#anastasnmichos — Public Fediverse posts
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Joseph Ruben – „Die Vergessenen“ (2004)Das ist kein Thriller, der nur von Suspense lebt, sondern einer, der auf ein Gefühl baut, das noch viel tiefer sitzt. Joseph Rubens Film beginnt nicht als Mystery, nicht als Science-Fiction, sondern als wahre Horrorvision der Mutterschaft. Die größte Angst ist hier nicht der Tod des eigenen Kindes, sondern seine Auslöschung aus der Wirklichkeit. Eine ziemlich absurde Form von Gaslighting, die im Kino selten so körperlich inszeniert wurde. Mit einer herausragenden Julianne Moore. (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/joseph-ruben-die-vergessenen-2004/ -
Joseph Ruben – „Die Vergessenen“ (2004)Das ist kein Thriller, der nur von Suspense lebt, sondern einer, der auf ein Gefühl baut, das noch viel tiefer sitzt. Joseph Rubens Film beginnt nicht als Mystery, nicht als Science-Fiction, sondern als wahre Horrorvision der Mutterschaft. Die größte Angst ist hier nicht die vor dem Tod des eigenen Kindes, sondern vor seiner Auslöschung aus der Wirklichkeit. Eine ziemlich absurde Form von Gaslighting, die im Kino selten so körperlich inszeniert wurde. Mit einer herausragenden Julianne Moore. (ZDF, Wh.)
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Joseph Ruben – „Die Vergessenen“ (2004)Das ist kein Thriller, der nur von Suspense lebt, sondern einer, der auf ein Gefühl baut, das noch viel tiefer sitzt. Joseph Rubens Film beginnt nicht als Mystery, nicht als Science-Fiction, sondern als wahre Horrorvision der Mutterschaft. Die größte Angst ist hier nicht die vor dem Tod des eigenen Kindes, sondern vor seiner Auslöschung aus der Wirklichkeit. Eine ziemlich absurde Form von Gaslighting, die im Kino selten so körperlich inszeniert wurde. Mit einer herausragenden Julianne Moore. (ZDF, Wh.)
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Joseph Ruben – „Die Vergessenen“ (2004)Das ist kein Thriller, der nur von Suspense lebt, sondern einer, der auf ein Gefühl baut, das noch viel tiefer sitzt. Joseph Rubens Film beginnt nicht als Mystery, nicht als Science-Fiction, sondern als wahre Horrorvision der Mutterschaft. Die größte Angst ist hier nicht die vor dem Tod des eigenen Kindes, sondern vor seiner Auslöschung aus der Wirklichkeit. Eine ziemlich absurde Form von Gaslighting, die im Kino selten so körperlich inszeniert wurde. Mit einer herausragenden Julianne Moore. (ZDF, Wh.)
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Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisa Smile“ (2003)
Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit fast schon darauf gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war nicht etwa die Mutter von Erin Brockovich, sondern vor allem ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt und stattdessen: Tradwifes (auch wenn der Begriff damals noch gar nicht erfunden war). (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/mike-newell-julia-roberts-mona-lisa-smile-2003/
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Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisa Smile“ (2003)
Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit fast schon darauf gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war nicht etwa die Mutter von Erin Brockovich, sondern vor allem ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt und stattdessen: Tradwifes (auch wenn der Begriff damals noch gar nicht erfunden war). (ZDF, Wh.)
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Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisa Smile“ (2003)
Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit fast schon darauf gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war nicht etwa die Mutter von Erin Brockovich, sondern vor allem ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt und stattdessen: Tradwifes (auch wenn der Begriff damals noch gar nicht erfunden war). (ZDF, Wh.)
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Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisa Smile“ (2003)
Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit fast schon darauf gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war nicht etwa die Mutter von Erin Brockovich, sondern vor allem ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt und stattdessen: Tradwifes (auch wenn der Begriff damals noch gar nicht erfunden war). (ZDF, Wh.)
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Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisa Smile“ (2003)
Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit fast schon darauf gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war nicht etwa die Mutter von Erin Brockovich, sondern vor allem ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt und stattdessen: Tradwifes (auch wenn der Begriff damals noch gar nicht erfunden war). (ZDF, Wh.)
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Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisa Smile“ (2003)
Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit auf „Mona Lisas Lächeln“ gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war vor allem: ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt. (ZDFneo)
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Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisa Smile“ (2003)
Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit auf „Mona Lisas Lächeln“ gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war vor allem: ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt. (ZDFneo)
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Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisa Smile“ (2003)
Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit auf „Mona Lisas Lächeln“ gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war vor allem: ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt. (ZDFneo)
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Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisa Smile“ (2003)
Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit auf „Mona Lisas Lächeln“ gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war vor allem: ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt. (ZDFneo)
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Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisa Smile“ (2003)
Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit auf „Mona Lisas Lächeln“ gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war vor allem: ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt. (ZDFneo)