Es ist, was es ist: Ein großes Geschenk, das ich in wirklich jeder Hinsicht ganz persönlich nehme. Und deshalb kann ich hier auch nicht so tun, als würde ich etwa routiniert nur über einen Dokumentarfilm irgendeines deutschen Regisseurs über irgendeine mindestens ebenso deutsche Band schreiben. Denn der Regisseur ist Charly Hübner und die Band ist einer der Gründe, warum ich die Achtziger überhaupt überlebt habe. (ARD, Wh.)
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Element of Crime – „Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin“ (2024) -
John Badham – „Saturday Night Fever“ (1977)Ich bin tatsächlich immer noch überrascht davon, wie viel dieser Film zu bieten hat. Mehr als nur Discokugeln, weiße Anzüge, die ikonischen Bee Gees und das dumme Grinsen von John Travolta jedenfalls. Hinter der glitzernden Oberfläche des globalen popkulturellen Phänomens meiner eigenen frühen Jugend verbirgt sich tatsächlich ein erstaunlich düsteres, fast schon zynisches Porträt der verlorenen jungen Arbeiterklasse im Brooklyn der 70er-Jahre. (ARTE, Wh.)
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Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (3Sat, Wh.)
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https://www.europesays.com/de/1137410/ Metal.Rocks bringt Musikfernsehen zurück #Deutschland #Entertainment #Fernsehen #Germany #HeavyMetal #MetalRocks #Music #Musik #Musikfernsehen #SmartTV #TVSender #Unterhaltung
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Metal.Rocks bringt Musikfernsehen zurück
Der Smart TV-Sender „Metal.Rocks“ erweitert sich. Jetzt ist der kostenlose Sender auch in Deutschland rund um die Uhr…
#EuropeSays #EU #Europa #Fernsehen #heavymetal #MetalRocks #Musikfernsehen #SmartTV #TvSender
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Sylvester Stallone – „Staying Alive“ (1983)Ich habe damals kaum etwas mehr verachtet als „Disco“. Also nicht den Ort (Grüße gehen raus, an alle, die sich noch an „Sigi’s Kalei“ auf der Steeler Straße erinnern!), aber das Genre. Das war für mich ein rotes Tuch. Ich war (Punk-)Rocker! Doch irgendwann musste ich mir eingestehen, dass Pop sich für solche alten Fronten nicht mehr interessiert. Er wartet einfach geduldig. Und eines Tages summe ich plötzlich einen Bee-Gees-Refrain, obwohl ich mir geschworen hatte, niemals einen Bee-Gees-Refrain zu summen. (ARTE, Wh.)
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„We Are Lady Parts“ (Serie, 2021-2024)Ich liebe sie alle. Keine weniger als die andere. Für das, was sie sind und für das, was sie tun! Hier hat das @ZDF einmal mehr in den britischen Serienkatalog gegriffen und viel mehr als eine Serienperle an Land gezogen. Das hier ist ein gesellschaftspolitisches Statement, das im Gewand einer Punkband-Sitcom zugleich emanzipatorisch und subversiv agiert. Gut so! ❤️ (ZDF, Wh.)
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Bob Dylan – „Shadow Kingdom“ (2021)Auf ARTE ist Verlass, wenn es darum geht, zuverlässig den Soundtrack für die Feiertage zu liefern. Gut abgehangene Aufzeichnungen historischer Konzerte, immer auch durchmischt mit aktuellen Produktionen neueren Datums. Dabei handelt es sich in der Regel um eingekaufte, zuvor schon auf Datenträgern oder auf Streamingplattformen veröffentlichte Versionen, deshalb meistens signifikant gekürzt im Vergleich zu den Originalen. (ARTE, Wh.)
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Judy Landkammer, Philipp Fussenegger – „Teaches of Peaches“ (2024)Ein Körper als Bühne, als Waffe, als Meme lange bevor es das Wort überhaupt gab. Merrill Beth Nisker, besser bekannt als Peaches, hat Pop nie als Konsensveranstaltung verstanden, sondern als Dauerprovokation gegen Scham, gegen Norm, gegen das, was „geht“. Dieser Dokumentarfilm greift genau dort rein: mitten in diese rohe, manchmal widersprüchliche, oft radikale Selbstinszenierung. Und er macht das nicht geschniegelt, sondern mit einer Energie, die sich eher nach Backstage-Schweiß als nach Hochglanz anfühlt. (ARTE, Neu!)
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MTV-Musikkanäle: Paramount Skydance beendet Ära nach 44 Jahren
Paramount Skydance schaltet zum Jahresende die internationalen MTV-Musikkanäle ab. Grund sind die veränderten Sehgewohnheiten durch Streamingdienste und soziale Medien.Musikfernsehen verliert gegen digitale
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/mtv-musikkanaele-paramount-skydance-beendet-aera-nach-44-jahren/
#News #Tellerrand #TV #MTV #Musikfernsehen #Musikvideos #Netflix #ParamountSkydance #Streaming #WarnerBrothers -
Eine Ära geht zu Ende. Der US-Konzern Paramount Skydance schaltet die internationalen MTV-Musikkanäle ab. Das #Musikfernsehen verschwindet damit "zum Ende des Jahres fast vollends von der Bildfläche". Lebendig war das Konzept, mit dem der Kanal die Rezeption von Popmusik prägte und veränderte, jedenfalls nicht mehr. Der deutsche Musiksender Viva wurde schon vor sieben Jahren eingestellt. Und Hand hoch, wer wusste, dass MTV noch existiert? | #Altpapier| https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-4468.html
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Drei Buchstaben, eine Legende – die aber bald nichts mehr mit Musik zu tun hat. Ab Januar 2026 wird MTV in Deutschland keine Musikvideos mehr senden. 🥲
Zum Artikel: https://heise.de/-11114658?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon
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Zum Jahresende schaltet #MTV seine internationalen #Musikkanäle ab, ein Schritt, der das Ende einer Ära markiert.
#Streamingdienste und #SocialMedia haben das einst prägende #Musikfernsehen überflüssig gemacht.
Was 1981 mit "Video Killed the Radio Star" begann, prägte Generationen und brachte #Popkultur, #Musikvideos und #Künstler in die Wohnzimmer weltweit. Nun bleibt vom ursprünglichen MTV vor allem Nostalgie.
https://www.n-tv.de/leute/MTV-schaltet-zum-Jahresende-alle-Musikkanaele-ab-id30138859.html
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Jeanette Biedermann in der Gersthofer Stadthalle am 28.11
Früher ließen Teenager Diddl-Mäuse auf die Bühne fliegen. In glänzendem Latex-Outfit füllte Jeanette Biedermann zu Beginn der 2000er…
#Augsburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Baden #Bayern #Germany #Gersthofen #jeanettebiedermann #Kassel #Musikfernsehen #Nullerjahr #Staßfurt #TV #Umarmung #VIVAMedia
https://www.europesays.com/de/612260/ -
https://www.europesays.com/de/612260/ Jeanette Biedermann in der Gersthofer Stadthalle am 28.11 #Augsburg #BadenBaden #Bayern #DE #Deutschland #EU #Europa #Europe #Germany #Gersthofen #Headlines #JeanetteBiedermann #Kassel #Musikfernsehen #Nachrichten #News #Nullerjahr #Schlagzeilen #Staßfurt #TV #Umarmung #VIVAMedia
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„We Are Lady Parts“ (Serie, 2021-2024)
Ich liebe sie alle. Keine weniger als die andere. Für das, was sie sind und für das, was sie tun! Hier hat das @ZDF einmal mehr in den britischen Serienkatalog gegriffen und viel mehr als eine Serienperle an Land gezogen. Das hier ist ein gesellschaftspolitisches Statement, das im Gewand einer Punkband-Sitcom zugleich emanzipatorisch und subversiv agiert. Gut so! ❤️ (ZDF)
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Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)
Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen. Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (ARD, Neu!)
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Rockpalast – „James Brown: Say It Loud!“ (2024)
Eine Geschichte von Sound, Stolz und Selbstermächtigung. Ihr Rhythmus beginnt lange, bevor der erste Ton erklingt. Er liegt in den Blicken, in der Geschichte, im politischen Körper des Mannes, um den es in diesem Vierteiler geht. Kein Heldenporträt einer Musikikone, sondern eine visuelle und akustische Rekonstruktion von Geschichte – die so sehr von Gewalt, Ausschluss und strukturellem Rassismus geprägt ist wie von überlebensgroßem Talent, kreativer Wut und einer visionären Bühnenpräsenz. (ARD, Neu)
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John Badham – „Saturday Night Fever“ (1977)
Ich bin tatsächlich immer noch überrascht davon, wie viel mehr dieser Film zu bieten hat als nur Discokugeln, weiße Anzüge, die ikonischen Bee Gees und das Grinsen Travoltas. Hinter der glitzernden Oberfläche dieses globalen popkulturellen Phänomens verbirgt sich ein erstaunlich düsteres, fast schon zynisches Porträt einer verlorenen Arbeiter:innenjugend im Brooklyn der 70er-Jahre. (3Sat)
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Es ist Sonntag. Ich habe einfach mal keine Lust darauf, hier einen Film zu besprechen. Für eine TV-Serie ist das Wetter einfach zu schön. (Ja, ich weiß, ökologisch und hydrologisch bekommen wir echte Probleme, wenn das noch länger so bleibt.) Da weise ich Sie freundlich auf mein zweit- oder drittliebstes Fernsehen hin. Das, wo ich nicht immer hinsehen muss, um etwas davon mitzunehmen. Die öffentlich-rechtliche Pop&Rock-Musikbox ARTE!
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ZDFinfo: „The True Story of Billie Eilish“ (2025)
Ich habe die Doku eben gesehen. Inhaltlich eigentlich höchstens PR-Massenware. Das können wir durchaus beklagen. Doch weil Frau Eilish unter all den weiblichen Popstars der Gegenwart die eine wäre, die ich sofort adoptieren würde, weil ich ihre Musik und ihr Mindset mag, lohnt sich das Ansehen. Wenn Sie in Berlin, Köln oder Wien wohnen, gehen Sie hin, wenn sie spielt.
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Musikfernsehen – „Nick Cave and The Bad Seeds“ (2024)
Lars Fleischmann schreibt in der taz heute über Anthony Fantano, der das Ende des Diskurses über Musik beklagt. Das lese ich, um kurz danach an einer ganz Stelle, an der ich es wirklich nicht erwartet habe, der FAZ, über einen wunderbaren Beitrag von Oliver Jungen zu stolpern, bei dem jeder Diskurs eigentlich überflüssig ist. Denn es ist eine der schönsten Lobpreisungen einer Konzertkonserve, die ich je gelesen habe: über einen Auftritt von Nick Cave and The Bad Seeds – 2024 in Paris – seit einigen Tagen schon als Aufzeichnung zum Abruf bei ARTE.
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Jimmy Carter – „Der Rock-’n’-Roll-Präsident“ (2020)
„Wie kein zweiter US-Politiker begeisterte sich Jimmy Carter öffentlich für Popmusik. Mit Unterstützung von Stars wie Bob Dylan konnte sich der demokratische Kandidat bei den US-Wahlen 1977 gegen den Republikaner Gerald Ford durchsetzen.“ (ARTE)
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Happy Birthday, Jimmy Carter – Der Rock-’n‘-Roll-Präsident (2020)
„Wie kein zweiter US-Politiker begeisterte sich Jimmy Carter öffentlich für Popmusik. Mit Unterstützung von Stars wie Bob Dylan konnte sich der demokratische Kandidat bei den US-Wahlen 1977 gegen den Republikaner Gerald Ford durchsetzen.“ (ARTE)