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#influencerinnen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #influencerinnen, aggregated by home.social.

  1. Eugene Kotlyarenko – „Spree – Alles für die Klicks“ (2020)

    Das ist kein klassischer Horrorfilm, sondern eigentlich eine Studie über digitale Einsamkeit als soziales System. Eine Welt, in der Kommunikation nicht mehr Austausch ist, sondern Simulation von Nähe für ein unsichtbares Publikum. Es beginnt nicht mit Gewalt, sondern mit Blicken. Mit der stillen Übereinkunft, dass Sichtbarkeit alles ist und alles, das nicht sichtbar ist verschwindet. Eine böse, blutige Social-Media-Satire als „Livestream-Simulation“. (ZDF, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Eugene Kotlyarenko – „Spree – Alles für die Klicks“ (2020)

    Das ist kein klassischer Horrorfilm, sondern eigentlich eine Studie über digitale Einsamkeit als soziales System. Eine Welt, in der Kommunikation nicht mehr Austausch ist, sondern Simulation von Nähe für ein unsichtbares Publikum. Es beginnt nicht mit Gewalt, sondern mit Blicken. Mit der stillen Übereinkunft, dass Sichtbarkeit alles ist und alles, das nicht sichtbar ist verschwindet. Eine böse, blutige Social-Media-Satire als „Livestream-Simulation“. (ZDF, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Eugene Kotlyarenko – „Spree – Alles für die Klicks“ (2020)

    Das ist kein klassischer Horrorfilm, sondern eigentlich eine Studie über digitale Einsamkeit als soziales System. Eine Welt, in der Kommunikation nicht mehr Austausch ist, sondern Simulation von Nähe für ein unsichtbares Publikum. Es beginnt nicht mit Gewalt, sondern mit Blicken. Mit der stillen Übereinkunft, dass Sichtbarkeit alles ist und alles, das nicht sichtbar ist verschwindet. Eine böse, blutige Social-Media-Satire als „Livestream-Simulation“. (ZDF, Neu)

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  4. Eugene Kotlyarenko – „Spree – Alles für die Klicks“ (2020)

    Das ist kein klassischer Horrorfilm, sondern eigentlich eine Studie über digitale Einsamkeit als soziales System. Eine Welt, in der Kommunikation nicht mehr Austausch ist, sondern Simulation von Nähe für ein unsichtbares Publikum. Es beginnt nicht mit Gewalt, sondern mit Blicken. Mit der stillen Übereinkunft, dass Sichtbarkeit alles ist und alles, das nicht sichtbar ist verschwindet. Eine böse, blutige Social-Media-Satire als „Livestream-Simulation“. (ZDF, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Mary Harron – „Daliland“ (2022)

    Ein Film, der sich mal nicht für das Genie als Monument, sondern für den Künstler als Marke, Pose und patriarchales Nervenbündel interessiert. Das ist konsequent. Eigentlich wurde es aber die Geschichte von Gala. Der Muse, der Managerin, Kuratorin und Dompteuse des männlichen Egos von Salvador Dalí, das ohne seine permanente Spiegelung wohl längst kollabiert wäre. (ARD, Free-TV-Premiere)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  6. Kristine Kujath Thorp – „Sick of Myself“ (2023)

    Glanz, Glam und Ganzkörperausschlag. Das hier ist der vielleicht fieseste Kommentar zur Selfie-Ära seit „Black Mirror“. Regisseur Kristoffer Borgli verwandelt Selbstmitleid in Hochglanz-Horror und Influencer-Ästhetik in pure Gewalt. Eine abgrundtief-bitterböse Komödie über Liebe, Narzissmus und die Sucht nach Aufmerksamkeit – so brutal ehrlich, dass mir jedes Lachen im Hals stecken bleibt. (ARD, Wh.)

  7. Kristine Kujath Thorp – „Sick of Myself“ (2023)

    Glanz, Glam und Ganzkörperausschlag. Das hier ist der vielleicht fieseste Kommentar zur Selfie-Ära seit „Black Mirror“. Regisseur Kristoffer Borgli verwandelt Selbstmitleid in Hochglanz-Horror und Influencer-Ästhetik in pure Gewalt. Eine abgrundtief-bitterböse Komödie über Liebe, Narzissmus und die Sucht nach Aufmerksamkeit – so brutal ehrlich, dass mir jedes Lachen im Hals stecken bleibt. (ARD, Wh.)

  8. Kristine Kujath Thorp – „Sick of Myself“ (2023)

    Glanz, Glam und Ganzkörperausschlag. Das hier ist der vielleicht fieseste Kommentar zur Selfie-Ära seit „Black Mirror“. Regisseur Kristoffer Borgli verwandelt Selbstmitleid in Hochglanz-Horror und Influencer-Ästhetik in pure Gewalt. Eine abgrundtief-bitterböse Komödie über Liebe, Narzissmus und die Sucht nach Aufmerksamkeit – so brutal ehrlich, dass mir jedes Lachen im Hals stecken bleibt. (ARD, Wh.)

  9. Kristine Kujath Thorp – „Sick of Myself“ (2023)

    Glanz, Glam und Ganzkörperausschlag. Das hier ist der vielleicht fieseste Kommentar zur Selfie-Ära seit „Black Mirror“. Regisseur Kristoffer Borgli verwandelt Selbstmitleid in Hochglanz-Horror und Influencer-Ästhetik in pure Gewalt. Eine abgrundtief-bitterböse Komödie über Liebe, Narzissmus und die Sucht nach Aufmerksamkeit – so brutal ehrlich, dass mir jedes Lachen im Hals stecken bleibt. (ARD, Wh.)

  10. Kristine Kujath Thorp – „Sick of Myself“ (2023)

    Glanz, Glam und Ganzkörperausschlag. Das hier ist der vielleicht fieseste Kommentar zur Selfie-Ära seit „Black Mirror“. Regisseur Kristoffer Borgli verwandelt Selbstmitleid in Hochglanz-Horror und Influencer-Ästhetik in pure Gewalt. Eine abgrundtief-bitterböse Komödie über Liebe, Narzissmus und die Sucht nach Aufmerksamkeit – so brutal ehrlich, dass mir jedes Lachen im Hals stecken bleibt. (ARD, Wh.)

  11. 🗒️ Freitag war ich beim Fachtag "Irgendwas mit Medien 3.0: Politische Medienbildung im Fokus". Organisiert von der @slpb und der #AktionZivilcourage aus #Pirna.

    Keynote von Theresa Lehmann von der @amadeuantonio über politische Meinungsbildung auf TikTok. Interessanter Einblick. Nur die Einschätzung, dass sich #TikTok Mühe gäbe, etwas gegen #Radikalisierung zu tun, ist m.E. etwas zu gutgläubig.

    Super auch der Einblick in das internationale Projekt #LieDetectors, bei dem #Journalisten in Schulen Workshops zu #FakeNews geben. Immer wertvoll, zu sehen, wie andere das Thema angehen.

    Wo ich wirklich was Neues gelernt habe, war beim Vortrag von Charlott Ebert vom der Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung #Sachsen. Sie sprach über junge #Frauen als rechtsextreme #Influencerinnen, deren Rollen, Zielgruppen und Strategien. Muss ich gleich mal Forschung darüber suchen 🔎

  12. 🗒️ Freitag war ich beim Fachtag "Irgendwas mit Medien 3.0: Politische Medienbildung im Fokus". Organisiert von der @slpb und der #AktionZivilcourage aus #Pirna.

    Keynote von Theresa Lehmann von der @amadeuantonio über politische Meinungsbildung auf TikTok. Interessanter Einblick. Nur die Einschätzung, dass sich #TikTok Mühe gäbe, etwas gegen #Radikalisierung zu tun, ist m.E. etwas zu gutgläubig.

    Super auch der Einblick in das internationale Projekt #LieDetectors, bei dem #Journalisten in Schulen Workshops zu #FakeNews geben. Immer wertvoll, zu sehen, wie andere das Thema angehen.

    Wo ich wirklich was Neues gelernt habe, war beim Vortrag von Charlott Ebert vom der Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung #Sachsen. Sie sprach über junge #Frauen als rechtsextreme #Influencerinnen, deren Rollen, Zielgruppen und Strategien. Muss ich gleich mal Forschung darüber suchen 🔎

  13. 🗒️ Freitag war ich beim Fachtag "Irgendwas mit Medien 3.0: Politische Medienbildung im Fokus". Organisiert von der @slpb und der #AktionZivilcourage aus #Pirna.

    Keynote von Theresa Lehmann von der @amadeuantonio über politische Meinungsbildung auf TikTok. Interessanter Einblick. Nur die Einschätzung, dass sich #TikTok Mühe gäbe, etwas gegen #Radikalisierung zu tun, ist m.E. etwas zu gutgläubig.

    Super auch der Einblick in das internationale Projekt #LieDetectors, bei dem #Journalisten in Schulen Workshops zu #FakeNews geben. Immer wertvoll, zu sehen, wie andere das Thema angehen.

    Wo ich wirklich was Neues gelernt habe, war beim Vortrag von Charlott Ebert vom der Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung #Sachsen. Sie sprach über junge #Frauen als rechtsextreme #Influencerinnen, deren Rollen, Zielgruppen und Strategien. Muss ich gleich mal Forschung darüber suchen 🔎

  14. 🗒️ Freitag war ich beim Fachtag "Irgendwas mit Medien 3.0: Politische Medienbildung im Fokus". Organisiert von der @slpb und der #AktionZivilcourage aus #Pirna.

    Keynote von Theresa Lehmann von der @amadeuantonio über politische Meinungsbildung auf TikTok. Interessanter Einblick. Nur die Einschätzung, dass sich #TikTok Mühe gäbe, etwas gegen #Radikalisierung zu tun, ist m.E. etwas zu gutgläubig.

    Super auch der Einblick in das internationale Projekt #LieDetectors, bei dem #Journalisten in Schulen Workshops zu #FakeNews geben. Immer wertvoll, zu sehen, wie andere das Thema angehen.

    Wo ich wirklich was Neues gelernt habe, war beim Vortrag von Charlott Ebert vom der Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung #Sachsen. Sie sprach über junge #Frauen als rechtsextreme #Influencerinnen, deren Rollen, Zielgruppen und Strategien. Muss ich gleich mal Forschung darüber suchen 🔎

  15. 🗒️ Freitag war ich beim Fachtag "Irgendwas mit Medien 3.0: Politische Medienbildung im Fokus". Organisiert von der @slpb und der #AktionZivilcourage aus #Pirna.

    Keynote von Theresa Lehmann von der @amadeuantonio über politische Meinungsbildung auf TikTok. Interessanter Einblick. Nur die Einschätzung, dass sich #TikTok Mühe gäbe, etwas gegen #Radikalisierung zu tun, ist m.E. etwas zu gutgläubig.

    Super auch der Einblick in das internationale Projekt #LieDetectors, bei dem #Journalisten in Schulen Workshops zu #FakeNews geben. Immer wertvoll, zu sehen, wie andere das Thema angehen.

    Wo ich wirklich was Neues gelernt habe, war beim Vortrag von Charlott Ebert vom der Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung #Sachsen. Sie sprach über junge #Frauen als rechtsextreme #Influencerinnen, deren Rollen, Zielgruppen und Strategien. Muss ich gleich mal Forschung darüber suchen 🔎

  16. Gefühlskiller Social Media (ARTE)

    Darüber war ich tatsächlich in der Vergangenheit eher irritiert. Doch es gibt einen sehr guten Grund für ÖRR Anstalten, mit ihren „Factuals“, also Dokumentarfilmen oder Magazinbeiträgen auch auf sozialen Netzwerken wie TikTok oder, wie in diesem Beispiel, YouTube vertreten zu sein. Denn dort erreichen diese die Menschen, in deren Leben „Fernsehen“ eigentlich schon gar nicht mehr existiert. Und mit Glück sehen diese dann auch diesen Film. (ARTE).

  17. Twiggy zählte in den 60er Jahren zu den erfolgreichsten Fotomodels. In den 90ern waren es Supermodels wie Naomi Campbell, Claudia Schiffer oder Cindy Crawford. Heute zählen auch Influencer zu den gefeierten Stars.
    Welches Model gefällt Ihnen am besten? | DW | 17.09.2021
    #Zuschaueraktion #Euromaxx #Model #Influencerinnen #ClaudiaSchiffer #CaraDelevingne #KendallJenner #GigiHadid #IrinaShyak #LiuWen #Lebensart