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CW: Gemeingut-Monatstreffen Juni – Gemeingut in BürgerInnenhand https://www.gemeingut.org/even… Beginn: am 29. 06. 2026 um 19:00 Uhr Ende: am 29. 06. 2026 um 21:30 Uhr
Gemeingut-Monatstreffen Juni – Gemeingut in BürgerInnenhand
https://www.gemeingut.org/events/gemeingut-monatstreffen-maikopie/
Beginn:
am 29. 06. 2026 um 19:00 Uhr
Ende:
am 29. 06. 2026 um 21:30 UhrText für #
Liebe Aktive von #Gemeingut und MitstreiterInnen von
#BahnfürAlle Berlin- #Brandenburg,unser nächstes Monatstreffen findet am
Montag, dem 29. Juni 2026, um 19 Uhr statt.Den Entwurf für die Tagesordnung verschicken wir im Vorfeld per Mail. Das Treffen wird nach derzeitiger Planung als Präsenztreffen in den Büroräumen von #GemeingutinBürgerInnenhand durchgeführt.
https://www.gemeingut.org/spenden/
https://www.gemeingut.org/petition-rettet-das-sez/
Rettet das SEZ!
Stoppt die Abrisspläne!Hunderttausende haben #Erinnerungen an #schöneZeiten im Sport- und #Erholungszentrum (SEZ).
Das 1981 in Berlin-Friedrichshain errichtete Gebäude war für sie ein Ort für #Erholung, #Sport und Spaß in lichtdurchfluteten hohen Räumen.
Nach der #Wende ließen die Berliner #Bürgermeister #WalterMomper und #EberhardDiepgen das #SEZ verfallen, und der #Finanzsenator #ThiloSarrazin verschenkte es schließlich für einen Euro.
Über zehn Jahre kämpften engagierte Menschen in #Berlin dafür, dass das SEZ aus den Händen eines Pseudoinvestors gerettet wird, der das #Gebäude heruntergewirtschaftet hatte. Sie erreichten, dass das #LandBerlin vor Gericht ging, und 2023 wurde der #Prozess endlich gewonnen. Ein maßgeblicher Grund:
Der angebliche #Investor hatte vertragswidrig das #Schwimmbad ganz geschlossen, statt es zu #sanieren und neu zu eröffnen. Aber nun will auch der #Senat das SEZ ... abreißen.Rettet das SEZ! Und eröffnet wieder das Schwimmbad!
Wir brauchen eine #Stadt, die lebenswert ist, und in der #Kinder mitten in der Stadt Orte haben, an denen sie sich #bewegen wollen.
Obwohl immer mehr Menschen in Berlin leben, baut das Land die soziale #Infrastruktur ab. Das SEZ bot Möglichkeiten zum #Schwimmen, #Rutschen, #Eislaufen, #Skaten und vieles mehr. Das brauchen wir wieder – dringender als je! #Spaß statt Adipositas, und zwar für alle, unabhängig vom Geldbeutel.
Rettet das SEZ! Und schützt das #Klima!
Das SEZ wurde sträflich vernachlässigt, aber wegen seiner soliden #Bauweise und klugen #Architektur befindet es sich weiter in einem erhaltenswerten Zustand. Die Ausbauten müssen allerdings erneuert werden, aber diese Arbeiten sind weit weniger aufwendig und umweltschädlich als Abriss und Neubau des ganzen SEZ! Die weitspannenden und stützenfreien Hallen lassen sich vielfältig nutzen, Oberlichter generieren Wärmegewinne. Auch die ursprünglichen #Besucherzahlen von bis zu 15.000 Personen am Eröffnungswochenende belegen eindrücklich das Potential des SEZ. Plattmachen und Neubauen – diese Vorgehensweise nützt nur der #Bauindustrie, #klimapolitisch können wir uns das nicht mehr erlauben.
Rettet das SEZ! Und bewahrt ein Stück Identität von #Ostberlin!
Zahlreiche Investorenwellen überfluteten seit 1990 die #Bezirke im Osten Berlins. Eine #Luxussanierung nach der anderen veränderte das Gesicht der Stadt. Die #Mieten im #PrenzlauerBerg und im #Friedrichshain stiegen teilweise ins Unermessliche, viele Menschen wurden an den Rand gedrängt. Ihr altes Leben soll nichts wert gewesen sein, weil es unter einer Diktatur stattfand, so die gängige Erzählung. Aber es gab auch vor 1989 in Ostberlin ein Leben, an das sich Menschen gern erinnern, und das SEZ ist ein Symbol dafür.
Stoppen Sie jegliche Pläne zum Abriss des SEZ!
Sichern Sie die #Bausubstanz und sanieren Sie das Gebäude. Eröffnen Sie das SEZ wieder als Sport- und Erholungszentrum für den ganzen Berliner Osten! #Multifunktionsgebäude wie das SEZ gehören zur #Daseinsvorsorge.#Soziale #Infrastrukturen sind #Gemeingüter, über deren Zukunft wir gemeinsam entscheiden. Eine Abrissverfügung über unsere Köpfe hinweg nehmen wir nicht hin.
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Zitierweise:
Kotschi, J. und G. Kaiser (2012): Open-Source
für Saatgut – Diskussionspapier. AGRECOL.
www.agrecol.de
Herausgeber:
AGRECOL
Verein für standortgerechte Landnutzung
Rohnsweg 56
37085 Göttingen
www.agrecol.de
[email protected]
Autoren:
Johannes Kotschi – [email protected]
Gregor Kaiser - [email protected]
Die Netzausgabe dieses Werks ist unter einer Creative Commons
Lizenz vom Typ Namensnennung - Weitergabe unter gleichen
Bedingungen 3.0 Deutschland zugänglich. ...Open-Source ist eine Antwort auf die stetig wachsende private Aneignung von Gemeingütern. Das Open-Source Prinzip wurde im Bereich der #Informatik entwickelt und
zeigt Wege auf, wie #Gemeingüter vor #Privatisierung geschützt werden können. Das vorliegende Papier geht der Frage nach, ob #OpenSource auch für #Saatgut und #Pflanzenzüchtung Anwendung finden kann, zeigt den gegenwärtigen Diskussionsstand auf und versucht den Faden weiter zu spinnen.
Wir beginnen mit der Beschreibung der Problemsituation, stellen dann das Konzept der Gemeingüter, der #Commons, vor und begründen, warum es für die #Pflanzenzüchtung und ihre zukünftige Gestaltung eine gewinnbringende Sichtweise ist. In einem weiteren Schritt stellen wir die wichtigsten Akteure mit ihren unterschiedlichen Interessen am #Saatgut vor.Im vierten Kapitel werden dann #rechtlicheRahmenbedingungen und konkrete #Initiativen diskutiert, die den Zugang zu Saatgut frei von Eigentumsrechten entweder fördern oder hemmen. Die detaillierte Beschreibung des Open-Source Prinzips
und Möglichkeiten seiner Absicherung durch #Lizenzen und Materialübertragungsver-
einbarungen werden im Kapitel 5 dargestellt.In Kapitel 6 wird der Frage der #Finanzierung von Open-Source Züchtung nachgegangen, da die über #Sortenschutz und #Patente anfallenden Lizenzeinnahmen für Open-Source Saatgut nicht mehr vorhanden sind.
Kapitel 7 schließlich widmet sich der Frage wie eine derartige Pflanzenzüchtung institutionell in #Deutschland umgesetzt werden könnte.Kapitel 8 fasst die Ergebnisse in einem Fazit zusammen.
Wir möchten uns für die vielfältige Unterstützung bei der Erstellung dieses Papiers bedanken. Ganz besonders danken wir den TeilnehmerInnen des #AGRECOL Seminars
„Copyleft für Kulturpflanzen und Nutztiere“ für kritische Kommentare und eine spannende #Diskussion zu unserem ersten Entwurf, sowie der #SoftwareStiftung für finanzielle #Unterstützung.
Wir verstehen dieses Papier als ersten von mehreren Schritten und freuen uns auf kritische #Kommentare und das gemeinsame Weiterdenken an diesem Konzept.#JohannesKotschi
und #GregorKaiser#Kotschi #Kaiser #OpenSourceSeeds
#OpenSourceSaatgut #FreiesSaatgut #FreieSoftware
#fsfe #fsfeberlin
#Saatguttausch #Saatgutbibliothek
#Gemeingut #Commons
#OpenSourceZüchtung
#CopyleftfürKulturpflanzen
#Kulturpflanzen
#Gebrauchskunst -
Ist Kollektiveigentum zum Scheitern verurteilt? - Stimmt es, dass ...? | ARTE
https://www.arte.tv/de/videos/123890-004-A/ist-kollektiveigentum-zum-scheitern-verurteilt/
"Der verbreitete Gedanke, dass Kollektiveigentum zum Scheitern verurteilt ist, hat sich fest in den Köpfen der Menschen verankert. Aber stimmt das überhaupt?"
#Eigentum vs #Commons / #Gemeingüter / #Allmende & #TragikDerAllmende / #TragedyOfTheCommons vs #GoverningTheCommons nach
#ElinorOstrom (erste Frau die 2009 den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften erhielt) -
Ist Kollektiveigentum zum Scheitern verurteilt? - Stimmt es, dass ...? | ARTE
https://www.arte.tv/de/videos/123890-004-A/ist-kollektiveigentum-zum-scheitern-verurteilt/
"Der verbreitete Gedanke, dass Kollektiveigentum zum Scheitern verurteilt ist, hat sich fest in den Köpfen der Menschen verankert. Aber stimmt das überhaupt?"
#Eigentum vs #Commons / #Gemeingüter / #Allmende & #TragikDerAllmende / #TragedyOfTheCommons vs #GoverningTheCommons nach
#ElinorOstrom (erste Frau die 2009 den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften erhielt) -
Im Mittelpunkt stehen dabei Commons-Praktiken. Sie zeigen, wie wir in #Verschiedenheit #gemeinsame Ziele verfolgen. Ganz praktisch können so Häuser und Fahrzeuge in ähnlicher Weise wie die #Wikipedia entstehen. Das #Buch stiftet zudem an, wie ein »#Commoner« zu denken. Es bietet eine #Sprache für die Welt von #morgen.
#Gemeingüter; #Allmende; #Commoning, #Nachhaltigkeit
Frei, #fair und lebendig - Die Macht der #Commons
#Helfrich, Silke
#Bollier, David
#downloadhttps://library.oapen.org/bitstream/20.500.12657/42833/1/9783839455746.pdf
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Im Mittelpunkt stehen dabei Commons-Praktiken. Sie zeigen, wie wir in #Verschiedenheit #gemeinsame Ziele verfolgen. Ganz praktisch können so Häuser und Fahrzeuge in ähnlicher Weise wie die #Wikipedia entstehen. Das #Buch stiftet zudem an, wie ein »#Commoner« zu denken. Es bietet eine #Sprache für die Welt von #morgen.
#Gemeingüter; #Allmende; #Commoning, #Nachhaltigkeit
Frei, #fair und lebendig - Die Macht der #Commons
#Helfrich, Silke
#Bollier, David
#downloadhttps://library.oapen.org/bitstream/20.500.12657/42833/1/9783839455746.pdf