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#dystopie — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #dystopie, aggregated by home.social.

  1. Thomas Cailley – „Animalia“ (2023)

    Wenn Körper nicht als Träger von Identität, nicht als deren stabile Hülle, sondern als laufende Mutation, als soziale Störung, als politisches Risiko behandelt werden, dann droht ein Horrorfilm. Doch Thomas Cailley baut daraus kein klassisches Monsterkino, sondern ein hybrides Coming-of-Age im Nebel der nahen Zukunft, in der die Grenzen zwischen Mensch und Tier nicht mehr metaphorisch sind, sondern medizinischer Befund, Verwaltungsakt und familiärer Ausnahmezustand zugleich. Das ist wüst, modern und ziemlich spannend. Mit Romain Duris, Adèle Exarchopoulos und Paul Kircher. (ARD, Neu!)

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  2. Andrew Niccol – „Gattaca“ (1997)

    Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. Mit Ethan Hawke, Uma Thurman und Jude Law. (ZDF, Wh.)

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  3. Paul Michael Glaser – „Running Man“ (1987)

    Hätte ich damals geahnt, dass dieser Film einmal wie eine Gebrauchsanleitung für eine Gegenwart, die sich selbst als Reality-Show inszeniert, wirken würde. Dann hätte ich sicher besser aufgepasst. Damals konnte ich das aber nicht. Das grelle Neon, der Schaumstoffkitsch, Schwarzeneggers überzeichneter Muskelkörper, alles daran hat mich Arthouse-Snob damals abgestoßen. Dabei lag darunter aber ein Film über ein Amerika, auf das wir damals einfach noch nicht vorbereitet waren. Ein Amerika, das seine Entertainment-Industrie zu einem Werkzeug politischer Machtausübung gemacht hat. Kaum 40 Jahre später sehe ich diesen Film komplett anders. (ARD, Wh.)

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  4. Nach dem Ende von The Handmaid's Tale geht die Sci-Fi-Geschichte mit der neuen Serie The Testaments bei Disney+ weiter. Lohnt sich die Rückkehr nach Gilead? #sfcd #gilead #dystopie #thehandmaidstale #thetestaments #disneyplus

    Bridgerton als Sci-Fi-Dystopie...

  5. Paul Michael Glaser – „Running Man“ (1987)

    Hätte ich damals geahnt, dass dieser Film einmal wie eine Gebrauchsanleitung für eine Gegenwart, die sich selbst als Reality-Show inszeniert, wirken würde. Dann hätte ich sicher besser aufgepasst. Damals konnte ich das aber nicht. Das grelle Neon, der Schaumstoffkitsch, Schwarzeneggers überzeichneter Muskelkörper, alles daran hat mich Arthouse-Snob damals abgestoßen. Dabei lag darunter aber ein Film über ein Amerika, auf das wir damals einfach noch nicht vorbereitet waren. Ein Amerika, das seine Entertainment-Industrie zu einem Werkzeug politischer Machtausübung gemacht hat. Kaum 40 Jahre später sehe ich diesen Film komplett anders. (ARD, Wh.)

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  6. Arnold Schwarzenegger – „Running Man“ (1987)

    Hätte ich damals geahnt, dass dieser Film einmal wie eine Gebrauchsanleitung für eine Gegenwart, die sich selbst als Reality-Show inszeniert, wirken würde. Dann hätte ich sicher besser aufgepasst. Damals konnte ich das aber nicht. Das grelle Neon, der Schaumstoffkitsch, Schwarzeneggers überzeichneter Muskelkörper, alles daran hat mich Arthouse-Snob damals abgestoßen. Dabei lag darunter aber ein Film über ein Amerika, auf das wir damals einfach noch nicht vorbereitet waren. Ein Amerika, das seine Entertainment-Industrie zu einem Werkzeug politischer Machtausübung gemacht hat. Kaum 40 Jahre später sehe ich diesen Film komplett anders. (ARD, Wh.)

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  7. Alfonso Cuarón – „Children of Men“ (2006)

    Eine Welt ohne Kinder hat keine Zukunft. Das ist kein Sci-Fi zum Abschalten, sondern ein Film, der uns heute noch unangenehm nahe geht. Flüchtlingslager, Ausnahmezustand, nur Hoffnung im Gepäck. Alfonso Cuarón mixt Action, Politik und Popkultur zu einem Jetzt-Film, der nicht tröstet, sondern wach macht. Kurz Luft holen. Dann ansehen! (ARTE, Wh.)

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  8. Arnold Schwarzenegger – „Running Man“ (1987)

    Hätte ich damals geahnt, dass dieser Film einmal wie eine Gebrauchsanleitung für eine Gegenwart, die sich selbst als Reality-Show inszeniert, wirken würde. Dann hätte ich sicher besser aufgepasst. Damals konnte ich das aber nicht. Das grelle Neon, der Schaumstoffkitsch, die überzeichneten Muskelkörper. Die gesamte Oberfläche dieses Films hat mich Arthouse-Snob damals abgestoßen. Dabei lag darunter aber ein Film über ein Amerika, auf das wir damals einfach noch nicht vorbereitet waren. Ein Amerika, das seine Entertainment-Industrie zu einem Werkzeug politischer Machtausübung gemacht hat. Kaum 40 Jahre später sehe ich das komplett anders. (ARD, Wh.)

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  9. Emma Thompson – „Years and Years“ (Serie, 2019)

    Diese Serie war 2019 noch Dystopie, heute ist sie schlicht Chronik. Eine Art Reality-TV der politischen Verzweiflung, das „damals“ nur zufällig noch als Fiktion verkauft wurde. Simon Cellan Jones hat den Zerfall einer liberalen Gesellschaft mit britischer Präzision und einem sardonischen Lächeln umgesetzt, während Emma Thompson als populistische Politikerin Vivienne Rook die Kamera verschlingt wie eine, die weiß, dass die Monster längst im Publikum sitzen. Ihre Performance ist so kalt, so überzeugend, dass sie heute locker neben Orban, Trump oder Meloni Platz nehmen könnte – nicht als Karikatur, sondern als Kollegin. (ZDFneo, Wh.)

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  10. Andrew Niccol – „Gattaca“ (1997)

    Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. (ZDF, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/b/uc7

  11. Nein, das ist nun eine wirklich abgefahrene #Dystopie, in der #Megacorps Millionäre die staatliche Armee... wait 🤯
    #USA #FUBAR #Fascism
    Pentagon Accepts $130 Million Donation to Help Pay Troops During Shutdown nytimes.com/live/2025/10/24/us

  12. Ethan Hawke, Uma Thurman – „Gattaca“ (1997)

    Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. (ZDF, Wh)

  13. Wir freuen uns sehr, dass die Hütte bereits voll und die Warteliste lang ist! Wenn ihr das nächste Mal auch dabei sein wollt, dann meldet euch rechtzeitig im Otherland ([email protected]) an, damit ihr beim nächsten Mal einen Platz bekommt, wenn es wieder heißt: 4FDZ – 4 Für die Zukunft!

    #4fdz #4fuerdiezukunft #stammtisch #otherland #berlin #sciencefiction #utopie #dystopie #bookstagrammers #literatur #panel #buch #diskussion #event #veranstaltung #veranstaltungstipp #diezukunft

  14. Es ist wieder so weit! Morgen, Samstag, 10.5.25 um 19 Uhr treffen Aiki Mira, Nils Westerboer, Jens Lubbadeh und ich zum 6. Mal im Otherland in Berlin aufeinander um knallhart, phantastisch, utopisch, neugierig, irritiert, science-fiction-mäßig, unter Ausschluss von KI, dafür mit wie immer genial nerdigem Publikum über das Schreiben, die Zukunft und die Rettung der Welt (ihr kennt mich ja!) zu diskutieren!

    #4fdz #4fuerdiezukunft #stammtisch #otherland #berlin #sciencefiction #utopie #dystopie

  15. Ethan Hawke, Uma Thurman – „Gattaca“ (1997)

    Science-Fiction als Dystopie ist ein klassisches Motiv des Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol, das bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.

  16. Station Eleven d’Emily St. John Mandel C’est un carnet de voyage #postapocalyptique , j’en suis à la moitié. C’est une #dystopie très vraisemblable, surtout post-covid (oui on y est encore, calmez-vous). C’est très américain aussi par le côté sectes flippantes et camping dans les Wallmarts. Pour le moment en tout cas j’aime beaucoup.

    #SF #vendredilecture #mastolivre

    (comment on Station Eleven)

  17. Doomsday, britisch – „Years and Years“ (Serie, 2019)

    Vorhersagen sind schwierig, insbesondere, was die Zukunft betrifft. Russel T. Davies hat es trotzdem gewagt. Kein Wunder, der bekam Geld dafür – von der BBC & dem US-Streamingdienst HBO („The Sopranos“, „Tokyo Vice“ etc.). Wenn Sie realistische politische Plausibilität erwarten, sind Sie bei „Years And Years“ eher falsch. Fantasietoleranz ist erforderlich. (ZDF)

  18. Die Woche (06/2024)

    Es ist Karneval, Super-Bowl-Sunday und Neu-Wahltag in Berlin. Kann also sein, dass ich hier vergeblich versuche, sie auf meine Highlights in den Mediatheken aufmerksam zu machen. Ich kann ja mit all den Ereignissen nichts anfangen. Und so kann ich dem Abend entspannt entgegensehen und dann den letzten Kasumba Tatort angemessen zelebrieren.