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#offentlichrechtlicherrundfunk — Public Fediverse posts

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  1. :vz206: Rechtsextremen eine mediale Bühne zu geben, fördert im Grunde immer das Erstarken der Rechten :blobthinking:

    Diese Binsenweisheit wird nun auch durch eine aktuelle Studie aus Großbritannien bestätigt.

    Selbst die immer wieder geforderte, meist aber nicht praktizierte, 'kritische' Befragung von rechten Akteur:innen hat letztlich keinen positiven Effekt hinsichtlich einer entsprechend kritischen Distanz der rechten Einstellungen zugeneigten Zuschauer:innen.

    Die Studie sollte für ARD und ZDF Journalist:innen zur Pflichtlektüre werden, aber auch für sonstige Medien(häuser), die der AfD noch nicht völlig zu Füßen gefallen sind.

    Die Studie ist als Open Access auf der Seite der Cambrige Universitiy Press abrufbar

    cambridge.org/core/journals/br

    Der Co-Autor der Studie, Asscociate Professor Florian Foos erläuterte die Studienergebnisse und deren Übertragbarkeit auf die Situation in Deutschland am 15.08.2025 im Deutschlandfunk

    deutschlandfunk.de/florian-foo

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  2. StudioM – „Ist der Journalismus in Deutschland am Ende?“ (WDR)

    Ein Gedankenexperiment: Nehmen Sie eine beliebige öffentlich-rechtliche Talkshow. Mir egal, ob Miosga, Lanz, Illner, Klamroth oder Maischberger. Das sind mehrere Stunden Sendezeit, jede Woche, gefüllt mit Gerede, das sich „journalistisch“ gibt, aber doch nur „Unterhaltung“ ist. Und nicht mal gute. Nun stellen Sie sich vor, diese Stunden ihrer Lebenszeit würden statt dessen von Menschen gefüllt, die nicht nur „was zu sagen“ haben, sondern sich wirklich „unterhalten“. Über Journalismus. Konzentriert. Seriös. Manchmal sogar intellektuell. (WDR)

  3. Die Online-Veranstaltung #Gemeinsam nahm die Gleichstellung in den öffentlich-rechtlichen Medienhäusern in den Fokus. Es gibt erste Fortschritte.
    Frauen in medialen Führungspositionen: Das ist erst der Anfang