thyberg hat mit „Pleasure“ einen Film über das Pornobusiness gedreht. Im Interview erzählt die schwedische Regisseurin, warum sie früher Anti-Porno-Aktivistin war – ihre Meinung aber geändert hat. Interview: Fabian Schäfer / fluter.de (ZDF)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/ninja-thyberg-pleasure-2022/ -
Ninja Thyberg – „Pleasure“ (2022)„Sexuelle Objektivierung ist nicht unbedingt schlecht“ – Ninja Thyberg hat mit „Pleasure“ einen Film über das Pornobusiness gedreht. Im Interview erzählt die schwedische Regisseurin, warum sie früher Anti-Porno-Aktivistin war – ihre Meinung aber geändert hat. Interview: Fabian Schäfer / fluter.de (ZDF)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/ninja-thyberg-pleasure-2022/ -
Ninja Thyberg – „Pleasure“ (2022)„Sexuelle Objektivierung ist nicht unbedingt schlecht“ – Ninja Thyberg hat mit „Pleasure“ einen Film über das Pornobusiness gedreht. Im Interview erzählt die schwedische Regisseurin, warum sie früher Anti-Porno-Aktivistin war – ihre Meinung aber geändert hat. Interview: Fabian Schäfer / fluter.de (ZDF)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/ninja-thyberg-pleasure-2022/ -
Arnold Schwarzenegger – „Running Man“ (1987)
Hätte ich damals geahnt, dass dieser Film einmal wie eine Gebrauchsanleitung für eine Gegenwart, die sich selbst als Reality-Show inszeniert, wirken würde. Dann hätte ich sicher besser aufgepasst. Damals konnte ich das aber nicht. Das grelle Neon, der Schaumstoffkitsch, die überzeichneten Muskelkörper. Die gesamte Oberfläche dieses Films hat mich Arthouse-Snob damals abgestoßen. Dabei lag darunter aber ein Film über ein Amerika, auf das wir damals einfach noch nicht vorbereitet waren. Ein Amerika, das seine Entertainment-Industrie zu einem Werkzeug politischer Machtausübung gemacht hat. Kaum 40 Jahre später sehe ich das komplett anders. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/arnold-schwarzenegger-running-man-1987/
-
Arnold Schwarzenegger – „Running Man“ (1987)
Hätte ich damals geahnt, dass dieser Film einmal wie eine Gebrauchsanleitung für eine Gegenwart, die sich selbst als Reality-Show inszeniert, wirken würde. Dann hätte ich sicher besser aufgepasst. Damals konnte ich das aber nicht. Das grelle Neon, der Schaumstoffkitsch, die überzeichneten Muskelkörper. Die gesamte Oberfläche dieses Films hat mich Arthouse-Snob damals abgestoßen. Dabei lag darunter aber ein Film über ein Amerika, auf das wir damals einfach noch nicht vorbereitet waren. Ein Amerika, das seine Entertainment-Industrie zu einem Werkzeug politischer Machtausübung gemacht hat. Kaum 40 Jahre später sehe ich das komplett anders. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/arnold-schwarzenegger-running-man-1987/
-
Arnold Schwarzenegger – „Running Man“ (1987)
Hätte ich damals geahnt, dass dieser Film einmal wie eine Gebrauchsanleitung für eine Gegenwart, die sich selbst als Reality-Show inszeniert, wirken würde. Dann hätte ich sicher besser aufgepasst. Damals konnte ich das aber nicht. Das grelle Neon, der Schaumstoffkitsch, die überzeichneten Muskelkörper. Die gesamte Oberfläche dieses Films hat mich Arthouse-Snob damals abgestoßen. Dabei lag darunter aber ein Film über ein Amerika, auf das wir damals einfach noch nicht vorbereitet waren. Ein Amerika, das seine Entertainment-Industrie zu einem Werkzeug politischer Machtausübung gemacht hat. Kaum 40 Jahre später sehe ich das komplett anders. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/arnold-schwarzenegger-running-man-1987/
-
Arnold Schwarzenegger – „Running Man“ (1987)
Hätte ich damals geahnt, dass dieser Film einmal wie eine Gebrauchsanleitung für eine Gegenwart, die sich selbst als Reality-Show inszeniert, wirken würde. Dann hätte ich sicher besser aufgepasst. Damals konnte ich das aber nicht. Das grelle Neon, der Schaumstoffkitsch, die überzeichneten Muskelkörper. Die gesamte Oberfläche dieses Films hat mich Arthouse-Snob damals abgestoßen. Dabei lag darunter aber ein Film über ein Amerika, auf das wir damals einfach noch nicht vorbereitet waren. Ein Amerika, das seine Entertainment-Industrie zu einem Werkzeug politischer Machtausübung gemacht hat. Kaum 40 Jahre später sehe ich das komplett anders. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/arnold-schwarzenegger-running-man-1987/
-
Arnold Schwarzenegger – „Running Man“ (1987)
Hätte ich damals geahnt, dass dieser Film einmal wie eine Gebrauchsanleitung für eine Gegenwart, die sich selbst als Reality-Show inszeniert, wirken würde. Dann hätte ich sicher besser aufgepasst. Damals konnte ich das aber nicht. Das grelle Neon, der Schaumstoffkitsch, die überzeichneten Muskelkörper. Die gesamte Oberfläche dieses Films hat mich Arthouse-Snob damals abgestoßen. Dabei lag darunter aber ein Film über ein Amerika, auf das wir damals einfach noch nicht vorbereitet waren. Ein Amerika, das seine Entertainment-Industrie zu einem Werkzeug politischer Machtausübung gemacht hat. Kaum 40 Jahre später sehe ich das komplett anders. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/arnold-schwarzenegger-running-man-1987/
-
Sandra Bullock – „Das Netz“ (1995)
Es gab mal eine Zeit, da war „Cyberspace“ noch kein slicker Marketingbegriff, sondern eine ziemlich apokalyptische Landschaft aus grünem Code, LAN-Kabeln und knarzenden, piependen Modems. 1995 war die Angst noch frisch – und Hollywood gierig danach. „Hackers“ war bunt und anarchisch, „Sneakers“ charmant-paranoid, und dann kam „Das Netz“: der brave, etwas niedliche Corporate-Thriller, der Sandra Bullock mitten ins digitale Bermuda-Dreieck warf. (ZDF)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sandra-bullock-das-netz-1995/
-
Sandra Bullock – „Das Netz“ (1995)
Es gab mal eine Zeit, da war „Cyberspace“ noch kein slicker Marketingbegriff, sondern eine ziemlich apokalyptische Landschaft aus grünem Code, LAN-Kabeln und knarzenden, piependen Modems. 1995 war die Angst noch frisch – und Hollywood gierig danach. „Hackers“ war bunt und anarchisch, „Sneakers“ charmant-paranoid, und dann kam „Das Netz“: der brave, etwas niedliche Corporate-Thriller, der Sandra Bullock mitten ins digitale Bermuda-Dreieck warf. (ZDF)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sandra-bullock-das-netz-1995/
-
Sandra Bullock – „Das Netz“ (1995)
Es gab mal eine Zeit, da war „Cyberspace“ noch kein slicker Marketingbegriff, sondern eine ziemlich apokalyptische Landschaft aus grünem Code, LAN-Kabeln und knarzenden, piependen Modems. 1995 war die Angst noch frisch – und Hollywood gierig danach. „Hackers“ war bunt und anarchisch, „Sneakers“ charmant-paranoid, und dann kam „Das Netz“: der brave, etwas niedliche Corporate-Thriller, der Sandra Bullock mitten ins digitale Bermuda-Dreieck warf. (ZDF)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sandra-bullock-das-netz-1995/
-
Sandra Bullock – „Das Netz“ (1995)
Es gab mal eine Zeit, da war „Cyberspace“ noch kein slicker Marketingbegriff, sondern eine ziemlich apokalyptische Landschaft aus grünem Code, LAN-Kabeln und knarzenden, piependen Modems. 1995 war die Angst noch frisch – und Hollywood gierig danach. „Hackers“ war bunt und anarchisch, „Sneakers“ charmant-paranoid, und dann kam „Das Netz“: der brave, etwas niedliche Corporate-Thriller, der Sandra Bullock mitten ins digitale Bermuda-Dreieck warf. (ZDF)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sandra-bullock-das-netz-1995/
-
Sandra Bullock – „Das Netz“ (1995)
Es gab mal eine Zeit, da war „Cyberspace“ noch kein slicker Marketingbegriff, sondern eine ziemlich apokalyptische Landschaft aus grünem Code, LAN-Kabeln und knarzenden, piependen Modems. 1995 war die Angst noch frisch – und Hollywood gierig danach. „Hackers“ war bunt und anarchisch, „Sneakers“ charmant-paranoid, und dann kam „Das Netz“: der brave, etwas niedliche Corporate-Thriller, der Sandra Bullock mitten ins digitale Bermuda-Dreieck warf. (ZDF)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sandra-bullock-das-netz-1995/
-
WhatsApp Daten auf dem Silbertablett
3.546.479.731 hatten nichts zu verbergen?
Mehr dazu bei https://www.stern.de/digital/smartphones/whatsapp--die-daten-aller-3-5-milliarden-nutzer-waren-abrufbar-im-netz-36822056.html
a-fsa.de/d/3Lz
Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9355-20251125-whatsapp-daten-auf-dem-silbertablett.html
Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9355-20251125-whatsapp-daten-auf-dem-silbertablett.html
Tags: #Dateskandale #Handy #Smartphone #KI #Meta #WhatsApp #Instagram #Datenklau #personalisierteWerbung #Verbraucherdatenschutz #asozialeNetzwerke #Datensicherheit #Transparenz #Informationsfreiheit #Lauschangriff #Überwachung #Gender #Diskriminierung #Verhaltensänderung -
Julius Drost, Moritz Henneberg – „Der talentierte Mr. F.“ (2025)
Ein Diebstahl der Imagination und eine Geschichte, die fast zu absurd wirkt, um wahr zu sein. Zwei Filmstudenten aus Berlin, Moritz Henneberg und Julius Drost, schaffen mit „Butty“ ein kleines, präzises Stück Animationskunst, das ausgerechnet dort seine Unschuld verliert, wo die Branche sonst nach künstlerischer Anerkennung sucht. Denn plötzlich läuft ihr Film – minimal verändert – unter neuem Namen, und gefeiert als Werk eines völlig Fremden auf den Film-Festivals. (ARD, Neu)
-
Julius Drost, Moritz Henneberg – „Der talentierte Mr. F.“ (2025)
Ein Diebstahl der Imagination und eine Geschichte, die fast zu absurd wirkt, um wahr zu sein. Zwei Filmstudenten aus Berlin, Moritz Henneberg und Julius Drost, schaffen mit „Butty“ ein kleines, präzises Stück Animationskunst, das ausgerechnet dort seine Unschuld verliert, wo die Branche sonst nach künstlerischer Anerkennung sucht. Denn plötzlich läuft ihr Film – minimal verändert – unter neuem Namen, und gefeiert als Werk eines völlig Fremden auf den Film-Festivals. (ARD, Neu)
-
Julius Drost, Moritz Henneberg – „Der talentierte Mr. F.“ (2025)
Ein Diebstahl der Imagination und eine Geschichte, die fast zu absurd wirkt, um wahr zu sein. Zwei Filmstudenten aus Berlin, Moritz Henneberg und Julius Drost, schaffen mit „Butty“ ein kleines, präzises Stück Animationskunst, das ausgerechnet dort seine Unschuld verliert, wo die Branche sonst nach künstlerischer Anerkennung sucht. Denn plötzlich läuft ihr Film – minimal verändert – unter neuem Namen, und gefeiert als Werk eines völlig Fremden auf den Film-Festivals. (ARD, Neu)
-
Julius Drost, Moritz Henneberg – „Der talentierte Mr. F.“ (2025)
Ein Diebstahl der Imagination und eine Geschichte, die fast zu absurd wirkt, um wahr zu sein. Zwei Filmstudenten aus Berlin, Moritz Henneberg und Julius Drost, schaffen mit „Butty“ ein kleines, präzises Stück Animationskunst, das ausgerechnet dort seine Unschuld verliert, wo die Branche sonst nach künstlerischer Anerkennung sucht. Denn plötzlich läuft ihr Film – minimal verändert – unter neuem Namen, und gefeiert als Werk eines völlig Fremden auf den Film-Festivals. (ARD, Neu)
-
Julius Drost, Moritz Henneberg – „Der talentierte Mr. F.“ (2025)
Ein Diebstahl der Imagination und eine Geschichte, die fast zu absurd wirkt, um wahr zu sein. Zwei Filmstudenten aus Berlin, Moritz Henneberg und Julius Drost, schaffen mit „Butty“ ein kleines, präzises Stück Animationskunst, das ausgerechnet dort seine Unschuld verliert, wo die Branche sonst nach künstlerischer Anerkennung sucht. Denn plötzlich läuft ihr Film – minimal verändert – unter neuem Namen, und gefeiert als Werk eines völlig Fremden auf den Film-Festivals. (ARD, Neu)
-
Kristine Kujath Thorp – „Sick of Myself“ (2023)
Glanz, Glam und Ganzkörperausschlag. Das hier ist der vielleicht fieseste Kommentar zur Selfie-Ära seit „Black Mirror“. Regisseur Kristoffer Borgli verwandelt Selbstmitleid in Hochglanz-Horror und Influencer-Ästhetik in pure Gewalt. Eine abgrundtief-bitterböse Komödie über Liebe, Narzissmus und die Sucht nach Aufmerksamkeit – so brutal ehrlich, dass mir jedes Lachen im Hals stecken bleibt. (ARD, Wh.)
-
Kristine Kujath Thorp – „Sick of Myself“ (2023)
Glanz, Glam und Ganzkörperausschlag. Das hier ist der vielleicht fieseste Kommentar zur Selfie-Ära seit „Black Mirror“. Regisseur Kristoffer Borgli verwandelt Selbstmitleid in Hochglanz-Horror und Influencer-Ästhetik in pure Gewalt. Eine abgrundtief-bitterböse Komödie über Liebe, Narzissmus und die Sucht nach Aufmerksamkeit – so brutal ehrlich, dass mir jedes Lachen im Hals stecken bleibt. (ARD, Wh.)
-
Kristine Kujath Thorp – „Sick of Myself“ (2023)
Glanz, Glam und Ganzkörperausschlag. Das hier ist der vielleicht fieseste Kommentar zur Selfie-Ära seit „Black Mirror“. Regisseur Kristoffer Borgli verwandelt Selbstmitleid in Hochglanz-Horror und Influencer-Ästhetik in pure Gewalt. Eine abgrundtief-bitterböse Komödie über Liebe, Narzissmus und die Sucht nach Aufmerksamkeit – so brutal ehrlich, dass mir jedes Lachen im Hals stecken bleibt. (ARD, Wh.)
-
Kristine Kujath Thorp – „Sick of Myself“ (2023)
Glanz, Glam und Ganzkörperausschlag. Das hier ist der vielleicht fieseste Kommentar zur Selfie-Ära seit „Black Mirror“. Regisseur Kristoffer Borgli verwandelt Selbstmitleid in Hochglanz-Horror und Influencer-Ästhetik in pure Gewalt. Eine abgrundtief-bitterböse Komödie über Liebe, Narzissmus und die Sucht nach Aufmerksamkeit – so brutal ehrlich, dass mir jedes Lachen im Hals stecken bleibt. (ARD, Wh.)
-
Kristine Kujath Thorp – „Sick of Myself“ (2023)
Glanz, Glam und Ganzkörperausschlag. Das hier ist der vielleicht fieseste Kommentar zur Selfie-Ära seit „Black Mirror“. Regisseur Kristoffer Borgli verwandelt Selbstmitleid in Hochglanz-Horror und Influencer-Ästhetik in pure Gewalt. Eine abgrundtief-bitterböse Komödie über Liebe, Narzissmus und die Sucht nach Aufmerksamkeit – so brutal ehrlich, dass mir jedes Lachen im Hals stecken bleibt. (ARD, Wh.)
-
Meta will genauer personalisieren
Die KI hört dir zu
Mehr dazu bei https://netzpolitik.org/2025/instagram-whatsapp-facebook-meta-hoert-bald-zu-wenn-du-dich-mit-der-ki-unterhaeltst/
a-fsa.de/d/3KC
Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9300-20251003-meta-will-genauer-personalisieren.html
Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9300-20251003-meta-will-genauer-personalisieren.html
Tags: #Handy #Smartphone #KI #Konversation #speichern #personalisierteWerbung #Verbraucherdatenschutz #asozialeNetzwerke #Datensicherheit #Transparenz #Informationsfreiheit #Lauschangriff #Überwachung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Verhaltensänderung -
Sensible Daten für Alterskontrolle?
Den Teufel mit dem Belzebub austreiben
Mehr dazu bei https://t3n.de/news/tiktok-sammelt-systematisch-daten-von-kindern-1709136/
a-fsa.de/d/3Kz
Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9297-20250930-sensible-daten-fuer-alterskontrolle.html
Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9297-20250930-sensible-daten-fuer-alterskontrolle.html
Tags: #Handy #Smartphone #TikTok #Alterskontrolle #Verbraucherdatenschutz #asozialeNetzwerke #Datensicherheit #Transparenz #Informationsfreiheit #Anonymisierung #InfluencerInnen #Befähigung -
Shirin Neshat, Shoja Azari – „Land of Dreams“ (2021)
Die USA als Überwachungsstaat, in dem nicht nur Daten, sondern selbst Träume extrahiert, gespeichert und bewertet werden. Ein unglaublicher Film, in dem Migration, Gender, KI und Datenkolonialismus zu surrealen Sequenzen verschmelzen. Die Protagonistin navigiert zwischen Widerstand und Kompliz:innenschaft mit einem totalitären Regime. Das ist satirisch, politisch und visuell unglaublich stark. Eine Allegorie auf Identität, Macht, Kontrolle und die ethische Krise digitaler Gesellschaften. Vielleicht der eine Film, den Sie diesen Monat noch sehen sollten. Weil er einfach völlig anders ist – und so etwas ist wirklich selten! (ARD, Wh.)
-
Shirin Neshat, Shoja Azari – „Land of Dreams“ (2021)
Die USA als Überwachungsstaat, in dem nicht nur Daten, sondern selbst Träume extrahiert, gespeichert und bewertet werden. Ein unglaublicher Film, in dem Migration, Gender, KI und Datenkolonialismus zu surrealen Sequenzen verschmelzen. Eine migrantische Protagonistin navigiert zwischen Widerstand und Kompliz:innenschaft mit einem totalitären Regime. Das ist satirisch, politisch und visuell unglaublich stark. Eine Allegorie auf Macht, Kontrolle und die ethische Krise digitaler Gesellschaften. Vielleicht der eine Film den Sie diesen Monat noch sehen sollten. Weil er einfach völlig anders ist – und so etwas ist wirklich selten! (ARD, Wh.)
-
Shirin Neshat, Shoja Azari – „Land of Dreams“ (2021)
Die USA als Überwachungsstaat, in dem nicht nur Daten, sondern selbst Träume extrahiert, gespeichert und bewertet werden. Ein unglaublicher Film, in dem Migration, Gender, KI und Datenkolonialismus zu surrealen Sequenzen verschmelzen. Eine migrantische Protagonistin navigiert zwischen Widerstand und Kompliz:innenschaft mit einem totalitären Regime. Das ist satirisch, politisch und visuell unglaublich stark. Eine Allegorie auf Macht, Kontrolle und die ethische Krise digitaler Gesellschaften. Vielleicht der eine Film den Sie diesen Monat noch sehen sollten. Weil er einfach völlig anders ist – und so etwas ist wirklich selten! (ARD, Wh.)
-
Shirin Neshat, Shoja Azari – „Land of Dreams“ (2021)
Die USA als Überwachungsstaat, in dem nicht nur Daten, sondern selbst Träume extrahiert, gespeichert und bewertet werden. Ein unglaublicher Film, in dem Migration, Gender, KI und Datenkolonialismus zu surrealen Sequenzen verschmelzen. Eine migrantische Protagonistin navigiert zwischen Widerstand und Kompliz:innenschaft mit einem totalitären Regime. Das ist satirisch, politisch und visuell unglaublich stark. Eine Allegorie auf Macht, Kontrolle und die ethische Krise digitaler Gesellschaften. Vielleicht der eine Film den Sie diesen Monat noch sehen sollten. Weil er einfach völlig anders ist – und so etwas ist wirklich selten! (ARD, Wh.)
-
Shirin Neshat, Shoja Azari – „Land of Dreams“ (2021)
Die USA als Überwachungsstaat, in dem nicht nur Daten, sondern selbst Träume extrahiert, gespeichert und bewertet werden. Ein unglaublicher Film, in dem Migration, Gender, KI und Datenkolonialismus zu surrealen Sequenzen verschmelzen. Eine migrantische Protagonistin navigiert zwischen Widerstand und Kompliz:innenschaft mit einem totalitären Regime. Das ist satirisch, politisch und visuell unglaublich stark. Eine Allegorie auf Macht, Kontrolle und die ethische Krise digitaler Gesellschaften. Vielleicht der eine Film den Sie diesen Monat noch sehen sollten. Weil er einfach völlig anders ist – und so etwas ist wirklich selten! (ARD, Wh.)
-
Shirin Neshat, Shoja Azari – „Land of Dreams“ (2021)
Die USA als Überwachungsstaat, in dem nicht nur Daten, sondern selbst Träume extrahiert, gespeichert und bewertet werden. Ein unglaublicher Film, in dem Migration, Gender, KI und Datenkolonialismus zu surrealen Sequenzen verschmelzen. Eine migrantische Protagonistin navigiert zwischen Widerstand und Kompliz:innenschaft mit einem totalitären Regime. Das ist satirisch, politisch und visuell unglaublich stark. Eine Allegorie auf Macht, Kontrolle und die ethische Krise digitaler Gesellschaften. Vielleicht der eine Film den Sie diesen Monat noch sehen sollten. Weil er einfach völlig anders ist – und so etwas ist wirklich selten! (ARD, Wh.)
-
Shirin Neshat, Shoja Azari – „Land of Dreams“ (2021)
Die USA als Überwachungsstaat, in dem nicht nur Daten, sondern selbst Träume extrahiert, gespeichert und bewertet werden. Ein unglaublicher Film, in dem Migration, Gender, KI und Datenkolonialismus zu surrealen Sequenzen verschmelzen. Eine migrantische Protagonistin navigiert zwischen Widerstand und Kompliz:innenschaft mit einem totalitären Regime. Das ist satirisch, politisch und visuell unglaublich stark. Eine Allegorie auf Macht, Kontrolle und die ethische Krise digitaler Gesellschaften. Vielleicht der eine Film den Sie diesen Monat noch sehen sollten. Weil er einfach völlig anders ist – und so etwas ist wirklich selten! (ARD, Wh.)
-
Shirin Neshat, Shoja Azari – „Land of Dreams“ (2021)
Die USA als Überwachungsstaat, in dem nicht nur Daten, sondern selbst Träume extrahiert, gespeichert und bewertet werden. Ein unglaublicher Film, in dem Migration, Gender, KI und Datenkolonialismus zu surrealen Sequenzen verschmelzen. Die Protagonistin navigiert zwischen Widerstand und Kompliz:innenschaft mit einem totalitären Regime. Das ist satirisch, politisch und visuell unglaublich stark. Eine Allegorie auf Macht, Kontrolle und die ethische Krise digitaler Gesellschaften. Vielleicht der eine Film, den Sie diesen Monat noch sehen sollten. Weil er einfach völlig anders ist – und so etwas ist wirklich selten! (ARD, Wh.)
-
Die Spur – „Fake Rescues: Das Geschäft mit dem Tierleid“ (ZDF, 2025)
Halb tote Pferde, verletzte Hunde, ein trauriger Anblick auf Social Media – dann die Rettung im Video und ein Aufruf zum Spenden. Was steckt wirklich hinter solchen Tierrettungsvideos? Die Autorinnen Caterina Klaeden und Susan Penack haben Videos von selbst ernannten Tierrettern Bild für Bild untersucht. Sie haben Spendenkampagnen durchleuchtet und versucht, herauszufinden, wie es den Tieren aus den Postings wirklich geht. (OTS/ZDF)
-
Die Spur – „Fake Rescues: Das Geschäft mit dem Tierleid“ (ZDF, 2025)
Halb tote Pferde, verletzte Hunde, ein trauriger Anblick auf Social Media – dann die Rettung im Video und ein Aufruf zum Spenden. Was steckt wirklich hinter solchen Tierrettungsvideos? Die Autorinnen Caterina Klaeden und Susan Penack haben Videos von selbst ernannten Tierrettern Bild für Bild untersucht. Sie haben Spendenkampagnen durchleuchtet und versucht, herauszufinden, wie es den Tieren aus den Postings wirklich geht. (OTS/ZDF)
-
Die Spur – „Fake Rescues: Das Geschäft mit dem Tierleid“ (ZDF, 2025)
Halb tote Pferde, verletzte Hunde, ein trauriger Anblick auf Social Media – dann die Rettung im Video und ein Aufruf zum Spenden. Was steckt wirklich hinter solchen Tierrettungsvideos? Die Autorinnen Caterina Klaeden und Susan Penack haben Videos von selbst ernannten Tierrettern Bild für Bild untersucht. Sie haben Spendenkampagnen durchleuchtet und versucht, herauszufinden, wie es den Tieren aus den Postings wirklich geht. (OTS/ZDF)
-
Die Spur – „Fake Rescues: Das Geschäft mit dem Tierleid“ (ZDF, 2025)
Halb tote Pferde, verletzte Hunde, ein trauriger Anblick auf Social Media – dann die Rettung im Video und ein Aufruf zum Spenden. Was steckt wirklich hinter solchen Tierrettungsvideos? Die Autorinnen Caterina Klaeden und Susan Penack haben Videos von selbst ernannten Tierrettern Bild für Bild untersucht. Sie haben Spendenkampagnen durchleuchtet und versucht, herauszufinden, wie es den Tieren aus den Postings wirklich geht. (OTS/ZDF)
-
Die Spur – „Fake Rescues: Das Geschäft mit dem Tierleid“ (ZDF, 2025)
Halb tote Pferde, verletzte Hunde, ein trauriger Anblick auf Social Media – dann die Rettung im Video und ein Aufruf zum Spenden. Was steckt wirklich hinter solchen Tierrettungsvideos? Die Autorinnen Caterina Klaeden und Susan Penack haben Videos von selbst ernannten Tierrettern Bild für Bild untersucht. Sie haben Spendenkampagnen durchleuchtet und versucht, herauszufinden, wie es den Tieren aus den Postings wirklich geht. (OTS/ZDF)
-
Sandra Bullock – „Das Netz“ (1995)
Es gab mal eine Zeit, da war „Cyberspace“ noch kein slicker Marketingbegriff, sondern eine ziemlich apokalyptische Landschaft aus grünem Code, LAN-Kabeln und knarzenden, piependen Modems. 1995 war die Angst noch frisch – und Hollywood gierig danach. „Hackers“ war bunt und anarchisch, „Sneakers“ charmant-paranoid, und dann kam „Das Netz“: der brave, etwas niedliche Corporate-Thriller, der Sandra Bullock mitten ins digitale Bermuda-Dreieck warf. (ZDF)
-
Sandra Bullock – „Das Netz“ (1995)
Es gab mal eine Zeit, da war „Cyberspace“ noch kein slicker Marketingbegriff, sondern eine ziemlich apokalyptische Landschaft aus grünem Code, LAN-Kabeln und knarzenden, piependen Modems. 1995 war die Angst noch frisch – und Hollywood gierig danach. „Hackers“ war bunt und anarchisch, „Sneakers“ charmant-paranoid, und dann kam „Das Netz“: der brave, etwas niedliche Corporate-Thriller, der Sandra Bullock mitten ins digitale Bermuda-Dreieck warf. (ZDF)
-
Sandra Bullock – „Das Netz“ (1995)
Es gab mal eine Zeit, da war „Cyberspace“ noch kein slicker Marketingbegriff, sondern eine ziemlich apokalyptische Landschaft aus grünem Code, LAN-Kabeln und knarzenden, piependen Modems. 1995 war die Angst noch frisch – und Hollywood gierig danach. „Hackers“ war bunt und anarchisch, „Sneakers“ charmant-paranoid, und dann kam „Das Netz“: der brave, etwas niedliche Corporate-Thriller, der Sandra Bullock mitten ins digitale Bermuda-Dreieck warf. (ZDF)
-
Sandra Bullock – „Das Netz“ (1995)
Es gab mal eine Zeit, da war „Cyberspace“ noch kein slicker Marketingbegriff, sondern eine ziemlich apokalyptische Landschaft aus grünem Code, LAN-Kabeln und knarzenden, piependen Modems. 1995 war die Angst noch frisch – und Hollywood gierig danach. „Hackers“ war bunt und anarchisch, „Sneakers“ charmant-paranoid, und dann kam „Das Netz“: der brave, etwas niedliche Corporate-Thriller, der Sandra Bullock mitten ins digitale Bermuda-Dreieck warf. (ZDF)
-
Sandra Bullock – „Das Netz“ (1995)
Es gab mal eine Zeit, da war „Cyberspace“ noch kein slicker Marketingbegriff, sondern eine ziemlich apokalyptische Landschaft aus grünem Code, LAN-Kabeln und knarzenden, piependen Modems. 1995 war die Angst noch frisch – und Hollywood gierig danach. „Hackers“ war bunt und anarchisch, „Sneakers“ charmant-paranoid, und dann kam „Das Netz“: der brave, etwas niedliche Corporate-Thriller, der Sandra Bullock mitten ins digitale Bermuda-Dreieck warf. (ZDF)
-
Re: „Zwischen Blog, Facebook & Mastodon…“
Ich lese bei @stefanpfeiffer.blog schon länger mit, als ich mich erinnern kann. Grund dafür ist unsere Schicksalsgemeinschaft. Denn sein FohlenTicker, ist als Ergänzung zu meiner Stammquelle „Seitenwahl“, meine beste Verbindung zum Leid (hauptsächlich) und Freud (eher selten) der einzig wahren Borussia. Dass er nebenbei auch noch über weit mehr als das bloggt, nehme ich als Benefit gerne mit…
Stefans offenes Bekenntnis dazu, auch weiterhin Meta als Multiplikator seines Blogs zu nutzen, respektiere ich. Auch wenn es jede Menge Grund dafür gibt, diese Entscheidung zu kritisieren. Aber das überlasse ich gerne anderen. Mir steht das nicht zu, denke ich.
Meine „Ergänzung“ zu Stefans Beitrag ist viel mehr, dass der Grund „Reichweite“ sozusagen als sowas wie die Generalabsolution von allen benutzt wird, die sich die Arbeit nicht machen wollen – oder objektiv aus Mangel an Ressourcen, nicht machen können, dabei denke ich an manch unterbesetztes Social-Media-Team – auf anderen „Plattformen“ eine neue „Reichweite“ aufzubauen. Also quasi mit nichts mehr als einem Handtuch im Gepäck auf einem anderen Planeten ein neues Leben aufzubauen.
Ich habe da eine komplett andere Perspektive. Und das liegt daran, dass ich mit meinem Blog @mediathekperlen nie auf irgendeiner Social-Media-Plattform vertreten war. Das Ding wurde von Anfang an nur für das Fediverse gebaut. Und obwohl es auf der Blog-Software WordPress läuft, hat es inzwischen mehr Reichweite (2.200+), als jedes meiner zahlreichen anderen Blogs jemals vorher – völlig egal, in welchem asozialen Netzwerk ich deren Links geteilt habe.
Mehr geht immer, klar! Aber wenn Bots und Fakeprofile wegfallen, dann schrumpft die Zahl der Follows vermutlich auch auf den datenkapitalistischen Plattformen signifikant. Und 2.200+ echte Menschen sind dann schon eine erhebliche Zielgruppe, von der ich nicht geahnt hätte, sie im Fediverse erreichen zu können, als ich mit dem Projekt begonnen habe…
Am Ende zählen aber nicht die Anzahl der Follows, sondern die Anzahl und die Qualität der Interaktionen. Für die Blogger:innen der alten Schule: die Anzahl der Kommentare / Pingbacks im Blog. Denn was ist ein „Like“ auf Facebook/Insta/X, wenn es nicht in den Blog zurückkommt, sondern nur bei Zuckerberg et al. existiert? Und was ist ein Kommentar, wenn er nur in meinem Blog lesbar ist – für die ganz wenigen Leser:innen, die in einem Beitrag überhaupt weit genug runterscrollen, um sie zu sehen?
Wenn alles für alle überall zugänglich ist, um damit zu interagieren, erst dann entwickelt sich daraus auch so etwas wie eine Community. Hashtags und Gruppen tragen es noch weiter über die eigenen Follows hinaus, Reposts (die wertvollste Interaktion überhaupt) potentieren es nochmal.
Es hat rund zwei Jahre gedauert, bis dass der Mediathekperlen-Blog aus sich heraus organisch exponentiell gewachsen ist. Noch zu Weihnachten 2024 lag die Zahl meiner Follower:innen bei rund 500 Accounts. Ein Jahr vorher waren es nur 160… und wenn ich hochrechnen soll, dann wäre es nicht gänzlich unwahrscheinlich, dass es zu Weihnachten 2025 schon mehr als 3.000 sind.
Hätte mir das eine:r vor drei Jahren so vorhergesagt, dann hätte ich wohl gesagt „Du spinnst doch…!“
Ich habe mich schon etwas schwergetan, mich vom Usenet zu verabschieden, MySpace und StudiDingens habe ich ausgelassen. Facebook und Twitter habe ich eh‘ nur als Linkschleuder für politische Kampagnen genutzt, die waren aber irgendwann vorüber und ich war wieder weg. LinkedIn hatte ich auch – als es gehackt wurde, habe ich drauf verzichtet. Im Fediverse bin ich schon seit 2018… aber richtig angekommen bin ich erst, seit mein Blog „ActivityPub“ versteht.
Ich will nix anderes mehr!
-
Ninja Thyberg – “Pleasure” (2022)
„Sexuelle Objektivierung ist nicht unbedingt schlecht“ – Ninja Thyberg hat mit „Pleasure“ einen Film über das Pornobusiness gedreht. Im Interview erzählt die schwedische Regisseurin, warum sie früher Anti-Porno-Aktivistin war – ihre Meinung aber geändert hat. Interview: Fabian Schäfer / fluter.de (ZDF)
-
Ninja Thyberg – “Pleasure” (2022)
„Sexuelle Objektivierung ist nicht unbedingt schlecht“ – Ninja Thyberg hat mit „Pleasure“ einen Film über das Pornobusiness gedreht. Im Interview erzählt die schwedische Regisseurin, warum sie früher Anti-Porno-Aktivistin war – ihre Meinung aber geändert hat. Interview: Fabian Schäfer / fluter.de (ZDF)