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#zdfneo — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #zdfneo, aggregated by home.social.

  1. Brian Gibson – „Nicht schuldig“ (1996)

    Ein Thriller, der eine Frau ins Zentrum stellt und sie zugleich entmündigt. Brian Gibson erzählt von einer Geschworenen in einem Mafia-Prozess, die von einem Killer bedroht wird. Auf den ersten Blick Spannungskino, auf den zweiten ein Lehrstück über das, was der Hollywood-Mainstream in den 90er Jahren über Frauen, Gewalt und Macht wirklich gedacht hat. Mit Demi Moore, Alec Baldwin und James Gandolfini. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Heute zu Ende gesehen: The Veil (6 Folgen)
    Spannender Spionagethriller, hat mir gut gefallen.

    Auf ZDFneo in der Mediathek:
    zdf.de/serien/the-veil-112

    #ZDF #ZdfNeo #Mediathek

  3. Heute zu Ende gesehen: The Veil (6 Folgen)
    Spannender Spionagethriller, hat mir gut gefallen.

    Auf ZDFneo in der Mediathek:
    zdf.de/serien/the-veil-112

    #ZDF #ZdfNeo #Mediathek

  4. Heute zu Ende gesehen: The Veil (6 Folgen)
    Spannender Spionagethriller, hat mir gut gefallen.

    Auf ZDFneo in der Mediathek:
    zdf.de/serien/the-veil-112

    #ZDF #ZdfNeo #Mediathek

  5. Joseph Ruben – „Die Vergessenen“ (2004)

    Das ist kein Thriller, der nur von Suspense lebt, sondern einer, der auf ein Gefühl baut, das noch viel tiefer sitzt. Joseph Rubens Film beginnt nicht als Mystery, nicht als Science-Fiction, sondern als wahre Horrorvision der Mutterschaft. Die größte Angst ist hier nicht der Tod des eigenen Kindes, sondern seine Auslöschung aus der Wirklichkeit. Eine ziemlich absurde Form von Gaslighting, die im Kino selten so körperlich inszeniert wurde. Mit einer herausragenden Julianne Moore. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  6. Joseph Ruben – „Die Vergessenen“ (2004)

    Das ist kein Thriller, der nur von Suspense lebt, sondern einer, der auf ein Gefühl baut, das noch viel tiefer sitzt. Joseph Rubens Film beginnt nicht als Mystery, nicht als Science-Fiction, sondern als wahre Horrorvision der Mutterschaft. Die größte Angst ist hier nicht die vor dem Tod des eigenen Kindes, sondern vor seiner Auslöschung aus der Wirklichkeit. Eine ziemlich absurde Form von Gaslighting, die im Kino selten so körperlich inszeniert wurde. Mit einer herausragenden Julianne Moore. (ZDF, Wh.)

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  7. Joseph Ruben – „Die Vergessenen“ (2004)

    Das ist kein Thriller, der nur von Suspense lebt, sondern einer, der auf ein Gefühl baut, das noch viel tiefer sitzt. Joseph Rubens Film beginnt nicht als Mystery, nicht als Science-Fiction, sondern als wahre Horrorvision der Mutterschaft. Die größte Angst ist hier nicht die vor dem Tod des eigenen Kindes, sondern vor seiner Auslöschung aus der Wirklichkeit. Eine ziemlich absurde Form von Gaslighting, die im Kino selten so körperlich inszeniert wurde. Mit einer herausragenden Julianne Moore. (ZDF, Wh.)

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  8. Joseph Ruben – „Die Vergessenen“ (2004)

    Das ist kein Thriller, der nur von Suspense lebt, sondern einer, der auf ein Gefühl baut, das noch viel tiefer sitzt. Joseph Rubens Film beginnt nicht als Mystery, nicht als Science-Fiction, sondern als wahre Horrorvision der Mutterschaft. Die größte Angst ist hier nicht die vor dem Tod des eigenen Kindes, sondern vor seiner Auslöschung aus der Wirklichkeit. Eine ziemlich absurde Form von Gaslighting, die im Kino selten so körperlich inszeniert wurde. Mit einer herausragenden Julianne Moore. (ZDF, Wh.)

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  9. Ich schaue gerade "Marmaduke".

    Tja. Nu. Es ist ... ok? Gute Laune Familienfilm.

    #ZdfNeo #ZDF #Mediathek #zdfmediathek

  10. Ich schaue gerade "Marmaduke".

    Tja. Nu. Es ist ... ok? Gute Laune Familienfilm.

    #ZdfNeo #ZDF #Mediathek #zdfmediathek

  11. Ich schaue gerade "Marmaduke".

    Tja. Nu. Es ist ... ok? Gute Laune Familienfilm.

    #ZdfNeo #ZDF #Mediathek #zdfmediathek

  12. Ich schaue gerade "Marmaduke".

    Tja. Nu. Es ist ... ok? Gute Laune Familienfilm.

    #ZdfNeo #ZDF #Mediathek #zdfmediathek

  13. Auf #ZDFneo liefen gestern die ersten 5 Teile von "Nautilus".

    Relativ kurzweilige, angenehm steampunkige Miniserie über Kapitän Nemo und seine zusammengewürfelte Crew.

    Heute Abend folgen die letzten 5 Teile im Linearfernsehen.

    Die #Mediathek hat alle Teile vorrätig.

    mediathekviewweb.de/#query=%23

  14. Auf #ZDFneo liefen gestern die ersten 5 Teile von "Nautilus".

    Relativ kurzweilige, angenehm steampunkige Miniserie über Kapitän Nemo und seine zusammengewürfelte Crew.

    Heute Abend folgen die letzten 5 Teile im Linearfernsehen.

    Die #Mediathek hat alle Teile vorrätig.

    mediathekviewweb.de/#query=%23

  15. Auf #ZDFneo liefen gestern die ersten 5 Teile von "Nautilus".

    Relativ kurzweilige, angenehm steampunkige Miniserie über Kapitän Nemo und seine zusammengewürfelte Crew.

    Heute Abend folgen die letzten 5 Teile im Linearfernsehen.

    Die #Mediathek hat alle Teile vorrätig.

    mediathekviewweb.de/#query=%23

  16. Auf #ZDFneo liefen gestern die ersten 5 Teile von "Nautilus".

    Relativ kurzweilige, angenehm steampunkige Miniserie über Kapitän Nemo und seine zusammengewürfelte Crew.

    Heute Abend folgen die letzten 5 Teile im Linearfernsehen.

    Die #Mediathek hat alle Teile vorrätig.

    mediathekviewweb.de/#query=%23

  17. Auf #ZDFneo liefen gestern die ersten 5 Teile von "Nautilus".

    Relativ kurzweilige, angenehm steampunkige Miniserie über Kapitän Nemo und seine zusammengewürfelte Crew.

    Heute Abend folgen die letzten 5 Teile im Linearfernsehen.

    Die #Mediathek hat alle Teile vorrätig.

    mediathekviewweb.de/#query=%23

  18. Nikola Lange – „Derby Girl“ (Serie, 2020)

    Die größte, beste, geilste, kleine Serie (möglicherweise überhaupt dieses Jahr im ZDF), dürfen sie schon seit gestern wieder in der sendereigenen Mediathek abrufen. Alle Folgen, wie sich das gehört, alle Staffeln, wie Bingewatcher*innen sich das wünschen. Und sie ist ein Fest für die Sinne. Besonders für die, welche gemeinhin zu kurz kommen, zum Beispiel in mulitimillioneneuroschweren internationalen Co-Produktionen auf multimilliardenschweren Streamingportalen. Klein, schmutzig, französisch und vor allem: weiblich! (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  19. Nikola Lange – „Derby Girl“ (Serie, 2020)

    Die größte, beste, geilste, kleine Serie (möglicherweise überhaupt dieses Jahr im ZDF), dürfen sie schon seit gestern wieder in der sendereigenen Mediathek abrufen. Alle Folgen, wie sich das gehört, alle Staffeln, wie Bingewatcher*innen sich das wünschen. Und sie ist ein Fest für die Sinne. Besonders für die, welche gemeinhin zu kurz kommen, zum Beispiel in mulitimillioneneuroschweren internationalen Co-Produktionen auf multimilliardenschweren Streamingportalen. Klein, schmutzig, französisch und vor allem: weiblich! (ZDF, Wh.)

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  20. Nikola Lange – „Derby Girl“ (2020)

    Die größte, beste, geilste, kleine Serie (möglicherweise überhaupt dieses Jahr im ZDF), dürfen sie schon seit gestern wieder in der sendereigenen Mediathek abrufen. Alle Folgen, wie sich das gehört, alle Staffeln, wie Bingewatcher*innen sich das wünschen. Und sie ist ein Fest für die Sinne. Besonders für die, welche gemeinhin zu kurz kommen, zum Beispiel in mulitimillioneneuroschweren internationalen Co-Produktionen auf multimilliardenschweren Streamingportalen. Klein, schmutzig, französisch und vor allem: weiblich! (ZDF, Wh.)

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  21. Nikola Lange – „Derby Girl“ (2020)

    Die größte, beste, geilste, kleine Serie (möglicherweise überhaupt dieses Jahr im ZDF), dürfen sie schon seit gestern wieder in der sendereigenen Mediathek abrufen. Alle Folgen, wie sich das gehört, alle Staffeln, wie Bingewatcher*innen sich das wünschen. Und sie ist ein Fest für die Sinne. Besonders für die, welche gemeinhin zu kurz kommen, zum Beispiel in mulitimillioneneuroschweren internationalen Co-Produktionen auf multimilliardenschweren Streamingportalen. Klein, schmutzig, französisch und vor allem: weiblich! (ZDF, Wh.)

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  22. Nikola Lange – „Derby Girl“ (2020)

    Die größte, beste, geilste, kleine Serie (möglicherweise überhaupt dieses Jahr im ZDF), dürfen sie schon seit gestern wieder in der sendereigenen Mediathek abrufen. Alle Folgen, wie sich das gehört, alle Staffeln, wie Bingewatcher*innen sich das wünschen. Und sie ist ein Fest für die Sinne. Besonders für die, welche gemeinhin zu kurz kommen, zum Beispiel in mulitimillioneneuroschweren internationalen Co-Produktionen auf multimilliardenschweren Streamingportalen. Klein, schmutzig, französisch und vor allem: weiblich! (ZDF, Wh.)

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  23. Selbstkritik aus Breivik-Land

    2012 war ich mit meinem Vater in Norwegen, als der Prozess gegen den faschistischen Massenmörder Anders Breivik lief. Der Prozess wurde im TV live übertragen, und vom Publikum so gebannt verfolgt, wie es hierzulande nur noch bei wichtigen Fussballspielen geschieht. Das norwegische TV NRK imponierte seinerzeit ausserdem durch sehr fachgerechte Komentierungen der gleichzeitig stattfindenden Fussball-EM. Und jüngst wieder mit der brutal-realistischen TV-Serie “Exit”, einer harten Männereliten-Kritik, wie sie aus deutscher Produktion undenkbar ist. Aber von Benjamin Hermansen habe ich noch nie gehört. Bis zu diesem Wochenende.

    Der rassistische Mord an Hermansen geschah 10 Jahre vor Breiviks Verbrechen. Und hat Norwegen schon damals ähnlich aufgewühlt. Wussten Sie davon? Ich nicht. Waren deutsche Medien desinteressiert? Oder war ich es? Ich habe da so einen Verdacht …

    Im Gegensatz zu den deutschen Massenmedien ist das norwegische TV zu würdigen Aufarbeitungen in der Lage. Dazu zählt die recht frische und sehenswerte Serie (6 Teile) “After Benjamin”. Hier dazu einige Hintergrundinformationen aus der ZDF-Pressemappe. Autor und Regisseur Mikael Diseth hat nur einen norwegischen Wikipedia-Eintrag, und sorgt für Authentizität seines Werks, weil er die gleiche Schule in einem Osloer Stadtteil besucht hat.

    Und wäre Norwegen nicht so ein Zwergstaat, an Einwohner*inne*n kleiner als der Ruhrpott, stünde dem fantastischen Cast von “After Benjamin” eine grosse Showkarriere bevor: Sam Ashraf, Emil Sesay Stenseth, Victoria Hoang, Johan Tenfjord, Ida Marie Bakkerud, Assad Siddique, Linn Skåber, Asher Abbas Naqvi, Nader Khademi, Johannes Joner, Nickolai Sødal Kabanda, Benjamin Ahmed, Tomas Pequeño Harbo, Evelyn Rasmussen Osazuwa … Merken Sie sich diese Namen! 😉

    Versuchungen der Ikonographie oder von Trauerkitsch ist der gute Mikael Diseth nicht erlegen. Er gestattet uns einen tiefen Blick ins Innere der norwegischen Gesellschaft. Vieles dort sieht nicht gut aus. Aber manches doch. Allein schon, dass dort solche Filme (im TV!) entstehen, kann Deutsche neidisch machen. Das Lernen aus der eigenen Geschichte ist ein schmerzhafter Prozess. Drückebergerei dagegen mag unter den Herrschenden Norwegens verbreitet sein. Aber sogar in den Medien gibt es Gegenwehr.

    Danke ZDFneo, dass es uns gezeigt wird.

  24. Selbstkritik aus Breivik-Land

    2012 war ich mit meinem Vater in Norwegen, als der Prozess gegen den faschistischen Massenmörder Anders Breivik lief. Der Prozess wurde im TV live übertragen, und vom Publikum so gebannt verfolgt, wie es hierzulande nur noch bei wichtigen Fussballspielen geschieht. Das norwegische TV NRK imponierte seinerzeit ausserdem durch sehr fachgerechte Komentierungen der gleichzeitig stattfindenden Fussball-EM. Und jüngst wieder mit der brutal-realistischen TV-Serie “Exit”, einer harten Männereliten-Kritik, wie sie aus deutscher Produktion undenkbar ist. Aber von Benjamin Hermansen habe ich noch nie gehört. Bis zu diesem Wochenende.

    Der rassistische Mord an Hermansen geschah 10 Jahre vor Breiviks Verbrechen. Und hat Norwegen schon damals ähnlich aufgewühlt. Wussten Sie davon? Ich nicht. Waren deutsche Medien desinteressiert? Oder war ich es? Ich habe da so einen Verdacht …

    Im Gegensatz zu den deutschen Massenmedien ist das norwegische TV zu würdigen Aufarbeitungen in der Lage. Dazu zählt die recht frische und sehenswerte Serie (6 Teile) “After Benjamin”. Hier dazu einige Hintergrundinformationen aus der ZDF-Pressemappe. Autor und Regisseur Mikael Diseth hat nur einen norwegischen Wikipedia-Eintrag, und sorgt für Authentizität seines Werks, weil er die gleiche Schule in einem Osloer Stadtteil besucht hat.

    Und wäre Norwegen nicht so ein Zwergstaat, an Einwohner*inne*n kleiner als der Ruhrpott, stünde dem fantastischen Cast von “After Benjamin” eine grosse Showkarriere bevor: Sam Ashraf, Emil Sesay Stenseth, Victoria Hoang, Johan Tenfjord, Ida Marie Bakkerud, Assad Siddique, Linn Skåber, Asher Abbas Naqvi, Nader Khademi, Johannes Joner, Nickolai Sødal Kabanda, Benjamin Ahmed, Tomas Pequeño Harbo, Evelyn Rasmussen Osazuwa … Merken Sie sich diese Namen! 😉

    Versuchungen der Ikonographie oder von Trauerkitsch ist der gute Mikael Diseth nicht erlegen. Er gestattet uns einen tiefen Blick ins Innere der norwegischen Gesellschaft. Vieles dort sieht nicht gut aus. Aber manches doch. Allein schon, dass dort solche Filme (im TV!) entstehen, kann Deutsche neidisch machen. Das Lernen aus der eigenen Geschichte ist ein schmerzhafter Prozess. Drückebergerei dagegen mag unter den Herrschenden Norwegens verbreitet sein. Aber sogar in den Medien gibt es Gegenwehr.

    Danke ZDFneo, dass es uns gezeigt wird.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  25. Selbstkritik aus Breivik-Land

    2012 war ich mit meinem Vater in Norwegen, als der Prozess gegen den faschistischen Massenmörder Anders Breivik lief. Der Prozess wurde im TV live übertragen, und vom Publikum so gebannt verfolgt, wie es hierzulande nur noch bei wichtigen Fussballspielen geschieht. Das norwegische TV NRK imponierte seinerzeit ausserdem durch sehr fachgerechte Komentierungen der gleichzeitig stattfindenden Fussball-EM. Und jüngst wieder mit der brutal-realistischen TV-Serie “Exit”, einer harten Männereliten-Kritik, wie sie aus deutscher Produktion undenkbar ist. Aber von Benjamin Hermansen habe ich noch nie gehört. Bis zu diesem Wochenende.

    Der rassistische Mord an Hermansen geschah 10 Jahre vor Breiviks Verbrechen. Und hat Norwegen schon damals ähnlich aufgewühlt. Wussten Sie davon? Ich nicht. Waren deutsche Medien desinteressiert? Oder war ich es? Ich habe da so einen Verdacht …

    Im Gegensatz zu den deutschen Massenmedien ist das norwegische TV zu würdigen Aufarbeitungen in der Lage. Dazu zählt die recht frische und sehenswerte Serie (6 Teile) “After Benjamin”. Hier dazu einige Hintergrundinformationen aus der ZDF-Pressemappe. Autor und Regisseur Mikael Diseth hat nur einen norwegischen Wikipedia-Eintrag, und sorgt für Authentizität seines Werks, weil er die gleiche Schule in einem Osloer Stadtteil besucht hat.

    Und wäre Norwegen nicht so ein Zwergstaat, an Einwohner*inne*n kleiner als der Ruhrpott, stünde dem fantastischen Cast von “After Benjamin” eine grosse Showkarriere bevor: Sam Ashraf, Emil Sesay Stenseth, Victoria Hoang, Johan Tenfjord, Ida Marie Bakkerud, Assad Siddique, Linn Skåber, Asher Abbas Naqvi, Nader Khademi, Johannes Joner, Nickolai Sødal Kabanda, Benjamin Ahmed, Tomas Pequeño Harbo, Evelyn Rasmussen Osazuwa … Merken Sie sich diese Namen! 😉

    Versuchungen der Ikonographie oder von Trauerkitsch ist der gute Mikael Diseth nicht erlegen. Er gestattet uns einen tiefen Blick ins Innere der norwegischen Gesellschaft. Vieles dort sieht nicht gut aus. Aber manches doch. Allein schon, dass dort solche Filme (im TV!) entstehen, kann Deutsche neidisch machen. Das Lernen aus der eigenen Geschichte ist ein schmerzhafter Prozess. Drückebergerei dagegen mag unter den Herrschenden Norwegens verbreitet sein. Aber sogar in den Medien gibt es Gegenwehr.

    Danke ZDFneo, dass es uns gezeigt wird.

  26. Selbstkritik aus Breivik-Land

    2012 war ich mit meinem Vater in Norwegen, als der Prozess gegen den faschistischen Massenmörder Anders Breivik lief. Der Prozess wurde im TV live übertragen, und vom Publikum so gebannt verfolgt, wie es hierzulande nur noch bei wichtigen Fussballspielen geschieht. Das norwegische TV NRK imponierte seinerzeit ausserdem durch sehr fachgerechte Komentierungen der gleichzeitig stattfindenden Fussball-EM. Und jüngst wieder mit der brutal-realistischen TV-Serie “Exit”, einer harten Männereliten-Kritik, wie sie aus deutscher Produktion undenkbar ist. Aber von Benjamin Hermansen habe ich noch nie gehört. Bis zu diesem Wochenende.

    Der rassistische Mord an Hermansen geschah 10 Jahre vor Breiviks Verbrechen. Und hat Norwegen schon damals ähnlich aufgewühlt. Wussten Sie davon? Ich nicht. Waren deutsche Medien desinteressiert? Oder war ich es? Ich habe da so einen Verdacht …

    Im Gegensatz zu den deutschen Massenmedien ist das norwegische TV zu würdigen Aufarbeitungen in der Lage. Dazu zählt die recht frische und sehenswerte Serie (6 Teile) “After Benjamin”. Hier dazu einige Hintergrundinformationen aus der ZDF-Pressemappe. Autor und Regisseur Mikael Diseth hat nur einen norwegischen Wikipedia-Eintrag, und sorgt für Authentizität seines Werks, weil er die gleiche Schule in einem Osloer Stadtteil besucht hat.

    Und wäre Norwegen nicht so ein Zwergstaat, an Einwohner*inne*n kleiner als der Ruhrpott, stünde dem fantastischen Cast von “After Benjamin” eine grosse Showkarriere bevor: Sam Ashraf, Emil Sesay Stenseth, Victoria Hoang, Johan Tenfjord, Ida Marie Bakkerud, Assad Siddique, Linn Skåber, Asher Abbas Naqvi, Nader Khademi, Johannes Joner, Nickolai Sødal Kabanda, Benjamin Ahmed, Tomas Pequeño Harbo, Evelyn Rasmussen Osazuwa … Merken Sie sich diese Namen! 😉

    Versuchungen der Ikonographie oder von Trauerkitsch ist der gute Mikael Diseth nicht erlegen. Er gestattet uns einen tiefen Blick ins Innere der norwegischen Gesellschaft. Vieles dort sieht nicht gut aus. Aber manches doch. Allein schon, dass dort solche Filme (im TV!) entstehen, kann Deutsche neidisch machen. Das Lernen aus der eigenen Geschichte ist ein schmerzhafter Prozess. Drückebergerei dagegen mag unter den Herrschenden Norwegens verbreitet sein. Aber sogar in den Medien gibt es Gegenwehr.

    Danke ZDFneo, dass es uns gezeigt wird.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
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  27. Billy Bob Thornton – „All die schönen Pferde“ (2000)

    Billy Bob Thorntons Adaption eines Romans von Cormac McCarthy wurde verstümmelt, missverstanden, verschoben – und ist doch einer der stillsten, zärtlichsten und zugleich düstersten Filme seines Jahrzehnts. Wer sich auf die Risse einlässt, entdeckt dazwischen etwas Seltenes: Wahrhaftigkeit. Mit Matt Damon, Penélope Cruz, Henry Thomas, Rubén Blades und Sam Shepard. (ZDF, Wh.)

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  28. Billy Bob Thornton – „All die schönen Pferde“ (2000)

    Billy Bob Thorntons Adaption eines Romans von Cormac McCarthy wurde verstümmelt, missverstanden, verschoben – und ist doch einer der stillsten, zärtlichsten und zugleich düstersten Filme seines Jahrzehnts. Wer sich auf die Risse einlässt, entdeckt dazwischen etwas Seltenes: Wahrhaftigkeit. Mit Matt Damon, Penélope Cruz, Henry Thomas, Rubén Blades und Sam Shepard. (ZDF, Wh.)

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  29. Billy Bob Thornton – „All die schönen Pferde“ (2000)

    Billy Bob Thorntons Adaption eines Romans von Cormac McCarthy wurde verstümmelt, missverstanden, verschoben – und ist doch einer der stillsten, zärtlichsten und zugleich düstersten Filme seines Jahrzehnts. Wer sich auf die Risse einlässt, entdeckt dazwischen etwas Seltenes: Wahrhaftigkeit. Mit Matt Damon, Penélope Cruz, Henry Thomas, Rubén Blades und Sam Shepard. (ZDF, Wh.)

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  30. Billy Bob Thornton – „All die schönen Pferde“ (2000)

    Billy Bob Thorntons Adaption eines Romans von Cormac McCarthy wurde verstümmelt, missverstanden, verschoben – und ist doch einer der stillsten, zärtlichsten und zugleich düstersten Filme seines Jahrzehnts. Wer sich auf die Risse einlässt, entdeckt dazwischen etwas Seltenes: Wahrhaftigkeit. Mit Matt Damon, Penélope Cruz, Henry Thomas, Rubén Blades und Sam Shepard. (ZDF, Wh.)

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  31. Billy Bob Thornton – „All die schönen Pferde“ (2000)

    Billy Bob Thorntons Adaption eines Romans von Cormac McCarthy wurde verstümmelt, missverstanden, verschoben – und ist doch einer der stillsten, zärtlichsten und zugleich düstersten Filme seines Jahrzehnts. Wer sich auf die Risse einlässt, entdeckt dazwischen etwas Seltenes: Wahrhaftigkeit. Mit Matt Damon, Penélope Cruz, Henry Thomas, Rubén Blades und Sam Shepard. (ZDF, Wh.)

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  32. Jim Gillespie – „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ (1997)

    Das ist ein Titel wie ein Schuldspruch, und so schlicht, dass er sich sofort ins Gedächtnis gräbt. 1997 erschien der Film, der ausgesehen hat, wie ein kleines Studioprodukt, um auch die kleinen Säle der Multiplexe zu füllen, und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorfilme seiner Zeit. Um das zu verstehen, lohnt ein Blick zurück: auf die Geburt des Slasher-Genres und auf die Schatten, in denen er stand. Mit Jennifer Love Hewitt und Sarah Michelle Gellar. (ZDFneo, Wh.)

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  33. Jim Gillespie – „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ (1997)

    Das ist ein Titel wie ein Schuldspruch, und so schlicht, dass er sich sofort ins Gedächtnis gräbt. 1997 erschien der Film, der ausgesehen hat, wie ein kleines Studioprodukt, um auch die kleinen Säle der Multiplexe zu füllen, und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorfilme seiner Zeit. Um das zu verstehen, lohnt ein Blick zurück: auf die Geburt des Slasher-Genres und auf die Schatten, in denen er stand. Mit Jennifer Love Hewitt und Sarah Michelle Gellar. (ZDFneo, Wh.)

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  34. Jim Gillespie – „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ (1997)

    Das ist ein Titel wie ein Schuldspruch, und so schlicht, dass er sich sofort ins Gedächtnis gräbt. 1997 erschien der Film, der ausgesehen hat, wie ein kleines Studioprodukt, um auch die kleinen Säle der Multiplexe zu füllen, und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorfilme seiner Zeit. Um das zu verstehen, lohnt ein Blick zurück: auf die Geburt des Slasher-Genres und auf die Schatten, in denen er stand. Mit Jennifer Love Hewitt und Sarah Michelle Gellar. (ZDFneo, Wh.)

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  35. Jim Gillespie – „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ (1997)

    Das ist ein Titel wie ein Schuldspruch, und so schlicht, dass er sich sofort ins Gedächtnis gräbt. 1997 erschien der Film, der ausgesehen hat, wie ein kleines Studioprodukt, um auch die kleinen Säle der Multiplexe zu füllen, und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorfilme seiner Zeit. Um das zu verstehen, lohnt ein Blick zurück: auf die Geburt des Slasher-Genres und auf die Schatten, in denen er stand. Mit Jennifer Love Hewitt und Sarah Michelle Gellar. (ZDFneo, Wh.)

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  36. Jim Gillespie – „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ (1997)

    Das ist ein Titel wie ein Schuldspruch, und so schlicht, dass er sich sofort ins Gedächtnis gräbt. 1997 erschien der Film, der ausgesehen hat, wie ein kleines Studioprodukt, um auch die kleinen Säle der Multiplexe zu füllen, und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorfilme seiner Zeit. Um das zu verstehen, lohnt ein Blick zurück: auf die Geburt des Slasher-Genres und auf die Schatten, in denen er stand. Mit Jennifer Love Hewitt und Sarah Michelle Gellar. (ZDFneo, Wh.)

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  37. #ARD und #ZDF stellen zum Jahresende die Sender #tagesschau24, #One und #ARDalpha ein.

    Grundlage ist der neue #Reformstaatsvertrag, der eine Reduzierung klassischer TV-Kanäle vorsieht. Künftig wollen die Sender enger kooperieren und Angebote stärker bündeln.

    Erhalten bleiben unter anderem #Phoenix, #ZDFneo, #Arte, #3sat und #Funk. Ziel ist es, Doppelstrukturen abzubauen, #Kosten zu senken und Zielgruppen vor allem online gezielt anzusprechen.

    zeit.de/feuilleton/film/2026-0

    #Rundfunk #Medien

  38. #ARD und #ZDF stellen zum Jahresende die Sender #tagesschau24, #One und #ARDalpha ein.

    Grundlage ist der neue #Reformstaatsvertrag, der eine Reduzierung klassischer TV-Kanäle vorsieht. Künftig wollen die Sender enger kooperieren und Angebote stärker bündeln.

    Erhalten bleiben unter anderem #Phoenix, #ZDFneo, #Arte, #3sat und #Funk. Ziel ist es, Doppelstrukturen abzubauen, #Kosten zu senken und Zielgruppen vor allem online gezielt anzusprechen.

    zeit.de/feuilleton/film/2026-0

    #Rundfunk #Medien

  39. #ARD und #ZDF stellen zum Jahresende die Sender #tagesschau24, #One und #ARDalpha ein.

    Grundlage ist der neue #Reformstaatsvertrag, der eine Reduzierung klassischer TV-Kanäle vorsieht. Künftig wollen die Sender enger kooperieren und Angebote stärker bündeln.

    Erhalten bleiben unter anderem #Phoenix, #ZDFneo, #Arte, #3sat und #Funk. Ziel ist es, Doppelstrukturen abzubauen, #Kosten zu senken und Zielgruppen vor allem online gezielt anzusprechen.

    zeit.de/feuilleton/film/2026-0

    #Rundfunk #Medien

  40. #ARD und #ZDF stellen zum Jahresende die Sender #tagesschau24, #One und #ARDalpha ein.

    Grundlage ist der neue #Reformstaatsvertrag, der eine Reduzierung klassischer TV-Kanäle vorsieht. Künftig wollen die Sender enger kooperieren und Angebote stärker bündeln.

    Erhalten bleiben unter anderem #Phoenix, #ZDFneo, #Arte, #3sat und #Funk. Ziel ist es, Doppelstrukturen abzubauen, #Kosten zu senken und Zielgruppen vor allem online gezielt anzusprechen.

    zeit.de/feuilleton/film/2026-0

    #Rundfunk #Medien

  41. #ARD und #ZDF stellen zum Jahresende die Sender #tagesschau24, #One und #ARDalpha ein.

    Grundlage ist der neue #Reformstaatsvertrag, der eine Reduzierung klassischer TV-Kanäle vorsieht. Künftig wollen die Sender enger kooperieren und Angebote stärker bündeln.

    Erhalten bleiben unter anderem #Phoenix, #ZDFneo, #Arte, #3sat und #Funk. Ziel ist es, Doppelstrukturen abzubauen, #Kosten zu senken und Zielgruppen vor allem online gezielt anzusprechen.

    zeit.de/feuilleton/film/2026-0

    #Rundfunk #Medien