#artechock — Public Fediverse posts
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Arthur Franck (Bjarne Mädel) – „Helsinki-Effekt“ (2025)
„Dieses ist ein Film, in zwölf Kapiteln. Über die Kunst der langsamen Diplomatie. Über eine banale Konferenz, die alles veränderte. Und darüber, dass man sehr falsch liegen kann…“ Ich war zehn Jahre alt, als in Helsinki 35 Staaten ihre Unterschrift unter ein Dokument setzten, das unser aller Leben erst möglich gemacht hat. Die Welt war zweigeteilt, der eiserne Vorhang fest einbetoniert, Atomwaffen auf beiden Seiten in ständiger Bereitschaft. Und wir mittendrin, mit einem Weltbild, das sich täglich widersprach. (ARTE, Neu)
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Arthur Franck (Bjarne Mädel) – „Helsinki-Effekt“ (2025)
„Dieses ist ein Film, in zwölf Kapiteln. Über die Kunst der langsamen Diplomatie. Über eine banale Konferenz, die alles veränderte. Und darüber, dass man sehr falsch liegen kann…“ Ich war zehn Jahre alt, als in Helsinki 35 Staaten ihre Unterschrift unter ein Dokument setzten, das unser aller Leben erst möglich gemacht hat. Die Welt war zweigeteilt, der eiserne Vorhang fest einbetoniert, Atomwaffen auf beiden Seiten in ständiger Bereitschaft. Und wir mittendrin, mit einem Weltbild, das sich täglich widersprach. (ARTE, Neu)
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Arthur Franck (Bjarne Mädel) – „Helsinki-Effekt“ (2025)
„Dieses ist ein Film, in zwölf Kapiteln. Über die Kunst der langsamen Diplomatie. Über eine banale Konferenz, die alles veränderte. Und darüber, dass man sehr falsch liegen kann…“ Ich war zehn Jahre alt, als in Helsinki 35 Staaten ihre Unterschrift unter ein Dokument setzten, das unser aller Leben erst möglich gemacht hat. Die Welt war zweigeteilt, der eiserne Vorhang fest einbetoniert, Atomwaffen auf beiden Seiten in ständiger Bereitschaft. Und wir mittendrin, mit einem Weltbild, das sich täglich widersprach. (ARTE, Neu)
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Arthur Franck (Bjarne Mädel) – „Helsinki-Effekt“ (2025)
„Dieses ist ein Film, in zwölf Kapiteln. Über die Kunst der langsamen Diplomatie. Über eine banale Konferenz, die alles veränderte. Und darüber, dass man sehr falsch liegen kann…“ Ich war zehn Jahre alt, als in Helsinki 35 Staaten ihre Unterschrift unter ein Dokument setzten, das unser aller Leben erst möglich gemacht hat. Die Welt war zweigeteilt, der eiserne Vorhang fest einbetoniert, Atomwaffen auf beiden Seiten in ständiger Bereitschaft. Und wir mittendrin, mit einem Weltbild, das sich täglich widersprach. (ARTE, Neu)
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Arthur Franck (Bjarne Mädel) – „Helsinki-Effekt“ (2025)
„Dieses ist ein Film, in zwölf Kapiteln. Über die Kunst der langsamen Diplomatie. Über eine banale Konferenz, die alles veränderte. Und darüber, dass man sehr falsch liegen kann…“ Ich war zehn Jahre alt, als in Helsinki 35 Staaten ihre Unterschrift unter ein Dokument setzten, das unser aller Leben erst möglich gemacht hat. Die Welt war zweigeteilt, der eiserne Vorhang fest einbetoniert, Atomwaffen auf beiden Seiten in ständiger Bereitschaft. Und wir mittendrin, mit einem Weltbild, das sich täglich widersprach. (ARTE, Neu)
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"Ich finde es vollkommen verfehlt, dass in unserer angeblich aufgeklärten Gesellschaft die Forderung nach Kampf, aussichtslosem, von der Regierung befohlenem Kampf, und Heldentod und Waffenlieferungen hingenommen wird. Hingenommen mindestens, oft gefordert. Es widerspricht niemand aus dem gesamten linken und linksliberalen Spektrum."
Rüdiger #Suchsland in Cinema Moralia, Folge 267
#Movies #München #Artechock #Krieg
https://www.artechock.de/film/text/special/2022/cinema_moralia/03_10.html