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#offentlichrechtlicherrundfunk — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #offentlichrechtlicherrundfunk, aggregated by home.social.

  1. Der GEZ-Goliath wankt: Wenn Faktenfinder auf Musks Portemonnaie treffen

    Medienpleite fürs ZDF? Elon Musk droht nach Falschberichten über X mit Verleumdungsklage. Die Abrechnung mit dem ÖRR-Haltungsjournalismus auf Schattenboxer.

    schattenboxerblog.wordpress.co

  2. @tagesschau liebe #tagesschau . Seit wann ist die #Bildzeitung eine zuverlässige Nachrichtenquelle. Ihr seid mein #ÖffentlichRechtlicherRundfunk und da erwarte ich journalistisch gute Arbeit.

  3. :vz206: Rechtsextremen eine mediale Bühne zu geben, fördert im Grunde immer das Erstarken der Rechten :blobthinking:

    Diese Binsenweisheit wird nun auch durch eine aktuelle Studie aus Großbritannien bestätigt.

    Selbst die immer wieder geforderte, meist aber nicht praktizierte, 'kritische' Befragung von rechten Akteur:innen hat letztlich keinen positiven Effekt hinsichtlich einer entsprechend kritischen Distanz der rechten Einstellungen zugeneigten Zuschauer:innen.

    Die Studie sollte für ARD und ZDF Journalist:innen zur Pflichtlektüre werden, aber auch für sonstige Medien(häuser), die der AfD noch nicht völlig zu Füßen gefallen sind.

    Die Studie ist als Open Access auf der Seite der Cambrige Universitiy Press abrufbar

    cambridge.org/core/journals/br

    Der Co-Autor der Studie, Asscociate Professor Florian Foos erläuterte die Studienergebnisse und deren Übertragbarkeit auf die Situation in Deutschland am 15.08.2025 im Deutschlandfunk

    deutschlandfunk.de/florian-foo

    #dlf #foos #florianfoos #cambridge #britishjournal #afd #medien #freitag #Deutschland #england #Grossbritannien #sommerinterview #zdf #ard #chrupalla #keinplatzfurnazis #noafd #orr #orr_unwillig #orrversagen #tageszeitungen #orristteildesproblems #ÖffentlichRechtlicherRundfunk
    #keinplatzfurrassismus #keinplatzfurhass
    #keinplatzfurrassisten #keinplatzfürnazis
    #sommerinterviewboykott #sommerinterviewmyass
    #ard

  4. Küppersbusch zur Tagesschau!

    Wenn Sie das nicht schon in der taz gelesen haben, dann eben hier. Lesen müssen Sie das doch. Die Erweiterung des Themas auf das gesamte ARD-Abendprogramm, insbesondere die (fast) täglichen Talkshows ist nämlich richtig!

    taz: Die „Tagesschau“ könnte bald 15 Minuten länger werden. Ist es das, was Deutschland fehlt?

    Küppersbusch: Das alte Problem: Die „Tagesschau“ behandelt in 15 Minuten rund 13 Themen, von denen das Publikum kurz drauf noch ein oder zwei erinnern kann. Das neue Pro­blem: Von vielen Themen haben die Leute in der digitalisierten Welt längst übern Tag gehört und brauchen die Zusammenfassung kaum mehr. Die trotzdem Mörderquote errechnet die ARD aus der Summe aller Ausstrahlungen auch in den Dritten, sonst bröckelte das Denkmal. Im Mutterland der TV-Nachrichten haben sich die Spätausgaben – „BBC Newsnight“, bei uns „heute journal“, „Tagesthemen“ – längst zu Interviewsendungen entwickelt. Das hat die ARD nur viertelherzig gewagt, indem regelmäßig ein „TT“-Gesicht einen Polittalk bekommt: Christiansen, Will, ­Miosga. Ein zeitgemäßes Line-up wäre also: zur gelernten Zeit um 20 Uhr die „Tagesthemen“ mit Meldung, Hintergrund, Analyse und ab 22 Uhr ein straffes Interviewmagazin mit Gästen von der Entscheidungsebene, weniger Meinungs- und Expertenhuberei. Wenn die halbe Stunde um 20 Uhr diese Tür öffnet, kotzt die Konkurrenz zu Recht: Der Schritt ist nämlich richtig.

    Die Woche, von Friedrich Küppersbusch, 18-05.2025

  5. Im Rechtsstreit mit dem Sender hatte der Ex-“Bild“-Chef Affären eidesstattlich bestritten. Der NDR vermutet, das sei gelogen – und stellt Anzeige.
    Ehemaliger „Bild“-Chef gegen NDR: Anzeige gegen Reichelt
  6. Das öffentlich-rechtliche Schweizer Fernsehen SRF bietet Rechts­po­pu­lis­t:in­nen und ihren Ansichten eine große Plattform. Warum?
    Öffentlich-Rechtliche in der Schweiz: Kuscheln mit rechts
  7. Julian Reichelt ist juristisch gegen „Reschke-Fernsehen“ vorgegangen. Doch damit hat der Wettstreit um Deutungshoheit erst begonnen.
    Reichelt gegen Reschke: Kampf der Framings