#statusmeldung — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #statusmeldung, aggregated by home.social.
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Gestern habe ich in meinem Wordpress-Backend einen Link vorgefunden, der meine Neugierde getriggert hat. „ready-for-review.dev“ stand da, und ich konnte tatsächlich nichts damit anfangen. Was ich aber gefunden habe, war @readyforreview ein Podcast, der nochmal viel, viel nerdiger daherkommt, als die @mediathekperlen. Sandra (@sparsick) und Daniel (@danielzenzes) quatschen da eine geschlagene Spielfilmlänge (80 Minuten) lang über Zeug, von dem ich tatsächlich nur die Hälfte verstehe. Das macht aber gar nichts. Denn die Shownotes allein sind wirklich pures Link-Gold.
Hier geht’s zur letzten Ausgabe: https://ready-for-review.dev/2025/09/09/rfr076-der-todesstern-ist-eine-scheibe/
Hiermit haben die Mediathekperlen also den ersten Mediensprung vollzogen. Jenseits vom Fediverse reden Leute darüber! Auch wenn es zu einem Beitrag in eine Sendung von zdf-aspekte oder ttt in der ARD wohl noch ein weiter Weg ist. 🤣
Danke, Sandra, Daniel und „Frank“! Das ist so cool! ❤️ 👍 😎
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Erst einmal Danke, liebe:r @tvluke ❤️ für das schöne Lob über die @mediathekperlen! Das macht dann gleich nochmal viel mehr Spaß, hier mit den ÖRR-Mediatheken zu kämpfen.
Zu deinem Wunsch: Es ist tatsächlich ein ziemlicher Aufwand, weil ich dafür fast jeden Film einzeln starten muss, um herauszufinden, ob eine Originalversion überhaupt angeboten wird. Da ist es dann fast nicht mehr möglich, Beiträge vor der Veröffentlichung schon zu schreiben, bzw. automatisiert zu posten. Es ist halt kein Verlass und pure Glücksache – auch weil jede Mediathek das anders hantiert. Am schlimmsten ist das sicherlich beim @ZDF.
Aber ich habe begonnen, dort, wo englische Originalversionen verfügbar sind, den Hashtag, bzw. das Blog-Label “Deutsch/Englisch” in die Credits einzufügen. So sind die Filme wenigstens im Blog leichter aufzufinden. Allerdings kann es vorkommen, dass diese Angabe bei älteren Beiträgen (oder Wiederholungen) noch nicht vorhanden ist. In dem Falle freue ich mich über eine kurze Nachricht – ich werde es dann nachtragen!
Dank für den konstruktiven Hinweis & viele Grüße an alle Mitleser:innen!
Dafür mach’ ich das!
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Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf – Pressemitteilung
Eine Pressemitteilung von Frau Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf: „Zur Berichterstattung in Medien über die Bundesverfassungsrichterwahl“ – via: Presseportal, 16.07.2025
1. Die Berichterstattung über meine Person und meine inhaltlichen Positionen im Zusammenhang mit der Wahl als Richterin des Bundesverfassungsgerichts war in Teilen der Medien unzutreffend und unvollständig, unsachlich und intransparent. Sie war nicht sachorientiert, sondern von dem Ziel geleitet, die Wahl zu verhindern. Die Bezeichnung meiner Person als „ultralinks“ oder „linksradikal“ ist diffamierend und realitätsfern. Inakzeptabel ist auch die Berufung auf anonyme Quellen, zumal, wenn es sich bei dieser Quelle um eine Justizministerin handeln soll.
2. Kritik müssen sich auch einzelne staatliche Funktionsträger gefallen lassen. Welchen Grund gibt es, sich als Mitglied einer Landesregierung, zumal aus dem Bereich der Justiz, in einer Debatte um eine Verfassungsrichterwahl anonym zu äußern? In Zeiten, in denen Politikerinnen und Politiker für sich zu Recht stärkeren Schutz vor verbalen Angriffen fordern und ein „digitales Vermummungsverbot“ diskutieren, befremden anonyme Äußerungen aus den Reihen politisch verantwortlicher Funktionsträger des Staates. Selbst anonym an medialer Kritik bis hin zu Schmähungen anderer mitzuwirken und gleichzeitig für sich selbst Schmähungsschutz zu fordern, steht im Widerspruch.
3. Eine eingehende und vollständige inhaltliche Befassung mit meinen wissenschaftlichen Beiträgen hätte gezeigt, dass der Schwerpunkt meiner Forschung das Verfassungs-, Sozial- und Bildungsrecht ist und dabei auch Themen wie die Regulierung und Finanzierung von Schulen, die Sicherung kommunaler Daseinsvorsorge in Deutschland, die Bewältigung des demografischen Wandels, die Reform unserer Sozialversicherungssysteme und die Digitalisierung der Verwaltung gehören. Ordnet man meine wissenschaftlichen Positionen in ihrer Breite politisch zu, zeigt sich ein Bild der demokratischen Mitte. Einseitige Zuschreibungen („ultralinks“ und „linksradikal“) entbehren der Tatsachenbasis. Sie beruhen auf einer punktuellen und unvollständigen Auswahl einzelner Themen und Thesen, zu denen einzelne Sätze aus dem Zusammenhang gerissen werden, um ein Zerrbild zu zeichnen.
Zu einzelnen Themen:
3.1. Die Berichterstattung über meine Position zur Reform des Schwangerschaftsabbruchs entbehrte der Tatsachengrundlage. Der Hauptvorwurf in den Medien ist, dass ich dem ungeborenen Leben die Menschenwürdegarantie abspräche und für einen Schwangerschaftsabbruch bis zur Geburt sei. Das ist falsch. Dem menschlichen Leben steht ab Nidation das Grundrecht auf Leben zu. Dafür bin ich stets eingetreten. Die Aussage, ich wäre für eine Legalisierung und eine (hiervon zu unterscheidende) Straffreiheit des Schwangerschaftsabbruchs bis zur Geburt, ist unzutreffend und stellt eine Verunglimpfung dar.
Richtig ist, dass ich auf das verfassungsrechtliche Dilemma hingewiesen habe, das besteht, wenn man dem ungeborenen Leben ab Nidation die Menschenwürdegarantie zuerkennt wie dem Mensch nach Geburt. Unter der herrschenden rechtsdogmatischen Prämisse der Nichtabwägungsfähigkeit der Menschenwürde mit Grundrechten Dritter wie der Schwangeren wäre ein Schwangerschaftsabbruch unter keinen Umständen zulässig. Auch ein Abbruch wegen medizinischer Indikation bei Gefährdung des Lebens oder der Gesundheit der Frau schiede dann aus. Es ist aber die seit langem bestehende Rechtslage, dass ein Abbruch bei medizinischer Indikation zulässig ist. Mein Bestreben und meine Aufgabe als Wissenschaftlerin war und ist es, auf diese Problematik und auf Inkonsistenzen im bestehenden Recht hinzuweisen sowie Lösungsmöglichkeiten für eine widerspruchsfreie Regelung des Schwangerschaftsabbruchs aufzuzeigen. Die Lösung kann verfassungsrechtlich nur sein, dass entweder die Menschenwürde doch abwägungsfähig ist oder für das ungeborene Leben nicht gilt. Diesen notwendigen verfassungsdogmatischen Erörterungsbedarf habe ich aufgezeigt, ohne damit die Position zu vertreten, dass das ungeborene Leben schutzlos sei.
Im Gegenteil:
Selbst wenn die Menschenwürde erst für den Mensch ab Geburt gelten sollte, wäre das ungeborene Leben nicht schutzlos. Ihm steht ab Nidation das Grundrecht auf Leben zu, wofür ich stets eingetreten bin. Der Vorwurf, ich würde für einen Schwangerschaftsabbruch bis zur Geburt eintreten und sei „lebenskritisch“, ist falsch und entbehrt jeder Grundlage. Meine diesbezüglichen Veröffentlichungen lassen sich auch nicht dahingehend missverstehen. Das von mir aufgezeigte verfassungsdogmatische Dilemma wird verkürzt wiedergegeben und genutzt, um mir unzutreffend zu unterstellen, ich würde nicht für das Grundrecht auf Leben ab dem Zeitpunkt der Nidation eintreten.
3.2. Anliegen und Gegenstand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem religiösen Kopftuch von Rechtsreferendarinnen waren Unterschiede in der Rechtsprechung beim Umgang mit dem Neutralitätsgebot des Staates. Während ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen an staatlichen Schulen verfassungsrechtlich nicht zulässig sein soll, soll ein entsprechendes Verbot für Rechtsreferendarinnen in bestimmten Situationen im Gerichtssaal zulässig sein. Hierin habe ich einen Widerspruch gesehen.
In beiden Fällen ist zwischen dem Staat, für den ein Neutralitätsgebot (Identifizierungsverbot) gilt, und den Staatsbediensteten, die ihre grundrechtliche Freiheit ausüben, zu unterscheiden. Der Staat identifiziert sich nicht mit der Grundrechtsausübung seiner Bediensteten. Daraus folgt aber nicht, dass ein Kopftuchverbot stets verfassungswidrig wäre. Denn auch wenn sich ein Kopftuchverbot für Amtswalter nicht auf das Neutralitätsgebot für den Staat stützen lässt, kann es im Einzelfall durch das Mäßigungsgebot für Staatsbedienstete legitimiert sein. Auch hier wird meine Position unzutreffend wiedergegeben.
3.3. Es wurde berichtet, ich wolle durch Paritätsmodelle für die Wahl des Deutschen Bundestags Wahlgrundsätze wie insbesondere die Wahlgleichheit aushebeln. Richtig ist: Ich habe mich rechtswissenschaftlich mit der Frage auseinandergesetzt, ob das im Grundgesetz verankerte Gebot der Förderung der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern Eingriffe in die Wahlgrundsätze rechtfertigt. Diese Frage ist in der Rechtswissenschaft umstritten und höchstrichterlich nicht geklärt.
– Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf, LL.M., Potsdam, 15. Juli 2025
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ARTE ist aus vielen, vielen Gründen mein Lieblingssender. Und das längst nicht nur wegen seines exzeptionellen Programms, sondern auch, weil die Straßburger:innen dieses Programm mit Liebe und Weitsicht kuratieren. Für den @mediathekperlen Blog ist das geradezu unbezahlbar… tatsächlich wäre es mir glatt einen Euro Aufschlag auf meine Haushaltsabgabe für die TV-Gebühren wert, würden es all die anderen Anstalten ebenso halten.
Die Meldung des Tages von ARTE betrifft den bevorstehenden 80. Geburtstag von Wim Wenders am 14. August.
Als ich anfing, mich für das Kino zu interessieren, waren Wenders Filme für mich so etwas wie meine Schule, meine Ausbildung, meine Universität. Ich habe fast alles von ihm gelernt, was ich bis heute noch sehe, fühle und nie vergessen konnte. Nicht jeden seiner Filme habe ich gleichermaßen geliebt. Aber einige so sehr wie mein Leben.
Dank ARTE habe ich nun gute 6 Wochen, mir dazu etwas auszudenken. Eigentlich viel zu viel, für nur einen Beitrag. Wir werden sehen. Ich fang’ besser schonmal an… mich zu freuen!
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Beiträge, die im Blog und damit auch im Fediverse zu einer vollen Stunde, also etwa um 7:00 Uhr, 8:00 Uhr etc. erscheinen, sind in der Regel vorproduziert. Das bedeutet, sie wurden unter Umständen schon Tage vorher geschrieben und dann automatisiert gepostet.
So kann ich sicherstellen, dass auch, wenn ich mal gar keine Zeit zum Schreiben und Posten habe, der Beitrag jeweils entsprechend der Ausstrahlung und der Mediathekverfügbarkeit folgend online geht. Allerdings mit dem Risiko, dass Filme, über die ich geschrieben habe, leider gar nicht in den Mediatheken auftauchen. Das ist in der Vergangenheit noch nicht oft passiert, aber eben dann, wenn es passiert, extrem ärgerlich.
Habt also etwas Nachsicht, wenn ihr einem Link gefolgt seid, und keinen Film findet. Das ist bei der Unberechenbarkeit im System bedauerlicherweise noch unvermeidlich. Und die Alternative wäre auch nicht viel besser, denn dann würde in den Mediathekperlen tagelang nichts erscheinen – und Filme wären lange schon wieder abgelaufen, bevor ich überhaupt zum Schreiben gekommen wäre.
Denen, die es betrifft, wünsche ich einen schönen Feiertag. Und auch allen anderen eine erträgliche Sommerwoche. Macht es euch so angenehm wie möglich!
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@_elena is who the Fediverse needed like 10 years ago. A great communicator with an unbelievable talent, not only to tell a story, but also to visualize in a way, that everyone watching her four-minute video should ask themself: „Why in the world am I still wasting my life in capitalist-social-media bunkers instead of using the second-greatest thing since Tim Berners-Lee invented the internet.“
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Danke, Martin, für die Verlinkung der Doku bei ARTE. Ich hatte den Film schon lange auf meiner Liste, mir hat einzig die Muße gefehlt, darüber zu schreiben. Doch Zentralasien ist weit weg. Dagegen ist Wien um die Ecke. Diese Doku ist nochmal ein Jahr jünger (2024)…:
https://www.youtube.com/watch?v=hdDMSjLIU8A
Den Rhein hast du sogar vor der Tür. Deshalb sind deine Pegelmeldungen auch potenziell politischer Sprengstoff. Da jetzt rechnen wir mal hoch, wie viel Wasser noch in Holland ankommt, wenn wir den Fluss erstmal die RWE Tagebaue fluten lassen. Ob es dann noch genug für all die neuen Atomkraftwerke gibt? Ich will das gar nicht wissen. Krieg um Wasser hat es immer und überall schon gegeben. Das kommt auch (wieder) zu uns. Die EU könnte das sprengen. Fürchte ich.
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Sehr geehrter Herr Restle, lieber Georg,
(suchen Sie sich aus, was Sie als angemessen annehmen wollen),
Die Sendung, obschon viel zu kurz, gehört zum Besten, was ich in diesem Jahr in der ARD gesehen habe. Ich schreibe das nicht, weil ich in politisch tendenziöser Weise argumentieren will, sondern aus meiner puren Lebenserfahrung. Denn daraus leite ich ab, dass die Schlagzeilen, egal ob aus Dortmund oder Essen (in diesen Städten habe ich fast 50 Jahre lang gelebt, weiß also, soweit es mich betrifft, wirklich wovon ich spreche), mit der wirklichen Lebensrealität der Menschen nichts zu tun haben. Diese Menschen und Nachbarschaften haben tatsächlich eine Menge, aber eben ganz andere Probleme, die nur sozial und ökonomisch gelöst werden können. Öffentliche Sicherheit ist grundsätzlich eine diesen Problemen folgende Herausforderung, nie ihre Ursache.
Lassen Sie sich von den Shitstorms nicht unterkriegen!
(Und Grüße an Frau Wilms!) -
Sehr geehrter Herr Restle, lieber Georg,
(suchen Sie sich aus, was Sie als angemessen annehmen wollen),
Die Sendung, obschon viel zu kurz, gehört zum Besten, was ich in diesem Jahr in der ARD gesehen habe. Ich schreibe das nicht, weil ich in politisch tendenziöser Weise argumentieren will, sondern aus meiner puren Lebenserfahrung. Denn daraus leite ich ab, dass die Schlagzeilen, egal ob aus Dortmund oder Essen (in diesen Städten habe ich fast 50 Jahre lang gelebt, weiß also, soweit es mich betrifft, wirklich wovon ich spreche), mit der wirklichen Lebensrealität der Menschen nichts zu tun haben. Diese Menschen und Nachbarschaften haben tatsächlich eine Menge, aber eben ganz andere Probleme, die nur sozial und ökonomisch gelöst werden können. Öffentliche Sicherheit ist grundsätzlich eine diesen Problemen folgende Herausforderung, nie ihre Ursache.
Lassen Sie sich von den Shitstorms nicht unterkriegen!
(Und Grüße an Frau Wilms!) -
Sehr geehrter Herr Restle, lieber Georg,
(suchen Sie sich aus, was Sie als angemessen annehmen wollen),
Die Sendung, obschon viel zu kurz, gehört zum Besten, was ich in diesem Jahr in der ARD gesehen habe. Ich schreibe das nicht, weil ich in politisch tendenziöser Weise argumentieren will, sondern aus meiner puren Lebenserfahrung. Denn daraus leite ich ab, dass die Schlagzeilen, egal ob aus Dortmund oder Essen (in diesen Städten habe ich fast 50 Jahre lang gelebt, weiß also, soweit es mich betrifft, wirklich wovon ich spreche), mit der wirklichen Lebensrealität der Menschen nichts zu tun haben. Diese Menschen und Nachbarschaften haben tatsächlich eine Menge, aber eben ganz andere Probleme, die nur sozial und ökonomisch gelöst werden können. Öffentliche Sicherheit ist grundsätzlich eine diesen Problemen folgende Herausforderung, nie ihre Ursache.
Lassen Sie sich von den Shitstorms nicht unterkriegen!
(Und Grüße an Frau Wilms!) -
Sehr geehrter Herr Restle, lieber Georg,
(suchen Sie sich aus, was Sie als angemessen annehmen wollen),
Die Sendung, obschon viel zu kurz, gehört zum Besten, was ich in diesem Jahr in der ARD gesehen habe. Ich schreibe das nicht, weil ich in politisch tendenziöser Weise argumentieren will, sondern aus meiner puren Lebenserfahrung. Denn daraus leite ich ab, dass die Schlagzeilen, egal ob aus Dortmund oder Essen (in diesen Städten habe ich fast 50 Jahre lang gelebt, weiß also, soweit es mich betrifft, wirklich wovon ich spreche), mit der wirklichen Lebensrealität der Menschen nichts zu tun haben. Diese Menschen und Nachbarschaften haben tatsächlich eine Menge, aber eben ganz andere Probleme, die nur sozial und ökonomisch gelöst werden können. Öffentliche Sicherheit ist grundsätzlich eine diesen Problemen folgende Herausforderung, nie ihre Ursache.
Lassen Sie sich von den Shitstorms nicht unterkriegen!
(Und Grüße an Frau Wilms!) -
Sehr geehrter Herr Restle, lieber Georg,
(suchen Sie sich aus, was Sie als angemessen annehmen wollen),
Die Sendung, obschon viel zu kurz, gehört zum Besten, was ich in diesem Jahr in der ARD gesehen habe. Ich schreibe das nicht, weil ich in politisch tendenziöser Weise argumentieren will, sondern aus meiner puren Lebenserfahrung. Denn daraus leite ich ab, dass die Schlagzeilen, egal ob aus Dortmund oder Essen (in diesen Städten habe ich fast 50 Jahre lang gelebt, weiß also, soweit es mich betrifft, wirklich wovon ich spreche), mit der wirklichen Lebensrealität der Menschen nichts zu tun haben. Diese Menschen und Nachbarschaften haben tatsächlich eine Menge, aber eben ganz andere Probleme, die nur sozial und ökonomisch gelöst werden können. Öffentliche Sicherheit ist grundsätzlich eine diesen Problemen folgende Herausforderung, nie ihre Ursache.
Lassen Sie sich von den Shitstorms nicht unterkriegen!
(Und Grüße an Frau Wilms!) -
Hundertmal Danke, lieber @KRDigital, für die Bilder! Für mich ist das buchstäblich Heimat. Im Emscherpark und am Kanal habe ich als Kind gespielt. Auf dem Pütt habe ich gelernt. Die Emscher ist mein Lebensfluss. Da bin ich eigentlich erst zum Menschen geworden. Vorher wusste ich ja nix vom Leben.
Aber immer, wenn ich den Herkules auf dem Nordsternturm sehe, wünsch’ ich mir, einen zu kennen, der einen kennt, der einen Sprengmeister kennt. Der gehört da einfach nich‘ hin!
Grüße & Glückauf von einem Exil-Karnaper!
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Hundertmal Danke, lieber @KRDigital, für die Bilder! Für mich ist das buchstäblich Heimat. Im Emscherpark und am Kanal habe ich als Kind gespielt. Auf dem Pütt habe ich gelernt. Die Emscher ist mein Lebensfluss. Da bin ich eigentlich erst zum Menschen geworden. Vorher wusste ich ja nix vom Leben.
Aber immer, wenn ich den Herkules auf dem Nordsternturm sehe, wünsch’ ich mir, einen zu kennen, der einen kennt, der einen Sprengmeister kennt. Der gehört da einfach nich‘ hin!
Grüße & Glückauf von einem Exil-Karnaper!
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Hundertmal Danke, lieber @KRDigital, für die Bilder! Für mich ist das buchstäblich Heimat. Im Emscherpark und am Kanal habe ich als Kind gespielt. Auf dem Pütt habe ich gelernt. Die Emscher ist mein Lebensfluss. Da bin ich eigentlich erst zum Menschen geworden. Vorher wusste ich ja nix vom Leben.
Aber immer, wenn ich den Herkules auf dem Nordsternturm sehe, wünsch’ ich mir, einen zu kennen, der einen kennt, der einen Sprengmeister kennt. Der gehört da einfach nich‘ hin!
Grüße & Glückauf von einem Exil-Karnaper!
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Mal ganz ehrlich: Die Tatsache, dass die @mediathekperlen inzwischen mehr Follows im Fediverse haben, als in den größten Kinosaal Deutschlands passen würden, macht mich überaus demütig. Wie gerne ich euch alle mal in die Lichtburg einladen würde, könnt ihr euch gar nicht vorstellen! Doch einen Wunsch hätte ich:Boykottiert die Multiplexe! Kündigt die Streamer! Vergesst die Mediatheken!Rettet die Kinos vor dem Kapital!