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#geburtstage — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #geburtstage, aggregated by home.social.

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  1. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (3Sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (3Sat, Wh.)

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  3. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (3Sat, Wh.)

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  4. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (3Sat, Wh.)

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  5. Schon von unseren Spielkinder-Partys gehört? 😃 Buchbar von Mittwoch bis Samstag, 13 bis 16 Uhr, alle Geräte auf Freispiel! 🕹️
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    #retronomarcade #geburtstage #party #gaming

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  10. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (ARD, Wh.)

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  11. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (ARD, Wh.)

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  12. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (ARD, Wh.)

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  13. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (ARD, Wh.)

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  14. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (ARD, Wh.)

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  15. Armin Müller-Stahl zum 95. – „Still, beharrlich, unbequem…“

    95 Jahre sind kein Anlass zur Nostalgie. Dafür war die Kunst dieses Mannes immer zu gegenwärtig, zu unbequem, zu wenig versöhnlich. Müller-Stahl war nie der Schauspieler der großen Gesten oder einfacher Positionen. Seine Bedeutung liegt nicht in Widerstandssymbolik, sondern in der präzisen Darstellung von persönlicher Verstrickung. Von der DEFA über die BRD bis Hollywood hat er Figuren verkörpert, die immer in einem Kontext existierten. Und genau das hat ihn zu einem der ernsthaftesten und größten Darsteller des (deutschen) Nachkriegskinos gemacht. (ARD)

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  16. Armin Müller-Stahl zum 95. – „Still, beharrlich, unbequem…“

    95 Jahre sind kein Anlass zur Nostalgie. Dafür war die Kunst dieses Mannes immer zu gegenwärtig, zu unbequem, zu wenig versöhnlich. Müller-Stahl war nie der Schauspieler der großen Gesten oder einfacher Positionen. Seine Bedeutung liegt nicht in Widerstandssymbolik, sondern in der präzisen Darstellung von persönlicher Verstrickung. Von der DEFA über die BRD bis Hollywood hat er Figuren verkörpert, die immer in einem Kontext existierten. Und genau das hat ihn zu einem der ernsthaftesten und größten Darsteller des (deutschen) Nachkriegskinos gemacht. (ARD)

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  17. Armin Müller-Stahl zum 95. – „Still, beharrlich, unbequem…“

    95 Jahre sind kein Anlass zur Nostalgie. Dafür war die Kunst dieses Mannes immer zu gegenwärtig, zu unbequem, zu wenig versöhnlich. Müller-Stahl war nie der Schauspieler der großen Gesten oder einfacher Positionen. Seine Bedeutung liegt nicht in Widerstandssymbolik, sondern in der präzisen Darstellung von persönlicher Verstrickung. Von der DEFA über die BRD bis Hollywood hat er Figuren verkörpert, die immer in einem Kontext existierten. Und genau das hat ihn zu einem der ernsthaftesten und größten Darsteller des (deutschen) Nachkriegskinos gemacht. (ARD)

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  18. Armin Müller-Stahl zum 95. – „Still, beharrlich, unbequem…“

    95 Jahre sind kein Anlass zur Nostalgie. Dafür war die Kunst dieses Mannes immer zu gegenwärtig, zu unbequem, zu wenig versöhnlich. Müller-Stahl war nie der Schauspieler der großen Gesten oder einfacher Positionen. Seine Bedeutung liegt nicht in Widerstandssymbolik, sondern in der präzisen Darstellung von persönlicher Verstrickung. Von der DEFA über die BRD bis Hollywood hat er Figuren verkörpert, die immer in einem Kontext existierten. Und genau das hat ihn zu einem der ernsthaftesten und größten Darsteller des (deutschen) Nachkriegskinos gemacht. (ARD)

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  19. Roland Emmerich – „Das Arche Noah Prinzip“ (1984)

    Roland Emmerich steht für Spektakel. Für Kino, das kracht, brennt, zittert. Explosionen, die zu Erzählungen wurden. Doch bevor der Regisseur zum „Master of Disaster“ wurde, schuf er ein fast intellektuelles und stilles Debüt. Sein Studentenfilm von 1984 wird nun in der ARD wiederholt. Das ist exakt der eine Film, den ich mir aus Anlass von Emmerichs 70. Geburtstag gewünscht habe. Herzlichen Glückwunsch, Herr Emmerich! (ARD, Wh.)

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  20. Roland Emmerich – „Das Arche Noah Prinzip“ (1984)

    Roland Emmerich steht für Spektakel. Für Kino, das kracht, brennt, zittert. Explosionen, die zu Erzählungen wurden. Doch bevor der Regisseur zum „Master of Disaster“ wurde, schuf er ein fast intellektuelles und stilles Debüt. Sein Studentenfilm von 1984 wird nun in der ARD wiederholt. Das ist exakt der eine Film, den ich mir aus Anlass von Emmerichs 70. Geburtstag gewünscht habe. Herzlichen Glückwunsch, Herr Emmerich! (ARD, Wh.)

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  21. Roland Emmerich – „Das Arche Noah Prinzip“ (1984)

    Roland Emmerich steht für Spektakel. Für Kino, das kracht, brennt, zittert. Explosionen, die zu Erzählungen wurden. Doch bevor der Regisseur zum „Master of Disaster“ wurde, schuf er ein fast intellektuelles und stilles Debüt. Sein Studentenfilm von 1984 wird nun in der ARD wiederholt. Das ist exakt der eine Film, den ich mir aus Anlass von Emmerichs 70. Geburtstag gewünscht habe. Herzlichen Glückwunsch, Herr Emmerich! (ARD, Wh.)

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  22. Roland Emmerich – „Das Arche Noah Prinzip“ (1984)

    Roland Emmerich steht für Spektakel. Für Kino, das kracht, brennt, zittert. Explosionen, die zu Erzählungen wurden. Doch bevor der Regisseur zum „Master of Disaster“ wurde, schuf er ein fast intellektuelles und stilles Debüt. Sein Studentenfilm von 1984 wird nun in der ARD wiederholt. Das ist exakt der eine Film, den ich mir aus Anlass von Emmerichs 70. Geburtstag gewünscht habe. Herzlichen Glückwunsch, Herr Emmerich! (ARD, Wh.)

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  23. Roland Emmerich – „Das Arche Noah Prinzip“ (1984)

    Roland Emmerich steht für Spektakel. Für Kino, das kracht, brennt, zittert. Explosionen, die zu Erzählungen wurden. Doch bevor der Regisseur zum „Master of Disaster“ wurde, schuf er ein fast intellektuelles und stilles Debüt. Sein Studentenfilm von 1984 wird nun in der ARD wiederholt. Das ist exakt der eine Film, den ich mir aus Anlass von Emmerichs 70. Geburtstag gewünscht habe. Herzlichen Glückwunsch, Herr Emmerich! (ARD, Wh.)

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  24. Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)

    Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/b/uWP

  25. Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)

    Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)

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  26. Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)

    Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)

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  27. Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)

    Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)

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  28. Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)

    Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)

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  29. Retrospektive – „100 Jahre Konrad Wolf“ (2025)

    Konrad Wolf wäre in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden. Ein Regisseur, der aus der deutschen Geschichte kam und den sie nie losgelassen hat. Als Sohn des Schriftstellers Friedrich Wolf und jüdischer Kommunist, Emigrant, Rückkehrer mit der Roten Armee, war schon seine Biografie Stoff für mehr als einen Roman. Doch Konrad Wolf interessierte sich nicht für das Heldentum, sondern für das Zweifeln daran. Er war Regisseur im Auftrag eines Staates, der eine eigene Wahrheit verwalten wollte, und schuf dennoch ein Kino, das die Wirklichkeit freigelegt hat. (ARTE)

  30. Retrospektive – „100 Jahre Konrad Wolf“ (2025)

    Konrad Wolf wäre in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden. Ein Regisseur, der aus der deutschen Geschichte kam und den diese nie losgelassen hat. Als Sohn des Schriftstellers Friedrich Wolf und jüdischer Kommunist, Emigrant, Rückkehrer mit der Roten Armee, war schon seine Biografie Stoff für mehr als einen Roman. Doch Konrad Wolf interessierte sich nicht für das Heldentum, sondern für das Zweifeln daran. Er war Regisseur im Auftrag eines Staates, der eine eigene Wahrheit verwalten wollte, und schuf dennoch ein Kino, das die Wirklichkeit freigelegt hat. (ARTE)

  31. Retrospektive – „100 Jahre Konrad Wolf“ (2025)

    Konrad Wolf wäre in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden. Ein Regisseur, der aus der deutschen Geschichte kam und den sie nie losgelassen hat. Als Sohn des Schriftstellers Friedrich Wolf und jüdischer Kommunist, Emigrant, Rückkehrer mit der Roten Armee, war schon seine Biografie Stoff für mehr als einen Roman. Doch Konrad Wolf interessierte sich nicht für das Heldentum, sondern für das Zweifeln daran. Er war Regisseur im Auftrag eines Staates, der eine eigene Wahrheit verwalten wollte, und schuf dennoch ein Kino, das die Wirklichkeit freigelegt hat. (ARTE)

  32. Retrospektive – „100 Jahre Konrad Wolf“ (2025)

    Konrad Wolf wäre in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden. Ein Regisseur, der aus der deutschen Geschichte kam und den sie nie losgelassen hat. Als Sohn des Schriftstellers Friedrich Wolf und jüdischer Kommunist, Emigrant, Rückkehrer mit der Roten Armee, war schon seine Biografie Stoff für mehr als einen Roman. Doch Konrad Wolf interessierte sich nicht für das Heldentum, sondern für das Zweifeln daran. Er war Regisseur im Auftrag eines Staates, der eine eigene Wahrheit verwalten wollte, und schuf dennoch ein Kino, das die Wirklichkeit freigelegt hat. (ARTE)

  33. Retrospektive – „100 Jahre Konrad Wolf“ (2025)

    Konrad Wolf wäre in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden. Ein Regisseur, der aus der deutschen Geschichte kam und den sie nie losgelassen hat. Als Sohn des Schriftstellers Friedrich Wolf und jüdischer Kommunist, Emigrant, Rückkehrer mit der Roten Armee, war schon seine Biografie Stoff für mehr als einen Roman. Doch Konrad Wolf interessierte sich nicht für das Heldentum, sondern für das Zweifeln daran. Er war Regisseur im Auftrag eines Staates, der eine eigene Wahrheit verwalten wollte, und schuf dennoch ein Kino, das die Wirklichkeit freigelegt hat. (ARTE)

  34. Roland Klick, Mario Adorf – „Deadlock“ (1970)

    Morgen wird Mario Adorf 95 Jahre alt. Und das erste Bild, das sich in diesem, als eine Würdigung des großen Mimen vom RBB ausgewählten Film aufdrängt, hat absolut nichts Feierliches: ein schwitzender Körper in der Wüste, gierig nach Geldscheinen, grotesk und zugleich verletzlich. Das ist ein Film, den Sie, wenn Sie so alt sind, wie ich, wahrscheinlich noch nicht häufig gesehen haben. Und deshalb aus Anlass des besonderen Tages, eine hervorragende Wahl! (ARD)

  35. Roland Klick, Mario Adorf – „Deadlock“ (1970)

    Morgen wird Mario Adorf 95 Jahre alt. Und das erste Bild, das sich in diesem, als eine Würdigung des großen Mimen vom RBB ausgewählten Film aufdrängt, hat absolut nichts Feierliches: ein schwitzender Körper in der Wüste, gierig nach Geldscheinen, grotesk und zugleich verletzlich. Das ist ein Film, den Sie, wenn Sie so alt sind, wie ich, wahrscheinlich noch nicht häufig gesehen haben. Und deshalb aus Anlass des besonderen Tages, eine hervorragende Wahl! (ARD)

  36. Roland Klick, Mario Adorf – „Deadlock“ (1970)

    Morgen wird Mario Adorf 95 Jahre alt. Und das erste Bild, das sich in diesem, als eine Würdigung des großen Mimen vom RBB ausgewählten Film aufdrängt, hat absolut nichts Feierliches: ein schwitzender Körper in der Wüste, gierig nach Geldscheinen, grotesk und zugleich verletzlich. Das ist ein Film, den Sie, wenn Sie so alt sind, wie ich, wahrscheinlich noch nicht häufig gesehen haben. Und deshalb aus Anlass des besonderen Tages, eine hervorragende Wahl! (ARD)

  37. Roland Klick, Mario Adorf – „Deadlock“ (1970)

    Morgen wird Mario Adorf 95 Jahre alt. Und das erste Bild, das sich in diesem, als eine Würdigung des großen Mimen vom RBB ausgewählten Film aufdrängt, hat absolut nichts Feierliches: ein schwitzender Körper in der Wüste, gierig nach Geldscheinen, grotesk und zugleich verletzlich. Das ist ein Film, den Sie, wenn Sie so alt sind, wie ich, wahrscheinlich noch nicht häufig gesehen haben. Und deshalb aus Anlass des besonderen Tages, eine hervorragende Wahl! (ARD)

  38. „I’m just a sweet transvestite“

    Ich möchte nicht entscheiden wollen, welches Jubiläum jetzt wichtiger ist, für die Filmgeschichte, die kulturelle Funktion des Kinos und die individuellen Freiheitsrechte der vielen Menschen. Aber während ich drüben den 80. Geburtstag von Wim Wenders begehe, erinnert Sara Piazza in der taz an ein ganz anderes Werk – eines, in dem garantiert nicht einmal Spuren des Neuen Deutschen Films enthalten sind. Der Zeitpunkt seines Entstehens (1975) liegt trotzdem erstaunlich nah bei Wenders. Da können wir auch beides feiern!

  39. „I’m just a sweet transvestite“

    Ich möchte nicht entscheiden wollen, welches Jubiläum jetzt wichtiger ist, für die Filmgeschichte, die kulturelle Funktion des Kinos und die individuellen Freiheitsrechte der vielen Menschen. Aber während ich drüben den 80. Geburtstag von Wim Wenders begehe, erinnert Sara Piazza in der taz an ein ganz anderes Werk – eines, in dem garantiert nicht einmal Spuren des Neuen Deutschen Films enthalten sind. Der Zeitpunkt seines Entstehens (1975) liegt trotzdem erstaunlich nah bei Wenders. Da können wir auch beides feiern!

  40. „I’m just a sweet transvestite“

    Ich möchte nicht entscheiden wollen, welches Jubiläum jetzt wichtiger ist, für die Filmgeschichte, die kulturelle Funktion des Kinos und die individuellen Freiheitsrechte der vielen Menschen. Aber während ich drüben den 80. Geburtstag von Wim Wenders begehe, erinnert Sara Piazza in der taz an ein ganz anderes Werk – eines, in dem garantiert nicht einmal Spuren des Neuen Deutschen Films enthalten sind. Der Zeitpunkt seines Entstehens (1975) liegt trotzdem erstaunlich nah bei Wenders. Da können wir auch beides feiern!

  41. „I’m just a sweet transvestite“

    Ich möchte nicht entscheiden wollen, welches Jubiläum jetzt wichtiger ist, für die Filmgeschichte, die kulturelle Funktion des Kinos und die individuellen Freiheitsrechte der vielen Menschen. Aber während ich drüben den 80. Geburtstag von Wim Wenders begehe, erinnert Sara Piazza in der taz an ein ganz anderes Werk – eines, in dem garantiert nicht einmal Spuren des Neuen Deutschen Films enthalten sind. Der Zeitpunkt seines Entstehens (1975) liegt trotzdem erstaunlich nah bei Wenders. Da können wir auch beides feiern!

  42. Wim Wenders zum 80. – „Die Lehre des Blicks“

    Wim Wenders wird heute 80 Jahre alt – ein Mann, der nie laut sein musste, um gehört zu werden. Seine Filme lehrten das Sehen, lange bevor Streaming es industrialisiert hat. Wer, so wie ich, in den 70ern oder 80ern spätabends vor dem Fernseher saß, konnte plötzlich in einen Schwarzweißfilm geraten, der nichts erklärte, aber alles fühlbar machte. Mit „Alice in den Städten“ wurde Wenders für mich mehr als ein Regisseur: ein Lehrer, ein Begleiter, ein Freund der Langsamkeit. Mein persönlicher Rückblick… (Blog)

  43. Wim Wenders zum 80. – „Die Lehre des Blicks“

    Wim Wenders wird heute 80 Jahre alt – ein Mann, der nie laut sein musste, um gehört zu werden. Seine Filme lehrten das Sehen, lange bevor Streaming es industrialisiert hat. Wer, so wie ich, in den 70ern oder 80ern spätabends vor dem Fernseher saß, konnte plötzlich in einen Schwarzweißfilm geraten, der nichts erklärte, aber alles fühlbar machte. Mit „Alice in den Städten“ wurde Wenders für mich mehr als ein Regisseur: ein Lehrer, ein Begleiter, ein Freund der Langsamkeit. Mein persönlicher Rückblick… (Blog)

  44. Wim Wenders zum 80. – „Die Lehre des Blicks“

    Wim Wenders wird heute 80 Jahre alt – ein Mann, der nie laut sein musste, um gehört zu werden. Seine Filme lehrten das Sehen, lange bevor Streaming es industrialisiert hat. Wer, so wie ich, in den 70ern oder 80ern spätabends vor dem Fernseher saß, konnte plötzlich in einen Schwarzweißfilm geraten, der nichts erklärte, aber alles fühlbar machte. Mit „Alice in den Städten“ wurde Wenders für mich mehr als ein Regisseur: ein Lehrer, ein Begleiter, ein Freund der Langsamkeit. Mein persönlicher Rückblick… (Blog)

  45. Wim Wenders zum 80. – „Die Lehre des Blicks“

    Wim Wenders wird heute 80 Jahre alt – ein Mann, der nie laut sein musste, um gehört zu werden. Seine Filme lehrten das Sehen, lange bevor Streaming es industrialisiert hat. Wer, so wie ich, in den 70ern oder 80ern spätabends vor dem Fernseher saß, konnte plötzlich in einen Schwarzweißfilm geraten, der nichts erklärte, aber alles fühlbar machte. Mit „Alice in den Städten“ wurde Wenders für mich mehr als ein Regisseur: ein Lehrer, ein Begleiter, ein Freund der Langsamkeit. Mein persönlicher Rückblick… (Blog)

  46. Wim Wenders zum 80. – „Die Lehre des Blicks“

    Wim Wenders wird heute 80 Jahre alt – ein Mann, der nie laut sein musste, um gehört zu werden. Seine Filme lehrten das Sehen, lange bevor Streaming es industrialisiert hat. Wer, so wie ich, in den 70ern oder 80ern spätabends vor dem Fernseher saß, konnte plötzlich in einen Schwarzweißfilm geraten, der nichts erklärte, aber alles fühlbar machte. Mit „Alice in den Städten“ wurde Wenders für mich mehr als ein Regisseur: ein Lehrer, ein Begleiter, ein Freund der Langsamkeit. Mein persönlicher Rückblick… (Blog)

  47. Re: Wim Wenders (ARTE)

    ARTE ist aus vielen, vielen Gründen mein Lieblingssender. Und das längst nicht nur wegen seines exzeptionellen Programms, sondern auch, weil die Straßburger:innen dieses Programm mit Liebe und Weitsicht kuratieren. Für den @mediathekperlen Blog ist das geradezu unbezahlbar… tatsächlich wäre es mir glatt einen Euro Aufschlag auf meine Haushaltsabgabe für die TV-Gebühren wert, würden es all die anderen Anstalten ebenso halten.

    Die Meldung des Tages von ARTE betrifft den bevorstehenden 80. Geburtstag von Wim Wenders am 14. August.

    Als ich anfing, mich für das Kino zu interessieren, waren Wenders Filme für mich so etwas wie meine Schule, meine Ausbildung, meine Universität. Ich habe fast alles von ihm gelernt, was ich bis heute noch sehe, fühle und nie vergessen konnte. Nicht jeden seiner Filme habe ich gleichermaßen geliebt. Aber einige so sehr wie mein Leben.

    Dank ARTE habe ich nun gute 6 Wochen, mir dazu etwas auszudenken. Eigentlich viel zu viel, für nur einen Beitrag. Wir werden sehen. Ich fang’ besser schonmal an… mich zu freuen!

  48. Re: Wim Wenders (ARTE)

    ARTE ist aus vielen, vielen Gründen mein Lieblingssender. Und das längst nicht nur wegen seines exzeptionellen Programms, sondern auch, weil die Straßburger:innen dieses Programm mit Liebe und Weitsicht kuratieren. Für den @mediathekperlen Blog ist das geradezu unbezahlbar… tatsächlich wäre es mir glatt einen Euro Aufschlag auf meine Haushaltsabgabe für die TV-Gebühren wert, würden es all die anderen Anstalten ebenso halten.

    Die Meldung des Tages von ARTE betrifft den bevorstehenden 80. Geburtstag von Wim Wenders am 14. August.

    Als ich anfing, mich für das Kino zu interessieren, waren Wenders Filme für mich so etwas wie meine Schule, meine Ausbildung, meine Universität. Ich habe fast alles von ihm gelernt, was ich bis heute noch sehe, fühle und nie vergessen konnte. Nicht jeden seiner Filme habe ich gleichermaßen geliebt. Aber einige so sehr wie mein Leben.

    Dank ARTE habe ich nun gute 6 Wochen, mir dazu etwas auszudenken. Eigentlich viel zu viel, für nur einen Beitrag. Wir werden sehen. Ich fang’ besser schonmal an… mich zu freuen!

  49. Re: Wim Wenders (ARTE)

    ARTE ist aus vielen, vielen Gründen mein Lieblingssender. Und das längst nicht nur wegen seines exzeptionellen Programms, sondern auch, weil die Straßburger:innen dieses Programm mit Liebe und Weitsicht kuratieren. Für den @mediathekperlen Blog ist das geradezu unbezahlbar… tatsächlich wäre es mir glatt einen Euro Aufschlag auf meine Haushaltsabgabe für die TV-Gebühren wert, würden es all die anderen Anstalten ebenso halten.

    Die Meldung des Tages von ARTE betrifft den bevorstehenden 80. Geburtstag von Wim Wenders am 14. August.

    Als ich anfing, mich für das Kino zu interessieren, waren Wenders Filme für mich so etwas wie meine Schule, meine Ausbildung, meine Universität. Ich habe fast alles von ihm gelernt, was ich bis heute noch sehe, fühle und nie vergessen konnte. Nicht jeden seiner Filme habe ich gleichermaßen geliebt. Aber einige so sehr wie mein Leben.

    Dank ARTE habe ich nun gute 6 Wochen, mir dazu etwas auszudenken. Eigentlich viel zu viel, für nur einen Beitrag. Wir werden sehen. Ich fang’ besser schonmal an… mich zu freuen!

  50. Re: Wim Wenders (ARTE)

    ARTE ist aus vielen, vielen Gründen mein Lieblingssender. Und das längst nicht nur wegen seines exzeptionellen Programms, sondern auch, weil die Straßburger:innen dieses Programm mit Liebe und Weitsicht kuratieren. Für den @mediathekperlen Blog ist das geradezu unbezahlbar… tatsächlich wäre es mir glatt einen Euro Aufschlag auf meine Haushaltsabgabe für die TV-Gebühren wert, würden es all die anderen Anstalten ebenso halten.

    Die Meldung des Tages von ARTE betrifft den bevorstehenden 80. Geburtstag von Wim Wenders am 14. August.

    Als ich anfing, mich für das Kino zu interessieren, waren Wenders Filme für mich so etwas wie meine Schule, meine Ausbildung, meine Universität. Ich habe fast alles von ihm gelernt, was ich bis heute noch sehe, fühle und nie vergessen konnte. Nicht jeden seiner Filme habe ich gleichermaßen geliebt. Aber einige so sehr wie mein Leben.

    Dank ARTE habe ich nun gute 6 Wochen, mir dazu etwas auszudenken. Eigentlich viel zu viel, für nur einen Beitrag. Wir werden sehen. Ich fang’ besser schonmal an… mich zu freuen!

  51. Re: Wim Wenders (ARTE)

    ARTE ist aus vielen, vielen Gründen mein Lieblingssender. Und das längst nicht nur wegen seines exzeptionellen Programms, sondern auch, weil die Straßburger:innen dieses Programm mit Liebe und Weitsicht kuratieren. Für den @mediathekperlen Blog ist das geradezu unbezahlbar… tatsächlich wäre es mir glatt einen Euro Aufschlag auf meine Haushaltsabgabe für die TV-Gebühren wert, würden es all die anderen Anstalten ebenso halten.

    Die Meldung des Tages von ARTE betrifft den bevorstehenden 80. Geburtstag von Wim Wenders am 14. August.

    Als ich anfing, mich für das Kino zu interessieren, waren Wenders Filme für mich so etwas wie meine Schule, meine Ausbildung, meine Universität. Ich habe fast alles von ihm gelernt, was ich bis heute noch sehe, fühle und nie vergessen konnte. Nicht jeden seiner Filme habe ich gleichermaßen geliebt. Aber einige so sehr wie mein Leben.

    Dank ARTE habe ich nun gute 6 Wochen, mir dazu etwas auszudenken. Eigentlich viel zu viel, für nur einen Beitrag. Wir werden sehen. Ich fang’ besser schonmal an… mich zu freuen!

  52. Ohne ihn wären wir alle nicht hier: Happy Birthday, Sir Timothy John Berners-Lee! 💻

    Eigentlich müsste der 8. Juni doch ein INTERNETionaler Feiertag sein. Aber ich bin mir sicher, dass auch ohne eine solche Deklaration, heute am CERN, dem MIT, in Oxford und dem ein oder anderen Hacker:innenspace mehr als eine Club-Mate geöffnet werden. Happy Birthday, Sir! de.wikipedia.org/wiki/Tim_Bern

  53. Ohne ihn wären wir alle nicht hier: Happy Birthday, Sir Timothy John Berners-Lee! 💻

    Eigentlich müsste der 8. Juni doch ein INTERNETionaler Feiertag sein. Aber ich bin mir sicher, dass auch ohne eine solche Deklaration, heute am CERN, dem MIT, in Oxford und dem ein oder anderen Hacker:innenspace mehr als eine Club-Mate geöffnet werden. Happy Birthday, Sir! de.wikipedia.org/wiki/Tim_Bern

  54. Ohne ihn wären wir alle nicht hier: Happy Birthday, Sir Timothy John Berners-Lee! 💻

    Eigentlich müsste der 8. Juni doch ein INTERNETionaler Feiertag sein. Aber ich bin mir sicher, dass auch ohne eine solche Deklaration, heute am CERN, dem MIT, in Oxford und dem ein oder anderen Hacker:innenspace mehr als eine Club-Mate geöffnet werden. de.wikipedia.org/wiki/Tim_Bern

  55. Ohne ihn wären wir alle nicht hier: Happy Birthday, Sir Timothy John Berners-Lee! 💻

    Eigentlich müsste der 8. Juni doch ein INTERNETionaler Feiertag sein. Aber ich bin mir sicher, dass auch ohne eine solche Deklaration, heute am CERN, dem MIT, in Oxford und dem ein oder anderen Hacker:innenspace mehr als eine Club-Mate geöffnet werden. de.wikipedia.org/wiki/Tim_Bern