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#krimi — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #krimi, aggregated by home.social.

  1. Rian Johnson – „Knives Out – Mord ist Familiensache“ (2019)

    Dieser Film, in dem eigentlich nur gesprochen wird, funktioniert nur über den Klang, Rhythmus, Akzent und das soziale Wissen, das über die Sprache in seine Figuren eingeschrieben ist. Sie ist kein Transportmittel für die Geschichte, sondern ihr eigentliches Material. Da ist die synchronisierte Fassung in der ARD-Mediathek nicht nur unbefriedigend, sondern konzeptuell eigentlich völlig verfehlt. Sie gibt zwar den Plot wieder, entzieht dem Werk aber all seine künstlerische Substanz. Nirgendwo ist die Abwesenheit der (englischsprachigen) Originalversion deshalb mehr zu beklagen als hier. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Rian Johnson – „Knives Out – Mord ist Familiensache“ (2019)

    Dieser Film, in dem eigentlich nur gesprochen wird, funktioniert nur über den Klang, Rhythmus, Akzent und das soziale Wissen, das über die Sprache in seine Figuren eingeschrieben ist. Sie ist kein Transportmittel für die Geschichte, sondern ihr eigentliches Material. Da ist die synchronisierte Fassung in der ARD-Mediathek nicht nur unbefriedigend, sondern konzeptuell eigentlich völlig verfehlt. Sie gibt zwar den Plot wieder, entzieht dem Werk aber all seine künstlerische Substanz. Nirgendwo ist die Abwesenheit der (englischsprachigen) Originalversion mehr zu beklagen als hier. (ARD, Wh.)

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  3. Torsten C. Fischer – „Blutholz“ (2024)

    Der Wald ist nie nur ein Wald. Er ist Mythos, Archiv, Projektionsfläche, Versteck und Gewaltort zugleich. Hier verdichtet sich diese Ambivalenz zu einer Erzählung, die vorgibt, ein Krimi zu sein. Tatsächlich handelt der Film aber von Besitz, Erinnerung und verdrängter Geschichte. Was hier vergraben ist, liegt nicht nur im Boden, sondern in den Körpern und Blicken der Figuren. Mit Joachim Król und Désirée Nosbusch. (ARTE, Wh.)

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  4. Thomas Arslan – „Verbrannte Erde“ (2024)

    Ein Film über Zustände, nicht über Entwicklungen. Thomas Arslan interessiert sich nicht für Dramaturgie im klassischen Sinn, sondern für das, was übrig bleibt, wenn Bewegung zur Routine geworden ist und jede Entscheidung bereits mitgedacht wurde. Ein Berlin-Film, wie ein Gang durch eine Welt, in der alles schon passiert ist – und trotzdem weitergeht. Ich steh‘ auf den Shit. (ARTE, TV-Premiere)

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  5. Rian Johnson – „Knives Out“ (2019)

    Dieser Film, in dem eigentlich nur gesprochen wird, funktioniert eigentlich nur über den Klang, Rhythmus, Akzent und das soziale Wissen, das über die Sprache in seine Figuren eingeschrieben ist. Sie ist kein Transportmittel für die Geschichte, sondern ihr eigentliches Material. Da ist die synchronisierte Fassung in der ARD-Mediathek nicht nur unbefriedigend, sondern konzeptuell eigentlich völlig verfehlt. Sie gibt zwar den Plot wieder, entzieht dem Werk aber all seine künstlerische Substanz. Nirgendwo ist die Abwesenheit der (englischsprachigen) Originalversion mehr zu beklagen als hier. (ARD, Neu)

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  6. Sofia Helin – „Bron – Die Brücke“ (Serie, 2011-2018)

    Der Bau der Öresundbrücke zwischen Kopenhagen und Malmö hat fast mein gesamtes professionelles Leben bestimmt. Ich habe nicht nur jeden Schritt ihrer Errichtung in den 90er Jahren beobachten können, ich habe sie seitdem auch sicher mehrere hundert Male selbst benutzt. Für mich war das, buchstäblich, mein Weg zur Arbeit und nach Hause. Das war zwar mein Leben, aber nicht nur deshalb hat diese fantastische Serie einen ganz besonderen Platz in meinem TV Gedächtnis. (ARTE, Wh.)

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