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#billybobthornton — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #billybobthornton, aggregated by home.social.

  1. Barry Levinson – „Banditen!“ (2001)

    Ein Film, der sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in dem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. Mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton und Cate Blanchett. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Billy Bob Thornton – „All die schönen Pferde“ (2000)

    Billy Bob Thorntons Adaption eines Romans von Cormac McCarthy wurde verstümmelt, missverstanden, verschoben – und ist doch einer der stillsten, zärtlichsten und zugleich düstersten Filme seines Jahrzehnts. Wer sich auf die Risse einlässt, entdeckt dazwischen etwas Seltenes: Wahrhaftigkeit. Mit Matt Damon, Penélope Cruz, Henry Thomas, Rubén Blades und Sam Shepard. (ZDF, Wh.)

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  3. This week, the guys talk a southern noir thriller from 1992 that became highly touted by Siskel and Ebert who named it #1 and #2, respectively, for that year. Film Seizure is talking about Carl Franklin's One False Move starring Bill Paxton, Cynda Williams, and co-written by Billy Bob Thornton.

    Listen to the new episode at wp.me/p9Tw3k-1SI

    #podcast #90s #filmdiscussion #southernnoir #action #crimedrama #thriller #carlfranklin #billybobthornton #billpaxton

  4. Billy Bob Thornton – „All die schönen Pferde“ (2000)

    Billy Bob Thorntons Adaption eines Romans von Cormac McCarthy wurde verstümmelt, missverstanden, verschoben – und ist doch einer der stillsten, zärtlichsten und zugleich düstersten Filme seines Jahrzehnts. Wer sich auf die Risse einlässt, entdeckt dazwischen etwas Seltenes: Wahrhaftigkeit. Mit Matt Damon, Penélope Cruz, Henry Thomas, Rubén Blades und Sam Shepard. (ZDF, Wh.)

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  5. 🎬
    #JayneMansfield'sCar - L'ultimo desiderio

    Una storia familiare con un ottimo e convincente cast, tra cui #RobertDuvall e #BillyBobThornton, che è anche il regista.
    Purtroppo i personaggi sono troppo stereotipati e le vicende in molti casi sfociano nella macchietta.

    📝Voto: 5½ /¹⁰
    "Jayne Mansfield's Car" di Billy Bob Thornton, 122 minuti, 2013.
    -Alabama, 1969. Il vecchio Jim Caldwell viene a sapere tramite una telefonata che sua moglie Naomi è morta, lasciando i loro tre figli, e che sta per tornare a casa, portata dall'inglese per il quale lo ha abbandonato tanti anni prima…- da themoviedb.org

    #cinema #film #movies #22febbraio #cineMastodon #cineItalia

  6. Levinson, Willis, Thornton, Blanchett – „Banditen!“ (2001)

    Ein Relikt aus einer Zeit, in der Hollywood sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in denem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. (ARD, Wh.)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  7. Billy Bob Thornton – “All die schönen Pferde” (2000)

    Billy Bob Thorntons Adaption eines Romans von Cormac McCarthy wurde verstümmelt, missverstanden, verschoben – und ist doch einer der stillsten, zärtlichsten und zugleich düstersten Filme seines Jahrzehnts. Wer sich auf die Risse einlässt, entdeckt dazwischen etwas Seltenes: Wahrhaftigkeit. (ZDFneo)

  8. Happy Birthday, Bruce Willis – „Blow Up“ & „Banditen!“ (2001)

    Wenn ich könnte, wie ich wollte, dann würde ich gerne das Abendprogramm eines unserer haushaltsabgabenfinanzierten TV Sender programmieren. Und wenn ich das für heute gekonnt hätte, dann würden wir einen Bruce Willis Themenabend sehen. Mit mindestens einem, vielleicht zwei Filmen und einer Biographie, um diesen Schauspieler zu würdigen, der über Jahrzehnte zwar nicht (immer) für hohe Kunst, aber doch für eine Menge Spaß am Kino stand. (ARD)