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#schweden — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #schweden, aggregated by home.social.

  1. #Wissenswert

    Lediglich neun der #EU-Staaten erreichten 2024 das EU-Flottenziel von 93,6 gCO₂/km für neue Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Jedes dieser Länder erhebt eine CO₂-basierte #Erstzulassungssteuer.

    Mit Abstand die geringsten durchschnittlichen CO₂-Emissionen für Neuwagen im Jahr 2024 hatte #Norwegen mit 11,8 g CO₂/km. Darauf folgten #Schweden und #Dänemark mit jeweils 59,1 bzw.59,4 gCO₂/km. #Deutschland liegt mit 117,1 gCO₂/km auf Platz 16 und damit deutlich näher am Schlusslicht Slowakei (137,7 g CO₂/km) als an den Spitzenplätzen.
    de.statista.com/statistik/date

    #MappingZero #Klimaschutzmaßnahme:
    Erstzulassungssteuer für Pkw einführen
    mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #Verkehrswende #MappingZero #GermanZero #Klimaschutz #Zulassungssteuer #WeDontHaveTime

  2. #Wissenswert

    Lediglich neun der #EU-Staaten erreichten 2024 das EU-Flottenziel von 93,6 gCO₂/km für neue Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Jedes dieser Länder erhebt eine CO₂-basierte #Erstzulassungssteuer.

    Mit Abstand die geringsten durchschnittlichen CO₂-Emissionen für Neuwagen im Jahr 2024 hatte #Norwegen mit 11,8 g CO₂/km. Darauf folgten #Schweden und #Dänemark mit jeweils 59,1 bzw.59,4 gCO₂/km. #Deutschland liegt mit 117,1 gCO₂/km auf Platz 16 und damit deutlich näher am Schlusslicht Slowakei (137,7 g CO₂/km) als an den Spitzenplätzen.
    de.statista.com/statistik/date

    #MappingZero #Klimaschutzmaßnahme:
    Erstzulassungssteuer für Pkw einführen
    mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #Verkehrswende #MappingZero #GermanZero #Klimaschutz #Zulassungssteuer #WeDontHaveTime

  3. #Wissenswert

    Lediglich neun der #EU-Staaten erreichten 2024 das EU-Flottenziel von 93,6 gCO₂/km für neue Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Jedes dieser Länder erhebt eine CO₂-basierte #Erstzulassungssteuer.

    Mit Abstand die geringsten durchschnittlichen CO₂-Emissionen für Neuwagen im Jahr 2024 hatte #Norwegen mit 11,8 g CO₂/km. Darauf folgten #Schweden und #Dänemark mit jeweils 59,1 bzw.59,4 gCO₂/km. #Deutschland liegt mit 117,1 gCO₂/km auf Platz 16 und damit deutlich näher am Schlusslicht Slowakei (137,7 g CO₂/km) als an den Spitzenplätzen.
    de.statista.com/statistik/date

    #MappingZero #Klimaschutzmaßnahme:
    Erstzulassungssteuer für Pkw einführen
    mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #Verkehrswende #MappingZero #GermanZero #Klimaschutz #Zulassungssteuer #WeDontHaveTime

  4. #Wissenswert

    Lediglich neun der #EU-Staaten erreichten 2024 das EU-Flottenziel von 93,6 gCO₂/km für neue Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Jedes dieser Länder erhebt eine CO₂-basierte #Erstzulassungssteuer.

    Mit Abstand die geringsten durchschnittlichen CO₂-Emissionen für Neuwagen im Jahr 2024 hatte #Norwegen mit 11,8 g CO₂/km. Darauf folgten #Schweden und #Dänemark mit jeweils 59,1 bzw.59,4 gCO₂/km. #Deutschland liegt mit 117,1 gCO₂/km auf Platz 16 und damit deutlich näher am Schlusslicht Slowakei (137,7 g CO₂/km) als an den Spitzenplätzen.
    de.statista.com/statistik/date

    #MappingZero #Klimaschutzmaßnahme:
    Erstzulassungssteuer für Pkw einführen
    mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #Verkehrswende #MappingZero #GermanZero #Klimaschutz #Zulassungssteuer #WeDontHaveTime

  5. #Wissenswert

    Lediglich neun der #EU-Staaten erreichten 2024 das EU-Flottenziel von 93,6 gCO₂/km für neue Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Jedes dieser Länder erhebt eine CO₂-basierte #Erstzulassungssteuer.

    Mit Abstand die geringsten durchschnittlichen CO₂-Emissionen für Neuwagen im Jahr 2024 hatte #Norwegen mit 11,8 g CO₂/km. Darauf folgten #Schweden und #Dänemark mit jeweils 59,1 bzw.59,4 gCO₂/km. #Deutschland liegt mit 117,1 gCO₂/km auf Platz 16 und damit deutlich näher am Schlusslicht Slowakei (137,7 g CO₂/km) als an den Spitzenplätzen.
    de.statista.com/statistik/date

    #MappingZero #Klimaschutzmaßnahme:
    Erstzulassungssteuer für Pkw einführen
    mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #Verkehrswende #MappingZero #GermanZero #Klimaschutz #Zulassungssteuer #WeDontHaveTime

  6. Warum Schweden seine Gefangenen in Estland unterbringt

    Steigende Kriminalität und verschärftes Strafrecht - in Schwedens Gefängnissen wird der Platz knapp. Das Land verlegt deshalb jetzt einen Teil seiner Häftlinge nach Estland. Es ist ein Deal, der nicht unumstritten ist. Von Christian Stichler.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/s

    #Estland #Schweden #Gefangene #Häftlinge

  7. Infektionskrankheit – Mehr als 1.000 Fälle von West-Nil-Virus in Europa – Gesundheit

    Solna (dpa) – In Europa sind seit Beginn der Saison mehr als 1.000 Infektionen mit dem West-Nil-Virus bekanntgeworden.…
    #EuropeSays #EU #Europa #Europäisch #Europäische #Gesundheit #Krankheit #Krankheiten #Medizin #Schweden #Skandinavien #SüddeutscheZeitung #Wissenschaft
    europesays.com/europa/93150/

  8. Bin auf einer Party mit „Sommerlich“ als Kleiderordnung. Hab dann natürlich T-Shirt und Jeans an. Alle anderen haben Kleidchen und Anzüge an. Bin ich froh, dass ich die Einladung nicht wörtlich genommen habe und Bermuda-Shorts und Hawaiihemd angezogen habe. 🤡

    #Schweden #Stockholm #Geburtstag

  9. #electrek:
    "
    Tesla defeats Sweden’s IF Metall union after 1,021-day strike
    "
    "The union didn’t lose a vote or run out of money. Tesla simply paid its way out."

    "“Tesla has gigantic economic resources and has used them, among other things, to buy out the strikers. That is unique,”"

    electrek.co/2026/08/13/tesla-d

    13.8.2026

    #Gewerkschaft #IFMetall #money #Schweden #Streik #strike #Sweden #Tesla #Union

  10. Wir haben es jetzt auf der Reise nach #Schweden mal ausgiebig getestet: #Laden funktioniert auch mit #Wohnwagen am Haken.

    Manchmal etwas dreist, manchmal unkonventionell.

    Immer häufiger hat aber auch jemand mit gedacht und #Ladesäulen für Gespanne gebaut.

  11. Das HerzchenKlo steht übrigens hier.

    Torf, Klopapier und Handdesinfektionsgel ist immer da.
    Falls ihr mal in der Nähe seid und … die Natur ruft.

    Die Hundekacketüten sind für Hygieneprodukte.

    ///wärmsten.büschel.erwartende
    leftovers.bleat.report

    #Schweden #Sverje #Schweden26 #Påterud #Koppom #Arvika

  12. #Kanada macht sich jetzt auch bewußt immer unabhängiger von den #USA. Die #Schweden, #saab, freut das natürlich.
    Kanada will viele #Gripen E/F und sehr viel weniger F-35
    flugrevue.de/militaer/kanada-s

  13. Hybride #Krisenvorsorge mit #Bargeld: Wenn der digitale Zahlungsverkehr ausfällt, funktioniert nicht mehr viel.

    Deshalb empfiehlt die #Riksbank von #Schweden nun allen Bürger:innen des Landes, mindestens 1.000 Kronen (etwa 130 Euro) in bar zu Hause aufzubewahren, um im Notfall die Versorgung mit dem Allernötigsten abdecken zu können.

    Der Hinweis ist besonders bemerkenswert, weil Schweden zu den weltweit digitalisiertesten Zahlungsökonomien gehört:

    bloomberg.com/news/articles/20 #KRITIS

  14. Fede Álvarez – „Verschwörung“ (2018)

    Ein Film, der sich anfühlt, als wollte er beweisen, dass Lisbeth Salander noch relevant ist – und dabei übersehen hat, dass ihre Radikalität nie aus Aktualität entstand, sondern aus Widerstand. Fede Álvarez’ Beitrag zum Millennium-Kosmos war weniger Fortsetzung als Verschiebung: Weg vom sperrigen, politisch aufgeladenen Krimi, hin zu einem glatten, international kompatiblen Action-Thriller. Das war nicht per se illegitim, aber es hat die Figur doch fundamental verändert. (ZDF, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  15. „Bron – Die Brücke“ (Serie, 2011-2018)

    Der Bau der Öresundbrücke zwischen Kopenhagen und Malmö hat fast mein gesamtes professionelles Leben bestimmt. Ich habe nicht nur jeden Schritt ihrer Errichtung in den 90er Jahren beobachten können, ich habe sie seitdem auch sicher mehrere hundert Male selbst benutzt. Für mich war das, buchstäblich, mein Weg zur Arbeit und nach Hause. Das war zwar mein Leben, aber nicht nur deshalb hat diese fantastische Serie einen ganz besonderen Platz in meinem TV Gedächtnis. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  16. Sofia Helin – „Bron – Die Brücke“ (Serie, 2011-2018)

    Der Bau der Öresundbrücke zwischen Kopenhagen und Malmö hat fast mein gesamtes professionelles Leben bestimmt. Ich habe nicht nur jeden Schritt ihrer Errichtung in den 90er Jahren beobachten können, ich habe sie seitdem auch sicher mehrere hundert Male selbst benutzt. Für mich war das, buchstäblich, mein Weg zur Arbeit und nach Hause. Das war zwar mein Leben, aber nicht nur deshalb hat diese fantastische Serie einen ganz besonderen Platz in meinem TV Gedächtnis. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  17. „Bron – Die Brücke“ (Serie, 2011-2018)

    Der Bau der Öresundbrücke zwischen Kopenhagen und Malmö hat fast mein gesamtes professionelles Leben bestimmt. Ich habe nicht nur jeden Schritt ihrer Errichtung in den 90er Jahren beobachten können, ich habe sie seitdem auch sicher mehrere hundert Male selbst benutzt. Für mich war das, buchstäblich, mein Weg zur Arbeit und nach Hause. Das war zwar mein Leben, aber nicht nur deshalb hat diese fantastische Serie einen ganz besonderen Platz in meinem TV Gedächtnis. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  18. „Bron – Die Brücke“ (Serie, 2011-2018)

    Der Bau der Öresundbrücke zwischen Kopenhagen und Malmö hat fast mein gesamtes professionelles Leben bestimmt. Ich habe nicht nur jeden Schritt ihrer Errichtung in den 90er Jahren beobachten können, ich habe sie seitdem auch sicher mehrere hundert Male selbst benutzt. Für mich war das, buchstäblich, mein Weg zur Arbeit und nach Hause. Das war zwar mein Leben, aber nicht nur deshalb hat diese fantastische Serie einen ganz besonderen Platz in meinem TV Gedächtnis. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  19. „Bron – Die Brücke“ (Serie, 2011-2018)

    Der Bau der Öresundbrücke zwischen Kopenhagen und Malmö hat fast mein gesamtes professionelles Leben bestimmt. Ich habe nicht nur jeden Schritt ihrer Errichtung in den 90er Jahren beobachten können, ich habe sie seitdem auch sicher mehrere hundert Male selbst benutzt. Für mich war das, buchstäblich, mein Weg zur Arbeit und nach Hause. Das war zwar mein Leben, aber nicht nur deshalb hat diese fantastische Serie einen ganz besonderen Platz in meinem TV Gedächtnis. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  20. #ichfassezusammen: #S04 erkämpft Sieg gegen Angstgegner – Wir haben drei #Richter - #Schweden hat ein Nutella-Problem - #Merz ist wegen Demokratieverfall in den #USA (!!!) besorgt – #Netanjahu beschwört leeren Saal – Tropensturm #Gabrielle nähert sich #Portugal – Drohnen starten aus #Ungarn ins Staatsgebiet der #Ukraine – Weitere #US-Sender nehmen #Kimmel-Show wieder ins Programm – Die #EU baut eine „Drohnenmauer“ – 140 Mrd$ Kredit für die #Ukraine möglich - #Moldau wählt!

  21. Fritz Bauer – „Die Akte General“ (2016)

    Deutschland im Sommer 2025: Die A%D liegt in Umfragen um die 25 Prozent, die Wagenknecht-Partei tut so, als sei Rassismus nur ein Betriebsunfall des Kapitalismus, und Innenminister:innen schwören treu auf die „wehrhafte Demokratie“, während Geheimdienste NSU Akten schreddern. In diesem Klima wirkt „Die Akte General“ wie ein Schlag ins Gesicht – und wie ein Déjà-vu. Der Film zeigt, wie die Bundesrepublik schon einmal Täter:innen deckte, Opfer zum Schweigen brachte und aus Staatsräson lieber Schwamm drüber wischte. Wer das heute sieht, erkennt: Die deutsche Demokratie hat nie gelernt, den braunen Bodensatz wirklich trocken zu legen. (ARD)

  22. ANA: Was waren die Gründe für diese Verhaftungen in Belgien und Frankreich? Hast du viel Zeit im Gefängnis verbracht?

    Octavio Alberola: In Belgien wurden meine Partnerin Ariane und ich im Februar 1968 aufgrund einer Anzeige der franquistischen #Polizei verhaftet. Die Anklage lautete auf Besitz von zwei Pistolen und gefälschten Dokumenten, da sie die ursprüngliche Anschuldigung, die Entführung eines spanischen Diplomaten bei der EU geplant zu haben, nicht aufrechterhalten konnten. Ich wurde zu fünf Monaten Haft verurteilt, meine Partnerin zu zwei Monaten.

    In Frankreich wurden wir im Mai 1974 verhaftet, nach der Freilassung des Direktors der Bilbao Bank in Paris, der entführt worden war, um die Hinrichtung des jungen katalanischen Anarchisten Salvador Puig Antich in Spanien anzugeprangern und die Hinrichtung zweier weiterer MIL-Militan (Iberische Befreiungsbewegung) zu verhindern. Sie verhafteten zehn unserer Genossen (Spanier und Franzosen) und beschuldigten mich, die Entführung organisiert zu haben (die Genossen, die sie durchgeführt hatten, konnten sie nie finden oder verhaften). Ich war derjenige, der am längsten inhaftiert war: neun Monate. Dann wurden wir zehn vorläufig freigelassen und mussten uns in Paris aufhalten. 1981, nach Francos Tod, gab es einen einwöchigen Strafprozess gegen uns, und wir wurden freigesprochen, weil die französische Polizei ihre Anschuldigungen nicht beweisen konnte.

    ANA: Und du bist ohne Probleme nach Kuba eingereist? Hattest du keine Angst, ins Gefängnis zu kommen, da du wegen deiner Kritik an Fidel und dem Regime wahrscheinlich vom kubanischen Geheimdienst gesucht wurdest?

    Octavio Alberola: Ich war bis Anfang der 1980er Jahre nicht mehr in Kuba... Aber ich war auf dem Weg nach #Peru und #Bolivien, um mich für die Wiederherstellung und Bewahrung des kollektiven Gedächtnisses in #Lateinamerika zu engagieren, unterstützt vom Amsterdamer Institut für Geschichte, der #Feltrinelli-#Bibliothek in #Mailand, der Bibliothek für internationale zeitgenössische Dokumentation in# Nanterre (Paris) und der #CIDA in Spanien. Dann, 1989 und 1992, habe ich eine ikonografische Ausstellung über den Einfluss der Französischen Revolution in Lateinamerika und eine weitere über 500 Jahre Kampf für Menschenrechte in Lateinamerika vorbereitet, anlässlich des 200. Jahrestags der Französischen Revolution und des 500. Jahrestags der Entdeckung Amerikas. Bei diesen Reisen wurde ich von europäischen Hochschuleinrichtungen unterstützt. Das letzte Mal war Ende der 1990er Jahre anlässlich des Gipfeltreffens der iberoamerikanischen Staatschefs in Havanna. Ich war dort, um Kontakte zu #Dissidentengruppen zu knüpfen, damit ein #Europaabgeordneter an einer Demo von Frauen von Gefangenen teilnehmen konnte... Wir hatten keine Probleme, reinzukommen oder Kontakte zu knüpfen, weil das Regime damals keinen Skandal wollte... Aber die Frauen und mehrere Dissidenten waren in der Nacht zuvor vorläufig festgenommen worden, sodass die Demo nicht stattfinden konnte und der Europaabgeordnete sich darauf beschränkte, eine Pressekonferenz mit den auf der Insel anwesenden europäischen Journalisten abzuhalten. Am Flughafen wurde ich für ein paar Stunden von der Staatssicherheit festgehalten, die mir mitteilte, dass ich während meines dreitägigen Aufenthalts auf der Insel überwacht worden war... Sie sagten mir, dass sie über meine Vergangenheit Bescheid wüssten, als wir gemeinsam gegen Batista gekämpft hatten... und schließlich ließen sie mich das Flugzeug zurück nach Paris nehmen. Es war klar, dass sie keinen Skandal verursachen wollten, solange die iberoamerikanischen Staatschefs noch auf der Insel waren.

    ANA: Gibt es derzeit Raum für libertäre Debatten und Aktionen in Kuba? Wie siehst du die libertäre Landschaft in diesem Land?

    Octavio Alberola: Es gibt „Räume“, insofern als die Kubaner ihre Angst, sich zu äußern, verlieren und das Regime (wie am Ende der Franco-Diktatur) nicht mehr so offen wie früher unterdrücken kann.

    Das passiert auch mit den „Damas en Blanco” und anderen Oppositionsgruppen... Ich sehe die libertäre Perspektive ziemlich optimistisch, weil die Genossinnen, mit denen wir in Kontakt stehen (Mitglieder des Critical Observatory), sehr fähig und sich der Chance für Anarchistinnen bewusst sind, den falschen #Castro-Sozialismus zu entlarven und das revolutionäre Potenzial des libertären Sozialismus zu zeigen.

    ANA: Stimmt es, dass ihr in den 1960er Jahren zwei Attentate auf General Franco organisiert habt? Was ist passiert?

    Octavio Alberola: Das ist eine sehr lange Geschichte, aber ich werde versuchen, sie so kurz wie möglich zu machen. 1961 wurde auf dem CNT-Kongress in Limoges, Frankreich, die spanische libertäre Bewegung (MLE), die seit 1945 in zwei Flügel gespalten war, wieder vereint. Auf diesem Kongress wurde in einer geschlossenen Sitzung beschlossen, eine konspirative Organisation für den Kampf gegen die Franco-Diktatur zu gründen. Diese Organisation hieß Defensa Interior (DI) und sollte aus sieben Aktivisten der CNT, der #FAI und der FIJL bestehen. Anfang 1962 ernannte die Verteidigungskommission der #MLE die sieben Mitglieder der DI, und ich wurde als Vertreter der #FIJL (Libertäre Jugend) ausgewählt. Aus diesem Grund verließ ich Mexiko und schloss mich heimlich der DI in Frankreich und Spanien an. Die DI beschloss, Aktionen gegen die Franco-Diktatur zu starten, um die brutale Repression der Franco-Anhänger anzuprangern und Solidarität mit den in Spanien inhaftierten Gefangenen zu zeigen. Es wurde auch beschlossen, den Diktator zu töten, und zu diesem Zweck wurde eine erste Aktion gegen Franco vorbereitet. Diese Aktion fand im Sommer 1962 in San Sebastián statt, war aber wegen technischer Probleme (Batterie des Empfängers) und Informationsproblemen (Franco verzögerte seine Ankunft) erfolglos. Die Aktion sorgte für großes Aufsehen, und die Presse bezeichnete sie als gescheiterten Anschlag auf Francos Leben. Die Polizei von Franco nahm viele Leute aus baskischen Unabhängigkeitskreisen fest, musste sie aber wieder freilassen, weil sie die libertären DI-Mitglieder hinter dem Anschlag nicht identifizieren konnte. Im Sommer 1963 wurde eine weitere Aktion gegen Franco in Madrid geplant, als er auf dem Weg vom #Prado-Palast zum #Oriente-Palast war, um die Ernennungsschreiben der neuen Botschafter in Madrid entgegenzunehmen. Allerdings führten Umstände, die bis heute nicht ganz geklärt sind, zur Verhaftung von zwei Genossen aus der Gruppe, die den Anschlag auf Franco vorbereitet hatte, und zum Verlust des gesamten Materials, das für diese Aktion bestimmt war. Das Franco-Regime reagierte brutal und verurteilte innerhalb von 17 Tagen diese beiden Genossen, Francisco Granado und Joaquín Delgado, zum Tode und richtete sie hin. Außerdem nahm es wahllos zahlreiche Libertäre in Spanien und sogar in Frankreich fest, wo die französischen Behörden auf Anweisung des Franco-Regimes fast hundert junge Libertäre und einige alte Militante in verschiedenen Städten verhafteten. Diese Repression führte zur Lähmung der DI, und von da an setzte nur noch die FIIJL die Aktionen gegen die Franco-Diktatur fort. Weitere Informationen findest du in dem Buch „El anarquismo español y la acción revolucionaria (1961-1974)” und in Dokumentarfilmen auf TVE und dem europäischen Sender ARTE über die Anschläge auf Franco.

    ANA: Wechseln wir das Thema. Wie beurteilst du die Tatsache, dass die Finanzkrise der letzten Jahre keine größeren Proteste in Europa ausgelöst hat?

    Octavio Alberola: Die jüngste Finanzkrise hat in Europa keine größeren Proteste ausgelöst, obwohl sie erhebliche Folgen für die Beschäftigung hat, und zwar aus dem einfachen Grund, dass die meisten europäischen Arbeitnehmer ein hohes Kaufkraftniveau erreicht hatten und das Wirtschaftssystem diese Kaufkraft und damit ihre Konsumfähigkeit nicht drastisch eingeschränkt hat.

    Ich glaube nicht, dass sich diese Situation in naher Zukunft ändern wird, und deshalb denke ich, dass das Kräfteverhältnis zugunsten des Kapitalismus bestehen bleiben wird ... bis sich die andere Krise, die ökologische, verschärft und der Mehrheit der Arbeitnehmer bewusst wird, welche Gefahr die Fortsetzung des kapitalistischen Systems für ihr Überleben darstellt. Dieses Bewusstsein könnte die Entstehung einer selbstverwalteten globalen Bewegung fördern, um den Planeten und die Menschheit vor allen Gefahren zu retten, die von der kapitalistischen und autoritären Verwaltung der menschlichen Gesellschaften ausgehen.

    ANA: Gibt es einen Ort, an dem du mehr anarchistische Hoffnung, einen lebendigeren und inspirierenderen #Anarchismus siehst? Wird er von den jüngsten Ereignissen in #Griechenland beeinflusst?

    Octavio Alberola: Was ich derzeit am hoffnungsvollsten finde, ist der Konsens vieler #Libertärer und #Marxisten in ihrer Kritik am #Autoritarismus und ihrer Wertschätzung von #Autonomie und #Selbstverwaltung. Dies ist ein spontanes und globales Phänomen, das dank des Internets und durch Netzwerke der Solidarität, des Dialogs und der Reflexion miteinander verbunden ist.

    Es ist ein entschlossen undogmatischer Anarchismus, der außerhalb streng anarchistischer Kreise seinen größten Vertreter im französischen Philosophen Michel #Onfray gefunden hat (dessen Bücher in mehr als 15 Sprachen übersetzt wurden und dessen Auflagen sich auf Hunderttausende belaufen). Was in Griechenland passiert, kommt mir nicht wie eine besonders konsequente Manifestation anarchistischer Ideologie vor, da es mir so vorkommt, als würde die Konfrontation mit den Ordnungskräften um der Konfrontation willen überbetont, ohne dass eine echte Infragestellung der autoritären Ordnung stattfindet. Dieser Eindruck könnte allerdings auch daran liegen, dass wir nicht so leicht an ihre Texte kommen…

    ANA: Zum Abschluss des Interviews, wenn du auf dein bisheriges Engagement zurückblickst, was waren deine größten anarchistischen Freuden?

    Octavio Alberola: Meine größte Freude war es zu sehen, dass all die Anstrengungen und Opfer, die zwischen 1962 und 1967 von den jungen Libertären (#Spanier, #Franzosen, #Italiener, #Engländer, die in Spanien, aber auch in Frankreich, #Italien und #England unterdrückt wurden) unternommen wurden, um den anarchistischen revolutionären Aktivismus wiederzubeleben, nicht umsonst waren... Und zwar, weil sie entscheidend zu den Ereignissen vom Mai 1968 in Frankreich und anderen Ländern beigetragen haben, die von der anarchistischen Idee geprägt waren, alle Formen von Macht und #Dogmatismus in Frage zu stellen. Diese Infragestellung scheint mir ein wichtiger Beitrag zu dem hartnäckigen Streben nach einer egalitären und libertären Utopie zu sein, das die Menschheit seit Beginn der menschlichen Geschichte als ihr Ziel verfolgt, seitdem das Gehorchen und Befehlen die treibende Kraft der Menschheitsgeschichte geworden ist.

    Joselito, 27. Juli via @freedomnews freedomnews..org.uk

    Übersetzung, Bearbeitung und Korrektur: Thomas Trueten #Revolution #Aragon #Olot #Mexiko #Jugendbewegung #Oliver #Castro #Diaspora #Guerillakampf #Batista #Regime #Sowjetunion #Amerika #CNT #Limoges #Di #Franco #Leval #Katalonien #Andalusien #Madrid #GARI #Perpignan #Spanien #CGT #COJRA #Radio #Libertaire #Delgado #Granado #GALSIC #Kuba #ANA #Repression #Jalapa #Veracruz #Barcelona #Girona #Streik #Alayor #Menorca #Fraga #Kulturminister #Frankreich #Cervantes #Sozialismus #Institutionalisierung #Staatskapitalismus #Diktatur #Paris #Gewerkschaften #Buchhandlungen #Havanna #SAC #Schweden #Gewerkschaftsbewegung #Caudillismus #Betancourt #Trujillo

  23. Die Waldbrände werden kommen: Ein Interview mit Toby Shone

    Der ehemalige politische Gefangene redet über seinen Anarchismus, das 325-Projekt und den Widerstand gegen die physischen und mentalen Gefängnisse, die uns alle umgeben.

    Du hast kürzlich über die Wichtigkeit von Solidarität und Verbindungen zwischen Gefangenen und ihren Unterstützern draußen gesprochen. Kannst du uns Beispiele für diese Art der gegenseitigen oder kollektiven Stärkung im Kampf gegen die ständige Unterdrückung durch das Gefängnis nennen?

    Kurz bevor ich 2024 freigelassen wurde, gab es im C-Flügel des HMP Garth in Leyland, wo ich festgehalten wurde, gewaltsame Zellendurchsuchungen durch eine Spezialeinheit der Gefängniswärter, die als National Search Team bekannt ist. Das #NST übernahm den Trakt mit Hunden und Schutzausrüstung. Die #Razzia fand Zelle für Zelle statt, begleitet von sinnloser Brutalität. Wir wurden zu zweit mit Handschellen gefesselt und in einen verschlossenen Nassraum gebracht. Einige Gefangene wurden geschlagen, misshandelt und viele unserer Sachen wurden zerstört. Einige der Jungs wehrten sich, überschwemmten ihre Zellen, schlugen gegen ihre Türen oder spielten aus Protest laut Musik. Am nächsten Tag weigerte sich der ganze Trakt, nach der morgendlichen Freistunde in die Zellen zurückzukehren. Als lautstarker und unkontrollierter Mob forderten wir die sofortige Rückgabe der beschlagnahmten Sachen, den Ersatz der beschädigten Sachen und verurteilten die Gewalt. Das führte dazu, dass die Wärter zurückwichen. In diesem Moment konnten die Wärter nichts machen, weil wir alle zusammen und ohne Anführer handelten. Am Ende der Mittagspause war der Streik vorbei.

    Ähnliches erlebte ich, als einer der Gefangenen aus Depressionen oder Hoffnungslosigkeit heraus ums Leben kam. Demonstrationen vor den Gefängnissen, in denen ich festsaß, waren ebenfalls ein starkes Erlebnis, das sowohl die Wärter als auch uns beeindruckte. Vor allem, wenn Feuerwerkskörper den Nachthimmel erhellten und die Genossen draußen kämpferisch waren. Ich fand, dass sich die anderen Gefangenen in diesem weitgehend systemfeindlichen und kriminellen Umfeld im Allgemeinen gegenseitig unterstützten. Immer wenn ich verlegt oder in eine andere Zelle gebracht wurde, kamen die Jungs aus der Zelle, um zu sehen, ob es mir gut ging und ob ich etwas brauchte. Ich half anderen bei ihren #Gerichtsverfahren oder bei der Gefängnisverwaltung und versuchte, gemeinsame Interessen und Subversives zu finden. Wir versuchten, uns gegenseitig zu unterstützen, und wenn ich ein Problem hatte, brachten die Jungs auch ihre Forderungen vor. In den meisten Gefängnissen des Landes gibt es jeden Tag Verweigerungen und Proteste gegen die Bedingungen und die Behandlung. Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft ich während meiner Haft von Verweigerungen der #Gefängnisarbeit und #Streiks gehört habe. Das ist sehr verbreitet, ebenso wie das Klettern auf die Netze, die die Treppenabsätze trennen, um gegen die Behandlung und die schlechten Bedingungen zu protestieren.

    Als ich hörte, dass Genossen draußen revolutionäre Solidarität leisteten, spürte ich unsere Kraft innerhalb des Gefängnisses, das kann ich sagen. Von den Berichten über die direkten Aktionen im Fall #Adream in #Chile, #Frankreich, #Italien, #Indonesien und auf der ganzen Welt bis hin zu den #Telefonaktionen, die ich aus dem Gefängnis heraus zu Treffen von Genossen draußen durchführen konnte, spürte ich die Wärme der Genossen. Auch das Wissen um die zensierten Briefe und Bücher, die #Solidaritätsfonds und #Benefizveranstaltungen war großartig.

    Für Leser, die 325 nicht kennen: Was kannst du uns über das Projekt und seinen Inhalt sagen?

    325 ist ein anarchistisches Netzwerk für Gegeninformation und direkte Aktion. Im November 2020 hat die niederländische Anti-Terror-Polizei auf Anfrage ihrer deutschen und englischen Kollegen den Server nostate.net geschlossen, auf dem die Website von 325 gehostet wurde. Die Website war eine langjährige Informationsplattform für allgemeine Nachrichten, Berichte, Kommuniqués, Publikationen, Veranstaltungshinweise usw. Die Website deckte hauptsächlich #Europa, #Lateinamerika und #Südostasien ab. 325 ist auch ein #Printmagazin, das unregelmäßig erscheint, und das Kollektiv hat Dutzende von Publikationen herausgebracht, darunter den Newsletter Dark Nights, der eine eigene Website hat.

    Im Laufe der Jahre hat sich 325 an einem sich entwickelnden partizipativen internationalen Netzwerk beteiligt, das auf direkter Aktion und der Unterstützung von Gefangenen basiert und Raum für verschiedene Strömungen anarchistischer, antikapitalistischer und zivilisationskritischer Gruppen bietet. In den letzten Ausgaben des Magazins hat sich der Schwerpunkt der Analyse etwas auf die tiefgreifenden neuen industriellen Veränderungen in #Produktion und #Technologie verlagert, wie künstliche Intelligenz, #Biowissenschaften und #Automatisierung. Das Archiv der 325-Website ist ein wichtiges Dokument des sozialen und bewaffneten revolutionären Kampfes über mehrere Jahre hinweg in Europa und international. Das Projekt begann 2003 und wird fortgesetzt.

    Ich hab den Begriff „Anti-#Psychiatrie“ zum ersten Mal in 325 gesehen. Es gibt viel zu sagen über die Schnittpunkte dieser Agenda mit dem Anarchismus, aber du könntest uns auch einfach erzählen, warum ihr es damals für wichtig gehalten habt, das Thema anzusprechen.

    Das war eine gemeinsame Entscheidung, die aus verschiedenen Einflüssen auf die frühe Gruppe in Brighton entstanden ist. Ich kann unsere Erfahrungen mit veränderten Bewusstseinszuständen und dem Zusammenbruch auferlegter sozialer Konditionierung erwähnen. Einige aus unserer ursprünglichen Gruppe hatten Erfahrungen mit psychiatrischer/psychologischer Kontrolle und geschlossenen Einrichtungen, und wir alle interessierten uns für den Einsatz der Psychoanalyse zur politischen Unterdrückung, für die Arbeit von Wilhelm #Reich, R. D. #Laing, das Sozialistische Patientenkollektiv (SPK) und die anarchistische Analyse der Beziehung des Individuums zur postindustriellen Gesellschaft.

    Unser Genosse aus der Schweiz, der in den 2000er Jahren an einem frühen Anti-Zivilisations-Netzwerk in Europa beteiligt war, verfasste das Anti-Psychiatrie-Manifest „Reclaim Your Mind: An Urgent Message for all those who have or are in danger of being labelled mentally ill“ (Befreit euren Geist: Eine dringende Botschaft an alle, die als psychisch krank eingestuft wurden oder davon bedroht sind), das in der ersten Ausgabe des Magazins „325“ veröffentlicht wurde. Obwohl es im Kollektiv im Laufe der Jahre unterschiedliche Perspektiven zu diesem Manifest gab, ist die allgemeine Position, dass die Gesellschaft #Pathologie fördert und dass Medikalisierung letztendlich schädlich ist, ebenso wie Inhaftierung. Bei der Anti-Repressions-Versammlung, die im März letzten Jahres vom Anarchist Black Cross #ABC im #Cowley Club in #Brighton organisiert wurde, hat ein Genosse aus #Schweden beschrieben, wie Genossen von den Behörden statt ins Gefängnis in psychiatrische Einrichtungen gesteckt werden, um ihre Fälle aus der #Öffentlichkeit zu nehmen und sie wegen ihrer anarchistischen Ideen zu einer medizinischen „Behandlung“ zu zwingen.

    Das war eine Taktik, die das National Security Team und die Anti-Terror-Polizei während meiner Inhaftierung und nach meiner Freilassung unter Auflagen gegen mich angewandt haben. Es ist sehr wichtig, das anzusprechen, weil solche Kontrollen von diesen Behörden routinemäßig eingesetzt werden und sie versuchen werden, sie wo immer möglich gegen Anarchist*innen und die radikale Linke anzuwenden.

    Die #Gesetzgebung schränkt den Spielraum für gewaltfreie Ausdrucksformen von Unzufriedenheit immer weiter ein, mit härteren Strafen für Störungen durch Massen oder sogar kleine Gruppen und mit polizeilichen Befugnissen zur Auflösung gewaltfreier Menschenansammlungen. #Während die Organisatoren des Climate Camps präventiv durchsucht wurden, konnten die rechtsextremen Angriffe im letzten Sommer nicht verhindert werden. Wie kommt es, dass der britische Staat mitten in einer globalen faschistischen Machtübernahme so besessen von den Krümeln des Widerstands von unten ist?

    Nun, wir dürfen den kleinsten Ausdruck von #Dissens und #Rebellion niemals unterschätzen, denn sie alle haben Macht. Wenn das Regime die Funken nicht erstickt, wird es zu einem #Flächenbrand kommen. Auch wenn ich mit den Positionen des bürokratischen Teils der meisten dieser Gruppen nicht übereinstimme, freue ich mich über ihre Erfolge und wünsche mir, dass sie sich zu einer revolutionären Bewegung entwickeln. Alle wirksamen Proteste werden auf #Unterdrückung stoßen. Aus dem #Gefängnis habe ich im Fernsehen die Eskalation der Sachbeschädigungen gegen #Waffenfirmen, die mit Israel Geschäfte machen, während des andauernden Völkermords in #Gaza, die Sperrung von #Autobahnen und die Zerstörung von #Barclays-#Banken gesehen. Die radikale #Linke, #Ökologen und #Anarchisten sind im Grunde die einzige #Opposition in Großbritannien.

    Seit sie am 18. Juni 1999, dem Globalen Aktionstag, von antikapitalistischen #Ausschreitungen mit Schäden in Millionenhöhe überrascht wurde, hat sich der Staat zum Ziel gesetzt, die soziale Bewegung zu manipulieren und in eine Sackgasse zu führen. Die Frage nach der Taktik und Energie innerhalb der Bewegung, nach Aktionen kleiner Gruppen und Massenprotesten, die eine echte Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen könnten, indem sie Situationen schaffen, die außerhalb der Kontrolle aller liegen – das erfordert unsere Bereitschaft, uns zu organisieren und unsere Kämpfe zu vernetzen, das ist unsere Herausforderung. Wenn wir eine #Revolution wollen, erfordert das kontinuierliche #Subversion und #Aufstände. Dieses System ist auf #Krieg, #Mord und #Völkermord ausgerichtet, es wird nicht durch #Wahlen oder# Proteste allein gestoppt werden können. Der britische #Staat war schon immer Teil der globalen faschistischen #Machtübernahme, das #Regime bereitet sich ständig auf städtische #Unruhen, #Terrorakte, individuelle und #Massenaufstände vor. Die Genoss*innen, die oft Teil der #Untergrundgruppen sind, kommen in der Regel aus der sozialen Bewegung, und deshalb investiert der Staat viel Zeit und Energie, um herauszufinden, wer Teil dieser Bewegungen ist und in welche Richtung sie sich entwickeln.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Wildfires will begin: An interview with Toby Shone von Elizabeth Vasileva erschienen bei @freedomnews am 1. Juni 2025

    #Anarchismus #Anarchism #Knast #Solidarität #Britannien #England #Psychatrie

  24. #velovisite #schweden #dänemark Tag 15
    Ich glaube es lag wirklich nicht an den Reifen, dass ich so viele Plattfüße hatte, sondern an der mühsam zu bedienenden Minipumpe im Gepäck.

    ...denn schon wieder verging ein Tag trotz längerer Gravelpassage ohne Plattfuß. In #Helsingborg bissl rumgeirrt, bis ich den Eingang für Radfahrer zu Fähre hatte und von #Fredrikshavn bis #Kopenhagen: Rückenwind!

    Eine Veränderung der Überholkultur war sofort erkennbar, weil ich den engen, holprigen steinigen Achterbahnradweg nicht nutzte: Ein Autofahri überholt mit Dauerhupen, ein anderer meinte, er könne nicht seinem Spiegel auf den #Radweg schieben. Allerdings verfehlte er mich um 5-10cm

    Der Zeitgewinn ermöglichte mir eine #randomsightseeing-Runde bei 20 Grad und Sonnenschein. Die ganze Stadt brummte wie ein aufgeweckter Bienenschwarm. Die schiere Masse an Radfahris ist unglaublich!! Ebenso wie die gefahrenen Modelle von alt und gebrechlich bis modern und die minutenlangen Schulterblicke von Autofahris, die abbiegen wollen. #respectcyclists wird in der Stadt auf jeden Fall gelebt. Auch die #Fahrradinfrastruktur ist zum Teil ziemlich gut, obwohl meist in die Tage gekommen: Breit, schlau angelegte Abbiegespuren, gut sichtbare Ampeln (oft nach! der Kreuzung, damit man in der ersten Reihe den Kopf nicht verrenken muß)

    #überholabstand

  25. Mein Tag begann bei einem Kaffee in einem erst im März eröffneten Fahrradladen in Göteborg: Cyclopath (cyclopath.se/)

    Schöne Räder von #8bar und #bombtrack sind im Programm, ebenso wie #mucoff Produkte. Ich probiere mal die Mini-Stanfpumpe aus..

    #Oslo > #Göteborg lief viel paralzur Autobahn E6 - nicht s prickelnd und vor allem dauerlaut und auch noch bei Gegenwind.. Heute auf den #Kattegatleden wieder herrlich - besonders tolle Führung aus Göteborg raus.

    Heute KEIN Plattfuß. Muss an der besseren Luftpumpe im Gepäck liegen ;)

    #velovisite #schweden #fahrradinfrastruktur #bikepacking #radreise

  26. #velovisite "Transitland" #schweden guten Morgen!

    Gestern noch von #Oslo durch #frederikstad (#norwegen), heute trotz - logisch - #Gegenwjmd schon in Schweden

    Mit dem #Fahrrad zu reisen ist eine wunderbare Art des Reisens! Ein wenig mehr Zeit für einen Kaffee da, ein Stück Kuchen dortoder im Sommer ein Bad im See wäre nicht ganz verkehrt...

    #norway, thx for having me!

  27. #Schweden plant sein erstes #Atommüll-Endlager. Doch wie bewahrt man Wissen darüber für 100.000 Jahre?

    Eine neue #Broschüre soll entscheidende Informationen für zukünftige Generationen sichern, doch Sprache, Symbole und Technologien verändern sich.

    Forschende empfehlen eine Aktualisierung alle zehn Jahre – ein enormer Aufwand. 🤪

    Auch in #Deutschland bleibt die #Endlagersuche für über 600.000 Kubikmeter radioaktiven Abfall eine Herausforderung. 🤮😱

    golem.de/news/endlagerung-atom

    #Energiepolitik

  28. Internationaler Frauentag: "Das Ziel ist Frauenrecht als Menschenrecht."

    Wir wünschen allen Freundinnen, Kolleginnen, Müttern, Töchtern, Schwestern, Großmüttern, Liebhaberinnen, Nachbarinnen, Gegnerinnen, Revolutionärinnen, Mädchen, ... einen kämpferischen internationalen Frauentag!

    In Europa beschloß die II. Internationale Sozialistische Frauenkonferenz (100 Delegierte aus 17 Ländern) auf Initiative von Clara Zetkin am 27. August 1910 in #Kopenhagen (übrigens im #Ungdomshuset) die Einführung eines jährlichen Internationalen Frauentages für die Interessen der #Frauen gegen mehrfache #Ausbeutung und #Unterdrückung. Themen waren vor allem die #Gleichberechtigung der Frauen, ihr Wahl- und #Stimmrecht, sowie der Kampf gegen den imperialistischen #Krieg.

    Der erste Frauentag wurde am 19. März 1911 in #Deutschland, #Österreich, #Dänemark und der #Schweiz sowie den #USA begangen. Allein in #Berlin kamen etwa 45.000 Frauen zusammen, um sich für ihre Rechte stark zu machen. In den folgenden Jahren versammelten sich Millionen von Frauen zu den jeweils im Frühjahr organisierten #Demonstrationen, Veranstaltungen und Aktionen. Schon 1912 kamen #Schweden, #Frankreich und #Holland, 1913 #Russland und die #Tschechoslowakei dazu. Neben dem #Wahlrecht forderten die Frauen bessere Arbeits- und #Lebensbedingungen, Mutter- und #Kinderschutz und protestierten gegen den imperialistischen Krieg. Das aktive und passive Wahlrecht wurde den Frauen in Deutschland im Zuge der #Novemberrevolution 1918 durch den Rat der #Volksbeauftragten zuerkannt.

    1921 wurde auf der zweiten kommunistischen #Frauenkonferenz, wiederum auf Initiative von Clara #Zetkin, der internationale #Frauentag auf den 8. März festgelegt. Dieses Datum war eng mit den proletarischen #Frauenkämpfen verbunden:

    • Am 8. März 1857 streikten in New York #Textilarbeiterinnen, gefolgt von einer #Streikwelle in der Textil- und #Tabakindustrie. • Am 8. März 1908 kamen 129 streikende #Arbeiterinnen der #Textilfabrik "Cotton" in New York bei einem Brand ums Leben. Vom Fabrikbesitzer und den Aufsehern wurden die Frauen in der Fabrik eingesperrt, um zu verhindern, daß sie Kontakt zu ihrer #Gewerkschaft aufnehmen. Sie hatten für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen gekämpft. • Am 8. März 1917 (russ. Kalender: 23. Februar) fand St. #Petersburg ein massiver #Streik der #Textilarbeiterinnen gegen Krieg, #Hunger und #Zar statt. Nachdem weitere Sektoren ergriffen waren, kam es zum #Generalstreik, der als Auslöser der #Februarrevolution gilt.

    "Das Ziel ist Frauenrecht als Menschenrecht." Clara Zetkin (1857 - 1933), Initiatorin des ersten Internationalen Frauentages stellte klar, dass eine wirkliche Befreiung der Frau untrennbar verbunden ist mit der Befreiung von #Ausbeutung und #Unterdrückung. Sie wendete sich aber auch gegen diejenigen, die meinten, diesen Kampf auf den St. Nimmerleins Tag verschieben zu können.

    In diesem Sinne fordern wir dazu auf, an den Aktionen an diesem Tag teilzunehmen. Möglichkeiten dazu finden sich zum Beispiel bei LabourNet.

    Quelle

  29. Die schwedische Regierung will die Prämie für die freiwillige Rückkehr von Migranten in ihre Heimat auf bis zu 30.000 Euro deutlich anheben. Experten halten die Maßnahme jedoch für wenig wirksam - und zu teuer. Von Julia Wäschenbach.#Prämie #Ausreise #Schweden
    Schweden bietet Migranten hohe Rückkehrprämien
  30. Schweden bietet Migranten hohe Rückkehrprämien

    Die schwedische Regierung will die Prämie für die freiwillige Rückkehr von Migranten in ihre Heimat auf bis zu 30.000 Euro deutlich anheben. Experten halten die Maßnahme jedoch für wenig wirksam - und zu teuer. Von Julia Wäschenbach.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/p

    #Prämie #Ausreise #Schweden

  31. Die #Plantbulla im Ikea Museum überragen die veganen Kotbulla aus dem #ikea um die Ecke deutlich.
    Solltet ihr bei eurem nächsten #schweden Trip an #Älmhult vorbei kommen, dann lohnt sich ein Stopp. Das Essen ist gut und das Museum selbst überraschend kurzweilig.

    ikeamuseum.com/de/

    #vegan #plantbased #food #penne #kotbullar

  32. Ihr schmeißt Bäume weg! Also nicht Ihr, aber #dieAnderen.

    In #Schweden werden Urwälder abgeholzt. Wie #Greenpeace herausgefunden hat, für Verpackungen.

    taz.de/Kahlschlag-in-Schwedens

    In der Stadt braucht man für viele Sachen keinen Versand. #Amazon ist das mit dem Wald egal. Aber #JeffBezos sind auch seine Arbeiter*innen egal. Da sollte man sowieso nichts kaufen.

    #Versandhandel #Verpackung #Wald #Klimakrise