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#zdfneo — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #zdfneo, aggregated by home.social.

  1. Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)

    Robert De Niro erzählt, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, von der Entstehung der CIA. Das ist kein Hochspannungs-Thriller, sondern beschreibt die ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner und keine Agentenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das dann für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDF, Wh.)

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  2. „Chabos“ (Serie, 2025)

    Diese Serie wurde wirklich nicht für Leute wie mich gemacht. In den Nullerjahren war ich längst raus aus dem Alter, in dem auf Klassenfahrten Jamba-Klingeltöne ausgetauscht wurden oder „Männer“, die noch längst keine waren, sich im Aldi-Parkhaus gegenseitig die Fresse poliert haben. Ich hatte damals zwar auch schon ein Handy, ja sicher. Mein Klingelton war aber ein MP3 von Bruce Springsteens „Born to Run“ – und der war selbstverständlich nie peinlich. Jedenfalls nicht für mich. Niemals! (ZDF, Neu!)

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  3. Billy Bob Thornton – „All die schönen Pferde“ (2000)

    Billy Bob Thorntons Adaption eines Romans von Cormac McCarthy wurde verstümmelt, missverstanden, verschoben – und ist doch einer der stillsten, zärtlichsten und zugleich düstersten Filme seines Jahrzehnts. Wer sich auf die Risse einlässt, entdeckt dazwischen etwas Seltenes: Wahrhaftigkeit. Mit Matt Damon, Penélope Cruz, Henry Thomas, Rubén Blades und Sam Shepard. (ZDF, Wh.)

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  4. David E. Kelley – „Lake Placid“ (1999)

    Das hier ist sozusagen die Economy-Class im Jurassic Park: Ein Monsterfilm mit überdurchschnittlichem Cast und unterdurchschnittlichem Anspruch – und deshalb ein kleines popkulturelles Juwel. Die Begegnung zwischen Mensch und Kreatur ist hier kein naturphilosophisches Drama, sondern ein ziemlich absurder Albtraum mit ironischem Biss. Sozusagen der Film zum Sommerloch… Mit Bill Pullman, Bridget Fonda, Brendan Gleeson und Betty White. (ZDF, Wh.)

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  5. Rob Marshall – „Die Geisha“ (2005)

    Zhang Ziyi tanzt in Kimono und Stolz durch eine Welt, die nicht die ihre ist. Und das ist ein Hollywood-Film über japanische „Traditionen“, gedreht von einem US-Regisseur, gespielt von chinesischen Stars, gesprochen in Englisch. Also kein Ausflug in eine andere Kultur, sondern deren totale Aneignung. Schönheit wird hier nur ausgestellt, aber leider nicht verstanden. (ZDF, Wh.)

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  6. Billy Bob Thornton – „All die schönen Pferde“ (2000)

    Billy Bob Thorntons Adaption eines Romans von Cormac McCarthy wurde verstümmelt, missverstanden, verschoben – und ist doch einer der stillsten, zärtlichsten und zugleich düstersten Filme seines Jahrzehnts. Wer sich auf die Risse einlässt, entdeckt dazwischen etwas Seltenes: Wahrhaftigkeit. Mit Matt Damon, Penélope Cruz, Henry Thomas, Rubén Blades und Sam Shepard. (ZDF, Wh.)

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  7. Jim Gillespie – „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ (1997)

    Das ist ein Titel wie ein Schuldspruch, und so schlicht, dass er sich sofort ins Gedächtnis gräbt. 1997 erschien der Film, der ausgesehen hat, wie ein kleines Studioprodukt, um auch die kleinen Säle der Multiplexe zu füllen, und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorfilme seiner Zeit. Um das zu verstehen, lohnt ein Blick zurück: auf die Geburt des Slasher-Genres und auf die Schatten, in denen er stand. Mit Jennifer Love Hewitt und Sarah Michelle Gellar. (ZDFneo, Wh.)

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  8. Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)

    Robert De Niro, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, erzählt hier die Entstehung der CIA. Und das nicht als Hochspannungs-Thriller, sondern als ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner, keine Heldenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDFneo, Neu)

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  9. Tiina Lymi – „Queen of Fucking Everything“ (Serie, 2025)

    Finnland ist ja nicht einfach Land, es ist ein Mythos, eine Geisteshaltung und für manche auch ein Sehnsuchtsort. All das finden Sie in dieser Serie. Aber Achtung: Es könnte tatsächlich sein, dass am Ende einige der Bilder, die Sie gerade im Kopf haben, nachhaltig zertrümmert werden. In jedem Fall aber werden Sie etwas gelernt haben! Weil es die einzige mir bekannte TV-Serie ist, die den internationalen Immobilienkapitalismus in seine Einzelteile zerlegt, und daraus ein großes feministisches Drama gemacht hat. Unter den vielen Serien, mit denen das ZDF dieses Jahr um unsere Aufmerksamkeit gekämpft hat, vermutlich die fucking beste überhaupt. (ZDFneo, Neu!)

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  10. David E. Kelley – „Lake Placid“ (1999)

    Der Jurassic Park der Economy-Class: Ein Monsterfilm mit überdurchschnittlichem Cast und unterdurchschnittlichem Anspruch – und deshalb ein kleines popkulturelles Juwel. Die Begegnung zwischen Mensch und Kreatur ist hier kein naturphilosophisches Drama, sondern ein ziemlich absurder Albtraum mit ironischem Biss. Der Film zum Sommerloch, sozusagen. (ZDFneo, Wh.)

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  11. Ryan Murphy, Julia Roberts – „Eat Pray Love“ (2010)

    Dieser Film hat mich wirklich geärgert. Nicht, weil ich nicht offen für Filme über Selbstfindung bin – ganz im Gegenteil. Aber Ryan Murphys Adaption von Elizabeth Gilberts Bestseller ist ein Paradebeispiel dafür, wie neoliberaler Feminismus, westlicher Eskapismus und koloniale Fantasien zwar eine postkartenreife, aber politisch problematische Melange ergeben. (ZDFneo)

  12. Jennifer Love Hewitt, Sarah Michelle Gellar – „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ (1997)

    Ein Titel wie ein Schuldspruch, und so schlicht, dass er sofort ins Gedächtnis gräbt. 1997 erschien der Film, scheinbar ein kleines Studioprodukt, um auch die kleinen Säle der Multiplexe zu füllen, und er wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorfilme seiner Zeit. Um das zu verstehen, lohnt ein Blick zurück: auf die Geburt des Slasher-Genres und auf die Schatten, in denen er stand. (ZDFneo, Wh)

  13. Anthony Mackie – „Twisted Metal“ (Serie, 2023)

    Manchmal stolpere ich in den Tiefen der Mediatheken über Serien, die wirken, als hätte jemand im Schnellimbiss ihr Konzept auf eine Serviette gekritzelt – und dann beschlossen, daraus eine ganze Staffel zu machen. „Twisted Metal“, basierend auf einem PlayStation-Videospiel aus der Zeit, als CDs noch cool waren, ist genau so ein Fall. Ich habe beide Staffeln gesehen. Und was soll ich sagen: Alle sind ziemlich herrlich und völlig bekloppt! (ZDF, Wh.)

  14. „Chabos“ (Serie, 2025)

    Diese Serie ist wirklich nicht für Leute wie mich gemacht. In den Nullerjahren war ich ja längst raus aus dem Alter, in dem auf Klassenfahrten Jamba-Klingeltöne ausgetauscht werden oder „Männer“, die noch längst keine waren, sich im Aldi-Parkhaus gegenseitig die Fresse polieren. Ich hatte zwar auch ein Handy, ja sicher. Mein Klingelton war ein MP3 von Bruce Springsteens „Born to Run“ – und der war selbstverständlich nie peinlich. Jedenfalls nicht für mich. Niemals! (ZDF, Neu!)

  15. Ryan Murphy, Julia Roberts – „Eat Pray Love“ (2010)

    Dieser Film hat mich wirklich geärgert. Nicht, weil ich nicht offen für Filme über Selbstfindung bin – ganz im Gegenteil. Aber Ryan Murphys Adaption von Elizabeth Gilberts Bestseller ist ein Paradebeispiel dafür, wie neoliberaler Feminismus, westlicher Eskapismus und koloniale Fantasien zwar eine postkartenreife, aber politisch problematische Melange ergeben. (ZDFneo)

  16. Ich schaue jetzt noch #StreetFighter auf #ZDFNeo. Etwas seichtere Unterhaltung zur späteren Stunde 😂#filmkram

  17. Ich schaue jetzt noch #StreetFighter auf #ZDFNeo. Etwas seichtere Unterhaltung zur späteren Stunde 😂#filmkram

  18. Ich schaue jetzt noch #StreetFighter auf #ZDFNeo. Etwas seichtere Unterhaltung zur späteren Stunde 😂#filmkram