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#anastasnmichos — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #anastasnmichos, aggregated by home.social.

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  1. James Foley – „Verführung einer Fremden“ (2007)

    Jenseits aller Twists und Tech-Spielereien ist das hier vor allem ein popkultureller Stresstest: Was passiert, wenn eine Frau in einem erotischen Thriller nicht das Objekt, sondern tatsächlich der Motor der Handlung ist? Halle Berry zeigt sich hier in einem Genre, das jahrzehntelang weibliches Begehren nur unter einer Bedingung zugelassen hat: Es musste bestraft werden. Das hier ist wohl kein besonders guter Film, aber eben der Moment, in dem eine schwarze Frau das alte Spiel tatsächlich einmal umdrehen konnte. Mit Bruce Willis (und Heidi Klum). (ZDFneo, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Joseph Ruben – „Die Vergessenen“ (2004)

    Das ist kein Thriller, der nur von Suspense lebt, sondern einer, der auf ein Gefühl baut, das noch viel tiefer sitzt. Joseph Rubens Film beginnt nicht als Mystery, nicht als Science-Fiction, sondern als wahre Horrorvision der Mutterschaft. Die größte Angst ist hier nicht die vor dem Tod des eigenen Kindes, sondern vor seiner Auslöschung aus der Wirklichkeit. Eine ziemlich absurde Form von Gaslighting, die im Kino selten so körperlich inszeniert wurde. Mit einer herausragenden Julianne Moore. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisa Smile“ (2003)

    Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit fast schon darauf gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war nicht etwa die Mutter von Erin Brockovich, sondern vor allem ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt und stattdessen: Tradwifes (auch wenn der Begriff damals noch gar nicht erfunden war). (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  4. Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisa Smile“ (2003)

    Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit auf „Mona Lisas Lächeln“ gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war vor allem: ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt. (ZDFneo)

  5. Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisas Lächeln“ (2003)

    Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit auf „Mona Lisas Lächeln“ gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war vor allem: ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt. (ZDF)

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