#adipositas — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/at/376165/ Neue Studie zeigt: Intervallfasten fühlt sich leichter an als Kalorienzählen #AdelaideUniversity #Adipositas #AT #Austria #ClinicalNutrition #Ernaehrungsansatz #Essstörung #Gesundheit #Health #IntermittierendesFasten #Intervallfasten #Kalorienreduktion #Kalorienrestriktion #LeonieHeilbronn #News #Österreich #WHArtikel
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Das kostet dich die neue Abnehmpille!
Nach einer Spritze zum Abnehmen ist bei uns jetzt auch so ein Medikament in Tablettenform zugelassen. Wie viel die Abnehmpille kostet, wie man sie bekommt und für wen sie gedacht ist, hier!
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Jetzt kommt die Abnehmpille nach Deutschland. Für wen das eine Alternative zur Spritze sein kann - und worauf man achten sollte.#WDR #Abnehmpille #Abnehmspritze #Semaglutid #Apotheken #Rezept #Abnehmen #Tablette #Adipositas #NRW
Wegovy als Abnehmpille: Wie die neue Tablette wirkt und welche Risiken du kennen solltest -
Kinder sollen bald einen zusätzlichen Gesundheitscheck beim Arzt bekommen. Fachleute sind aber skeptisch, ob das viel bringt.#WDR #U10 #Vorsorge #Untersuchung #Kinder #Kinderarzt #Medien #Medienkonsum #Übergewicht #Bewegung #Adipositas #Psyche #psyachischeErkrankungen #Armut #Ruhrgebiet #NRW
Neue Vorsorge U10: Warum viele gefährdete Kinder trotzdem nicht erreicht werden könnten -
Essen ist längst keine Privatsache: Hochverarbeitete Produkte machen dick und krank und kosten Milliarden. Endlich soll auch Deutschland eine Zuckersteuer auf Softdrinks bekommen
San Francisco hat die Tabakindustrie vor Jahrzehnten erfolgreich auf über 500 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt – jetzt zieht die Stadt im Westen der USA gegen Lebensmittelkonzerne vor Gericht. Der Vorwurf: Tiefkühlpizza, Softdrinks, Ketchup, Frühstücksflocken und Müsliriegel machen Menschen krank – und die Allgemeinheit zahlt.
Auch hierzulande sind etwa die Hälfte des Angebots in Supermärkten hochverarbeitete Produkte, die sich sofort konsumieren lassen oder nur kurz aufgewärmt werden müssen. In vielen Kantinen und Restaurants wird heute ebenfalls mehr mit der Schere als mit dem Messer gearbeitet. Die meisten Fertiggerichte und Snacks enthalten viel Zucker, Salz, modifizierte Fette sowie eine Vielzahl von Aromen, Emulgatoren und Farbstoffen. Ein immer gleicher Geschmack, Haltbarkeit und Profit sind die Ziele der Produktion – das Angebot soll das Verlangen wecken– nach mehr, immer wieder.
Aus dem Labor
In den Laboren der Industrie experimentieren Produktdesigner lange, um einen sanften Schmelz, das Krachen der Schokoladenhülle beim Eis oder den rauchigen Duft von Kartoffelchips hinzukriegen. Gezielt stacheln sie physiologische Reaktionen des Gehirns auf Geschmackserlebnisse an, damit kein Sättigungsgefühl eintritt und das Glückshormon Dopamin ausgeschüttet wird. Das motiviert zur Wiederholung und spielt eine wichtige Rolle bei Suchterkrankungen.
In der Regel sind diese Lebensmittel kalorienreich und nährstoffarm. Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt seit Jahren, dass derlei Nahrungsmittel die Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Adipositas, einige Krebsarten und Depressionen massiv erhöhen. In vielen Fällen mischen die Hersteller Zucker als Füllmittel bei; selbst in scheinbar unverdächtigen Produkten wie Frischkäse ist er oft enthalten. Besonders beliebt in den Laboren der Lebensmittelindustrie ist Fructose-Sirup aus Maisstärke. Der kostet wenig, ist sehr flexibel einsetzbar und erzeugt bei den Konsument*innen trotz der Aufnahme von vielen Kalorien nicht das Gefühl, genug gegessen zu haben.
Gefährlich für Kinder
Besonders gefährlich ist diese Ernährung für Kinder und Jugendliche: Wer früh zu viele Kilos ansammelt, wird sie kaum wieder los. Schon im Jahr 2000 warnte die WHO vor einer weltweiten Adipositas-Epidemie – seither hat sich die Zahl übergewichtiger Kinder nahezu verdoppelt. Für das UN-Kinderhilfswerk Unicef ist die weltweite Verbreitung hochverarbeiteter Lebensmittel inzwischen eine der größten Bedrohungen für die menschliche Gesundheit im 21. Jahrhundert. Eine Meta-Studie aus 73 Untersuchungen legt nahe, dass solche Fehlernährung im Kleinkind- und Jugendalter Hirnentwicklung und Intelligenz beeinträchtigt.
Doch nicht nur die Jüngsten sind betroffen: Bei älteren Menschen hat ein Forschungsteam einen Zusammenhang mit der vorzeitigen Alterung des Gehirns nachgewiesen. Und die Zahlen für Deutschland sind drastisch – mehr als die Hälfte der Frauen und etwa zwei Drittel der Männer sind übergewichtig, fast 19 Prozent der Erwachsenen sind adipös. Die volkswirtschaftlichen Kosten werden auf mehr als 60 Milliarden Euro jährlich geschätzt.
Angeblich Privatsache
Doch die Manager von Nestlé, Unilever, Coca-Cola oder Mars argumentieren stets, dass Ernährung Privatsache sei und man es den Leuten schon selbst überlassen solle, was ihnen schmeckt. Das ist auch in der deutschen Politik eine verbreitete Haltung. Dabei hatte der wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz schon vor Jahren dargelegt, dass die Verfettung der Gesellschaft nicht auf das persönliche Versagen der Betroffenen zurückzuführen sei, sondern vor allem eine Folge der Ernährungsumgebung ist. Snacks und Softdrinks sind praktisch überall verfügbar.
In Supermärkten dominieren Angebote in Plastikverpackungen, Dosen, Alutüten und aus dem Tiefkühlregal. Nestlé, der größte Lebensmittelkonzern weltweit mit 2.000 Markenprodukten, gab im vergangenen Jahr neun Prozent seines Umsatzes für Marketing aus. Immer mehr Werbung läuft über digitale Plattformen; Influencer*innen sollen vor allem Kinder und Jugendliche ködern und verdienen gut damit.
Über 100 Länder erheben inzwischen Abgaben auf süße Getränke. Doch in Deutschland galt eine Zuckersteuer lange als Tabu – die Politik setzte auf freiwillige Selbstverpflichtung. Noch im Februar hatte der CDU-Parteitag einen entsprechenden Antrag abgelehnt. “Eine Zuckersteuer ist keine Gesundheitspolitik, sondern grüne Bevormundungspolitik”, konterte Vize-Generalsekretärin Christina Stumpp einen Vorstoß aus Schleswig-Holstein. Die prekäre Haushaltslage hat nun offenbar ein Umdenken angestoßen. Nachdem die Expertenkommission zur Entlastung der gesetzlichen Krankenkassen eine gestaffelte Steuer auf Softdrinks vorgeschlagen hatte, kündigte Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) im April an: Sie kommt. Das Finanzministerium spricht lieber von “Abgabe” und die Ausgestaltung ist noch unklar. Wahrscheinlich soll die Zuckersteuer erst ab 2028 gelten und die Erträge den Krankenkassen zur Verfügung gestellt werden. Worauf es jetzt ankommt, ist eine kluge Ausgestaltung. In Großbritannien sank der Zuckergehalt von Softdrinks um 30 Prozent und vieles deutet darauf hin, dass Kinder jetzt weniger Löcher in den Zähnen haben und die Zahl der dicken Mädchen und Jungen abnimmt.
Billig dank Subventionen
Dass hochverarbeitete Lebensmittel oft billiger sind als Frisches, liegt auch an der Politik. Die subventioniert in den USA und in Europa vor allem landwirtschaftliche Großbetriebe, die für den Weltmarkt produzieren und sich mit ihren Monokulturen auf die Wünsche der Lebensmittelindustrie eingestellt haben. Die angebauten Sorten sind völlig einheitlich und liefern mit Hilfe von Agrochemie Höchstmengen. Auf der Strecke bleibt dabei nicht nur die regionale Vielfalt. Die durchschnittliche Konzentration an Vitaminen, Proteinen und Kalzium hat bei Nahrungspflanzen seit 1950 massiv abgenommen.
Die Industrialisierung von Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion haben sich gegenseitig befeuert – auf Kosten der Gesundheit von Menschen und Umwelt. Ein Drittel der klimaschädlichen Gase ist auf unser Ernährungssystem zurückzuführen, auch ein Großteil des Artensterbens hängt damit zusammen. Die weltweiten Stickstoff- und Phosphorkreisläufe sind katastrophal gestört, viele Böden degradiert und in immer mehr Regionen droht akuter Wassermangel.
Doch es ginge anders. Dass sogar eine wachsende Menschheit gut ernährt werden könnte, ohne den Planeten weiter zu ruinieren, hat die Eat-Lancet-Kommission dargelegt. Sie hat einen Speiseplan für Mensch und Erde entwickelt – die Planetary Health Diet. Die setzt auf Obst, Gemüse, Nüsse, Bohnen, Linsen und Vollkorngetreide und viel weniger tierische Produkte als heute. Das durchzusetzen ist eine politische Aufgabe.
Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Links wurden nachträglich eingefügt.
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Darren Aronofsky – „The Whale“ (2022)Jetzt mal ehrlich: Dieser Film war ein Monster. Auch wenn es „nur“ drei Oscars dafür gab, hat dieses kleine Kammerspiel für mich 22/23 die Saison als größte Überraschung dominiert. Es war schlicht unglaublich, was Darren Arronofsky und Brendan Fraser aus einem Theaterstück extrahiert und gemeinsam auf die Leinwand gebracht haben. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/darren-aronofsky-the-whale-2022/ -
Seit Kurzem ist am Exzellenzcluster Leipzig Center of Metabolism – #LeiCeM der #UniLeipzig ein renommierter Wissenschaftler aus Kanada zu Gast:
André Tchernof erforscht metabolische Komplikationen von #Adipositas und die Bedeutung der Körperfettverteilung.
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Darren Aronofsky – „The Whale“ (2022)Jetzt mal ehrlich: Dieser Film war ein Monster. Auch wenn es „nur“ drei Oscars dafür gab, hat dieses kleine Kammerspiel für mich 22/23 die Saison als größte Überraschung dominiert. Es war schlicht unglaublich, was Arronofsky und Fraser aus einem Theaterstück extrahiert und auf die Leinwand gebracht haben. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/darren-aronofsky-brendan-fraser-the-whale-2022/ -
@mastodonmigration NIMM 🇺🇸 DAS! #👯 #MarkusSoder 🪖 Kampf, Fett, Krankheit Amtsträger für 👽 #Bratwurst von 💅 #Bayern, 📡 #Adipositas und 🇩🇪 #Germany #ABERDIEKINDER #Trump #Epstein #Jedi ➡️ ➡️ ➡️ https://mastodon.social/@Karl_Theodor/116082037550078895
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Die wohl wichtigste deutsche medizinische #Leitlinie 2024 ist erschienen: "Prävention und Therapie der #Adipositas".
Es geht um die "#Abnehmspritzen" und ein mögliches weiteres Multi-Milliardengeschäft für Pharmakonzerne.
Das Team von #Leitlinienwatch.de hat die Leitlinie unter dem Aspekt "#Interessenkonflikte" untersucht und vergibt nur 9 von 18 Punkten, denn:
- Von 38 Autoren geben 17 relevante Interessenkonflikte an. 9 haben finanzielle Beziehungen zu #NovoNordisk, dem Hersteller von #Wegovy.
- Mangels einsehbarer Abstimmungsprotokolle ist unklar, warum bei Abstimmungen zur medikamentösen Therapie die Zahl der Enthaltungen immer unter 9 bleibt obwohl 9 Autoren Gelder von Novo Nordisk erhalten haben.
- Obwohl Langzeitergebnisse zu zentralen Fragen der Sicherheit oder der erneuten Gewichtszunahme nach Absetzen noch fehlen, geben die Autoren bereits jetzt die Empfehlung, die Präparate auch dauerhaft einzusetzen.
https://www.leitlinienwatch.de/praevention-und-therapie-der-adipositas-2/
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Die neueste Ausgabe der „MEZIS Nachrichten“ ist soeben erschienen.
Darin berichten wir über unsere Arbeitsgruppen #Leitlinienwatch & #Aktionsbündnis Ärztliche Fortbildung und blicken auf unsere Fachtagung 2023 „Um jeden Preis? – #Arzneimittelengpässe und #Preispolitik.“ zurück. Im Artikel „Wenn eigentlich #NovoNordisk die #Adipositas-Leitlinie schreib“ befassen wir uns mit institutionellen #Interessenkonflikten bei Fachgesellschaften und #Patientenorganisationen.
Mit dem jüngst erschienen Buch „#pillenpoker: Wie uns die Pharmaindustrie schadet und was man dagegen tun kann“ möchten wir zudem eine aufschlussreiche, sehr lesenswerte Lektüre ans Herz legen.