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#spielfilm — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #spielfilm, aggregated by home.social.

  1. Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)

    Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, nur mal zum Beispiel, etwa die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich anschließend darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ziemlich sicher ein Zeichen, dass der Film sich lohnt! Mit: Sebastian Blomberg und Dar Salim. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Eine Geschichte von Flucht und Vertreibung: Rohingya-Drama „Lost Land“ gewinnt Fritz-Gerlich-Preis 2026
    Wie Kinder Flucht erleben – das erzählt das preisgekrönte Drama „Lost Land“ am Beispiel der Rohingya. Es ist der erste Kinofilm in der Sprache dieser verfolgten muslimischen Volksgruppe. 

    (KNA). Verstecken und Fangen spielen Somira
    islamische-zeitung.de/rohingya
    #DieRohingya #Feuilleton #Medien #Sdostasien #drama #preis #rohingya #spielfilm

  3. Percy Adlon – „Out of Rosenheim“ (1987)

    Für mich einer der schönsten „deutschen Filme“ aller Zeiten. Auch deshalb, weil er in der kalifornischen Wüste spielt. Schon seit „Paris, Texas“ wusste ich: Da muss ich selbst einmal hin. Nach „Bagdad Café“ wusste ich, dass ich mich dort verlieben würde. Wenders wusste über seine Bilder zu faszinieren. Adlon dagegen, wusste zuerst auf die Menschen zu schauen. Ein Gleichnis über Exil, Freundschaft, Frauen und Identität. (ARD, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)

    Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/b/uWP

  5. Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)

    Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!

  6. Franz Rogowski, Sandra Hüller – „In den Gängen“ (2018)

    Auch ein profaner Großmarkt ist nicht vor der Magie des Kinos gefeit: Regisseur Thomas Stuber, Franz Rogowski, Sandra Hüller und einem kleinen Ensemble gelang 2018 ein großer Film über Liebe und Solidarität. – Nach einer Kurzgeschichte von Clemens Meyer. (ARD, Wh)

  7. Franz Rogowski, Sandra Hüller – „In den Gängen“ (2018)

    Auch ein profaner Großmarkt ist nicht vor der Magie des Kinos gefeit: Regisseur Thomas Stuber, Franz Rogowski, Sandra Hüller und einem kleinen Ensemble gelang 2018 ein großer Film über Liebe und Solidarität. – Nach einer Kurzgeschichte von Clemens Meyer. (ARD, Wh)

  8. Paul Greengrass, Tom Hanks – „Captain Phillips“ (2013)

    Mit dem Label „Action-Thriller“ wird so mancher Film vermarktet, der eigentlich in seiner Natur eher etwas ganz anderes ist. In diesem Geiseldrama ist es nicht die „Action“, derer wegen sich das Anschauen lohnt, sondern die psychologische Dimension der Handlung. Hier kämpft Armut gegen Globalisierung und Tom Hanks gibt einmal mehr keinen Helden, sondern einen Überlebenden. (ZDF, Wh)

  9. Warum Geheimdienste lügen – „Curveball“ (2020)

    Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!

  10. Ken Loach über die Liebe – Just a Kiss (2004)

    Kein anderer Filmemacher war näher dran, an den „kleinen Leuten“, den am Rande stehenden, den Opfern des Thatcherismus und Neoliberalismus in Großbritannien. Kein anderer stand so solidarisch zu seinen Figuren. Nun ist er 88. und hat sich Bewunderung für sein Lebenswerk redlich verdient. ARTE zeigt einen Liebesfilm. Ja, sie haben richtig gelesen!

  11. Ken Loach über die Liebe – Just a Kiss (2004)

    Kein anderer Filmemacher war näher dran, an den „kleinen Leuten“, den am Rande stehenden, den Opfern des Thatcherismus und Neoliberalismus in Großbritannien. Kein anderer stand so solidarisch zu seinen Figuren. Nun ist er 88. und hat sich Bewunderung für sein Lebenswerk redlich verdient. ARTE zeigt einen Liebesfilm. Ja, sie haben richtig gelesen!

  12. Ken Loach und die Liebe – Just a Kiss (2004)

    Kein anderer Filmemacher war näher dran, an den „kleinen Leuten“, den am Rande stehenden, den Opfern des Thatcherismus und Neoliberalismus in Großbritannien. Kein anderer stand so solidarisch zu seinen Figuren. Nun ist er 88. und hat sich Bewunderung für sein Lebenswerk redlich verdient. ARTE zeigt einen Liebesfilm. Ja, sie haben richtig gelesen!

  13. Ken Loach und die Liebe – Just a Kiss (2004)

    Kein anderer Filmemacher war näher dran, an den „kleinen Leuten“, den am Rande stehenden, den Opfern des Thatcherismus und Neoliberalismus in Großbritannien. Kein anderer stand so solidarisch zu seinen Figuren. Nun ist er 88. und hat sich Bewunderung für sein Lebenswerk redlich verdient. ARTE zeigt einen Liebesfilm. Ja, sie haben richtig gelesen!

  14. Ken Loach und die Liebe – Just a Kiss (2004)

    Kein anderer Filmemacher war näher dran, an den „kleinen Leuten“, den am Rande stehenden, den Opfern des Thatcherismus und Neoliberalismus in Großbritannien. Kein anderer stand so solidarisch zu seinen Figuren. Nun ist er 88. und hat sich Bewunderung für sein Lebenswerk redlich verdient. ARTE zeigt einen Liebesfilm. Ja, sie haben richtig gelesen!

  15. Heinz Emigholz nähert sich der Welt wie kein anderer. Sein Film „Die letzte Stadt“ läuft im Kino. Im Berliner HKW gibt es eine große Werkschau.
    Werkschau zu Filmemacher Heinz Emigholz: Räume neu zusammensetzen