#dramodie — Public Fediverse posts
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Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisa Smile“ (2003)
Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit fast schon darauf gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war nicht etwa die Mutter von Erin Brockovich, sondern vor allem ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt und stattdessen: Tradwifes (auch wenn der Begriff damals noch gar nicht erfunden war). (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/mike-newell-julia-roberts-mona-lisa-smile-2003/
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Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisa Smile“ (2003)
Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit fast schon darauf gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war nicht etwa die Mutter von Erin Brockovich, sondern vor allem ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt und stattdessen: Tradwifes (auch wenn der Begriff damals noch gar nicht erfunden war). (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/mike-newell-julia-roberts-mona-lisa-smile-2003/
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Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisa Smile“ (2003)
Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit fast schon darauf gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war nicht etwa die Mutter von Erin Brockovich, sondern vor allem ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt und stattdessen: Tradwifes (auch wenn der Begriff damals noch gar nicht erfunden war). (ZDF, Wh.)
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Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisa Smile“ (2003)
Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit fast schon darauf gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war nicht etwa die Mutter von Erin Brockovich, sondern vor allem ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt und stattdessen: Tradwifes (auch wenn der Begriff damals noch gar nicht erfunden war). (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/mike-newell-julia-roberts-mona-lisa-smile-2003/
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Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisa Smile“ (2003)
Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit fast schon darauf gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war nicht etwa die Mutter von Erin Brockovich, sondern vor allem ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt und stattdessen: Tradwifes (auch wenn der Begriff damals noch gar nicht erfunden war). (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/mike-newell-julia-roberts-mona-lisa-smile-2003/
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Emilia Jones – „Winner“ (2024)
Eine Dramödie soll dieser Film sein. Als solcher funktioniert er leidlich. Das Lachen, das befreien soll, bleibt uns aber oft im Halse stecken. Um so mehr, angesichts der (Wieder-)Vereidigung des 47. US-Präsidenten. Ein Land, das zweimal denselben Fehler macht, kann eigentlich nicht mehr darauf rechnen, dass wir das noch mit Humor nehmen. (ZDF, Wh.)https://nexxtpress.de/mediathekperlen/susanna-fogel-emilia-jones-winner-2024/
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Zum 125. Todestag von F. Nietzsche: So fern dem Leben. Hörstück von Ulrich Basssenge (SRF 2014)
https://www.youtube.com/watch?v=BYg669Nxdec
Es kann anlässlich seines Todestages (Nietzsche ist 125 Jahre tot) nicht um eine blinde Huldigung gehen. Basssenger unternimmt vielmehr in seiner „Dramödie“ eine makroskopische Entzauberung des Menschen Nietzsche in seiner Raumzeit. Im metaphysischen Oberengadin, im Meereshimmelblau von Genua und im philiströsen Treiben der Metropole Basel nähert sich Friedrich Nietzsche dem Leben an. Oder den Menschen. Er hat viel zu geben, aber viel erwartet er auch. Und so schlägt er das Leben und die Menschen in die Flucht.
#Dramödie #FriedrichNietzsche #Hörspiel #Hörstück #SRF #UlrichBassenge
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Mike Newell, Julia Roberts – „Mona Lisa Smile“ (2003)
Ich gebe es zu: Ich hatte mich seinerzeit auf „Mona Lisas Lächeln“ gefreut. Ein Film, der versprach, patriarchale Strukturen aufzubrechen, mit Julia Roberts als Idealistin, die jungen Frauen das Denken beibringt – das klingt nach einer Geschichte, die uns auch heute noch etwas zu sagen hätte. Doch was ich bekam, war vor allem: ein wohlig eingerichtetes Trugbild von Fortschritt. (ZDFneo)