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#zdfneo — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #zdfneo, aggregated by home.social.

  1. Jean Smart, Hannah Einbinder – „Hacks“ (Serie, 2021)

    Deborah Vance ist eine Frau, wie es sie im Fernsehen nur selten gibt. Eine, die nicht weich wird. Die kein Lächeln hat, um es allen recht zu machen. Die keine versöhnlichen Gesten übrig hat, wenn jemand sie verletzt. Die keine Entschuldigung braucht, nur sich selbst wichtig zu nehmen. – Eine Überlebende von Jahrzehnten im Haifischbecken der Entertainment-Industrie. Eine echte Vegas-Veteranin. Die Stand-Up-Comedy-Queen. Diese Serie ist ihre grandiose Show. (ZDF, Wh.)

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  2. Jean Smart, Hannah Einbinder – „Hacks“ (Serie, 2021)

    Deborah Vance ist eine Frau, wie es sie im Fernsehen nur selten gibt. Eine, die nicht weich wird. Die kein Lächeln hat, um es allen recht zu machen. Die keine versöhnlichen Gesten übrig hat, wenn jemand sie verletzt. Die keine Entschuldigung braucht, nur sich selbst wichtig zu nehmen. – Eine Überlebende von Jahrzehnten im Haifischbecken der Entertainment-Industrie. Eine echte Vegas-Veteranin. Die Stand-Up-Comedy-Queen. Diese Serie ist ihre grandiose Show. (ZDF, Wh.)

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  3. Jean Smart, Hannah Einbinder – „Hacks“ (Serie, 2021)

    Deborah Vance ist eine Frau, wie es sie im Fernsehen nur selten gibt. Eine, die nicht weich wird. Die kein Lächeln hat, um es allen recht zu machen. Die keine versöhnlichen Gesten übrig hat, wenn jemand sie verletzt. Die keine Entschuldigung braucht, nur sich selbst wichtig zu nehmen. – Eine Überlebende von Jahrzehnten im Haifischbecken der Entertainment-Industrie. Eine echte Vegas-Veteranin. Die Stand-Up-Comedy-Queen. Diese Serie ist ihre grandiose Show. (ZDF, Wh.)

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  4. Jean Smart, Hannah Einbinder – „Hacks“ (Serie, 2021)

    Deborah Vance ist eine Frau, wie es sie im Fernsehen nur selten gibt. Eine, die nicht weich wird. Die kein Lächeln hat, um es allen recht zu machen. Die keine versöhnlichen Gesten übrig hat, wenn jemand sie verletzt. Die keine Entschuldigung braucht, nur sich selbst wichtig zu nehmen. – Eine Überlebende von Jahrzehnten im Haifischbecken der Entertainment-Industrie. Eine echte Vegas-Veteranin. Die Stand-Up-Comedy-Queen. Diese Serie ist ihre grandiose Show. (ZDF, Wh.)

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  5. Jean Smart, Hannah Einbinder – „Hacks“ (Serie, 2021)

    Deborah Vance ist eine Frau, wie es sie im Fernsehen nur selten gibt. Eine, die nicht weich wird. Die kein Lächeln hat, um es allen recht zu machen. Die keine versöhnlichen Gesten übrig hat, wenn jemand sie verletzt. Die keine Entschuldigung braucht, nur sich selbst wichtig zu nehmen. – Eine Überlebende von Jahrzehnten im Haifischbecken der Entertainment-Industrie. Eine echte Vegas-Veteranin. Die Stand-Up-Comedy-Queen. Diese Serie ist ihre grandiose Show. (ZDF, Wh.)

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  6. Andreas Senn – „Unbroken“ (Serie, 2021)

    Eine TV-Serie als Hochglanz-Thriller, der sichtbar auf die Streaming-Generation geschielt hat, aber ohne seine Identität dabei an Netflix oder Sky zu verkaufen. Das war damals durchaus mutig. Oder wenigstens sehr viel mutiger als der übliche ZDF-Krimi. Dass eine sechs Jahre alte Serie aber heute einmal soviel tagespolitische Relevanz bekommen würde, konnte wohl auch Jens Spahn 2021 noch nicht ahnen. Der ist zu seiner Zeit gerade erst als Bundesgesundheitsminister abgewählt worden. (ZDF, Wh.)

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  7. Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)

    Robert De Niro erzählt, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, von der Entstehung der CIA. Das ist kein Hochspannungs-Thriller, sondern beschreibt die ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner und keine Agentenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das dann für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDF, Wh.)

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  8. Michel Gondry – „The Green Hornet“ (2011)

    Manchmal, wenn ich einen Film sehe, stellt sich mir doch die Frage: „Wie viele Menschen mussten wohl gleichzeitig wegschauen, dass sowas überhaupt passieren konnte?“ Das hier ist einer mit Seth Rogen, Jay Chou, Cameron Diaz, Tom Wilkinson, Christoph Waltz, und Edward James Olmos. Ein Popcorn-Film aus dem oberen Regal. Und Regie hat zudem Michel Gondry geführt, der Mann, der einst Jim Carrey das Gedächtnis ausradiert und dafür fast den Oscar gewonnen hat… (ZDF, Wh.)

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  9. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Das hier ist ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick und seiner Konsequenz. Weil es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen und über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften ist. David Fincher schaut genau dorthin, wo andere ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter:innen schützt und Opfer isoliert. Das passt noch immer in die Zeit. Mit Daniel Craig, Rooney Mara, Christopher Plummer und Stellan Skarsgård. (ZDF, Wh.)

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  10. Gavin Hood – „Official Secrets“ (2019)

    Ein wichtiger Film, denn: „Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit.“ – Und wer, sich traut sie auszusprechen, wird bekämpft. Mit Keira Knightley, Ralph Fiennes und Rhys Ifans. (ZDF, Wh.)

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  11. Jim Gillespie – „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ (1997)

    Das ist ein Titel wie ein Schuldspruch, und so schlicht, dass er sich sofort ins Gedächtnis gräbt. 1997 erschien der Film, der ausgesehen hat, wie ein kleines Studioprodukt, um auch die kleinen Säle der Multiplexe zu füllen, und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorfilme seiner Zeit. Um das zu verstehen, lohnt ein Blick zurück: auf die Geburt des Slasher-Genres und auf die Schatten, in denen er stand. Mit Jennifer Love Hewitt und Sarah Michelle Gellar. (ZDFneo, Wh.)

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  12. Gavin Hood – „Official Secrets“ (2019)

    Ein wichtiger Film, denn: „Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit.“ – Und wer, sich traut sie auszusprechen, wird bekämpft. Mit Keira Knightley, Ralph Fiennes und Rhys Ifans. (ZDF, Wh.)

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  13. Jean Smart, Hannah Einbinder – „Hacks“ (Serie, 2021)

    Deborah Vance ist eine Frau, wie es sie im Fernsehen nur selten gibt. Eine Frau, die nicht weich wird. Die kein Lächeln hat, um es allen recht zu machen. Die keine versöhnlichen Gesten übrig hat, wenn jemand sie verletzt. Die keine Entschuldigung braucht, nur sich selbst wichtig zu nehmen. – Eine Überlebende von Jahrzehnten im Haifischbecken der Entertainment-Industrie. Eine echte Vegas-Veteranin. Diese Serie ist ihre grandiose Show. (ZDF, Wh)

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  14. Ben Affleck – „Daredevil“ (2003)

    Ein blinder Mann, der nachts Verbrecher verprügelt, tagsüber Anwalt spielt und dazwischen in einer roten Lederkluft durch die Straßen von Hell’s Kitchen wandert. Ein Film aus den frühen 2000ern, der auf dem Papier wie eine postmoderne Parabel über Männlichkeit und Macht aussah, in der Praxis aber grandios an seiner eigenen Selbstwichtigkeit gescheitert ist. (ZDFneo, Wh.)

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  15. Jean Smart, Hannah Einbinder – „Hacks“ (2021)

    Deborah Vance ist eine Frau, wie es sie im Fernsehen nur selten gibt. Eine Frau, die nicht weich wird. Die kein Lächeln hat, um es allen recht zu machen. Die keine versöhnlichen Gesten übrig hat, wenn jemand sie verletzt. Die keine Entschuldigung braucht, nur sich selbst wichtig zu nehmen. – Eine Überlebende von Jahrzehnten im Haifischbecken der Entertainment-Industrie. Eine echte Vegas-Veteranin. Diese Serie ist ihre grandiose Show. (ZDF, Wh)

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  16. Emma Thompson – „Years and Years“ (Serie, 2019)

    Diese Serie war 2019 noch Dystopie, heute ist sie schlicht Chronik. Eine Art Reality-TV der politischen Verzweiflung, das „damals“ nur zufällig noch als Fiktion verkauft wurde. Simon Cellan Jones hat den Zerfall einer liberalen Gesellschaft mit britischer Präzision und einem sardonischen Lächeln umgesetzt, während Emma Thompson als populistische Politikerin Vivienne Rook die Kamera verschlingt wie eine, die weiß, dass die Monster längst im Publikum sitzen. Ihre Performance ist so kalt, so überzeugend, dass sie heute locker neben Orban, Trump oder Meloni Platz nehmen könnte – nicht als Karikatur, sondern als Kollegin. (ZDFneo, Wh.)

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  17. Ben Affleck – „Daredevil“ (2003)

    Ein blinder Mann, der nachts Verbrecher verprügelt, tagsüber Anwalt spielt und dazwischen in einer roten Lederkluft durch die Straßen von Hell’s Kitchen wandert. Ein Film aus den frühen 2000ern, der auf dem Papier wie eine postmoderne Parabel über Männlichkeit und Macht aussah, in der Praxis aber grandios an seiner eigenen Selbstwichtigkeit gescheitert ist. (ZDFneo, Wh.)

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  18. Keira Knightley – „Official Secrets“ (2019)

    Ein wichtiger Film, denn: „Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit.“ – Und wer, sich traut sie auszusprechen, wird bekämpft. Mit Keira Knightley, Ralph Fiennes und Rhys Ifans. (ZDF, WH)

  19. Jennifer Love Hewitt, Sarah Michelle Gellar – „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ (1997)

    Ein Titel wie ein Schuldspruch, und so schlicht, dass er sofort ins Gedächtnis gräbt. 1997 erschien der Film, scheinbar ein kleines Studioprodukt, um auch die kleinen Säle der Multiplexe zu füllen, und er wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorfilme seiner Zeit. Um das zu verstehen, lohnt ein Blick zurück: auf die Geburt des Slasher-Genres und auf die Schatten, in denen er stand. (ZDFneo, Wh)

  20. Aylin Tezel – „Unbroken“ (2021)

    Manchmal taucht eine Serie auf, die so intensiv, so anders, so kompromisslos daherkommt, dass wir glauben: Das könnte ein Wendepunkt sein. Und dann… bleibt es still. „Unbroken“, erschienen bereits 2021, war so ein Fall. Eine sechsteilige Miniserie, die auf ZDFneo kurz aufflammte, für Staunen sorgte – und bis heute keine echte Nachfolgerin im Programm gefunden hat. Sie blieb ein Solitär, der seitdem einsam in der Mediathek leuchtet. (ZDFneo)

  21. Nicolas Cage – „Ghost Rider“ (2007)

    „Er war (nicht mehr ganz) jung und er brauchte das Geld.“ – Sei es, wie es war. Nicolas Cage hat sich meine lebenslängliche Loyalität durch großartige Filme erworben. Und selbst die weniger großartigen sind mein Guilty-Pleasure. „Ghost Rider“ ist davon einer der mir allerliebsten.

  22. Nicolas Cage – Ghost Rider (2007)

    „Er war (nicht mehr ganz) jung und er brauchte das Geld.“ – Sei es, wie es war. Nicolas Cage hat sich meine lebenslängliche Loyalität durch großartige Filme erworben. Und selbst die weniger großartigen sind mein Guilty-Pleasure. „Ghost Rider“ ist davon einer der mir allerliebsten…