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#dystopie — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #dystopie, aggregated by home.social.

  1. Ich hab immer noch nicht verarbeitet, daß ICE-Agenten in den USA #Taser- Handschuhe erhalten sollen.

    Die gehen also künftig auf Leute zu, packen mit beiden Händen zu und die Person geht zitternd und unter Krämpfen zu Boden.

    Kann sich mal jemand vorher Gedanken machen, wie das auf potentielle Getaserte und Tasernde wirkt. Was das mit den Menschen macht?

    In was für eine Pulp- #Dystopie gleiten die #USA eigentlich gerade ab?

    Neuartige Waffe soll Menschen "gefügig machen"
    t-online.de/nachrichten/auslan

  2. 2059: Shira sozialisiert ein KI-Wesen, ihre Großmutter Malkah erzählt dem Cyborg Gutenachtgeschichten. Dann wird die Stadt angegriffen …

    Wir bringen die Neuauflage von Marge Piercys feministischem SF-Roman!
    Ich habe den Text noch mal poliert und war verblüfft, wie ultrabrisant und aktuell das Buch auch nach 35 Jahren noch ist.

    »Romane erbauen uns Alternativstädte, den Städten übergestülpt, durch deren Straßen wir gehen. Ein Roman kann Städte von 1590 wiedererrichten, er kann uns durch Städte führen, die vielleicht 2137 erbaut werden. Jene Städte der Vergangenheit und der Zukunft und des Niemals können uns helfen, unsere eigenen Erfahrungen mit unseren Städten zu begreifen. Eine Zukunft, nach der wir uns sehnen, kann in uns Tatkraft wecken, die sie vielleicht erst herbeiführt. Eine Zukunft, die wir fürchten, kann uns Antrieb geben, sie zu verhindern.« Marge Piercy

    #zukunftsroman #margepiercy #feminismus #feministischeliteratur #frauenlesen #utopie #dystopie #KI #unabhängigeverlage #indiebooks #indiepublishing #verlagegegenrechts #scifi #feministischerwiderstand #cyborg #haraway #golem #bookstagram #instabooks #makewomenvisible #politthriller #ariadne #lesetipp #politik #geschichte #soziologie #gesellschaft #cyberpunk #sciencefiction

  3. Andrew Niccol – „Gattaca“ (1997)

    Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. Mit Ethan Hawke, Uma Thurman und Jude Law. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Yael Bartana – „Die Präsidentin – Two Minutes to Midnight“ (2021)

    „Die Präsidentin“ ist keine gewöhnliche Dokumentation, sondern eine künstlerische Versuchsanordnung, die uns zwingt, unsere Vorstellungen von Macht und Geschlecht neu zu denken. Yael Bartana konstruiert die Welt, die nicht nur im Film, sondern auch in unserer Wirklichkeit brennt: Zwei Minuten vor Mitternacht, kurz vor dem Untergang der Welt. Sie stellt die Kunst als letzte Barriere gegen „Präsident Twittler“. Das müssen Sie sehen! (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Alfonso Cuarón – „Children of Men“ (2006)

    Eine Welt ohne Kinder hat keine Zukunft. Das ist kein Sci-Fi zum Abschalten, sondern ein Film, der uns heute noch unangenehm nahe geht. Flüchtlingslager, Ausnahmezustand, nur Hoffnung im Gepäck. Alfonso Cuarón mixt Action, Politik und Popkultur zu einem Jetzt-Film, der nicht tröstet, sondern wach macht. Kurz Luft holen. Dann ansehen! (ARTE, Wh.)

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  6. Emma Thompson – „Years and Years“ (Serie, 2019)

    Diese Serie war 2019 noch Dystopie, heute ist sie schlicht Chronik. Eine Art Reality-TV der politischen Verzweiflung, das „damals“ nur zufällig noch als Fiktion verkauft wurde. Simon Cellan Jones hat den Zerfall einer liberalen Gesellschaft mit britischer Präzision und einem sardonischen Lächeln umgesetzt, während Emma Thompson als populistische Politikerin Vivienne Rook die Kamera verschlingt wie eine, die weiß, dass die Monster längst im Publikum sitzen. Ihre Performance ist so kalt, so überzeugend, dass sie heute locker neben Orban, Trump oder Meloni Platz nehmen könnte – nicht als Karikatur, sondern als Kollegin. (ZDFneo, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  7. → Hopepunk : pour une bienveillance #radicale
    aoc.media/opinion/2025/04/20/h

    « Au Québec, particulièrement depuis la pandémie, les #crises se multiplient et s’aggravent à un rythme effréné. »

    « le #hopepunk est un courant de la #sciencefiction qui rejette la #dystopie, non pas en la niant, mais en la confrontant. [Il s'agit] d’une #insurrection douce et obstinée, d’une conviction que la #bonté, la #solidarité et l’#entraide sont les meilleures armes face au #cynisme ambiant »

    #bienveillance #Quebec

  8. Oma hat jetzt einen Roboter, da braucht sie mich nicht mehr

    Gepriesen werden Pflegeroboter für die alternde Gesellschaft. Doch Wissenschaftler sehen darin aktuell eine eher dystopische Vision.

    „In einer alternden Gesellschaft sollen #Roboter das Mittel sein, um den wachsenden #Pflegenotstand zu überwinden – eine vielversprechende Vision, die jedoch oft an den Bedürfnissen der Menschen vorbeizielt. Roboter versprechen Autonomie, aber in der Praxis bleibt unklar, wie sie tatsächlich für mehr Würde und Lebensqualität im Alter sorgen sollen. Das liegt daran, dass eine Lösung für das falsche Problem geschaffen wird. Statt Pflege menschlicher zu machen, könnten #Pflegeroboter sie auf mechanische Aufgaben reduzieren….“

    golem.de/news/pflege-oma-hat-j

    #Digitalisierung #Technology #Robot #Dystopie #Pflege #Antireport

  9. Doomsday, britisch – „Years and Years“ (Serie, 2019)

    Vorhersagen sind schwierig, insbesondere, was die Zukunft betrifft. Russel T. Davies hat es trotzdem gewagt. Kein Wunder, der bekam Geld dafür – von der BBC & dem US-Streamingdienst HBO („The Sopranos“, „Tokyo Vice“ etc.). Wenn Sie realistische politische Plausibilität erwarten, sind Sie bei „Years And Years“ eher falsch. Fantasietoleranz ist erforderlich. (ZDF)