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#initiativen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #initiativen, aggregated by home.social.

  1. Commons Zentrum Lüneburg: Willkommen im Mai/Juni 2026!: Am Mittwochabend und Sonntagmittag ist das Wohnzimmer für alle offen. Außerdem auch die Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt, Schenkladen, Töpferwerkstatt, Lebensmittel-Fairteiler, Atelier, Gemeinschaftsküche, Musikraum und mehr. Denn das alles ist das Commons Zentrum im Lüneburger Süden: Einfach mal vorbeischauen! [...]

    Der Beitrag Commons Zentrum Lüneburg: Willkommen… luene-blog.de/commons-zentrum- #Engagement #Kultur #Lüneburg #Commons #Initiativen

  2. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

    SEZ für alle! | Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    sez-fuer-alle.de/termine/11-05

    Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
    gemeingut.org/petition-sez-den

    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  3. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

    SEZ für alle! | Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    sez-fuer-alle.de/termine/11-05

    Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
    gemeingut.org/petition-sez-den

    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  4. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

    SEZ für alle! | Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    sez-fuer-alle.de/termine/11-05

    Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
    gemeingut.org/petition-sez-den

    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  5. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

    SEZ für alle! | Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    sez-fuer-alle.de/termine/11-05

    Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
    gemeingut.org/petition-sez-den

    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  6. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

    SEZ für alle! | Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    sez-fuer-alle.de/termine/11-05

    Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
    gemeingut.org/petition-sez-den

    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  7. ADFC Lüneburg: Radtouren im Mai/Juni 2026: Jede Woche lädt der ADFC Lüneburg ein zu kürzeren und längeren Radtouren um Lüneburg, im Landkreis und darüber hinaus. Manche Fahrten sind einfach, aber es gibt auch echte Herausforderungen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine ADFC-Mitgliedschaft [...]

    Der Beitrag ADFC Lüneburg: Radtouren im Mai/Juni 2026 erschien zuerst auf Lüne-Blog. luene-blog.de/adfc-lueneburg-r #Engagement #Lüneburg #Region #Initiativen #Naherholung

  8. #Berlin: 8. März – Feministischer Kampftag 2026

    Rund 30.000 Menschen zogen unter dem Motto „feministisch, solidarisch, gewerkschaftlich“ zum feministischen Kampftag am 8.3.2026 von Berlin-#Kreuzberg nach Mitte, um für eine feministische und antifaschistische Zukunft zu protestieren.

    Die Demonstration eines breiten Bündnisses aus feministischen und stadtpolitischen #Initiativen, #Gewerkschaften und #Verbänden richtete sich gegen #Antifeminismus, #Rechtsruck, #Rassismus und #Antisemitismus sowie gegen die zunehmende #Gewalt an #Frauen, #Lesben, inter, nicht-binäre, trans* und agender Menschen (#FLINTA*), die sich in gesellschaftlichen Debatten ebenso wie in konkreten Angriffen und Bedrohungen niederschlägt.

    Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

    #Feminismus #Frauentag #Frauenkampftag

  9. Zitierweise:
    Kotschi, J. und G. Kaiser (2012): Open-Source
    für Saatgut – Diskussionspapier. AGRECOL.
    www.agrecol.de
    Herausgeber:
    AGRECOL
    Verein für standortgerechte Landnutzung
    Rohnsweg 56
    37085 Göttingen
    www.agrecol.de
    [email protected]
    Autoren:
    Johannes Kotschi – [email protected]
    Gregor Kaiser - [email protected]
    Die Netzausgabe dieses Werks ist unter einer Creative Commons
    Lizenz vom Typ Namensnennung - Weitergabe unter gleichen
    Bedingungen 3.0 Deutschland zugänglich. ...

    Open-Source ist eine Antwort auf die stetig wachsende private Aneignung von Gemeingütern. Das Open-Source Prinzip wurde im Bereich der #Informatik entwickelt und
    zeigt Wege auf, wie #Gemeingüter vor #Privatisierung geschützt werden können. Das vorliegende Papier geht der Frage nach, ob #OpenSource auch für #Saatgut und #Pflanzenzüchtung Anwendung finden kann, zeigt den gegenwärtigen Diskussionsstand auf und versucht den Faden weiter zu spinnen.
    Wir beginnen mit der Beschreibung der Problemsituation, stellen dann das Konzept der Gemeingüter, der #Commons, vor und begründen, warum es für die #Pflanzenzüchtung und ihre zukünftige Gestaltung eine gewinnbringende Sichtweise ist. In einem weiteren Schritt stellen wir die wichtigsten Akteure mit ihren unterschiedlichen Interessen am #Saatgut vor.

    Im vierten Kapitel werden dann #rechtlicheRahmenbedingungen und konkrete #Initiativen diskutiert, die den Zugang zu Saatgut frei von Eigentumsrechten entweder fördern oder hemmen. Die detaillierte Beschreibung des Open-Source Prinzips
    und Möglichkeiten seiner Absicherung durch #Lizenzen und Materialübertragungsver-
    einbarungen werden im Kapitel 5 dargestellt.

    In Kapitel 6 wird der Frage der #Finanzierung von Open-Source Züchtung nachgegangen, da die über #Sortenschutz und #Patente anfallenden Lizenzeinnahmen für Open-Source Saatgut nicht mehr vorhanden sind.
    Kapitel 7 schließlich widmet sich der Frage wie eine derartige Pflanzenzüchtung institutionell in #Deutschland umgesetzt werden könnte.

    Kapitel 8 fasst die Ergebnisse in einem Fazit zusammen.
    Wir möchten uns für die vielfältige Unterstützung bei der Erstellung dieses Papiers bedanken. Ganz besonders danken wir den TeilnehmerInnen des #AGRECOL Seminars
    „Copyleft für Kulturpflanzen und Nutztiere“ für kritische Kommentare und eine spannende #Diskussion zu unserem ersten Entwurf, sowie der #SoftwareStiftung für finanzielle #Unterstützung.
    Wir verstehen dieses Papier als ersten von mehreren Schritten und freuen uns auf kritische #Kommentare und das gemeinsame Weiterdenken an diesem Konzept.

    #JohannesKotschi
    und #GregorKaiser

    #Kotschi #Kaiser #OpenSourceSeeds
    #OpenSourceSaatgut #FreiesSaatgut #FreieSoftware
    #fsfe #fsfeberlin
    #Saatguttausch #Saatgutbibliothek
    #Gemeingut #Commons
    #OpenSourceZüchtung
    #CopyleftfürKulturpflanzen
    #Kulturpflanzen
    #Gebrauchskunst

    #NoBot #NoBridge #NoBluesky

  10. @GrueneBeate
    Für mehr Sichtbarkeit bzw. Reichweite:
    - Verwendung von #Hashtags im #Profil, z.B. Oberbegriffe: Soziales, Flucht, Krieg, Frauen, aber auch Begriffe, die zu den jeweiligen Oberbegriffen passen, wie z.B. Bürgergeld, Grundeinkommen, Armut, Gleichstellung, Afghanistan, Iran, ...
    Auch Synonyme oder Begriffe, die das Gegenteil darstellen, können sinnvoll sein
    - Verwendung von Hashtags in den Beiträgen, die aber nur wirksam werden, wenn der jeweilige Beitrag auch "öffentlich" ist. Bereits bei der Einstellung "öffentlich (still)" sind diese nicht mehr wirksam.

    Für mehr Reaktionen:
    - anderen Nutzer:innen, auch außerhalb der eigenen #Community, folgen
    - Beiträge anderer Nutzer:innen teilen und/oder favorisieren (Sternchen)
    - Beiträge und Antworten anderer Nutzer:innen kommentieren
    - bei den eigenen Beiträgen den Lesenden Fragen stellen oder auch dazu auffordern Ideen, Anregungen, Kritik zu äußern.
    - in den eigenen Antworten/Kommentaren auch die anderen, die sich zu dem Beitrag geäußert haben, erwähnen - wenn es sinn macht, z.B. bei Diskursen
    Beispiel:
    @wuppi
    @DieterKomendera
    @teichralle
    @tetrapyloctomist
    @gifhorn
    @moskitokoenig
    @Shatrinja
    @wettach
    @musenhain
    @BDeutelmoser
    @z428eu
    @MichaelMrak
    @friedi
    @ber
    @kanuka
    @kaibojens
    @Chaotica
    @berufsdemonstrant
    @FlippoFlip

    Für mehr #Reichweite für #Initiativen, #Parteien oder andere #Intressensgruppen und deren Accounts:
    - Die Accounts der Mitglieder und Gremien befinden sich nicht nur auf einem oder einigen wenigen Servern, sondern auf möglichst vielen Servern.
    Beispiel:
    100 #Mitglieder bzw. #Gremien:
    statt 2 Server (je 50 Accounts) besser 20 Server ( je 5 Accounts) nutzen, da u.a. auf jedem Server die Live-Feeds nur die Beiträge und Antworten der dort beheimateten Accounts beinhalten.
    - alle Mitglieder und Gremien folgen sich gegenseitig und teilen auch viele Beiträge der anderen Mitglieder

    Ich wünsche uns allen viel Erfolg und noch eine wunderschöne Woche. 😄

  11. 🏘️ Gemeinschaftliches Wohnen zur Miete – wie kann es gelingen?

    Wir fokussieren in dieser #Veranstaltung auf die Perspektive der Investierenden und diskutieren, wie deren #Zusammenarbeit mit #Initiativen erleichtert werden kann. 🤝

    📅 28.10.2025, 16–18 Uhr |
    💻 online & kostenlos
    Mit: Johanna Schoele 🎓 & #Wohnungsunternehmen aus #Oldenburg, #Hamburg & #Bremen 🏙️

    ℹ Weitere Infos & Zugang:
    gemeinschaftlich-leben.vision/

    #Wohnprojekt #Mietwohnungsbau #GemeinschaftlichesWohnen #Investoren

  12. Wir Umbruch's haben eine Kiste Negative geerbt. Daraus der Fotorückblick: IWF/Weltbank-Kongress 1988 in Berlin - Eine Tagung im Ausnahmezustand

    Monatelang mobilisierten #Autonome Gruppen, hunderte von #NGO’s und #Initiativen gegen die Jahrestagung von #IWF und #Weltbank im September 1988 in #Berlin. Mit einer Vielzahl von Stör- und Protestaktionen bescherten sie den #Finanzchefs aus aller Welt eine Tagung im #Ausnahmezustand.

    „Im September 1988 kommen sie alle her. Die Finanzchefs aus den kapitalistischen Zentren von #Tokio, F#rankfurt bis New York (…) die Schreibtischtäter aus den Schaltzentralen der Multis #Toyota, #Lockhead, #Siemens. Dazu #Minister, #Staatssekretäre, #Experten, J#ournalisten und ihre #Bewacher. Mehr als 14.000 werden es sein. (…) Die Verantwortlichen für #Hunger, #Ausbeutung, #Terror und #Kriege auf der ganzen Welt kommen in diese „Hauptstadt der Freien Welt“. Dagegen wehren wir uns: Unser Vorschlag: Verhindern wir diesen Kongreß!“ (Aufruf Autonomer Gruppen Westberlin)

    Gegen das Treffen mobilisierten hunderte Organisationen und Initiativen. In #Westberlin begannen die Vorbereitungen schon drei Jahre zuvor. Besonders die seinerzeit starken autonomen Gruppen bereiteten sich intensiv vor, auch der Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen #BUKO schloss sich frühzeitig der Kampagne an. Die Ankündigung der #Linksradikalen, den ganzen Kongress verhindern zu wollen, wurde von den #Sicherheitsbehörden sehr ernst genommen, denn die radikale #Linke Westberlins hatte aufgrund der #Hausbesetzerbewegung viel Erfahrung mit medienwirksamen öffentlichen wie auch militanten #Aktionen, #Demos und #Sabotageaktionen gegen #Banken und #Konzernzentralen.

    Wieso waren der Internationale Währungsfond IWF und die Weltbank bei den Autonomen und internationalistischen „3. Welt“-Solidaritätsgruppen so verhasst?

    Der IWF war – und ist – eine internationale Organisation unter Führung der #USA, die die #Verschuldungskrise der Länder des globalen Südens imperialistisch managen soll und mit Zwangsmaßnahmen wie Kürzung von #Staatsausgaben, #Deregulierung des #Bankenwesens und #Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie #Sparkassen, #Bildungseinrichtungen, #Elektrizitätswerken, #Wasserwerken, #Telekommunikation die Rückzahlung von Milliardenkrediten westlicher Großbanken erzwingen soll – eine #Finanzpolitik, die #Hungerkrisen und #Verelendung bewusst in Kauf nahm und nimmt. Die Weltbank förderte unter dem Propagandabegriff „Grüne Revolution“ die #Industrialisierung und #Monopolisierung der Landwirtschaft und den Export von profitablen #Cashcrops wie #Soja, worunter die kleinbäuerliche #Subsistenzlandwirtschaft litt und der #Hunger im #Trikont zunahm.

    In Westberlin bereiteten sich viele Gruppen mit eigenen Schwerpunkten auf Aktionen vor. So organisierte z. B. eine #Frauengruppe, die zu #Guatemala arbeitete, mit anderen Mittelamerikagruppen #Straßentheater gegen die Ausbeutung der Kaffeebäuerinnen, eine andere Frauengruppe plante eine Demonstration und Blockaden gegen den heute zu #Bayer gehörigen Schering-Konzern, der riesige Gewinne mit gefährlichen #Abtreibungs-„Medikamenten“ und #Sterilisationsprogrammen von Frauen im Trikont machte. Anti-#AKW-Initiativen organisierten einen Aktionstag gegen den Siemens-Konzern, der u. a. Turbinen für #Atomkraftwerke herstellte.

    Einige Autonome Gruppen konzentrierten sich auf Banken als Nutznießer der Ausbeutung des globalen Südens, mehr als ein Dutzend wurden im Vorfeld des Kongresses mit Molotowcocktails angegriffen.

    Die Aktionsformen während der Kongresstage waren sehr vielfältig. Von #Fahrraddemos und #Taxikorsos zum Kongresszentrum ICC über einen internationalen #Gegenkongress und Demos an den verschiedenen Aktionstagen bis hin zu schrillen Gute Nacht-Chören und #Trommelhappenings vor den Hotels der IWF-Chefs. Das „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ und die populäre #Kabarettgruppe „3 Tornados“ sammelten auf dem #Kudamm ironisch Geld für die ach so armen IWF-Manager.

    Am Sonntag vor Kongressbeginn fand mit fast 80.000 Teilnehmer:innen eine der größten Demonstrationen in der #Nachkriegsgeschichte Westberlins statt. Der Block der #Linksradikalen lief unter der Parole „IWF-Mördertreff“. Dieser Ruf erschallte in der Innenstadt überall und nachts vor den großen Hotels.

    Rückblickend gesehen waren diese Aktionen der Beginn einer 20-jährigen Kampagne gegen die kapitalistische #Globalisierung mit späteren Höhepunkten wie #Seattle, #Prag und #Genua. (Prag im Jahr 2000 war insofern einzigartig, weil der IWF-Kongress aufgrund des massiven Widerstands der Protestbewegung vorzeitig abgebrochen wurde.)

    Nach wie vor sind Milliarden Menschen von #Hunger und #Ausbeutung betroffen. Besonders denen im globalen Süden fügt die #Klimakrise immenses Leid zu, während die Verantwortlichen in den #Metropolen sich heute viel unbehelligter als 1988 oder in den Jahren danach treffen können. Es gibt also immer noch viel zu tun und die Erinnerung an die Aktivitäten gegen die IWF/Weltbank-Tagung in Westberlin kann eine wichtige #Anregung sein!

    trueten.de/archives/12926-Foto #CapitalismIsADeathCult

  13. @onlytina #Nachhaltigkeit, #Respekt vor der dig. #Privatsphäre, digitale #Tools, die demokratische #Grundwerte stärken.

    Dazu zähle ich die Möglichkeiten im #Fediverse, #Pixelfed, #Mastodon, #Friendica usw. oder #Chatsysteme wie #XMPP oder #Matrix, ViCo-Systeme wie #BBB u #Jitsi

    Allerdings nehme ich in diesem Bereich so gut wie keine #Initiativen, #Aktivisten oder #Orgs aus dem Bereich #Klimaschutz wahr. Lasse mich gern eines besseren belehren ;-)