#nobridge — Public Fediverse posts
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Re: Äpfel ohne Pestizide
- Alte Sorten, neuerAnbau bis 1.11.28Für Synergieeffekte:
#Ostmost #ZusammenBringenStreuobstBiodiversität #Streuobst #Bannier #PomologenVerein
#Apfelanbau #Pomologe Hans-Joachim #Bannier #selteneSorten #Hoffnung #Resistenzgene #Pflege #Bäume #verzichtet #Pflanzenschutzmittel #Apfelsorte #Streuobstwiesen #immateriellesKulturerbe #Brandenburg #Verein „#ÄpfelundKonsorten“ #Erhalt #Getränkehersteller #Ostmost #Ernte
#Äpfel #Pestizide #opensource #NoBot #NoBisky #NoBridge #opensourceseeds #commons
Aktuelles #Gesellschaft #Reportagen #Recherchen #artehttps://www.arte.tv/de/videos/111747-008-A/re-aepfel-ohne-pestizide/
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Re: Äpfel ohne Pestizide
- Alte Sorten, neuerAnbau bis 1.11.28Für Synergieeffekte:
#Ostmost #ZusammenBringenStreuobstBiodiversität #Streuobst #Bannier #PomologenVerein
#Apfelanbau #Pomologe Hans-Joachim #Bannier #selteneSorten #Hoffnung #Resistenzgene #Pflege #Bäume #verzichtet #Pflanzenschutzmittel #Apfelsorte #Streuobstwiesen #immateriellesKulturerbe #Brandenburg #Verein „#ÄpfelundKonsorten“ #Erhalt #Getränkehersteller #Ostmost #Ernte
#Äpfel #Pestizide #opensource #NoBot #NoBisky #NoBridge #opensourceseeds #commons
Aktuelles #Gesellschaft #Reportagen #Recherchen #artehttps://www.arte.tv/de/videos/111747-008-A/re-aepfel-ohne-pestizide/
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Re: Äpfel ohne Pestizide
- Alte Sorten, neuerAnbau bis 1.11.28Für Synergieeffekte:
#Ostmost #ZusammenBringenStreuobstBiodiversität #Streuobst #Bannier #PomologenVerein
#Apfelanbau #Pomologe Hans-Joachim #Bannier #selteneSorten #Hoffnung #Resistenzgene #Pflege #Bäume #verzichtet #Pflanzenschutzmittel #Apfelsorte #Streuobstwiesen #immateriellesKulturerbe #Brandenburg #Verein „#ÄpfelundKonsorten“ #Erhalt #Getränkehersteller #Ostmost #Ernte
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Aktuelles #Gesellschaft #Reportagen #Recherchen #artehttps://www.arte.tv/de/videos/111747-008-A/re-aepfel-ohne-pestizide/
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Re: Äpfel ohne Pestizide
- Alte Sorten, neuerAnbau bis 1.11.28Für Synergieeffekte:
#Ostmost #ZusammenBringenStreuobstBiodiversität #Streuobst #Bannier #PomologenVerein
#Apfelanbau #Pomologe Hans-Joachim #Bannier #selteneSorten #Hoffnung #Resistenzgene #Pflege #Bäume #verzichtet #Pflanzenschutzmittel #Apfelsorte #Streuobstwiesen #immateriellesKulturerbe #Brandenburg #Verein „#ÄpfelundKonsorten“ #Erhalt #Getränkehersteller #Ostmost #Ernte
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Wir brauchen dringend, wie für Erste Hilfe,
Internetführerschein mit Medienkompetenz,
für Alle ob beruflich,
NGO oder privat.#DUTgemacht #DUT
#DigialerUnabhängkeitsTag
#DIDay #NoBot #NoBisky #NoBridge #fsfe #FreieSoftware
#FreeSoftWear #NGO #xmpp #Internetführerschein #Medienkompetenz -
Wir brauchen dringend, wie für Erste Hilfe,
Internetführerschein mit Medienkompetenz,
für Alle ob beruflich,
NGO oder privat.#DUTgemacht #DUT
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Anmeldung
Linux Presentation Day 16. Mai 2026Die Berliner Gruppe der Free Software Foundation Europe e.V. (FSFE) und das Digital Zebra laden ein zum Linux Presentation Day, einem praxisorientierten Workshop um den Ein- und Umstieg zu Linux zu erleichtern.
Die Anmeldung ist unverbindlich, es entstehen keinerlei Kosten für die Teilname an der Veranstaltung. ...
Programm
Vortrag: Was ist Linux überhaupt?
Vortrag: Gängige Programme für den Alltag unter Linux wieder finden
Frage und Antwort Runde um Ihre Fragen zum Umstieg zu beantworten
Vorführgeräte mit Linux zum Ausprobieren
Termin
Wann: 16.5.2026, 12 bis 14 Uhr
Wo: Bezirkzentralsbibliothek Berlin-Spandau, Carl-Schurz Straße 13
Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten
Formular übermitteln - forms - FSFE Collaboration
https://share.fsfe.org/apps/forms/s/F8QRtL7q4477Q7CtCXqLf5iK
https://fsfe.org/events/index.html#event-20260516-01
#Berlin #FSFE #DigitalZebra
#Bibliothek #Stadtbibliothek
#LinuxPresentationDay #b1605 #Linux #Veranstaltung
#NoBot #NoBisky #NoBridge -
@evan more profile tags found in the wild..
Updated #Botiquette issue on Codeberg in #fediverse ideas repo to track this..
https://codeberg.org/fediverse/fediverse-ideas/issues/33#issuecomment-13221306
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CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler
Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler
52 Min.
Verfügbar bis zum 14/07/2026❗
Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.
Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.https://www.arte.tv/de/videos/123951-000-A/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/
Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler
07.04.2026 ∙ Story ∙ BR
Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.
#Video verfügbar:
bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr
#GefährlicheApps #Doku
#Deutschland
#DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
#Bildungsfernsehen
#NoBot #NoBridge -
CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler
Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler
52 Min.
Verfügbar bis zum 14/07/2026❗
Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.
Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.https://www.arte.tv/de/videos/123951-000-A/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/
Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler
07.04.2026 ∙ Story ∙ BR
Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.
#Video verfügbar:
bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr
#GefährlicheApps #Doku
#Deutschland
#DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
#Bildungsfernsehen
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CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler
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52 Min.
Verfügbar bis zum 14/07/2026❗
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Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.https://www.arte.tv/de/videos/123951-000-A/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/
Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler
07.04.2026 ∙ Story ∙ BR
Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.
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Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.https://www.arte.tv/de/videos/123951-000-A/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/
Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler
07.04.2026 ∙ Story ∙ BR
Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.
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Verfügbar bis zum 14/07/2026❗
Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.
Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
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Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.https://www.arte.tv/de/videos/123951-000-A/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/
Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler
07.04.2026 ∙ Story ∙ BR
Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.
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CW: Der FediDay 2026 11. bis 13 September auf der c-base in Berlin Aufruf zur Einreichung: FediDay 2026 - Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken
Der FediDay 2026
11. bis 13 September
auf der c-base in #BerlinAufruf zur Einreichung: FediDay 2026
-Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken
Hier sind einige Beispiele für mögliche Themen und Kategorien:
NeuHier: Was ist das Fediverse und welche Möglichkeiten bietet es? Wie komme ich am besten an?
#Politik & Demokratie: Wie können wir Politiker_innen, #Journalist_innen und #Institutionen davon überzeugen, sich im Fediverse zu engagieren und dessen Entwicklung zu unterstützen? Wie können wir das #Fediverse nutzen, um die #Demokratie zu fördern und den #Faschismus zu bekämpfen?
#Technik & #Entwicklung: Welche #Software benötigt das Fediverse? Wo können wir noch optimieren? Wie können die Benutzererfahrung und das #Onboarding verbessert werden? Wie können #ActivityPub und #ATProto miteinander verbunden werden?
#Governance & Communities: Wie werden #Instanzen am besten organisiert? Wie können Entscheidungen getroffen werden? Was sind bewährte Verfahren für die #Moderation? Was muss getan werden, um die #Communities zu diversifizieren und unterrepräsentierte Stimmen willkommen zu heißen?
#Regulierung & #Recht: Welche rechtlichen Fragen gibt es? Wie kann das Fediverse in der digitalen Regulierung berücksichtigt werden? Brauchen wir ein Fediverse-Verbot für junge Menschen und Mechanismen zur Altersüberprüfung?
Inhalte & #Medien: Welche Möglichkeiten haben #KünstlerInnen und Darsteller_innen, Content-Ersteller_innen und #Influencer, #Medienunternehmen und öffentlich-rechtliche #Rundfunkanstalten in Bezug auf #Reichweite und #Monetarisierung? Welche Kennzahlen sind im Fediverse wichtig?
#Forschung & #Archivierung: Mit welchen Methoden kann man #Forschung zum Fediverse betreiben? Was sagt die #Soziologie über die sozialen #Dynamiken im Fediverse im Vergleich zu Big-Tech-Medien? Sollte das Fediverse selbst ein #Archiv für #Wissen und #Wissenschaft sein?
Vorschläge
Berichtet von Euren Best #Practices, #Erfahrungen und #Ideen!
Egal, ob Ihr schon lange dabei seid oder #NeuHier, wir freuen uns auf Eure Einreichungen.
Wir möchten auch ausdrücklich Gruppen ermutigen, die oft marginalisiert werden, insbesondere #FLINTA*, junge Menschen, #migrantischeCommunities und Perspektiven aus aller Welt, insbesondere von außerhalb Westeuropas. Wir bemühen uns, alle Menschen einzubeziehen, und bitten Euch, uns Eure Bedürfnisse mitzuteilen.
Wir haben keine festen Themenbereiche / Tracks – wir kuratieren nach der Einreichung...
Bitte gebt uns drei #Hashtags für Euren Vortrag. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden, damit wir bei Eurem Vorschlag helfen können.Du kannst Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken – noch 2 Monate.
FediDay 2026 :: pretalx
https://ctalx.c-base.org/fediday-2026/
Das Fediverse ist keine Plattform – es ist ein eigenes Universum. Es führt Microblogging und Longreads, Videoclips und Bilder, Podcasts und Musik und vieles mehr zusammen. Es läuft auf unterschiedlicher Software und wird von verschiedenen Communities betrieben, aber alle sind durch offene Protokolle miteinander verbunden. Was es zusammenhält, ist kein Unternehmen oder Geschäftsmodell – es ist ein gemeinsames Ideal davon, wie wir online kommunizieren und wer die Kontrolle darüber hat.
Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
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CW: Der FediDay 2026 11. bis 13 September auf der c-base in Berlin Aufruf zur Einreichung: FediDay 2026 - Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken
Der FediDay 2026
11. bis 13 September
auf der c-base in #BerlinAufruf zur Einreichung: FediDay 2026
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NeuHier: Was ist das Fediverse und welche Möglichkeiten bietet es? Wie komme ich am besten an?
#Politik & Demokratie: Wie können wir Politiker_innen, #Journalist_innen und #Institutionen davon überzeugen, sich im Fediverse zu engagieren und dessen Entwicklung zu unterstützen? Wie können wir das #Fediverse nutzen, um die #Demokratie zu fördern und den #Faschismus zu bekämpfen?
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#Forschung & #Archivierung: Mit welchen Methoden kann man #Forschung zum Fediverse betreiben? Was sagt die #Soziologie über die sozialen #Dynamiken im Fediverse im Vergleich zu Big-Tech-Medien? Sollte das Fediverse selbst ein #Archiv für #Wissen und #Wissenschaft sein?
Vorschläge
Berichtet von Euren Best #Practices, #Erfahrungen und #Ideen!
Egal, ob Ihr schon lange dabei seid oder #NeuHier, wir freuen uns auf Eure Einreichungen.
Wir möchten auch ausdrücklich Gruppen ermutigen, die oft marginalisiert werden, insbesondere #FLINTA*, junge Menschen, #migrantischeCommunities und Perspektiven aus aller Welt, insbesondere von außerhalb Westeuropas. Wir bemühen uns, alle Menschen einzubeziehen, und bitten Euch, uns Eure Bedürfnisse mitzuteilen.
Wir haben keine festen Themenbereiche / Tracks – wir kuratieren nach der Einreichung...
Bitte gebt uns drei #Hashtags für Euren Vortrag. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden, damit wir bei Eurem Vorschlag helfen können.Du kannst Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken – noch 2 Monate.
FediDay 2026 :: pretalx
https://ctalx.c-base.org/fediday-2026/
Das Fediverse ist keine Plattform – es ist ein eigenes Universum. Es führt Microblogging und Longreads, Videoclips und Bilder, Podcasts und Musik und vieles mehr zusammen. Es läuft auf unterschiedlicher Software und wird von verschiedenen Communities betrieben, aber alle sind durch offene Protokolle miteinander verbunden. Was es zusammenhält, ist kein Unternehmen oder Geschäftsmodell – es ist ein gemeinsames Ideal davon, wie wir online kommunizieren und wer die Kontrolle darüber hat.
Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
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CW: Der FediDay 2026 11. bis 13 September auf der c-base in Berlin Aufruf zur Einreichung: FediDay 2026 - Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken
Der FediDay 2026
11. bis 13 September
auf der c-base in #BerlinAufruf zur Einreichung: FediDay 2026
-Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken
Hier sind einige Beispiele für mögliche Themen und Kategorien:
NeuHier: Was ist das Fediverse und welche Möglichkeiten bietet es? Wie komme ich am besten an?
#Politik & Demokratie: Wie können wir Politiker_innen, #Journalist_innen und #Institutionen davon überzeugen, sich im Fediverse zu engagieren und dessen Entwicklung zu unterstützen? Wie können wir das #Fediverse nutzen, um die #Demokratie zu fördern und den #Faschismus zu bekämpfen?
#Technik & #Entwicklung: Welche #Software benötigt das Fediverse? Wo können wir noch optimieren? Wie können die Benutzererfahrung und das #Onboarding verbessert werden? Wie können #ActivityPub und #ATProto miteinander verbunden werden?
#Governance & Communities: Wie werden #Instanzen am besten organisiert? Wie können Entscheidungen getroffen werden? Was sind bewährte Verfahren für die #Moderation? Was muss getan werden, um die #Communities zu diversifizieren und unterrepräsentierte Stimmen willkommen zu heißen?
#Regulierung & #Recht: Welche rechtlichen Fragen gibt es? Wie kann das Fediverse in der digitalen Regulierung berücksichtigt werden? Brauchen wir ein Fediverse-Verbot für junge Menschen und Mechanismen zur Altersüberprüfung?
Inhalte & #Medien: Welche Möglichkeiten haben #KünstlerInnen und Darsteller_innen, Content-Ersteller_innen und #Influencer, #Medienunternehmen und öffentlich-rechtliche #Rundfunkanstalten in Bezug auf #Reichweite und #Monetarisierung? Welche Kennzahlen sind im Fediverse wichtig?
#Forschung & #Archivierung: Mit welchen Methoden kann man #Forschung zum Fediverse betreiben? Was sagt die #Soziologie über die sozialen #Dynamiken im Fediverse im Vergleich zu Big-Tech-Medien? Sollte das Fediverse selbst ein #Archiv für #Wissen und #Wissenschaft sein?
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Egal, ob Ihr schon lange dabei seid oder #NeuHier, wir freuen uns auf Eure Einreichungen.
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Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
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Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
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#Politik & Demokratie: Wie können wir Politiker_innen, #Journalist_innen und #Institutionen davon überzeugen, sich im Fediverse zu engagieren und dessen Entwicklung zu unterstützen? Wie können wir das #Fediverse nutzen, um die #Demokratie zu fördern und den #Faschismus zu bekämpfen?
#Technik & #Entwicklung: Welche #Software benötigt das Fediverse? Wo können wir noch optimieren? Wie können die Benutzererfahrung und das #Onboarding verbessert werden? Wie können #ActivityPub und #ATProto miteinander verbunden werden?
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#Forschung & #Archivierung: Mit welchen Methoden kann man #Forschung zum Fediverse betreiben? Was sagt die #Soziologie über die sozialen #Dynamiken im Fediverse im Vergleich zu Big-Tech-Medien? Sollte das Fediverse selbst ein #Archiv für #Wissen und #Wissenschaft sein?
Vorschläge
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Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
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#Politik & Demokratie: Wie können wir Politiker_innen, #Journalist_innen und #Institutionen davon überzeugen, sich im Fediverse zu engagieren und dessen Entwicklung zu unterstützen? Wie können wir das #Fediverse nutzen, um die #Demokratie zu fördern und den #Faschismus zu bekämpfen?
#Technik & #Entwicklung: Welche #Software benötigt das Fediverse? Wo können wir noch optimieren? Wie können die Benutzererfahrung und das #Onboarding verbessert werden? Wie können #ActivityPub und #ATProto miteinander verbunden werden?
#Governance & Communities: Wie werden #Instanzen am besten organisiert? Wie können Entscheidungen getroffen werden? Was sind bewährte Verfahren für die #Moderation? Was muss getan werden, um die #Communities zu diversifizieren und unterrepräsentierte Stimmen willkommen zu heißen?
#Regulierung & #Recht: Welche rechtlichen Fragen gibt es? Wie kann das Fediverse in der digitalen Regulierung berücksichtigt werden? Brauchen wir ein Fediverse-Verbot für junge Menschen und Mechanismen zur Altersüberprüfung?
Inhalte & #Medien: Welche Möglichkeiten haben #KünstlerInnen und Darsteller_innen, Content-Ersteller_innen und #Influencer, #Medienunternehmen und öffentlich-rechtliche #Rundfunkanstalten in Bezug auf #Reichweite und #Monetarisierung? Welche Kennzahlen sind im Fediverse wichtig?
#Forschung & #Archivierung: Mit welchen Methoden kann man #Forschung zum Fediverse betreiben? Was sagt die #Soziologie über die sozialen #Dynamiken im Fediverse im Vergleich zu Big-Tech-Medien? Sollte das Fediverse selbst ein #Archiv für #Wissen und #Wissenschaft sein?
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Wir möchten auch ausdrücklich Gruppen ermutigen, die oft marginalisiert werden, insbesondere #FLINTA*, junge Menschen, #migrantischeCommunities und Perspektiven aus aller Welt, insbesondere von außerhalb Westeuropas. Wir bemühen uns, alle Menschen einzubeziehen, und bitten Euch, uns Eure Bedürfnisse mitzuteilen.
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Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
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"...auch am heutigen Donnerstag seid ihr wieder herzlich zu unserem
Fellowship-Treffen eingeladen.Wann:
09.04.2026, ab 18 UhrWo:
Kieztreff Undine, Hagenstraße 57, 10365 BerlinTeilt die Ankündigung gerne auf den bekannten Plattformen und folgt
uns im #Fediverse, um die aktuellsten #Informationen zu unseren
#Veranstaltungen und #Aktivitäten zu bekommen!#freieSoftware
#fsfeberlin #fsfe #GNULinux
#digitaleUnabhängigkeit
#dutgemacht
#NoBot #NoBridge -
CW: Welche Macht hat Desinformation? 42 - Die Antwort auf fast alles 30 Min. #arte
Welche Macht hat Desinformation?
42 - Die Antwort auf fast alles
30 Min.
Verfügbar bis zum 04/07/2028
Sendung vom 06/07/2025
Wissenschaft
Wissen kompakt
Doku
Deepfakes, Fake News und KI-generierte Inhalte stellen die Realität infrage. Täuschend echte Falschinformationen machen es schwerer denn je, zwischen Fakt und Manipulation zu unterscheiden. Manipulierte Videos, gefälschte Stimmen und gezielte Desinformation untergraben das #Vertrauen in Medien, Politik und #Wissenschaft. Welche Auswirkungen hat das auf Gesellschaft und #Demokratie?
#Fotografien, #Videos und Nachrichten galten lange als verlässliche #Quellen. Doch mit der rasanten Entwicklung der #KünstlicheIntelligenz und ihren Möglichkeiten verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und #Fälschung immer stärker. #Deepfakes und computergenerierte Stimmen lassen Aussagen entstehen, die nie getroffen wurden. Bilder werden manipuliert, #Fakten verdreht, Informationen gezielt platziert. Ein Klima des Misstrauens entsteht, in dem alles wahr sein kann – oder auch nicht. Gezielte #Falschinformationen sind kein neues Phänomen. Schon in der Vergangenheit wurden sie als #politischeWaffe eingesetzt, um #Meinungen zu beeinflussen und #Gesellschaften zu spalten. Doch moderne Technologien machen die Manipulation noch raffinierter. #BotNetzwerke verbreiten Desinformation in sozialen #Medien, #Algorithmen verstärken Emotionen und sorgen für maximale #Reichweite. Die Grenzen zwischen seriösen Nachrichten und #Propaganda verschwimmen – mit Folgen für demokratische Systeme.
Doch es gibt Wege, sich gegen Manipulation zu wappnen. Medienkompetenz, kritisches Denken und faktenbasierte Berichterstattung sind essenziell, um #Täuschungen zu erkennen. Strategien wie #Prebunking, also das frühzeitige Erkennen von Mustern der #Desinformation, können helfen, weniger anfällig für Falschinformationen zu sein. In einer Welt, in der nicht alles, was echt aussieht, auch echt ist, wird ein geschulter Blick zum wichtigsten Mittel gegen gezielte #Manipulation.https://www.arte.tv/de/videos/121328-007-A/welche-macht-hat-desinformation/
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CW: Welche Macht hat Desinformation? 42 - Die Antwort auf fast alles 30 Min. #arte
Welche Macht hat Desinformation?
42 - Die Antwort auf fast alles
30 Min.
Verfügbar bis zum 04/07/2028
Sendung vom 06/07/2025
Wissenschaft
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Doku
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#Fotografien, #Videos und Nachrichten galten lange als verlässliche #Quellen. Doch mit der rasanten Entwicklung der #KünstlicheIntelligenz und ihren Möglichkeiten verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und #Fälschung immer stärker. #Deepfakes und computergenerierte Stimmen lassen Aussagen entstehen, die nie getroffen wurden. Bilder werden manipuliert, #Fakten verdreht, Informationen gezielt platziert. Ein Klima des Misstrauens entsteht, in dem alles wahr sein kann – oder auch nicht. Gezielte #Falschinformationen sind kein neues Phänomen. Schon in der Vergangenheit wurden sie als #politischeWaffe eingesetzt, um #Meinungen zu beeinflussen und #Gesellschaften zu spalten. Doch moderne Technologien machen die Manipulation noch raffinierter. #BotNetzwerke verbreiten Desinformation in sozialen #Medien, #Algorithmen verstärken Emotionen und sorgen für maximale #Reichweite. Die Grenzen zwischen seriösen Nachrichten und #Propaganda verschwimmen – mit Folgen für demokratische Systeme.
Doch es gibt Wege, sich gegen Manipulation zu wappnen. Medienkompetenz, kritisches Denken und faktenbasierte Berichterstattung sind essenziell, um #Täuschungen zu erkennen. Strategien wie #Prebunking, also das frühzeitige Erkennen von Mustern der #Desinformation, können helfen, weniger anfällig für Falschinformationen zu sein. In einer Welt, in der nicht alles, was echt aussieht, auch echt ist, wird ein geschulter Blick zum wichtigsten Mittel gegen gezielte #Manipulation.https://www.arte.tv/de/videos/121328-007-A/welche-macht-hat-desinformation/
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Welche Macht hat Desinformation?
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Wissenschaft
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Deepfakes, Fake News und KI-generierte Inhalte stellen die Realität infrage. Täuschend echte Falschinformationen machen es schwerer denn je, zwischen Fakt und Manipulation zu unterscheiden. Manipulierte Videos, gefälschte Stimmen und gezielte Desinformation untergraben das #Vertrauen in Medien, Politik und #Wissenschaft. Welche Auswirkungen hat das auf Gesellschaft und #Demokratie?
#Fotografien, #Videos und Nachrichten galten lange als verlässliche #Quellen. Doch mit der rasanten Entwicklung der #KünstlicheIntelligenz und ihren Möglichkeiten verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und #Fälschung immer stärker. #Deepfakes und computergenerierte Stimmen lassen Aussagen entstehen, die nie getroffen wurden. Bilder werden manipuliert, #Fakten verdreht, Informationen gezielt platziert. Ein Klima des Misstrauens entsteht, in dem alles wahr sein kann – oder auch nicht. Gezielte #Falschinformationen sind kein neues Phänomen. Schon in der Vergangenheit wurden sie als #politischeWaffe eingesetzt, um #Meinungen zu beeinflussen und #Gesellschaften zu spalten. Doch moderne Technologien machen die Manipulation noch raffinierter. #BotNetzwerke verbreiten Desinformation in sozialen #Medien, #Algorithmen verstärken Emotionen und sorgen für maximale #Reichweite. Die Grenzen zwischen seriösen Nachrichten und #Propaganda verschwimmen – mit Folgen für demokratische Systeme.
Doch es gibt Wege, sich gegen Manipulation zu wappnen. Medienkompetenz, kritisches Denken und faktenbasierte Berichterstattung sind essenziell, um #Täuschungen zu erkennen. Strategien wie #Prebunking, also das frühzeitige Erkennen von Mustern der #Desinformation, können helfen, weniger anfällig für Falschinformationen zu sein. In einer Welt, in der nicht alles, was echt aussieht, auch echt ist, wird ein geschulter Blick zum wichtigsten Mittel gegen gezielte #Manipulation.https://www.arte.tv/de/videos/121328-007-A/welche-macht-hat-desinformation/
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Egal, ob Ihr schon lange dabei seid oder #NeuHier, wir freuen uns auf Eure Einreichungen.
Wir möchten auch ausdrücklich Gruppen ermutigen, die oft marginalisiert werden, insbesondere #FLINTA*, junge Menschen, #migrantischeCommunities und Perspektiven aus aller Welt, insbesondere von außerhalb Westeuropas. Wir bemühen uns, alle Menschen einzubeziehen, und bitten Euch, uns Eure Bedürfnisse mitzuteilen.
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Das Fediverse ist keine Plattform – es ist ein eigenes Universum. Es führt Microblogging und Longreads, Videoclips und Bilder, Podcasts und Musik und vieles mehr zusammen. Es läuft auf unterschiedlicher Software und wird von verschiedenen Communities betrieben, aber alle sind durch offene Protokolle miteinander verbunden. Was es zusammenhält, ist kein Unternehmen oder Geschäftsmodell – es ist ein gemeinsames Ideal davon, wie wir online kommunizieren und wer die Kontrolle darüber hat.
Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
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#Technik & #Entwicklung: Welche #Software benötigt das Fediverse? Wo können wir noch optimieren? Wie können die Benutzererfahrung und das #Onboarding verbessert werden? Wie können #ActivityPub und #ATProto miteinander verbunden werden?
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#Regulierung & #Recht: Welche rechtlichen Fragen gibt es? Wie kann das Fediverse in der digitalen Regulierung berücksichtigt werden? Brauchen wir ein Fediverse-Verbot für junge Menschen und Mechanismen zur Altersüberprüfung?
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Wir möchten auch ausdrücklich Gruppen ermutigen, die oft marginalisiert werden, insbesondere #FLINTA*, junge Menschen, #migrantischeCommunities und Perspektiven aus aller Welt, insbesondere von außerhalb Westeuropas. Wir bemühen uns, alle Menschen einzubeziehen, und bitten Euch, uns Eure Bedürfnisse mitzuteilen.
Wir haben keine festen Themenbereiche / Tracks – wir kuratieren nach der Einreichung...
Bitte gebt uns drei #Hashtags für Euren Vortrag. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden, damit wir bei Eurem Vorschlag helfen können.Du kannst Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken – noch 2 Monate.
FediDay 2026 :: pretalx
https://ctalx.c-base.org/fediday-2026/
Das Fediverse ist keine Plattform – es ist ein eigenes Universum. Es führt Microblogging und Longreads, Videoclips und Bilder, Podcasts und Musik und vieles mehr zusammen. Es läuft auf unterschiedlicher Software und wird von verschiedenen Communities betrieben, aber alle sind durch offene Protokolle miteinander verbunden. Was es zusammenhält, ist kein Unternehmen oder Geschäftsmodell – es ist ein gemeinsames Ideal davon, wie wir online kommunizieren und wer die Kontrolle darüber hat.
Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
-
CW: Der FediDay 2026 11. bis 13 September auf der c-base in Berlin Aufruf zur Einreichung: FediDay 2026 - Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken
Der FediDay 2026
11. bis 13 September
auf der c-base in #BerlinAufruf zur Einreichung: FediDay 2026
-Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken
Hier sind einige Beispiele für mögliche Themen und Kategorien:
NeuHier: Was ist das Fediverse und welche Möglichkeiten bietet es? Wie komme ich am besten an?
#Politik & Demokratie: Wie können wir Politiker_innen, #Journalist_innen und #Institutionen davon überzeugen, sich im Fediverse zu engagieren und dessen Entwicklung zu unterstützen? Wie können wir das #Fediverse nutzen, um die #Demokratie zu fördern und den #Faschismus zu bekämpfen?
#Technik & #Entwicklung: Welche #Software benötigt das Fediverse? Wo können wir noch optimieren? Wie können die Benutzererfahrung und das #Onboarding verbessert werden? Wie können #ActivityPub und #ATProto miteinander verbunden werden?
#Governance & Communities: Wie werden #Instanzen am besten organisiert? Wie können Entscheidungen getroffen werden? Was sind bewährte Verfahren für die #Moderation? Was muss getan werden, um die #Communities zu diversifizieren und unterrepräsentierte Stimmen willkommen zu heißen?
#Regulierung & #Recht: Welche rechtlichen Fragen gibt es? Wie kann das Fediverse in der digitalen Regulierung berücksichtigt werden? Brauchen wir ein Fediverse-Verbot für junge Menschen und Mechanismen zur Altersüberprüfung?
Inhalte & #Medien: Welche Möglichkeiten haben #KünstlerInnen und Darsteller_innen, Content-Ersteller_innen und #Influencer, #Medienunternehmen und öffentlich-rechtliche #Rundfunkanstalten in Bezug auf #Reichweite und #Monetarisierung? Welche Kennzahlen sind im Fediverse wichtig?
#Forschung & #Archivierung: Mit welchen Methoden kann man #Forschung zum Fediverse betreiben? Was sagt die #Soziologie über die sozialen #Dynamiken im Fediverse im Vergleich zu Big-Tech-Medien? Sollte das Fediverse selbst ein #Archiv für #Wissen und #Wissenschaft sein?
Vorschläge
Berichtet von Euren Best #Practices, #Erfahrungen und #Ideen!
Egal, ob Ihr schon lange dabei seid oder #NeuHier, wir freuen uns auf Eure Einreichungen.
Wir möchten auch ausdrücklich Gruppen ermutigen, die oft marginalisiert werden, insbesondere #FLINTA*, junge Menschen, #migrantischeCommunities und Perspektiven aus aller Welt, insbesondere von außerhalb Westeuropas. Wir bemühen uns, alle Menschen einzubeziehen, und bitten Euch, uns Eure Bedürfnisse mitzuteilen.
Wir haben keine festen Themenbereiche / Tracks – wir kuratieren nach der Einreichung...
Bitte gebt uns drei #Hashtags für Euren Vortrag. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden, damit wir bei Eurem Vorschlag helfen können.Du kannst Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken – noch 2 Monate.
FediDay 2026 :: pretalx
https://ctalx.c-base.org/fediday-2026/
Das Fediverse ist keine Plattform – es ist ein eigenes Universum. Es führt Microblogging und Longreads, Videoclips und Bilder, Podcasts und Musik und vieles mehr zusammen. Es läuft auf unterschiedlicher Software und wird von verschiedenen Communities betrieben, aber alle sind durch offene Protokolle miteinander verbunden. Was es zusammenhält, ist kein Unternehmen oder Geschäftsmodell – es ist ein gemeinsames Ideal davon, wie wir online kommunizieren und wer die Kontrolle darüber hat.
Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
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Der FediDay 2026
11. bis 13 September
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#Politik & Demokratie: Wie können wir Politiker_innen, #Journalist_innen und #Institutionen davon überzeugen, sich im Fediverse zu engagieren und dessen Entwicklung zu unterstützen? Wie können wir das #Fediverse nutzen, um die #Demokratie zu fördern und den #Faschismus zu bekämpfen?
#Technik & #Entwicklung: Welche #Software benötigt das Fediverse? Wo können wir noch optimieren? Wie können die Benutzererfahrung und das #Onboarding verbessert werden? Wie können #ActivityPub und #ATProto miteinander verbunden werden?
#Governance & Communities: Wie werden #Instanzen am besten organisiert? Wie können Entscheidungen getroffen werden? Was sind bewährte Verfahren für die #Moderation? Was muss getan werden, um die #Communities zu diversifizieren und unterrepräsentierte Stimmen willkommen zu heißen?
#Regulierung & #Recht: Welche rechtlichen Fragen gibt es? Wie kann das Fediverse in der digitalen Regulierung berücksichtigt werden? Brauchen wir ein Fediverse-Verbot für junge Menschen und Mechanismen zur Altersüberprüfung?
Inhalte & #Medien: Welche Möglichkeiten haben #KünstlerInnen und Darsteller_innen, Content-Ersteller_innen und #Influencer, #Medienunternehmen und öffentlich-rechtliche #Rundfunkanstalten in Bezug auf #Reichweite und #Monetarisierung? Welche Kennzahlen sind im Fediverse wichtig?
#Forschung & #Archivierung: Mit welchen Methoden kann man #Forschung zum Fediverse betreiben? Was sagt die #Soziologie über die sozialen #Dynamiken im Fediverse im Vergleich zu Big-Tech-Medien? Sollte das Fediverse selbst ein #Archiv für #Wissen und #Wissenschaft sein?
Vorschläge
Berichtet von Euren Best #Practices, #Erfahrungen und #Ideen!
Egal, ob Ihr schon lange dabei seid oder #NeuHier, wir freuen uns auf Eure Einreichungen.
Wir möchten auch ausdrücklich Gruppen ermutigen, die oft marginalisiert werden, insbesondere #FLINTA*, junge Menschen, #migrantischeCommunities und Perspektiven aus aller Welt, insbesondere von außerhalb Westeuropas. Wir bemühen uns, alle Menschen einzubeziehen, und bitten Euch, uns Eure Bedürfnisse mitzuteilen.
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Bitte gebt uns drei #Hashtags für Euren Vortrag. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden, damit wir bei Eurem Vorschlag helfen können.Du kannst Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken – noch 2 Monate.
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Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
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Der FediDay 2026
11. bis 13 September
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#Politik & Demokratie: Wie können wir Politiker_innen, #Journalist_innen und #Institutionen davon überzeugen, sich im Fediverse zu engagieren und dessen Entwicklung zu unterstützen? Wie können wir das #Fediverse nutzen, um die #Demokratie zu fördern und den #Faschismus zu bekämpfen?
#Technik & #Entwicklung: Welche #Software benötigt das Fediverse? Wo können wir noch optimieren? Wie können die Benutzererfahrung und das #Onboarding verbessert werden? Wie können #ActivityPub und #ATProto miteinander verbunden werden?
#Governance & Communities: Wie werden #Instanzen am besten organisiert? Wie können Entscheidungen getroffen werden? Was sind bewährte Verfahren für die #Moderation? Was muss getan werden, um die #Communities zu diversifizieren und unterrepräsentierte Stimmen willkommen zu heißen?
#Regulierung & #Recht: Welche rechtlichen Fragen gibt es? Wie kann das Fediverse in der digitalen Regulierung berücksichtigt werden? Brauchen wir ein Fediverse-Verbot für junge Menschen und Mechanismen zur Altersüberprüfung?
Inhalte & #Medien: Welche Möglichkeiten haben #KünstlerInnen und Darsteller_innen, Content-Ersteller_innen und #Influencer, #Medienunternehmen und öffentlich-rechtliche #Rundfunkanstalten in Bezug auf #Reichweite und #Monetarisierung? Welche Kennzahlen sind im Fediverse wichtig?
#Forschung & #Archivierung: Mit welchen Methoden kann man #Forschung zum Fediverse betreiben? Was sagt die #Soziologie über die sozialen #Dynamiken im Fediverse im Vergleich zu Big-Tech-Medien? Sollte das Fediverse selbst ein #Archiv für #Wissen und #Wissenschaft sein?
Vorschläge
Berichtet von Euren Best #Practices, #Erfahrungen und #Ideen!
Egal, ob Ihr schon lange dabei seid oder #NeuHier, wir freuen uns auf Eure Einreichungen.
Wir möchten auch ausdrücklich Gruppen ermutigen, die oft marginalisiert werden, insbesondere #FLINTA*, junge Menschen, #migrantischeCommunities und Perspektiven aus aller Welt, insbesondere von außerhalb Westeuropas. Wir bemühen uns, alle Menschen einzubeziehen, und bitten Euch, uns Eure Bedürfnisse mitzuteilen.
Wir haben keine festen Themenbereiche / Tracks – wir kuratieren nach der Einreichung...
Bitte gebt uns drei #Hashtags für Euren Vortrag. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden, damit wir bei Eurem Vorschlag helfen können.Du kannst Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken – noch 2 Monate.
FediDay 2026 :: pretalx
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Das Fediverse ist keine Plattform – es ist ein eigenes Universum. Es führt Microblogging und Longreads, Videoclips und Bilder, Podcasts und Musik und vieles mehr zusammen. Es läuft auf unterschiedlicher Software und wird von verschiedenen Communities betrieben, aber alle sind durch offene Protokolle miteinander verbunden. Was es zusammenhält, ist kein Unternehmen oder Geschäftsmodell – es ist ein gemeinsames Ideal davon, wie wir online kommunizieren und wer die Kontrolle darüber hat.
Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
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CW: fediblock, llm agent
If you are uncomfortable with AI/LLM-powered agents reading your posts and attempting to converse with you - especially ones pretending to be furries - you might want to block @/[email protected] (https://toot.community/@/Astra_Feline - extra slash inserted to defeat mention notification, remove the slash immediately after the @ to locate their profile)
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Hylo bawb. James here. 👋
New to this server but not new to Mastodon or the Fediverse at large.
I'm a cis-male, gay-asexual public library worker from the middle of England.
I'm into gaming, linguistics, learning Welsh (approximately B1/B2 level), low-level tinkering with techy things (recently MeshCore), plants and catching up on the news. I sometimes lose an hour or two to falling down a Wikipedia rabbit-hole.
I use Linux – not Arch, btw – and GrapheneOS with free & open-source software (FOSS).
I am chief lap-giver to two small furry beings-in-charge. 🐱 🐈
I have another account (for now) over at @james which may or may not vanish at some stage. I moved here because this instance doesn't seem to run on Cloudflare infrastructure.
Anyway. Come and say hello or recommend some accounts you think I might like. :)
Photo below is hidden to avoid eye contact for those who don't like it (I don't either).
List of hashtags incoming:
#gay #asexual #library #England #UK #linguistics #gaming #Welsh #Cymraeg #plants #houseplants #news #Wikipedia #Linux #MeshCore #GrapheneOS #FOSS #cats #queer #LGBT #NoBot #NoBridge #NoAI #Introductions #NewHere -
True fact: (as opposed to a false fact or alternative fact) When I first came to Mastodon and I saw #NoBridge I thought the person really didn't wanna talk about playing bridge. I was like, yep, these people take their hobbies very seriously
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lmaa.space – Amazon-Alternativen
> Eine kuratierte Liste von Online-Shops als Alternativen zu Amazon – für den DACH-Raum.
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Zitierweise:
Kotschi, J. und G. Kaiser (2012): Open-Source
für Saatgut – Diskussionspapier. AGRECOL.
www.agrecol.de
Herausgeber:
AGRECOL
Verein für standortgerechte Landnutzung
Rohnsweg 56
37085 Göttingen
www.agrecol.de
[email protected]
Autoren:
Johannes Kotschi – [email protected]
Gregor Kaiser - [email protected]
Die Netzausgabe dieses Werks ist unter einer Creative Commons
Lizenz vom Typ Namensnennung - Weitergabe unter gleichen
Bedingungen 3.0 Deutschland zugänglich. ...Open-Source ist eine Antwort auf die stetig wachsende private Aneignung von Gemeingütern. Das Open-Source Prinzip wurde im Bereich der #Informatik entwickelt und
zeigt Wege auf, wie #Gemeingüter vor #Privatisierung geschützt werden können. Das vorliegende Papier geht der Frage nach, ob #OpenSource auch für #Saatgut und #Pflanzenzüchtung Anwendung finden kann, zeigt den gegenwärtigen Diskussionsstand auf und versucht den Faden weiter zu spinnen.
Wir beginnen mit der Beschreibung der Problemsituation, stellen dann das Konzept der Gemeingüter, der #Commons, vor und begründen, warum es für die #Pflanzenzüchtung und ihre zukünftige Gestaltung eine gewinnbringende Sichtweise ist. In einem weiteren Schritt stellen wir die wichtigsten Akteure mit ihren unterschiedlichen Interessen am #Saatgut vor.Im vierten Kapitel werden dann #rechtlicheRahmenbedingungen und konkrete #Initiativen diskutiert, die den Zugang zu Saatgut frei von Eigentumsrechten entweder fördern oder hemmen. Die detaillierte Beschreibung des Open-Source Prinzips
und Möglichkeiten seiner Absicherung durch #Lizenzen und Materialübertragungsver-
einbarungen werden im Kapitel 5 dargestellt.In Kapitel 6 wird der Frage der #Finanzierung von Open-Source Züchtung nachgegangen, da die über #Sortenschutz und #Patente anfallenden Lizenzeinnahmen für Open-Source Saatgut nicht mehr vorhanden sind.
Kapitel 7 schließlich widmet sich der Frage wie eine derartige Pflanzenzüchtung institutionell in #Deutschland umgesetzt werden könnte.Kapitel 8 fasst die Ergebnisse in einem Fazit zusammen.
Wir möchten uns für die vielfältige Unterstützung bei der Erstellung dieses Papiers bedanken. Ganz besonders danken wir den TeilnehmerInnen des #AGRECOL Seminars
„Copyleft für Kulturpflanzen und Nutztiere“ für kritische Kommentare und eine spannende #Diskussion zu unserem ersten Entwurf, sowie der #SoftwareStiftung für finanzielle #Unterstützung.
Wir verstehen dieses Papier als ersten von mehreren Schritten und freuen uns auf kritische #Kommentare und das gemeinsame Weiterdenken an diesem Konzept.#JohannesKotschi
und #GregorKaiser#Kotschi #Kaiser #OpenSourceSeeds
#OpenSourceSaatgut #FreiesSaatgut #FreieSoftware
#fsfe #fsfeberlin
#Saatguttausch #Saatgutbibliothek
#Gemeingut #Commons
#OpenSourceZüchtung
#CopyleftfürKulturpflanzen
#Kulturpflanzen
#Gebrauchskunst -
Die Kommission möchte Ihre Meinung einholen
Europäische offene digitale Ökosysteme
Europäische offene digitale Ökosysteme
Veröffentlichte Initiativen
Über diese Initiative
Zusammenfassung
In der Strategie für europäische offene digitale Ökosysteme wird Folgendes festgelegt:
ein strategischer Ansatz für den Open-Source-Sektor in der EU, der der Bedeutung von Open-Source-Technologien als entscheidendem Beitrag zur technologischen Souveränität, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit der EU Rechnung trägt
ein strategischer und operativer Rahmen zur Stärkung der Nutzung, Entwicklung und Weiterverwendung offener digitaler Inhalte innerhalb der Kommission, der auf den Ergebnissen aufbaut, die im Rahmen der Open-Source-Software-Strategie 2020-2023 der Kommission erzielt wurden.
Thema
Digitale Wirtschaft und Gesellschaft
Sondierung
Rückmeldungen: geöffnet von
Frist für Rückmeldungen
06 Januar 2026 - 03 Februar 2026 (Mitternacht Brüsseler Zeit)
Die Kommission möchte Ihre Meinung einholen
Zu dieser Sondierung können Sie sich jetzt äußern. Ihr Feedback wird bei der Entwicklung und Erarbeitung dieser Initiative berücksichtigt. Die eingegangenen Rückmeldungen werden auf dieser Website veröffentlicht. Sie müssen daher den für Feedback geltenden Regeln entsprechen.
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Sondierung - Ares(2026)476095
Deutsch
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Annahme durch die Kommission
Geplant für
Erstes Quartal 2026
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Lassen Sie sich per E-Mail benachrichtigen, wenn neue Initiativen zu Themen, die Sie interessieren, hinzukommen oder verfolgen Sie die Entwicklung einzelner Initiativen.
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E-MailWeitere Möglichkeiten des Teilens
Kontakt zur Europäischen Kommission
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#Europäische offene digitale Ökosysteme
#EU #freieSoftware #opensource
#Demokratie #Politik
#digitaleSouveränität #offenedigitaleÖkosysteme
#nobot #nobridge #NoBisky -
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Does the #nobridge tag work? I couldn't find any documentation right away. I think if you put it in your profile, it's supposed to prevent bridging of your account to other platforms like #Bluesky. Or maybe it's more human-oriented, as a request to other users.
I set it in my profile(s) and also blocked the bridging bot & the whole bsky.brid.gy domain. I'm not sure if the tag helps or matters.
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The administrators of #MstdnParty #MstdnPlus propose to appoint @gcvsa as #moderator on mstdn.plus. If you have any concerns about this individual or this decision, please reach out to me or to @jonah by 11:59pm AoE Sunday, January 18. Thank you for your attention!
-
The administrators of #MstdnParty #MstdnPlus propose to appoint @gcvsa as #moderator on mstdn.plus. If you have any concerns about this individual or this decision, please reach out to me or to @jonah by 11:59pm AoE Sunday, January 18. Thank you for your attention!
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It would seem that muting bsky.brid.gy doesn't block boosts pointing to that domain, and that is really starting to annoy me. :/ #nobridge
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#Straßenfund
Plakat : Straßenraum zurück erobern -
Muss nochmal neu tröten wegen #NoBot #nobridge #NoBisky
#Lesung - Events | Nano #Potsdam
Donnerstag, 04.12.2025, 16 Uhr
Matthias Kirschner liest: Ada & Zangemann
Ein #Märchen über Software, Skateboards und Himbeereis
In einer riesigen Villa hoch oben über der Stadt lebt der berühmte Erfinder Zangemann. Erwachsene wie Kinder lieben seine Erfindungen und wollen sie unbedingt haben. Doch dann geschieht etwas: Zangemann kommt in die Stadt, um seine Erfindungen wieder einmal aus der Nähe zu betrachten und – RUMMS! – ein Kind fährt ihm mit seinem Skateboard gegen das Schienbein. Wutentbrannt trifft der Erfinder eine Entscheidung und dann passieren merkwürdige Dinge ... Aber das kluge Mädchen Ada durchschaut, was vor sich geht. Gemeinsam mit ihren Freund:innen schmiedet sie einen Plan.
Das illustrierte #Buch erzählt die Geschichte vom berühmten Erfinder Zangemann und dem #Mädchen Ada, einer neugierigen Tüftlerin. Ada beginnt mit Hard- und Software zu experimentieren und erkennt dabei, wie wichtig der eigenständige, freie Umgang mit #Software für sie und andere ist.
Ein Buch, das Kindern die Freude am Tüfteln vermittelt und zum selbstbestimmten Umgang mit Technik aufruft.
Für #Kinder ab 6 Jahren.
https://nano-potsdam.de/events/lesungen/
#MatthiasKirschner #fsfe #AdaundZangemann #FediEltern #FediLZ #freieSoftware #freiesSaatgut #Datenschutz
#Commons
#Anarchistin -
Muss nochmal neu tröten wegen #NoBot #nobridge #NoBisky
#Lesung - Events | Nano #Potsdam
Donnerstag, 04.12.2025, 16 Uhr
Matthias Kirschner liest: Ada & Zangemann
Ein #Märchen über Software, Skateboards und Himbeereis
In einer riesigen Villa hoch oben über der Stadt lebt der berühmte Erfinder Zangemann. Erwachsene wie Kinder lieben seine Erfindungen und wollen sie unbedingt haben. Doch dann geschieht etwas: Zangemann kommt in die Stadt, um seine Erfindungen wieder einmal aus der Nähe zu betrachten und – RUMMS! – ein Kind fährt ihm mit seinem Skateboard gegen das Schienbein. Wutentbrannt trifft der Erfinder eine Entscheidung und dann passieren merkwürdige Dinge ... Aber das kluge Mädchen Ada durchschaut, was vor sich geht. Gemeinsam mit ihren Freund:innen schmiedet sie einen Plan.
Das illustrierte #Buch erzählt die Geschichte vom berühmten Erfinder Zangemann und dem #Mädchen Ada, einer neugierigen Tüftlerin. Ada beginnt mit Hard- und Software zu experimentieren und erkennt dabei, wie wichtig der eigenständige, freie Umgang mit #Software für sie und andere ist.
Ein Buch, das Kindern die Freude am Tüfteln vermittelt und zum selbstbestimmten Umgang mit Technik aufruft.
Für #Kinder ab 6 Jahren.
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#MatthiasKirschner #fsfe #AdaundZangemann #FediEltern #FediLZ #freieSoftware #freiesSaatgut #Datenschutz
#Commons
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Donnerstag, 04.12.2025, 16 Uhr
Matthias Kirschner liest: Ada & Zangemann
Ein #Märchen über Software, Skateboards und Himbeereis
In einer riesigen Villa hoch oben über der Stadt lebt der berühmte Erfinder Zangemann. Erwachsene wie Kinder lieben seine Erfindungen und wollen sie unbedingt haben. Doch dann geschieht etwas: Zangemann kommt in die Stadt, um seine Erfindungen wieder einmal aus der Nähe zu betrachten und – RUMMS! – ein Kind fährt ihm mit seinem Skateboard gegen das Schienbein. Wutentbrannt trifft der Erfinder eine Entscheidung und dann passieren merkwürdige Dinge ... Aber das kluge Mädchen Ada durchschaut, was vor sich geht. Gemeinsam mit ihren Freund:innen schmiedet sie einen Plan.
Das illustrierte #Buch erzählt die Geschichte vom berühmten Erfinder Zangemann und dem #Mädchen Ada, einer neugierigen Tüftlerin. Ada beginnt mit Hard- und Software zu experimentieren und erkennt dabei, wie wichtig der eigenständige, freie Umgang mit #Software für sie und andere ist.
Ein Buch, das Kindern die Freude am Tüfteln vermittelt und zum selbstbestimmten Umgang mit Technik aufruft.
Für #Kinder ab 6 Jahren.
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Matthias Kirschner liest: Ada & Zangemann
Ein #Märchen über Software, Skateboards und Himbeereis
In einer riesigen Villa hoch oben über der Stadt lebt der berühmte Erfinder Zangemann. Erwachsene wie Kinder lieben seine Erfindungen und wollen sie unbedingt haben. Doch dann geschieht etwas: Zangemann kommt in die Stadt, um seine Erfindungen wieder einmal aus der Nähe zu betrachten und – RUMMS! – ein Kind fährt ihm mit seinem Skateboard gegen das Schienbein. Wutentbrannt trifft der Erfinder eine Entscheidung und dann passieren merkwürdige Dinge ... Aber das kluge Mädchen Ada durchschaut, was vor sich geht. Gemeinsam mit ihren Freund:innen schmiedet sie einen Plan.
Das illustrierte #Buch erzählt die Geschichte vom berühmten Erfinder Zangemann und dem #Mädchen Ada, einer neugierigen Tüftlerin. Ada beginnt mit Hard- und Software zu experimentieren und erkennt dabei, wie wichtig der eigenständige, freie Umgang mit #Software für sie und andere ist.
Ein Buch, das Kindern die Freude am Tüfteln vermittelt und zum selbstbestimmten Umgang mit Technik aufruft.
Für #Kinder ab 6 Jahren.
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