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#offentlichrechtlicherrundfunk — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #offentlichrechtlicherrundfunk, aggregated by home.social.

  1. Der GEZ-Goliath wankt: Wenn Faktenfinder auf Musks Portemonnaie treffen

    Medienpleite fürs ZDF? Elon Musk droht nach Falschberichten über X mit Verleumdungsklage. Die Abrechnung mit dem ÖRR-Haltungsjournalismus auf Schattenboxer.

    schattenboxerblog.wordpress.co

  2. In eigener Sache: „Lieblingsfilme/Sendepause“

    So etwas passiert mir wirklich selten. Denn heute ist einer der Tage, an dem es die Mediatheken von ARD, @ZDF, ARTE (und heute am frühen Abend auch noch @3sat) vermocht haben, mich aus meiner Wiederholungslethargie und dem Serienkoma, in das mich das lineare TV-Programm in den letzten Wochen versetzt hat, herauszureißen. (Blog)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. @tagesschau liebe #tagesschau . Seit wann ist die #Bildzeitung eine zuverlässige Nachrichtenquelle. Ihr seid mein #ÖffentlichRechtlicherRundfunk und da erwarte ich journalistisch gute Arbeit.

  4. RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)

    Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)

  5. Über den Umgang mit der AfD im ÖRR (taz)

    Hut ab, vor Ann-Kathrin Leclere. Nicht nur dafür, dass die Frau die richtigen Fragen stellt, sie weiß auch, ganz anders als viele ihrer (taz)-Kolleg:innen, was den Online-Journalismus von den Holzmedien grundlegend unterscheidet.

    Ich will es gleich verraten: Es ist nicht etwa die Geilheit nach möglichst vielen Klicks, sondern die Möglichkeit, Argumente und Fakten mit einer Quelle zu hinterlegen.

  6. Die ARD-Akzeptanzstudie 2025

    Über diese Zahlen können wir ja mal einen Moment nachdenken. Ich finde, sie sind es wert. In jedem Fall sind sie weitaus interessanter als Einschaltquoten in der werberelevanten Zielgruppe…

  7. Kapitalismus killt das Fernsehen…

    Oder: Warum der Mediathekperlen-Blog jetzt eine neue „Anticorporate-Identity“ trägt.

    Die Überschrift ist erstmal eine These, die ich in bierseliger und gleichermaßen geselliger Runde mit Kolleg:innen in den Raum gestellt habe. Gemeint habe ich damit die Bewertung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens nach kapitalistischen Kriterien wie Marktanteil oder Einschaltquote.

  8. Eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung verteidigt teilinvestigative junge Formate. Sie wirft aber auch Fragen über die thematische Ausrichtung auf.
    Studie zu jungen Medien-Formaten: Der neue Journalismus
  9. Ihr Kurztrip an Elbe und Alster führt Charles und Camilla an sechs Hamburger Orte – die taz hätte noch ein paar weitere Vorschläge.
    König Charles und Camilla in Hamburg: Rathausmarkt und Sex Pistols
  10. Ihr Kurztrip an Elbe und Alster führt Charles und Camilla an sechs Hamburger Orte – die taz hätte noch ein paar weitere Vorschläge.
    Charles und Camilla in Hamburg: Rathausmarkt und Sex Pistols