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#retrospektive — Public Fediverse posts

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  1. Fünf Tage bis zum offnenen Atelier. Der Zeitungsbericht über die landesweite Aktion hat alle Ateliers der Region portraitiert und nun weiß ich, was in meinem Atelier alles stattfindet (weil es ja in der Zeitung steht :-) ): Film, Sommercafé, Kunst aus 30 Jahren und schwedischer Loppis-Charme.
    Es ist wahrhaft Bildhauerei, so ein Atelier fein herzurichten für die Öffentlichkeit.

    #OffeneAteliers #OffeneAteliersRLP #Zweibrücken #Südwestpfalz #Konzeptkunst #Retrospektive

  2. Fünf Tage bis zum offnenen Atelier. Der Zeitungsbericht über die landesweite Aktion hat alle Ateliers der Region portraitiert und nun weiß ich, was in meinem Atelier alles stattfindet (weil es ja in der Zeitung steht :-) ): Film, Sommercafé, Kunst aus 30 Jahren und schwedischer Loppis-Charme.
    Es ist wahrhaft Bildhauerei, so ein Atelier fein herzurichten für die Öffentlichkeit.

    #OffeneAteliers #OffeneAteliersRLP #Zweibrücken #Südwestpfalz #Konzeptkunst #Retrospektive

  3. Fünf Tage bis zum offnenen Atelier. Der Zeitungsbericht über die landesweite Aktion hat alle Ateliers der Region portraitiert und nun weiß ich, was in meinem Atelier alles stattfindet (weil es ja in der Zeitung steht :-) ): Film, Sommercafé, Kunst aus 30 Jahren und schwedischer Loppis-Charme.
    Es ist wahrhaft Bildhauerei, so ein Atelier fein herzurichten für die Öffentlichkeit.

    #OffeneAteliers #OffeneAteliersRLP #Zweibrücken #Südwestpfalz #Konzeptkunst #Retrospektive

  4. Fünf Tage bis zum offnenen Atelier. Der Zeitungsbericht über die landesweite Aktion hat alle Ateliers der Region portraitiert und nun weiß ich, was in meinem Atelier alles stattfindet (weil es ja in der Zeitung steht :-) ): Film, Sommercafé, Kunst aus 30 Jahren und schwedischer Loppis-Charme.
    Es ist wahrhaft Bildhauerei, so ein Atelier fein herzurichten für die Öffentlichkeit.

    #OffeneAteliers #OffeneAteliersRLP #Zweibrücken #Südwestpfalz #Konzeptkunst #Retrospektive

  5. Fünf Tage bis zum offnenen Atelier. Der Zeitungsbericht über die landesweite Aktion hat alle Ateliers der Region portraitiert und nun weiß ich, was in meinem Atelier alles stattfindet (weil es ja in der Zeitung steht :-) ): Film, Sommercafé, Kunst aus 30 Jahren und schwedischer Loppis-Charme.
    Es ist wahrhaft Bildhauerei, so ein Atelier fein herzurichten für die Öffentlichkeit.

    #OffeneAteliers #OffeneAteliersRLP #Zweibrücken #Südwestpfalz #Konzeptkunst #Retrospektive

  6. 👉 Fr, 28.08. ab 16 h: Finissage.
    Ort: Ernst-Ludwig-Straße 26, ehem. McDonalds

    🎵 DJ-All-In mit
    - LivAngieless
    - Der Outist
    und Gästen

    🎭 La muse reste (17 & 19 h)
    eine performativ-poetische Annäherung an das Werk Michel C. Jullians.

    💸 Last friday sale:
    Ausstellungsstücke der Raumcollage (EG) zu herabgesetzten Preisen.

    🎉 Feier zum Abschluss unserer Doppelausstellung #Raumcollage und #Retrospektive Michel C. Jullian.

    #Veranstaltung #Ausstellung #Darmstadt #Musik #DJs #Finissage #MichelCJullian

  7. Demnächst in unserer #Raumcollage :

    🎉 Musikalische Woche: Diesen Do, Sa und So legen lokale DJs bei uns ihre Musik auf. Der Eintritt ist (wie immer) frei.

    ➡️ Do, 20.08. 18h: LivAngieless mit HipHop, R'n'B und Soul

    ➡️ Sa, 22.08. 15h: chrome! and friends mit Dubstep

    ➡️ So, 23.08. 13h: Funksoul Brothers Mo & MPT

    🗓️ Dauerhafte Veranstaltung bis 28.08.
    Mi-Sa 15-20 Uhr & So 13-18 Uhr
    Raumcollage und #Retrospektive Michel C. Jullian.

    #Veranstaltung #Ausstellung #Darmstadt #Events #Termine #Musik #DJs

  8. Ein sehr sehr guter Text über "Code Review", der in Scrum Teams oft eine eigene Spalte auf dem Scrum Board darstellt.
    Oft ein Diskussionsthema in Retrospektiven. Oft fühlt es sich nervig an. Jetzt kommt AI ins Team. Wie kann es helfen? Und warum machen wir das eigentlich alles nochmal?

    newsletter.getdx.com/p/what-ar

    #AgileAI #Scrum #Agile #ScrumMaster #AgileCoach #Retrospektive #CodeReview

  9. Ein sehr sehr guter Text über "Code Review", der in Scrum Teams oft eine eigene Spalte auf dem Scrum Board darstellt.
    Oft ein Diskussionsthema in Retrospektiven. Oft fühlt es sich nervig an. Jetzt kommt AI ins Team. Wie kann es helfen? Und warum machen wir das eigentlich alles nochmal?

    newsletter.getdx.com/p/what-ar

    #AgileAI #Scrum #Agile #ScrumMaster #AgileCoach #Retrospektive #CodeReview

  10. Ein sehr sehr guter Text über "Code Review", der in Scrum Teams oft eine eigene Spalte auf dem Scrum Board darstellt.
    Oft ein Diskussionsthema in Retrospektiven. Oft fühlt es sich nervig an. Jetzt kommt AI ins Team. Wie kann es helfen? Und warum machen wir das eigentlich alles nochmal?

    newsletter.getdx.com/p/what-ar

    #AgileAI #Scrum #Agile #ScrumMaster #AgileCoach #Retrospektive #CodeReview

  11. Ein sehr sehr guter Text über "Code Review", der in Scrum Teams oft eine eigene Spalte auf dem Scrum Board darstellt.
    Oft ein Diskussionsthema in Retrospektiven. Oft fühlt es sich nervig an. Jetzt kommt AI ins Team. Wie kann es helfen? Und warum machen wir das eigentlich alles nochmal?

    newsletter.getdx.com/p/what-ar

    #AgileAI #Scrum #Agile #ScrumMaster #AgileCoach #Retrospektive #CodeReview

  12. Ein sehr sehr guter Text über "Code Review", der in Scrum Teams oft eine eigene Spalte auf dem Scrum Board darstellt.
    Oft ein Diskussionsthema in Retrospektiven. Oft fühlt es sich nervig an. Jetzt kommt AI ins Team. Wie kann es helfen? Und warum machen wir das eigentlich alles nochmal?

    newsletter.getdx.com/p/what-ar

    #AgileAI #Scrum #Agile #ScrumMaster #AgileCoach #Retrospektive #CodeReview

  13. Wir beginnen heute (05. August 2026) die 2. Halbzeit unserer Doppelausstellung #Raumcollage und #Retrospektive Michel C. Jullian.

    Neue Öffnungzeiten: Mi-Sa 15-20h, außerdem ab 09.08. auch sonntags von 13-18h (ohne Verkauf).

    Wir haben das Erdgeschoss mit unseren eigenen Ausstellungsnischen etwas umgestaltet.
    Im Obergeschoss zeigen wir eine komplett neue Auswahl von Jullians Werken.

    #Ausstellung #Kunst #Darmstadt #MichelCJullian #Veranstaltung #PopupEvent

  14. Wir beginnen heute (05. August 2026) die 2. Halbzeit unserer Doppelausstellung #Raumcollage und #Retrospektive Michel C. Jullian.

    Neue Öffnungzeiten: Mi-Sa 15-20h, außerdem ab 09.08. auch sonntags von 13-18h (ohne Verkauf).

    Wir haben das Erdgeschoss mit unseren eigenen Ausstellungsnischen etwas umgestaltet.
    Im Obergeschoss zeigen wir eine komplett neue Auswahl von Jullians Werken.

    #Ausstellung #Kunst #Darmstadt #MichelCJullian #Veranstaltung #PopupEvent

  15. Wir beginnen heute (05. August 2026) die 2. Halbzeit unserer Doppelausstellung #Raumcollage und #Retrospektive Michel C. Jullian.

    Neue Öffnungzeiten: Mi-Sa 15-20h, außerdem ab 09.08. auch sonntags von 13-18h (ohne Verkauf).

    Wir haben das Erdgeschoss mit unseren eigenen Ausstellungsnischen etwas umgestaltet.
    Im Obergeschoss zeigen wir eine komplett neue Auswahl von Jullians Werken.

    #Ausstellung #Kunst #Darmstadt #MichelCJullian #Veranstaltung #PopupEvent

  16. Wir beginnen heute (05. August 2026) die 2. Halbzeit unserer Doppelausstellung #Raumcollage und #Retrospektive Michel C. Jullian.

    Neue Öffnungzeiten: Mi-Sa 15-20h, außerdem ab 09.08. auch sonntags von 13-18h (ohne Verkauf).

    Wir haben das Erdgeschoss mit unseren eigenen Ausstellungsnischen etwas umgestaltet.
    Im Obergeschoss zeigen wir eine komplett neue Auswahl von Jullians Werken.

    #Ausstellung #Kunst #Darmstadt #MichelCJullian #Veranstaltung #PopupEvent

  17. Wir beginnen heute (05. August 2026) die 2. Halbzeit unserer Doppelausstellung #Raumcollage und #Retrospektive Michel C. Jullian.

    Neue Öffnungzeiten: Mi-Sa 15-20h, außerdem ab 09.08. auch sonntags von 13-18h (ohne Verkauf).

    Wir haben das Erdgeschoss mit unseren eigenen Ausstellungsnischen etwas umgestaltet.
    Im Obergeschoss zeigen wir eine komplett neue Auswahl von Jullians Werken.

    #Ausstellung #Kunst #Darmstadt #MichelCJullian #Veranstaltung #PopupEvent

  18. Demnächst in unserer #Raumcollage :

    ➡️ Sa, 08.08. ab 15 Uhr: DJ-Duo LivAngieless mit HipHop, R'n'B & Soul

    ⚠️ Neue Öffnungszeiten ab 05. August:

    🗓️ Dauerhafte Veranstaltung bis 28.08. - jeden Mittwoch bis Samstag von 15-20 Uhr Raumcollage und #Retrospektive Michel C. Jullian.

    🗓️ Außerdem sonntags von 13-18 Uhr (nur Ausstellung, kein Verkauf).

    #Veranstaltung #Ausstellung #Darmstadt #Events #Termine #Musik #DJs #DerOutist #LivAngieless

  19. Demnächst in unserer #Raumcollage :

    ➡️ Sa, 08.08. ab 15 Uhr: DJ-Duo LivAngieless mit HipHop, R'n'B & Soul

    ⚠️ Neue Öffnungszeiten ab 05. August:

    🗓️ Dauerhafte Veranstaltung bis 28.08. - jeden Mittwoch bis Samstag von 15-20 Uhr Raumcollage und #Retrospektive Michel C. Jullian.

    🗓️ Außerdem sonntags von 13-18 Uhr (nur Ausstellung, kein Verkauf).

    #Veranstaltung #Ausstellung #Darmstadt #Events #Termine #Musik #DJs #DerOutist #LivAngieless

  20. Demnächst in unserer #Raumcollage :

    ➡️ Sa, 08.08. ab 15 Uhr: DJ-Duo LivAngieless mit HipHop, R'n'B & Soul

    ⚠️ Neue Öffnungszeiten ab 05. August:

    🗓️ Dauerhafte Veranstaltung bis 28.08. - jeden Mittwoch bis Samstag von 15-20 Uhr Raumcollage und #Retrospektive Michel C. Jullian.

    🗓️ Außerdem sonntags von 13-18 Uhr (nur Ausstellung, kein Verkauf).

    #Veranstaltung #Ausstellung #Darmstadt #Events #Termine #Musik #DJs #DerOutist #LivAngieless

  21. Heute (02.07.) pünktlich zum #Heinerfest|donnerstag beginnt unsere #Doppelausstellung in der Ernst-Ludwig-Straße 26 (ehemaliger McDonalds).

    Im Erdgeschoss findet ihr die #Raumcollage mit unseren eigenen Mini-Ausstellungen,
    das Obergeschoss ist der #Retrospektive des Lebenswerks von Michel C. Jullian gewidmet.

    Die Vernissage beginnt um 16 Uhr.

    #Vernissage #Kunst #Ausstellung #MichelCJullian #Musik #Darmstadt

  22. Demnächst in unserer #Raumcollage :

    ➡️ Sa, 18.07. Ab 15 Uhr #HipHop, #Soul und #RnB mit Liv Angieless.
    Ausstellung 13-18 h geöffnet.

    🗓️ Dauerhafte Veranstaltung vom 03.07. bis 28.08. - jeden Mittwoch bis Samstag 13-18 Uhr Raumcollage und #Retrospektive Michel C. Jullian

    #Veranstaltung #Ausstellung #Darmstadt #Events #Termine #Musik #DJs #DerOutist #LivAngieless

  23. Demnächst in unserer #Raumcollage :

    ➡️ Sa, 18.07. Ab 15 Uhr #HipHop, #Soul und #RnB mit Liv Angieless.
    Ausstellung 13-18 h geöffnet.

    🗓️ Dauerhafte Veranstaltung vom 03.07. bis 28.08. - jeden Mittwoch bis Samstag 13-18 Uhr Raumcollage und #Retrospektive Michel C. Jullian

    #Veranstaltung #Ausstellung #Darmstadt #Termine #Musik #DJs #DerOutist #LivAngieless

  24. Demnächst in unserer #Raumcollage :

    ➡️ Sa, 18.07. Ab 15 Uhr #HipHop, #Soul und #RnB mit Liv Angieless.
    Ausstellung 13-18 h geöffnet.

    🗓️ Dauerhafte Veranstaltung vom 03.07. bis 28.08. - jeden Mittwoch bis Samstag 13-18 Uhr Raumcollage und #Retrospektive Michel C. Jullian

    #Veranstaltung #Ausstellung #Darmstadt #Termine #Musik #DJs #DerOutist #LivAngieless

  25. Demnächst in unserer #Raumcollage :

    ➡️ Sa, 18.07. Ab 15 Uhr #HipHop, #Soul und #RnB mit Liv Angieless.
    Ausstellung 13-18 h geöffnet.

    🗓️ Dauerhafte Veranstaltung vom 03.07. bis 28.08. - jeden Mittwoch bis Samstag 13-18 Uhr Raumcollage und #Retrospektive Michel C. Jullian

    #Veranstaltung #Ausstellung #Darmstadt #Events #Termine #Musik #DJs #DerOutist #LivAngieless

  26. Demnächst in unserer #Raumcollage :

    ➡️ Sa, 18.07. Ab 15 Uhr #HipHop, #Soul und #RnB mit Liv Angieless.
    Ausstellung 13-18 h geöffnet.

    🗓️ Dauerhafte Veranstaltung vom 03.07. bis 28.08. - jeden Mittwoch bis Samstag 13-18 Uhr Raumcollage und #Retrospektive Michel C. Jullian

    #Veranstaltung #Ausstellung #Darmstadt #Termine #Musik #DJs #DerOutist #LivAngieless

  27. Gerhard Losemann: Retrospektive im EarPort Duisburg

    Seit einigen Jahren konzentriert sich Gerhard Losemann darauf, in seiner DU-Art-Galerie am Dellplatz Werke aus dem Nachlass von…
    ##Duisburg Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Duisburg #Ausstellung #Deutschland #GerhardStäbler #Germany #Künstler #Losemann #Losemanns #Natur #Nordrhein-Westfalen #Retrospektive #Technik #Werke
    europesays.com/de/1062905/

  28. @nobsagile @RonRevog

    #Sprintabbruch wird durch den #ScrumGuide beschrieben. Wenn das #Sprintziel obsolete geworden ist. Entscheidung liegt beim #ProductOwner und sollte die Ausnahme sein, wegen der negativen Konsequenzen.

    Eine Sprintverlängerung widerspricht dem Konzept des Sprints, der eine fixe Zeitbox ist. Wenn das Sprint-Ziel nicht erreicht wird, dann kommt das bei #SprintReview und #Retrospektive auf den Tisch.

    Sprintverlängerungen erlebte ich im Umfeld von "Feature Factories".

  29. @nobsagile @RonRevog

    #Sprintabbruch wird durch den #ScrumGuide beschrieben. Wenn das #Sprintziel obsolete geworden ist. Entscheidung liegt beim #ProductOwner und sollte die Ausnahme sein, wegen der negativen Konsequenzen.

    Eine Sprintverlängerung widerspricht dem Konzept des Sprints, der eine fixe Zeitbox ist. Wenn das Sprint-Ziel nicht erreicht wird, dann kommt das bei #SprintReview und #Retrospektive auf den Tisch.

    Sprintverlängerungen erlebte ich im Umfeld von "Feature Factories".

  30. @nobsagile @RonRevog

    #Sprintabbruch wird durch den #ScrumGuide beschrieben. Wenn das #Sprintziel obsolete geworden ist. Entscheidung liegt beim #ProductOwner und sollte die Ausnahme sein, wegen der negativen Konsequenzen.

    Eine Sprintverlängerung widerspricht dem Konzept des Sprints, der eine fixe Zeitbox ist. Wenn das Sprint-Ziel nicht erreicht wird, dann kommt das bei #SprintReview und #Retrospektive auf den Tisch.

    Sprintverlängerungen erlebte ich im Umfeld von "Feature Factories".

  31. @nobsagile @RonRevog

    #Sprintabbruch wird durch den #ScrumGuide beschrieben. Wenn das #Sprintziel obsolete geworden ist. Entscheidung liegt beim #ProductOwner und sollte die Ausnahme sein, wegen der negativen Konsequenzen.

    Eine Sprintverlängerung widerspricht dem Konzept des Sprints, der eine fixe Zeitbox ist. Wenn das Sprint-Ziel nicht erreicht wird, dann kommt das bei #SprintReview und #Retrospektive auf den Tisch.

    Sprintverlängerungen erlebte ich im Umfeld von "Feature Factories".

  32. @nobsagile @RonRevog

    #Sprintabbruch wird durch den #ScrumGuide beschrieben. Wenn das #Sprintziel obsolete geworden ist. Entscheidung liegt beim #ProductOwner und sollte die Ausnahme sein, wegen der negativen Konsequenzen.

    Eine Sprintverlängerung widerspricht dem Konzept des Sprints, der eine fixe Zeitbox ist. Wenn das Sprint-Ziel nicht erreicht wird, dann kommt das bei #SprintReview und #Retrospektive auf den Tisch.

    Sprintverlängerungen erlebte ich im Umfeld von "Feature Factories".

  33. #LINKSDERWOCHE | 13/2026: Produktivität, Agile, Management und Leadership

    PRODUKTIVITÄT

    System statt Liste | Drei Prüpfunkte für ein gutes Aufgabensystem

    In der aktuellen Folge seines Zeitnutzer-Podcasts beschäftigt sich Ivan Blatter mit der Frage, weshalb eine Aufgabenliste noch lange kein Aufgabensystem ist. Spannend finde ich, dass er sich dem Thema aus einer neutralen Perspektive nähert und dabei nicht auf eine bestimmte Methode oder ein bestimmtes Werkzeug Bezug nimmt. Zu einem System gehört vereinfacht ausgedrückt die passende Routine im passenden Rhythmus, die zum Kontext und zur „Person” passt. Drei Prüfpunkte stellt er dabei in den Fokus. Ein System muss den Kopf entlasten, anzeigen, was als Nächstes zu tun ist, und zur eigenen Arbeitsweise passen. Das ist schon interessant, weil nicht eine Methode im Fokus steht, sondern eine „ganzheitliche” Betrachtung.

    https://share.transistor.fm/s/927ca0a7

    Neutralität ermöglicht Wandel | Eine überraschende Erkenntnis

    Zufälligerweise bin ich bei MDR Wissen auf einen Artikel gestoßen, der auf neue Erkenntnisse einer englischen Forschergruppe verweist. Dieser hat mich etwas überrascht. Im Fokus steht die Frage, wie man mit festgefahrenen, hitzigen Debatten umgehen kann. Die Erkenntnis lautet, dass gerade die neutralen Personen der Schlüssel sind, um die Fronten aufzubrechen. Und zwar auf eine Art und Weise, die ich nicht erwartet hätte. Die „neutrale Position” sorgt dafür, dass alle Beteiligten „innehalten” und „abkühlen”. Die Debatte wird „entschleunigt”. Dadurch wird eine „Pause“ erzeugt, die es braucht, um die Emotionalität aus der Diskussion herauszunehmen.

    https://www.mdr.de/wissen/psychologie-sozialwissenschaften/neutralitaet-kann-wandel-antreiben-100.html

    AGILE

    Cockburns Razor | Unnötigen Aufwand reduzieren

    Wer schon öfter mit mir gearbeitet hat, weiß, dass die Maximierung der nicht getanen Arbeit eines meiner Lieblingsprinzipien aus dem Agilen Manifest ist. Dabei geht es darum, unnötigen, nicht wertschöpfenden Aufwand zu minimieren – ganz im Sinne der Idee aus dem Lean-Management, die Auskömmlichkeit zu erhöhen, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Dazu passt „Cockburns Razor”, vorgestellt von Felix Stein. Die Anwendung ist jedoch nicht einfach. Im Sinne von Kaizen bedeutet es, beständig zu überprüfen, was sich vereinfachen lässt. Dies setzt einen beständigen Dialog aller Beteiligten voraus.

    https://www.lean-agility.de/2026/03/cockburns-razor.html

    KI als Hilfe bei Vorbereitung der Retrospektive | Fluch oder Segen?

    Nach wie vor gehöre ich zu den KI-Skeptikern. Zwar nutze ich die „Maschine” als Assistenzsystem, bin dabei aber nach wie vor sehr vorsichtig. Das gilt auch für die Datenanalyse, wie Marc Löffler sie zum Beispiel für Retros einsetzt. Einerseits betrifft dies die Ergebnisse, die ohnehin nicht unreflektiert übernommen werden sollten (auch eine KI kann irren), andererseits die „Vertraulichkeit”. Das bedeutet aber nicht, dass ich grundsätzlich dagegen bin. Ich rate dennoch zur gesunden Vorsicht, die auch Marc an den Tag legt. Mit anderen Worten: Ich sehe durchaus die Möglichkeiten einer Assistenz durch KI, bin im Augenblick jedoch zurückhaltend, was die Nutzung betrifft. Bei der Vor- und Nachbereitung einer Retro kann ich mir allerdings gut vorstellen, dass die KI als Assistenzsystem helfen kann, Eindrücke ggf. auch zu validieren.

    https://marcloeffler.eu/2026/03/23/ki-in-retrospektiven-gamechanger-oder-hype/

    Schnelle Fehlerbehebung | Wann ist ein „schneller Fix“ sinnvoll?

    Ich bin ein großer Freund von Kaizen. Nach dessen Prinzipien werden entdeckte Fehler und deren Ursache möglichst sofort behoben. Das ist in einem reinen „Produktionsumfeld” mit Serienfertigung durchaus sinnvoll, weil sich die Fehler „wiederholen”. Das passt aber leider nicht immer ganz in das Umfeld der explorativen Neuentwicklung, in der Scrum zum Einsatz kommt. Hier ist das Ganze etwas schwieriger, wie Maria Iqbal feststellt. Ob der „schnelle Problemfix” hier sinnvoll ist, sollte im Dialog zwischen Team und Product Owner entschieden werden. Es macht durchaus Sinn, besonders wenn es aufwendiger ist, das Problem zeitversetzt zu beseitigen. In diesen Fällen ist mir eine bewusste Reflexion und ein nachvollziehbares Festhalten wichtig, damit nichts verloren geht.

    https://www.rebelscrum.site/post/should-we-do-that-quick-fix

    Portfolio-Kanban | Fokus und Aufmerksamkeit

    Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich mich auf Portfolio-Ebene für eine klare Fokussierung einsetze, wie wir sie beispielsweise mit dem WiP-Limit auf operativer Ebene erreichen. Allerdings greifen die üblichen Vorgehensweisen zur WiP-Limit-Beschränkung dabei nur bedingt. Ähnlich wie Yuval Yeret sehe ich den Schlüssel nicht in der Idee einer Fixierung einer „Limitierung”, sondern in der Frage, worauf sich die Aufmerksamkeit richten sollte. Die Frage sollte lauten: Für wen ist das Portfolio-Kanban gemacht und wie viel Aufmerksamkeit kann dieser Personenkreis den auf dem Portfolio-Kanban abgebildeten Themen widmen? Zur Erinnerung: Es geht um Fokus. Das ist das Ziel, das wir mit der Limitierung paralleler Arbeit erreichen wollen.

    https://yuvalyeret.com/blog/portfolio-wip-its-not-about-limits/

    Hypothesenbildung | Damit ein Experiment gelingt, braucht es eine saubere Hypothese

    Beim Lesen von Mark Rehbergs Artikel werde ich unter anderem an Karl Popper und die gesamte wissenschaftstheoretische Materie aus meiner – lange zurückliegenden – Studienzeit erinnert. 😉 Es geht um Hypothesenbildung. Das ist nicht trivial. Wenn wir den Anspruch erheben, tatsächlich empirisch-wissenschaftlich zu arbeiten – wie wir es als Agilisten gerne tun –, müssen wir in unsere „Experimente” zur Überprüfung unserer „Hypothesen” einiges an Hirnschmalz investieren, damit das Ganze Sinn ergibt. Nur so können wir das Ergebnis überprüfen und es tatsächlich nachschärfen.

    https://www.scrum.org/resources/blog/woran-erkennt-man-ein-echtes-team-experiment

    Risikomanagement in Scrum | Schnelle Adaptionsfähigkeit verringert Risiko

    Wenn Scrum „richtig” gelebt wird, bedeutet das „Risikomanagement” in Form von kurzen Reflexionszyklen. Diese erlauben eine frühe und schnelle Anpassung an neu gewonnene Erkenntnisse. Dies wird auch im Beitrag von Robert Pieper deutlich, der genau dieses Thema in den Fokus rückt. Zur Erinnerung: Scrum wurde entwickelt, um komplexe Problemstellungen explorativ zu erarbeiten. Durch kurze Feedbackzyklen sollen neue Erkenntnisse zeitnah adaptiert werden, um den Mehrwert zu erzeugen. Es geht nicht um Geschwindigkeit an sich, sondern um schnelles Lernen, um Fehlentwicklungen möglichst früh zu erkennen und bessere Wege zu erschließen. Das ist die Stärke von Scrum als Rahmenwerk, das adaptives Lernen im Team ermöglicht.

    https://responsiveadvisors.com/blog/how-scrum-reduces-risk/

    Reviews | Wenn der Review kein Ort des kollektiven „Lernens“ ist …

    Daniel Dubbel hat einen Nerv getroffen. Zumindest bei mir. Ja, ich bin auch schon in die Falle gegangen, die er beschreibt. Überlegen wir noch einmal kurz: Am Ende jeder Iteration sieht Scrum zwei Feedbackschleifen vor. Die eine beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit im Team, die andere mit den Arbeitsergebnissen. Wir reden von der Retrospektive und dem Review. Bei beiden geht es ausdrücklich darum, einen „Raum” zu schaffen, in dem Lernen durch Reflexion möglich ist. Leider mutiert gerade das Review zu einer Leistungsschau statt zu einem Ort des gemeinsamen Lernens mit den Stakeholdern. Dies ist wiederum ein Beleg dafür, wie wichtig ein gutes Erwartungsmanagement sein kann. Daniel Dubbel belässt es nicht bei der Analyse, sondern schlägt auch eine Lösung vor: Man entscheidet sich entweder für ein internes Review mit den Entwicklern oder für ein „Revisioning” als Kundenformat. Ein Gedanke, der in dem einen oder anderen Kontext sicherlich sinnvoll sein kann.

    https://www.inspectandadapt.de/wenn-reviews-zur-dauerpruefung-werden-und-warum-das-niemandem-hilft/

    Organisatorischer Fitness | Veränderungsfähigkeit als Ausdauertraining

    Mit seinem Blogartikel hat Ralph Jocham einen Gedanken aufgegriffen, der auch mich schon länger umtreibt. Jede Organisation hat einen „Verbesserungsmuskel” und der muss trainiert werden, damit sie fit für die Zukunft ist. Im Blogartikel ist von „Veränderungsfitness” die Rede. Damit ist die Fähigkeit gemeint, auf Veränderungen zu reagieren. Dass diese Fähigkeit bedeutsam ist, würden sicherlich sehr viele zustimmen. Jetzt wird es spannend. Welche Organisation macht diese Fähigkeit zur Veränderung sichtbar und überprüft sie regelmäßig? Mir fallen kaum welche ein. Und dann wundert man sich, weshalb Organisationen „ermüden” und nicht genug Kraft aufbringen, um sich der ständigen Veränderung stellen zu können. Oft ist dann von Widerstand die Rede. Es ist aber nicht Widerstand, sondern Erschöpfung, die zum Tragen kommt. Ein interessanter Gedanke.

    https://www.scrum.org/resources/blog/change-fitness-organizational-capacity-nobody-measures

    MANAGEMENT AND LEADERSHIP

    Engagement stärken | Das Augenmerk aufs Engagement richten

    Es ist eine Binsenweisheit, dass schon viel erreicht wird, wenn Führungskräfte die vorhandene Motivation nicht zerstören (was leider viele Führungskräfte zu oft tun). Manchmal denke ich, es ist sinnvoller, das Augenmerk nicht zu sehr auf die Motivation, sondern eher auf das Engagement zu richten – oder besser auf die Frage, was die Menschen daran hindert, sich zu engagieren. In diesem Zusammenhang finde ich den Beitrag von Dan Rockwell interessant. Er beschäftigt sich mit den Möglichkeiten einer Führungskraft, das Engagement zu stärken. Die Antwort ist einfach: sich wirklich kümmern, sich gegenüber Menschen verpflichten und diese wirklich unterstützen.

    https://leadershipfreak.blog/2026/03/27/3-ways-to-ignite-commitment/

    Führungsarbeit | Die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle

    Einer meiner Lieblingssätze, der sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt hat, lautet: „Ich habe meinen Job als Führungskraft dann richtig gemacht, wenn ich wochenlang nicht da bin und es merkt keiner.“ Ich habe diesen Satz bereits in jungen Jahren, als Teenager, aufgeschnappt. Für mich enthält diese Aussage alles, was gute Führungsarbeit ausmacht: die richtigen Menschen an die richtige Stelle bringen, damit sie ihre Stärken entfalten können, und sie in die Lage versetzen, zu wachsen. Das geht aber nur, wenn ich mich als Führungskraft davon verabschiede, mich selbst als Spezialist für ein Thema zu sehen, und stattdessen Menschen zusammenbringe, die mehr können als ich. So ähnlich wie Jessica Turner es ausdrückt.

    https://www.teamworkblog.de/2026/03/httpswww.teamworkblog.de202603Mitarbeiterrichtigeinstellen.html

    Führung im hybriden Kontext | Struktur, Beziehungn und Sichtbarkeit als Schlüsselfaktoren

    Im Fokus des Beitrags von Fabian Puls stehen hybride Teams und die Rolle der Führung in diesem durchaus herausfordernden Kontext. Ich kann vieles nachvollziehen, da ich selbst überwiegend im Homeoffice arbeite. Gerade die Beziehungspflege erweist sich dabei als besonders schwierig. Aber auch die Sichtbarkeit der Teammitglieder ist immer wieder ein großes Thema. Es ist nicht unlösbar, erfordert jedoch ein ordentliches Engagement der Führung. Auch gewinnen Strukturen in diesem Kontext an deutlich Bedeutung.

    https://t2informatik.de/blog/leadership-in-hybriden-produktteams/

    #Agile #Aufgabenlisten #Engagement #Führung #Führungsabeit #Fehlerbehebung #Fitness #Fokus #Hypothesen #KI #Konflikt #Leadership #Management #Organisation #PortfolioKanban #Produktivität #Retrospektive #Review #Risikomanagement #Scrum #Selbstorganisation #Veränderungsfähigkeit #Vereinfachen #WiP
  34. #LINKSDERWOCHE | 13/2026: Produktivität, Agile, Management und Leadership

    PRODUKTIVITÄT

    System statt Liste | Drei Prüpfunkte für ein gutes Aufgabensystem

    In der aktuellen Folge seines Zeitnutzer-Podcasts beschäftigt sich Ivan Blatter mit der Frage, weshalb eine Aufgabenliste noch lange kein Aufgabensystem ist. Spannend finde ich, dass er sich dem Thema aus einer neutralen Perspektive nähert und dabei nicht auf eine bestimmte Methode oder ein bestimmtes Werkzeug Bezug nimmt. Zu einem System gehört vereinfacht ausgedrückt die passende Routine im passenden Rhythmus, die zum Kontext und zur „Person” passt. Drei Prüfpunkte stellt er dabei in den Fokus. Ein System muss den Kopf entlasten, anzeigen, was als Nächstes zu tun ist, und zur eigenen Arbeitsweise passen. Das ist schon interessant, weil nicht eine Methode im Fokus steht, sondern eine „ganzheitliche” Betrachtung.

    https://share.transistor.fm/s/927ca0a7

    Neutralität ermöglicht Wandel | Eine überraschende Erkenntnis

    Zufälligerweise bin ich bei MDR Wissen auf einen Artikel gestoßen, der auf neue Erkenntnisse einer englischen Forschergruppe verweist. Dieser hat mich etwas überrascht. Im Fokus steht die Frage, wie man mit festgefahrenen, hitzigen Debatten umgehen kann. Die Erkenntnis lautet, dass gerade die neutralen Personen der Schlüssel sind, um die Fronten aufzubrechen. Und zwar auf eine Art und Weise, die ich nicht erwartet hätte. Die „neutrale Position” sorgt dafür, dass alle Beteiligten „innehalten” und „abkühlen”. Die Debatte wird „entschleunigt”. Dadurch wird eine „Pause“ erzeugt, die es braucht, um die Emotionalität aus der Diskussion herauszunehmen.

    https://www.mdr.de/wissen/psychologie-sozialwissenschaften/neutralitaet-kann-wandel-antreiben-100.html

    AGILE

    Cockburns Razor | Unnötigen Aufwand reduzieren

    Wer schon öfter mit mir gearbeitet hat, weiß, dass die Maximierung der nicht getanen Arbeit eines meiner Lieblingsprinzipien aus dem Agilen Manifest ist. Dabei geht es darum, unnötigen, nicht wertschöpfenden Aufwand zu minimieren – ganz im Sinne der Idee aus dem Lean-Management, die Auskömmlichkeit zu erhöhen, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Dazu passt „Cockburns Razor”, vorgestellt von Felix Stein. Die Anwendung ist jedoch nicht einfach. Im Sinne von Kaizen bedeutet es, beständig zu überprüfen, was sich vereinfachen lässt. Dies setzt einen beständigen Dialog aller Beteiligten voraus.

    https://www.lean-agility.de/2026/03/cockburns-razor.html

    KI als Hilfe bei Vorbereitung der Retrospektive | Fluch oder Segen?

    Nach wie vor gehöre ich zu den KI-Skeptikern. Zwar nutze ich die „Maschine” als Assistenzsystem, bin dabei aber nach wie vor sehr vorsichtig. Das gilt auch für die Datenanalyse, wie Marc Löffler sie zum Beispiel für Retros einsetzt. Einerseits betrifft dies die Ergebnisse, die ohnehin nicht unreflektiert übernommen werden sollten (auch eine KI kann irren), andererseits die „Vertraulichkeit”. Das bedeutet aber nicht, dass ich grundsätzlich dagegen bin. Ich rate dennoch zur gesunden Vorsicht, die auch Marc an den Tag legt. Mit anderen Worten: Ich sehe durchaus die Möglichkeiten einer Assistenz durch KI, bin im Augenblick jedoch zurückhaltend, was die Nutzung betrifft. Bei der Vor- und Nachbereitung einer Retro kann ich mir allerdings gut vorstellen, dass die KI als Assistenzsystem helfen kann, Eindrücke ggf. auch zu validieren.

    https://marcloeffler.eu/2026/03/23/ki-in-retrospektiven-gamechanger-oder-hype/

    Schnelle Fehlerbehebung | Wann ist ein „schneller Fix“ sinnvoll?

    Ich bin ein großer Freund von Kaizen. Nach dessen Prinzipien werden entdeckte Fehler und deren Ursache möglichst sofort behoben. Das ist in einem reinen „Produktionsumfeld” mit Serienfertigung durchaus sinnvoll, weil sich die Fehler „wiederholen”. Das passt aber leider nicht immer ganz in das Umfeld der explorativen Neuentwicklung, in der Scrum zum Einsatz kommt. Hier ist das Ganze etwas schwieriger, wie Maria Iqbal feststellt. Ob der „schnelle Problemfix” hier sinnvoll ist, sollte im Dialog zwischen Team und Product Owner entschieden werden. Es macht durchaus Sinn, besonders wenn es aufwendiger ist, das Problem zeitversetzt zu beseitigen. In diesen Fällen ist mir eine bewusste Reflexion und ein nachvollziehbares Festhalten wichtig, damit nichts verloren geht.

    https://www.rebelscrum.site/post/should-we-do-that-quick-fix

    Portfolio-Kanban | Fokus und Aufmerksamkeit

    Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich mich auf Portfolio-Ebene für eine klare Fokussierung einsetze, wie wir sie beispielsweise mit dem WiP-Limit auf operativer Ebene erreichen. Allerdings greifen die üblichen Vorgehensweisen zur WiP-Limit-Beschränkung dabei nur bedingt. Ähnlich wie Yuval Yeret sehe ich den Schlüssel nicht in der Idee einer Fixierung einer „Limitierung”, sondern in der Frage, worauf sich die Aufmerksamkeit richten sollte. Die Frage sollte lauten: Für wen ist das Portfolio-Kanban gemacht und wie viel Aufmerksamkeit kann dieser Personenkreis den auf dem Portfolio-Kanban abgebildeten Themen widmen? Zur Erinnerung: Es geht um Fokus. Das ist das Ziel, das wir mit der Limitierung paralleler Arbeit erreichen wollen.

    https://yuvalyeret.com/blog/portfolio-wip-its-not-about-limits/

    Hypothesenbildung | Damit ein Experiment gelingt, braucht es eine saubere Hypothese

    Beim Lesen von Mark Rehbergs Artikel werde ich unter anderem an Karl Popper und die gesamte wissenschaftstheoretische Materie aus meiner – lange zurückliegenden – Studienzeit erinnert. 😉 Es geht um Hypothesenbildung. Das ist nicht trivial. Wenn wir den Anspruch erheben, tatsächlich empirisch-wissenschaftlich zu arbeiten – wie wir es als Agilisten gerne tun –, müssen wir in unsere „Experimente” zur Überprüfung unserer „Hypothesen” einiges an Hirnschmalz investieren, damit das Ganze Sinn ergibt. Nur so können wir das Ergebnis überprüfen und es tatsächlich nachschärfen.

    https://www.scrum.org/resources/blog/woran-erkennt-man-ein-echtes-team-experiment

    Risikomanagement in Scrum | Schnelle Adaptionsfähigkeit verringert Risiko

    Wenn Scrum „richtig” gelebt wird, bedeutet das „Risikomanagement” in Form von kurzen Reflexionszyklen. Diese erlauben eine frühe und schnelle Anpassung an neu gewonnene Erkenntnisse. Dies wird auch im Beitrag von Robert Pieper deutlich, der genau dieses Thema in den Fokus rückt. Zur Erinnerung: Scrum wurde entwickelt, um komplexe Problemstellungen explorativ zu erarbeiten. Durch kurze Feedbackzyklen sollen neue Erkenntnisse zeitnah adaptiert werden, um den Mehrwert zu erzeugen. Es geht nicht um Geschwindigkeit an sich, sondern um schnelles Lernen, um Fehlentwicklungen möglichst früh zu erkennen und bessere Wege zu erschließen. Das ist die Stärke von Scrum als Rahmenwerk, das adaptives Lernen im Team ermöglicht.

    https://responsiveadvisors.com/blog/how-scrum-reduces-risk/

    Reviews | Wenn der Review kein Ort des kollektiven „Lernens“ ist …

    Daniel Dubbel hat einen Nerv getroffen. Zumindest bei mir. Ja, ich bin auch schon in die Falle gegangen, die er beschreibt. Überlegen wir noch einmal kurz: Am Ende jeder Iteration sieht Scrum zwei Feedbackschleifen vor. Die eine beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit im Team, die andere mit den Arbeitsergebnissen. Wir reden von der Retrospektive und dem Review. Bei beiden geht es ausdrücklich darum, einen „Raum” zu schaffen, in dem Lernen durch Reflexion möglich ist. Leider mutiert gerade das Review zu einer Leistungsschau statt zu einem Ort des gemeinsamen Lernens mit den Stakeholdern. Dies ist wiederum ein Beleg dafür, wie wichtig ein gutes Erwartungsmanagement sein kann. Daniel Dubbel belässt es nicht bei der Analyse, sondern schlägt auch eine Lösung vor: Man entscheidet sich entweder für ein internes Review mit den Entwicklern oder für ein „Revisioning” als Kundenformat. Ein Gedanke, der in dem einen oder anderen Kontext sicherlich sinnvoll sein kann.

    https://www.inspectandadapt.de/wenn-reviews-zur-dauerpruefung-werden-und-warum-das-niemandem-hilft/

    Organisatorischer Fitness | Veränderungsfähigkeit als Ausdauertraining

    Mit seinem Blogartikel hat Ralph Jocham einen Gedanken aufgegriffen, der auch mich schon länger umtreibt. Jede Organisation hat einen „Verbesserungsmuskel” und der muss trainiert werden, damit sie fit für die Zukunft ist. Im Blogartikel ist von „Veränderungsfitness” die Rede. Damit ist die Fähigkeit gemeint, auf Veränderungen zu reagieren. Dass diese Fähigkeit bedeutsam ist, würden sicherlich sehr viele zustimmen. Jetzt wird es spannend. Welche Organisation macht diese Fähigkeit zur Veränderung sichtbar und überprüft sie regelmäßig? Mir fallen kaum welche ein. Und dann wundert man sich, weshalb Organisationen „ermüden” und nicht genug Kraft aufbringen, um sich der ständigen Veränderung stellen zu können. Oft ist dann von Widerstand die Rede. Es ist aber nicht Widerstand, sondern Erschöpfung, die zum Tragen kommt. Ein interessanter Gedanke.

    https://www.scrum.org/resources/blog/change-fitness-organizational-capacity-nobody-measures

    MANAGEMENT AND LEADERSHIP

    Engagement stärken | Das Augenmerk aufs Engagement richten

    Es ist eine Binsenweisheit, dass schon viel erreicht wird, wenn Führungskräfte die vorhandene Motivation nicht zerstören (was leider viele Führungskräfte zu oft tun). Manchmal denke ich, es ist sinnvoller, das Augenmerk nicht zu sehr auf die Motivation, sondern eher auf das Engagement zu richten – oder besser auf die Frage, was die Menschen daran hindert, sich zu engagieren. In diesem Zusammenhang finde ich den Beitrag von Dan Rockwell interessant. Er beschäftigt sich mit den Möglichkeiten einer Führungskraft, das Engagement zu stärken. Die Antwort ist einfach: sich wirklich kümmern, sich gegenüber Menschen verpflichten und diese wirklich unterstützen.

    https://leadershipfreak.blog/2026/03/27/3-ways-to-ignite-commitment/

    Führungsarbeit | Die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle

    Einer meiner Lieblingssätze, der sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt hat, lautet: „Ich habe meinen Job als Führungskraft dann richtig gemacht, wenn ich wochenlang nicht da bin und es merkt keiner.“ Ich habe diesen Satz bereits in jungen Jahren, als Teenager, aufgeschnappt. Für mich enthält diese Aussage alles, was gute Führungsarbeit ausmacht: die richtigen Menschen an die richtige Stelle bringen, damit sie ihre Stärken entfalten können, und sie in die Lage versetzen, zu wachsen. Das geht aber nur, wenn ich mich als Führungskraft davon verabschiede, mich selbst als Spezialist für ein Thema zu sehen, und stattdessen Menschen zusammenbringe, die mehr können als ich. So ähnlich wie Jessica Turner es ausdrückt.

    https://www.teamworkblog.de/2026/03/httpswww.teamworkblog.de202603Mitarbeiterrichtigeinstellen.html

    Führung im hybriden Kontext | Struktur, Beziehungn und Sichtbarkeit als Schlüsselfaktoren

    Im Fokus des Beitrags von Fabian Puls stehen hybride Teams und die Rolle der Führung in diesem durchaus herausfordernden Kontext. Ich kann vieles nachvollziehen, da ich selbst überwiegend im Homeoffice arbeite. Gerade die Beziehungspflege erweist sich dabei als besonders schwierig. Aber auch die Sichtbarkeit der Teammitglieder ist immer wieder ein großes Thema. Es ist nicht unlösbar, erfordert jedoch ein ordentliches Engagement der Führung. Auch gewinnen Strukturen in diesem Kontext an deutlich Bedeutung.

    https://t2informatik.de/blog/leadership-in-hybriden-produktteams/

    #Agile #Aufgabenlisten #Engagement #Führung #Führungsabeit #Fehlerbehebung #Fitness #Fokus #Hypothesen #KI #Konflikt #Leadership #Management #Organisation #PortfolioKanban #Produktivität #Retrospektive #Review #Risikomanagement #Scrum #Selbstorganisation #Veränderungsfähigkeit #Vereinfachen #WiP
  35. #LINKSDERWOCHE | 13/2026: Produktivität, Agile, Management und Leadership

    PRODUKTIVITÄT

    System statt Liste | Drei Prüpfunkte für ein gutes Aufgabensystem

    In der aktuellen Folge seines Zeitnutzer-Podcasts beschäftigt sich Ivan Blatter mit der Frage, weshalb eine Aufgabenliste noch lange kein Aufgabensystem ist. Spannend finde ich, dass er sich dem Thema aus einer neutralen Perspektive nähert und dabei nicht auf eine bestimmte Methode oder ein bestimmtes Werkzeug Bezug nimmt. Zu einem System gehört vereinfacht ausgedrückt die passende Routine im passenden Rhythmus, die zum Kontext und zur „Person” passt. Drei Prüfpunkte stellt er dabei in den Fokus. Ein System muss den Kopf entlasten, anzeigen, was als Nächstes zu tun ist, und zur eigenen Arbeitsweise passen. Das ist schon interessant, weil nicht eine Methode im Fokus steht, sondern eine „ganzheitliche” Betrachtung.

    https://share.transistor.fm/s/927ca0a7

    Neutralität ermöglicht Wandel | Eine überraschende Erkenntnis

    Zufälligerweise bin ich bei MDR Wissen auf einen Artikel gestoßen, der auf neue Erkenntnisse einer englischen Forschergruppe verweist. Dieser hat mich etwas überrascht. Im Fokus steht die Frage, wie man mit festgefahrenen, hitzigen Debatten umgehen kann. Die Erkenntnis lautet, dass gerade die neutralen Personen der Schlüssel sind, um die Fronten aufzubrechen. Und zwar auf eine Art und Weise, die ich nicht erwartet hätte. Die „neutrale Position” sorgt dafür, dass alle Beteiligten „innehalten” und „abkühlen”. Die Debatte wird „entschleunigt”. Dadurch wird eine „Pause“ erzeugt, die es braucht, um die Emotionalität aus der Diskussion herauszunehmen.

    https://www.mdr.de/wissen/psychologie-sozialwissenschaften/neutralitaet-kann-wandel-antreiben-100.html

    AGILE

    Cockburns Razor | Unnötigen Aufwand reduzieren

    Wer schon öfter mit mir gearbeitet hat, weiß, dass die Maximierung der nicht getanen Arbeit eines meiner Lieblingsprinzipien aus dem Agilen Manifest ist. Dabei geht es darum, unnötigen, nicht wertschöpfenden Aufwand zu minimieren – ganz im Sinne der Idee aus dem Lean-Management, die Auskömmlichkeit zu erhöhen, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Dazu passt „Cockburns Razor”, vorgestellt von Felix Stein. Die Anwendung ist jedoch nicht einfach. Im Sinne von Kaizen bedeutet es, beständig zu überprüfen, was sich vereinfachen lässt. Dies setzt einen beständigen Dialog aller Beteiligten voraus.

    https://www.lean-agility.de/2026/03/cockburns-razor.html

    KI als Hilfe bei Vorbereitung der Retrospektive | Fluch oder Segen?

    Nach wie vor gehöre ich zu den KI-Skeptikern. Zwar nutze ich die „Maschine” als Assistenzsystem, bin dabei aber nach wie vor sehr vorsichtig. Das gilt auch für die Datenanalyse, wie Marc Löffler sie zum Beispiel für Retros einsetzt. Einerseits betrifft dies die Ergebnisse, die ohnehin nicht unreflektiert übernommen werden sollten (auch eine KI kann irren), andererseits die „Vertraulichkeit”. Das bedeutet aber nicht, dass ich grundsätzlich dagegen bin. Ich rate dennoch zur gesunden Vorsicht, die auch Marc an den Tag legt. Mit anderen Worten: Ich sehe durchaus die Möglichkeiten einer Assistenz durch KI, bin im Augenblick jedoch zurückhaltend, was die Nutzung betrifft. Bei der Vor- und Nachbereitung einer Retro kann ich mir allerdings gut vorstellen, dass die KI als Assistenzsystem helfen kann, Eindrücke ggf. auch zu validieren.

    https://marcloeffler.eu/2026/03/23/ki-in-retrospektiven-gamechanger-oder-hype/

    Schnelle Fehlerbehebung | Wann ist ein „schneller Fix“ sinnvoll?

    Ich bin ein großer Freund von Kaizen. Nach dessen Prinzipien werden entdeckte Fehler und deren Ursache möglichst sofort behoben. Das ist in einem reinen „Produktionsumfeld” mit Serienfertigung durchaus sinnvoll, weil sich die Fehler „wiederholen”. Das passt aber leider nicht immer ganz in das Umfeld der explorativen Neuentwicklung, in der Scrum zum Einsatz kommt. Hier ist das Ganze etwas schwieriger, wie Maria Iqbal feststellt. Ob der „schnelle Problemfix” hier sinnvoll ist, sollte im Dialog zwischen Team und Product Owner entschieden werden. Es macht durchaus Sinn, besonders wenn es aufwendiger ist, das Problem zeitversetzt zu beseitigen. In diesen Fällen ist mir eine bewusste Reflexion und ein nachvollziehbares Festhalten wichtig, damit nichts verloren geht.

    https://www.rebelscrum.site/post/should-we-do-that-quick-fix

    Portfolio-Kanban | Fokus und Aufmerksamkeit

    Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich mich auf Portfolio-Ebene für eine klare Fokussierung einsetze, wie wir sie beispielsweise mit dem WiP-Limit auf operativer Ebene erreichen. Allerdings greifen die üblichen Vorgehensweisen zur WiP-Limit-Beschränkung dabei nur bedingt. Ähnlich wie Yuval Yeret sehe ich den Schlüssel nicht in der Idee einer Fixierung einer „Limitierung”, sondern in der Frage, worauf sich die Aufmerksamkeit richten sollte. Die Frage sollte lauten: Für wen ist das Portfolio-Kanban gemacht und wie viel Aufmerksamkeit kann dieser Personenkreis den auf dem Portfolio-Kanban abgebildeten Themen widmen? Zur Erinnerung: Es geht um Fokus. Das ist das Ziel, das wir mit der Limitierung paralleler Arbeit erreichen wollen.

    https://yuvalyeret.com/blog/portfolio-wip-its-not-about-limits/

    Hypothesenbildung | Damit ein Experiment gelingt, braucht es eine saubere Hypothese

    Beim Lesen von Mark Rehbergs Artikel werde ich unter anderem an Karl Popper und die gesamte wissenschaftstheoretische Materie aus meiner – lange zurückliegenden – Studienzeit erinnert. 😉 Es geht um Hypothesenbildung. Das ist nicht trivial. Wenn wir den Anspruch erheben, tatsächlich empirisch-wissenschaftlich zu arbeiten – wie wir es als Agilisten gerne tun –, müssen wir in unsere „Experimente” zur Überprüfung unserer „Hypothesen” einiges an Hirnschmalz investieren, damit das Ganze Sinn ergibt. Nur so können wir das Ergebnis überprüfen und es tatsächlich nachschärfen.

    https://www.scrum.org/resources/blog/woran-erkennt-man-ein-echtes-team-experiment

    Risikomanagement in Scrum | Schnelle Adaptionsfähigkeit verringert Risiko

    Wenn Scrum „richtig” gelebt wird, bedeutet das „Risikomanagement” in Form von kurzen Reflexionszyklen. Diese erlauben eine frühe und schnelle Anpassung an neu gewonnene Erkenntnisse. Dies wird auch im Beitrag von Robert Pieper deutlich, der genau dieses Thema in den Fokus rückt. Zur Erinnerung: Scrum wurde entwickelt, um komplexe Problemstellungen explorativ zu erarbeiten. Durch kurze Feedbackzyklen sollen neue Erkenntnisse zeitnah adaptiert werden, um den Mehrwert zu erzeugen. Es geht nicht um Geschwindigkeit an sich, sondern um schnelles Lernen, um Fehlentwicklungen möglichst früh zu erkennen und bessere Wege zu erschließen. Das ist die Stärke von Scrum als Rahmenwerk, das adaptives Lernen im Team ermöglicht.

    https://responsiveadvisors.com/blog/how-scrum-reduces-risk/

    Reviews | Wenn der Review kein Ort des kollektiven „Lernens“ ist …

    Daniel Dubbel hat einen Nerv getroffen. Zumindest bei mir. Ja, ich bin auch schon in die Falle gegangen, die er beschreibt. Überlegen wir noch einmal kurz: Am Ende jeder Iteration sieht Scrum zwei Feedbackschleifen vor. Die eine beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit im Team, die andere mit den Arbeitsergebnissen. Wir reden von der Retrospektive und dem Review. Bei beiden geht es ausdrücklich darum, einen „Raum” zu schaffen, in dem Lernen durch Reflexion möglich ist. Leider mutiert gerade das Review zu einer Leistungsschau statt zu einem Ort des gemeinsamen Lernens mit den Stakeholdern. Dies ist wiederum ein Beleg dafür, wie wichtig ein gutes Erwartungsmanagement sein kann. Daniel Dubbel belässt es nicht bei der Analyse, sondern schlägt auch eine Lösung vor: Man entscheidet sich entweder für ein internes Review mit den Entwicklern oder für ein „Revisioning” als Kundenformat. Ein Gedanke, der in dem einen oder anderen Kontext sicherlich sinnvoll sein kann.

    https://www.inspectandadapt.de/wenn-reviews-zur-dauerpruefung-werden-und-warum-das-niemandem-hilft/

    Organisatorischer Fitness | Veränderungsfähigkeit als Ausdauertraining

    Mit seinem Blogartikel hat Ralph Jocham einen Gedanken aufgegriffen, der auch mich schon länger umtreibt. Jede Organisation hat einen „Verbesserungsmuskel” und der muss trainiert werden, damit sie fit für die Zukunft ist. Im Blogartikel ist von „Veränderungsfitness” die Rede. Damit ist die Fähigkeit gemeint, auf Veränderungen zu reagieren. Dass diese Fähigkeit bedeutsam ist, würden sicherlich sehr viele zustimmen. Jetzt wird es spannend. Welche Organisation macht diese Fähigkeit zur Veränderung sichtbar und überprüft sie regelmäßig? Mir fallen kaum welche ein. Und dann wundert man sich, weshalb Organisationen „ermüden” und nicht genug Kraft aufbringen, um sich der ständigen Veränderung stellen zu können. Oft ist dann von Widerstand die Rede. Es ist aber nicht Widerstand, sondern Erschöpfung, die zum Tragen kommt. Ein interessanter Gedanke.

    https://www.scrum.org/resources/blog/change-fitness-organizational-capacity-nobody-measures

    MANAGEMENT AND LEADERSHIP

    Engagement stärken | Das Augenmerk aufs Engagement richten

    Es ist eine Binsenweisheit, dass schon viel erreicht wird, wenn Führungskräfte die vorhandene Motivation nicht zerstören (was leider viele Führungskräfte zu oft tun). Manchmal denke ich, es ist sinnvoller, das Augenmerk nicht zu sehr auf die Motivation, sondern eher auf das Engagement zu richten – oder besser auf die Frage, was die Menschen daran hindert, sich zu engagieren. In diesem Zusammenhang finde ich den Beitrag von Dan Rockwell interessant. Er beschäftigt sich mit den Möglichkeiten einer Führungskraft, das Engagement zu stärken. Die Antwort ist einfach: sich wirklich kümmern, sich gegenüber Menschen verpflichten und diese wirklich unterstützen.

    https://leadershipfreak.blog/2026/03/27/3-ways-to-ignite-commitment/

    Führungsarbeit | Die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle

    Einer meiner Lieblingssätze, der sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt hat, lautet: „Ich habe meinen Job als Führungskraft dann richtig gemacht, wenn ich wochenlang nicht da bin und es merkt keiner.“ Ich habe diesen Satz bereits in jungen Jahren, als Teenager, aufgeschnappt. Für mich enthält diese Aussage alles, was gute Führungsarbeit ausmacht: die richtigen Menschen an die richtige Stelle bringen, damit sie ihre Stärken entfalten können, und sie in die Lage versetzen, zu wachsen. Das geht aber nur, wenn ich mich als Führungskraft davon verabschiede, mich selbst als Spezialist für ein Thema zu sehen, und stattdessen Menschen zusammenbringe, die mehr können als ich. So ähnlich wie Jessica Turner es ausdrückt.

    https://www.teamworkblog.de/2026/03/httpswww.teamworkblog.de202603Mitarbeiterrichtigeinstellen.html

    Führung im hybriden Kontext | Struktur, Beziehungn und Sichtbarkeit als Schlüsselfaktoren

    Im Fokus des Beitrags von Fabian Puls stehen hybride Teams und die Rolle der Führung in diesem durchaus herausfordernden Kontext. Ich kann vieles nachvollziehen, da ich selbst überwiegend im Homeoffice arbeite. Gerade die Beziehungspflege erweist sich dabei als besonders schwierig. Aber auch die Sichtbarkeit der Teammitglieder ist immer wieder ein großes Thema. Es ist nicht unlösbar, erfordert jedoch ein ordentliches Engagement der Führung. Auch gewinnen Strukturen in diesem Kontext an deutlich Bedeutung.

    https://t2informatik.de/blog/leadership-in-hybriden-produktteams/

    #Agile #Aufgabenlisten #Engagement #Führung #Führungsabeit #Fehlerbehebung #Fitness #Fokus #Hypothesen #KI #Konflikt #Leadership #Management #Organisation #PortfolioKanban #Produktivität #Retrospektive #Review #Risikomanagement #Scrum #Selbstorganisation #Veränderungsfähigkeit #Vereinfachen #WiP
  36. #LINKSDERWOCHE | 13/2026: Produktivität, Agile, Management und Leadership

    PRODUKTIVITÄT

    System statt Liste | Drei Prüpfunkte für ein gutes Aufgabensystem

    In der aktuellen Folge seines Zeitnutzer-Podcasts beschäftigt sich Ivan Blatter mit der Frage, weshalb eine Aufgabenliste noch lange kein Aufgabensystem ist. Spannend finde ich, dass er sich dem Thema aus einer neutralen Perspektive nähert und dabei nicht auf eine bestimmte Methode oder ein bestimmtes Werkzeug Bezug nimmt. Zu einem System gehört vereinfacht ausgedrückt die passende Routine im passenden Rhythmus, die zum Kontext und zur „Person” passt. Drei Prüfpunkte stellt er dabei in den Fokus. Ein System muss den Kopf entlasten, anzeigen, was als Nächstes zu tun ist, und zur eigenen Arbeitsweise passen. Das ist schon interessant, weil nicht eine Methode im Fokus steht, sondern eine „ganzheitliche” Betrachtung.

    https://share.transistor.fm/s/927ca0a7

    Neutralität ermöglicht Wandel | Eine überraschende Erkenntnis

    Zufälligerweise bin ich bei MDR Wissen auf einen Artikel gestoßen, der auf neue Erkenntnisse einer englischen Forschergruppe verweist. Dieser hat mich etwas überrascht. Im Fokus steht die Frage, wie man mit festgefahrenen, hitzigen Debatten umgehen kann. Die Erkenntnis lautet, dass gerade die neutralen Personen der Schlüssel sind, um die Fronten aufzubrechen. Und zwar auf eine Art und Weise, die ich nicht erwartet hätte. Die „neutrale Position” sorgt dafür, dass alle Beteiligten „innehalten” und „abkühlen”. Die Debatte wird „entschleunigt”. Dadurch wird eine „Pause“ erzeugt, die es braucht, um die Emotionalität aus der Diskussion herauszunehmen.

    https://www.mdr.de/wissen/psychologie-sozialwissenschaften/neutralitaet-kann-wandel-antreiben-100.html

    AGILE

    Cockburns Razor | Unnötigen Aufwand reduzieren

    Wer schon öfter mit mir gearbeitet hat, weiß, dass die Maximierung der nicht getanen Arbeit eines meiner Lieblingsprinzipien aus dem Agilen Manifest ist. Dabei geht es darum, unnötigen, nicht wertschöpfenden Aufwand zu minimieren – ganz im Sinne der Idee aus dem Lean-Management, die Auskömmlichkeit zu erhöhen, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Dazu passt „Cockburns Razor”, vorgestellt von Felix Stein. Die Anwendung ist jedoch nicht einfach. Im Sinne von Kaizen bedeutet es, beständig zu überprüfen, was sich vereinfachen lässt. Dies setzt einen beständigen Dialog aller Beteiligten voraus.

    https://www.lean-agility.de/2026/03/cockburns-razor.html

    KI als Hilfe bei Vorbereitung der Retrospektive | Fluch oder Segen?

    Nach wie vor gehöre ich zu den KI-Skeptikern. Zwar nutze ich die „Maschine” als Assistenzsystem, bin dabei aber nach wie vor sehr vorsichtig. Das gilt auch für die Datenanalyse, wie Marc Löffler sie zum Beispiel für Retros einsetzt. Einerseits betrifft dies die Ergebnisse, die ohnehin nicht unreflektiert übernommen werden sollten (auch eine KI kann irren), andererseits die „Vertraulichkeit”. Das bedeutet aber nicht, dass ich grundsätzlich dagegen bin. Ich rate dennoch zur gesunden Vorsicht, die auch Marc an den Tag legt. Mit anderen Worten: Ich sehe durchaus die Möglichkeiten einer Assistenz durch KI, bin im Augenblick jedoch zurückhaltend, was die Nutzung betrifft. Bei der Vor- und Nachbereitung einer Retro kann ich mir allerdings gut vorstellen, dass die KI als Assistenzsystem helfen kann, Eindrücke ggf. auch zu validieren.

    https://marcloeffler.eu/2026/03/23/ki-in-retrospektiven-gamechanger-oder-hype/

    Schnelle Fehlerbehebung | Wann ist ein „schneller Fix“ sinnvoll?

    Ich bin ein großer Freund von Kaizen. Nach dessen Prinzipien werden entdeckte Fehler und deren Ursache möglichst sofort behoben. Das ist in einem reinen „Produktionsumfeld” mit Serienfertigung durchaus sinnvoll, weil sich die Fehler „wiederholen”. Das passt aber leider nicht immer ganz in das Umfeld der explorativen Neuentwicklung, in der Scrum zum Einsatz kommt. Hier ist das Ganze etwas schwieriger, wie Maria Iqbal feststellt. Ob der „schnelle Problemfix” hier sinnvoll ist, sollte im Dialog zwischen Team und Product Owner entschieden werden. Es macht durchaus Sinn, besonders wenn es aufwendiger ist, das Problem zeitversetzt zu beseitigen. In diesen Fällen ist mir eine bewusste Reflexion und ein nachvollziehbares Festhalten wichtig, damit nichts verloren geht.

    https://www.rebelscrum.site/post/should-we-do-that-quick-fix

    Portfolio-Kanban | Fokus und Aufmerksamkeit

    Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich mich auf Portfolio-Ebene für eine klare Fokussierung einsetze, wie wir sie beispielsweise mit dem WiP-Limit auf operativer Ebene erreichen. Allerdings greifen die üblichen Vorgehensweisen zur WiP-Limit-Beschränkung dabei nur bedingt. Ähnlich wie Yuval Yeret sehe ich den Schlüssel nicht in der Idee einer Fixierung einer „Limitierung”, sondern in der Frage, worauf sich die Aufmerksamkeit richten sollte. Die Frage sollte lauten: Für wen ist das Portfolio-Kanban gemacht und wie viel Aufmerksamkeit kann dieser Personenkreis den auf dem Portfolio-Kanban abgebildeten Themen widmen? Zur Erinnerung: Es geht um Fokus. Das ist das Ziel, das wir mit der Limitierung paralleler Arbeit erreichen wollen.

    https://yuvalyeret.com/blog/portfolio-wip-its-not-about-limits/

    Hypothesenbildung | Damit ein Experiment gelingt, braucht es eine saubere Hypothese

    Beim Lesen von Mark Rehbergs Artikel werde ich unter anderem an Karl Popper und die gesamte wissenschaftstheoretische Materie aus meiner – lange zurückliegenden – Studienzeit erinnert. 😉 Es geht um Hypothesenbildung. Das ist nicht trivial. Wenn wir den Anspruch erheben, tatsächlich empirisch-wissenschaftlich zu arbeiten – wie wir es als Agilisten gerne tun –, müssen wir in unsere „Experimente” zur Überprüfung unserer „Hypothesen” einiges an Hirnschmalz investieren, damit das Ganze Sinn ergibt. Nur so können wir das Ergebnis überprüfen und es tatsächlich nachschärfen.

    https://www.scrum.org/resources/blog/woran-erkennt-man-ein-echtes-team-experiment

    Risikomanagement in Scrum | Schnelle Adaptionsfähigkeit verringert Risiko

    Wenn Scrum „richtig” gelebt wird, bedeutet das „Risikomanagement” in Form von kurzen Reflexionszyklen. Diese erlauben eine frühe und schnelle Anpassung an neu gewonnene Erkenntnisse. Dies wird auch im Beitrag von Robert Pieper deutlich, der genau dieses Thema in den Fokus rückt. Zur Erinnerung: Scrum wurde entwickelt, um komplexe Problemstellungen explorativ zu erarbeiten. Durch kurze Feedbackzyklen sollen neue Erkenntnisse zeitnah adaptiert werden, um den Mehrwert zu erzeugen. Es geht nicht um Geschwindigkeit an sich, sondern um schnelles Lernen, um Fehlentwicklungen möglichst früh zu erkennen und bessere Wege zu erschließen. Das ist die Stärke von Scrum als Rahmenwerk, das adaptives Lernen im Team ermöglicht.

    https://responsiveadvisors.com/blog/how-scrum-reduces-risk/

    Reviews | Wenn der Review kein Ort des kollektiven „Lernens“ ist …

    Daniel Dubbel hat einen Nerv getroffen. Zumindest bei mir. Ja, ich bin auch schon in die Falle gegangen, die er beschreibt. Überlegen wir noch einmal kurz: Am Ende jeder Iteration sieht Scrum zwei Feedbackschleifen vor. Die eine beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit im Team, die andere mit den Arbeitsergebnissen. Wir reden von der Retrospektive und dem Review. Bei beiden geht es ausdrücklich darum, einen „Raum” zu schaffen, in dem Lernen durch Reflexion möglich ist. Leider mutiert gerade das Review zu einer Leistungsschau statt zu einem Ort des gemeinsamen Lernens mit den Stakeholdern. Dies ist wiederum ein Beleg dafür, wie wichtig ein gutes Erwartungsmanagement sein kann. Daniel Dubbel belässt es nicht bei der Analyse, sondern schlägt auch eine Lösung vor: Man entscheidet sich entweder für ein internes Review mit den Entwicklern oder für ein „Revisioning” als Kundenformat. Ein Gedanke, der in dem einen oder anderen Kontext sicherlich sinnvoll sein kann.

    https://www.inspectandadapt.de/wenn-reviews-zur-dauerpruefung-werden-und-warum-das-niemandem-hilft/

    Organisatorischer Fitness | Veränderungsfähigkeit als Ausdauertraining

    Mit seinem Blogartikel hat Ralph Jocham einen Gedanken aufgegriffen, der auch mich schon länger umtreibt. Jede Organisation hat einen „Verbesserungsmuskel” und der muss trainiert werden, damit sie fit für die Zukunft ist. Im Blogartikel ist von „Veränderungsfitness” die Rede. Damit ist die Fähigkeit gemeint, auf Veränderungen zu reagieren. Dass diese Fähigkeit bedeutsam ist, würden sicherlich sehr viele zustimmen. Jetzt wird es spannend. Welche Organisation macht diese Fähigkeit zur Veränderung sichtbar und überprüft sie regelmäßig? Mir fallen kaum welche ein. Und dann wundert man sich, weshalb Organisationen „ermüden” und nicht genug Kraft aufbringen, um sich der ständigen Veränderung stellen zu können. Oft ist dann von Widerstand die Rede. Es ist aber nicht Widerstand, sondern Erschöpfung, die zum Tragen kommt. Ein interessanter Gedanke.

    https://www.scrum.org/resources/blog/change-fitness-organizational-capacity-nobody-measures

    MANAGEMENT AND LEADERSHIP

    Engagement stärken | Das Augenmerk aufs Engagement richten

    Es ist eine Binsenweisheit, dass schon viel erreicht wird, wenn Führungskräfte die vorhandene Motivation nicht zerstören (was leider viele Führungskräfte zu oft tun). Manchmal denke ich, es ist sinnvoller, das Augenmerk nicht zu sehr auf die Motivation, sondern eher auf das Engagement zu richten – oder besser auf die Frage, was die Menschen daran hindert, sich zu engagieren. In diesem Zusammenhang finde ich den Beitrag von Dan Rockwell interessant. Er beschäftigt sich mit den Möglichkeiten einer Führungskraft, das Engagement zu stärken. Die Antwort ist einfach: sich wirklich kümmern, sich gegenüber Menschen verpflichten und diese wirklich unterstützen.

    https://leadershipfreak.blog/2026/03/27/3-ways-to-ignite-commitment/

    Führungsarbeit | Die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle

    Einer meiner Lieblingssätze, der sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt hat, lautet: „Ich habe meinen Job als Führungskraft dann richtig gemacht, wenn ich wochenlang nicht da bin und es merkt keiner.“ Ich habe diesen Satz bereits in jungen Jahren, als Teenager, aufgeschnappt. Für mich enthält diese Aussage alles, was gute Führungsarbeit ausmacht: die richtigen Menschen an die richtige Stelle bringen, damit sie ihre Stärken entfalten können, und sie in die Lage versetzen, zu wachsen. Das geht aber nur, wenn ich mich als Führungskraft davon verabschiede, mich selbst als Spezialist für ein Thema zu sehen, und stattdessen Menschen zusammenbringe, die mehr können als ich. So ähnlich wie Jessica Turner es ausdrückt.

    https://www.teamworkblog.de/2026/03/httpswww.teamworkblog.de202603Mitarbeiterrichtigeinstellen.html

    Führung im hybriden Kontext | Struktur, Beziehungn und Sichtbarkeit als Schlüsselfaktoren

    Im Fokus des Beitrags von Fabian Puls stehen hybride Teams und die Rolle der Führung in diesem durchaus herausfordernden Kontext. Ich kann vieles nachvollziehen, da ich selbst überwiegend im Homeoffice arbeite. Gerade die Beziehungspflege erweist sich dabei als besonders schwierig. Aber auch die Sichtbarkeit der Teammitglieder ist immer wieder ein großes Thema. Es ist nicht unlösbar, erfordert jedoch ein ordentliches Engagement der Führung. Auch gewinnen Strukturen in diesem Kontext an deutlich Bedeutung.

    https://t2informatik.de/blog/leadership-in-hybriden-produktteams/

    #Agile #Aufgabenlisten #Engagement #Führung #Führungsabeit #Fehlerbehebung #Fitness #Fokus #Hypothesen #KI #Konflikt #Leadership #Management #Organisation #PortfolioKanban #Produktivität #Retrospektive #Review #Risikomanagement #Scrum #Selbstorganisation #Veränderungsfähigkeit #Vereinfachen #WiP
  37. #LINKSDERWOCHE | 13/2026: Produktivität, Agile, Management und Leadership

    PRODUKTIVITÄT

    System statt Liste | Drei Prüpfunkte für ein gutes Aufgabensystem

    In der aktuellen Folge seines Zeitnutzer-Podcasts beschäftigt sich Ivan Blatter mit der Frage, weshalb eine Aufgabenliste noch lange kein Aufgabensystem ist. Spannend finde ich, dass er sich dem Thema aus einer neutralen Perspektive nähert und dabei nicht auf eine bestimmte Methode oder ein bestimmtes Werkzeug Bezug nimmt. Zu einem System gehört vereinfacht ausgedrückt die passende Routine im passenden Rhythmus, die zum Kontext und zur „Person” passt. Drei Prüfpunkte stellt er dabei in den Fokus. Ein System muss den Kopf entlasten, anzeigen, was als Nächstes zu tun ist, und zur eigenen Arbeitsweise passen. Das ist schon interessant, weil nicht eine Methode im Fokus steht, sondern eine „ganzheitliche” Betrachtung.

    https://share.transistor.fm/s/927ca0a7

    Neutralität ermöglicht Wandel | Eine überraschende Erkenntnis

    Zufälligerweise bin ich bei MDR Wissen auf einen Artikel gestoßen, der auf neue Erkenntnisse einer englischen Forschergruppe verweist. Dieser hat mich etwas überrascht. Im Fokus steht die Frage, wie man mit festgefahrenen, hitzigen Debatten umgehen kann. Die Erkenntnis lautet, dass gerade die neutralen Personen der Schlüssel sind, um die Fronten aufzubrechen. Und zwar auf eine Art und Weise, die ich nicht erwartet hätte. Die „neutrale Position” sorgt dafür, dass alle Beteiligten „innehalten” und „abkühlen”. Die Debatte wird „entschleunigt”. Dadurch wird eine „Pause“ erzeugt, die es braucht, um die Emotionalität aus der Diskussion herauszunehmen.

    https://www.mdr.de/wissen/psychologie-sozialwissenschaften/neutralitaet-kann-wandel-antreiben-100.html

    AGILE

    Cockburns Razor | Unnötigen Aufwand reduzieren

    Wer schon öfter mit mir gearbeitet hat, weiß, dass die Maximierung der nicht getanen Arbeit eines meiner Lieblingsprinzipien aus dem Agilen Manifest ist. Dabei geht es darum, unnötigen, nicht wertschöpfenden Aufwand zu minimieren – ganz im Sinne der Idee aus dem Lean-Management, die Auskömmlichkeit zu erhöhen, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Dazu passt „Cockburns Razor”, vorgestellt von Felix Stein. Die Anwendung ist jedoch nicht einfach. Im Sinne von Kaizen bedeutet es, beständig zu überprüfen, was sich vereinfachen lässt. Dies setzt einen beständigen Dialog aller Beteiligten voraus.

    https://www.lean-agility.de/2026/03/cockburns-razor.html

    KI als Hilfe bei Vorbereitung der Retrospektive | Fluch oder Segen?

    Nach wie vor gehöre ich zu den KI-Skeptikern. Zwar nutze ich die „Maschine” als Assistenzsystem, bin dabei aber nach wie vor sehr vorsichtig. Das gilt auch für die Datenanalyse, wie Marc Löffler sie zum Beispiel für Retros einsetzt. Einerseits betrifft dies die Ergebnisse, die ohnehin nicht unreflektiert übernommen werden sollten (auch eine KI kann irren), andererseits die „Vertraulichkeit”. Das bedeutet aber nicht, dass ich grundsätzlich dagegen bin. Ich rate dennoch zur gesunden Vorsicht, die auch Marc an den Tag legt. Mit anderen Worten: Ich sehe durchaus die Möglichkeiten einer Assistenz durch KI, bin im Augenblick jedoch zurückhaltend, was die Nutzung betrifft. Bei der Vor- und Nachbereitung einer Retro kann ich mir allerdings gut vorstellen, dass die KI als Assistenzsystem helfen kann, Eindrücke ggf. auch zu validieren.

    https://marcloeffler.eu/2026/03/23/ki-in-retrospektiven-gamechanger-oder-hype/

    Schnelle Fehlerbehebung | Wann ist ein „schneller Fix“ sinnvoll?

    Ich bin ein großer Freund von Kaizen. Nach dessen Prinzipien werden entdeckte Fehler und deren Ursache möglichst sofort behoben. Das ist in einem reinen „Produktionsumfeld” mit Serienfertigung durchaus sinnvoll, weil sich die Fehler „wiederholen”. Das passt aber leider nicht immer ganz in das Umfeld der explorativen Neuentwicklung, in der Scrum zum Einsatz kommt. Hier ist das Ganze etwas schwieriger, wie Maria Iqbal feststellt. Ob der „schnelle Problemfix” hier sinnvoll ist, sollte im Dialog zwischen Team und Product Owner entschieden werden. Es macht durchaus Sinn, besonders wenn es aufwendiger ist, das Problem zeitversetzt zu beseitigen. In diesen Fällen ist mir eine bewusste Reflexion und ein nachvollziehbares Festhalten wichtig, damit nichts verloren geht.

    https://www.rebelscrum.site/post/should-we-do-that-quick-fix

    Portfolio-Kanban | Fokus und Aufmerksamkeit

    Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich mich auf Portfolio-Ebene für eine klare Fokussierung einsetze, wie wir sie beispielsweise mit dem WiP-Limit auf operativer Ebene erreichen. Allerdings greifen die üblichen Vorgehensweisen zur WiP-Limit-Beschränkung dabei nur bedingt. Ähnlich wie Yuval Yeret sehe ich den Schlüssel nicht in der Idee einer Fixierung einer „Limitierung”, sondern in der Frage, worauf sich die Aufmerksamkeit richten sollte. Die Frage sollte lauten: Für wen ist das Portfolio-Kanban gemacht und wie viel Aufmerksamkeit kann dieser Personenkreis den auf dem Portfolio-Kanban abgebildeten Themen widmen? Zur Erinnerung: Es geht um Fokus. Das ist das Ziel, das wir mit der Limitierung paralleler Arbeit erreichen wollen.

    https://yuvalyeret.com/blog/portfolio-wip-its-not-about-limits/

    Hypothesenbildung | Damit ein Experiment gelingt, braucht es eine saubere Hypothese

    Beim Lesen von Mark Rehbergs Artikel werde ich unter anderem an Karl Popper und die gesamte wissenschaftstheoretische Materie aus meiner – lange zurückliegenden – Studienzeit erinnert. 😉 Es geht um Hypothesenbildung. Das ist nicht trivial. Wenn wir den Anspruch erheben, tatsächlich empirisch-wissenschaftlich zu arbeiten – wie wir es als Agilisten gerne tun –, müssen wir in unsere „Experimente” zur Überprüfung unserer „Hypothesen” einiges an Hirnschmalz investieren, damit das Ganze Sinn ergibt. Nur so können wir das Ergebnis überprüfen und es tatsächlich nachschärfen.

    https://www.scrum.org/resources/blog/woran-erkennt-man-ein-echtes-team-experiment

    Risikomanagement in Scrum | Schnelle Adaptionsfähigkeit verringert Risiko

    Wenn Scrum „richtig” gelebt wird, bedeutet das „Risikomanagement” in Form von kurzen Reflexionszyklen. Diese erlauben eine frühe und schnelle Anpassung an neu gewonnene Erkenntnisse. Dies wird auch im Beitrag von Robert Pieper deutlich, der genau dieses Thema in den Fokus rückt. Zur Erinnerung: Scrum wurde entwickelt, um komplexe Problemstellungen explorativ zu erarbeiten. Durch kurze Feedbackzyklen sollen neue Erkenntnisse zeitnah adaptiert werden, um den Mehrwert zu erzeugen. Es geht nicht um Geschwindigkeit an sich, sondern um schnelles Lernen, um Fehlentwicklungen möglichst früh zu erkennen und bessere Wege zu erschließen. Das ist die Stärke von Scrum als Rahmenwerk, das adaptives Lernen im Team ermöglicht.

    https://responsiveadvisors.com/blog/how-scrum-reduces-risk/

    Reviews | Wenn der Review kein Ort des kollektiven „Lernens“ ist …

    Daniel Dubbel hat einen Nerv getroffen. Zumindest bei mir. Ja, ich bin auch schon in die Falle gegangen, die er beschreibt. Überlegen wir noch einmal kurz: Am Ende jeder Iteration sieht Scrum zwei Feedbackschleifen vor. Die eine beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit im Team, die andere mit den Arbeitsergebnissen. Wir reden von der Retrospektive und dem Review. Bei beiden geht es ausdrücklich darum, einen „Raum” zu schaffen, in dem Lernen durch Reflexion möglich ist. Leider mutiert gerade das Review zu einer Leistungsschau statt zu einem Ort des gemeinsamen Lernens mit den Stakeholdern. Dies ist wiederum ein Beleg dafür, wie wichtig ein gutes Erwartungsmanagement sein kann. Daniel Dubbel belässt es nicht bei der Analyse, sondern schlägt auch eine Lösung vor: Man entscheidet sich entweder für ein internes Review mit den Entwicklern oder für ein „Revisioning” als Kundenformat. Ein Gedanke, der in dem einen oder anderen Kontext sicherlich sinnvoll sein kann.

    https://www.inspectandadapt.de/wenn-reviews-zur-dauerpruefung-werden-und-warum-das-niemandem-hilft/

    Organisatorischer Fitness | Veränderungsfähigkeit als Ausdauertraining

    Mit seinem Blogartikel hat Ralph Jocham einen Gedanken aufgegriffen, der auch mich schon länger umtreibt. Jede Organisation hat einen „Verbesserungsmuskel” und der muss trainiert werden, damit sie fit für die Zukunft ist. Im Blogartikel ist von „Veränderungsfitness” die Rede. Damit ist die Fähigkeit gemeint, auf Veränderungen zu reagieren. Dass diese Fähigkeit bedeutsam ist, würden sicherlich sehr viele zustimmen. Jetzt wird es spannend. Welche Organisation macht diese Fähigkeit zur Veränderung sichtbar und überprüft sie regelmäßig? Mir fallen kaum welche ein. Und dann wundert man sich, weshalb Organisationen „ermüden” und nicht genug Kraft aufbringen, um sich der ständigen Veränderung stellen zu können. Oft ist dann von Widerstand die Rede. Es ist aber nicht Widerstand, sondern Erschöpfung, die zum Tragen kommt. Ein interessanter Gedanke.

    https://www.scrum.org/resources/blog/change-fitness-organizational-capacity-nobody-measures

    MANAGEMENT AND LEADERSHIP

    Engagement stärken | Das Augenmerk aufs Engagement richten

    Es ist eine Binsenweisheit, dass schon viel erreicht wird, wenn Führungskräfte die vorhandene Motivation nicht zerstören (was leider viele Führungskräfte zu oft tun). Manchmal denke ich, es ist sinnvoller, das Augenmerk nicht zu sehr auf die Motivation, sondern eher auf das Engagement zu richten – oder besser auf die Frage, was die Menschen daran hindert, sich zu engagieren. In diesem Zusammenhang finde ich den Beitrag von Dan Rockwell interessant. Er beschäftigt sich mit den Möglichkeiten einer Führungskraft, das Engagement zu stärken. Die Antwort ist einfach: sich wirklich kümmern, sich gegenüber Menschen verpflichten und diese wirklich unterstützen.

    https://leadershipfreak.blog/2026/03/27/3-ways-to-ignite-commitment/

    Führungsarbeit | Die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle

    Einer meiner Lieblingssätze, der sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt hat, lautet: „Ich habe meinen Job als Führungskraft dann richtig gemacht, wenn ich wochenlang nicht da bin und es merkt keiner.“ Ich habe diesen Satz bereits in jungen Jahren, als Teenager, aufgeschnappt. Für mich enthält diese Aussage alles, was gute Führungsarbeit ausmacht: die richtigen Menschen an die richtige Stelle bringen, damit sie ihre Stärken entfalten können, und sie in die Lage versetzen, zu wachsen. Das geht aber nur, wenn ich mich als Führungskraft davon verabschiede, mich selbst als Spezialist für ein Thema zu sehen, und stattdessen Menschen zusammenbringe, die mehr können als ich. So ähnlich wie Jessica Turner es ausdrückt.

    https://www.teamworkblog.de/2026/03/httpswww.teamworkblog.de202603Mitarbeiterrichtigeinstellen.html

    Führung im hybriden Kontext | Struktur, Beziehungn und Sichtbarkeit als Schlüsselfaktoren

    Im Fokus des Beitrags von Fabian Puls stehen hybride Teams und die Rolle der Führung in diesem durchaus herausfordernden Kontext. Ich kann vieles nachvollziehen, da ich selbst überwiegend im Homeoffice arbeite. Gerade die Beziehungspflege erweist sich dabei als besonders schwierig. Aber auch die Sichtbarkeit der Teammitglieder ist immer wieder ein großes Thema. Es ist nicht unlösbar, erfordert jedoch ein ordentliches Engagement der Führung. Auch gewinnen Strukturen in diesem Kontext an deutlich Bedeutung.

    https://t2informatik.de/blog/leadership-in-hybriden-produktteams/

    #Agile #Aufgabenlisten #Engagement #Führung #Führungsabeit #Fehlerbehebung #Fitness #Fokus #Hypothesen #KI #Konflikt #Leadership #Management #Organisation #PortfolioKanban #Produktivität #Retrospektive #Review #Risikomanagement #Scrum #Selbstorganisation #Veränderungsfähigkeit #Vereinfachen #WiP
  38. 🎥 #Sehenswert | Am 6. März wäre Andrzej Wajda 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt ARTE eine kleine #Retrospektive seiner Werke, darunter auch "Das Massaker von Katyn".
    Begleitet wird sie von einer Doku, die zum 90. Geburtstag des Regisseurs entstand. arte.tv/de/videos/RC-027673/fi

    #Polen #Film

  39. 🎥 #Sehenswert | Am 6. März wäre Andrzej Wajda 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt ARTE eine kleine #Retrospektive seiner Werke, darunter auch "Das Massaker von Katyn".
    Begleitet wird sie von einer Doku, die zum 90. Geburtstag des Regisseurs entstand. arte.tv/de/videos/RC-027673/fi

    #Polen #Film

  40. 🎥 #Sehenswert | Am 6. März wäre Andrzej Wajda 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt ARTE eine kleine #Retrospektive seiner Werke, darunter auch "Das Massaker von Katyn".
    Begleitet wird sie von einer Doku, die zum 90. Geburtstag des Regisseurs entstand. arte.tv/de/videos/RC-027673/fi

    #Polen #Film

  41. 🎥 #Sehenswert | Am 6. März wäre Andrzej Wajda 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt ARTE eine kleine #Retrospektive seiner Werke, darunter auch "Das Massaker von Katyn".
    Begleitet wird sie von einer Doku, die zum 90. Geburtstag des Regisseurs entstand. arte.tv/de/videos/RC-027673/fi

    #Polen #Film

  42. Uff ey, ich glaube, ich hab die Ausstellung fast fertig. Noch paar Flachwarenrahmenarbeiten und eine komplizierte Rauminstallation, von der ich noch nicht weiß, wie sie wirken wird und ich kann schon morgen in die Galerie zum "Hängen". Vielleicht klappt es ja dann doch, alles mit dem Fahrrad auszuliefern? Ich muss allerdings drei Mal fahren. Nene, das lass ich besser, nicht, dass das Rahmenglas bricht ...
    ... obschon es in den Waden juckt 🙂

    #ausstellung #retrospektive #galeriebeck

  43. Uff ey, ich glaube, ich hab die Ausstellung fast fertig. Noch paar Flachwarenrahmenarbeiten und eine komplizierte Rauminstallation, von der ich noch nicht weiß, wie sie wirken wird und ich kann schon morgen in die Galerie zum "Hängen". Vielleicht klappt es ja dann doch, alles mit dem Fahrrad auszuliefern? Ich muss allerdings drei Mal fahren. Nene, das lass ich besser, nicht, dass das Rahmenglas bricht ...
    ... obschon es in den Waden juckt 🙂

    #ausstellung #retrospektive #galeriebeck

  44. Uff ey, ich glaube, ich hab die Ausstellung fast fertig. Noch paar Flachwarenrahmenarbeiten und eine komplizierte Rauminstallation, von der ich noch nicht weiß, wie sie wirken wird und ich kann schon morgen in die Galerie zum "Hängen". Vielleicht klappt es ja dann doch, alles mit dem Fahrrad auszuliefern? Ich muss allerdings drei Mal fahren. Nene, das lass ich besser, nicht, dass das Rahmenglas bricht ...
    ... obschon es in den Waden juckt 🙂

    #ausstellung #retrospektive #galeriebeck

  45. Uff ey, ich glaube, ich hab die Ausstellung fast fertig. Noch paar Flachwarenrahmenarbeiten und eine komplizierte Rauminstallation, von der ich noch nicht weiß, wie sie wirken wird und ich kann schon morgen in die Galerie zum "Hängen". Vielleicht klappt es ja dann doch, alles mit dem Fahrrad auszuliefern? Ich muss allerdings drei Mal fahren. Nene, das lass ich besser, nicht, dass das Rahmenglas bricht ...
    ... obschon es in den Waden juckt 🙂

    #ausstellung #retrospektive #galeriebeck

  46. Uff ey, ich glaube, ich hab die Ausstellung fast fertig. Noch paar Flachwarenrahmenarbeiten und eine komplizierte Rauminstallation, von der ich noch nicht weiß, wie sie wirken wird und ich kann schon morgen in die Galerie zum "Hängen". Vielleicht klappt es ja dann doch, alles mit dem Fahrrad auszuliefern? Ich muss allerdings drei Mal fahren. Nene, das lass ich besser, nicht, dass das Rahmenglas bricht ...
    ... obschon es in den Waden juckt 🙂

    #ausstellung #retrospektive #galeriebeck

  47. Finally Happy – eine Ausstellung, die beinahe nie kreiert worden wäre

    Ich schriebs auf einen Zettel, finally happy, und dachte, hey, sieht irgendwie ganz schick aus, deine Handschrift ist nicht so tatterig wie sie sein könnte, gut so. Das dürfte fast ein Jahr her sein und ich riss den Wortfetzen vom großen Blatt, verwahrte ihn in einem Stapel voller Wortfetzen, man weiß ja nie und verbrannte den Rest, auf dem Abgearbeitetes geschrieben stand. Es war um die Zeit als ich mit Becks über eine mögliche Ausstellung debattierte: Machen wir doch eine […]

    irgendlink.de/2026/02/19/final

  48. Finally Happy – eine Ausstellung, die beinahe nie kreiert worden wäre

    Ich schriebs auf einen Zettel, finally happy, und dachte, hey, sieht irgendwie ganz schick aus, deine Handschrift ist nicht so tatterig wie sie sein könnte, gut so. Das dürfte fast ein Jahr her sein und ich riss den Wortfetzen vom großen Blatt, verwahrte ihn in einem Stapel voller Wortfetzen, man weiß ja nie und verbrannte den Rest, auf dem Abgearbeitetes geschrieben stand. Es war um die Zeit als ich mit Becks über eine mögliche Ausstellung debattierte: Machen wir doch eine […]

    irgendlink.de/2026/02/19/final

  49. Finally Happy – eine Ausstellung, die beinahe nie kreiert worden wäre

    Ich schriebs auf einen Zettel, finally happy, und dachte, hey, sieht irgendwie ganz schick aus, deine Handschrift ist nicht so tatterig wie sie sein könnte, gut so. Das dürfte fast ein Jahr her sein und ich riss den Wortfetzen vom großen Blatt, verwahrte ihn in einem Stapel voller Wortfetzen, man weiß ja nie und verbrannte den Rest, auf dem Abgearbeitetes geschrieben stand. Es war um die Zeit als ich mit Becks über eine mögliche Ausstellung debattierte: Machen wir doch eine […]

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  50. Finally Happy – eine Ausstellung, die beinahe nie kreiert worden wäre

    Ich schriebs auf einen Zettel, finally happy, und dachte, hey, sieht irgendwie ganz schick aus, deine Handschrift ist nicht so tatterig wie sie sein könnte, gut so. Das dürfte fast ein Jahr her sein und ich riss den Wortfetzen vom großen Blatt, verwahrte ihn in einem Stapel voller Wortfetzen, man weiß ja nie und verbrannte den Rest, auf dem Abgearbeitetes geschrieben stand. Es war um die Zeit als ich mit Becks über eine mögliche Ausstellung debattierte: Machen wir doch eine […]

    irgendlink.de/2026/02/19/final