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#recherchen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #recherchen, aggregated by home.social.

  1. PFAS aus Leverkusen : Gefahr für Trinkwasser in den Niederlanden

    #Recherchen des #WDR zu schädlichen #PFAS_Chemikalien aus der #Deponie #Leverkusen-#Bürrig haben in den #Niederlanden Sorgen um das #Trinkwasser ausgelöst. Etwa 5 Millionen Menschen in unserem Nachbarland beziehen ihr Trinkwasser aus dem #Rhein. Der WDR hat aufgedeckt, dass aus der Deponie Bürrig ständig PFAS-Chemikalien ungefiltert in den Rhein geleitet werden.
    www1.wdr.de/nrw/koeln/leverkus

    #PFAS

  2. Warum die IFG-Reform ein massiver Einschnitt in die Pressefreiheit wäre: Bundesregierung plant „Modernisierung“, doch künftig sollen nur noch natürliche Personen mit „berechtigtem Interesse“ Auskunft erhalten – mit Gebühren, Hürden und mehr Schwarzungen. Ende für viele Medien & NGOs? heise.de/hintergrund/Warum-die 🗂️🗣️ #Pressefreiheit #IFG #Transparenz #Journalismus #Recherchen

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    heise.de/en/background/Why-the

  3. Warum die IFG-Reform ein massiver Einschnitt in die Pressefreiheit wäre: Bundesregierung plant „Modernisierung“, doch künftig sollen nur noch natürliche Personen mit „berechtigtem Interesse“ Auskunft erhalten – mit Gebühren, Hürden und mehr Schwarzungen. Ende für viele Medien & NGOs? heise.de/hintergrund/Warum-die 🗂️🗣️ #Pressefreiheit #IFG #Transparenz #Journalismus #Recherchen

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  4. Warum die IFG-Reform ein massiver Einschnitt in die Pressefreiheit wäre: Bundesregierung plant „Modernisierung“, doch künftig sollen nur noch natürliche Personen mit „berechtigtem Interesse“ Auskunft erhalten – mit Gebühren, Hürden und mehr Schwarzungen. Ende für viele Medien & NGOs? heise.de/hintergrund/Warum-die 🗂️🗣️ #Pressefreiheit #IFG #Transparenz #Journalismus #Recherchen

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  5. Warum die IFG-Reform ein massiver Einschnitt in die Pressefreiheit wäre: Bundesregierung plant „Modernisierung“, doch künftig sollen nur noch natürliche Personen mit „berechtigtem Interesse“ Auskunft erhalten – mit Gebühren, Hürden und mehr Schwarzungen. Ende für viele Medien & NGOs? heise.de/hintergrund/Warum-die 🗂️🗣️ #Pressefreiheit #IFG #Transparenz #Journalismus #Recherchen

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  6. Warum die IFG-Reform ein massiver Einschnitt in die Pressefreiheit wäre: Bundesregierung plant „Modernisierung“, doch künftig sollen nur noch natürliche Personen mit „berechtigtem Interesse“ Auskunft erhalten – mit Gebühren, Hürden und mehr Schwarzungen. Ende für viele Medien & NGOs? heise.de/hintergrund/Warum-die 🗂️🗣️

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    heise.de/en/background/Why-the

  7. Nach unseren #Recherchen: #Datenschutzbehörde findet gravierende Verstöße bei bekannter #Dating-App

    Eine #populäre #deutsche Dating-App hat genaue #Handy- #Standortdaten an #Werbefirmen geschickt, selbst wenn Nutzer*innen nicht eingewilligt haben. Genau solche Daten fanden #netzpolitik.org und #BR im Angebot von #Databrokern – eine große Gefahr für Nutzer*innen.

    Eine bekannte Dating-App aus Hamburg verkuppelt Menschen auf #Kontaktsuche mit anderen in ihrem Umkreis...

    netzpolitik.org/2026/nach-unse

  8. Nach unseren #Recherchen: #Datenschutzbehörde findet gravierende Verstöße bei bekannter #Dating-App

    Eine #populäre #deutsche Dating-App hat genaue #Handy- #Standortdaten an #Werbefirmen geschickt, selbst wenn Nutzer*innen nicht eingewilligt haben. Genau solche Daten fanden #netzpolitik.org und #BR im Angebot von #Databrokern – eine große Gefahr für Nutzer*innen.

    Eine bekannte Dating-App aus Hamburg verkuppelt Menschen auf #Kontaktsuche mit anderen in ihrem Umkreis...

    netzpolitik.org/2026/nach-unse

  9. Nach unseren #Recherchen: #Datenschutzbehörde findet gravierende Verstöße bei bekannter #Dating-App

    Eine #populäre #deutsche Dating-App hat genaue #Handy- #Standortdaten an #Werbefirmen geschickt, selbst wenn Nutzer*innen nicht eingewilligt haben. Genau solche Daten fanden #netzpolitik.org und #BR im Angebot von #Databrokern – eine große Gefahr für Nutzer*innen.

    Eine bekannte Dating-App aus Hamburg verkuppelt Menschen auf #Kontaktsuche mit anderen in ihrem Umkreis...

    netzpolitik.org/2026/nach-unse

  10. Nach unseren #Recherchen: #Datenschutzbehörde findet gravierende Verstöße bei bekannter #Dating-App

    Eine #populäre #deutsche Dating-App hat genaue #Handy- #Standortdaten an #Werbefirmen geschickt, selbst wenn Nutzer*innen nicht eingewilligt haben. Genau solche Daten fanden #netzpolitik.org und #BR im Angebot von #Databrokern – eine große Gefahr für Nutzer*innen.

    Eine bekannte Dating-App aus Hamburg verkuppelt Menschen auf #Kontaktsuche mit anderen in ihrem Umkreis...

    netzpolitik.org/2026/nach-unse

  11. Nach unseren #Recherchen: #Datenschutzbehörde findet gravierende Verstöße bei bekannter #Dating-App

    Eine #populäre #deutsche Dating-App hat genaue #Handy- #Standortdaten an #Werbefirmen geschickt, selbst wenn Nutzer*innen nicht eingewilligt haben. Genau solche Daten fanden #netzpolitik.org und #BR im Angebot von #Databrokern – eine große Gefahr für Nutzer*innen.

    Eine bekannte Dating-App aus Hamburg verkuppelt Menschen auf #Kontaktsuche mit anderen in ihrem Umkreis...

    netzpolitik.org/2026/nach-unse

  12. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  13. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

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    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  14. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

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    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

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    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
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    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  15. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

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    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  16. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

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    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  17. Der Bericht beleuchtet neue Details zur Epstein-Affäre: Die DEA ermittelte jahrelang gegen Sexualstraftäter und durchsuchte verdächtige Geldtransfers im Umfeld des Falls. Mehr dazu hier:
    n-tv.de/panorama/US-Drogenbeho

    #Epstein #News #Recherchen 🕵️‍♂️💼 #Newz

  18. Der Bericht beleuchtet neue Details zur Epstein-Affäre: Die DEA ermittelte jahrelang gegen Sexualstraftäter und durchsuchte verdächtige Geldtransfers im Umfeld des Falls. Mehr dazu hier:
    n-tv.de/panorama/US-Drogenbeho

    #Epstein #News #Recherchen 🕵️‍♂️💼 #Newz

  19. Der Bericht beleuchtet neue Details zur Epstein-Affäre: Die DEA ermittelte jahrelang gegen Sexualstraftäter und durchsuchte verdächtige Geldtransfers im Umfeld des Falls. Mehr dazu hier:
    n-tv.de/panorama/US-Drogenbeho

    #Epstein #News #Recherchen 🕵️‍♂️💼 #Newz

  20. Der Bericht beleuchtet neue Details zur Epstein-Affäre: Die DEA ermittelte jahrelang gegen Sexualstraftäter und durchsuchte verdächtige Geldtransfers im Umfeld des Falls. Mehr dazu hier:
    n-tv.de/panorama/US-Drogenbeho

    #Epstein #News #Recherchen 🕵️‍♂️💼 #Newz

  21. Der Bericht beleuchtet neue Details zur Epstein-Affäre: Die DEA ermittelte jahrelang gegen Sexualstraftäter und durchsuchte verdächtige Geldtransfers im Umfeld des Falls. Mehr dazu hier:
    n-tv.de/panorama/US-Drogenbeho

    🕵️‍♂️💼

  22. " #Zentrum_für_Politische_Schönheit " Streit um Protestbus: Hat #Sachsens #Polizei die #Justiz übergangen?

    Die #Beschlagnahmung eines #Protestbusses der #Künstlergruppe "Zentrum für Politische Schönheit" durch die #sächsische #Polizei Ende September hatte bundesweit für Empörung gesorgt. Nun wirft der Vorgang nach #MDR- #Recherchen auch Fragen zur #Rechtsstaatlichkeit auf. Denn eine zentrale Frage ist unklar: Durfte die Polizei den Bus überhaupt beschlagnahmen?

    mdr.de/nachrichten/sachsen/che

  23. " #Zentrum_für_Politische_Schönheit " Streit um Protestbus: Hat #Sachsens #Polizei die #Justiz übergangen?

    Die #Beschlagnahmung eines #Protestbusses der #Künstlergruppe "Zentrum für Politische Schönheit" durch die #sächsische #Polizei Ende September hatte bundesweit für Empörung gesorgt. Nun wirft der Vorgang nach #MDR- #Recherchen auch Fragen zur #Rechtsstaatlichkeit auf. Denn eine zentrale Frage ist unklar: Durfte die Polizei den Bus überhaupt beschlagnahmen?

    mdr.de/nachrichten/sachsen/che

  24. Nach investigativen #Recherchen#Stuttgarter #Bauunternehmer #Kopp soll bei rechtem #Geheimtreffen gewesen sein – #potsdam
    Hans-Ulrich Kopp bewegt sich seit Langem in rechten bis rechtsextremen Kreisen. An dem Potsdamer Treffen von Politikern der AfD, Mitgliedern der CDU-nahen Werteunion und bekannten Rechtsextremisten Ende November 2023 hat auch der Stuttgarter Bauunternehmer Hans-Ulrich Kopp teilgenommen.
    dokmz.com/2024/01/31/nach-inve

  25. Nach investigativen #Recherchen#Stuttgarter #Bauunternehmer #Kopp soll bei rechtem #Geheimtreffen gewesen sein – #potsdam
    Hans-Ulrich Kopp bewegt sich seit Langem in rechten bis rechtsextremen Kreisen. An dem Potsdamer Treffen von Politikern der AfD, Mitgliedern der CDU-nahen Werteunion und bekannten Rechtsextremisten Ende November 2023 hat auch der Stuttgarter Bauunternehmer Hans-Ulrich Kopp teilgenommen.
    dokmz.com/2024/01/31/nach-inve

  26. Irgendeine Putenmastanlage irgendwo in Deutschland, Thanksgiving 2023.

    Sie liegt abseits, ohne Nachbarn. Hier schaut niemand zufällig hinein. 5000 Puten sind in jeder der Hallen eingesperrt, als „Mastputen“. Nach 21 Wochen Mast sollen sie 21 Kilo wiegen - und #Putenfleisch werden.

    Für zwei Verzweifelte aus dieser Mastanlage gibt es eine Zukunft, während die anderen 20.000 Puten vielleicht jetzt schon tot sind.

    (ℹ️ Kompletter Post auf FB & Insta)

    #ARIWA #animalrightswatch #tierschutz #tierrechte #tierbefreiung #recherchen #undercoverrecherchen #tierrettung #puten #putenmast #mastputen #mastanlagen #vegan #govegan #turkeys #thanksgiving

  27. Wie Menschen aus Osteuropa mit Minijobs ausgenutzt werden - #MONITOR:

    #SPD- #Arbeitsministerin Bärbel #Bas hat sich den Kampf gegen #Sozialbetrug auf die Fahnen geschrieben. #CDU- #Politiker sprachen zuletzt von Rumänen und Bulgaren, die den #deutschen #Sozialstaat plündern würden. Aber wer beutet hier eigentlich wen aus? #MONITOR- #Recherchen zeigen, wie das #deutsche #Sondermodell#Minijob “ der Ausbeutung von sl#Zugewanderten Tür und Tor öffnet.

    m.youtube.com/watch?v=YVeIlFe4

  28. Wie Menschen aus Osteuropa mit Minijobs ausgenutzt werden - #MONITOR:

    #SPD- #Arbeitsministerin Bärbel #Bas hat sich den Kampf gegen #Sozialbetrug auf die Fahnen geschrieben. #CDU- #Politiker sprachen zuletzt von Rumänen und Bulgaren, die den #deutschen #Sozialstaat plündern würden. Aber wer beutet hier eigentlich wen aus? #MONITOR- #Recherchen zeigen, wie das #deutsche #Sondermodell#Minijob “ der Ausbeutung von sl#Zugewanderten Tür und Tor öffnet.

    m.youtube.com/watch?v=YVeIlFe4

  29. Ganz normal: Rechtsradikal

    Ende April sorgten ein Lehrer und #eine Lehrerin aus #Burg im Spreewald bundesweit für Aufsehen. In einem Brandbrief beschrieben sie eine Vielzahl rechtsextremer Vorfälle an ihrer #Oberschule: #Nazi-Sprüche im Unterricht, eingeritzte #Hakenkreuze, rassistische #Chat-Nachrichten. #Recherchen von #Kontraste und dem r#bb zeigen: Die Schule ist kein Einzelfall im Raum #Cottbus. Bei den Jüngsten tritt zutage, was sich in der Region quer durch die gesamte #Gesellschaft zieht. Seit den #Baseballschläger-Jahren der 90er konnten sich hier rechtsextreme #Netzwerke dauerhaft etablieren. Der Verfassungsschutz spricht von einer "toxischen Mischung" aus organisierten Neonazis, #Kampfsportler|n, #Fußball-#Hooligans und organisierter Kriminalität. Deren Einfluss reicht längst über die Szene hinaus: Bekannte #Rechtsextremisten betreiben #Modelabel und #Sicherheitsfirmen genauso wie Eisdielen und Gaststätten. (...)

    rbb-online.de/kontraste/archiv

  30. Ganz normal: Rechtsradikal

    Ende April sorgten ein Lehrer und #eine Lehrerin aus #Burg im Spreewald bundesweit für Aufsehen. In einem Brandbrief beschrieben sie eine Vielzahl rechtsextremer Vorfälle an ihrer #Oberschule: #Nazi-Sprüche im Unterricht, eingeritzte #Hakenkreuze, rassistische #Chat-Nachrichten. #Recherchen von #Kontraste und dem r#bb zeigen: Die Schule ist kein Einzelfall im Raum #Cottbus. Bei den Jüngsten tritt zutage, was sich in der Region quer durch die gesamte #Gesellschaft zieht. Seit den #Baseballschläger-Jahren der 90er konnten sich hier rechtsextreme #Netzwerke dauerhaft etablieren. Der Verfassungsschutz spricht von einer "toxischen Mischung" aus organisierten Neonazis, #Kampfsportler|n, #Fußball-#Hooligans und organisierter Kriminalität. Deren Einfluss reicht längst über die Szene hinaus: Bekannte #Rechtsextremisten betreiben #Modelabel und #Sicherheitsfirmen genauso wie Eisdielen und Gaststätten. (...)

    rbb-online.de/kontraste/archiv