#rudigersuchsland — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #rudigersuchsland, aggregated by home.social.
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Euer #RüdigerSuchsland ist wohl falsch Rechts abgebogen?
Veröffentlicht erst Artikel in der rechten Postille #Cicero, sieht dann überall eine Linke Gefahr und hält jetzt jede Kritik an der Politik Israels für Judenfeindlichkeit.
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Jean Reno – „22 Bullets“ (2010)
„L’Immortel“ – „Der Unsterbliche“ – so lautet der französische Originaltitel dieser großen Mafia-Oper mit Jean Reno. Und es gab wirklich keinen Grund, diesen wunderbaren Titel so schlecht zu übersetzen. Ich habe den Film erst 2024 zum ersten Mal gesehen. Und danach musste ich mich doch erst einmal sammeln. Denn er überwältigt. Er ist so traditionell, wie modern. Schnelles, brutales und doch sehr moralisches Action-Kino aus Frankreich. (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/jean-reno-der-unsterbliche-22-bullets-2010/
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Jean Reno – „22 Bullets“ (2010)
„L’Immortel“ – „Der Unsterbliche“ – so lautet der französische Originaltitel dieser großen Mafia-Oper mit Jean Reno. Und es gab wirklich keinen Grund, diesen wunderbaren Titel so schlecht zu übersetzen. Ich habe den Film erst 2024 zum ersten Mal gesehen. Und danach musste ich mich doch erst einmal sammeln. Denn er überwältigt. Er ist so traditionell, wie modern. Schnelles, brutales und doch sehr moralisches Action-Kino aus Frankreich. (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/jean-reno-der-unsterbliche-22-bullets-2010/
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Jean Reno – „22 Bullets“ (2010)
„L’Immortel“ – „Der Unsterbliche“ – so lautet der französische Originaltitel dieser großen Mafia-Oper mit Jean Reno. Und es gab wirklich keinen Grund, diesen wunderbaren Titel so schlecht zu übersetzen. Ich habe den Film erst 2024 zum ersten Mal gesehen. Und danach musste ich mich doch erst einmal sammeln. Denn er überwältigt. Er ist so traditionell, wie modern. Schnelles, brutales und doch sehr moralisches Action-Kino aus Frankreich. (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/jean-reno-der-unsterbliche-22-bullets-2010/
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Jean Reno – „22 Bullets“ (2010)
„L’Immortel“ – „Der Unsterbliche“ – so lautet der französische Originaltitel dieser großen Mafia-Oper mit Jean Reno. Und es gab wirklich keinen Grund, diesen wunderbaren Titel so schlecht zu übersetzen. Ich habe den Film erst 2024 zum ersten Mal gesehen. Und danach musste ich mich doch erst einmal sammeln. Denn er überwältigt. Er ist so traditionell, wie modern. Schnelles, brutales und doch sehr moralisches Action-Kino aus Frankreich. (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/jean-reno-der-unsterbliche-22-bullets-2010/
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#Hörenswert !
Der Soldat des Kinos – Ehrenlöwe für #WernerHerzog
#KarstenUmlauf diskutiert mit
Dr. #KristinaJaspers, Kuratorin, Deutsche Kinemathek Berlin
#RüdigerSuchsland Filmkritiker
Prof. Dr. #MarcusStiglegger, Filmwissenschaftler #SWRKultur"#Fitzcarraldo, #Woyzeck, #Nosferatu - Werner Herzog ist neben Wim Wenders der international bekannteste deutsche Regisseur. Den deutschen Film hat er entscheidend geprägt, aber bekannt war er hierzulande lange nur für seine skandalträchtige Zusammenarbeit mit #klauskinski
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Was machen wir nur mit ihnen …?
Es gibt unzählige Gründe für Mediendiät – hier nur wenige aktuelle Beispiele
Immerhin sei vorbemerkt, dass die Beispiele dafür stehen, dass es (noch) medienkritischen Journalismus gibt. Den Kollegen Suchsland z.B., im Hauptberuf Filmkritiker, fasse ich gedanklich nur mit spitzen Fingern an, wenn er sein Fachgebiet verlässt, und politische Strategien zu verstehen versucht. Und in der Regel immer missversteht. Aber als Filmkritiker ist er Experte für die Herstellung von Bildern. Und das ist mittlerweile die Hauptbeschäftigung der meisten Profipolitiker*innen. Da gerät oft vieles durcheinander. Aber hier ist Suchsland auf der richtigen Spur:
“Ukraine-Krieg: Der begrenzte Blick der deutschen Medien und Trumps Erfolg – Baerbockmentalität statt Grautöne: Das Treffen von Alaska – Warum die Medien Diplomatie nicht mehr sehen.”
Roland Czada/overton war mir bisher nicht bekannt. “Trump, Putin und die Geopolitik – Europas Marginalisierung resultiert nicht aus Uneinigkeit, wie viele annehmen. Der Kontinent steht abseits, weil europäische Staaten immer noch geschlossen an ihrer von Doppelmoral triefenden Mission als Vorkämpfer einer liberalen Welteinheit und Bollwerk gegen das autoritäre Russland festhalten.” Sein Befund ähnelt dem von Dani Rodrik/IPG-Journal: “Wo bleibt der Widerstand? – Trumps Handelskrieg entlarvt nicht nur den US-Imperialismus, sondern auch die eklatante Führungsschwäche anderer Mächte.”
Über Widerstand in den USA sandte mir Nora Guthrie gestern eine lesenswerte E-Mail, die ich Ihnen auf Anfrage gerne weiterleite. Was in der hiesigen Öffentlichkeit, und auch bei Nora jedoch wenig bekannt ist, dass der Fortschritt in Spanien den in Deutschland mittlerweile überholt hat, und das nicht nur im Fussball: Omar G. Encarnación/IPG-Journal: “Pragmatismus statt Parolen – Spaniens Migrationspolitik stellt sich gegen den europäischen Trend – und widerlegt rechte Untergangserzählungen.” Dä. Wussten Sie das? Haben Sie sich in Ihrem letzten Spanienurlaub dafür interessiert?
Uebermedien hat zwei medienkritische Texte aus seiner Paywall entlassen. Ich warne Sie. Sie sind geeignet, Ihr Medienvertrauen zu unterminieren.
Nils Altland/uebermedien: “‘Grüner Ikarus’: Gerüchte oder Tatsachen? Warum eine MeToo-Recherche des ‘Stern’ Fragen aufwirft – Ein Bericht des ‘Stern’ führt zum Rücktritt des grünen EU-Abgeordneten Malte Gallée. Doch die Recherche wirft die Frage auf: Wie transparent muss MeToo-Berichterstattung trotz des nötigen Quellenschutzes sein?”
Boris Rosenkranz/uebermedien: “Niederlagen vor Gericht: Was bleibt vom Verdacht? Wie der ‘Tagesspiegel’ seinen Artikel zum Fall Judy S. leise umbaute – Im Frühjahr ging die Zeitung der brisanten Frage nach, wie die Unwahrheiten über eine Berliner Polizistin in ‘Bild’ und ‘B.Z.’ gekommen sein könnten. Mehrere Personen gingen juristisch gegen den Text vor. Auch die ‘Bild’-Autorin klagte – mit Erfolg. Aber der Rechtsstreit ist noch nicht vorbei.”
Beide Kritiken werfen die Frage auf:
Was lernen Journalist*inn*en eigentlich in ihrer Ausbildung?
Bleibt zum Abschluss noch die bewährte MDR-Altpapier-Kolumne, gestern von Antonia Groß: “Klöckners Beziehung(en) zu Medienmännern – Bundestagspräsidentin Julia Klöckner schadet ihrem Amt und der Demokratie, finden manche aus der Medienwelt. Und das liegt nicht einmal an ihrer öffentlich gewordenen Hetero-Beziehung.” Sehr gut enthüllt Frau Groß, wie aus belanglosem Tratsch gehaltvolle Politik wird, und welch eine Künstlerin in dieser Disziplin die zweite Frau im Staate ist.
Was macht eigentlich Claudia Roth?
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Was machen wir nur mit ihnen …?
Es gibt unzählige Gründe für Mediendiät – hier nur wenige aktuelle Beispiele
Immerhin sei vorbemerkt, dass die Beispiele dafür stehen, dass es (noch) medienkritischen Journalismus gibt. Den Kollegen Suchsland z.B., im Hauptberuf Filmkritiker, fasse ich gedanklich nur mit spitzen Fingern an, wenn er sein Fachgebiet verlässt, und politische Strategien zu verstehen versucht. Und in der Regel immer missversteht. Aber als Filmkritiker ist er Experte für die Herstellung von Bildern. Und das ist mittlerweile die Hauptbeschäftigung der meisten Profipolitiker*innen. Da gerät oft vieles durcheinander. Aber hier ist Suchsland auf der richtigen Spur:
“Ukraine-Krieg: Der begrenzte Blick der deutschen Medien und Trumps Erfolg – Baerbockmentalität statt Grautöne: Das Treffen von Alaska – Warum die Medien Diplomatie nicht mehr sehen.”
Roland Czada/overton war mir bisher nicht bekannt. “Trump, Putin und die Geopolitik – Europas Marginalisierung resultiert nicht aus Uneinigkeit, wie viele annehmen. Der Kontinent steht abseits, weil europäische Staaten immer noch geschlossen an ihrer von Doppelmoral triefenden Mission als Vorkämpfer einer liberalen Welteinheit und Bollwerk gegen das autoritäre Russland festhalten.” Sein Befund ähnelt dem von Dani Rodrik/IPG-Journal: “Wo bleibt der Widerstand? – Trumps Handelskrieg entlarvt nicht nur den US-Imperialismus, sondern auch die eklatante Führungsschwäche anderer Mächte.”
Über Widerstand in den USA sandte mir Nora Guthrie gestern eine lesenswerte E-Mail, die ich Ihnen auf Anfrage gerne weiterleite. Was in der hiesigen Öffentlichkeit, und auch bei Nora jedoch wenig bekannt ist, dass der Fortschritt in Spanien den in Deutschland mittlerweile überholt hat, und das nicht nur im Fussball: Omar G. Encarnación/IPG-Journal: “Pragmatismus statt Parolen – Spaniens Migrationspolitik stellt sich gegen den europäischen Trend – und widerlegt rechte Untergangserzählungen.” Dä. Wussten Sie das? Haben Sie sich in Ihrem letzten Spanienurlaub dafür interessiert?
Uebermedien hat zwei medienkritische Texte aus seiner Paywall entlassen. Ich warne Sie. Sie sind geeignet, Ihr Medienvertrauen zu unterminieren.
Nils Altland/uebermedien: “‘Grüner Ikarus’: Gerüchte oder Tatsachen? Warum eine MeToo-Recherche des ‘Stern’ Fragen aufwirft – Ein Bericht des ‘Stern’ führt zum Rücktritt des grünen EU-Abgeordneten Malte Gallée. Doch die Recherche wirft die Frage auf: Wie transparent muss MeToo-Berichterstattung trotz des nötigen Quellenschutzes sein?”
Boris Rosenkranz/uebermedien: “Niederlagen vor Gericht: Was bleibt vom Verdacht? Wie der ‘Tagesspiegel’ seinen Artikel zum Fall Judy S. leise umbaute – Im Frühjahr ging die Zeitung der brisanten Frage nach, wie die Unwahrheiten über eine Berliner Polizistin in ‘Bild’ und ‘B.Z.’ gekommen sein könnten. Mehrere Personen gingen juristisch gegen den Text vor. Auch die ‘Bild’-Autorin klagte – mit Erfolg. Aber der Rechtsstreit ist noch nicht vorbei.”
Beide Kritiken werfen die Frage auf:
Was lernen Journalist*inn*en eigentlich in ihrer Ausbildung?
Bleibt zum Abschluss noch die bewährte MDR-Altpapier-Kolumne, gestern von Antonia Groß: “Klöckners Beziehung(en) zu Medienmännern – Bundestagspräsidentin Julia Klöckner schadet ihrem Amt und der Demokratie, finden manche aus der Medienwelt. Und das liegt nicht einmal an ihrer öffentlich gewordenen Hetero-Beziehung.” Sehr gut enthüllt Frau Groß, wie aus belanglosem Tratsch gehaltvolle Politik wird, und welch eine Künstlerin in dieser Disziplin die zweite Frau im Staate ist.
Was macht eigentlich Claudia Roth?
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Arthur Franck (Bjarne Mädel) – „Helsinki-Effekt“ (2025)
„Dieses ist ein Film, in zwölf Kapiteln. Über die Kunst der langsamen Diplomatie. Über eine banale Konferenz, die alles veränderte. Und darüber, dass man sehr falsch liegen kann…“ Ich war zehn Jahre alt, als in Helsinki 35 Staaten ihre Unterschrift unter ein Dokument setzten, das unser aller Leben erst möglich gemacht hat. Die Welt war zweigeteilt, der eiserne Vorhang fest einbetoniert, Atomwaffen auf beiden Seiten in ständiger Bereitschaft. Und wir mittendrin, mit einem Weltbild, das sich täglich widersprach. (ARTE, Neu)
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Arthur Franck (Bjarne Mädel) – „Helsinki-Effekt“ (2025)
„Dieses ist ein Film, in zwölf Kapiteln. Über die Kunst der langsamen Diplomatie. Über eine banale Konferenz, die alles veränderte. Und darüber, dass man sehr falsch liegen kann…“ Ich war zehn Jahre alt, als in Helsinki 35 Staaten ihre Unterschrift unter ein Dokument setzten, das unser aller Leben erst möglich gemacht hat. Die Welt war zweigeteilt, der eiserne Vorhang fest einbetoniert, Atomwaffen auf beiden Seiten in ständiger Bereitschaft. Und wir mittendrin, mit einem Weltbild, das sich täglich widersprach. (ARTE, Neu)
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Arthur Franck (Bjarne Mädel) – „Helsinki-Effekt“ (2025)
„Dieses ist ein Film, in zwölf Kapiteln. Über die Kunst der langsamen Diplomatie. Über eine banale Konferenz, die alles veränderte. Und darüber, dass man sehr falsch liegen kann…“ Ich war zehn Jahre alt, als in Helsinki 35 Staaten ihre Unterschrift unter ein Dokument setzten, das unser aller Leben erst möglich gemacht hat. Die Welt war zweigeteilt, der eiserne Vorhang fest einbetoniert, Atomwaffen auf beiden Seiten in ständiger Bereitschaft. Und wir mittendrin, mit einem Weltbild, das sich täglich widersprach. (ARTE, Neu)
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Arthur Franck (Bjarne Mädel) – „Helsinki-Effekt“ (2025)
„Dieses ist ein Film, in zwölf Kapiteln. Über die Kunst der langsamen Diplomatie. Über eine banale Konferenz, die alles veränderte. Und darüber, dass man sehr falsch liegen kann…“ Ich war zehn Jahre alt, als in Helsinki 35 Staaten ihre Unterschrift unter ein Dokument setzten, das unser aller Leben erst möglich gemacht hat. Die Welt war zweigeteilt, der eiserne Vorhang fest einbetoniert, Atomwaffen auf beiden Seiten in ständiger Bereitschaft. Und wir mittendrin, mit einem Weltbild, das sich täglich widersprach. (ARTE, Neu)
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Arthur Franck (Bjarne Mädel) – „Helsinki-Effekt“ (2025)
„Dieses ist ein Film, in zwölf Kapiteln. Über die Kunst der langsamen Diplomatie. Über eine banale Konferenz, die alles veränderte. Und darüber, dass man sehr falsch liegen kann…“ Ich war zehn Jahre alt, als in Helsinki 35 Staaten ihre Unterschrift unter ein Dokument setzten, das unser aller Leben erst möglich gemacht hat. Die Welt war zweigeteilt, der eiserne Vorhang fest einbetoniert, Atomwaffen auf beiden Seiten in ständiger Bereitschaft. Und wir mittendrin, mit einem Weltbild, das sich täglich widersprach. (ARTE, Neu)
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Jean Reno – „22 Bullets“ (2010)
„L’Immortel“ – so lautet der französische Originaltitel dieser großen Mafia-Oper mit Jean Reno. Ich habe den Film erst 2024 zum ersten Mal gesehen. Und danach musste ich mich erst einmal sammeln. Denn er überwältigt. Er ist so traditionell, wie schnell. Modernes, moralisches und äußerst brutales Action-Kino aus Frankreich.
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Jean Reno – „22 Bullets“ (2010)
„L’Immortel“ – so lautet der französische Originaltitel dieser großen Mafia-Oper mit Jean Reno. Ich habe den Film erst 2024 zum ersten Mal gesehen. Und danach musste ich mich erst einmal sammeln. Denn er überwältigt. Er ist so traditionell, wie schnell. Modernes, moralisches und äußerst brutales Action-Kino aus Frankreich.
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Jean Reno – „22 Bullets“ (2010)
„L’Immortel“ – so lautet der französische Originaltitel dieser großen Mafia-Oper mit Jean Reno. Ich habe den Film erst 2024 zum ersten Mal gesehen. Und danach musste ich mich erst einmal sammeln. Denn er überwältigt. Er ist so traditionell, wie schnell. Modernes, moralisches und äußerst brutales Action-Kino aus Frankreich.
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Jean Reno – „22 Bullets“ (2010)
„L’Immortel“ – so lautet der französische Originaltitel dieser großen Mafia-Oper mit Jean Reno. Ich habe den Film erst 2024 zum ersten Mal gesehen. Und danach musste ich mich erst einmal sammeln. Denn er überwältigt. Er ist so traditionell, wie schnell. Modernes, moralisches und äußerst brutales Action-Kino aus Frankreich.
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David Lynch – „Mulholland Drive“ (2001)
Ein Film, wie ein Traum. Ein Thriller. Ein Film im Film. Ein Rätsel. Ein Film über Los Angeles. Ein Film, bei dem ich seit mehr als 20 Jahren einfach nicht dahinter kommen will, jedes Mal, wenn ich ihn wieder sehe. Ein Manifest der Imagination. Ein ewiges Meisterwerk von David Lynch. (ARTE)
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David Lynch – „Mulholland Drive“ (2001)
Ein Film, wie ein Traum. Ein Thriller. Ein Film im Film. Ein Rätsel. Ein Film über Los Angeles. Ein Film, bei dem ich seit mehr als 20 Jahren einfach nicht dahinter kommen will, jedes Mal, wenn ich ihn wieder sehe. Ein Manifest der Imagination. Ein ewiges Meisterwerk von David Lynch. (ARTE)
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David Lynch – „Mulholland Drive“ (2001)
Ein Film, wie ein Traum. Ein Thriller. Ein Film im Film. Ein Rätsel. Ein Film über Los Angeles. Ein Film, bei dem ich seit mehr als 20 Jahren einfach nicht dahinter kommen will, jedes Mal, wenn ich ihn wieder sehe. Ein Manifest der Imagination. Ein ewiges Meisterwerk von David Lynch. (ARTE)
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David Lynch – „Mulholland Drive“ (2001)
Ein Film, wie ein Traum. Ein Thriller. Ein Film im Film. Ein Rätsel. Ein Film über Los Angeles. Ein Film, bei dem ich seit mehr als 20 Jahren einfach nicht dahinter kommen will, jedes Mal, wenn ich ihn wieder sehe. Ein Manifest der Imagination. Ein ewiges Meisterwerk von David Lynch. (ARTE)
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David Lynch – „Mulholland Drive“ (2001)
Ein Film, wie ein Traum. Ein Thriller. Ein Film im Film. Ein Rätsel. Ein Film über Los Angeles. Ein Film, bei dem ich seit mehr als 20 Jahren einfach nicht dahinter kommen will, jedes Mal, wenn ich ihn wieder sehe. Ein Manifest der Imagination. Ein ewiges Meisterwerk von David Lynch. (ARTE)
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Olli Dittrich, Katja Riemann – Die Relativitätstheorie der Liebe (2011)
Ein ziemlich starkes Stück Schauspiel- und, ganz besonders, Maskenbildner:innenkunst. Katja Riemann und Olli Dittrich in einer ARD/Degeto Produktion von 2011, unter der Regie von Otto Alexander Jahrreiss, die mal keine Schmonzette, aber ein schöner Film über die Liebe ist. Sehr amüsant! 5 Geschichten, 12 Hauptrollen = 2 Darsteller:innen. In Echt!
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Olli Dittrich, Katja Riemann – Die Relativitätstheorie der Liebe (2011)
Ein starkes Stück Schauspiel- und, ganz besonders, Maskenbildner:innenkunst. Katja Riemann und Olli Dittrich in einer ARD/Degeto Produktion von 2011, unter der Regie von Otto Alexander Jahrreiss, die mal keine Schmonzette, aber ein schöner Film über die Liebe ist. Sehr amüsant! 5 Geschichten, 12 Hauptrollen = 2 Darsteller:innen. Ganz in Echt!