#kna — Public Fediverse posts
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Qualitätsjournalismus, deutscher
“Lieber zwei als eine KI”
mit Update 19.5.
Einer der bestbezahlten deutschen Medienmanager in öffentlichen Anstalten, der langjährige Tagesschau-Chef (2003-19), Kai Gniffke, heute Intendant des SWR und Mörder der “Eisenbahnromantik”, wollte mal wieder öffentlich bemerkt werden. Die Katholiken von der gleichnamigen Nachrichtenagentur versuchen damit Abos zu werben. Wandern wir also kurz digital in der Deutschen liebstes Auswanderungsland Schweiz rüber, wo der gleiche Inhalt frei zugänglich ist:
“Kai Gniffke fordert ein Ende des Empörungsjournalismus – Die digitale Welt verändert auch die Kriterien für Qualitätsjournalismus. Ein Gespräch mit dem SWR-Intendanten und ehemaligen ARD-aktuell-Chef über Journalismus, Haltung und Technikfröhlichkeit.”
Da ist eigentlich alles drin, was Christiane Voges/telepolis auf die Palme bringt, und mich auch:
“Der neue Mediengehorsam: SWR-Intendant erklärt, wer keine Stimme verdient – ARD-Topfunktionär Kai Gniffke fordert Qualität statt Empörung und mehr KI. Über technokratische Kontrolle, Diskursverengung und Leitmedien.”
Ich hätte das Zeug garnicht bemerkt, wenn sich Frau Voges nicht so aufgeregt hätte. Viel mehr verärgert mich, was dieser Gniffke in seinem langen Chefsein in der Tagesschau angerichtet hat. Nur die Älteren, so alt oder älter als ich, werden sich noch an Dieter Gütt erinnern, der die Freiheit der Tagesschau-Redaktion noch kämpferisch verteidigt hatte. Er beging 1990 Selbstmord. Der kürzlich hier schon erwähnte Horst Königstein liess über ihn einen eigenen Film produzieren, den Sie in der ARD-Mediathek vergeblich suchen werden. Der CSU-Gesandte Edmund Gruber (1981-88) folgte ihm nach, stiess aber (noch) auf kämpferischen Widerstand der Redaktion. Er konnte weder die Tagesschau noch in den folgenden vier Jahren bis 1992 den Deutschlandfunk zerstören. Zu dieser Zeit bewies der Journalismus noch Selbstheilungskräfte. Die, soweit sie in der ARD existierten, hat erst Gniffke wirkungsvoll zerstört.
2018 profilierte sich Gniffke damit, dass er mit der AfD redete. Wem hat es mehr genützt? Ihm oder denen? Bei ihm führte es zu einem Jahresgehalt von knapp 400.000, bei der AfD zu verdoppelten Umfragewerten.
Über die AfD wird immer und überall gesprochen. Wer kennt Gniffke? Das gefällt ihm sicher nicht. Darum das bescheuerte Interview mit den Katholiken.
Datenersatz für intellektuelle Leere
Was Gniffke und seine Gesinnungsfreund*inn*e*n in den öffentlichen Anstalten an Politik und der real existierenden Gesellschaft nicht verstehen, das erklärt der Österreicher Gabriel Kuhn/Junge Welt am Beispiel des Fussballs und eines missglückten Buches über ihn (Einschub: der Bundestrainer zählt eher zu denen, die an die dort niedergelegte Datenwahrheit ganz fest glauben):
“Sportliteratur: Die Rache der Nerds – Wie die Zahlen helfen, den Fußball zu analysieren oder auch nicht: Tobias Escher schreibt »Die Zukunft des Fußballs«”.
Diesen klugen Text wird die Junge Welt in Kürze in ihrem Paywallarchiv versenken (= linksradikaler Qualitätsjournalismus).
Wo soll das alles enden?
Es endet nie.
Die derzeitigen Steuerleute in Parteien, Länderregierungen und Anstalten wollen ganz offenbar, der AfD vorauseilend, dahin, wo die USA schon sind – ein altes BRD-deutsches “bewährtes” Bewegungsgesetz der Nachkriegszeit.
Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Wie geht es weiter mit Stephen Colbert? – In den USA geht der Late-Night-Host in dieser Woche zum letzten Mal auf Sendung. Sein Sender ist vor dem Präsidenten eingeknickt. Es würde in die mediale Gegenwart passen, wenn er allein weitermachte.”
Hierzulande wird ja ein Kerl, dessen Name mir einfach nicht einfallen will, der mit einem fetten ARD-Vertrag (RBB) ausgestattet ist, und das Publikum mit Jammerei, was er angeblich alles nicht mehr sagen darf, belästigt, für einen Kabarettisten gehalten.
Update 19.5.
Zum gleichen Thema mit absolut angemessener Verbitterung auch René Martens/MDR-Altpapier: “Ganz normale Medien auf ganz normalen Abwegen – In einem Interview präsentiert SWR-Intendant Kai Gniffke die sehr überraschende Sichtweise, Perspektiven der Wirtschaft seien in den Qualitätsmedien unterrepräsentiert. In der 20-Uhr-‘Tagesschau’ darf man Lynchfantasien äußern.”
Zu dem diese täglich lesenswerte Kolumne (noch) beherbergenden MDR ist eine Ergänzung erforderlich. Der AfD vorauseilend hat der Sender bekannt gegeben, in den nächsten Jahren keine “Tatorte” und “Polizeiruf 110” mehr zu produzieren. Im quotenstärksten Teil des ARD-Programms käme also noch weniger “Osten” vor. Nicht alle Wessies wären darüber unglücklich. Sehr wohl aber die, die bisher die Arbeit gemacht haben: “Ein fiktionales Großprojekt lasse sich nicht mal eben für drei Jahre einfrieren, ohne irreparablen Schaden anzurichten. Ein Film benötige langen Vorlauf für Drehbücher, Motivsuche und Team-Verpflichtungen. Das Kernproblem sehen Gröschel und Brambach in der Zerstörung gewachsener Strukturen und der existenziellen Bedrohung der Filmschaffenden”, womit die zwei sich selbst gewiss weniger meinen, als die unbeachteten Freelancer-Produktionsteams, die ihnen die Bühne bauen.
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Qualitätsjournalismus, deutscher
“Lieber zwei als eine KI”
Einer der bestbezahlten deutschen Medienmanager in öffentlichen Anstalten, der langjährige Tagesschau-Chef (2003-19), Kai Gniffke, heute Intendant des SWR und Mörder der “Eisenbahnromantik”, wollte mal wieder öffentlich bemerkt werden. Die Katholiken von der gleichnamigen Nachrichtenagentur versuchen damit Abos zu werben. Wandern wir also kurz digital in der Deutschen liebstes Auswanderungsland Schweiz rüber, wo der gleiche Inhalt frei zugänglich ist:
“Kai Gniffke fordert ein Ende des Empörungsjournalismus – Die digitale Welt verändert auch die Kriterien für Qualitätsjournalismus. Ein Gespräch mit dem SWR-Intendanten und ehemaligen ARD-aktuell-Chef über Journalismus, Haltung und Technikfröhlichkeit.”
Da ist eigentlich alles drin, was Christiane Voges/telepolis auf die Palme bringt, und mich auch:
“Der neue Mediengehorsam: SWR-Intendant erklärt, wer keine Stimme verdient – ARD-Topfunktionär Kai Gniffke fordert Qualität statt Empörung und mehr KI. Über technokratische Kontrolle, Diskursverengung und Leitmedien.”
Ich hätte das Zeug garnicht bemerkt, wenn sich Frau Voges nicht so aufgeregt hätte. Viel mehr verärgert mich, was dieser Gniffke in seinem langen Chefsein in der Tagesschau angerichtet hat. Nur die Älteren, so alt oder älter als ich, werden sich noch an Dieter Gütt erinnern, der die Freiheit der Tagesschau-Redaktion noch kämpferisch verteidigt hatte. Er beging 1990 Selbstmord. Der kürzlich hier schon erwähnte Horst Königstein liess über ihn einen eigenen Film produzieren, den Sie in der ARD-Mediathek vergeblich suchen werden. Der CSU-Gesandte Edmund Gruber (1981-88) folgte ihm nach, stiess aber (noch) auf kämpferischen Widerstand der Redaktion. Er konnte weder die Tagesschau noch in den folgenden vier Jahren bis 1992 den Deutschlandfunk zerstören. Zu dieser Zeit bewies der Journalismus noch Selbstheilungskräfte. Die, soweit sie in der ARD existierten, hat erst Gniffke wirkungsvoll zerstört.
2018 profilierte sich Gniffke damit, dass er mit der AfD redete. Wem hat es mehr genützt? Ihm oder denen? Bei ihm führte es zu einem Jahresgehalt von knapp 400.000, bei der AfD zu verdoppelten Umfragewerten.
Über die AfD wird immer und überall gesprochen. Wer kennt Gniffke? Das gefällt ihm sicher nicht. Darum das bescheuerte Interview mit den Katholiken.
Datenersatz für intellektuelle Leere
Was Gniffke und seine Gesinnungsfreund*inn*e*n in den öffentlichen Anstalten an Politik und der real existierenden Gesellschaft nicht verstehen, das erklärt der Österreicher Gabriel Kuhn/Junge Welt am Beispiel des Fussballs und eines missglückten Buches über ihn (Einschub: der Bundestrainer zählt eher zu denen, die an die dort niedergelegte Datenwahrheit ganz fest glauben):
“Sportliteratur: Die Rache der Nerds – Wie die Zahlen helfen, den Fußball zu analysieren oder auch nicht: Tobias Escher schreibt »Die Zukunft des Fußballs«”.
Diesen klugen Text wird die Junge Welt in Kürze in ihrem Paywallarchiv versenken (= linksradikaler Qualitätsjournalismus).
Wo soll das alles enden?
Es endet nie.
Die derzeitigen Steuerleute in Parteien, Länderregierungen und Anstalten wollen ganz offenbar, der AfD vorauseilend, dahin, wo die USA schon sind – ein altes BRD-deutsches “bewährtes” Bewegungsgesetz der Nachkriegszeit.
Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Wie geht es weiter mit Stephen Colbert? – In den USA geht der Late-Night-Host in dieser Woche zum letzten Mal auf Sendung. Sein Sender ist vor dem Präsidenten eingeknickt. Es würde in die mediale Gegenwart passen, wenn er allein weitermachte.”
Hierzulande wird ja ein Kerl, dessen Name mir einfach nicht einfallen will, der mit einem fetten ARD-Vertrag (RBB) ausgestattet ist, und das Publikum mit Jammerei, was er angeblich alles nicht mehr sagen darf, belästigt, für einen Kabarettisten gehalten.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Qualitätsjournalismus, deutscher
“Lieber zwei als eine KI”
mit Update 19.5.
Einer der bestbezahlten deutschen Medienmanager in öffentlichen Anstalten, der langjährige Tagesschau-Chef (2003-19), Kai Gniffke, heute Intendant des SWR und Mörder der “Eisenbahnromantik”, wollte mal wieder öffentlich bemerkt werden. Die Katholiken von der gleichnamigen Nachrichtenagentur versuchen damit Abos zu werben. Wandern wir also kurz digital in der Deutschen liebstes Auswanderungsland Schweiz rüber, wo der gleiche Inhalt frei zugänglich ist:
“Kai Gniffke fordert ein Ende des Empörungsjournalismus – Die digitale Welt verändert auch die Kriterien für Qualitätsjournalismus. Ein Gespräch mit dem SWR-Intendanten und ehemaligen ARD-aktuell-Chef über Journalismus, Haltung und Technikfröhlichkeit.”
Da ist eigentlich alles drin, was Christiane Voges/telepolis auf die Palme bringt, und mich auch:
“Der neue Mediengehorsam: SWR-Intendant erklärt, wer keine Stimme verdient – ARD-Topfunktionär Kai Gniffke fordert Qualität statt Empörung und mehr KI. Über technokratische Kontrolle, Diskursverengung und Leitmedien.”
Ich hätte das Zeug garnicht bemerkt, wenn sich Frau Voges nicht so aufgeregt hätte. Viel mehr verärgert mich, was dieser Gniffke in seinem langen Chefsein in der Tagesschau angerichtet hat. Nur die Älteren, so alt oder älter als ich, werden sich noch an Dieter Gütt erinnern, der die Freiheit der Tagesschau-Redaktion noch kämpferisch verteidigt hatte. Er beging 1990 Selbstmord. Der kürzlich hier schon erwähnte Horst Königstein liess über ihn einen eigenen Film produzieren, den Sie in der ARD-Mediathek vergeblich suchen werden. Der CSU-Gesandte Edmund Gruber (1981-88) folgte ihm nach, stiess aber (noch) auf kämpferischen Widerstand der Redaktion. Er konnte weder die Tagesschau noch in den folgenden vier Jahren bis 1992 den Deutschlandfunk zerstören. Zu dieser Zeit bewies der Journalismus noch Selbstheilungskräfte. Die, soweit sie in der ARD existierten, hat erst Gniffke wirkungsvoll zerstört.
2018 profilierte sich Gniffke damit, dass er mit der AfD redete. Wem hat es mehr genützt? Ihm oder denen? Bei ihm führte es zu einem Jahresgehalt von knapp 400.000, bei der AfD zu verdoppelten Umfragewerten.
Über die AfD wird immer und überall gesprochen. Wer kennt Gniffke? Das gefällt ihm sicher nicht. Darum das bescheuerte Interview mit den Katholiken.
Datenersatz für intellektuelle Leere
Was Gniffke und seine Gesinnungsfreund*inn*e*n in den öffentlichen Anstalten an Politik und der real existierenden Gesellschaft nicht verstehen, das erklärt der Österreicher Gabriel Kuhn/Junge Welt am Beispiel des Fussballs und eines missglückten Buches über ihn (Einschub: der Bundestrainer zählt eher zu denen, die an die dort niedergelegte Datenwahrheit ganz fest glauben):
“Sportliteratur: Die Rache der Nerds – Wie die Zahlen helfen, den Fußball zu analysieren oder auch nicht: Tobias Escher schreibt »Die Zukunft des Fußballs«”.
Diesen klugen Text wird die Junge Welt in Kürze in ihrem Paywallarchiv versenken (= linksradikaler Qualitätsjournalismus).
Wo soll das alles enden?
Es endet nie.
Die derzeitigen Steuerleute in Parteien, Länderregierungen und Anstalten wollen ganz offenbar, der AfD vorauseilend, dahin, wo die USA schon sind – ein altes BRD-deutsches “bewährtes” Bewegungsgesetz der Nachkriegszeit.
Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Wie geht es weiter mit Stephen Colbert? – In den USA geht der Late-Night-Host in dieser Woche zum letzten Mal auf Sendung. Sein Sender ist vor dem Präsidenten eingeknickt. Es würde in die mediale Gegenwart passen, wenn er allein weitermachte.”
Hierzulande wird ja ein Kerl, dessen Name mir einfach nicht einfallen will, der mit einem fetten ARD-Vertrag (RBB) ausgestattet ist, und das Publikum mit Jammerei, was er angeblich alles nicht mehr sagen darf, belästigt, für einen Kabarettisten gehalten.
Update 19.5.
Zum gleichen Thema mit absolut angemessener Verbitterung auch René Martens/MDR-Altpapier: “Ganz normale Medien auf ganz normalen Abwegen – In einem Interview präsentiert SWR-Intendant Kai Gniffke die sehr überraschende Sichtweise, Perspektiven der Wirtschaft seien in den Qualitätsmedien unterrepräsentiert. In der 20-Uhr-‘Tagesschau’ darf man Lynchfantasien äußern.”
Zu dem diese täglich lesenswerte Kolumne (noch) beherbergenden MDR ist eine Ergänzung erforderlich. Der AfD vorauseilend hat der Sender bekannt gegeben, in den nächsten Jahren keine “Tatorte” und “Polizeiruf 110” mehr zu produzieren. Im quotenstärksten Teil des ARD-Programms käme also noch weniger “Osten” vor. Nicht alle Wessies wären darüber unglücklich. Sehr wohl aber die, die bisher die Arbeit gemacht haben: “Ein fiktionales Großprojekt lasse sich nicht mal eben für drei Jahre einfrieren, ohne irreparablen Schaden anzurichten. Ein Film benötige langen Vorlauf für Drehbücher, Motivsuche und Team-Verpflichtungen. Das Kernproblem sehen Gröschel und Brambach in der Zerstörung gewachsener Strukturen und der existenziellen Bedrohung der Filmschaffenden”, womit die zwei sich selbst gewiss weniger meinen, als die unbeachteten Freelancer-Produktionsteams, die ihnen die Bühne bauen.
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Qualitätsjournalismus, deutscher
“Lieber zwei als eine KI”
Einer der bestbezahlten deutschen Medienmanager in öffentlichen Anstalten, der langjährige Tagesschau-Chef (2003-19), Kai Gniffke, heute Intendant des SWR und Mörder der “Eisenbahnromantik”, wollte mal wieder öffentlich bemerkt werden. Die Katholiken von der gleichnamigen Nachrichtenagentur versuchen damit Abos zu werben. Wandern wir also kurz digital in der Deutschen liebstes Auswanderungsland Schweiz rüber, wo der gleiche Inhalt frei zugänglich ist:
“Kai Gniffke fordert ein Ende des Empörungsjournalismus – Die digitale Welt verändert auch die Kriterien für Qualitätsjournalismus. Ein Gespräch mit dem SWR-Intendanten und ehemaligen ARD-aktuell-Chef über Journalismus, Haltung und Technikfröhlichkeit.”
Da ist eigentlich alles drin, was Christiane Voges/telepolis auf die Palme bringt, und mich auch:
“Der neue Mediengehorsam: SWR-Intendant erklärt, wer keine Stimme verdient – ARD-Topfunktionär Kai Gniffke fordert Qualität statt Empörung und mehr KI. Über technokratische Kontrolle, Diskursverengung und Leitmedien.”
Ich hätte das Zeug garnicht bemerkt, wenn sich Frau Voges nicht so aufgeregt hätte. Viel mehr verärgert mich, was dieser Gniffke in seinem langen Chefsein in der Tagesschau angerichtet hat. Nur die Älteren, so alt oder älter als ich, werden sich noch an Dieter Gütt erinnern, der die Freiheit der Tagesschau-Redaktion noch kämpferisch verteidigt hatte. Er beging 1990 Selbstmord. Der kürzlich hier schon erwähnte Horst Königstein liess über ihn einen eigenen Film produzieren, den Sie in der ARD-Mediathek vergeblich suchen werden. Der CSU-Gesandte Edmund Gruber (1981-88) folgte ihm nach, stiess aber (noch) auf kämpferischen Widerstand der Redaktion. Er konnte weder die Tagesschau noch in den folgenden vier Jahren bis 1992 den Deutschlandfunk zerstören. Zu dieser Zeit bewies der Journalismus noch Selbstheilungskräfte. Die, soweit sie in der ARD existierten, hat erst Gniffke wirkungsvoll zerstört.
2018 profilierte sich Gniffke damit, dass er mit der AfD redete. Wem hat es mehr genützt? Ihm oder denen? Bei ihm führte es zu einem Jahresgehalt von knapp 400.000, bei der AfD zu verdoppelten Umfragewerten.
Über die AfD wird immer und überall gesprochen. Wer kennt Gniffke? Das gefällt ihm sicher nicht. Darum das bescheuerte Interview mit den Katholiken.
Datenersatz für intellektuelle Leere
Was Gniffke und seine Gesinnungsfreund*inn*e*n in den öffentlichen Anstalten an Politik und der real existierenden Gesellschaft nicht verstehen, das erklärt der Österreicher Gabriel Kuhn/Junge Welt am Beispiel des Fussballs und eines missglückten Buches über ihn (Einschub: der Bundestrainer zählt eher zu denen, die an die dort niedergelegte Datenwahrheit ganz fest glauben):
“Sportliteratur: Die Rache der Nerds – Wie die Zahlen helfen, den Fußball zu analysieren oder auch nicht: Tobias Escher schreibt »Die Zukunft des Fußballs«”.
Diesen klugen Text wird die Junge Welt in Kürze in ihrem Paywallarchiv versenken (= linksradikaler Qualitätsjournalismus).
Wo soll das alles enden?
Es endet nie.
Die derzeitigen Steuerleute in Parteien, Länderregierungen und Anstalten wollen ganz offenbar, der AfD vorauseilend, dahin, wo die USA schon sind – ein altes BRD-deutsches “bewährtes” Bewegungsgesetz der Nachkriegszeit.
Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Wie geht es weiter mit Stephen Colbert? – In den USA geht der Late-Night-Host in dieser Woche zum letzten Mal auf Sendung. Sein Sender ist vor dem Präsidenten eingeknickt. Es würde in die mediale Gegenwart passen, wenn er allein weitermachte.”
Hierzulande wird ja ein Kerl, dessen Name mir einfach nicht einfallen will, der mit einem fetten ARD-Vertrag (RBB) ausgestattet ist, und das Publikum mit Jammerei, was er angeblich alles nicht mehr sagen darf, belästigt, für einen Kabarettisten gehalten.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Zum Thema "(w/m/d)". Bitte umfangreich reposten.Die Nachrichtenagentur #KNA (katholische Nachrichten Agentur) hat eine Umfrage in 20 Städten zur Nutzung des #Selbstbestimmungsrecht gemacht. Die Zahlen sind bei der Agentur selbst nicht öffentlich einsehbar, es erscheinen aber Artikel in verschiedenen Medien die jeweils einzelne Zahlen veröffentlichen. Demzufolge wurde das Selbstbestimmungsrecht bislang 11000 mal erfolgreich verwendet. "Nicht erfolgreich" bedeutet beispielsweise, dass ein Vorname beantragt wurde, der Buchstaben enthält, die nicht offiziell zugelassen sind (das könnten zB chinesische oder griechische Buchstaben sein. Zugelassen sind viele lateinische Unicode Buchstaben).
Aus den Zahlen, die ich bislang gesehen habe, schätze ich, dass ein Drittel der Änderungen zu "M", ein Drittel zu "F", ein sechstel zu "D" und ein Sechstel zu "kein Eintrag" ist. Die bisher in #Stellenanzeige n verwendete Formel "(m/w/d)" ist wegen der hohen Anzahl "kein Eintrag" Einträge hinfällig. Um #Diskriminierung nach #AGG #AllgemeinesGleichstellungsGesetz zu vermeiden, ist eine Formulierung notwendig, die vier Varianten sichtbar macht. Ebenso in Auswahlboxen.
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Zum Thema "(w/m/d)". Bitte umfangreich reposten.Die Nachrichtenagentur #KNA (katholische Nachrichten Agentur) hat eine Umfrage in 20 Städten zur Nutzung des #Selbstbestimmungsrecht gemacht. Die Zahlen sind bei der Agentur selbst nicht öffentlich einsehbar, es erscheinen aber Artikel in verschiedenen Medien die jeweils einzelne Zahlen veröffentlichen. Demzufolge wurde das Selbstbestimmungsrecht bislang 11000 mal erfolgreich verwendet. "Nicht erfolgreich" bedeutet beispielsweise, dass ein Vorname beantragt wurde, der Buchstaben enthält, die nicht offiziell zugelassen sind (das könnten zB chinesische oder griechische Buchstaben sein. Zugelassen sind viele lateinische Unicode Buchstaben).
Aus den Zahlen, die ich bislang gesehen habe, schätze ich, dass ein Drittel der Änderungen zu "M", ein Drittel zu "F", ein sechstel zu "D" und ein Sechstel zu "kein Eintrag" ist. Die bisher in #Stellenanzeige n verwendete Formel "(m/w/d)" ist wegen der hohen Anzahl "kein Eintrag" Einträge hinfällig. Um #Diskriminierung nach #AGG #AllgemeinesGleichstellungsGesetz zu vermeiden, ist eine Formulierung notwendig, die vier Varianten sichtbar macht. Ebenso in Auswahlboxen.
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Zum Thema "(w/m/d)". Bitte umfangreich reposten.Die Nachrichtenagentur #KNA (katholische Nachrichten Agentur) hat eine Umfrage in 20 Städten zur Nutzung des #Selbstbestimmungsrecht gemacht. Die Zahlen sind bei der Agentur selbst nicht öffentlich einsehbar, es erscheinen aber Artikel in verschiedenen Medien die jeweils einzelne Zahlen veröffentlichen. Demzufolge wurde das Selbstbestimmungsrecht bislang 11000 mal erfolgreich verwendet. "Nicht erfolgreich" bedeutet beispielsweise, dass ein Vorname beantragt wurde, der Buchstaben enthält, die nicht offiziell zugelassen sind (das könnten zB chinesische oder griechische Buchstaben sein. Zugelassen sind viele lateinische Unicode Buchstaben).
Aus den Zahlen, die ich bislang gesehen habe, schätze ich, dass ein Drittel der Änderungen zu "M", ein Drittel zu "F", ein sechstel zu "D" und ein Sechstel zu "kein Eintrag" ist. Die bisher in #Stellenanzeige n verwendete Formel "(m/w/d)" ist wegen der hohen Anzahl "kein Eintrag" Einträge hinfällig. Um #Diskriminierung nach #AGG #AllgemeinesGleichstellungsGesetz zu vermeiden, ist eine Formulierung notwendig, die vier Varianten sichtbar macht. Ebenso in Auswahlboxen.
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Zum Thema "(w/m/d)". Bitte umfangreich reposten.Die Nachrichtenagentur #KNA (katholische Nachrichten Agentur) hat eine Umfrage in 20 Städten zur Nutzung des #Selbstbestimmungsrecht gemacht. Die Zahlen sind bei der Agentur selbst nicht öffentlich einsehbar, es erscheinen aber Artikel in verschiedenen Medien die jeweils einzelne Zahlen veröffentlichen. Demzufolge wurde das Selbstbestimmungsrecht bislang 11000 mal erfolgreich verwendet. "Nicht erfolgreich" bedeutet beispielsweise, dass ein Vorname beantragt wurde, der Buchstaben enthält, die nicht offiziell zugelassen sind (das könnten zB chinesische oder griechische Buchstaben sein. Zugelassen sind viele lateinische Unicode Buchstaben).
Aus den Zahlen, die ich bislang gesehen habe, schätze ich, dass ein Drittel der Änderungen zu "M", ein Drittel zu "F", ein sechstel zu "D" und ein Sechstel zu "kein Eintrag" ist. Die bisher in #Stellenanzeige n verwendete Formel "(m/w/d)" ist wegen der hohen Anzahl "kein Eintrag" Einträge hinfällig. Um #Diskriminierung nach #AGG #AllgemeinesGleichstellungsGesetz zu vermeiden, ist eine Formulierung notwendig, die vier Varianten sichtbar macht. Ebenso in Auswahlboxen.
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the fact that it's called "The Karen National Army" is just the icing on the cake
https://home.treasury.gov/news/press-releases/sb0129
#Myanmar #pigbutchering #cybercrime #crime #moneylaundering #scams #fraud #thailand #burma #Karen #KarenNationalArmy #northkorea #DPRK #KNA #Cybersecurity #infosec
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RBB-Rundfunkrat: „Ringen mit der Polykrise“
Das ist gestern Nachmittag schon reingekommen: Ein Bericht von der Sitzung des RBB-Rundfunkrates am 11.04.2025 in Berlin, von @JanaBallweber.
„Ich saß am Freitagabend viereinhalb Stunden im RBB-Rundfunkrat und holy shit brennt es in diesem Laden lichterloh…“
Berlin (KNA) – Wenn es in der Weltpolitik wieder einmal drunter und drüber geht, es an allen Ecken und Enden knirscht und die Verantwortlichen gar nicht wissen, welche losen Fäden sie zuerst wieder aufwickeln sollen, dann spricht man von einer Polykrise…
https://www.newsroom.de/news/aktuelle-meldungen/vermischtes-3/rbb-ringen-mit-der-polykrise-971227
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#KNA sucht #Volontär (m/w/d) +++ Nur noch bis Samstag bewerben! Top-Ausbildung: Journalist oder Redakteurin werden? +++ coole Städte, Kurse, Praktika +++ Informieren und bewerben: kna.de/volontaere-g...… #Medien #Journojobs #Journalismus #Volontariat Video-Einblick ins KNA-Volo: fb.watch/xZbuMXOG92/
Volontäre gesucht -
+++ Journalist werden? +++ Top-Ausbildung zur Redakteurin +++ #KNA sucht #Volontär (m/w/d). #Volontariat mit wechselnden Standorten, Seminaren, Praktika. Jetzt informieren und bewerben: kna.de/volontaere-g... / #Medien #Journojobs #Journalismus
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+++ Journalist werden? +++ Top-Ausbildung zur Redakteurin +++ #KNA sucht #Volontär (m/w/d). #Volontariat mit wechselnden Standorten, Seminaren, Praktika. Jetzt informieren und bewerben: kna.de/volontaere-g... / #Medien #Journojobs #Journalismus
Volontäre gesucht -
Veranstaltungstipp:
Heute in #Hamburg bei #nr24
🎤 AFD ante Portas
⏰ 10:45 Uhr im K1 / Haus 14Die Tagung von @nrecherche startet am Freitag mit einer spannenden Diskussion zur Zukunft des öffentlich rechtlichen Rundfunks. Unter der Moderation von Volker Lilienthal (#UniversitätHamburg) diskutieren Steffen Grimberg (Mediendienst der #KNA) und Sandro Viroli, (#MDR-Landesfunkhaus Sachsen).
Programm der Tagung:
https://netzwerkrecherche.org/termine/konferenzen/jahreskonferenzen/nr24/
https://www.youtube.com/watch?v=KmJx1N3__34 -
kress/KNA: Dauerwerbesendung für Christian Schertz? Kritik zur ARD-Doku über den Medienanwalt
Normalerweise verrichten Medienanwälte ihr Geschäft eher im Hintergrund. Christian Schertz bricht jetzt mit der Tradition und stellt sich der ARD, die ihm das mit einem sehr positiven Porträt dankt.
Dauerwerbesendung für Christian Schertz? Kritik zur ARD-Doku über den Medienanwalt -
kress/KNA: Dauerwerbesendung für Christian Schertz? Kritik zur ARD-Doku über den Medienanwalt
Normalerweise verrichten Medienanwälte ihr Geschäft eher im Hintergrund. Christian Schertz bricht jetzt mit der Tradition und stellt sich der ARD, die ihm das mit einem sehr positiven Porträt dankt.
Dauerwerbesendung für Christian Schertz? Kritik zur ARD-Doku über den Medienanwalt -
kress/KNA: Dauerwerbesendung für Christian Schertz? Kritik zur ARD-Doku über den Medienanwalt
Normalerweise verrichten Medienanwälte ihr Geschäft eher im Hintergrund. Christian Schertz bricht jetzt mit der Tradition und stellt sich der ARD, die ihm das mit einem sehr positiven Porträt dankt.
Dauerwerbesendung für Christian Schertz? Kritik zur ARD-Doku über den Medienanwalt -
kress/KNA: Dauerwerbesendung für Christian Schertz? Kritik zur ARD-Doku über den Medienanwalt
Normalerweise verrichten Medienanwälte ihr Geschäft eher im Hintergrund. Christian Schertz bricht jetzt mit der Tradition und stellt sich der ARD, die ihm das mit einem sehr positiven Porträt dankt.
Dauerwerbesendung für Christian Schertz? Kritik zur ARD-Doku über den Medienanwalt -
kress/KNA: Dauerwerbesendung für Christian Schertz? Kritik zur ARD-Doku über den Medienanwalt
Normalerweise verrichten Medienanwälte ihr Geschäft eher im Hintergrund. Christian Schertz bricht jetzt mit der Tradition und stellt sich der ARD, die ihm das mit einem sehr positiven Porträt dankt.
Dauerwerbesendung für Christian Schertz? Kritik zur ARD-Doku über den Medienanwalt -
Mitt knä har inte blivit bättre sedan sjukgymnasten sa att det var artros. Det har en ständig svullnad på ovansidan och det spelar ingen roll vilka antiinflammatoriska piller de ger mig. Det är återkommande bakercystor, stelhet, smärta och en krypande känsla i lårmuskeln. Samt instabiliteten p.g.a försämrad muskulatur.
I somras påbörjade jag träning med en ny sjukgymnast. Vi körde på i åtta veckor utan något vidare positivt resultat. Lite bättre förbindelse mellan lår och knä men i övrigt ingenting att glädjas över. Lite uppgiven bad han mig gå till vårdcentralen och får en bedömning med orden; “Det är nog dags för en kortisonspruta”.
Sjukgymnasten på vårdcentralen tyckte inte riktigt att knät ”beter sig som artros” men att noteringar från artroskopin från 2015, när de fixade till min menisk, säger att det är påverkan på brosket. Nåväl. I ett försök till framgång tog han bort styrketräningen för att minska svullnaden. Jag hade kvar tåhävningar, knästäckningar och knäextensioner. Samt en remiss till ortopeden för vidare bedömning.
Svullnaden minskade inte den här gången heller. Föga förvånande. Ett bit in på nya året fick jag träffa ortopeden som gjorde bedömning utifrån undersökning, anteckniingar från 2015 samt den belastningsröntgen jag gjort. Jag är för ung och bra för att få en ny knäled men att det inte kan lämnas som det här.
Hon initierade en tre-stegs-plan; nya, mer riktigade piller, mot artros för att se effekt på svullnad och smärta. En kortisonspruta och, som sista steg, en MR.
Efter sju veckor på pillren är det ingen skillnad i svullnaden. Mer ett bakslag i form av en bakercysta och mer smärta och stelhet utan att knät varit belastat.
Nu är det dags för steg två i planen. Att få en kortisonspruta på vårdcentralen. Har vi framgång ska svullnaden gå ner och jag kan få någon månad med rörlighet och möjlighet att träna upp musklerna runt knät ifnör att effekten från sprutan klingar av. Och då ska – förhoppningsvis – svullnaden, stelheten och smärtan inte komma tillbaka med samma kraft.
Jag önskar mig all lycka och välgång i detta.
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Mitt knä har inte blivit bättre sedan sjukgymnasten sa att det var artros. Det har en ständig svullnad på ovansidan och det spelar ingen roll vilka antiinflammatoriska piller de ger mig. Det är återkommande bakercystor, stelhet, smärta och en krypande känsla i lårmuskeln. Samt instabiliteten p.g.a försämrad muskulatur.
I somras påbörjade jag träning med en ny sjukgymnast. Vi körde på i åtta veckor utan något vidare positivt resultat. Lite bättre förbindelse mellan lår och knä men i övrigt ingenting att glädjas över. Lite uppgiven bad han mig gå till vårdcentralen och får en bedömning med orden; “Det är nog dags för en kortisonspruta”.
Sjukgymnasten på vårdcentralen tyckte inte riktigt att knät ”beter sig som artros” men att noteringar från artroskopin från 2015, när de fixade till min menisk, säger att det är påverkan på brosket. Nåväl. I ett försök till framgång tog han bort styrketräningen för att minska svullnaden. Jag hade kvar tåhävningar, knästäckningar och knäextensioner. Samt en remiss till ortopeden för vidare bedömning.
Svullnaden minskade inte den här gången heller. Föga förvånande. Ett bit in på nya året fick jag träffa ortopeden som gjorde bedömning utifrån undersökning, anteckniingar från 2015 samt den belastningsröntgen jag gjort. Jag är för ung och bra för att få en ny knäled men att det inte kan lämnas som det här.
Hon initierade en tre-stegs-plan; nya, mer riktigade piller, mot artros för att se effekt på svullnad och smärta. En kortisonspruta och, som sista steg, en MR.
Efter sju veckor på pillren är det ingen skillnad i svullnaden. Mer ett bakslag i form av en bakercysta och mer smärta och stelhet utan att knät varit belastat.
Nu är det dags för steg två i planen. Att få en kortisonspruta på vårdcentralen. Har vi framgång ska svullnaden gå ner och jag kan få någon månad med rörlighet och möjlighet att träna upp musklerna runt knät ifnör att effekten från sprutan klingar av. Och då ska – förhoppningsvis – svullnaden, stelheten och smärtan inte komma tillbaka med samma kraft.
Jag önskar mig all lycka och välgång i detta.