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#krimi — Public Fediverse posts

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  1. „Tatort“ Köln: Das ist das Erfolgsgeheimnis von Ballauf und Schenk | Unterhaltung

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Sie zählen zu den beliebtesten „Tatort“-Ermittlern: Die Hauptkommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt,…
    #Koeln #Koln #Cologne #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Köln #bärdietmar #behrendtklausj. #Germany #Krimi #Nordrhein-Westfalen #SEO-nicht-benutzen #Tatort #TatortKommissare
    europesays.com/de/1308079/

  2. In diesem Video (2,5 min) stelle ich euch meine queere viktorianische Cosy-Krimi-Reihe "Die mysteriösen Fälle der Miss Murray" kurz vor:
    youtube.com/watch?v=K1nVEQmPNws

    Mehr zur Buchreihe, auch Leseproben:
    amalia-zeichnerin.net/miss-mur

    #Buchreihe #Buchwerbung #viktorianisch #Krimi #Kriminalroman #CosyKrimi #queer #victorian #Lesen #Buch

  3. Alan Parker – „Mississippi Burning“ (1988)

    Rassistische Gewalt war Alltag im Mississippi der 1960er Jahre. Das zeigt dieser Film sehr deutlich. Er zeigt keinen Ausnahmezustand, sondern ein System, das über Polizei, Politik, Nachbarschaft und den Ku-Klux-Klan ineinander gegriffen hat. Lynchmord, Einschüchterung und soziale Kontrolle sind hier kein Ausbruch, sondern verwaltete Normalität. Dieser fast vierzig Jahre alte Thriller hat zu seiner Zeit viel Kritik einstecken müssen. Ihn heute zu sehen, legt noch einmal eine ganz andere Dimension darüber. Die der Gegenwart. Mit Gene Hackman, Willem Dafoe und Frances McDormand. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Alan Parker – „Mississippi Burning“ (1988)

    Rassistische Gewalt war Alltag im Mississippi der 1960er Jahre. Das zeigt dieser Film sehr deutlich. Er zeigt keinen Ausnahmezustand, sondern ein System, das über Polizei, Politik, Nachbarschaft und den Ku-Klux-Klan ineinander gegriffen hat. Lynchmord, Einschüchterung und soziale Kontrolle sind hier kein Ausbruch, sondern verwaltete Normalität. Dieser fast vierzig Jahre alte Thriller hat zu seiner Zeit viel Kritik einstecken müssen. Ihn heute zu sehen, legt noch einmal eine ganz andere Dimension darüber. Die der Gegenwart. Mit Gene Hackman, Willem Dafoe und Frances McDormand. (ARTE, Wh.)

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  5. Alan Parker – „Mississippi Burning“ (1988)

    Rassistische Gewalt war Alltag im Mississippi der 1960er Jahre. Das zeigt dieser Film sehr deutlich. Er zeigt keinen Ausnahmezustand, sondern ein System, das über Polizei, Politik, Nachbarschaft und den Ku-Klux-Klan ineinander gegriffen hat. Lynchmord, Einschüchterung und soziale Kontrolle sind hier kein Ausbruch, sondern verwaltete Normalität. Dieser fast vierzig Jahre alte Thriller hat zu seiner Zeit viel Kritik einstecken müssen. Ihn heute zu sehen, legt noch einmal eine ganz andere Dimension darüber. Die der Gegenwart. Mit Gene Hackman, Willem Dafoe und Frances McDormand. (ARTE, Wh.)

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  6. Alan Parker – „Mississippi Burning“ (1988)

    Rassistische Gewalt war Alltag im Mississippi der 1960er Jahre. Das zeigt dieser Film sehr deutlich. Er zeigt keinen Ausnahmezustand, sondern ein System, das über Polizei, Politik, Nachbarschaft und den Ku-Klux-Klan ineinander gegriffen hat. Lynchmord, Einschüchterung und soziale Kontrolle sind hier kein Ausbruch, sondern verwaltete Normalität. Dieser fast vierzig Jahre alte Thriller hat zu seiner Zeit viel Kritik einstecken müssen. Ihn heute zu sehen, legt noch einmal eine ganz andere Dimension darüber. Die der Gegenwart. Mit Gene Hackman, Willem Dafoe und Frances McDormand. (ARTE, Wh.)

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  7. Alan Parker – „Mississippi Burning“ (1988)

    Rassistische Gewalt war Alltag im Mississippi der 1960er Jahre. Das zeigt dieser Film sehr deutlich. Er zeigt keinen Ausnahmezustand, sondern ein System, das über Polizei, Politik, Nachbarschaft und den Ku-Klux-Klan ineinander gegriffen hat. Lynchmord, Einschüchterung und soziale Kontrolle sind hier kein Ausbruch, sondern verwaltete Normalität. Dieser fast vierzig Jahre alte Thriller hat zu seiner Zeit viel Kritik einstecken müssen. Ihn heute zu sehen, legt noch einmal eine ganz andere Dimension darüber. Die der Gegenwart. Mit Gene Hackman, Willem Dafoe und Frances McDormand. (ARTE, Wh.)

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  8. Afonso Poyart – „Die Vorsehung“ (2014)

    Es gibt Thriller, die noch an den Mythos der rationalen Ordnung glauben, Serienmorde als Puzzle lösen und Ermittlungen als intellektuelles Spiel genießen. Am Ende steht dann immer eine Wahrheit, sauber rekonstruiert, als hätte Gewalt eine präzise Logik. Genau in der Tradition bewegt sich auch dieser Film von Afonso Poyart. Er will düster sein, philosophisch, fast metaphysisch. Doch unter seiner Oberfläche steckt ein erstaunlich konservatives Weltbild über Schuld, Wissen und Kontrolle. Mit Anthony Hopkins, Jeffrey Dean Morgan, Abbie Cornish und Colin Farrell. (ZDF, Wh.)

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  9. Afonso Poyart – „Die Vorsehung“ (2014)

    Es gibt Thriller, die noch an den Mythos der rationalen Ordnung glauben, Serienmorde als Puzzle lösen und Ermittlungen als intellektuelles Spiel genießen. Am Ende steht dann immer eine Wahrheit, sauber rekonstruiert, als hätte Gewalt eine präzise Logik. Genau in der Tradition bewegt sich auch dieser Film von Afonso Poyart. Er will düster sein, philosophisch, fast metaphysisch. Doch unter seiner Oberfläche steckt ein erstaunlich konservatives Weltbild über Schuld, Wissen und Kontrolle. Mit Anthony Hopkins, Jeffrey Dean Morgan, Abbie Cornish und Colin Farrell. (ZDF, Wh.)

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  10. Afonso Poyart – „Die Vorsehung“ (2014)

    Es gibt Thriller, die noch an den Mythos der rationalen Ordnung glauben, Serienmorde als Puzzle lösen und Ermittlungen als intellektuelles Spiel genießen. Am Ende steht dann immer eine Wahrheit, sauber rekonstruiert, als hätte Gewalt eine präzise Logik. Genau in der Tradition bewegt sich auch dieser Film von Afonso Poyart. Er will düster sein, philosophisch, fast metaphysisch. Doch unter seiner Oberfläche steckt ein erstaunlich konservatives Weltbild über Schuld, Wissen und Kontrolle. Mit Anthony Hopkins, Jeffrey Dean Morgan, Abbie Cornish und Colin Farrell. (ZDF, Wh.)

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  11. Afonso Poyart – „Die Vorsehung“ (2014)

    Es gibt Thriller, die noch an den Mythos der rationalen Ordnung glauben, Serienmorde als Puzzle lösen und Ermittlungen als intellektuelles Spiel genießen. Am Ende steht dann immer eine Wahrheit, sauber rekonstruiert, als hätte Gewalt eine präzise Logik. Genau in der Tradition bewegt sich auch dieser Film von Afonso Poyart. Er will düster sein, philosophisch, fast metaphysisch. Doch unter seiner Oberfläche steckt ein erstaunlich konservatives Weltbild über Schuld, Wissen und Kontrolle. Mit Anthony Hopkins, Jeffrey Dean Morgan, Abbie Cornish und Colin Farrell. (ZDF, Wh.)

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  12. BRATISLAVA - Kauza drog, ktoré sa našli v budove STVR je pred súdom. Na lavicu obžalovaných si sadol zamestnanec televízie aj s jeho kumpánom. Pri razii, kde boli policajti prezlečení za údržbárov vtedy v budove zaistili dve kilá rôznych drog a hotovosť viac ako 100-tisíc eur.

    Tón: : mierne negatívny
    #slovakia #gdelt #krimi #kauza #televízia

    noviny.sk/krimi/1154352-kauza-

  13. #Krimi:s drehen sich in der Regel um Dinge wie #Mord mit einem kruden Hintergrund, so drei mal um die Ecke.

    Ich möchte viel lieber einmal eine Serie haben, die sich kontinuierlich um Themen wie #Lobbyismus, #CumEx, Ausnutzung von #Monopol:en, #Klimakriminalität, #Steuerflucht, #Selbstbereicherung von #Politikern:n, #Gesetzeskriminalität oder #Sozialkriminalität dreht.

    Und viele weitere Themen bestimmt zur Verfügung, auch für Zweiteiler und Sequatials. Also #Krimiautoren, liefert was.

  14. Quentin Tarantino – „Once Upon a Time in… Hollywood“ (2019)

    Ein Märchen, das mit den Mythen der amerikanischen Filmgeschichte spielt, dabei aber nie ganz vergisst, wer am Erzählpult sitzt: Quentin Tarantino, Regisseur mit Stil, cineastischer Besessenheit und einem Hang zur Selbstinszenierung. Der Film ist nicht nur eine Hommage an das Hollywood der späten 1960er Jahre, sondern auch ein Abgesang auf eine Ära, die ihre Machtstrukturen – vor und hinter der Kamera – selten infrage stellte. (ZDF, Neu)

  15. Quentin Tarantino – „Once Upon a Time in… Hollywood“ (2019)

    Ein Märchen, das mit den Mythen der amerikanischen Filmgeschichte spielt, dabei aber nie ganz vergisst, wer am Erzählpult sitzt: Quentin Tarantino, Regisseur mit Stil, cineastischer Besessenheit und einem Hang zur Selbstinszenierung. Der Film ist nicht nur eine Hommage an das Hollywood der späten 1960er Jahre, sondern auch ein Abgesang auf eine Ära, die ihre Machtstrukturen – vor und hinter der Kamera – selten infrage stellte. (ZDF, Neu)

  16. Quentin Tarantino – „Once Upon a Time in… Hollywood“ (2019)

    Ein Märchen, das mit den Mythen der amerikanischen Filmgeschichte spielt, dabei aber nie ganz vergisst, wer am Erzählpult sitzt: Quentin Tarantino, Regisseur mit Stil, cineastischer Besessenheit und einem Hang zur Selbstinszenierung. Der Film ist nicht nur eine Hommage an das Hollywood der späten 1960er Jahre, sondern auch ein Abgesang auf eine Ära, die ihre Machtstrukturen – vor und hinter der Kamera – selten infrage stellte. (ZDF, Neu)

  17. Quentin Tarantino – „Once Upon a Time in… Hollywood“ (2019)

    Ein Märchen, das mit den Mythen der amerikanischen Filmgeschichte spielt, dabei aber nie ganz vergisst, wer am Erzählpult sitzt: Quentin Tarantino, Regisseur mit Stil, cineastischer Besessenheit und einem Hang zur Selbstinszenierung. Der Film ist nicht nur eine Hommage an das Hollywood der späten 1960er Jahre, sondern auch ein Abgesang auf eine Ära, die ihre Machtstrukturen – vor und hinter der Kamera – selten infrage stellte. (ZDF, Neu)

  18. Quentin Tarantino – „Once Upon a Time in… Hollywood“ (2019)

    Ein Märchen, das mit den Mythen der amerikanischen Filmgeschichte spielt, dabei aber nie ganz vergisst, wer am Erzählpult sitzt: Quentin Tarantino, Regisseur mit Stil, cineastischer Besessenheit und einem Hang zur Selbstinszenierung. Der Film ist nicht nur eine Hommage an das Hollywood der späten 1960er Jahre, sondern auch ein Abgesang auf eine Ära, die ihre Machtstrukturen – vor und hinter der Kamera – selten infrage stellte. (ZDF, Neu)