#arthouse — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #arthouse, aggregated by home.social.
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Percy Adlon – „Out of Rosenheim“ (1987)Für mich einer der schönsten „deutschen Filme“ aller Zeiten. Auch deshalb, weil er in der kalifornischen Wüste spielt. Schon seit „Paris, Texas“ wusste ich: Da muss ich selbst einmal hin. Nach „Bagdad Café“ wusste ich, dass ich mich dort verlieben würde. Wenders wusste über seine Bilder zu faszinieren. Adlon dagegen, wusste zuerst auf die Menschen zu schauen. Ein Gleichnis über Exil, Freundschaft, Frauen und Identität. (ARD, Wh)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Mika Kaurismäki – „Grump – Auf der Suche nach dem Escort“ (2022)Es gibt Lieder, die sich immer anhören werden, wie das alte Mixtape im Kassettenradio meines ersten Autos. Ein wenig verrauscht, ein wenig aus der Zeit gefallen, aber genau deshalb immer noch so unwiderstehlich. Das hier ist genau dasselbe. Nur ist es eben ein Film. Mika Kaurismäki nimmt die Figur seines notorisch schlecht gelaunten finnischen Bauern und macht aus der Suche nach einem roten Ford Escort (Baujahr 1972) ein melancholisch-komisches Roadmovie über Familie, Alter und die Unfähigkeit von Männern, über Gefühle zu sprechen, ohne dabei einen Verkehrsunfall zu verursachen. Das fühle ich alles. (ARTE, Neu!)
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Matteo Garrone – „Ich Capitano“ (2023)Europa ist hier kein Ort, sondern ein Versprechen, das sich selbst längst nicht mehr glaubt. Zwei Jugendliche nehmen dieses Versprechen trotzdem ernst. Sie verlassen Dakar in Senegal mit nichts als der Energie eines Traums, der nicht ihnen gehört, sondern aus Musikvideos, Erzählungen, Gerüchten und fremden Bildern zusammengesetzt ist. Popkultur ist hier ein Fluchtmotor, eine koloniale Nachwirkung, und eine Form von Gewalt. Das ist hart, aber auch sehr stark. (ZDF, Neu!)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Steven Knight – „No Turning Back“ (2013)Nur ein Mann in einem Auto. Auf einer zweistündigen Fahrt von Birmingham nach London. Das ist schon die zusammengefasste Rahmenhandlung dieses Filmes. Ein Film für unser Kopfkino. Wir sitzen auf dem Rücksitz und haben Zeit nachzudenken. Über richtig und falsch und die Konsequenzen und Moral von Entscheidungen. Brillant! (3Sat, Wh.)
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Pola Beck – „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ (2022)Ein wirklich großer Film, dem es gerecht würde, ihn zu lieben, auch wenn er es uns nicht wirklich einfach macht. Denn die Geschichten von Mascha, erzählt von Regisseurin Paula Beck und ihrer Hauptdarstellerin Aylin Tezel, ergeben keine lineare Heldinnenreise, sondern erzählen von Flucht und einer Suche nach Heimat und Identität. (ZDF, Wh.))
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Just watched the Spanish film Sirat.
What a powerful, intense, visually stunning film!
And the musical score is sublime. Especially if you appreciate dark, grinding techno.Its a tough, merciless story that unfolds, has traps and falls and is an absolute gut-punch to your senses and emotions.
Challenging watch but if you seek non-Hollywood, truly unique cinema with masterful directing this is one not to miss!
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Franka Potente – „Home“ (2021)Immer, wenn Schauspieler:innen, die wir so gut kennen, wie Frau Potente, auf die andere Seite der Kamera wechseln, ergibt sich eine besondere künstlerische Chance – und für sie immer auch ein besonderes Risiko. Für mich ist das Regiedebut von Franka Potente ein absolutes Highlight der letzten deutschen (Corona) Kinojahre. (ARD, Wh.)
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Aki Kaurismäki – „Fallende Blätter“ (2023)Ein Film wie eine leise Intervention gegen die Welt. Der größte aller Finnen, Aki Kaurismäki, bleibt seinem reduzierten, stoischen Stil treu und bringt damit eine Melancholie auf die Leinwand, die gleichzeitig absurd und tröstlich wirkt. In einer Zeit, in der deutsche wie internationale Produktionen auf Effekte, Geschwindigkeit und plakative Emotionsausbrüche setzen, besteht Kaurismäki auf Minimalismus, Ruhe und subtile Rebellion. Das ist ein Kontrapunkt gegen die Überforderung und ein Aufruf zum Hinschauen auf die kleinen Momente des Lebens. Nicht alle können das lieben. Ich liebe alles daran. (ARTE, Neu!)
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Darren Aronofsky – „The Whale“ (2022)Jetzt mal ehrlich: Dieser Film war ein Monster. Auch wenn es „nur“ drei Oscars dafür gab, hat dieses kleine Kammerspiel für mich 22/23 die Saison als größte Überraschung dominiert. Es war schlicht unglaublich, was Arronofsky und Fraser aus einem Theaterstück extrahiert und auf die Leinwand gebracht haben. (ARD, Wh.)
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Darren Aronofsky – „The Whale“ (2022)Jetzt mal ehrlich: Dieser Film war ein Monster. Auch wenn es „nur“ drei Oscars dafür gab, hat dieses kleine Kammerspiel für mich 22/23 die Saison als größte Überraschung dominiert. Es war schlicht unglaublich, was Arronofsky und Fraser aus einem Theaterstück extrahiert und auf die Leinwand gebracht haben. (ARD, Wh.)
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Darren Aronofsky – „The Whale“ (2022)Jetzt mal ehrlich: Dieser Film war ein Monster. Auch wenn es „nur“ drei Oscars dafür gab, hat dieses kleine Kammerspiel für mich 22/23 die Saison als größte Überraschung dominiert. Es war schlicht unglaublich, was Arronofsky und Fraser aus einem Theaterstück extrahiert und auf die Leinwand gebracht haben. (ARD, Wh.)
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Darren Aronofsky – „The Whale“ (2022)Jetzt mal ehrlich: Dieser Film war ein Monster. Auch wenn es „nur“ drei Oscars dafür gab, hat dieses kleine Kammerspiel für mich 22/23 die Saison als größte Überraschung dominiert. Es war schlicht unglaublich, was Arronofsky und Fraser aus einem Theaterstück extrahiert und auf die Leinwand gebracht haben. (ARD, Wh.)
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Darren Aronofsky – „The Whale“ (2022)Jetzt mal ehrlich: Dieser Film war ein Monster. Auch wenn es „nur“ drei Oscars dafür gab, hat dieses kleine Kammerspiel für mich 22/23 die Saison als größte Überraschung dominiert. Es war schlicht unglaublich, was Arronofsky und Fraser aus einem Theaterstück extrahiert und auf die Leinwand gebracht haben. (ARD, Wh.)
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Alle meine #Filmkritiken zu Vampirfilmen, die ich 2025 gesehen & rezensiert habe (17 Stück, #Filme von 1922 bis 2025), in einem #Blogartikel zusammengefasst: https://untot.subset42.com/filmkritiken2025/
#Filmkritik #Vampirfilm #Vampirfilme #Film #Filmmastodon #horror #Filmklassiker #horrorfilm #horrorfilme #drama #arthouse #comingofage #gothic #action #komödie #romanze #splatter #rückblick #jahresrückblick #blog #filmreview #moviereview #filmtipp
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Darren Aronofsky, Brendan Fraser – „The Whale“ (2022)
Jetzt mal ehrlich: Dieser Film war ein Monster. Auch wenn es „nur“ drei Oscars dafür gab, hat dieses kleine Kammerspiel für mich 22/23 die Saison als größte Überraschung dominiert. Es war schlicht unglaublich, was Arronofsky und Fraser aus einem Theaterstück extrahiert und auf die Leinwand gebracht haben. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/darren-aronofsky-brendan-fraser-the-whale-2022/
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Darren Aronofsky, Brendan Fraser – „The Whale“ (2022)
Jetzt mal ehrlich: Dieser Film war ein Monster. Auch wenn es „nur“ drei Oscars dafür gab, hat dieses kleine Kammerspiel für mich 22/23 die Saison als größte Überraschung dominiert. Es war schlicht unglaublich, was Arronofsky und Fraser aus einem Theaterstück extrahiert und auf die Leinwand gebracht haben. (ARD, Wh.)
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Darren Aronofsky, Brendan Fraser – „The Whale“ (2022)
Jetzt mal ehrlich: Dieser Film war ein Monster. Auch wenn es „nur“ drei Oscars dafür gab, hat dieses kleine Kammerspiel für mich 22/23 die Saison als größte Überraschung dominiert. Es war schlicht unglaublich, was Arronofsky und Fraser aus einem Theaterstück extrahiert und auf die Leinwand gebracht haben. (ARD, Wh.)
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Darren Aronofsky, Brendan Fraser – „The Whale“ (2022)
Jetzt mal ehrlich: Dieser Film war ein Monster. Auch wenn es „nur“ drei Oscars dafür gab, hat dieses kleine Kammerspiel für mich 22/23 die Saison als größte Überraschung dominiert. Es war schlicht unglaublich, was Arronofsky und Fraser aus einem Theaterstück extrahiert und auf die Leinwand gebracht haben. (ARD, Wh.)
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Darren Aronofsky, Brendan Fraser – „The Whale“ (2022)
Jetzt mal ehrlich: Dieser Film war ein Monster. Auch wenn es „nur“ drei Oscars dafür gab, hat dieses kleine Kammerspiel für mich 22/23 die Saison als größte Überraschung dominiert. Es war schlicht unglaublich, was Arronofsky und Fraser aus einem Theaterstück extrahiert und auf die Leinwand gebracht haben. (ARD, Wh.)
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Claire Danes, Jim Parsons – „Ein Kind wie Jake“ (2018)
Vor sieben Jahren konnte diese Geschichte vielleicht noch wie ein intimes Indie-Drama aus Brooklyn wirken, aber heute erkennen wir, dass der Film eine Vorwarnung war. Denn längst nicht nur in den USA hat sich seither ein Kulturkampf entfesselt, der gegen jede Form von Förderung von Vielfalt und geschlechtlicher Selbstbestimmung aufmarschieren lässt. Kulturkrieger:innen streichen systematisch Programme, verbannen Bücher aus Schulen, säubern Lehrpläne und selbst das Fernsehen… (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/claire-danes-jim-parsons-ein-kind-wie-jake-2018/
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Franka Potente – „Home“ (2021)
Immer, wenn Schauspieler*innen, die wir so gut kennen, wie Frau Potente, auf die andere Seite der Kamera wechseln, ergibt sich eine besondere künstlerische Chance – und für sie immer auch ein besonderes Risiko. Für mich ist das Regiedebut von Franka Potente ein absolutes Highlight der letzten deutschen (Corona) Kinojahre. (ARD, Wh.)https://nexxtpress.de/mediathekperlen/franka-potente-home-2021/
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Franka Potente – „Home“ (2021)
Immer, wenn Schauspieler*innen, die wir so gut kennen, wie Frau Potente, auf die andere Seite der Kamera wechseln, ergibt sich eine besondere künstlerische Chance – und für sie immer auch ein besonderes Risiko. Für mich ist das Regiedebut von Franka Potente ein absolutes Highlight der letzten deutschen (Corona) Kinojahre. (ARD, Wh.)https://nexxtpress.de/mediathekperlen/franka-potente-home-2021/
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Franka Potente – „Home“ (2021)
Immer, wenn Schauspieler*innen, die wir so gut kennen, wie Frau Potente, auf die andere Seite der Kamera wechseln, ergibt sich eine besondere künstlerische Chance – und für sie immer auch ein besonderes Risiko. Für mich ist das Regiedebut von Franka Potente ein absolutes Highlight der letzten deutschen (Corona) Kinojahre. (ARD, Wh.)https://nexxtpress.de/mediathekperlen/franka-potente-home-2021/
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Franka Potente – „Home“ (2021)
Immer, wenn Schauspieler*innen, die wir so gut kennen, wie Frau Potente, auf die andere Seite der Kamera wechseln, ergibt sich eine besondere künstlerische Chance – und für sie immer auch ein besonderes Risiko. Für mich ist das Regiedebut von Franka Potente ein absolutes Highlight der letzten deutschen (Corona) Kinojahre. (ARD, Wh.)https://nexxtpress.de/mediathekperlen/franka-potente-home-2021/
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Franka Potente – „Home“ (2021)
Immer, wenn Schauspieler:innen, die wir so gut kennen, wie Frau Potente, auf die andere Seite der Kamera wechseln, ergibt sich eine besondere künstlerische Chance – und für sie immer auch ein besonderes Risiko. Für mich ist das Regiedebut von Franka Potente ein absolutes Highlight der letzten deutschen (Corona) Kinojahre. (ARD, Wh.)
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Franka Potente – „Home“ (2021)
Immer, wenn Schauspieler*innen, die wir so gut kennen, wie Frau Potente, auf die andere Seite der Kamera wechseln, ergibt sich eine besondere künstlerische Chance – und für sie immer auch ein besonderes Risiko. Für mich ist das Regiedebut von Franka Potente ein absolutes Highlight der letzten deutschen (Corona) Kinojahre. (ARD)https://nexxtpress.de/mediathekperlen/franka-potente-home-2021/
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Franka Potente – „Home“ (2021)
Immer, wenn Schauspieler*innen, die wir so gut kennen, wie Frau Potente, auf die andere Seite der Kamera wechseln, ergibt sich eine besondere künstlerische Chance – und für sie immer auch ein besonderes Risiko. Für mich ist das Regiedebut von Franka Potente ein absolutes Highlight der letzten deutschen (Corona) Kinojahre. (ARD)https://nexxtpress.de/mediathekperlen/franka-potente-home-2021/
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Franka Potente – „Home“ (2021)
Immer, wenn Schauspieler*innen, die wir so gut kennen, wie Frau Potente, auf die andere Seite der Kamera wechseln, ergibt sich eine besondere künstlerische Chance – und für sie immer auch ein besonderes Risiko. Für mich ist das Regiedebut von Franka Potente ein absolutes Highlight der letzten deutschen (Corona) Kinojahre. (ARD)https://nexxtpress.de/mediathekperlen/franka-potente-home-2021/
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Nemo veröffentlicht nach dem ESC-Sieg 2024 sein Debütalbum „Arthouse“ – explizit, provokant und voller Genre-Fluidität. Ein Werk der Identitätsfindung und künstlerischen Freiheit. Jetzt entdecken: https://www.srf.ch/radio-srf-3/musik/debuetalbum-arthouse-nach-esc-explizit-und-provokant-nemo-erobert-die-welt-erst-jetzt 🎤✨ #Nemo #ESC2024 #Arthouse #NewMusic
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Claire Danes, Jim Parsons – „Ein Kind wie Jake“ (2018)
Vor sieben Jahren konnte diese Geschichte vielleicht noch wie ein intimes Indie-Drama aus Brooklyn wirken, aber heute erkennen wir, dass der Film eine Vorwarnung war. Denn längst nicht nur in den USA hat sich seither ein Kulturkampf entfesselt, der gegen jede Form von Förderung von Vielfalt und geschlechtlicher Selbstbestimmung aufmarschieren lässt. Kulturkrieger:innen streichen systematisch Programme, verbannen Bücher aus Schulen, säubern Lehrpläne und selbst das Fernsehen. Zu unserem Glück aber noch nicht bei 3Sat. (3Sat)
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Jane Campion, Holly Hunter – „Das Piano“ (1993)
Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD)
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Darren Aronofsky, Brendan Fraser – „The Whale“ (2022)
Jetzt mal ehrlich: Dieser Film war ein Monster. Auch wenn es „nur“ drei Oscars dafür gab, hat dieses kleine Kammerspiel für mich 22/23 die Saison als größte Überraschung dominiert. Es war schlicht unglaublich, was Arronofsky und Fraser aus einem Theaterstück extrahiert und auf die Leinwand gebracht haben. (ARD, Wh, OV)
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Claire Danes, Jim Parsons – „Ein Kind wie Jake“ (2018)
Vor sieben Jahren konnte diese Geschichte vielleicht noch wie ein intimes Indie-Drama aus Brooklyn wirken, aber heute erkennen wir, dass der Film eine Vorwarnung war. Denn längst nicht nur in den USA hat sich seither ein Kulturkampf entfesselt, der gegen jede Form von Förderung von Vielfalt und geschlechtlicher Selbstbestimmung aufmarschieren lässt. Kulturkrieger:innen streichen systematisch Programme, verbannen Bücher aus Schulen, säubern Lehrpläne und selbst das Fernsehprogramm. Zu unserem Glück aber noch nicht bei 3Sat. (3Sat)
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„American Independents“: 3Sat-Filmreihe wirft einen anderen Blick auf Amerika
Wie sieht Amerika abseits des Mainstream-Kinos aus? In seiner Arthouse-Filmreihe „American Independents“ präsentiert 3sat vom 19. bis zum 24. August 2025 die Bandbreite des US-Kinos jenseits großer Blockbuster-Produktionen. Fünf Filme – darunter drei deutsche Free-TV-Premieren – erzählen vom echten Leben, von Ehrgeiz und Rückschlägen, von Diskriminierung und Aufbegehren, von Norm und Abweichung. (OTS)
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Nastassja Kinski – „Geschichte einer Befreiung“ (2023)
Dieser Dokumentarfilm über Nastassja Kinski läuft bei ARTE im Rahmen der Wim-Wenders-Retrospektive – ein Kontext, der sich wie ein leiser Stachel anfühlt. Denn hier erzählt eine Frau von Szenen, die sie als Kind verletzten, gedreht im Auftrag jener Filmwelt, die sie gleichzeitig feierte. Marie-Gabrielle Fabres Film kommt ohne Pathos aus, hat aber ein feines Gespür dafür, wann sie besser schweigen musste. Denn auch ihr Schweigen wurde hier zu einem Statement, weil es den Raum für Kinskis Stimme vergrößert hat. (ARTE)
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Nastassja Kinski – „Geschichte einer Befreiung“ (2023)
Dieser Dokumentarfilm über Nastassja Kinski läuft bei ARTE im Rahmen der Wim-Wenders-Retrospektive – ein Kontext, der sich wie ein leiser Stachel anfühlt. Denn hier erzählt eine Frau von Szenen, die sie als Kind verletzten, gedreht im Auftrag jener Filmwelt, die sie gleichzeitig feierte. Marie-Gabrielle Fabres Film kommt ohne Pathos aus, hat aber ein feines Gespür dafür, wann sie besser schweigen musste. Denn auch ihr Schweigen wurde hier zu einem Statement, weil es den Raum für Kinskis Stimme vergrößert hat. (ARTE)
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Nastassja Kinski – „Geschichte einer Befreiung“ (2023)
Dieser Dokumentarfilm über Nastassja Kinski läuft bei ARTE im Rahmen der Wim-Wenders-Retrospektive – ein Kontext, der sich wie ein leiser Stachel anfühlt. Denn hier erzählt eine Frau von Szenen, die sie als Kind verletzten, gedreht im Auftrag jener Filmwelt, die sie gleichzeitig feierte. Marie-Gabrielle Fabres Film kommt ohne Pathos aus, hat aber ein feines Gespür dafür, wann sie besser schweigen musste. Denn auch ihr Schweigen wurde hier zu einem Statement, weil es den Raum für Kinskis Stimme vergrößert hat. (ARTE)
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Nastassja Kinski – „Geschichte einer Befreiung“ (2023)
Dieser Dokumentarfilm über Nastassja Kinski läuft bei ARTE im Rahmen der Wim-Wenders-Retrospektive – ein Kontext, der sich wie ein leiser Stachel anfühlt. Denn hier erzählt eine Frau von Szenen, die sie als Kind verletzten, gedreht im Auftrag jener Filmwelt, die sie gleichzeitig feierte. Marie-Gabrielle Fabres Film kommt ohne Pathos aus, hat aber ein feines Gespür dafür, wann sie besser schweigen musste. Denn auch ihr Schweigen wurde hier zu einem Statement, weil es den Raum für Kinskis Stimme vergrößert hat. (ARTE)
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Nastassja Kinski – „Geschichte einer Befreiung“ (2023)
Dieser Dokumentarfilm über Nastassja Kinski läuft bei ARTE im Rahmen der Wim-Wenders-Retrospektive – ein Kontext, der sich wie ein leiser Stachel anfühlt. Denn hier erzählt eine Frau von Szenen, die sie als Kind verletzten, gedreht im Auftrag jener Filmwelt, die sie gleichzeitig feierte. Marie-Gabrielle Fabres Film kommt ohne Pathos aus, hat aber ein feines Gespür dafür, wann sie besser schweigen musste. Denn auch ihr Schweigen wurde hier zu einem Statement, weil es den Raum für Kinskis Stimme vergrößert hat. (ARTE)
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Jane Campion, Holly Hunter – „Das Piano“ (1993)
Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD)