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#rockyhorrorpictureshow — Public Fediverse posts

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  1. As Halloween season and RHPS season is upon us, time to dust off this piece I wrote about what Rocky Horror Picture Show has meant to me over the years

    writerinthetallgrass.blogspot.

    #RockyHorrorPictureShow #RHPS #RockyHorrorShow #Queer #Movies #LGBT

  2. rooftopmovies.com.au/movie/roc

    Give yourself over to absolute pleasure!

    We're going to be in the deck chair section if you want to sit near us!

    Hopefully it won't crazy rain and thunderstorm on us this year.

    #PerthWesternAustralia #Boorloo #RockyHorrorPictureShow #TimCurry #Movies #CultMovies #ScienceFiction

  3. The Lighthouse Cinema has a showing of the #RockyHorrorPictureShow coming up. But why is it on a Tuesday at 3.45pm?

  4. Noch mal zur #RockyHorrorPictureShow und der Frage, ob der Film problematisch wäre: Ich habe vorhin dieses Video gefunden, in welchem ein schwuler Mann beschreibt, wie sehr ihm dieser Film bei seinem Coming Out geholfen hat:

    youtu.be/xSgK6d8DZEc?is=J1WmU2

  5. Was ich ein bisschen problematisch finde, ist die VERMISCHUNG von Transvestiten und "Transsexuellen" (die man heute als transgender bezeichnet).

    Und SELBSTVERSTÄNDLICH auch, dass Frank N. Furter im Film einen Menschen (Eddie) tötete und schlachten ließ.
    #RockyHorrorPictureShow

  6. Habt ihr anlässlich des Todes von #TimCurry euch auch noch mal die #RockyHorrorPictureShow angesehen? Ich heute zum 2. Mal. Und ich kann nicht wirklich nachvollziehen, warum Jan Böhmermann bei #festundflauschig sagte, der Film wäre ganz schlecht gealtert und heute problematisch.

  7. CW: TADC, RHPS

    This video hits the nail perfectly on the head! No, not all of us are the perfect trans person, the perfectly inspirational and pitiable stereotype that cis people want to be our spokespersons. Some of us are messy, or bad, or evil, or whatever, but we still are whoever it is that we are (be it a woman, or a man, or an enby, or a tranny, …). Our gender is not a reward for good behavior, even (or maybe especially) if this bad behavior is somehow related to our transness!

    Jax and her behavior reminds me so much of Richard O'Brien and his musical¹. Both deeply closeted transfems who through decades of transphobic conditioning and trauma are unable to believe that they could ever be happy and therefore act out in unfortunate ways (and of course both are involved in some great queer art, one as a character, the other as creator and actor).

    youtube.com/watch?v=60s0ThLlSac

    (¹ Background on the The Rocky Horror Picture Show and its creator Richard O'Brien: youtube.com/watch\?v\=NTR3OMxV)

    #tadc #rhps #RockyHorrorPictureShow

  8. A poche settimane dalla scomparsa di Tim Curry, guardiamo indietro a cosa lo ha reso tanto speciale pur non essendo quasi mai il protagonista.

    Articolo di Edith Gulmini

    #timcurry #rockyhorrorpictureshow #film #cinema #tv

    nerdevil.it/2026/09/14/tim-cur

  9. Kusama, Parton, Curry : ces trois artistes ont fait bougé les lignes en matière de santé mentale, de cause des femmes et de libération sexuelle.

    Lecture croisée en ligne ICI ou lien en bio :
    theartchemists.com/kusama-part

    #YayoiKusama #DollyParton #TimCurry #SantéMentale #CultureQueer #RockyHorrorpictureshow

  10. „Rocky Horror Picture Show“ beendet die Freiluftkino-Saison mit Live-Cast

    Mit Strapsen, Reis und reichlich Zwischenrufen verabschiedet sich das Freiluftkino Rehberge aus der Saison 2026. Am Samstag, 12. September, läuft dort ab 19.30 Uhr „The Rocky Horror Picture Show“. Der Kultfilm wird nicht einfach nur gezeigt: Eine Live-Cast bringt das Geschehen von der Leinwand mitten ins Publikum.

    […]

    https://weddingweiser.de/ein-letzter-time-warp-in-den-rehbergen/
  11. As we've discussed, without Tim Curry and his legendary role in "The Rocky Horror Picture Show", The Confused Greenies of Players' Patchwork Theatre Company may have never been founded. So we have honored this legacy with multiple parody musicals, including during our 100th performance at Marcon in 2011 in our Neo-Victorian farce "The Clocky Horror Steampunk Show" featuring the alternative current of Nikola Tesla, a "sweet electrician" from Gospić, Croatia!

    #Improv #Improvisation #Musical #RockyHorror #RockyHorrorShow #RockyHorrorPictureShow #RHPS #Steampunk #Clockwork #NeoVictorian #Tesla #NikolaTesla #TimCurry #Marcon #MarconOH #ScienceFictionConvention #SciFiCon

  12. I think the cast of the #RockyHorrorPictureShow knows the Madison, that doesn't mean they are going to dance it.

  13. Happened upon an unintentional Tim Curry/Dr. Frank-N-Furter tribute earlier on today, albeit perhaps looking more surgical than sexy. #RockyHorrorPictureShow

  14. Never too old to rock’n’roll — zu viele waren too young to die

    Unsere Wohnzimmerlampe hat damals in unserer Einliegerwohnung den Time Warp nicht überlebt. „It’s just a jump to the left, and then a step to the ri-i-i-ight” — bei dem Sprung nach rechts stand sie meinem Kopf oder Arm im Weg. Scherben, Gelächter, weitertanzen. Das war während des Studiums eine Fete mit meiner besten Freundin Sabine und ihrem damaligen Freund Andras. Die Rocky Horror Picture Show, Reis im Kino, der Albtraum jeder Reinigungsfachkraft. Seit dem 25. August ist Tim Curry tot, gestorben mit 80 in seinem Haus in Los Angeles. Und mir fällt auf, wie viel meiner Lieblingsmusiker diese Welt schon verlassen haben.

    Frank-N-Furter: „witty and erotic at the same time”

    Richard O’Brien schrieb die Rocky Horror Show zwischen zwei Schauspieljobs. Am 19. Juni 1973 hob sich der Vorhang im Theatre Upstairs des Londoner Royal Court — vor 63 Plätzen. Curry traf dort die Entscheidung, die alles änderte: Frank-N-Furter sollte keine Drag Queen sein, sondern sprechen wie die englische Queen. Der Kritiker des Guardian schrieb nach der Premiere, das Stück sei „witty and erotic at the same time”. Es folgten 2.960 Vorstellungen in London, 1975 der Film mit der längsten ununterbrochenen Kinoauswertung der Filmgeschichte, zum 50. Jubiläum 20 Sprachen und 30 Millionen Zuschauer.

    Widerstand gab es von Anfang an. In Madrid strich die Franco-Zensur 1974 die Obszönitäten. In Buenos Aires warfen Unbekannte 1975 wenige Tage nach der Premiere einen Molotowcocktail ins Theater. Kritiker in Oslo sahen 1977 den Sittenverfall kommen. Singapur verbot den Film bis 2003. Wer heute behauptet, Rocky Horror sei harmloser Klamauk, hat das Stück nie ernst genommen. Seine Gegner haben es immer ernst genommen.

    Heute sehen wir nicht nur in den USA, wie Rechtsextreme daran arbeiten, queere Menschen aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen. Sie nennen es Kinderschutz, Normalität, gesunden Menschenverstand. Sie meinen: verschwindet. Curry stand in Korsett und Strapsen vor 63 Leuten und machte daraus eine Figur, die Millionen erlaubt hat, sich auszuprobieren. Für unzählige Jugendliche war die Mitternachtsvorstellung der erste Ort, an dem sie sein durften, wer sie waren. Das ist mehr als nur Popgeschichte.

    Meat Loaf und die Fledermaus, die keiner haben wollte

    Und wer hatte noch seinen Auftritt in der Rocky Horror Picture Show? Meat Loaf brauste auf dem Motorrad aus der Kühltruhe und sang „Hot Patootie”. Ein texanischer Schauspieler mit einer Stimme wie ein Presslufthammer, damals noch ein Nebendarsteller. Und Meat Loaf prägte meinen Musikgeschmack. Besser, meine erste Jugendfreundin aus Hattingen prägte ihn. Sie schenkte mir Bat Out of Hell. Das muss kurz nach dem Erscheinen des Albums am 21. Oktober 1977 gewesen sein.

    Jim Steinman schrieb die Songs, Todd Rundgren produzierte. Zuerst warfen ihnen die Plattenfirmen vor, die Musik sei zu theatralisch, zu pathetisch, kein Rock. Dutzende von Absagen. Erst als das Video zum Titelsong in der BBC-Sendung Old Grey Whistle Test lief und die Redaktion es eine Woche später wiederholte, kippte die Sache.

    Heute stehen etwa 43 Millionen verkaufte Exemplare zu Buche. Für mich bleibt es eines der besten Rockalben, das je gemacht wurde. „Paradise by the Dashboard Light” dauert über acht Minuten und enthält eine Baseball-Reportage als Metapher fürs Rummachen auf dem Rücksitz. Bombastischer Rock und ein Sänger mit einer Wahnsinnsstimme, der abdriftete. Ich erinnere mich an seinen Auftritt im Rockpalast: sturzbetrunken. Dann war seine Stimme weg. Doch 1993 legten Meat Loaf und Steinman mit Bat Out of Hell II nach und landeten mit „I’d Do Anything for Love” noch einmal einen Welthit. Meat Loaf starb am 20. Januar 2022 mit 74, Steinman war neun Monate zuvor gegangen.

    Bonnie Tyler: Die Stimme kam aus einem Schrei

    Und schon sind wir bei Gaynor Hopkins. Sie wuchs als eines von sechs Kindern eines Bergmanns in Skewen bei Neath auf. Mit 16 verließ sie die Schule ohne Abschluss und arbeitete im Lebensmittelladen. Den Künstlernamen Bonnie Tyler suchte sie sich aus einer Zeitung zusammen. Ihre berühmte raue Stimme war ein medizinischer Unfall. 1977 ließ sie sich Knötchen von den Stimmbändern operieren, der Arzt verordnete sechs Wochen Schweigen. Aus Wut schrie sie eines Tages los. Der Ton blieb — für den Rest ihres Lebens. Die Zeit hat dafür das passende deutsche Wort: Rockröhre.

    Noch im selben Jahr kam „It’s a Heartache”, Platz vier in Großbritannien, Platz drei in den USA. Sechs Jahre später wollte sie für ihr Comeback den besten Produzenten, den sie sich vorstellen konnte, und das war … Jim Steinman. Er sagte erst ab. Dann schrieb er ihr „Total Eclipse of the Heart” — über 13 Millionen verkaufte Singles — und „Holding Out for a Hero”. Steinman nannte den Song einen Wagner-artigen Ansturm aus Klang und Gefühl. Meat Loaf, Bonnie Tyler und Jim Steinman als Komponist …

    Sie starb am 8. Juli in Faro, nach Wochen im künstlichen Koma. Am 15. August säumten Tausende die Straßen von Mumbles in Wales, als ihr Sarg vorbeizog. Bei der Trauerfeier in Swansea Minster sang der walisische Männerchor Only Men Aloud! „Total Eclipse of the Heart”. Sehr emotionale Bilder.

    Tina Turner im Kettenhemd unter der Donnerkuppel

    Bonnie Tyler hat ihre Vorbilder aufgezählt: Janis Joplin, Aretha Franklin, Meat Loaf, Joe Cocker — und Tina Turner. Ihr Lieblingssong war „River Deep – Mountain High” und den sang sie auch selbst als Tribut an Tina. Nach ihrem Tod war er wieder häufig auf Facebook und YouTube zu sehen.

    Ausgerechnet „River Deep – Mountain High”. 1966 sang sich Tina Turner die Seele aus dem Leib — und in den USA floppte die Platte. In Europa wurde sie ein Hit. Anna Mae Bullock aus Nutbush, Tennessee, verlies 1976 ihren gewalttätigen Ehemann Ike und fing bei null wieder an. Acht Jahre später stand sie mit Private Dancer an der Weltspitze. Und dann Mad Max Beyond Thunderdome, 1985. Sie spielt Aunty Entity, die Herrscherin von Bartertown, in einem Kleid aus Kettengeflecht, mit einer Mähne wie eine Löwin. Sie sagt „Two men enter, one man leaves”. Für den Film sang sie „We Don’t Need Another Hero”. Tina Turner starb am 24. Mai 2023 mit 83 in Küsnacht bei Zürich.

    Joe Cocker: Von Woodstock bis „Neun ½ Wochen”

    Auch ihn hat Bonnie Tyler in ihre Ahnenreihe aufgenommen: Joe Cocker, den gelernten Gasinstallateur aus Sheffield. 1968 machte er aus „With a Little Help from My Friends” etwas, das mit dem Beatles-Original nur noch den Text gemeinsam hatte, und landete damit auf Platz eins. Ein Jahr später stand er in Woodstock, zuckend, mit geschlossenen Augen, an einer unsichtbaren Gitarre. „What would you do if I sang out of tune?” Bei Ringo war das eine nette Frage. Bei Cocker klingt sie wie ein Hilferuf. Kaum ist er fertig, reißt der Himmel auf. Böen von über 60 Stundenkilometern, fast zwei Stunden Regen, das Festival steht still. Als hätte jemand die Regie geführt.

    Siebzehn Jahre später dieselbe Stimme, völlig andere Wirkung. Kim Basinger zieht sich in „Neun ½ Wochen” zu „You Can Leave Your Hat On” aus, und Cockers Röcheln macht aus einem Randy-Newman-Song die bekannteste Striptease-Nummer der Filmgeschichte. Er singt nicht verführerisch. Er singt gierig, rau, authentisch. Genau deshalb funktioniert die Szene.

    Dazwischen und danach: „You Are So Beautiful”, der Oscar für „Up Where We Belong”, „Unchain My Heart” und noch viele legendäre Lieder. Dazu war Joe Cocker ein absoluter Live Performer. Cocker starb am 22. Dezember 2014 mit 70 an Lungenkrebs in Colorado.

    Never too old to rock’n’roll

    Was ist die eigentliche Verbindung zwischen ihnen allen? Keine sauberen Stimmen. Heisere, laute, manchmal ungeschliffen klingende — Stimmen, Röhren, denen man anhört, dass sie etwas hinter sich haben. Alle sind unterdessen verstorben: Cocker 2014, Steinman 2021, Meat Loaf 2022, Tina Turner 2023. Bonnie Tyler und Tim Curry sind gerade gestorben. Die Gazetten und sozialen Medien sind voll und das hat mich zu diesem Text inspiriert.

    Die Platten stehen im Keller, die Lieder sind in meinen Lieblings-Playlists auf meinem iPhone und Mac und ich höre sie immer wieder. Never too old to rock’n’roll. Zu viele von ihnen waren too young to die. Ich bleibe Rockfan. Zeit, mal wieder den Time Warp zu tanzen. Nur bitte diesmal ohne kaputte Lampe.

    Für die Recherche und für den Entwurf dieses Artikels wurde KI eingesetzt.

    Quellen & Leseempfehlungen

    #BonnieTyler #JimSteinman #JoeCocker #MeatLoaf #Musik #Nachruf #Queer #Rechtsextremismus #Rock #RockNRoll #RockyHorrorPictureShow #TimCurry #TinaTurner
  15. two patron saints of being too much: dolly parton and tim curry

    Dolly Parton and Tim Curry died on the same day at 80. Their careers looked nothing alike, but both made glorious excess feel like permission.

    tacobout.online/2026/08/29/dol

  16. Where the #RockyHorrorPictureShow bot? The entire Movie one scene as a #gif at a time in order

  17. Tulipa ehkä ymmärrettävistä syistä katsottua Rocky Horror Picture Show tässä.

    DVD-kotelon kannessa lukee "25 vuotta absoluuttista nautintoa". Niin, sehän on tosiaan julkaistu 2001. Ihan juuri äsken siis tuli tuo hankittua, eikö?

    #rhps #rockyHorrorPictureShow #ihanJustOli2001 #timCurry #comeUpToTheLabSeeWhatsOnTheSlab

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