#mareikewilms — Public Fediverse posts
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Restle über Monitor (WDR): „Völlig neue Chancen für Journalismus“
Leider nur als Beitrag und nicht als Interview im Volltext hat Timo Niemeier für DWDL ein Gespräch mit @georgrestle, seit bereits 13 Jahren schon Redaktionsleiter beim ARD-Politmagazin „Monitor“ des WDR (das sogar noch älter ist, als der Autor dieser Zeilen), zusammengefasst.
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Sehr geehrter Herr Restle, lieber Georg,
(suchen Sie sich aus, was Sie als angemessen annehmen wollen),
Die Sendung, obschon viel zu kurz, gehört zum Besten, was ich in diesem Jahr in der ARD gesehen habe. Ich schreibe das nicht, weil ich in politisch tendenziöser Weise argumentieren will, sondern aus meiner puren Lebenserfahrung. Denn daraus leite ich ab, dass die Schlagzeilen, egal ob aus Dortmund oder Essen (in diesen Städten habe ich fast 50 Jahre lang gelebt, weiß also, soweit es mich betrifft, wirklich wovon ich spreche), mit der wirklichen Lebensrealität der Menschen nichts zu tun haben. Diese Menschen und Nachbarschaften haben tatsächlich eine Menge, aber eben ganz andere Probleme, die nur sozial und ökonomisch gelöst werden können. Öffentliche Sicherheit ist grundsätzlich eine diesen Problemen folgende Herausforderung, nie ihre Ursache.
Lassen Sie sich von den Shitstorms nicht unterkriegen!
(Und Grüße an Frau Wilms!) -
Sehr geehrter Herr Restle, lieber Georg,
(suchen Sie sich aus, was Sie als angemessen annehmen wollen),
Die Sendung, obschon viel zu kurz, gehört zum Besten, was ich in diesem Jahr in der ARD gesehen habe. Ich schreibe das nicht, weil ich in politisch tendenziöser Weise argumentieren will, sondern aus meiner puren Lebenserfahrung. Denn daraus leite ich ab, dass die Schlagzeilen, egal ob aus Dortmund oder Essen (in diesen Städten habe ich fast 50 Jahre lang gelebt, weiß also, soweit es mich betrifft, wirklich wovon ich spreche), mit der wirklichen Lebensrealität der Menschen nichts zu tun haben. Diese Menschen und Nachbarschaften haben tatsächlich eine Menge, aber eben ganz andere Probleme, die nur sozial und ökonomisch gelöst werden können. Öffentliche Sicherheit ist grundsätzlich eine diesen Problemen folgende Herausforderung, nie ihre Ursache.
Lassen Sie sich von den Shitstorms nicht unterkriegen!
(Und Grüße an Frau Wilms!) -
Sehr geehrter Herr Restle, lieber Georg,
(suchen Sie sich aus, was Sie als angemessen annehmen wollen),
Die Sendung, obschon viel zu kurz, gehört zum Besten, was ich in diesem Jahr in der ARD gesehen habe. Ich schreibe das nicht, weil ich in politisch tendenziöser Weise argumentieren will, sondern aus meiner puren Lebenserfahrung. Denn daraus leite ich ab, dass die Schlagzeilen, egal ob aus Dortmund oder Essen (in diesen Städten habe ich fast 50 Jahre lang gelebt, weiß also, soweit es mich betrifft, wirklich wovon ich spreche), mit der wirklichen Lebensrealität der Menschen nichts zu tun haben. Diese Menschen und Nachbarschaften haben tatsächlich eine Menge, aber eben ganz andere Probleme, die nur sozial und ökonomisch gelöst werden können. Öffentliche Sicherheit ist grundsätzlich eine diesen Problemen folgende Herausforderung, nie ihre Ursache.
Lassen Sie sich von den Shitstorms nicht unterkriegen!
(Und Grüße an Frau Wilms!) -
Sehr geehrter Herr Restle, lieber Georg,
(suchen Sie sich aus, was Sie als angemessen annehmen wollen),
Die Sendung, obschon viel zu kurz, gehört zum Besten, was ich in diesem Jahr in der ARD gesehen habe. Ich schreibe das nicht, weil ich in politisch tendenziöser Weise argumentieren will, sondern aus meiner puren Lebenserfahrung. Denn daraus leite ich ab, dass die Schlagzeilen, egal ob aus Dortmund oder Essen (in diesen Städten habe ich fast 50 Jahre lang gelebt, weiß also, soweit es mich betrifft, wirklich wovon ich spreche), mit der wirklichen Lebensrealität der Menschen nichts zu tun haben. Diese Menschen und Nachbarschaften haben tatsächlich eine Menge, aber eben ganz andere Probleme, die nur sozial und ökonomisch gelöst werden können. Öffentliche Sicherheit ist grundsätzlich eine diesen Problemen folgende Herausforderung, nie ihre Ursache.
Lassen Sie sich von den Shitstorms nicht unterkriegen!
(Und Grüße an Frau Wilms!) -
Sehr geehrter Herr Restle, lieber Georg,
(suchen Sie sich aus, was Sie als angemessen annehmen wollen),
Die Sendung, obschon viel zu kurz, gehört zum Besten, was ich in diesem Jahr in der ARD gesehen habe. Ich schreibe das nicht, weil ich in politisch tendenziöser Weise argumentieren will, sondern aus meiner puren Lebenserfahrung. Denn daraus leite ich ab, dass die Schlagzeilen, egal ob aus Dortmund oder Essen (in diesen Städten habe ich fast 50 Jahre lang gelebt, weiß also, soweit es mich betrifft, wirklich wovon ich spreche), mit der wirklichen Lebensrealität der Menschen nichts zu tun haben. Diese Menschen und Nachbarschaften haben tatsächlich eine Menge, aber eben ganz andere Probleme, die nur sozial und ökonomisch gelöst werden können. Öffentliche Sicherheit ist grundsätzlich eine diesen Problemen folgende Herausforderung, nie ihre Ursache.
Lassen Sie sich von den Shitstorms nicht unterkriegen!
(Und Grüße an Frau Wilms!) -
Georg Restle, Mareike Wilms – „Wie mit Verbrechen Politik gemacht wird“ (2025)
„Irgendwas läuft richtig, bei der ARD.“ Das können wir ja auch mal festhalten, nach all dem verdienten Bashing, welches vor allem „Das Erste“ zuletzt einstecken musste. Für mich ist diese Reportage von Georg Restle und Mareike Wilms auch deshalb ein Anlass dazu, den Journalismus im ÖRR mal wieder zu loben. Denn wo sonst hätte dieser Beitrag etwa gesendet werden können? Die wahrscheinlich wichtigsten 30 Minuten im Programm der ARD in der letzten Woche: