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#tatort — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #tatort, aggregated by home.social.

  1. Da war ja der #Tatort spannender als #esparg
    Und die Halbzeitshow auch lau, oder?

  2. Filmfrauen: Nastassja Kinski – „Geschichte einer Befreiung“ (2023)

    Dieser Dokumentarfilm über Nastassja Kinski läuft bei ARTE im Rahmen der Wim-Wenders-Retrospektive – ein Kontext, der sich wie ein leiser Stachel anfühlt. Denn hier erzählt eine Frau von Szenen, die sie als Kind verletzten, gedreht im Auftrag jener Filmwelt, die sie gleichzeitig feierte. Marie-Gabrielle Fabres Film kommt ohne Pathos aus, hat aber ein feines Gespür dafür, wann sie besser schweigen musste. Denn auch ihr Schweigen wurde hier zu einem Statement, weil es den Raum für Kinskis Stimme vergrößert hat. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Filmfrauen: Nastassja Kinski – „Geschichte einer Befreiung“ (2023)

    Dieser Dokumentarfilm über Nastassja Kinski läuft bei ARTE im Rahmen der Wim-Wenders-Retrospektive – ein Kontext, der sich wie ein leiser Stachel anfühlt. Denn hier erzählt eine Frau von Szenen, die sie als Kind verletzten, gedreht im Auftrag jener Filmwelt, die sie gleichzeitig feierte. Marie-Gabrielle Fabres Film kommt ohne Pathos aus, hat aber ein feines Gespür dafür, wann sie besser schweigen musste. Denn auch ihr Schweigen wurde hier zu einem Statement, weil es den Raum für Kinskis Stimme vergrößert hat. (ARTE, Wh.)

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  4. Filmfrauen: Nastassja Kinski – „Geschichte einer Befreiung“ (2023)

    Dieser Dokumentarfilm über Nastassja Kinski läuft bei ARTE im Rahmen der Wim-Wenders-Retrospektive – ein Kontext, der sich wie ein leiser Stachel anfühlt. Denn hier erzählt eine Frau von Szenen, die sie als Kind verletzten, gedreht im Auftrag jener Filmwelt, die sie gleichzeitig feierte. Marie-Gabrielle Fabres Film kommt ohne Pathos aus, hat aber ein feines Gespür dafür, wann sie besser schweigen musste. Denn auch ihr Schweigen wurde hier zu einem Statement, weil es den Raum für Kinskis Stimme vergrößert hat. (ARTE, Wh.)

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  5. Nastassja Kinski – „Geschichte einer Befreiung“ (2023)

    Dieser Dokumentarfilm über Nastassja Kinski ist bei ARTE zuerst im Rahmen der Wim-Wenders-Retrospektive gelaufen – ein Kontext, der sich wie ein leiser aber notwendiger Stachel angefühlt hat. Denn hier erzählt eine Frau von Szenen, die sie als Kind verletzten, gedreht im Auftrag jener Filmwelt, die sie gleichzeitig feierte. Marie-Gabrielle Fabres Film kommt ohne Pathos aus, hat aber ein feines Gespür dafür, wann sie besser schweigen musste. Denn auch ihr Schweigen wurde hier zu einem Statement, weil es den Raum für Kinskis Stimme vergrößert hat… (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  6. Nastassja Kinski – „Geschichte einer Befreiung“ (2023)

    Dieser Dokumentarfilm über Nastassja Kinski ist bei ARTE zuerst im Rahmen der Wim-Wenders-Retrospektive gelaufen – ein Kontext, der sich wie ein leiser aber notwendiger Stachel angefühlt hat. Denn hier erzählt eine Frau von Szenen, die sie als Kind verletzten, gedreht im Auftrag jener Filmwelt, die sie gleichzeitig feierte. Marie-Gabrielle Fabres Film kommt ohne Pathos aus, hat aber ein feines Gespür dafür, wann sie besser schweigen musste. Denn auch ihr Schweigen wurde hier zu einem Statement, weil es den Raum für Kinskis Stimme vergrößert hat… (ARTE, Wh.)

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  7. „Tatort“ Dresden vor Aus: Linke bringt Eilantrag in den Stadtrat ein

    „Unverzüglich zu korrigieren“ Eilantrag im Stadtrat soll Dresdner „Tatort“ retten 20.05.2026 – 12:16 UhrLesedauer: 1 Min. Logo der…
    #Dresden #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #CorneliaGröschel #DieLinke #Eilantrag #Germany #Krimireihe #MartinBrambach #MDR #Sachsen #Tatort
    europesays.com/de/1033089/

  8. Beck

    Folgt den Weisungen der WDR-Redakteurin-Legende Marianne Lienau!

    Ich habe die entsprechende Weisung auf einer meiner 230 selbst aufgenommenen MCs dokumentiert. Aber dazu weiter unten. Zunächst zum ZDF. Als die ARD-Buddies Jobst Plog und Fritz Pleitgen – es ist nicht verbürgt, bei welchen Getränken – die Schnapsidee ausbrüteten, auf den Sonntags-Tatort eine Talkshow anschliessen zu lassen, hatte das ZDF den Konter bereit. Nach dem Pilcher-Trash und dem heute-journal folgte ein Krimi, und zwar ausgesucht gute Auslandsware.

    Mich persönlich kriegten sie mit “Für alle Falle Fitz/Cracker”, das deutlicher als jede Polit-Doku das Post-Thatcher-Kleinbritannien zeigte. Als Kontrastmittel entstanden in den gleichen Jahren die ersten Barnabys, die noch heute 30 Jahre später jeden Montagabend als Wiederholung dem “Hart aber fair”-Trash der ARD den Quoten-Garaus bereiten. Beider Serien gemeinsame Botschaft war nur: “Die spinnen, die Briten” (zit. der Franzose Obelix). Ein Spitzenprodukt mit klarer politischer Sicht war aus Dänemark “Der Adler/Ørnen” mit Jens Albinus in der Hauptrolle, der kürzlich, als habe er Karriere gemacht, als fieser und humpelnder (!) Geheimdienstchef auf Arte wiederzusehen war (nicht mehr in der Mediathek).

    Kennzeichnend für alle diese Werke sind die erstklassigen Ensembles. Wie im wahren Leben gibt es keinen Superhelden, um den sich alles dreht. Die Held*inn*en sind widersprüchliche Persönlichkeiten, immer in der Gefahr vom Polizeibetrieb gebrochen zu werden, und mitunter entwickeln und verändern sie über eine horizontale Erzählung ihren Charakter. Und: unpolitisch ist es nie, was passiert.

    Von Mutter und Vater dieser Krimi-Erzählweise erfuhr ich durch die grossartige Marianne Lienau, frühere Chefin des ebenfalls grossartigen “Kritischen Tagebuchs” im einstmals grossartigen WDR3. Die grösste Schande deutscher Pulizistik ist, dass die Katholische Kirche den liebevollen Nachruf Dietrich Leders in der Medienkorrespondenz auf diese grosse Dame digital weggesperrt hat. Sowohl mein eigener Link als auch der von Wikipedia führen ins Nichts. Schämt Euch! Der WDR könnte es dokumentieren, wenn er Ehre am Leib hätte … mann wird ja wohl noch träumen dürfen. Aber ich schweife ab …

    Es muss 1974 oder 1975 gewesen sein, als Frau Lienau in ihrer Moderation aufrief: “Lest die Krimis von Sjöwall/Wahlöö!” Das hat sie gut gemacht. Ich las alle 10 in einem 6-wöchigen Griechenland-Urlaub 1978, es waren Taschenbuch-Leichtgewichte im prall gefüllten Rucksack. Die Fähre von Italien fuhr noch durch den Kanal von Korinth. Ich trank meinen allerersten “Café Hellenicò”. Es war grossartig. Aber ich will nicht abschweifen.

    Insbesondere im zehnten und letzten Band “Terroristerna” erzählte das weise Ehepaar von alldem, was sich in den folgenden Jahrzehnten in den Nato-Ländern, und denen, die es wie Schweden werden wollten, ereignen sollte. Damals war die Sozialdemokratie in Schweden noch sozialdemokratisch und konnte die – ganz anders als die deutsche DKP – eurokommunistisch orientierte Linkspartei im Zaume halten. Sjöwall/Wahlöö wussten: so wird es nicht bleiben. Und der Mord an Olof Palme sollte ja erst 11 Jahre später kommen. Sie haben es vorausgesehen. Warum ist diese Weisheit verschwunden? Warum werden wir heute mit dünnflüssigem Trash vollgekübelt? Aber ich schweife schon wieder ab.

    Als Hauptfigur im starken Ensemble stand und steht Martin Beck, ein – eher thannerartig, aber weniger steif – Kontrast zum deutschen Superhelden Schimanski. Ich hatte in den 90ern zunächst die Frühverfilmungen mit Gösta Ekman – war es auf Vox? – gesehen, und war für die coole Interpretation bereits entflammt, wie auch 1996 die Grimme-Preis-Jury. Langlebiger wurde Reihe und Rolle mit Peter Haber (73), dessen Mundwinkel als Vorbild für Angela Merkel gedient haben können, der aber über die Jarzehnte eine beeindruckende schauspielerische Vielseitigkeit zeigte, und die Rolle bis heute behielt.

    Sonntag im ZDF hatte er nur noch eine dennoch stark prägende Nebenrolle (Verfügbarkeit nicht angegeben). Ins Zentrum rückt sein Enkel Vilhelm. Der versucht sich – viele Misserfolge pflastern seinen Weg – im Polzeidienst vom Streifenpolizisten hochzuarbeiten in die besser angesehenen Ermittler*innen-Teams. Dem Sohn einer alleinerziehenden Freundin ist der Eintritt in den hiesigen Bonner Polizeidienst weit besser gelungen – mit dem sozial vererbten Selbstbewusstsein seiner Mutter. Denn die Ermittler*innen in “Beck” werden – Prophetie oder Wirklichkeit? – von starken Frauen geführt. Die schwer durchschaubare, weil Politikerinnenzüge annehmende, Bossin ist die einer iranischen Familie entwachsene Nina Zanjani, die in “Vilhelm” die von Jennie Silfverhjelm nicht minder beeindruckend gespielte Chefermittlerin in die Verzweiflung treibt. Beider Wikipedia-Eintrag könnte mal eine Auffrischung vertragen. Was machen deren Agenturen eigentlich den ganzen Tag?

    Das Gute für uns und das ZDF: drei Folgen folgen (sonntags 22.15 h).

  9. Beck

    Folgt den Weisungen der WDR-Redakteurin-Legende Marianne Lienau!

    Ich habe die entsprechende Weisung auf einer meiner 230 selbst aufgenommenen MCs dokumentiert. Aber dazu weiter unten. Zunächst zum ZDF. Als die ARD-Buddies Jobst Plog und Fritz Pleitgen – es ist nicht verbürgt, bei welchen Getränken – die Schnapsidee ausbrüteten, auf den Sonntags-Tatort eine Talkshow anschliessen zu lassen, hatte das ZDF den Konter bereit. Nach dem Pilcher-Trash und dem heute-journal folgte ein Krimi, und zwar ausgesucht gute Auslandsware.

    Mich persönlich kriegten sie mit “Für alle Falle Fitz/Cracker”, das deutlicher als jede Polit-Doku das Post-Thatcher-Kleinbritannien zeigte. Als Kontrastmittel entstanden in den gleichen Jahren die ersten Barnabys, die noch heute 30 Jahre später jeden Montagabend als Wiederholung dem “Hart aber fair”-Trash der ARD den Quoten-Garaus bereiten. Beider Serien gemeinsame Botschaft war nur: “Die spinnen, die Briten” (zit. der Franzose Obelix). Ein Spitzenprodukt mit klarer politischer Sicht war aus Dänemark “Der Adler/Ørnen” mit Jens Albinus in der Hauptrolle, der kürzlich, als habe er Karriere gemacht, als fieser und humpelnder (!) Geheimdienstchef auf Arte wiederzusehen war (nicht mehr in der Mediathek).

    Kennzeichnend für alle diese Werke sind die erstklassigen Ensembles. Wie im wahren Leben gibt es keinen Superhelden, um den sich alles dreht. Die Held*inn*en sind widersprüchliche Persönlichkeiten, immer in der Gefahr vom Polizeibetrieb gebrochen zu werden, und mitunter entwickeln und verändern sie über eine horizontale Erzählung ihren Charakter. Und: unpolitisch ist es nie, was passiert.

    Von Mutter und Vater dieser Krimi-Erzählweise erfuhr ich durch die grossartige Marianne Lienau, frühere Chefin des ebenfalls grossartigen “Kritischen Tagebuchs” im einstmals grossartigen WDR3. Die grösste Schande deutscher Pulizistik ist, dass die Katholische Kirche den liebevollen Nachruf Dietrich Leders in der Medienkorrespondenz auf diese grosse Dame digital weggesperrt hat. Sowohl mein eigener Link als auch der von Wikipedia führen ins Nichts. Schämt Euch! Der WDR könnte es dokumentieren, wenn er Ehre am Leib hätte … mann wird ja wohl noch träumen dürfen. Aber ich schweife ab …

    Es muss 1974 oder 1975 gewesen sein, als Frau Lienau in ihrer Moderation aufrief: “Lest die Krimis von Sjöwall/Wahlöö!” Das hat sie gut gemacht. Ich las alle 10 in einem 6-wöchigen Griechenland-Urlaub 1978, es waren Taschenbuch-Leichtgewichte im prall gefüllten Rucksack. Die Fähre von Italien fuhr noch durch den Kanal von Korinth. Ich trank meinen allerersten “Café Hellenicò”. Es war grossartig. Aber ich will nicht abschweifen.

    Insbesondere im zehnten und letzten Band “Terroristerna” erzählte das weise Ehepaar von alldem, was sich in den folgenden Jahrzehnten in den Nato-Ländern, und denen, die es wie Schweden werden wollten, ereignen sollte. Damals war die Sozialdemokratie in Schweden noch sozialdemokratisch und konnte die – ganz anders als die deutsche DKP – eurokommunistisch orientierte Linkspartei im Zaume halten. Sjöwall/Wahlöö wussten: so wird es nicht bleiben. Und der Mord an Olof Palme sollte ja erst 11 Jahre später kommen. Sie haben es vorausgesehen. Warum ist diese Weisheit verschwunden? Warum werden wir heute mit dünnflüssigem Trash vollgekübelt? Aber ich schweife schon wieder ab.

    Als Hauptfigur im starken Ensemble stand und steht Martin Beck, ein – eher thannerartig, aber weniger steif – Kontrast zum deutschen Superhelden Schimanski. Ich hatte in den 90ern zunächst die Frühverfilmungen mit Gösta Ekman – war es auf Vox? – gesehen, und war für die coole Interpretation bereits entflammt, wie auch 1996 die Grimme-Preis-Jury. Langlebiger wurde Reihe und Rolle mit Peter Haber (73), dessen Mundwinkel als Vorbild für Angela Merkel gedient haben können, der aber über die Jarzehnte eine beeindruckende schauspielerische Vielseitigkeit zeigte, und die Rolle bis heute behielt.

    Sonntag im ZDF hatte er nur noch eine dennoch stark prägende Nebenrolle (Verfügbarkeit nicht angegeben). Ins Zentrum rückt sein Enkel Vilhelm. Der versucht sich – viele Misserfolge pflastern seinen Weg – im Polzeidienst vom Streifenpolizisten hochzuarbeiten in die besser angesehenen Ermittler*innen-Teams. Dem Sohn einer alleinerziehenden Freundin ist der Eintritt in den hiesigen Bonner Polizeidienst weit besser gelungen – mit dem sozial vererbten Selbstbewusstsein seiner Mutter. Denn die Ermittler*innen in “Beck” werden – Prophetie oder Wirklichkeit? – von starken Frauen geführt. Die schwer durchschaubare, weil Politikerinnenzüge annehmende, Bossin ist die einer iranischen Familie entwachsene Nina Zanjani, die in “Vilhelm” die von Jennie Silfverhjelm nicht minder beeindruckend gespielte Chefermittlerin in die Verzweiflung treibt. Beider Wikipedia-Eintrag könnte mal eine Auffrischung vertragen. Was machen deren Agenturen eigentlich den ganzen Tag?

    Das Gute für uns und das ZDF: drei Folgen folgen (sonntags 22.15 h).

  10. Beginnt das #Sommerloch jetzt eigentlich schon Anfang Mai, oder warum kommt zur traditionellen Sendezeit des #Tatort eine #Wiederholung 🤷☹️

  11. Will Gilbey – „Jericho Ridge“ (2022)

    Ein Freitagabend-Thriller, der gar nicht erst so tun muss, als wollte er mehr sein als eine präzise gebaute Nervenmaschine. Will Gilbeys Regiedebüt nimmt ein klassisches Setup und presst es durch eine moderne, schmutzige Actiondramaturgie. Ein abgelegenes Sheriff-Office, gestohlene Waffen, korrupte Verflechtungen, bewaffnete Gangster vor der Tür und mittendrin eine verletzte Deputy, die eigentlich längst aus dem Einsatzfeld gedrängt sein sollte. Mehr braucht dieser Film nicht, um einen erstaunlich dichten Sog zu erzeugen. Mit der ziemlich tollen Nikki Amuka-Bird. (3Sat, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  12. Will Gilbey – „Jericho Ridge“ (2022)

    Ein Freitagabend-Thriller, der gar nicht erst so tun muss, als wollte er mehr sein als eine präzise gebaute Nervenmaschine. Will Gilbeys Regiedebüt nimmt ein klassisches Setup und presst es durch eine moderne, schmutzige Actiondramaturgie. Ein abgelegenes Sheriff-Office, gestohlene Waffen, korrupte Verflechtungen, bewaffnete Gangster vor der Tür und mittendrin eine verletzte Deputy, die eigentlich längst aus dem Einsatzfeld gedrängt sein sollte. Mehr braucht dieser Film nicht, um einen erstaunlich dichten Sog zu erzeugen. Mit der ziemlich tollen Nikki Amuka-Bird. (3Sat, Neu)

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  13. Will Gilbey – „Jericho Ridge“ (2022)

    Ein Freitagabend-Thriller, der gar nicht erst so tun muss, als wollte er mehr sein als eine präzise gebaute Nervenmaschine. Will Gilbeys Regiedebüt nimmt ein klassisches Setup und presst es durch eine moderne, schmutzige Actiondramaturgie. Ein abgelegenes Sheriff-Office, gestohlene Waffen, korrupte Verflechtungen, bewaffnete Gangster vor der Tür und mittendrin eine verletzte Deputy, die eigentlich längst aus dem Einsatzfeld gedrängt sein sollte. Mehr braucht dieser Film nicht, um einen erstaunlich dichten Sog zu erzeugen. Mit der ziemlich tollen Nikki Amuka-Bird. (3Sat, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  14. Will Gilbey – „Jericho Ridge“ (2022)

    Ein Freitagabend-Thriller, der gar nicht erst so tun muss, als wollte er mehr sein als eine präzise gebaute Nervenmaschine. Will Gilbeys Regiedebüt nimmt ein klassisches Setup und presst es durch eine moderne, schmutzige Actiondramaturgie. Ein abgelegenes Sheriff-Office, gestohlene Waffen, korrupte Verflechtungen, bewaffnete Gangster vor der Tür und mittendrin eine verletzte Deputy, die eigentlich längst aus dem Einsatzfeld gedrängt sein sollte. Mehr braucht dieser Film nicht, um einen erstaunlich dichten Sog zu erzeugen. Mit der ziemlich tollen Nikki Amuka-Bird. (3Sat, Neu)

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  15. #Tatort #DNS: Wie das #Internet seine Angreifer verrät mit Renée Burton - #TheyTalkTech – mit Eckert und Wolfangel - #Podcast:

    Das #Telefonbuch des #Internets kennt keine Geheimnisse. Wenn man weiß, wie man es liest. Renée Burton hat 22 Jahre beim #US-Geheimdienst #NSA verbracht und wechselte dann die Seite.

    Als #Head_of_Threat_Intelligence bei der #IT-Security Firma #Infoblox analysiert sie Billionen von #DNS-Anfragen und findet darin, was andere übersehen:...

    frauen-technik.podigee.io/77-n

  16. #Tatort #DNS: Wie das #Internet seine Angreifer verrät mit Renée Burton - #TheyTalkTech – mit Eckert und Wolfangel - #Podcast:

    Das #Telefonbuch des #Internets kennt keine Geheimnisse. Wenn man weiß, wie man es liest. Renée Burton hat 22 Jahre beim #US-Geheimdienst #NSA verbracht und wechselte dann die Seite.

    Als #Head_of_Threat_Intelligence bei der #IT-Security Firma #Infoblox analysiert sie Billionen von #DNS-Anfragen und findet darin, was andere übersehen:...

    frauen-technik.podigee.io/77-n

  17. Schützen feuern aus Auto auf Lokal in Neukölln

    Attacke in Neukölln Unbekannte feuern aus Auto auf Berliner Lokal Aktualisiert am 29.03.2026 – 11:55 UhrLesedauer: 2 Min.…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100312364 #Attacke #Auto #Berlin-Neukölln #Café #Fahrzeug #Germany #Hermannstraße #Neukölln #Polizei #Schöneberg #Tatort
    europesays.com/de/905641/

  18. Messerangriff in Flüchtlingsunterkunft – Mann schwer verletzt

    Bluttat in Hamburg Streit in Flüchtlingsunterkunft eskaliert – Mann mit Messer attackiert 24.03.2026 – 02:07 UhrLesedauer: 1 Min.…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100151112 #100633310 #Attacke #Bahrenfeld #Bluttat #Einsatzkraft #Geflüchtetenunterkunft #Germany #hamburg #Messer #Polizei #Tatort
    europesays.com/de/891889/

  19. Kein Bock auf Nerverei

    Personalie des Tages: Jörg Schönenborn/WDR (61) will noch ein bisschen Spass an der Arbeit haben

    Seit 2014 ist er Boss, in diversen Funktionen mit diversen Titeln. Als er aus einer selbstimaginisierten Favoritenposition heraus WDR-Intendant werden wollte, also Oberboss, schied er enttäuschend schon im ersten Wahlgang aus. Warum also im hohen Ü60-Alter noch mit Chefsein rumärgern? Ich habe ja selbst schon mit 59 aufgehört, aus gesundheitlichen Gründen, wie mein Infarkt im Vorjahr bewiesen hat. In meiner Medienerinnerung hat Jörg Schönenborn zwei Seiten, eine starke und eine schwache. Die schwache war/ist ebendieses Bosssein.

    Seit 1990 arbeitete ich bei Roland Appel für die erstmals mit exakt 5,0% in den NRW-Landtag eingezogenen Grünen. Wir gewöhnten uns schnell daran, von den SPD-Kanalarbeitern in der WDR-Landesredaktion (Cornelius Bormann und Harald Brand als Chefs) unfair behandelt zu werden. Ende der 90er, die SPD unter Noch-Führung von Johannes Rau musste mit uns 1995 (auf 10% verdoppelt) eine Koalition eingehen, spitzten sich die Konflikte um den klimaschädlichen Braunkohletagebau immer weiter zu, so dass sie bundesweites Interesse wachriefen.

    Das führte im WDR dazu, dass es keine ausschliessliche Sache der Landesprogramme blieb, sondern sich die bundesweite Tagesschau-Redaktion dafür interessieren musste. Die war damals mit Leuten wie Jörg Schönenborn, Anja Bröker (heute: Deutsche Bahn AG), Heribert Roth oder Udo Grätz weit weniger einseitig SPD-orientiert. Plötzlich wurden wir fair behandelt. Vom WDR. Das war neu. Und das verband ich mit Schönenborn. Eines Tages sagte ich es ihm in der Landtagskantine persönlich.

    Der Mann machte dann im WDR seinen Weg. Was er dort machte und nicht machte, sehe ich heute weit kritischer. Als Intendanten hätte ich ihn auch nicht gewählt. Ob es unter Spar- und Kostendruck geschah, oder doch aus intellektueller Armut – im wahren Leben verbinden sich immer mehrere Faktoren zu dem, was unten rauskommt. Das war eine Verflachung aller WDR-Programme und -Wellen zur heutigen puren Langeweile.

    Soeben ist Otto Köhler gestorben, mit 91 Jahren. Der Gute war, als er noch so jung war wie ich, häufiger Gast in vom WDR-Dritten veranstalteten Live-Diskussionen. Die waren so live, dass sie kein Programmdirektor vorher “abnehmen”, also zensieren konnte. Als wäre es gestern gewesen, erinnere ich mich daran, wie er zusammen mit den zuständigen WDR-Redakteur*inn*en das Brockhaus-Lexikon zu einer Zeit, als Lexikonregale noch gesellschaftlich relevant waren (Internet kannten wir noch nicht), als rechtsreaktionären Schund auseinandernahm.

    Solche Programme hätte der WDR in der Schönenborn-Ära niemals gewagt. Wobei der Backlash schon in den 90ern eingesetzt hatte, nachdem Johannes Rau enttarnt hatte, “die lieben ihr Land nicht”. Tatsächlich hatten kritische WDR-Redaktionen in den 80ern rausgefunden, was die SPD-Landesregierung hinter dem Rücken der Belegschaften und Betriebsräte an Stilllegungsstrategien mit dem Krupp-Konzern gekungelt hatte. Und auf dem Sender quotenstark weitererzählt. Ein legendärer Tatort hatte das ebenfalls schön (“fiktiv”) erfasst (Redaktion: Heidi Steinhaus; hier komplett auf YouTube). Ein gefährlicher Leberhaken für die damals noch starke und mächtige SPD war das. Rache musste sein, der WDR wurde durchgefegt.

    Das war weit vor Schönenborn, dafür konnte er nichts. Als er aber was gekonnt hätte, wurde auch leider nichts mehr besser. Zu seinen Gunsten spekuliere ich, dass er das auch selbst erkannt hat. Und in den verbleibenden Berufsjahren das machen will, was er am besten kann. Das wäre für alle die beste Lösung.

  20. Kein Bock auf Nerverei

    Personalie des Tages: Jörg Schönenborn/WDR (61) will noch ein bisschen Spass an der Arbeit haben

    Seit 2014 ist er Boss, in diversen Funktionen mit diversen Titeln. Als er aus einer selbstimaginisierten Favoritenposition heraus WDR-Intendant werden wollte, also Oberboss, schied er enttäuschend schon im ersten Wahlgang aus. Warum also im hohen Ü60-Alter noch mit Chefsein rumärgern? Ich habe ja selbst schon mit 59 aufgehört, aus gesundheitlichen Gründen, wie mein Infarkt im Vorjahr bewiesen hat. In meiner Medienerinnerung hat Jörg Schönenborn zwei Seiten, eine starke und eine schwache. Die schwache war/ist ebendieses Bosssein.

    Seit 1990 arbeitete ich bei Roland Appel für die erstmals mit exakt 5,0% in den NRW-Landtag eingezogenen Grünen. Wir gewöhnten uns schnell daran, von den SPD-Kanalarbeitern in der WDR-Landesredaktion (Cornelius Bormann und Harald Brand als Chefs) unfair behandelt zu werden. Ende der 90er, die SPD unter Noch-Führung von Johannes Rau musste mit uns 1995 (auf 10% verdoppelt) eine Koalition eingehen, spitzten sich die Konflikte um den klimaschädlichen Braunkohletagebau immer weiter zu, so dass sie bundesweites Interesse wachriefen.

    Das führte im WDR dazu, dass es keine ausschliessliche Sache der Landesprogramme blieb, sondern sich die bundesweite Tagesschau-Redaktion dafür interessieren musste. Die war damals mit Leuten wie Jörg Schönenborn, Anja Bröker (heute: Deutsche Bahn AG), Heribert Roth oder Udo Grätz weit weniger einseitig SPD-orientiert. Plötzlich wurden wir fair behandelt. Vom WDR. Das war neu. Und das verband ich mit Schönenborn. Eines Tages sagte ich es ihm in der Landtagskantine persönlich.

    Der Mann machte dann im WDR seinen Weg. Was er dort machte und nicht machte, sehe ich heute weit kritischer. Als Intendanten hätte ich ihn auch nicht gewählt. Ob es unter Spar- und Kostendruck geschah, oder doch aus intellektueller Armut – im wahren Leben verbinden sich immer mehrere Faktoren zu dem, was unten rauskommt. Das war eine Verflachung aller WDR-Programme und -Wellen zur heutigen puren Langeweile.

    Soeben ist Otto Köhler gestorben, mit 91 Jahren. Der Gute war, als er noch so jung war wie ich, häufiger Gast in vom WDR-Dritten veranstalteten Live-Diskussionen. Die waren so live, dass sie kein Programmdirektor vorher “abnehmen”, also zensieren konnte. Als wäre es gestern gewesen, erinnere ich mich daran, wie er zusammen mit den zuständigen WDR-Redakteur*inn*en das Brockhaus-Lexikon zu einer Zeit, als Lexikonregale noch gesellschaftlich relevant waren (Internet kannten wir noch nicht), als rechtsreaktionären Schund auseinandernahm.

    Solche Programme hätte der WDR in der Schönenborn-Ära niemals gewagt. Wobei der Backlash schon in den 90ern eingesetzt hatte, nachdem Johannes Rau enttarnt hatte, “die lieben ihr Land nicht”. Tatsächlich hatten kritische WDR-Redaktionen in den 80ern rausgefunden, was die SPD-Landesregierung hinter dem Rücken der Belegschaften und Betriebsräte an Stilllegungsstrategien mit dem Krupp-Konzern gekungelt hatte. Und auf dem Sender quotenstark weitererzählt. Ein legendärer Tatort hatte das ebenfalls schön (“fiktiv”) erfasst (Redaktion: Heidi Steinhaus; hier komplett auf YouTube). Ein gefährlicher Leberhaken für die damals noch starke und mächtige SPD war das. Rache musste sein, der WDR wurde durchgefegt.

    Das war weit vor Schönenborn, dafür konnte er nichts. Als er aber was gekonnt hätte, wurde auch leider nichts mehr besser. Zu seinen Gunsten spekuliere ich, dass er das auch selbst erkannt hat. Und in den verbleibenden Berufsjahren das machen will, was er am besten kann. Das wäre für alle die beste Lösung.

  21. „Tatort“ Dortmund fesselt: Alessija Lause bleibt weiter dabei | Unterhaltung

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Dortmund (Nordrhein-Westfalen) – Dieser Fall war eine ganz starke Bewerbung für noch viel mehr. D…
    #Dortmund #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #ARD #Germany #Hartmann #Jörg #Krimi #Nordrhein-Westfalen #Tatort #TatortChefermittler #TatortErmittlerHelfer #TatortKommissare #texttospeech
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