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#adipositas — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #adipositas, aggregated by home.social.

  1. Das kostet dich die neue Abnehmpille!

    Nach einer Spritze zum Abnehmen ist bei uns jetzt auch so ein Medikament in Tablettenform zugelassen. Wie viel die Abnehmpille kostet, wie man sie bekommt und für wen sie gedacht ist, hier!

    swr3.de/aktuell/nachrichten/ab

    #Abnehmen #Abnehmtablette #Abnehmpille #Abnehmspritze #Adipositas #BMI #Ubergewicht #Medikament

  2. @WirWolfgang Ich seh' das ja leicht anders: Hunger ist, wenn der Körper legitim sagt, dass er noch *Baustoff* benötigt. Leider wird das oft ignoriert, und mit mehr *Treibstoff* beantwortet, worauf hin der Hunger (nach kurzer "Vollheit" - nicht Sattheit) sich wieder mit dem gleichen Bedarf meldet.

    Isst man bei Hunger Baustoff statt Treibstoff, geraten Kalorien und Menge in den Hintergrund:

    butterbei.de/de/posts/hunger-i
    butterbei.de/de/posts/kalorien

    #ernahrung #nährstoffe #adipositas #essen

  3. Satt heißt satt … und nicht weiteressen!

    Die „neue“ Erkenntnis:
    Wirklich entscheidend für eine bessere Ernährung ist die MENGE, die man zu sich nimmt.

    Wer in deutschen Brau- und Gasthäusern sowie interkontinentalen Fastfoodketten verkehrt, kennt aber die dort angebotenen XXL-Portionen und die Menschen in XXXL-Kleidung vor diesen Portionen.
    Die Folgen dieses Tuns kann man allerorts auf den Straßen „bewundern“.

    Mehr unter:
    meinungundbericht.com/gesellsc
    #Essen #Nahrung #Ernährung #Adipositas

  4. Eine neue KI-Prognose kann künftig möglicherweise schon vor Beginn einer Adipositas-Therapie vorhersagen, wer besonders von einer Lebensstiländerung profitiert. Dr. Benjamin Seethaler und Prof. Dr. Stephan Bischoff von der Universität Hohenheim kombinieren dafür hunderte von Messungen, Daten zur Körperzusammensetzung, zum Darmmikrobiom und zum Blutmetabolom. Die Prognose könnte erlauben, gezielt geeignete Therapieformen zu empfehlen #Adipositas #KI #Übergewicht #UniHohenheim
    Pressemitteilung: sohub.io/79a4

  5. Essen, das krank macht

    Essen ist längst keine Privatsache: Hochverarbeitete Produkte machen dick und krank und kosten Milliarden. Endlich soll auch Deutschland eine Zuckersteuer auf Softdrinks bekommen

    San Francisco hat die Tabakindustrie vor Jahrzehnten erfolgreich auf über 500 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt – jetzt zieht die Stadt im Westen der USA gegen Lebensmittelkonzerne vor Gericht. Der Vorwurf: Tiefkühlpizza, Softdrinks, Ketchup, Frühstücksflocken und Müsliriegel machen Menschen krank – und die Allgemeinheit zahlt.

    Auch hierzulande sind etwa die Hälfte des Angebots in Supermärkten hochverarbeitete Produkte, die sich sofort konsumieren lassen oder nur kurz aufgewärmt werden müssen. In vielen Kantinen und Restaurants wird heute ebenfalls mehr mit der Schere als mit dem Messer gearbeitet. Die meisten Fertiggerichte und Snacks enthalten viel Zucker, Salz, modifizierte Fette sowie eine Vielzahl von Aromen, Emulgatoren und Farbstoffen. Ein immer gleicher Geschmack, Haltbarkeit und Profit sind die Ziele der Produktion – das Angebot soll das Verlangen wecken– nach mehr, immer wieder.

    Aus dem Labor

    In den Laboren der Industrie experimentieren Produktdesigner lange, um einen sanften Schmelz, das Krachen der Schokoladenhülle beim Eis oder den rauchigen Duft von Kartoffelchips hinzukriegen. Gezielt stacheln sie physiologische Reaktionen des Gehirns auf Geschmackserlebnisse an, damit kein Sättigungsgefühl eintritt und das Glückshormon Dopamin ausgeschüttet wird. Das motiviert zur Wiederholung und spielt eine wichtige Rolle bei Suchterkrankungen.

    In der Regel sind diese Lebensmittel kalorienreich und nährstoffarm. Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt seit Jahren, dass derlei Nahrungsmittel die Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Adipositas, einige Krebsarten und Depressionen massiv erhöhen. In vielen Fällen mischen die Hersteller Zucker als Füllmittel bei; selbst in scheinbar unverdächtigen Produkten wie Frischkäse ist er oft enthalten. Besonders beliebt in den Laboren der Lebensmittelindustrie ist Fructose-Sirup aus Maisstärke. Der kostet wenig, ist sehr flexibel einsetzbar und erzeugt bei den Konsument*innen trotz der Aufnahme von vielen Kalorien nicht das Gefühl, genug gegessen zu haben.

    Gefährlich für Kinder

    Besonders gefährlich ist diese Ernährung für Kinder und Jugendliche: Wer früh zu viele Kilos ansammelt, wird sie kaum wieder los. Schon im Jahr 2000 warnte die WHO vor einer weltweiten Adipositas-Epidemie – seither hat sich die Zahl übergewichtiger Kinder nahezu verdoppelt. Für das UN-Kinderhilfswerk Unicef ist die weltweite Verbreitung hochverarbeiteter Lebensmittel inzwischen eine der größten Bedrohungen für die menschliche Gesundheit im 21. Jahrhundert. Eine Meta-Studie aus 73 Untersuchungen legt nahe, dass solche Fehlernährung im Kleinkind- und Jugendalter Hirnentwicklung und Intelligenz beeinträchtigt.

    Doch nicht nur die Jüngsten sind betroffen: Bei älteren Menschen hat ein Forschungsteam einen Zusammenhang mit der vorzeitigen Alterung des Gehirns nachgewiesen. Und die Zahlen für Deutschland sind drastisch – mehr als die Hälfte der Frauen und etwa zwei Drittel der Männer sind übergewichtig, fast 19 Prozent der Erwachsenen sind adipös. Die volkswirtschaftlichen Kosten werden auf mehr als 60 Milliarden Euro jährlich geschätzt.

    Angeblich Privatsache

    Doch die Manager von Nestlé, Unilever, Coca-Cola oder Mars argumentieren stets, dass Ernährung Privatsache sei und man es den Leuten schon selbst überlassen solle, was ihnen schmeckt. Das ist auch in der deutschen Politik eine verbreitete Haltung. Dabei hatte der wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz schon vor Jahren dargelegt, dass die Verfettung der Gesellschaft nicht auf das persönliche Versagen der Betroffenen zurückzuführen sei, sondern vor allem eine Folge der Ernährungsumgebung ist. Snacks und Softdrinks sind praktisch überall verfügbar.

    In Supermärkten dominieren Angebote in Plastikverpackungen, Dosen, Alutüten und aus dem Tiefkühlregal. Nestlé, der größte Lebensmittelkonzern weltweit mit 2.000 Markenprodukten, gab im vergangenen Jahr neun Prozent seines Umsatzes für Marketing aus. Immer mehr Werbung läuft über digitale Plattformen; Influencer*innen sollen vor allem Kinder und Jugendliche ködern und verdienen gut damit.

    Über 100 Länder erheben inzwischen Abgaben auf süße Getränke. Doch in Deutschland galt eine Zuckersteuer lange als Tabu – die Politik setzte auf freiwillige Selbstverpflichtung. Noch im Februar hatte der CDU-Parteitag einen entsprechenden Antrag abgelehnt. “Eine Zuckersteuer ist keine Gesundheitspolitik, sondern grüne Bevormundungspolitik”, konterte Vize-Generalsekretärin Christina Stumpp einen Vorstoß aus Schleswig-Holstein. Die prekäre Haushaltslage hat nun offenbar ein Umdenken angestoßen. Nachdem die Expertenkommission zur Entlastung der gesetzlichen Krankenkassen eine gestaffelte Steuer auf Softdrinks vorgeschlagen hatte, kündigte Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) im April an: Sie kommt. Das Finanzministerium spricht lieber von “Abgabe” und die Ausgestaltung ist noch unklar. Wahrscheinlich soll die Zuckersteuer erst ab 2028 gelten und die Erträge den Krankenkassen zur Verfügung gestellt werden. Worauf es jetzt ankommt, ist eine kluge Ausgestaltung. In Großbritannien sank der Zuckergehalt von Softdrinks um 30 Prozent und vieles deutet darauf hin, dass Kinder jetzt weniger Löcher in den Zähnen haben und die Zahl der dicken Mädchen und Jungen abnimmt.

    Billig dank Subventionen

    Dass hochverarbeitete Lebensmittel oft billiger sind als Frisches, liegt auch an der Politik. Die subventioniert in den USA und in Europa vor allem landwirtschaftliche Großbetriebe, die für den Weltmarkt produzieren und sich mit ihren Monokulturen auf die Wünsche der Lebensmittelindustrie eingestellt haben. Die angebauten Sorten sind völlig einheitlich und liefern mit Hilfe von Agrochemie Höchstmengen. Auf der Strecke bleibt dabei nicht nur die regionale Vielfalt. Die durchschnittliche Konzentration an Vitaminen, Proteinen und Kalzium hat bei Nahrungspflanzen seit 1950 massiv abgenommen.

    Die Industrialisierung von Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion haben sich gegenseitig befeuert – auf Kosten der Gesundheit von Menschen und Umwelt. Ein Drittel der klimaschädlichen Gase ist auf unser Ernährungssystem zurückzuführen, auch ein Großteil des Artensterbens hängt damit zusammen. Die weltweiten Stickstoff- und Phosphorkreisläufe sind katastrophal gestört, viele Böden degradiert und in immer mehr Regionen droht akuter Wassermangel.

    Doch es ginge anders. Dass sogar eine wachsende Menschheit gut ernährt werden könnte, ohne den Planeten weiter zu ruinieren, hat die Eat-Lancet-Kommission dargelegt. Sie hat einen Speiseplan für Mensch und Erde entwickelt – die Planetary Health Diet. Die setzt auf Obst, Gemüse, Nüsse, Bohnen, Linsen und Vollkorngetreide und viel weniger tierische Produkte als heute. Das durchzusetzen ist eine politische Aufgabe.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Links wurden nachträglich eingefügt.

  6. Darren Aronofsky – „The Whale“ (2022)

    Jetzt mal ehrlich: Dieser Film war ein Monster. Auch wenn es „nur“ drei Oscars dafür gab, hat dieses kleine Kammerspiel für mich 22/23 die Saison als größte Überraschung dominiert. Es war schlicht unglaublich, was Darren Arronofsky und Brendan Fraser aus einem Theaterstück extrahiert und gemeinsam auf die Leinwand gebracht haben. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  7. Wegovy-Tablette: Was die neue Abnehmpille kann

    Ein Medikament zum Abnehmen gibt es jetzt auch als Tablette. Für Menschen mit Spritzenangst kann das eine Erleichterung sein. Doch die neue Pille ist kein harmloser Lifestyle-Hack. Von Doris Tromballa.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/gesundhei

    #Adipositas #Pille #EMA #Zulassung #Medikament

  8. #Adipositas ist schon bei Kindern ein relevantes Gesundheitsproblem.

    Das RKI-Projekt AdiRaum 2.0. hat untersucht, wie häufig starkes Übergewicht im Vorschulalter auftritt und ob es Unterschiede nach sozialräumlichen Merkmalen gibt.

    Die Antworten im Journal of Health Monitoring und im Video.

    🔗 rki.de/DE/Aktuelles/Publikatio

  9. Seit Kurzem ist am Exzellenzcluster Leipzig Center of Metabolism – #LeiCeM der #UniLeipzig ein renommierter Wissenschaftler aus Kanada zu Gast:

    André Tchernof erforscht metabolische Komplikationen von #Adipositas und die Bedeutung der Körperfettverteilung.

    Mehr erfahren: uni-leipzig.de/leipzig-center-

  10. #Antibiotika retten Leben, doch ihr Einsatz sollte überlegt sein. Studien zeigen, dass Antibiotika das #Mikrobiom langfristig beeinflussen können & mögliche Zusammenhänge bestehen mit #Adipositas, Darmerkrankungen & psychischen Erkrankungen. Via #SüddeutscheZeitung. sueddeutsche.de/gesundheit/ant

  11. Da mein Gewicht seit Wochen auf der Stelle tritt, wurde heute nach Rücksprache mit meinem Diabetologen und der Ernährungsberaterin an der Ernährung "gefeilt". Ab sofort gilt nicht nur Low-Carb, sondern zusätzlich noch Low-Fat und High-Protein! Vermehrt werde ich dabei auf Sojaprodukte setzen und die Schilddrüsenmedikamente von frühmorgens auf spät abends verlegen.
    Aber keine Angst, ich werde nicht nerven.
    #abnehmweg #abnahme #Adipositas #Abnehmspritze #ernahrungsumstellung #ernährungsberatung

  12. Forschende von @HelmholtzMunich, LMU München und #UniLeipzig haben ein KI-gestütztes Framework entwickelt, das krankheitsbedingte Veränderungen im gesamten Körper der Maus mit zellulärer Auflösung kartiert.

    Mithilfe der neuen Plattform „MouseMapper“ identifizierten sie Entzündungsprozesse sowie unbekannte Schädigungen sensorischer Gesichtsnerven infolge von #Adipositas.

    Die Ergebnisse wurden in Nature publiziert: sohub.io/yojw

    Abb.: Ertürk Lab | Helmholtz Munich

  13. 🆕 Nature-Publikation zu globalen Adipositas-Trends.

    RKI-Kollegin Anja Schienkiewitz ist Co-Autorin einer internationalen Analyse, die Gesundheitsdaten aus 200 Ländern von 1980 bis 2024 auswertet.

    📊 Die Studie zeigt, wie sich #Adipositas weltweit entwickelt hat.

    nature.com/articles/s41586-026

  14. ⚖️ Dr. Victoria Witt weiß, wie es sich anfühlt, wenn die Pfunde auf die Seele drücken. Noch bis vor 6 Jahren hat die Neurologin und Psychotherapeutin etwa 100 Kilo mehr gewogen als heute. Übergewicht liegt in ihrer Familie. Trotz der möglichen Risiken hat sich die dreifache Mutter für eine Magen-OP entschieden und abgenommen.

    📝▶️ ndr.de/wenn-die-pfunde-auf-die

    #Adipositas #Uebergewicht #NDR

  15. Die Holde hat einen "Low carb Käsekuchen mit Saaten" gebacken. Hat nicht ganz unseren Geschmack getroffen. Wir forschen weiter!
    #ernahrungsumstellung #abnahme #Adipositas #abnehmweg #Lowcarb

  16. Vor 3 Monaten habe ich mich auf eine lange Reise gemacht...
    Ich weiß, daß dabei auch noch die ein oder andere Durststrecke durchlaufen werden muss. Aber der Anfang ist gemacht!
    #abnehmweg #abnahme #Adipositas #ernahrungsumstellung

  17. Mit 10 Kilo weniger auf dem feisten Wanst, direkt mal die Strecke gesteigert und den Puls runter geholt...
    #fitness #laufbandtraining #abnehmweg #abnahme #Adipositas