#spielfilm — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/at/388221/ „LifeHACK“: Genialer Cyber-Thriller – ganz ohne Action-Szenen #AT #Austria #Cinema #Entertainment #Film #Kino #LifeHACK #Movie #Österreich #Spielfilm #thriller #Unterhaltung
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Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, nur mal zum Beispiel, etwa die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich anschließend darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ziemlich sicher ein Zeichen, dass der Film sich lohnt! Mit: Sebastian Blomberg und Dar Salim. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/johannes-naber-curveball-wir-machen-die-wahrheit-2020/ -
Eine Geschichte von Flucht und Vertreibung: Rohingya-Drama „Lost Land“ gewinnt Fritz-Gerlich-Preis 2026
Wie Kinder Flucht erleben – das erzählt das preisgekrönte Drama „Lost Land“ am Beispiel der Rohingya. Es ist der erste Kinofilm in der Sprache dieser verfolgten muslimischen Volksgruppe.(KNA). Verstecken und Fangen spielen Somira
https://islamische-zeitung.de/rohingya-drama-lost-land-gewinn-preis/
#DieRohingya #Feuilleton #Medien #Sdostasien #drama #preis #rohingya #spielfilm -
Mike Mills – „Jahrhundertfrauen“ (2016)Mike Mills erzählt von seiner Kindheit in Kalifornien, aber eigentlich von viel mehr: Von Müttern, die keine klassischen Mütter sind. Von den Frauen, die ihn geprägt haben. Und von einer Zeit, die sich noch nicht entscheiden konnte, ob sie schon modern ist oder doch noch ein Echo der Vergangenheit. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/mike-mills-jahrhundertfrauen-2016/ -
Ninja Thyberg – „Pleasure“ (2022)„Sexuelle Objektivierung ist nicht unbedingt schlecht“ – Ninja Thyberg hat mit „Pleasure“ einen Film über das Pornobusiness gedreht. Im Interview erzählt die schwedische Regisseurin, warum sie früher Anti-Porno-Aktivistin war – ihre Meinung aber geändert hat. Interview: Fabian Schäfer / fluter.de (ZDF)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/ninja-thyberg-pleasure-2022/ -
Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)
Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!
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Peter Kurth, Thomas Stuber – „Herbert“ (2015)
„Bezirksmeister 82, Stamm, der Stolz von Leipzig…“ – Die Geschichte eines Boxers und seines letzten Kampfes, war die erste Zusammenarbeit von Peter Kurth mit Thomas Stuber. Ein großer Film über einen Mann, der in seinem Leben immer nur auf die Fresse bekommen hat. Größtmögliches Kino, mit dem besten Kurth aller Zeiten. (ARD, Wh)
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Mike Mills – „Jahrhundertfrauen“ (2016)
Mike Mills erzählt von seiner Kindheit in Kalifornien, aber eigentlich von viel mehr: Von Müttern, die keine klassischen Mütter sind. Von den Frauen, die ihn geprägt haben. Und von einer Zeit, die sich noch nicht entscheiden konnte, ob sie schon modern ist oder doch noch ein Echo der Vergangenheit. (ARD, Wh)
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Ninja Thyberg – “Pleasure” (2022)
„Sexuelle Objektivierung ist nicht unbedingt schlecht“ – Ninja Thyberg hat mit „Pleasure“ einen Film über das Pornobusiness gedreht. Im Interview erzählt die schwedische Regisseurin, warum sie früher Anti-Porno-Aktivistin war – ihre Meinung aber geändert hat. Interview: Fabian Schäfer / fluter.de (ZDF)
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Mike Mills – “Jahrhundertfrauen” (2016)
Mike Mills erzählt von seiner Kindheit in Kalifornien, aber eigentlich von viel mehr: Von Müttern, die keine klassischen Mütter sind. Von den Frauen, die ihn geprägt haben. Und von einer Zeit, die sich nicht entscheiden konnte, ob sie schon modern ist oder doch noch ein Echo der Vergangenheit… (ARD, Wh)
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Warum Geheimdienste lügen – „Curveball“ (2020)
Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!
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Zum zweiten Mal hat Michel Franco in den USA gedreht. In „Memory“ betrachtet er das Thema Erinnerung aus gegensätzlichen Perspektiven.#Film #Spielfilm #Mexiko #NewYorkCity #Erinnerungen #Demenz #Alkoholismus #Kultur
Regisseur Michel Franco über „Memory“: „Geplant war das nicht“ -
Zum zweiten Mal hat Michel Franco in den USA gedreht. In „Memory“ betrachtet er das Thema Erinnerung aus gegensätzlichen Perspektiven.#Film #Spielfilm #Mexiko #NewYorkCity #Erinnerungen #Demenz #Alkoholismus #Kultur
„Memory“ Regisseur Michel Franco: „Geplant war das nicht“ -
Zum zweiten Mal hat Michel Franco in den USA gedreht. In „Memory“ betrachtet er das Thema Erinnerung aus gegensätzlichen Perspektiven.#Film #Spielfilm #Mexiko #NewYorkCity #Erinnerungen #Demenz #Alkoholismus #Kultur
Regisseur Franco über Film „Memory“: „Geplant war das nicht“ -
Ana Lily Amirpour lässt eine junge Frau mit telekinetischen Kräften umherstreifen. Ein empathischer Blick auf das Sonderbare.
Film „Mona Lisa and the Blood Moon“: Ein Herz für Außenseiterinnen -
Andreas Dresen geht in seinem Film „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ den Fall Murat Kurnaz auf kämpferisch-komödiantische Weise an.
Neuer Film von Andreas Dresen: Nur wegen dem Bart?