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#offentlichrechtlicherrundfunk — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #offentlichrechtlicherrundfunk, aggregated by home.social.

  1. Ich empfehle die aktuelle Episode des @uebermedien #Podcast mit @holgi ➡️ Holger ruft an ... wegen Sachsen-Anhalt mit Johannes Schneider. Großartig, wie der politische Feuilletonist in Worte fasst, wie Medien - insbesondere auch #ÖffentlichRechtlicherRundfunk - versagen in der Auseinandersetzung mit der #fckafd. Er spricht mir aus der Seele. #hörbefehl

    Webseite der Episode: podcastc5270b.podigee.io/264-n

    Mediendatei: audio.podigee-cdn.net/2590840-

  2. ard.social/@tagesschau/1161937

    @ard bringt neben Politik & Aktuelles seher gut auf dem Punkt.

    Jedoch darf man #ARDalpha NIEmals einstampfen, denn spätenstens die letzen Jahre haben für alle gezeigt, ohne Klimaschutz gegen die #KlimaKrise und kommende #WasserKrise ist die #EnergieKrise nur eine von vielen Facetten der aktuellen und kommenden Probleme, die leider auch neben den viel zu vielen Kämpfen & Kriegen - diese EINMALige Welt bedrohen und immer mehr zerstören.

    Jeder Krieg zerstört das Klima ! und die Umwelt neben Leben von Tier&Mensch !!

    Es helfen nur Meinungsvielflat und mehr Wissen
    ... Darum
    ==b for alle the people of Switzerland (. ch) you are fantastic :
    @tagesschau

    #Schweiz #Volksabstimmung
    gescheitert ==b PRO #ÖffentlichrechtlicherRundfunk

    @fff @digitalcourage

  3. @tagesschau liebe #tagesschau . Seit wann ist die #Bildzeitung eine zuverlässige Nachrichtenquelle. Ihr seid mein #ÖffentlichRechtlicherRundfunk und da erwarte ich journalistisch gute Arbeit.

  4. RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)

    Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)