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#standortdaten — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #standortdaten, aggregated by home.social.

  1. Wetter-Apps greifen eure Standortdaten ab. Diese und die damit verbundenen Bewegungsprofile werden an Datenbroker verkauft und sind ein einträgliches Geschäft.
    Deshalb möchte ich hier mal auf #Fedimeteo hinweisen. Der Dienst schickt euch täglich mehrfach aktuelle Wetterdaten in die Timeline. Das ist vielleicht nicht so »schön« wie die bunten Bildchen der Apps, aber nach kurzer Eingewöhnung mind. genauso informativ.

    fedimeteo.com/

    #wetter #WetterApp #FediMeteo #Standortdaten
    /2

  2. Wetter-Apps greifen eure Standortdaten ab. Diese und die damit verbundenen Bewegungsprofile werden an Datenbroker verkauft und sind ein einträgliches Geschäft.
    Deshalb möchte ich hier mal auf #Fedimeteo hinweisen. Der Dienst schickt euch täglich mehrfach aktuelle Wetterdaten in die Timeline. Das ist vielleicht nicht so »schön« wie die bunten Bildchen der Apps, aber nach kurzer Eingewöhnung mind. genauso informativ.

    fedimeteo.com/

    #wetter #WetterApp #FediMeteo #Standortdaten
    /2

  3. Wetter-Apps greifen eure Standortdaten ab. Diese und die damit verbundenen Bewegungsprofile werden an Datenbroker verkauft und sind ein einträgliches Geschäft.
    Deshalb möchte ich hier mal auf #Fedimeteo hinweisen. Der Dienst schickt euch täglich mehrfach aktuelle Wetterdaten in die Timeline. Das ist vielleicht nicht so »schön« wie die bunten Bildchen der Apps, aber nach kurzer Eingewöhnung mind. genauso informativ.

    fedimeteo.com/

    #wetter #WetterApp #FediMeteo #Standortdaten
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  4. Wetter-Apps greifen eure Standortdaten ab. Diese und die damit verbundenen Bewegungsprofile werden an Datenbroker verkauft und sind ein einträgliches Geschäft.
    Deshalb möchte ich hier mal auf #Fedimeteo hinweisen. Der Dienst schickt euch täglich mehrfach aktuelle Wetterdaten in die Timeline. Das ist vielleicht nicht so »schön« wie die bunten Bildchen der Apps, aber nach kurzer Eingewöhnung mind. genauso informativ.

    fedimeteo.com/

    #wetter #WetterApp #FediMeteo #Standortdaten
    /2

  5. Wetter-Apps greifen eure Standortdaten ab. Diese und die damit verbundenen Bewegungsprofile werden an Datenbroker verkauft und sind ein einträgliches Geschäft.
    Deshalb möchte ich hier mal auf #Fedimeteo hinweisen. Der Dienst schickt euch täglich mehrfach aktuelle Wetterdaten in die Timeline. Das ist vielleicht nicht so »schön« wie die bunten Bildchen der Apps, aber nach kurzer Eingewöhnung mind. genauso informativ.

    fedimeteo.com/

    #wetter #WetterApp #FediMeteo #Standortdaten
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  6. Nicht neu, aber...

    "Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können."

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    #datenschutz #smartphone #spyware #Standortdaten

  7. Nicht neu, aber...

    "Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können."

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    #datenschutz #smartphone #spyware #Standortdaten

  8. Nicht neu, aber...

    "Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können."

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    #datenschutz #smartphone #spyware #Standortdaten

  9. Nicht neu, aber...

    "Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können."

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    #datenschutz #smartphone #spyware #Standortdaten

  10. Ich glaube, es hackt!: Die Spare-Ribs-Wurfaffäre im Bayerischen Hof

    Leserpost RailWise (iOS): Zwei Masterstudenten tracken minütlich den gesamten #Fernverkehr Deutschlands – 25.000 Fahrten/Tag, Millionen #Datenpunkte/Woche. Hörer Markus korrigiert Tobis #Wire-Einschätzung: Der #CLOUDAct greift auch bei europäischen Servern amerikanischer Betreiber.

    Hörer Klaus schickt zwei Links zu #Signal-Angriff und Wire-CEO-Interview – kommen in die Shownotes.

    Kurzmeldungen #WhatsApp bekommt eine eigene #Backup-#Cloud – endlich Plattformwechsel zwischen #iOS und #Android möglich. #Apple ermöglicht Jahresabo-Preise bei monatlicher Zahlung im App Store. E-Ink-Fingernägel von Eye Polish (CES 2026): Farbe per App ändern – die App hat #Standortdaten ge #leakt.

    Webseite der Episode:
    igeh.podigee.io/121-die-spare-

    Mediendatei:
    audio.podigee-cdn.net/2479953-

  11. Ich glaube, es hackt!: Die Spare-Ribs-Wurfaffäre im Bayerischen Hof

    Leserpost RailWise (iOS): Zwei Masterstudenten tracken minütlich den gesamten #Fernverkehr Deutschlands – 25.000 Fahrten/Tag, Millionen #Datenpunkte/Woche. Hörer Markus korrigiert Tobis #Wire-Einschätzung: Der #CLOUDAct greift auch bei europäischen Servern amerikanischer Betreiber.

    Hörer Klaus schickt zwei Links zu #Signal-Angriff und Wire-CEO-Interview – kommen in die Shownotes.

    Kurzmeldungen #WhatsApp bekommt eine eigene #Backup-#Cloud – endlich Plattformwechsel zwischen #iOS und #Android möglich. #Apple ermöglicht Jahresabo-Preise bei monatlicher Zahlung im App Store. E-Ink-Fingernägel von Eye Polish (CES 2026): Farbe per App ändern – die App hat #Standortdaten ge #leakt.

    Webseite der Episode:
    igeh.podigee.io/121-die-spare-

    Mediendatei:
    audio.podigee-cdn.net/2479953-

  12. Ich glaube, es hackt!: Die Spare-Ribs-Wurfaffäre im Bayerischen Hof

    Leserpost RailWise (iOS): Zwei Masterstudenten tracken minütlich den gesamten #Fernverkehr Deutschlands – 25.000 Fahrten/Tag, Millionen #Datenpunkte/Woche. Hörer Markus korrigiert Tobis #Wire-Einschätzung: Der #CLOUDAct greift auch bei europäischen Servern amerikanischer Betreiber.

    Hörer Klaus schickt zwei Links zu #Signal-Angriff und Wire-CEO-Interview – kommen in die Shownotes.

    Kurzmeldungen #WhatsApp bekommt eine eigene #Backup-#Cloud – endlich Plattformwechsel zwischen #iOS und #Android möglich. #Apple ermöglicht Jahresabo-Preise bei monatlicher Zahlung im App Store. E-Ink-Fingernägel von Eye Polish (CES 2026): Farbe per App ändern – die App hat #Standortdaten ge #leakt.

    Webseite der Episode:
    igeh.podigee.io/121-die-spare-

    Mediendatei:
    audio.podigee-cdn.net/2479953-

  13. Ich glaube, es hackt!: Die Spare-Ribs-Wurfaffäre im Bayerischen Hof

    Leserpost RailWise (iOS): Zwei Masterstudenten tracken minütlich den gesamten #Fernverkehr Deutschlands – 25.000 Fahrten/Tag, Millionen #Datenpunkte/Woche. Hörer Markus korrigiert Tobis #Wire-Einschätzung: Der #CLOUDAct greift auch bei europäischen Servern amerikanischer Betreiber.

    Hörer Klaus schickt zwei Links zu #Signal-Angriff und Wire-CEO-Interview – kommen in die Shownotes.

    Kurzmeldungen #WhatsApp bekommt eine eigene #Backup-#Cloud – endlich Plattformwechsel zwischen #iOS und #Android möglich. #Apple ermöglicht Jahresabo-Preise bei monatlicher Zahlung im App Store. E-Ink-Fingernägel von Eye Polish (CES 2026): Farbe per App ändern – die App hat #Standortdaten ge #leakt.

    Webseite der Episode:
    igeh.podigee.io/121-die-spare-

    Mediendatei:
    audio.podigee-cdn.net/2479953-

  14. Toll, mit der „Gemma OÖ“ App kann man jetzt 100 Tage lang tracken wohin man sich so bewegt und dann sogar vielleicht irgendwas gewinnen!

    gesundes-oberoesterreich.at/ge

    Aber keine Panik:
    „Danach werden die Daten teilweise unwiderruflich anonymisiert und im Übrigen gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen.“

    Kann also eigentlich gar nichts schief gehen! 😂

    #datenschutz #privacy #privatsphäre #standortdaten #itsicherheit #österreich #oberösterreich

  15. Toll, mit der „Gemma OÖ“ App kann man jetzt 100 Tage lang tracken wohin man sich so bewegt und dann sogar vielleicht irgendwas gewinnen!

    gesundes-oberoesterreich.at/ge

    Aber keine Panik:
    „Danach werden die Daten teilweise unwiderruflich anonymisiert und im Übrigen gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen.“

    Kann also eigentlich gar nichts schief gehen! 😂

    #datenschutz #privacy #privatsphäre #standortdaten #itsicherheit #österreich #oberösterreich

  16. Toll, mit der „Gemma OÖ“ App kann man jetzt 100 Tage lang tracken wohin man sich so bewegt und dann sogar vielleicht irgendwas gewinnen!

    gesundes-oberoesterreich.at/ge

    Aber keine Panik:
    „Danach werden die Daten teilweise unwiderruflich anonymisiert und im Übrigen gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen.“

    Kann also eigentlich gar nichts schief gehen! 😂

    #datenschutz #privacy #privatsphäre #standortdaten #itsicherheit #österreich #oberösterreich

  17. #Android ohne #Überwachung: #FOSS-Apps auf dem #Smartphone

    Im Juli 2025 zeigte eine ausführliche Recherche von @netzpolitik_feed und dem Bayerischen #Rundfunk anschaulich, wie #Standortdaten detaillierte #Bewegungsprofile von Millionen Menschen offenlegen. Viele Apps, darunter #Wetter-, #Navigation- oder #Dating-Apps, senden diese Informationen an die jeweiligen Anbieter, sobald Nutzer die Standortfreigabe aktivieren.

    Wer die herkömmlichen #Apps auf einem normalen Android-#Smartphone nutzt, kann gegen diese Überwachung nur wenig tun.

    Es geht aber auch anders: Zahlreiche #FOSS-Apps eignen sich durchaus als Alternative zu den bislang gewohnten Apps. Sie arbeiten meist datensparsam, sodass sich der digitale Fußabdruck verringert. Zudem bieten alternative ROMs wie #GrapheneOS die Möglichkeit, ohne #Google-Dienste auszukommen und somit noch weniger überwacht zu werden.

    media.ccc.de/v/glt26-662-andro

    @syt
    @christopherkunz
    #DiDay
    @funfacts_de
    @keno3003
    @keepandroidopen
    @kuketzblog
    @e_mydata

  18. #Android ohne #Überwachung: #FOSS-Apps auf dem #Smartphone

    Im Juli 2025 zeigte eine ausführliche Recherche von @netzpolitik_feed und dem Bayerischen #Rundfunk anschaulich, wie #Standortdaten detaillierte #Bewegungsprofile von Millionen Menschen offenlegen. Viele Apps, darunter #Wetter-, #Navigation- oder #Dating-Apps, senden diese Informationen an die jeweiligen Anbieter, sobald Nutzer die Standortfreigabe aktivieren.

    Wer die herkömmlichen #Apps auf einem normalen Android-#Smartphone nutzt, kann gegen diese Überwachung nur wenig tun.

    Es geht aber auch anders: Zahlreiche #FOSS-Apps eignen sich durchaus als Alternative zu den bislang gewohnten Apps. Sie arbeiten meist datensparsam, sodass sich der digitale Fußabdruck verringert. Zudem bieten alternative ROMs wie #GrapheneOS die Möglichkeit, ohne #Google-Dienste auszukommen und somit noch weniger überwacht zu werden.

    media.ccc.de/v/glt26-662-andro

    @syt
    @christopherkunz
    #DiDay
    @funfacts_de
    @keno3003
    @keepandroidopen
    @kuketzblog
    @e_mydata

  19. #Android ohne #Überwachung: #FOSS-Apps auf dem #Smartphone

    Im Juli 2025 zeigte eine ausführliche Recherche von @netzpolitik_feed und dem Bayerischen #Rundfunk anschaulich, wie #Standortdaten detaillierte #Bewegungsprofile von Millionen Menschen offenlegen. Viele Apps, darunter #Wetter-, #Navigation- oder #Dating-Apps, senden diese Informationen an die jeweiligen Anbieter, sobald Nutzer die Standortfreigabe aktivieren.

    Wer die herkömmlichen #Apps auf einem normalen Android-#Smartphone nutzt, kann gegen diese Überwachung nur wenig tun.

    Es geht aber auch anders: Zahlreiche #FOSS-Apps eignen sich durchaus als Alternative zu den bislang gewohnten Apps. Sie arbeiten meist datensparsam, sodass sich der digitale Fußabdruck verringert. Zudem bieten alternative ROMs wie #GrapheneOS die Möglichkeit, ohne #Google-Dienste auszukommen und somit noch weniger überwacht zu werden.

    media.ccc.de/v/glt26-662-andro

    @syt
    @christopherkunz
    #DiDay
    @funfacts_de
    @keno3003
    @keepandroidopen
    @kuketzblog
    @e_mydata

  20. #Android ohne #Überwachung: #FOSS-Apps auf dem #Smartphone

    Im Juli 2025 zeigte eine ausführliche Recherche von @netzpolitik_feed und dem Bayerischen #Rundfunk anschaulich, wie #Standortdaten detaillierte #Bewegungsprofile von Millionen Menschen offenlegen. Viele Apps, darunter #Wetter-, #Navigation- oder #Dating-Apps, senden diese Informationen an die jeweiligen Anbieter, sobald Nutzer die Standortfreigabe aktivieren.

    Wer die herkömmlichen #Apps auf einem normalen Android-#Smartphone nutzt, kann gegen diese Überwachung nur wenig tun.

    Es geht aber auch anders: Zahlreiche #FOSS-Apps eignen sich durchaus als Alternative zu den bislang gewohnten Apps. Sie arbeiten meist datensparsam, sodass sich der digitale Fußabdruck verringert. Zudem bieten alternative ROMs wie #GrapheneOS die Möglichkeit, ohne #Google-Dienste auszukommen und somit noch weniger überwacht zu werden.

    media.ccc.de/v/glt26-662-andro

    @syt
    @christopherkunz
    #DiDay
    @funfacts_de
    @keno3003
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    @kuketzblog
    @e_mydata

  21. Nach unseren #Recherchen: #Datenschutzbehörde findet gravierende Verstöße bei bekannter #Dating-App

    Eine #populäre #deutsche Dating-App hat genaue #Handy- #Standortdaten an #Werbefirmen geschickt, selbst wenn Nutzer*innen nicht eingewilligt haben. Genau solche Daten fanden #netzpolitik.org und #BR im Angebot von #Databrokern – eine große Gefahr für Nutzer*innen.

    Eine bekannte Dating-App aus Hamburg verkuppelt Menschen auf #Kontaktsuche mit anderen in ihrem Umkreis...

    netzpolitik.org/2026/nach-unse

  22. Nach unseren #Recherchen: #Datenschutzbehörde findet gravierende Verstöße bei bekannter #Dating-App

    Eine #populäre #deutsche Dating-App hat genaue #Handy- #Standortdaten an #Werbefirmen geschickt, selbst wenn Nutzer*innen nicht eingewilligt haben. Genau solche Daten fanden #netzpolitik.org und #BR im Angebot von #Databrokern – eine große Gefahr für Nutzer*innen.

    Eine bekannte Dating-App aus Hamburg verkuppelt Menschen auf #Kontaktsuche mit anderen in ihrem Umkreis...

    netzpolitik.org/2026/nach-unse

  23. Nach unseren #Recherchen: #Datenschutzbehörde findet gravierende Verstöße bei bekannter #Dating-App

    Eine #populäre #deutsche Dating-App hat genaue #Handy- #Standortdaten an #Werbefirmen geschickt, selbst wenn Nutzer*innen nicht eingewilligt haben. Genau solche Daten fanden #netzpolitik.org und #BR im Angebot von #Databrokern – eine große Gefahr für Nutzer*innen.

    Eine bekannte Dating-App aus Hamburg verkuppelt Menschen auf #Kontaktsuche mit anderen in ihrem Umkreis...

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  24. Nach unseren #Recherchen: #Datenschutzbehörde findet gravierende Verstöße bei bekannter #Dating-App

    Eine #populäre #deutsche Dating-App hat genaue #Handy- #Standortdaten an #Werbefirmen geschickt, selbst wenn Nutzer*innen nicht eingewilligt haben. Genau solche Daten fanden #netzpolitik.org und #BR im Angebot von #Databrokern – eine große Gefahr für Nutzer*innen.

    Eine bekannte Dating-App aus Hamburg verkuppelt Menschen auf #Kontaktsuche mit anderen in ihrem Umkreis...

    netzpolitik.org/2026/nach-unse

  25. Nach unseren #Recherchen: #Datenschutzbehörde findet gravierende Verstöße bei bekannter #Dating-App

    Eine #populäre #deutsche Dating-App hat genaue #Handy- #Standortdaten an #Werbefirmen geschickt, selbst wenn Nutzer*innen nicht eingewilligt haben. Genau solche Daten fanden #netzpolitik.org und #BR im Angebot von #Databrokern – eine große Gefahr für Nutzer*innen.

    Eine bekannte Dating-App aus Hamburg verkuppelt Menschen auf #Kontaktsuche mit anderen in ihrem Umkreis...

    netzpolitik.org/2026/nach-unse

  26. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  27. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  28. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  29. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

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    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  30. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  31. #mastodon -Usern dürfte zwar bewusst sein, dass man aufpassen muss, wem man die eigenen Daten offenbart. Diese aktuelle Recherche für den #Funkstreifzug auf @BR24 offenbart aber nochmals, was passieren kann, wenn man zu nachlässig mit seinen #standortdaten ist: Wer beim Installieren bestimmter #apps den Zugriff auf die Standortdaten aktiviert, muss damit rechnen, in Datensätzen zu landen, die von Händlern weltweit verkauft werden.

    ardsounds.de/episode/urn:ard:e
    #digitalsovereignty

  32. #mastodon -Usern dürfte zwar bewusst sein, dass man aufpassen muss, wem man die eigenen Daten offenbart. Diese aktuelle Recherche für den #Funkstreifzug auf @BR24 offenbart aber nochmals, was passieren kann, wenn man zu nachlässig mit seinen #standortdaten ist: Wer beim Installieren bestimmter #apps den Zugriff auf die Standortdaten aktiviert, muss damit rechnen, in Datensätzen zu landen, die von Händlern weltweit verkauft werden.

    ardsounds.de/episode/urn:ard:e
    #digitalsovereignty

  33. #mastodon -Usern dürfte zwar bewusst sein, dass man aufpassen muss, wem man die eigenen Daten offenbart. Diese aktuelle Recherche für den #Funkstreifzug auf @BR24 offenbart aber nochmals, was passieren kann, wenn man zu nachlässig mit seinen #standortdaten ist: Wer beim Installieren bestimmter #apps den Zugriff auf die Standortdaten aktiviert, muss damit rechnen, in Datensätzen zu landen, die von Händlern weltweit verkauft werden.

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    #digitalsovereignty

  34. #mastodon -Usern dürfte zwar bewusst sein, dass man aufpassen muss, wem man die eigenen Daten offenbart. Diese aktuelle Recherche für den #Funkstreifzug auf @BR24 offenbart aber nochmals, was passieren kann, wenn man zu nachlässig mit seinen #standortdaten ist: Wer beim Installieren bestimmter #apps den Zugriff auf die Standortdaten aktiviert, muss damit rechnen, in Datensätzen zu landen, die von Händlern weltweit verkauft werden.

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    #digitalsovereignty

  35. #mastodon -Usern dürfte zwar bewusst sein, dass man aufpassen muss, wem man die eigenen Daten offenbart. Diese aktuelle Recherche für den #Funkstreifzug auf @BR24 offenbart aber nochmals, was passieren kann, wenn man zu nachlässig mit seinen #standortdaten ist: Wer beim Installieren bestimmter #apps den Zugriff auf die Standortdaten aktiviert, muss damit rechnen, in Datensätzen zu landen, die von Händlern weltweit verkauft werden.

    ardsounds.de/episode/urn:ard:e
    #digitalsovereignty