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#kurzperlen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kurzperlen, aggregated by home.social.

  1. „Ich bin! Margot Friedländer“ (2023)

    Was für ein Leben: 15 Monate versteckt sie sich in Berlin vor der Gestapo – eine junge Frau, die ums Überleben kämpft. Nach der Deportation ihrer Familie bleibt sie allein zurück, mit der eindringlichen Botschaft ihrer Mutter: „Versuche, dein Leben zu machen.“ Dieses Dokudrama erzählt die Geschichte der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer. (3sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  2. „Ich bin! Margot Friedländer“ (2023)

    Was für ein Leben: 15 Monate versteckt sie sich in Berlin vor der Gestapo – eine junge Frau, die ums Überleben kämpft. Nach der Deportation ihrer Familie bleibt sie allein zurück, mit der eindringlichen Botschaft ihrer Mutter: „Versuche, dein Leben zu machen.“ Dieses Dokudrama erzählt die Geschichte der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer. (3sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  3. „Ich bin! Margot Friedländer“ (2023)

    Was für ein Leben: 15 Monate versteckt sie sich in Berlin vor der Gestapo – eine junge Frau, die ums Überleben kämpft. Nach der Deportation ihrer Familie bleibt sie allein zurück, mit der eindringlichen Botschaft ihrer Mutter: „Versuche, dein Leben zu machen.“ Dieses Dokudrama erzählt die Geschichte der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer. (3sat, Wh.)

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  4. „Ich bin – Margot Friedländer“ (2023)

    Was für ein Leben: 15 Monate versteckt sie sich in Berlin vor der Gestapo – eine junge Frau, die ums Überleben kämpft. Nach der Deportation ihrer Familie bleibt sie allein zurück, mit der eindringlichen Botschaft ihrer Mutter: „Versuche, dein Leben zu machen.“ Dieses Dokudrama erzählt die Geschichte der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer. (3sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  5. „Ich bin! Margot Friedländer“ (2023)

    Was für ein Leben: 15 Monate versteckt sie sich in Berlin vor der Gestapo – eine junge Frau, die ums Überleben kämpft. Nach der Deportation ihrer Familie bleibt sie allein zurück, mit der eindringlichen Botschaft ihrer Mutter: „Versuche, dein Leben zu machen.“ Dieses Dokudrama erzählt die Geschichte der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer. (3sat, Wh.)

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  6. „The Most Mysterious Song on the Internet“ (ARD-Kultur)

    Ein vergessener Song, ein weltweites Rätsel und die Kraft der Community: Die Dokumentation „The Most Mysterious Song on the Internet“ (ARD Kultur/NDR) erzählt von einer außergewöhnlichen Spurensuche – ab 8. Oktober 2025 exklusiv in der ARD Mediathek und auf ardkultur.de zu sehen. (ARD, Neu)

    nexxtpress.de/author/die-medie

  7. „I’m just a sweet transvestite“

    Ich möchte nicht entscheiden wollen, welches Jubiläum jetzt wichtiger ist, für die Filmgeschichte, die kulturelle Funktion des Kinos und die individuellen Freiheitsrechte der vielen Menschen. Aber während ich drüben den 80. Geburtstag von Wim Wenders begehe, erinnert Sara Piazza in der taz an ein ganz anderes Werk – eines, in dem garantiert nicht einmal Spuren des Neuen Deutschen Films enthalten sind. Der Zeitpunkt seines Entstehens (1975) liegt trotzdem erstaunlich nah bei Wenders. Da können wir auch beides feiern!

  8. „American Independents“: 3Sat-Filmreihe wirft einen anderen Blick auf Amerika

    Wie sieht Amerika abseits des Mainstream-Kinos aus? In seiner Arthouse-Filmreihe „American Independents“ präsentiert 3sat vom 19. bis zum 24. August 2025 die Bandbreite des US-Kinos jenseits großer Blockbuster-Produktionen. Fünf Filme – darunter drei deutsche Free-TV-Premieren – erzählen vom echten Leben, von Ehrgeiz und Rückschlägen, von Diskriminierung und Aufbegehren, von Norm und Abweichung. (OTS)

  9. „American Independents“: 3Sat-Filmreihe wirft einen anderen Blick auf Amerika

    Wie sieht Amerika abseits des Mainstream-Kinos aus? In seiner Arthouse-Filmreihe „American Independents“ präsentiert 3sat vom 19. bis zum 24. August 2025 die Bandbreite des US-Kinos jenseits großer Blockbuster-Produktionen. Fünf Filme – darunter drei deutsche Free-TV-Premieren – erzählen vom echten Leben, von Ehrgeiz und Rückschlägen, von Diskriminierung und Aufbegehren, von Norm und Abweichung. (OTS)

  10. „American Independents“: 3Sat-Filmreihe wirft einen anderen Blick auf Amerika

    Wie sieht Amerika abseits des Mainstream-Kinos aus? In seiner Arthouse-Filmreihe „American Independents“ präsentiert 3sat vom 19. bis zum 24. August 2025 die Bandbreite des US-Kinos jenseits großer Blockbuster-Produktionen. Fünf Filme – darunter drei deutsche Free-TV-Premieren – erzählen vom echten Leben, von Ehrgeiz und Rückschlägen, von Diskriminierung und Aufbegehren, von Norm und Abweichung. (OTS)

  11. „American Independents“: 3Sat-Filmreihe wirft einen anderen Blick auf Amerika

    Wie sieht Amerika abseits des Mainstream-Kinos aus? In seiner Arthouse-Filmreihe „American Independents“ präsentiert 3sat vom 19. bis zum 24. August 2025 die Bandbreite des US-Kinos jenseits großer Blockbuster-Produktionen. Fünf Filme – darunter drei deutsche Free-TV-Premieren – erzählen vom echten Leben, von Ehrgeiz und Rückschlägen, von Diskriminierung und Aufbegehren, von Norm und Abweichung. (OTS)

  12. „American Independents“: 3Sat-Filmreihe wirft einen anderen Blick auf Amerika

    Wie sieht Amerika abseits des Mainstream-Kinos aus? In seiner Arthouse-Filmreihe „American Independents“ präsentiert 3sat vom 19. bis zum 24. August 2025 die Bandbreite des US-Kinos jenseits großer Blockbuster-Produktionen. Fünf Filme – darunter drei deutsche Free-TV-Premieren – erzählen vom echten Leben, von Ehrgeiz und Rückschlägen, von Diskriminierung und Aufbegehren, von Norm und Abweichung. (OTS)

  13. Küppersbusch TV (Kompakt) – 6/2025

    Kein Mensch braucht das. Der Zusammenschnitt des schrecklichsten Junis in unserer jüngsten Erinnerung. Aber da diese Erinnerung bei den Menschen unterschiedlich weit reicht, gibt Küppersbusch uns den ganzen Monat sicherheitshalber trotzdem nochmal auf Auge und Ohren. Sehen/hören müssen Sie das ja doch.

  14. Programmhinweis – „Geheimsache Doping: Im Windschatten“ (ARD)

    Ich muss es zugeben: Ich bin leidenschaftlicher Zuschauer der Tour-de-France. Allerdings sehe ich das ganze Spektakel inzwischen nur noch als eine einzige wochenlange meditative Tourismus-Werbung für eines der schönsten Länder Europas und schon lange nicht mehr als Sportveranstaltung, die einst von einer Zeitung als Schlagzeilenfüller in nachrichtenarmer Zeit erfunden wurde… (ARD)

  15. Ohne ihn wären wir alle nicht hier: Happy Birthday, Sir Timothy John Berners-Lee! 💻

    Eigentlich müsste der 8. Juni doch ein INTERNETionaler Feiertag sein. Aber ich bin mir sicher, dass auch ohne eine solche Deklaration, heute am CERN, dem MIT, in Oxford und dem ein oder anderen Hacker:innenspace mehr als eine Club-Mate geöffnet werden. Happy Birthday, Sir! de.wikipedia.org/wiki/Tim_Bern

  16. ZDF 37° – „Rente? Reicht nicht!“

    Ich bin dafür, in der Bundestagskantine genügend Monitore aufzustellen und diesen Beitrag allen Abgeordneten und ihren Mitarbeiter:innen an Stelle des Nachtischs zu servieren. Diese halbe Stunde müssen sie sich einfach mal nehmen.

  17. Restle über Monitor (WDR): „Völlig neue Chancen für Journalismus“

    Leider nur als Beitrag und nicht als Interview im Volltext hat Timo Niemeier für DWDL ein Gespräch mit @georgrestle, seit bereits 13 Jahren schon Redaktionsleiter beim ARD-Politmagazin „Monitor“ des WDR (das sogar noch älter ist, als der Autor dieser Zeilen), zusammengefasst.

  18. Kebekus blamiert den Talkshowtrasch (WDR)

    Mit Verlaub, das war die bisher stärkste Kebekus-Show seit ihrer Rückkehr aus der Elternzeit. „Medienpolitisch geht es, und da versteht die Frau was von, um die “Schwelle der Aufmerksamkeit”, eine Begrifflichkeit, mit der sie den ehemaligen Scholz-Pressesprecher Steffen Hebestreit zitiert“ schreibt @martin.boettger.

  19. Juliette Binoche, Robert De Niro, Cannes, 13.05.2025

    Zur Eröffnung des 78. Filmfestival in Cannes fanden Jury-Präsidentin Juliette Binoche und (ausgerechnet) ein Amerikaner die richtigen Worte. Der 81 Jahre alte Kino-Veteran Robert De Niro. (Video & Transkript)

  20. Zwei Drittel der Deutschen halten öffentlich-rechtlichen Rundfunk für unverzichtbar (WDR)

    Eine repräsentative Studie im Auftrag des WDR zeigt: Das Vertrauen in Medien in Deutschland ist wieder gewachsen. Als glaubwürdig gelten vor allem öffentlich-rechtliche Angebote. Und: Junge Menschen schätzen ihre Hauptinformationsquelle Soziale Medien mehrheitlich als nicht ausgewogen oder glaubwürdig ein. (WDR/OTS)

  21. Über den Umgang mit der AfD im ÖRR (taz)

    Hut ab, vor Ann-Kathrin Leclere. Nicht nur dafür, dass die Frau die richtigen Fragen stellt, sie weiß auch, ganz anders als viele ihrer (taz)-Kolleg:innen, was den Online-Journalismus von den Holzmedien grundlegend unterscheidet.

    Ich will es gleich verraten: Es ist nicht etwa die Geilheit nach möglichst vielen Klicks, sondern die Möglichkeit, Argumente und Fakten mit einer Quelle zu hinterlegen.

  22. Igor Levit über Margot Friedländer

    Der Mitschnitt der improvisierten und bewegenden Rede von Igor Levit während der Gala zum Deutschen Filmpreis, kurz nachdem er vom Tod seiner Freundin, Margot Friedländer erfahren hat, verdient es absolut, für sich zu stehen und gesehen und gehört zu werden. Es war ein besonderer Moment der Würdigung des Lebens einer ganz besonderen Frau. (Video & Transkript) #NiemalsVergessen

  23. Eine 30-Minuten-Recherche in den Tiefen der ARD-„Kultur“

    Martin Böttger hat das Organigramm der ARD-Kultur recherchiert. Auf Chef:innenlevel. Das hat genügt, um festzustellen, dass wir (fast) keine:n davon kennen. Wie aber, sind uns Leute eigentlich rechenschaftspflichtig, die wir nicht einmal kennen? Faktisch, wohl eigentlich gar nicht. Über sie richten nur Intendant:innen und Rundfunkrät:innen. „Wie eine Sekte…“

  24. Eine 30-Minuten-Recherche in den Tiefen der ARD-„Kultur“

    Martin Böttger hat das Organigramm der ARD-Kultur recherchiert. Auf Chef:innenlevel. Das hat genügt, um festzustellen, dass wir (fast) keine:n davon kennen. Wie aber, sind uns Leute eigentlich rechenschaftspflichtig, die wir nicht einmal kennen? Faktisch, wohl eigentlich gar nicht. Über sie richten nur Intendant:innen und Rundfunkrät:innen. „Wie eine Sekte…“

  25. Eine 30-Minuten-Recherche in den Tiefen der ARD-„Kultur“

    Martin Böttger hat das Organigramm der ARD-Kultur recherchiert. Auf Chef:innenlevel. Das hat genügt, um festzustellen, dass wir (fast) keine:n davon kennen. Wie aber, sind uns Leute eigentlich rechenschaftspflichtig, die wir nicht einmal kennen? Faktisch, wohl eigentlich gar nicht. Über sie richten nur Intendant:innen und Rundfunkrät:innen. „Wie eine Sekte…“

  26. Eine 30-Minuten-Recherche in den Tiefen der ARD-„Kultur“

    Martin Böttger hat das Organigramm der ARD-Kultur recherchiert. Auf Chef:innenlevel. Das hat genügt, um festzustellen, dass wir (fast) keine:n davon kennen. Wie aber, sind uns Leute eigentlich rechenschaftspflichtig, die wir nicht einmal kennen? Faktisch, wohl eigentlich gar nicht. Über sie richten nur Intendant:innen und Rundfunkrät:innen. „Wie eine Sekte…“

  27. Rabbit-Hole: TikTok – die mächtigste App der Welt (ARTE)

    Rabbit-Holes sind Tik-Tok, YouTube und die ARTE-Mediathek gleichermaßen. Während ich erst gestern dem Verweis einer sehr vertrauenswürdigen Quelle nachgegangen bin, bin ich auch gleich mitten hineingestürzt. Und dieses Mal konnte ich tatsächlich sehr viel lernen. Denn TikTok kannte ich vorher nur als Thema. Und auf eine eventuelle Nutzung kann ich nun wirklich auf alle Zeiten verzichten. (ARTE)

  28. Washington Post – „Democracy Dies in Darkness“

    Diesen Werbespot der Washington Post habe ich während der Video-Recherche zu dem Spielberg-Film erst gefunden. Wahrscheinlich bin ich selber schuld, dass ich ihn noch nicht kannte. Schließlich aber sahen wir den Superbowl 2019 in Deutschland nicht mit den amerikanischen Werbespots – die schon damals zu den teuersten der Welt gehörten.

  29. ZDFinfo: „The True Story of Billie Eilish“ (2025)

    Ich habe die Doku eben gesehen. Inhaltlich eigentlich höchstens PR-Massenware. Das können wir durchaus beklagen. Doch weil Frau Eilish unter all den weiblichen Popstars der Gegenwart die eine wäre, die ich sofort adoptieren würde, weil ich ihre Musik und ihr Mindset mag, lohnt sich das Ansehen. Wenn Sie in Berlin, Köln oder Wien wohnen, gehen Sie hin, wenn sie spielt.

  30. Georg Restle, Mareike Wilms – „Wie mit Verbrechen Politik gemacht wird“ (2025)

    „Irgendwas läuft richtig, bei der ARD.“ Das können wir ja auch mal festhalten, nach all dem verdienten Bashing, welches vor allem „Das Erste“ zuletzt einstecken musste. Für mich ist diese Reportage von Georg Restle und Mareike Wilms auch deshalb ein Anlass dazu, den Journalismus im ÖRR mal wieder zu loben. Denn wo sonst hätte dieser Beitrag etwa gesendet werden können? Die wahrscheinlich wichtigsten 30 Minuten im Programm der ARD in der letzten Woche:

  31. ARD: „Weniger Arbeit beim Gleichschalten“

    Im Nachlauf der furchtbaren ARD-Geburtstagsgala (NDR) und der „Klar“ (NDR/BR) Premiere ist die Abrechnung von Stefan Maus(*) wohl jene, die ich wohl gerne selbst geschrieben hätte. Lesen Sie das ganze Stück. Drucken Sie es ein paar tausendmal. Und dann werfen Sie das alles, nach und nach, vom Dach der Sendeanstalt ihrer Wahl…(**)

  32. Bitte folgen Sie mir unauffällig…!

    Vor gut vier Wochen habe ich in den Mediathekperlen die Rubrik „Kurzperlen“ erfunden. Und das hat viel besser funktioniert, als ich eigentlich je hätte erwarten können…

    In der Tat, haben die kleinen Rants meinerseits, die Presseschnippsel und sonstigen bunten Fundstücke so viel höhere Klickraten im Blog, als der eigentliche Inhalt an dem (oft) mein Herz sehr viel mehr hängt. Der ist daneben fast zu kurz gekommen. Und weil auch nicht alle Leser:innen die Vermischung der Programme gleichermaßen schätzen, wurde es Zeit für eine Trennung…

    Bitte folgen Sie @kurzperlen, dann bleiben Sie in Verbindung! ❤️

  33. Liebe ARD…

    Damit ihr eure Castingagent:innen nicht tatenlos darauf warten lassen müsst, bis ihr eure neuen Prozesse schön auf all die Flipcharts für all die Rundfunkrät:innen eurer zahlreichen Instanzen gemalt habt, hier eine Abkürzung:

  34. Liebe ARD…

    Damit ihr eure Castingagent:innen nicht tatenlos darauf warten lassen müsst, bis ihr eure neuen Prozesse schön auf all die Flipcharts für all die Rundfunkrät:innen eurer zahlreichen Instanzen gemalt habt, hier eine Abkürzung:

  35. Liebe ARD…

    Damit ihr eure Castingagent:innen nicht tatenlos darauf warten lassen müsst, bis ihr eure neuen Prozesse schön auf all die Flipcharts für all die Rundfunkrät:innen eurer zahlreichen Instanzen gemalt habt, hier eine Abkürzung:

  36. Liebe ARD…

    Damit ihr eure Castingagent:innen nicht tatenlos darauf warten lassen müsst, bis ihr eure neuen Prozesse schön auf all die Flipcharts für all die Rundfunkrät:innen eurer zahlreichen Instanzen gemalt habt, hier eine Abkürzung:

  37. Liebe ARD…

    Damit ihr eure Castingagent:innen nicht tatenlos darauf warten lassen müsst, bis ihr eure neuen Prozesse schön auf all die Flipcharts für all die Rundfunkrät:innen eurer zahlreichen Instanzen gemalt habt, hier eine Abkürzung:

  38. RBB-Rundfunkrat: „Ringen mit der Polykrise“

    Das ist gestern Nachmittag schon reingekommen: Ein Bericht von der Sitzung des RBB-Rundfunkrates am 11.04.2025 in Berlin, von @JanaBallweber.

    „Ich saß am Freitagabend viereinhalb Stunden im RBB-Rundfunkrat und holy shit brennt es in diesem Laden lichterloh…“

    Berlin (KNA) – Wenn es in der Weltpolitik wieder einmal drunter und drüber geht, es an allen Ecken und Enden knirscht und die Verantwortlichen gar nicht wissen, welche losen Fäden sie zuerst wieder aufwickeln sollen, dann spricht man von einer Polykrise…

    newsroom.de/news/aktuelle-meld

  39. Kapitalismus killt das Fernsehen…

    Oder: Warum der Mediathekperlen-Blog jetzt eine neue „Anticorporate-Identity“ trägt.

    Die Überschrift ist erstmal eine These, die ich in bierseliger und gleichermaßen geselliger Runde mit Kolleg:innen in den Raum gestellt habe. Gemeint habe ich damit die Bewertung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens nach kapitalistischen Kriterien wie Marktanteil oder Einschaltquote.

  40. ARTE: „Wir wollen noch europäischer werden“

    Helmut Hartung hat für die FAZ mit ARTE Chefin Heike Hempel über die Strategie ihres Senders gesprochen. Insbesondere vor dem Hintergrund des Reformstaatsvertrages für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und des neuen Koalitionsvertrages in Deutschland:

  41. Küppersbusch TV – „Die versteckten Aussagen im Koalitionsvertrag“

    Eigentlich sollte Dr. rer. pol. (lic. oec. HSG) Katrin Vernau, Intendantin des WDR, doch nichts Wichtigeres auf dem Zettel haben, als diesen Dortmunder lebenslänglich auf einen festen Sendeplatz zu verpflichten. Von mir aus auch sonntagnachts um 03:50 Uhr. Ganz egal. Dann könnte ich die Leute jetzt zur ARD-Mediathek statt zu YouTube schicken…

  42. Podcast – Ton Steine Scherben: „Musik ist eine Waffe“

    „Musik ist eine Waffe“ erzählt die Geschichte einer der wichtigsten Rockbands des Landes, die vielen weiteren den Weg geebnet hat: Ton Steine Scherben. Von ihren Anfängen als Politrockband über die Solo-Karriere ihres Sängers Rio Reiser bis zu ihrer Bedeutung heute. Erstmals zu hören sind dabei viele Töne eines 60-stündigen Gespräch Rio Reisers, das er 1993 für seine Autobiographie geführt hat. (Podcast)

  43. In der Provinz stirbt es sich einfach am schönsten…

    Während wir gerade auf dem anderen Kanal noch über die ARD, Kai Pflaume und Schimanski diskutieren, liefert Peer Schader einen neuen Beitrag aus seinem Hauptstadtstudio.

    Sein Thema ist eine neue Variante des immer gleichen Prinzips. Dieses Mal der Regionalkrimi bei RTL. Denn die Leute wollen das sehen. Die Quoten sind gut. Und wiederholt werden kann das fast unendlich.

  44. Das Fest der fiktiven Fernsehfilmwüste Deutschland

    Ich stecke natürlich nicht drin, in der Nominierungskommission für den Grimme-Preis…

    Immerhin wird die, angeblich kulturell bedeutsamste Auszeichnung für Film- & Fernsehschaffende schon länger verliehen, als ich alt bin. Einige der diesjährig preisgekrönten Sendungen in der Kategorie „Fiktion“ habe ich sogar gesehen. Und, ja, mit „Herrhausen – Der Herr des Geldes“ und „Die Zweiflers“ hat es immerhin zwei ARD-Serien-Produktionen „getroffen“, die auch als „Mediathekperlen“ in diesem Blog erwähnt werden…