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#stevemcqueen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #stevemcqueen, aggregated by home.social.

  1. #TakingABreakFromFilming
    #SteveMcQueen with his 1967 Ferrari 275 GTB4 🚘
    Originally Hazelnut (Nocciola), McQueen had the 275 repainted in ‘Chianti Red’, and fitted Borrani wire wheels.

  2. Franklin J. Schaffner – „Papillon“ (1973)

    Einer der größten, spannendsten und schönsten Filme meines Lebens. Da gibt es gar kein Vertun. Außerdem die einzige Zusammenarbeit von Steve McQueen und Dustin Hoffman. Kein Wunder, dass ich diesen Film lieben musste. Und lesen Sie das Buch! (ARD, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Ein ziemlich unlustiger Film, ich muß mal Pause machen, dafür bin ich nicht abgebrüht genug.

    #Papillon #SteveMcQueen #DustinHoffmann

  4. #TakingABreakFromFilming
    #SteveMcQueen with his 1967 Ferrari 275 GTB4 🚘 which he used daily to commute to the set of Bullitt.

  5. 𝗕𝗿𝗶𝘁𝘀𝗲 𝗳𝗶𝗹𝗺𝗺𝗮𝗸𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗲𝘃𝗲 𝗠𝗰𝗤𝘂𝗲𝗲𝗻 𝗸𝗿𝗶𝗷𝗴𝘁 𝗘𝗿𝗮𝘀𝗺𝘂𝘀𝗽𝗿𝗶𝗷𝘀 2026

    De Britse filmmaker en kunstenaar Steve McQueen ontvangt dit jaar de Erasmusprijs. Dat heeft de organisatie maandag bekendgemaakt. McQueen (56) is bekend van films als Hunger, Shame en 12 Years a Slave. Voor de laatste ontving hij in 2014 als eerste zwarte regisseur een Oscar voor Beste Film.

    rtl.nl/boulevard/artikel/55840

    #SteveMcQueen #Erasmusprijs #BritseFilmmaker

  6. Mit schönen Grüßen ans Getriebe

    Er flog mit der TR6 übers Nazilager und machte den langen Blick zum Statement. Gestern wäre der Schauspieler Steve McQueen 96 geworden

    Manche nannten ihn »Bandito«, andere schlicht »King Of Cool«. Er war der Schauspieler mit Benzin im Blut. In den 60er und frühen 70er Jahren war Steve McQueen der bestbezahlte Hollywood-Act, ein Multimillionär. Am besten war er, wenn er irgendetwas in der Hand hielt, einen Steuerknüppel, eine Waffe, eine Spielkarte. Er ließ Taten statt Worte sprechen, ging Problemen nicht aus dem Weg, gab privat wie vor der Kamera alles. Was die Leute sich erträumten, aber nie wagten; er machte es. Komischerweise war er genau deshalb einer von ihnen.



    In all seinen Unterfangen verkörperte McQueen die Mär vom Boxer: Wenn du auf die Fresse fällst, stehst du auf und machst weiter. Kein Eingliedern, kein Unterordnen. Gegen das Establishment und dumme Gesetze. Freiheit ist nicht billig – setze ruhig alles aufs Spiel. McQueens schauspielerisches Œuvre steht für Rebellentum, Unangepaßtheit, Unvernunft und Rücksichtslosigkeit. Er war clever, cool und cholerisch. Regisseure, Produzenten und Kollegen trieb er mit Perfektionismus, Geltungsdrang und einer schon klinischen Obsessivität am Set zur Weißglut. Er kokettierte mit Minimalismus und nachhaltiger Präzision – lange Blicke auf der Leinwand wurden durch ihn zu Statements.



    Am 24. März 1930 wurde Terence Steven McQueen in Beech Grove/Indiana geboren – unweit der Rennstrecke von Indianapolis. Der Vater William war Stunt-Pilot, die 19jährige Mutter »Julian« schon Alkoholikerin. Als Steve sechs Monate alt war, haute der Alte ab. Mit drei kam Steve zu seinen Großeltern, die im Zuge der großen Depression zu einem Großonkel aufs Land in Slater/Missouri zogen. Der Junge gab noch Sternschnuppengastspiele bei der Mutter in Los Angeles, wurde von deren Lovern jedoch regelmäßig zusammengeschlagen. Er schloß sich Jugendgangs und mit 14 einem Zirkus an, wurde er wegen Radkappendiebstahls verhaftet, und einer seiner Stiefväter steckt ihn in ein Heim für schwer erziehbare Jungen, die »Boys Republic« in Chino Hills, Kalifornien, eine Arbeitsfarm. Wiederholt brach Steve aus, schließlich richtete er sich ein, blieb 14 Monate dort und schulte sich als Mechaniker. Bevor er 1947 beim United States Marine Corps anheuerte, verdingte sich der Teenager als Holzfäller und auf Erdölfeldern. Bei der Infanterie erhielt McQueen den Posten eines Panzerfahrers. Er frisierte den Motor des Kriegsgeräts, bis das nur noch Schrott war. Das brachte ihm 48 Tage Arrest ein.



    1950 ging McQueen nach New York, studierte u.a. am Actor’s Studio von Lee Strasberg, finanzierte das durch Pokerspielen und Motorradrennen. 1955 debütierte er am Broadway. Nach der erfolgreichen TV-Serie »Wanted: Dead Or Alive« (McQueen mimt in 117 Folgen einen Kopfgeldjäger) folgte 1960 der Westernklassiker »The Magnificent Seven« (Die glorreichen Sieben) von John Sturges. McQueen hatte 100000 Dollar Gage ausgehandelt. Das Cowboyleben und der Umgang mit Waffen waren ihm vertraut. Yul Brynner wirkt an seiner Seite wie ein Dressman, der sich im Film verlaufen hat.

    Den Durchbruch schaffte McQueen mit »The Great Escape«, den Sturges 1963 in Bayern drehte. Unvergessen, wie McQueen einem Nazi das Motorrad entwendet und auf einer Triumph TR6 Trophy Bird mit einem der gewagtesten Zweirad-Stunts der Filmgeschichte über den Stacheldraht des Kriegsgefangenenlagers segelt. »Es gibt ’ne Menge Sachen, die ich einfach nicht spielen kann, deshalb muß ich mir Figuren und Situationen aussuchen, die zu mir passen«, stellte er mal fest, als Geschwindigkeit und Ausbruch zu festen Größen geworden waren.



    Für die Rolle eines Maschinenmaats in China (»The Sand Pebbles«) erhielt McQueen 1966 seine einzige Oscar-Nominierung. Es folgten Kassenschlager wie »Bullit« (Nullhandlung und ein Cocktail aus logischen Fehlern, aber hervorragende »Muzak« und Schnittechnik). 1973 wechselte McQueen ins dramatische Fach und machte seinen besten Film: Franklin J. Schaffners »Papillon« über Isolationsfolter, Widerstand und Carpe Diem. Die wundervolle Romanvorlage stammte von Henri Charrière, der zu dieser Zeit in Venezuela ein »Hospedaje« (Reiseunterkunft) aufgemacht hatte, den Film aber nie sah, weil er kurz vor der Uraufführung an Kehlkopfkrebs verreckte.



    Dann machte McQueen nur noch, wozu er Lust hatte, also vor allem Rennen fahren, schon wegen Adrenalin. Hollywood hing ihm lange zum Hals raus. Ferner widmete er sich ausgiebig LSD, Whisky ohne E und Kokain und starrte ansonsten aufs Meer, wie schon auf der Teufelsinsel in »Papillon«. Die konnten ihn alle mal kreuzweise. Er nahm »Jeet Kune Do«-Unterricht bei seinem Freund Bruce Lee, und wurde später dessen Sargträger.

    

In seinem letzten Film »The Hunter« (1980) schließt sich der Kreis. McQueen spielt wieder einen (»modernen«) Kopfgeldjäger, karikiert sich aber vor allem selbst. In der ersten Szene beweist »Papa« Thorson mit schönen Grüßen ans Getriebe, das er nicht einparken kann und rammt einen Cadillac, Baujahr 1970. Ein gerade von ihm festgenommener schwarzer Jugendlicher fragt: »Wer hat Ihnen denn Fahren beigebracht – Fittipaldi?« Später geht Thorson zu einem Schwangerschaftskurs. Ein echter Anti-McQueen. Die obligatorische Verfolgungsjagd wird mit dem Mähdrescher und einem Abschleppwagen erledigt.

    

Am 7. November 1980 gab Steve McQueen mit 50 Jahren die Zündschlüssel endgültig ab. Er starb in der Santa Rosa Clinic von Júarez/Chihuahua (México) an einem seltenen Bauchfellkrebs, verursacht durch Asbeststaubpartikel. Seine letzten zusammenhängenden Worte waren »Lo hice« (spanisch »I did it«). Er hinterließ drei Frauen und drei Kinder, zirka 210 Motorräder, über 50 Autos, fünf Flugzeuge und eine horrende Waffensammlung. Zwei Tage nach seinem Tod flogen sieben Jets über die Ranch des besten Schauspielers aller Zeiten und trugen seine Asche hinaus auf den Pazifik. Von dort aus ruft er euch heute noch zu: »Hey you basterds, I’m still here.«

  7. 🔴 Steve McQueen was born #otd in 1930. Check out the epic car chase from his classic movie Bullitt 👇Listen to Speckled Band’s tribute track Steve McQueen, and our new single Midnight in Berlin - out now everywhere to stream and download.

    youtube.com/shorts/1xgatsX2yeQ

    #bullitt #stevemcqueen #movies #films #1960s #60s #movietok

  8. 🔴 The legendary King of Cool Steve McQueen was born #otd in 1930. Listen to Speckled Band’s tribute track Steve McQueen 👉 youtu.be/8ho6Srwj7F8?si=wIYKM3

    #stevemcqueen #movies #films #newmusic #movietok

  9. Franklin J. Schaffner – „Papillon“ (1973)

    Einer der größten, spannendsten und schönsten Filme meines Lebens. Da gibt es gar kein Vertun. Außerdem die einzige Zusammenarbeit von Steve McQueen und Dustin Hoffman. Kein Wunder, dass ich diesen Film lieben musste. Und lesen Sie das Buch! (ARD, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  10. Steve McQueen – „Small Axe“ (2020)

    Vermutlich ist er der profilierteste schwarze Filmemacher Europas, in jedem Fall aber Großbritanniens, sicher der prominenteste und der bisher einzige, der für einen seiner wenigen Filme einen Oscar mit nach Hause nehmen durfte. Wenn Sie sich an „12 Years a Slave“ (2013) noch erinnern, dann sollten Sie keine weitere Erklärung brauchen, warum Sie die fünf Filme der „Small Axe“ (2020) unter gar keinen Umständen verpassen dürfen! (ARTE, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  11. Steve McQueen – „Small Axe“ (2020)

    Vermutlich ist er der profilierteste schwarze Filmemacher Europas, in jedem Fall aber Großbritanniens, sicher der prominenteste und der bisher einzige, der für einen seiner wenigen Filme einen Oscar mit nach Hause nehmen durfte. Wenn Sie sich an „12 Years a Slave“ (2013) noch erinnern, dann sollten Sie keine weitere Erklärung brauchen, warum Sie die fünf Filme der „Small Axe“ (2020) unter gar keinen Umständen verpassen dürfen! (ARTE, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  12. Steve McQueen – „Small Axe“ (2020)

    Vermutlich ist er der profilierteste schwarze Filmemacher Europas, in jedem Fall aber Großbritanniens, sicher der prominenteste und der bisher einzige, der für einen seiner wenigen Filme einen Oscar mit nach Hause nehmen durfte. Wenn Sie sich an „12 Years a Slave“ (2013) noch erinnern, dann sollten Sie keine weitere Erklärung brauchen, warum Sie die fünf Filme der „Small Axe“ (2020) unter gar keinen Umständen verpassen dürfen! (ARTE, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  13. Steve McQueen – „Small Axe“ (2020)

    Vermutlich ist er der profilierteste schwarze Filmemacher Europas, in jedem Fall aber Großbritanniens, sicher der prominenteste und der bisher einzige, der für einen seiner wenigen Filme einen Oscar mit nach Hause nehmen durfte. Wenn Sie sich an „12 Years a Slave“ (2013) noch erinnern, dann sollten Sie keine weitere Erklärung brauchen, warum Sie die fünf Filme der „Small Axe“ (2020) unter gar keinen Umständen verpassen dürfen! (ARTE, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  14. Steve McQueen – „Small Axe“ (2020)

    Vermutlich ist er der profilierteste schwarze Filmemacher Europas, in jedem Fall aber Großbritanniens, sicher der prominenteste und der bisher einzige, der für einen seiner wenigen Filme einen Oscar mit nach Hause nehmen durfte. Wenn Sie sich an „12 Years a Slave“ (2013) noch erinnern, dann sollten Sie keine weitere Erklärung brauchen, warum Sie die fünf Filme der „Small Axe“ (2020) unter gar keinen Umständen verpassen dürfen! (ARTE, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  15. 𝐋e 𝐅ilm 𝐂ulte 𝐃u 𝐌ardi 𝐒oir

    𝐆𝐮𝐞𝐭-𝐚𝐩𝐞𝐧𝐬 (The Getaway)
    Film Américain de Sam Peckinpah en 1972
    Avec Steve McQueen , Ali MacGraw et Al Lettieri

    *Le Guet-apens nous prend aux tripes , un chef d'oeuvre...

    #GuetApens #TheGetaway #SamPeckinpah #SteveMcQueen #AliMacGraw #AlLettieri
    #lefilmcultedumardisoir #cinegenres #vidéothèqueidéale #cinema #culte

    𝐄n 𝐒avoir 𝐏lus:
    cinegenres.com/film-du-jour/

  16. #TakingABreakFromFilming
    #SteveMcQueen on his Metisse Desert Racer 🏍️ with his Jaguar XKSS 🚘 in the background.

  17. 🔴 Why did the legendary Steve McQueen almost turn down his iconic role in Bullitt? Find out more, on the anniversary of his death (in 1980)👇Check out Speckled Band’s tribute track Steve McQueen, streaming everywhere.

    youtu.be/q2jfu8aB8lg?si=2rJFx0

    #stevemcqueen #movietok #movies #films #hollywood #bullitt #bullittmustang

  18. 🧊 Remembering Steve McQueen, the King of Cool, who died on this day (Nov 7) in 1980. Check out Speckled Band’s tribute track Steve McQueen 👉 youtu.be/8ho6Srwj7F8?si=WtTmc_

    #stevemcqueen #hollywood #actor #OTD #movies #films #movietok #bullitt #bullittmustang

  19. Remembering Terrence Stephen McQueen , who died today, 7th November 1980
    #SteveMcQueen #photooftheday #photography

    📸 @Terry_ONeill

  20. #BostonWeekend 3x Thu INCREDIBLE 6pm Steve McQueen (12 Years a Slave, etc) talk, plus Meshell Ndegeocello (Poet, Musician, Bassist), will perform, Harvard, Free(!!!!!), advance tickets have a $3.50 service fee if you get 'em online. Don't sleep on this one. mahindrahumanities.harvard.edu #MeshellNdegeocello #SteveMcQueen #BostonFilm #BostonMusic #Boston #HarvardUniversity #Harvard #CambridgeMA #12YearsASlave

  21. Steve McQueen, Dustin Hoffman – „Papillon“ (1973)

    Einer der größten, spannendsten und schönsten Filme meines Lebens. Da gibt es gar kein Vertun. Außerdem die einzige Zusammenarbeit von Steve McQueen und Dustin Hoffman. Kein Wunder, dass ich diesen Film lieben musste. Und lesen Sie das Buch! (ARD, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  22. Dove Cameron et Damiano David : l’amour mis en lumière dans Whatever You Like

    La chanteuse et actrice Dove Cameron dévoile son nouveau single Whatever You Like, un titre intime qui met en scène sa relation passionnée avec Damiano David, leader de Måneskin. À travers des images personnelles et une atmosphère tendre, elle propose un regard inédit sur leur amour, confirmant son évolution artistique vers une pop assumée.

    Une déclaration d’amour en musique

    Des images capturées dans l’intimité

    Dans son nouveau single Whatever You Like, Dove Cameron ouvre une fenêtre sur sa vie privée. Le visualizer, tourné presque exclusivement au téléphone, dévoile des moments simples mais empreints de complicité avec Damiano David. On y découvre un couple qui rit, danse, se soutient et partage des instants du quotidien dans une sincérité rare.

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    Une complicité assumée face au public

    Ces images témoignent d’une relation désormais pleinement assumée. Qu’il s’agisse d’un dîner partagé, de jeux sous un lit ou de regards échangés devant un miroir, chaque plan illustre une passion fusionnelle. En choisissant de dévoiler ces fragments de vie, Dove Cameron transforme son art en miroir de son histoire personnelle.

    Un texte qui magnifie l’amour

    Des références iconiques pour décrire son compagnon

    La chanson est traversée de métaphores qui inscrivent Damiano David dans une mythologie intime. Dove Cameron le compare tour à tour à Freddie Mercury, Steve McQueen ou Tony Soprano, autant de figures qui incarnent la force, la liberté et le charisme. Ces références traduisent l’admiration et l’attachement profond qu’elle éprouve pour son partenaire.

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    Le choix d’un univers pop affirmé

    Au-delà du texte, Whatever You Like confirme le virage pop amorcé par l’artiste. Ce single s’inscrit dans la continuité d’une carrière musicale en pleine mutation, amorcée avec l’album Alchemical: Volume 1 (2023). En mêlant émotions personnelles et esthétique pop, Dove Cameron consolide son identité artistique auprès d’un public fidèle.

    Une nouvelle étape dans sa carrière

    Un album attendu pour 2025

    Whatever You Like annonce la sortie de son prochain album studio, prévue pour la fin de l’année 2025. Ce projet est particulièrement attendu, tant pour la sincérité de son écriture que pour l’évolution de son univers sonore. Chaque nouveau titre confirme la volonté de Dove Cameron de s’imposer comme une voix incontournable de la pop actuelle.

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    Une relation qui séduit les fans

    Depuis l’officialisation de leur couple en 2024, Dove Cameron et Damiano David suscitent un fort engouement auprès de leurs admirateurs. La publication de ce single, enrichie d’images intimes, renforce le lien qui unit le duo à leurs communautés respectives. Loin d’une mise en scène artificielle, leur histoire devient un élément central du récit artistique de la chanteuse.

    Avec Whatever You Like, Dove Cameron offre bien plus qu’un nouveau single : elle livre une véritable déclaration d’amour, filmée et chantée, où l’intime rencontre la création artistique. Ce choix audacieux marque une étape importante dans sa carrière et confirme son évolution vers une pop moderne et personnelle, en phase avec son histoire et ses émotions.

    #album2025 #DamianoDavid #DoveCameron #FreddieMercury #Måneskin #musiqueInternationale #nouveauSingle #pop #relationAmoureuse #SteveMcQueen #TonySoprano #visualizer #WhateverYouLike

  23. Steve McQueen – „Small Axe“ (2020)

    Vermutlich ist er der profilierteste schwarze Filmemacher Europas, in jedem Fall aber Großbritanniens, sicher der prominenteste und der bisher einzige, der für einen seiner wenigen Filme einen Oscar mit nach Hause nehmen durfte. Wenn Sie sich an „12 Years a Slave“ (2013) noch erinnern, dann sollten Sie keine weitere Erklärung brauchen, warum Sie die fünf Filme der „Small Axe“ (2020) unter gar keinen Umständen verpassen dürfen! (ARTE, Neu)

  24. Steve McQueen – „Small Axe“ (2020)

    Vermutlich ist er der profilierteste schwarze Filmemacher Europas, in jedem Fall aber Großbritanniens, sicher der prominenteste und der bisher einzige, der für einen seiner wenigen Filme einen Oscar mit nach Hause nehmen durfte. Wenn Sie sich an „12 Years a Slave“ (2013) noch erinnern, dann sollten Sie keine weitere Erklärung brauchen, warum Sie die fünf Filme der „Small Axe“ (2020) unter gar keinen Umständen verpassen dürfen! (ARTE, Neu)

  25. Steve McQueen – „Small Axe“ (2020)

    Vermutlich ist er der profilierteste schwarze Filmemacher Europas, in jedem Fall aber Großbritanniens, sicher der prominenteste und der bisher einzige, der für einen seiner wenigen Filme einen Oscar mit nach Hause nehmen durfte. Wenn Sie sich an „12 Years a Slave“ (2013) noch erinnern, dann sollten Sie keine weitere Erklärung brauchen, warum Sie die fünf Filme der „Small Axe“ (2020) unter gar keinen Umständen verpassen dürfen! (ARTE, Neu)

  26. Steve McQueen – „Small Axe“ (2020)

    Vermutlich ist er der profilierteste schwarze Filmemacher Europas, in jedem Fall aber Großbritanniens, sicher der prominenteste und der bisher einzige, der für einen seiner wenigen Filme einen Oscar mit nach Hause nehmen durfte. Wenn Sie sich an „12 Years a Slave“ (2013) noch erinnern, dann sollten Sie keine weitere Erklärung brauchen, warum Sie die fünf Filme der „Small Axe“ (2020) unter gar keinen Umständen verpassen dürfen! (ARTE, Neu)

  27. Steve McQueen – „Small Axe“ (2020)

    Vermutlich ist er der profilierteste schwarze Filmemacher Europas, in jedem Fall aber Großbritanniens, sicher der prominenteste und der bisher einzige, der für einen seiner wenigen Filme einen Oscar mit nach Hause nehmen durfte. Wenn Sie sich an „12 Years a Slave“ (2013) noch erinnern, dann sollten Sie keine weitere Erklärung brauchen, warum Sie die fünf Filme der „Small Axe“ (2020) unter gar keinen Umständen verpassen dürfen! (ARTE, Neu)

  28. Confesso un fatto: io #spikelee non l'ho mai sopportato nè ho mai capito perché sia così stimato

    Probabilmente è un mio limite, o forse no

    E' un problema proprio con lui poi, perché per esempio con #jordanpeele o #SteveMcQueen o altri rappresentanti contemporanei tra i registi del #blackcinema, non ho affatto questa repulsione (e rifiuto), anzi

    Fatto sta che non riesco proprio a digerire i suoi film

    E questo suo ultimo #Highest2Lowest, purtroppo, non fa eccezione: per me è #inguardabile