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#zdfneo — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #zdfneo, aggregated by home.social.

  1. Jean Smart, Hannah Einbinder – „Hacks“ (Serie, 2021)

    Deborah Vance ist eine Frau, wie es sie im Fernsehen nur selten gibt. Eine, die nicht weich wird. Die kein Lächeln hat, um es allen recht zu machen. Die keine versöhnlichen Gesten übrig hat, wenn jemand sie verletzt. Die keine Entschuldigung braucht, nur sich selbst wichtig zu nehmen. – Eine Überlebende von Jahrzehnten im Haifischbecken der Entertainment-Industrie. Eine echte Vegas-Veteranin. Die Stand-Up-Comedy-Queen. Diese Serie ist ihre grandiose Show. (ZDF, Wh.)

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  2. „Chabos“ (Serie, 2025)

    Diese Serie wurde wirklich nicht für Leute wie mich gemacht. In den Nullerjahren war ich längst raus aus dem Alter, in dem auf Klassenfahrten Jamba-Klingeltöne ausgetauscht wurden oder „Männer“, die noch längst keine waren, sich im Aldi-Parkhaus gegenseitig die Fresse poliert haben. Ich hatte damals zwar auch schon ein Handy, ja sicher. Mein Klingelton war aber ein MP3 von Bruce Springsteens „Born to Run“ – und der war selbstverständlich nie peinlich. Jedenfalls nicht für mich. Niemals! (ZDF, Neu!)

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  3. Jean Smart, Hannah Einbinder – „Hacks“ (Serie, 2021)

    Deborah Vance ist eine Frau, wie es sie im Fernsehen nur selten gibt. Eine Frau, die nicht weich wird. Die kein Lächeln hat, um es allen recht zu machen. Die keine versöhnlichen Gesten übrig hat, wenn jemand sie verletzt. Die keine Entschuldigung braucht, nur sich selbst wichtig zu nehmen. – Eine Überlebende von Jahrzehnten im Haifischbecken der Entertainment-Industrie. Eine echte Vegas-Veteranin. Diese Serie ist ihre grandiose Show. (ZDF, Wh)

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  4. Robert Rodriguez, Frank Miller, Quentin Tarantino – „Sin City“ (2005)

    Schwarz ist hier keine Farbe, sondern eine Haltung. Dieser Film denkt die Welt radikal binär: Licht oder Finsternis, Körper oder Waffe, Begehren oder Vernichtung. Eine Stadt als eine Projektionsfläche für Gewaltfantasien, für gekränkte Männlichkeit, und für ein Noir-Erbe, das sich weigert, in Würde zu altern. Aber genügt das, um ihn zu feiern? (ZDFneo, Wh.)

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  5. Mike Nichols – „Wolf“ (1994)

    Ein Werwolf-Film als Business-Satire, ein Erotikthriller als Midlife-Crisis-Parabel, und vor allem ein Starvehikel für Jack Nicholson, der hier weniger spielt als sich zelebriert. Ich mag diesen Film, weil er ein Echo aus den Neunzigern ist und gerade weil er sich einer klaren Tonlage verweigert. Darin liegt seine sehr eigentümliche Freiheit. (ZDFneo, Wh.)

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  6. Ben Affleck – „Daredevil“ (2003)

    Ein blinder Mann, der nachts Verbrecher verprügelt, tagsüber Anwalt spielt und dazwischen in einer roten Lederkluft durch die Straßen von Hell’s Kitchen wandert. Ein Film aus den frühen 2000ern, der auf dem Papier wie eine postmoderne Parabel über Männlichkeit und Macht aussah, in der Praxis aber grandios an seiner eigenen Selbstwichtigkeit gescheitert ist. (ZDFneo, Wh.)

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  7. Christopher Walken – „The Outlaws“ (Serie, 2021)

    Das ZDF greift auf den internationalen Fernsehmessen gerne in den internationalen Serienkorb. Und zwar so tief, dass es riskiert, dass nicht immer alles funktioniert oder beim Publikum zündet. Selbst beim Mutterschiff aller öffentlich-rechtlichen, der BBC, geht auch mal eine Serie schief. „The Outlaws“ ist aber definitiv mal wieder eine, die jedes Risiko wert war. Die Sendezeit ist natürlich unmöglich – und schon deshalb immer wieder eine Perle für die Mediathek! (ZDFneo, Wh.)

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  8. Jean Smart, Hannah Einbinder – „Hacks“ (2021)

    Deborah Vance ist eine Frau, wie es sie im Fernsehen nur selten gibt. Eine Frau, die nicht weich wird. Die kein Lächeln hat, um es allen recht zu machen. Die keine versöhnlichen Gesten übrig hat, wenn jemand sie verletzt. Die keine Entschuldigung braucht, nur sich selbst wichtig zu nehmen. – Eine Überlebende von Jahrzehnten im Haifischbecken der Entertainment-Industrie. Eine echte Vegas-Veteranin. Diese Serie ist ihre grandiose Show. (ZDF, Wh)

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  9. Ben Affleck – „Daredevil“ (2003)

    Ein blinder Mann, der nachts Verbrecher verprügelt, tagsüber Anwalt spielt und dazwischen in einer roten Lederkluft durch die Straßen von Hell’s Kitchen wandert. Ein Film aus den frühen 2000ern, der auf dem Papier wie eine postmoderne Parabel über Männlichkeit und Macht aussah, in der Praxis aber grandios an seiner eigenen Selbstwichtigkeit gescheitert ist. (ZDFneo, Wh.)

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  10. Paul McGuigan – „Lucky Number Slevin“ (2006)

    Manchmal, ganz selten, kommt es vor, dass ein Film mir nicht einfach nur ins Gesicht schlägt – nein, er trifft mich mit einem Lächeln auf den Lippen, in feinstem Dreiteiler, vollendeter Frisur und messerscharfem Dialog mitten ins erzählerische Zwerchfell, sodass mir fast die Luft wegbleibt. Hier ist genau so ein Film. Er ist ein perfekt gemischtes Kartenspiel, bei dem wir erst nach der letzten Karte merken, dass er die ganze Zeit nach seinen ganz eigenen Regeln gespielt hat… (ZDFneo, Wh.)

  11. „Chabos“ (Serie, 2025)

    Diese Serie ist wirklich nicht für Leute wie mich gemacht. In den Nullerjahren war ich ja längst raus aus dem Alter, in dem auf Klassenfahrten Jamba-Klingeltöne ausgetauscht werden oder „Männer“, die noch längst keine waren, sich im Aldi-Parkhaus gegenseitig die Fresse polieren. Ich hatte zwar auch ein Handy, ja sicher. Mein Klingelton war ein MP3 von Bruce Springsteens „Born to Run“ – und der war selbstverständlich nie peinlich. Jedenfalls nicht für mich. Niemals! (ZDF, Neu!)

  12. Christopher Walken – „The Outlaws“ (2021)

    Das ZDF greift auf den internationalen Fernsehmessen gerne in den internationalen Serienkorb. Und zwar so tief, dass nicht immer alles funktioniert oder beim Publikum zündet. Selbst beim Mutterschiff aller öffentlich-rechtlichen, der BBC, geht einmal eine Serie schief. „The Outlaws“ ist definitiv mal wieder eine, die jedes Risiko wert war.