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#billycrudup — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #billycrudup, aggregated by home.social.

  1. Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)

    Robert De Niro erzählt, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, von der Entstehung der CIA. Das ist kein Hochspannungs-Thriller, sondern beschreibt die ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner und keine Agentenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das dann für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Tim Burton – „Big Fish“ (2003)

    „Big Fish“ ist wohl Burtons seltsamster Film – und das sage ich, obwohl er zuvor schon einen Superhelden in Latex, eine untote Braut und einen Mann mit Scherenhänden auf die Leinwand brachte. Seltsam nicht, weil er grotesk war, sondern weil er auf einmal schön sein wollte. Burtons Kino war bis dahin ein Ort für Außenseiter:innen: düster, verspielt, melancholisch. Dieser Film dagegen wirkt fast sonnig. Und genau das hat viele irritiert, die ihn damals im Kino sahen – mich eingeschlossen. (ZDF)