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#netzpolitikorg — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #netzpolitikorg, aggregated by home.social.

  1. Die Verbotspartei

    Nein, die Grünen sind nicht gemeint. Obwohl auch Grüne der hier vorzustellenden und zu kritisierenden Position anhängen. Sie spielen aber faktisch nur eine geringe, weniger als eine Nebenrolle. Denn es geht um Regierungshandeln. Und wo sind die Grünen noch in der Regierung? Bundesländer, durch die der Rhein fliesst, fallen mir ein. Worum es geht, ist aber keine Ländersache: das berühmte “Social-Media-Verbot” für Kinder und Jugendliche.

    Ben Kutz/MDR-Altpapier nahm sich gestern des Themas an, hier sein Überblick: Setzen wir gerade unsere Freiheit aufs Spiel? – Die Debatte um ein Social-Media-Verbot geht weiter und weiter. Ursula von der Leyen will das Verbot unbedingt, um jeden Preis. Das könnte uns sogar das freie Internet kosten.”

    Nach meiner unmassgeblichen persönlichen Meinung ist sein Pathos nicht übertrieben. Bei ihm bereits zitiert der immer auf Ballhöhe operierende Sebastian Meineck/netzpolitik, dessen Text ich auch hätte hier übernehmen können, aber ich bin ja nicht auf Clickbaiting aus, also bitte hier entlang:

    ‘Es ist meine Überzeugung’: Von der Leyen kommt eigenen Fachleuten zuvor und will Social-Media-Verbot – Bevor sich ihre Jugendschutz-Expert*innen dazu äußern können, fordert Ursula von der Leyen ein Social-Media-Verbot für Minderjährige plus Alterskontrollen. Unsere Analyse zeigt: Die Kommissionspräsidentin folgt dem Playbook der australischen Regierung.”

    Wer hier die Verbieter*innen sind, ist also mit Namen und Adressen dokumentiert.

    Nachhilfe für die Erwachsenen

    Wie wenig medienkompetent die weit über-14-jährigen Politiker*innen hierzulande sind, das erklärt anhand der Verfassung und des Verfassungsgerichts “das grösste Arschloch der Welt” (Eigenbezeichnung) in der jüngsten Ausgabe seines ZDF-Magazins (Video 34 min.).

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  2. @M_E_ST
    Falls meine Apps mit GrapheneOS nicht mehr funktionieren, werde ich mich nicht vom OS trennen, sondern von den Apps. Der Schutz meiner Daten vor Firmen und übergriffigem Staat ist mir wichtiger, als Bequemlichkeit.
    Gleichzeitig unterstützte ich (auch andere) Organisationen und Personen, die für digitale Unabhängigkeit kämpfen.

    #DiDay #adfichter #GrapheneOS #CCC #Digitalcourage #netzpolitikorg

  3. @M_E_ST
    Falls meine Apps mit GrapheneOS nicht mehr funktionieren, werde ich mich nicht vom OS trennen, sondern von den Apps. Der Schutz meiner Daten vor Firmen und übergriffigem Staat ist mir wichtiger, als Bequemlichkeit.
    Gleichzeitig unterstützte ich (auch andere) Organisationen und Personen, die für digitale Unabhängigkeit kämpfen.

    #DiDay #adfichter #GrapheneOS #CCC #Digitalcourage #netzpolitikorg

  4. @M_E_ST
    Falls meine Apps mit GrapheneOS nicht mehr funktionieren, werde ich mich nicht vom OS trennen, sondern von den Apps. Der Schutz meiner Daten vor Firmen und übergriffigem Staat ist mir wichtiger, als Bequemlichkeit.
    Gleichzeitig unterstützte ich (auch andere) Organisationen und Personen, die für digitale Unabhängigkeit kämpfen.

    #DiDay #adfichter #GrapheneOS #CCC #Digitalcourage #netzpolitikorg

  5. @M_E_ST
    Falls meine Apps mit GrapheneOS nicht mehr funktionieren, werde ich mich nicht vom OS trennen, sondern von den Apps. Der Schutz meiner Daten vor Firmen und übergriffigem Staat ist mir wichtiger, als Bequemlichkeit.
    Gleichzeitig unterstützte ich (auch andere) Organisationen und Personen, die für digitale Unabhängigkeit kämpfen.

    #DiDay #adfichter #GrapheneOS #CCC #Digitalcourage #netzpolitikorg

  6. @M_E_ST
    Falls meine Apps mit GrapheneOS nicht mehr funktionieren, werde ich mich nicht vom OS trennen, sondern von den Apps. Der Schutz meiner Daten vor Firmen und übergriffigem Staat ist mir wichtiger, als Bequemlichkeit.
    Gleichzeitig unterstützte ich (auch andere) Organisationen und Personen, die für digitale Unabhängigkeit kämpfen.

    #DiDay #adfichter #GrapheneOS #CCC #Digitalcourage #netzpolitikorg

  7. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  8. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

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    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
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    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  9. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

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    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

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    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

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  10. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

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    52 Min.

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    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

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    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

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  11. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

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    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  12. Peinlich devot II

    Aber Journalismus ist möglich

    Küppi meinte eben, “wenn einem dazu nichts mehr einfällt, ist man noch nicht zynisch geworden”. So gesehen sieht das hier bei mir nicht gut aus. Aber zunächst das Positive.

    Journalismus ist möglich. Sogar bei der taz. Das beweisen:

    1. Unser langjähriger Mitautor Andreas Zumach.

    2. Eric Bonse, dem ich schon Ende der 70er in der NRW-Jugendpresse begegnet bin, und der schon damals ein seriöser Bündnispartner war: EU im Irankrieg: Europas moralisches Versagen – Europäische Spitzenpolitiker verfolgen den Krieg gegen Iran kommentarlos. Sie sind zu feige, sich deutlich gegen Trump und Netanjahu zu positionieren.”

    3. Karim El-Gawhary, mit dessen Vater ich zur gleichen Zeit (s. Bonse) in der Anti-Apartheid-Bewegung zusammengearbeitet habe: Waffenstillstand im Irankrieg: Fragile Feuerpause – Iran soll die Straße von Hormus wieder öffnen, die USA sollen Iran nicht mehr angreifen. Was hinter dem Deal steckt und wie es jetzt weitergeht.”

    Diesen Kollegen vertraue ich.

    Und nun die Anderen.

    Was ist das beim ZDF? Nur da?

    Mein Vertrauen in die Arbeit der telepolis-Redaktion ist in der jüngeren Vergangenheit gesunken, da geht es mir ähnlich wie unserem Mitautor Gilbert Kolonko. Zwar besuche ich die Seite weiter regelmässig, lese aber spürbar weniger. Und hierbei wurde ich zynisch (s.o.):

    Luca Schäfer: ZDF übernimmt Trumps Sanktionslisten – und nennt es Compliance – US-Sanktionslisten werden im deutschen Fernsehen willig umgesetzt: Was das ZDF eine Compliance-Reform nennt, ist in Wahrheit ein Zensur-Türöffner.”

    Normalerweise ein Fall für Böhmermann. Aber der bekommt dummerweise genau von dort sein Geld …

    Ein Einzelfall? Keineswegs. Die Sache ist grösser.

    EU – Blödheit oder Strategie?

    Tomas Rudl meldet bei unseren netzpolitik-Freund*inn*en das: Neues Gremium geplant: EU will Trump bei Digitalgesetzen entgegenkommen – Donald Trump poltert bei jeder Gelegenheit gegen die EU und ihre Digitalregeln. Künftig soll ein neues Gremium der US-Regierung offenbar Mitsprache einräumen, berichtet das Handelsblatt. Im Gegenzug soll es Zollerleichterungen geben.”

    Das führt mich zu den Führungsfiguren der – noch demokratischen – Konservatven Deutschlands und Europas, personifiziert in den Gestalten Flinten-Uschi und Merzfriedrich. Ist das, was Zumach am Beispiel ihres Gesandten Mark Rutte skizziert, ernsthaft ihre Strategie? Mutieren sie also, wie ihre politischen Vorfahren in der Weimarer Republik, zu den bewussten Abbruchunternehmer*inne*n der bürgerlichen Demokratie?

    Das wäre die “Verschwörungstheorie”. Manche Verschwörungen gibt es wirklich. Oder ist es bewusstlose Blödheit? Ich fürchte ja ernsthaft Letzteres …

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  13. Handys & Apps als Killer

    Die entsprechende Recherche von netzpolitik.org und dem Bayrischen Rundfunk hatte ich als Leser schon vor längerer Zeit wahrgenommen. Maximilian Zierer, Florian Heinhold und Rebecca Ciesielski haben es im Auftrag vom Bayrischen Rundfunk, der Deutschen Welle und Arte nun auch filmisch eindrucksvoll umgesetzt:

    Gefährliche Apps – Im Netz der Datenhändler – Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.” Verfügbar bis 14.7.

    Ich schliesse daraus, dass es instinktiv eine grandios gute Idee von mir war (und ist), dass mein Smartphone in der Regel zuhause auf dem Sofa liegt, wenn ich meine Wohnung verlasse. Und ich fast durchgehend auf das Laden von Apps verzichte, weil die alle spionieren (wollen). Daten sind halt zu wertvoll. Und, wie der Film eindrucksvoll zeigt, unter Umständen tödlich.

    Einen Schutz oder auch nur das amtseidlich geschworene “Abwenden von Schaden” von uns ist von der gegenwärtigen Datenschutzpolitik unserer Regierungen und Parteien nicht zu erwarten. Sie betreiben das Gegenteil. Auch das unterschlägt diese gute Filmarbeit nicht. Dafür werden unsere Publikationspartner von netzpolitik.org hier mal angemessen präsentiert. Danke.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  14. Handys & Apps als Killer

    Die entsprechende Recherche von netzpolitik.org und dem Bayrischen Rundfunk hatte ich als Leser schon vor längerer Zeit wahrgenommen. Maximilian Zierer, Florian Heinhold und Rebecca Ciesielski haben es im Auftrag vom Bayrischen Rundfunk, der Deutschen Welle und Arte nun auch filmisch eindrucksvoll umgesetzt:

    Gefährliche Apps – Im Netz der Datenhändler – Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.” Verfügbar bis 14.7.

    Ich schliesse daraus, dass es instinktiv eine grandios gute Idee von mir war (und ist), dass mein Smartphone in der Regel zuhause auf dem Sofa liegt, wenn ich meine Wohnung verlasse. Und ich fast durchgehend auf das Laden von Apps verzichte, weil die alle spionieren (wollen). Daten sind halt zu wertvoll. Und, wie der Film eindrucksvoll zeigt, unter Umständen tödlich.

    Einen Schutz oder auch nur das amtseidlich geschworene “Abwenden von Schaden” von uns ist von der gegenwärtigen Datenschutzpolitik unserer Regierungen und Parteien nicht zu erwarten. Sie betreiben das Gegenteil. Auch das unterschlägt diese gute Filmarbeit nicht. Dafür werden unsere Publikationspartner von netzpolitik.org hier mal angemessen präsentiert. Danke.

  15. Handys & Apps als Killer

    Die entsprechende Recherche von netzpolitik.org und dem Bayrischen Rundfunk hatte ich als Leser schon vor längerer Zeit wahrgenommen. Maximilian Zierer, Florian Heinhold und Rebecca Ciesielski haben es im Auftrag vom Bayrischen Rundfunk, der Deutschen Welle und Arte nun auch filmisch eindrucksvoll umgesetzt:

    Gefährliche Apps – Im Netz der Datenhändler – Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.” Verfügbar bis 14.7.

    Ich schliesse daraus, dass es instinktiv eine grandios gute Idee von mir war (und ist), dass mein Smartphone in der Regel zuhause auf dem Sofa liegt, wenn ich meine Wohnung verlasse. Und ich fast durchgehend auf das Laden von Apps verzichte, weil die alle spionieren (wollen). Daten sind halt zu wertvoll. Und, wie der Film eindrucksvoll zeigt, unter Umständen tödlich.

    Einen Schutz oder auch nur das amtseidlich geschworene “Abwenden von Schaden” von uns ist von der gegenwärtigen Datenschutzpolitik unserer Regierungen und Parteien nicht zu erwarten. Sie betreiben das Gegenteil. Auch das unterschlägt diese gute Filmarbeit nicht. Dafür werden unsere Publikationspartner von netzpolitik.org hier mal angemessen präsentiert. Danke.

  16. #Stellenausschreibung: #netzpolitikorg sucht eine:n #ITSystemAdministratorin

    netzpolitik.org/stellenausschr

    > Wer wir sind #netzpolitik.org ist ein journalistisches Medium mit Haltung, das für Grund- und #Freiheitsrechte im digitalen Zeitalter eintritt. Wir sind #nichtneutral, sondern machen deutlich, aus welcher Perspektive wir berichten. Wir thematisieren Fragestellungen rund um das #Internet sowie gesellschaftliche und #politischeFragen mit #technischemBezug. Für unsere #Arbeit wurden wir mehrfach ausgezeichnet und haben […]

  17. Wer noch ein Konto bei #Facebook oder #Instagram hat, kann bei einer Sammelklage auf Schadensersatz gegen #Meta teilnehmen!

    Dass Meta eine #Datenschleuder ist, ist zwar nichts Neues, aber nun hat das Oberlandesgericht #Dresden ein wegweisendes Urteil gesprochen.

    Dabei ging es darum, dass Meta über „Business Tools“ die Aktivitäten seiner Nutzer*innen auf Drittwebsites aufzeichnet.

    Dagegen haben vier Personen jetzt vor dem Oberlandesgericht Dresden geklagt und eine Entschädigung in Höhe von je 1.500 Euro zugesprochen bekommen. Außerdem wird es eine Sammelklage geben.

    Mehr erfahrt ihr hier bei @netzpolitik_feed:

    netzpolitik.org/2026/1500-euro

    #netzpolitik #netzpolitikorg

  18. Seit wann sind denn so viele Trolle mit durchsichtigen Motiven in den Kommentaren bei #Netzpolitik_org unterwegs? Das riecht alles meilenweit nach Putin-Trollfabriken. Würde mir sehr eine Ausblend-Funktion für Kommentare oder Kommentierende wünschen. Kommentar-Voting wäre sicher auch einen Versuch wert.

    @netzpolitik_feed

    #NetzpolitikOrg

  19. @sixtus

    Weil "Palantir Asset Readiness", das im Fokus der Schweizer Streitkräfte stand, und "Palantir Gotham", das von der Polizei einiger Bundesländer genutzt wird, unterschiedliche Software für unterschiedliche Anwendungen sind?

    Das ist doch mittlerweile nur noch unsachliche Stimmungsmache, sorry.

    #Palantir #Populismus #netzpolitikorg

  20. Datenschutz ist die Voraussetzung für Datennutzung!

    Die Tech-Konzerne haben uns ein Märchen erzählt: Dass wir Kunden seien. Doch Kunden können gehen. Wir sind keine Kunden – wir sind das Produkt. Und das Produkt hat keine Rechte, nur Nutzungsbedingungen. Die wahre Innovation wäre nicht eine neue App, sondern ein System, in dem wir entscheiden, was mit unseren Daten passiert – ohne Pistole an der Schläfe.

    👉 kaffeeringe.de/2025/12/03/date

    #BigTech #Datenschutz #EU #LouisaSpechtRiemenschneider #netzpolitikOrg

  21. Betrug

    Einen heissen Krimi haben Gastautor*inn*en der netzpolitik-Kolleg*inn*en zu bieten: Saša Dragojlo, Maxence Peigne, Nico Schmidt: Online-Investmentplattformen: Die Spur eines Millionenbetrugs – Sie versprechen ihren Opfern das große Geld, doch dann ist alles weg: Vermeintliche Online-Investmentplattformen betrügen Menschen um Millionen. Den Drahtziehern auf die Schliche zu kommen, ist schwierig. Eine Recherche hat neue Informationen zu einem Betrugsnetzwerk aufgedeckt.” Es erweist sich erneut, dass der europäische Profifussball (der Herren) ein idealer Geschäftspartner solcher Verbrecher ist.

    Ich habe sogleich reflektiert, wie ich mich als betagter Herr davor schütze. Zum einen lege ich auf meiner Festnetzleitung immer sofort auf, wenn ich im Hintergrund Callcenter-Geräusche höre. Meine Dienstleister (Bank, Netzanbieter etc.) wissen, dass ich Telefonmarketing verabscheue. Und auf meinem Handy erreichen mich die Dreckschweine schon gar nicht. Ich habs nämlich meistens nicht dabei – ich kann es mir leisten.

    Doch es gibt nicht nur Lug, Trug und Verbrechen. Es gibt – gelegentlich – auch guten Journalismus. Die Kolleg*inn*en von Jungle World, mit deren Zionismus ich meistens nichts anfangen kann, beanspruchen aber doch immer wieder, und öfter als die meisten anderen Medien, meinen Verstand. Sie haben eine Redaktionsreise nach Birmingham gemacht, und etliche lesenswerte Informationen nicht digital eingemeuert.

    Mit grossem Gewinn las ich die wahre Geschichte der “Peaky Blinders”. Die gabs nicht nur bei Netflix, sondern auch mit bereits gezahlten Gebühren von 18€/Monat auf Arte. Ich habe das mit grossem Interesse und auch Begeisterung über die Verfilmung gesehen. Nur war es nicht wahr. Markus Ströhlein: Netflix-Serie als Stadt-Marketing – »Peaky Blinders« romantisiert das kriminelle Imperium, das Birmingham im Griff hatte: Es ist ihre Stadt – Elegante Typen mit Schiebermütze, die sich mit Nachdruck für Umverteilung von oben nach unten einsetzen und schon mal Gnade vor Unrecht ergehen lassen: Die Erfolgsserie »Peaky Blinders« romantisiert das kriminelle Imperium, das Birmingham Anfang des 20. Jahrhunderts im Griff hatte. Die berüchtigte Bande ist zum Sinnbild aufbegehrender Jugendkultur geworden.”

    Sehr aufklärerisch zum permanenten Betrug des Rassismus: Kieran Connell, Historiker, im Gespräch über Einwanderung ins Vereinigte Königreich: »Der Rassismus in Großbritannien war nie weg« – Der Historiker Kieran Connell wuchs in Birmingham im Einwanderer­viertel Balsall Heath auf. In seinem Buch »Multicultural Britain – A People’s History« beschreibt er, wie Einwanderung die britische Gesellschaft veränderte. Die »Jungle World« sprach mit ihm über die alltägliche Vielfalt im modernen Großbritannien und darüber, warum der Rassismus stärker scheint denn je. Interview Von Johannes Simon”.

    Und eine Story, von der ich zuvor wirklich gar nichts wusste: Myrte Palatini: Scheidung für Arme – einst boten Männer ihre Ehefrauen feil: Frauentausch während der industriellen Revolution – Von Ende des 17. Jahrhunderts bis Mitte des 19. Jahrhunderts fanden in Großbritannien sogenannte »wife sales« statt, bei denen Männer ihre Ehefrauen wie Vieh auf dem Markt versteigerten. Erste Überlegungen dazu, wie das Phänomen in die Zeit passte, stammten von marxistischen Historikern aus den Achtzigern.”

    Hauptstadt der Immobilienbetrüger*innen hierzulande ist zweifellos Berlin – in dieser Disziplin stimmt die Bezeichnung mal. Vor zwei Jahren lobte ich hier bereits die fünfteilige Dokumentarserie von Florian Opitz, “Capital B”, die beste Berlin-Beschreibung und -Erklärung, die ich filmisch seit langem gesehen habe, ungefähr seit Max Willutzki (“Der lange Jammer“). “Capital B” ist noch zwei Tage in der Arte-Mediathek. Der WDR hebt sie morgen in sein Nachtprogramm. Ob sie dann hier eine Mediathek-Verlängerung bekommt? Die Spannung steigt. Der Sender hält es geheim. Gehts noch dümmer? Update 1.10.: doch tatsächlich, 2 Jahre Mediathekverlängerung!

  22. Betrug

    Einen heissen Krimi haben Gastautor*inn*en der netzpolitik-Kolleg*inn*en zu bieten: Saša Dragojlo, Maxence Peigne, Nico Schmidt: Online-Investmentplattformen: Die Spur eines Millionenbetrugs – Sie versprechen ihren Opfern das große Geld, doch dann ist alles weg: Vermeintliche Online-Investmentplattformen betrügen Menschen um Millionen. Den Drahtziehern auf die Schliche zu kommen, ist schwierig. Eine Recherche hat neue Informationen zu einem Betrugsnetzwerk aufgedeckt.” Es erweist sich erneut, dass der europäische Profifussball (der Herren) ein idealer Geschäftspartner solcher Verbrecher ist.

    Ich habe sogleich reflektiert, wie ich mich als betagter Herr davor schütze. Zum einen lege ich auf meiner Festnetzleitung immer sofort auf, wenn ich im Hintergrund Callcenter-Geräusche höre. Meine Dienstleister (Bank, Netzanbieter etc.) wissen, dass ich Telefonmarketing verabscheue. Und auf meinem Handy erreichen mich die Dreckschweine schon gar nicht. Ich habs nämlich meistens nicht dabei – ich kann es mir leisten.

    Doch es gibt nicht nur Lug, Trug und Verbrechen. Es gibt – gelegentlich – auch guten Journalismus. Die Kolleg*inn*en von Jungle World, mit deren Zionismus ich meistens nichts anfangen kann, beanspruchen aber doch immer wieder, und öfter als die meisten anderen Medien, meinen Verstand. Sie haben eine Redaktionsreise nach Birmingham gemacht, und etliche lesenswerte Informationen nicht digital eingemeuert.

    Mit grossem Gewinn las ich die wahre Geschichte der “Peaky Blinders”. Die gabs nicht nur bei Netflix, sondern auch mit bereits gezahlten Gebühren von 18€/Monat auf Arte. Ich habe das mit grossem Interesse und auch Begeisterung über die Verfilmung gesehen. Nur war es nicht wahr. Markus Ströhlein: Netflix-Serie als Stadt-Marketing – »Peaky Blinders« romantisiert das kriminelle Imperium, das Birmingham im Griff hatte: Es ist ihre Stadt – Elegante Typen mit Schiebermütze, die sich mit Nachdruck für Umverteilung von oben nach unten einsetzen und schon mal Gnade vor Unrecht ergehen lassen: Die Erfolgsserie »Peaky Blinders« romantisiert das kriminelle Imperium, das Birmingham Anfang des 20. Jahrhunderts im Griff hatte. Die berüchtigte Bande ist zum Sinnbild aufbegehrender Jugendkultur geworden.”

    Sehr aufklärerisch zum permanenten Betrug des Rassismus: Kieran Connell, Historiker, im Gespräch über Einwanderung ins Vereinigte Königreich: »Der Rassismus in Großbritannien war nie weg« – Der Historiker Kieran Connell wuchs in Birmingham im Einwanderer­viertel Balsall Heath auf. In seinem Buch »Multicultural Britain – A People’s History« beschreibt er, wie Einwanderung die britische Gesellschaft veränderte. Die »Jungle World« sprach mit ihm über die alltägliche Vielfalt im modernen Großbritannien und darüber, warum der Rassismus stärker scheint denn je. Interview Von Johannes Simon”.

    Und eine Story, von der ich zuvor wirklich gar nichts wusste: Myrte Palatini: Scheidung für Arme – einst boten Männer ihre Ehefrauen feil: Frauentausch während der industriellen Revolution – Von Ende des 17. Jahrhunderts bis Mitte des 19. Jahrhunderts fanden in Großbritannien sogenannte »wife sales« statt, bei denen Männer ihre Ehefrauen wie Vieh auf dem Markt versteigerten. Erste Überlegungen dazu, wie das Phänomen in die Zeit passte, stammten von marxistischen Historikern aus den Achtzigern.”

    Hauptstadt der Immobilienbetrüger*innen hierzulande ist zweifellos Berlin – in dieser Disziplin stimmt die Bezeichnung mal. Vor zwei Jahren lobte ich hier bereits die fünfteilige Dokumentarserie von Florian Opitz, “Capital B”, die beste Berlin-Beschreibung und -Erklärung, die ich filmisch seit langem gesehen habe, ungefähr seit Max Willutzki (“Der lange Jammer“). “Capital B” ist noch zwei Tage in der Arte-Mediathek. Der WDR hebt sie morgen in sein Nachtprogramm. Ob sie dann hier eine Mediathek-Verlängerung bekommt? Die Spannung steigt. Der Sender hält es geheim. Gehts noch dümmer?

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  23. Betrug

    Einen heissen Krimi haben Gastautor*inn*en der netzpolitik-Kolleg*inn*en zu bieten: Saša Dragojlo, Maxence Peigne, Nico Schmidt: Online-Investmentplattformen: Die Spur eines Millionenbetrugs – Sie versprechen ihren Opfern das große Geld, doch dann ist alles weg: Vermeintliche Online-Investmentplattformen betrügen Menschen um Millionen. Den Drahtziehern auf die Schliche zu kommen, ist schwierig. Eine Recherche hat neue Informationen zu einem Betrugsnetzwerk aufgedeckt.” Es erweist sich erneut, dass der europäische Profifussball (der Herren) ein idealer Geschäftspartner solcher Verbrecher ist.

    Ich habe sogleich reflektiert, wie ich mich als betagter Herr davor schütze. Zum einen lege ich auf meiner Festnetzleitung immer sofort auf, wenn ich im Hintergrund Callcenter-Geräusche höre. Meine Dienstleister (Bank, Netzanbieter etc.) wissen, dass ich Telefonmarketing verabscheue. Und auf meinem Handy erreichen mich die Dreckschweine schon gar nicht. Ich habs nämlich meistens nicht dabei – ich kann es mir leisten.

    Doch es gibt nicht nur Lug, Trug und Verbrechen. Es gibt – gelegentlich – auch guten Journalismus. Die Kolleg*inn*en von Jungle World, mit deren Zionismus ich meistens nichts anfangen kann, beanspruchen aber doch immer wieder, und öfter als die meisten anderen Medien, meinen Verstand. Sie haben eine Redaktionsreise nach Birmingham gemacht, und etliche lesenswerte Informationen nicht digital eingemeuert.

    Mit grossem Gewinn las ich die wahre Geschichte der “Peaky Blinders”. Die gabs nicht nur bei Netflix, sondern auch mit bereits gezahlten Gebühren von 18€/Monat auf Arte. Ich habe das mit grossem Interesse und auch Begeisterung über die Verfilmung gesehen. Nur war es nicht wahr. Markus Ströhlein: Netflix-Serie als Stadt-Marketing – »Peaky Blinders« romantisiert das kriminelle Imperium, das Birmingham im Griff hatte: Es ist ihre Stadt – Elegante Typen mit Schiebermütze, die sich mit Nachdruck für Umverteilung von oben nach unten einsetzen und schon mal Gnade vor Unrecht ergehen lassen: Die Erfolgsserie »Peaky Blinders« romantisiert das kriminelle Imperium, das Birmingham Anfang des 20. Jahrhunderts im Griff hatte. Die berüchtigte Bande ist zum Sinnbild aufbegehrender Jugendkultur geworden.”

    Sehr aufklärerisch zum permanenten Betrug des Rassismus: Kieran Connell, Historiker, im Gespräch über Einwanderung ins Vereinigte Königreich: »Der Rassismus in Großbritannien war nie weg« – Der Historiker Kieran Connell wuchs in Birmingham im Einwanderer­viertel Balsall Heath auf. In seinem Buch »Multicultural Britain – A People’s History« beschreibt er, wie Einwanderung die britische Gesellschaft veränderte. Die »Jungle World« sprach mit ihm über die alltägliche Vielfalt im modernen Großbritannien und darüber, warum der Rassismus stärker scheint denn je. Interview Von Johannes Simon”.

    Und eine Story, von der ich zuvor wirklich gar nichts wusste: Myrte Palatini: Scheidung für Arme – einst boten Männer ihre Ehefrauen feil: Frauentausch während der industriellen Revolution – Von Ende des 17. Jahrhunderts bis Mitte des 19. Jahrhunderts fanden in Großbritannien sogenannte »wife sales« statt, bei denen Männer ihre Ehefrauen wie Vieh auf dem Markt versteigerten. Erste Überlegungen dazu, wie das Phänomen in die Zeit passte, stammten von marxistischen Historikern aus den Achtzigern.”

    Hauptstadt der Immobilienbetrüger*innen hierzulande ist zweifellos Berlin – in dieser Disziplin stimmt die Bezeichnung mal. Vor zwei Jahren lobte ich hier bereits die fünfteilige Dokumentarserie von Florian Opitz, “Capital B”, die beste Berlin-Beschreibung und -Erklärung, die ich filmisch seit langem gesehen habe, ungefähr seit Max Willutzki (“Der lange Jammer“). “Capital B” ist noch zwei Tage in der Arte-Mediathek. Der WDR hebt sie morgen in sein Nachtprogramm. Ob sie dann hier eine Mediathek-Verlängerung bekommt? Die Spannung steigt. Der Sender hält es geheim. Gehts noch dümmer? Update 1.10.: doch tatsächlich, 2 Jahre Mediathekverlängerung!

  24. Betrug

    Einen heissen Krimi haben Gastautor*inn*en der netzpolitik-Kolleg*inn*en zu bieten: Saša Dragojlo, Maxence Peigne, Nico Schmidt: Online-Investmentplattformen: Die Spur eines Millionenbetrugs – Sie versprechen ihren Opfern das große Geld, doch dann ist alles weg: Vermeintliche Online-Investmentplattformen betrügen Menschen um Millionen. Den Drahtziehern auf die Schliche zu kommen, ist schwierig. Eine Recherche hat neue Informationen zu einem Betrugsnetzwerk aufgedeckt.” Es erweist sich erneut, dass der europäische Profifussball (der Herren) ein idealer Geschäftspartner solcher Verbrecher ist.

    Ich habe sogleich reflektiert, wie ich mich als betagter Herr davor schütze. Zum einen lege ich auf meiner Festnetzleitung immer sofort auf, wenn ich im Hintergrund Callcenter-Geräusche höre. Meine Dienstleister (Bank, Netzanbieter etc.) wissen, dass ich Telefonmarketing verabscheue. Und auf meinem Handy erreichen mich die Dreckschweine schon gar nicht. Ich habs nämlich meistens nicht dabei – ich kann es mir leisten.

    Doch es gibt nicht nur Lug, Trug und Verbrechen. Es gibt – gelegentlich – auch guten Journalismus. Die Kolleg*inn*en von Jungle World, mit deren Zionismus ich meistens nichts anfangen kann, beanspruchen aber doch immer wieder, und öfter als die meisten anderen Medien, meinen Verstand. Sie haben eine Redaktionsreise nach Birmingham gemacht, und etliche lesenswerte Informationen nicht digital eingemeuert.

    Mit grossem Gewinn las ich die wahre Geschichte der “Peaky Blinders”. Die gabs nicht nur bei Netflix, sondern auch mit bereits gezahlten Gebühren von 18€/Monat auf Arte. Ich habe das mit grossem Interesse und auch Begeisterung über die Verfilmung gesehen. Nur war es nicht wahr. Markus Ströhlein: Netflix-Serie als Stadt-Marketing – »Peaky Blinders« romantisiert das kriminelle Imperium, das Birmingham im Griff hatte: Es ist ihre Stadt – Elegante Typen mit Schiebermütze, die sich mit Nachdruck für Umverteilung von oben nach unten einsetzen und schon mal Gnade vor Unrecht ergehen lassen: Die Erfolgsserie »Peaky Blinders« romantisiert das kriminelle Imperium, das Birmingham Anfang des 20. Jahrhunderts im Griff hatte. Die berüchtigte Bande ist zum Sinnbild aufbegehrender Jugendkultur geworden.”

    Sehr aufklärerisch zum permanenten Betrug des Rassismus: Kieran Connell, Historiker, im Gespräch über Einwanderung ins Vereinigte Königreich: »Der Rassismus in Großbritannien war nie weg« – Der Historiker Kieran Connell wuchs in Birmingham im Einwanderer­viertel Balsall Heath auf. In seinem Buch »Multicultural Britain – A People’s History« beschreibt er, wie Einwanderung die britische Gesellschaft veränderte. Die »Jungle World« sprach mit ihm über die alltägliche Vielfalt im modernen Großbritannien und darüber, warum der Rassismus stärker scheint denn je. Interview Von Johannes Simon”.

    Und eine Story, von der ich zuvor wirklich gar nichts wusste: Myrte Palatini: Scheidung für Arme – einst boten Männer ihre Ehefrauen feil: Frauentausch während der industriellen Revolution – Von Ende des 17. Jahrhunderts bis Mitte des 19. Jahrhunderts fanden in Großbritannien sogenannte »wife sales« statt, bei denen Männer ihre Ehefrauen wie Vieh auf dem Markt versteigerten. Erste Überlegungen dazu, wie das Phänomen in die Zeit passte, stammten von marxistischen Historikern aus den Achtzigern.”

    Hauptstadt der Immobilienbetrüger*innen hierzulande ist zweifellos Berlin – in dieser Disziplin stimmt die Bezeichnung mal. Vor zwei Jahren lobte ich hier bereits die fünfteilige Dokumentarserie von Florian Opitz, “Capital B”, die beste Berlin-Beschreibung und -Erklärung, die ich filmisch seit langem gesehen habe, ungefähr seit Max Willutzki (“Der lange Jammer“). “Capital B” ist noch zwei Tage in der Arte-Mediathek. Der WDR hebt sie morgen in sein Nachtprogramm. Ob sie dann hier eine Mediathek-Verlängerung bekommt? Die Spannung steigt. Der Sender hält es geheim. Gehts noch dümmer?

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  25. KI vorweggenommen

    Künstliche Idiotie wirkt schon als Fantasie

    Ich kenne Leute, die meinen heute ernsthaft, “das Internet” habe einstmalige Medienvielfalt kaputtgemacht. Die alten Männer, die das meinen, dokumentieren damit in erster Linie ihr nachlassendes Erinnerungsvermögen. Im real existierenden Kapitalismus hatte Meinungsvielfalt und -freiheit schon unter Rendite- und Profitstreben gelitten, als sich noch niemand Emails ausdrucken lassen konnte. “Enteignet Springer!” wurde 1967/68 gefordert – da hatten viele noch Probleme mit ihrem Matritzendrucker. Wenn sie denn überhaupt über einen verfügten. Müssig zu ergänzen, dass es im seinerzeit real existierenden Sozialismus in dieser Hinsicht nicht besser, sondern eher schlechter aussah. Weswegen auch kaum jemand zu ihm flüchten wollte.

    Heute nun fürchten viele den Weltuntergang durch die Künstliche Idiotie (KI/Artificial Intelligence/AI). Gerne ergänze ich an dieser Stelle zum wiederholten Male den Hinweis, dass das englische “Intelligence” dort ein Synonym für Geheimdienste ist, was wiederum in der deutschen Sprache wirklich niemandem ernsthaft einfallen würde. Und alle wissen, warum.

    Wie immer bieten die netzpolitik-Kolleg*inn*en dazu wertvolle Diskussionsbeiträge. Z.B.

    Esther Menhard (Interview): ‘Es liegt an uns, ob wir KI Macht über uns geben’ – Die KI-Branche will, dass wir ihre Tools für alles nutzen. Dafür vermarktet sie ihre Produkte als Alleskönner, der Mensch wird zum optimierungsbedürften Wesen. Im Gespräch mit netzpolitik.org erklärt die Philosoph*in Maren Behrensen, wie wir einen kritischen und kreativen Umgang mit KI finden können.”

    Wie wahr diese Überschrift ist, das erlebte in diesen Tagen der Kollege Stefan Niggemeier/uebermedien: Dieser Text ist nicht so gemeint – Weniger Witz wagen? Über meinen Text über das Julia-Ruhs-Porträt im ‘Spiegel’ und das Risiko von Ironie in einer polarisierten, kontextlosen Welt.”

    Das Beängstigende daran ist, wie Dieter-Nuhr-artig die Strategie der Frau Ruhs aufgeht. Mit einfachsten Mitteln maximaler Lärm. Ausrechenbar wie billigste KI. Kann nicht mehr lange dauern, dass Aldi sie verkauft.

  26. KI vorweggenommen

    Künstliche Idiotie wirkt schon als Fantasie

    Ich kenne Leute, die meinen heute ernsthaft, “das Internet” habe einstmalige Medienvielfalt kaputtgemacht. Die alten Männer, die das meinen, dokumentieren damit in erster Linie ihr nachlassendes Erinnerungsvermögen. Im real existierenden Kapitalismus hatte Meinungsvielfalt und -freiheit schon unter Rendite- und Profitstreben gelitten, als sich noch niemand Emails ausdrucken lassen konnte. “Enteignet Springer!” wurde 1967/68 gefordert – da hatten viele noch Probleme mit ihrem Matritzendrucker. Wenn sie denn überhaupt über einen verfügten. Müssig zu ergänzen, dass es im seinerzeit real existierenden Sozialismus in dieser Hinsicht nicht besser, sondern eher schlechter aussah. Weswegen auch kaum jemand zu ihm flüchten wollte.

    Heute nun fürchten viele den Weltuntergang durch die Künstliche Idiotie (KI/Artificial Intelligence/AI). Gerne ergänze ich an dieser Stelle zum wiederholten Male den Hinweis, dass das englische “Intelligence” dort ein Synonym für Geheimdienste ist, was wiederum in der deutschen Sprache wirklich niemandem ernsthaft einfallen würde. Und alle wissen, warum.

    Wie immer bieten die netzpolitik-Kolleg*inn*en dazu wertvolle Diskussionsbeiträge. Z.B.

    Esther Menhard (Interview): ‘Es liegt an uns, ob wir KI Macht über uns geben’ – Die KI-Branche will, dass wir ihre Tools für alles nutzen. Dafür vermarktet sie ihre Produkte als Alleskönner, der Mensch wird zum optimierungsbedürften Wesen. Im Gespräch mit netzpolitik.org erklärt die Philosoph*in Maren Behrensen, wie wir einen kritischen und kreativen Umgang mit KI finden können.”

    Wie wahr diese Überschrift ist, das erlebte in diesen Tagen der Kollege Stefan Niggemeier/uebermedien: Dieser Text ist nicht so gemeint – Weniger Witz wagen? Über meinen Text über das Julia-Ruhs-Porträt im ‘Spiegel’ und das Risiko von Ironie in einer polarisierten, kontextlosen Welt.”

    Das Beängstigende daran ist, wie Dieter-Nuhr-artig die Strategie der Frau Ruhs aufgeht. Mit einfachsten Mitteln maximaler Lärm. Ausrechenbar wie billigste KI. Kann nicht mehr lange dauern, dass Aldi sie verkauft.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  27. KI vorweggenommen

    Künstliche Idiotie wirkt schon als Fantasie

    Ich kenne Leute, die meinen heute ernsthaft, “das Internet” habe einstmalige Medienvielfalt kaputtgemacht. Die alten Männer, die das meinen, dokumentieren damit in erster Linie ihr nachlassendes Erinnerungsvermögen. Im real existierenden Kapitalismus hatte Meinungsvielfalt und -freiheit schon unter Rendite- und Profitstreben gelitten, als sich noch niemand Emails ausdrucken lassen konnte. “Enteignet Springer!” wurde 1967/68 gefordert – da hatten viele noch Probleme mit ihrem Matritzendrucker. Wenn sie denn überhaupt über einen verfügten. Müssig zu ergänzen, dass es im seinerzeit real existierenden Sozialismus in dieser Hinsicht nicht besser, sondern eher schlechter aussah. Weswegen auch kaum jemand zu ihm flüchten wollte.

    Heute nun fürchten viele den Weltuntergang durch die Künstliche Idiotie (KI/Artificial Intelligence/AI). Gerne ergänze ich an dieser Stelle zum wiederholten Male den Hinweis, dass das englische “Intelligence” dort ein Synonym für Geheimdienste ist, was wiederum in der deutschen Sprache wirklich niemandem ernsthaft einfallen würde. Und alle wissen, warum.

    Wie immer bieten die netzpolitik-Kolleg*inn*en dazu wertvolle Diskussionsbeiträge. Z.B.

    Esther Menhard (Interview): ‘Es liegt an uns, ob wir KI Macht über uns geben’ – Die KI-Branche will, dass wir ihre Tools für alles nutzen. Dafür vermarktet sie ihre Produkte als Alleskönner, der Mensch wird zum optimierungsbedürften Wesen. Im Gespräch mit netzpolitik.org erklärt die Philosoph*in Maren Behrensen, wie wir einen kritischen und kreativen Umgang mit KI finden können.”

    Wie wahr diese Überschrift ist, das erlebte in diesen Tagen der Kollege Stefan Niggemeier/uebermedien: Dieser Text ist nicht so gemeint – Weniger Witz wagen? Über meinen Text über das Julia-Ruhs-Porträt im ‘Spiegel’ und das Risiko von Ironie in einer polarisierten, kontextlosen Welt.”

    Das Beängstigende daran ist, wie Dieter-Nuhr-artig die Strategie der Frau Ruhs aufgeht. Mit einfachsten Mitteln maximaler Lärm. Ausrechenbar wie billigste KI. Kann nicht mehr lange dauern, dass Aldi sie verkauft.

  28. KI vorweggenommen

    Künstliche Idiotie wirkt schon als Fantasie

    Ich kenne Leute, die meinen heute ernsthaft, “das Internet” habe einstmalige Medienvielfalt kaputtgemacht. Die alten Männer, die das meinen, dokumentieren damit in erster Linie ihr nachlassendes Erinnerungsvermögen. Im real existierenden Kapitalismus hatte Meinungsvielfalt und -freiheit schon unter Rendite- und Profitstreben gelitten, als sich noch niemand Emails ausdrucken lassen konnte. “Enteignet Springer!” wurde 1967/68 gefordert – da hatten viele noch Probleme mit ihrem Matritzendrucker. Wenn sie denn überhaupt über einen verfügten. Müssig zu ergänzen, dass es im seinerzeit real existierenden Sozialismus in dieser Hinsicht nicht besser, sondern eher schlechter aussah. Weswegen auch kaum jemand zu ihm flüchten wollte.

    Heute nun fürchten viele den Weltuntergang durch die Künstliche Idiotie (KI/Artificial Intelligence/AI). Gerne ergänze ich an dieser Stelle zum wiederholten Male den Hinweis, dass das englische “Intelligence” dort ein Synonym für Geheimdienste ist, was wiederum in der deutschen Sprache wirklich niemandem ernsthaft einfallen würde. Und alle wissen, warum.

    Wie immer bieten die netzpolitik-Kolleg*inn*en dazu wertvolle Diskussionsbeiträge. Z.B.

    Esther Menhard (Interview): ‘Es liegt an uns, ob wir KI Macht über uns geben’ – Die KI-Branche will, dass wir ihre Tools für alles nutzen. Dafür vermarktet sie ihre Produkte als Alleskönner, der Mensch wird zum optimierungsbedürften Wesen. Im Gespräch mit netzpolitik.org erklärt die Philosoph*in Maren Behrensen, wie wir einen kritischen und kreativen Umgang mit KI finden können.”

    Wie wahr diese Überschrift ist, das erlebte in diesen Tagen der Kollege Stefan Niggemeier/uebermedien: Dieser Text ist nicht so gemeint – Weniger Witz wagen? Über meinen Text über das Julia-Ruhs-Porträt im ‘Spiegel’ und das Risiko von Ironie in einer polarisierten, kontextlosen Welt.”

    Das Beängstigende daran ist, wie Dieter-Nuhr-artig die Strategie der Frau Ruhs aufgeht. Mit einfachsten Mitteln maximaler Lärm. Ausrechenbar wie billigste KI. Kann nicht mehr lange dauern, dass Aldi sie verkauft.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  29. #leopoldina #netzpolitikorg #socialmedia
    Wenig überraschend in Zeiten von fetten Schlagzeilen und den Drang mit Verboten alles mögliche zu regeln. Das Papier der Leopoldina ist sehr viel differenzierter als nur Altersgrenzen zu etablieren.
    Netzpolitik.org zeigt wie guter Journalismus wirklich geht.

    netzpolitik.org/2025/leopoldin

  30. Zuckerberg vorn?

    Die KI-Irren

    Das Kapital treibt alles an. Wohin? Dafür hat es kein Bewusstsein. Schon gar kein kritisches. Wie die KI. Die hat auch keins. Sie ist nur das, womit sie gefüttert wird. Das ist das Wissen, das sind die Gesetzmässigkeiten des real existierenden Kapitalismus. Es dreht sich alles im Kreis um sich selbst, verstärkt sich selbst, konserviert. Und das mit fortwährender Beschleunigung. Wenn Sie die revolutionäre Kraft kennen, die dazwischengeht – bitte Bescheid sagen!

    Eva-Maria Weiß/heise meint, dass Zuckerberg in diesem Rattenrennen die Nase vorn hat: Meta meint es ernst: Wie Zuckerberg die KI-Wette gewinnen kann – Meta setzt nicht nur auf KI, Meta schraubt an der absoluten Vorherrschaft bei KI – und ist dabei auch noch besonders attraktiv.”

    Ihre Argumentation kann ich nachvollziehen. Aber selbstverständlich fehlt mir die Fachkompetenz, das zu beurteilen. “The Social Network” von 2010 habe ich gesehen, wird nicht selten im deutschen TV wiederholt. Demzufolge müsste Mr. Zuckerberg, darin Mr. Trump nicht unähnlich, nur eben jünger, ein misogyner, opportunistischer und also widerlicher Typ sein. Dann hätte ja alles sein reaktionäre Ordnung.

    Aber mal im Ernst. Gerne hätte ich hier nachveröffentlicht, kann es aber wg. fehlender CC-Lizenz nur verlinken, Rainer Mühlhoff/netzpolitik: Künstliche Intelligenz: Tech-Ideologien und der neue Faschismus – Was sind die ideologischen Ursprünge des neuen digitalen Faschismus? Was treibt den populären KI-Diskurs, was steht hinter der KI-Hype-Dynamik? Ein Auszug aus Rainer Mühlhoffs Buch ‘Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus’, das am Mittwoch bei Reclam erscheint.”

    Er markiert die politische und ideologische Essenz der real existierenden herrschenden Klasse. Darum geht es jetzt und in naher Zukunft.

  31. Zuckerberg vorn?

    Die KI-Irren

    Das Kapital treibt alles an. Wohin? Dafür hat es kein Bewusstsein. Schon gar kein kritisches. Wie die KI. Die hat auch keins. Sie ist nur das, womit sie gefüttert wird. Das ist das Wissen, das sind die Gesetzmässigkeiten des real existierenden Kapitalismus. Es dreht sich alles im Kreis um sich selbst, verstärkt sich selbst, konserviert. Und das mit fortwährender Beschleunigung. Wenn Sie die revolutionäre Kraft kennen, die dazwischengeht – bitte Bescheid sagen!

    Eva-Maria Weiß/heise meint, dass Zuckerberg in diesem Rattenrennen die Nase vorn hat: Meta meint es ernst: Wie Zuckerberg die KI-Wette gewinnen kann – Meta setzt nicht nur auf KI, Meta schraubt an der absoluten Vorherrschaft bei KI – und ist dabei auch noch besonders attraktiv.”

    Ihre Argumentation kann ich nachvollziehen. Aber selbstverständlich fehlt mir die Fachkompetenz, das zu beurteilen. “The Social Network” von 2010 habe ich gesehen, wird nicht selten im deutschen TV wiederholt. Demzufolge müsste Mr. Zuckerberg, darin Mr. Trump nicht unähnlich, nur eben jünger, ein misogyner, opportunistischer und also widerlicher Typ sein. Dann hätte ja alles sein reaktionäre Ordnung.

    Aber mal im Ernst. Gerne hätte ich hier nachveröffentlicht, kann es aber wg. fehlender CC-Lizenz nur verlinken, Rainer Mühlhoff/netzpolitik: Künstliche Intelligenz: Tech-Ideologien und der neue Faschismus – Was sind die ideologischen Ursprünge des neuen digitalen Faschismus? Was treibt den populären KI-Diskurs, was steht hinter der KI-Hype-Dynamik? Ein Auszug aus Rainer Mühlhoffs Buch ‘Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus’, das am Mittwoch bei Reclam erscheint.”

    Er markiert die politische und ideologische Essenz der real existierenden herrschenden Klasse. Darum geht es jetzt und in naher Zukunft.

  32. Zuckerberg vorn?

    Die KI-Irren

    Das Kapital treibt alles an. Wohin? Dafür hat es kein Bewusstsein. Schon gar kein kritisches. Wie die KI. Die hat auch keins. Sie ist nur das, womit sie gefüttert wird. Das ist das Wissen, das sind die Gesetzmässigkeiten des real existierenden Kapitalismus. Es dreht sich alles im Kreis um sich selbst, verstärkt sich selbst, konserviert. Und das mit fortwährender Beschleunigung. Wenn Sie die revolutionäre Kraft kennen, die dazwischengeht – bitte Bescheid sagen!

    Eva-Maria Weiß/heise meint, dass Zuckerberg in diesem Rattenrennen die Nase vorn hat: Meta meint es ernst: Wie Zuckerberg die KI-Wette gewinnen kann – Meta setzt nicht nur auf KI, Meta schraubt an der absoluten Vorherrschaft bei KI – und ist dabei auch noch besonders attraktiv.”

    Ihre Argumentation kann ich nachvollziehen. Aber selbstverständlich fehlt mir die Fachkompetenz, das zu beurteilen. “The Social Network” von 2010 habe ich gesehen, wird nicht selten im deutschen TV wiederholt. Demzufolge müsste Mr. Zuckerberg, darin Mr. Trump nicht unähnlich, nur eben jünger, ein misogyner, opportunistischer und also widerlicher Typ sein. Dann hätte ja alles sein reaktionäre Ordnung.

    Aber mal im Ernst. Gerne hätte ich hier nachveröffentlicht, kann es aber wg. fehlender CC-Lizenz nur verlinken, Rainer Mühlhoff/netzpolitik: Künstliche Intelligenz: Tech-Ideologien und der neue Faschismus – Was sind die ideologischen Ursprünge des neuen digitalen Faschismus? Was treibt den populären KI-Diskurs, was steht hinter der KI-Hype-Dynamik? Ein Auszug aus Rainer Mühlhoffs Buch ‘Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus’, das am Mittwoch bei Reclam erscheint.”

    Er markiert die politische und ideologische Essenz der real existierenden herrschenden Klasse. Darum geht es jetzt und in naher Zukunft.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  33. #Podcast von netzpolitik.org erhält Auszeichnung zum Tag der #Pressefreiheit

    Wir freuen uns über den Rainer-Reichert-Preis für unseren Podcast „Systemeinstellungen“. Der Bayerische Journalistenverband zeichnet die Folge über das staatliche Vorgehen gegen #FabianKienert und #AndreasReimann von #RadioDreyeckland aus. Der Preis erinnert daran, wie sehr die Pressefreiheit weltweit unter Druck ist. #Netzpolitikorg
    netzpolitik.org/2025/in-eigene

  34. #netzpolitikorg

    netzpolitik.org/2025/verdachts

    Verdachtsfall Rechtsextremismus:

    netzpolitik.org veröffentlichen das 1.000-seitige Verfassungsschutz-Gutachten zur AfD

    Die Alternative für Deutschland steht im Verdacht, rechtsextrem und verfassungsfeindlich zu sein. Der Verfassungsschutz beobachtet die Partei und hat 2021 ein ausführliches Gutachten erstellt. netzpolitik.org veröffentlichen dieses Dokument in voller Länge

  35. Strafverfolger hackten offensichtlich den Cybercrime-Marktplatz BreachForums (Zero-Day-Sicherheitslücke). (heise)

    Auf "Logbuch #netzpolitikorg erzählen Tim @timpritlove und Linus @linuzifer hin und wieder über den sogenannten #hackerparagraph.

    Ich denke hier gilt dann, wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch immer nicht das Selbe. Also, ich als Helferlein kann schon beim anschauen eines "logfiles" Post von der Staatsanwaltschaft bekommen, wenn ich ein 🕳️ * melde ... 🤔 irgendwie so.

  36. »The #EU is paying a fortune for broken commercial software, criticizes #MichielLeenaars of the Dutch #NLnet Foundation in an interview with #Netzpolitikorg. Together with his team, he supports #opensource, #free #solutions — funded by the EU. But that could soon come to an end.« netzpolitik.org/2025/open-sour #Fedizen #Fediverse #ActivityPub #News

  37. @dergewerkschafter Herzlich Willkommen! 🙂.
    Bist du an Datenschutz im Netz interessiert, dann #kuketz bzw. #kuketzblog. Gesellschaftspolitisch ist in diesem Feld #netzpolitikorg stark unterwegs.

  38. #netzpolitikorg Ticker:
    Viele Instagram- und Facebook-Nutzer:innen wundern sich, warum sie Donald Trump und J.D. Vance folgen.Das liegt daran, dass Meta die Accounts der Amtsvorgänger:innen archiviert und deren Follower:innen auf die neuen Accounts übertragen hat. Dies sei "normales Prozedere".
    fr.de/politik/republikaner-jd-
    Es ist doch toll wie #meta sich um seine Nutzer kümmert. 🤮
    Liebe Internetnutzer hört endlich auf zu denken, das übernehmen wir für euch! Grüße von #musk #apple #microsoft #google

  39. Habe eben zweimal für netzpolitik.org gespendet. Es wäre eine Schande wenn diese wichtigen Stimmen verstummten — gerade in dieser Zeit … go … go … go … #netzpolitikorg mamot.fr/@roofjoke/11373680516

  40. Wem sage ich das hier eigentlich in der Filterblase? Aber, wenn euch gute und unabhängige Recherchen etwas wert sind, so unterstützt doch bitte @netzpolitik_feed. Da fehlt noch was zum erfolgreichen Weiterso.

    netzpolitik.org/2024/wir-brauc
    #Spenden #Netzpolitik #netzpolitikorg

  41. (M)eine geheime Jury hat entschieden:
    Das Dezember-Gehalt meines Neben-(Mini)jobs geht aufgeteilt als Spenden an:

    #sanktionsfrei #netzpolitikorg #correctiv #datenanfragen

  42. "Die wichtigsten #Stützpunkte von #USMilitär & #NATO in 🇩🇪 lassen sich durch Handy-Standortdaten ausspähen, offen verkauft durch #Datenhändler. Eine gemeinsame Recherche von #WIRED, #netzpolitikOrg und #BR zeigt, wie Verantwortliche das Problem seit Jahren nicht in den Griff bekommen."

    #DatabrokerFiles:
    Wie Datenhändler NATO und US-Militär bloßstellen
    netzpolitik.org/2024/databroke