#feminismus — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #feminismus, aggregated by home.social.
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Las Libertarias - Die Kämpfe der Frauen während der anarchistisch geprägten Sozialen Revolution in Spanien 1936
Film und Vortrag von Vera Bianchi über die ›Mujeres Libres‹ (Freie Frauen)
https://www.graswurzel.net/gwr/2026/09/las-libertarias/
#Anarchie #Anarchismus #AnarchoSyndikalismus #AntiKapitalismus #Revolution #Feminismus
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https://www.europesays.com/at/423263/ Safe Abortion Day: Rote Jugendorganisationen erneuern Forderungen für sicheren und kostenfreien Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen #APA #APAOTS #AT #Austria #Feminismus #Gesellschaft #Gesundheitspolitik #Jugend #Österreich #OTS #Regierungspolitik #RepublicOfAustria #RepublikÖsterreich #SozialistischeJugend #SPÖ
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🎧 JugendInfo Durchblick Hintergrund: Was passiert im Westjordanland?
Mit dem palästinensischen Aktivisten Kamal und Noah vom International Solidarity Movement. Wir haben mit Kamal über die Situation im Westjordanland gesprochen. Kamal wurde 2025 in der Militäroperation “Iron Wall” vom israelischen Militär vertrieben. Er erzählt uns, wie die Vertreibung ablief und wie das Leben unter der israelischen Besatzung ist.
Noah vom International Solidarity Movement erklärt uns, welche Handlungsmöglichkeiten es im Westjordanland für internationale Aktivist:innen gibt. Noah war selbst vor Ort und berichtet über die ethnische Säuberung im Westjordanland.
Im letzten Teil hört ihr noch eine palästinensische Geschichte. Diese traditionelle Erzählweise heißt ‘Hikaye’ und wird vor allem von palästinensischen Frauen genutzt, um Wissen zu vermitteln. Seit 2005 wird die ‘Hikaye’ als UNESCO-Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit anerkannt.
Viel Spaß mit der neuen Folge, jetzt überall, wo es Podcasts gibt.
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🎧 JugendInfo Durchblick Hintergrund: Was passiert im Westjordanland?
Mit dem palästinensischen Aktivisten Kamal und Noah vom International Solidarity Movement. Wir haben mit Kamal über die Situation im Westjordanland gesprochen. Kamal wurde 2025 in der Militäroperation “Iron Wall” vom israelischen Militär vertrieben. Er erzählt uns, wie die Vertreibung ablief und wie das Leben unter der israelischen Besatzung ist.
Noah vom International Solidarity Movement erklärt uns, welche Handlungsmöglichkeiten es im Westjordanland für internationale Aktivist:innen gibt. Noah war selbst vor Ort und berichtet über die ethnische Säuberung im Westjordanland.
Im letzten Teil hört ihr noch eine palästinensische Geschichte. Diese traditionelle Erzählweise heißt ‘Hikaye’ und wird vor allem von palästinensischen Frauen genutzt, um Wissen zu vermitteln. Seit 2005 wird die ‘Hikaye’ als UNESCO-Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit anerkannt.
Viel Spaß mit der neuen Folge, jetzt überall, wo es Podcasts gibt.
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🎧 JugendInfo Durchblick Hintergrund: Was passiert im Westjordanland?
Mit dem palästinensischen Aktivisten Kamal und Noah vom International Solidarity Movement. Wir haben mit Kamal über die Situation im Westjordanland gesprochen. Kamal wurde 2025 in der Militäroperation “Iron Wall” vom israelischen Militär vertrieben. Er erzählt uns, wie die Vertreibung ablief und wie das Leben unter der israelischen Besatzung ist.
Noah vom International Solidarity Movement erklärt uns, welche Handlungsmöglichkeiten es im Westjordanland für internationale Aktivist:innen gibt. Noah war selbst vor Ort und berichtet über die ethnische Säuberung im Westjordanland.
Im letzten Teil hört ihr noch eine palästinensische Geschichte. Diese traditionelle Erzählweise heißt ‘Hikaye’ und wird vor allem von palästinensischen Frauen genutzt, um Wissen zu vermitteln. Seit 2005 wird die ‘Hikaye’ als UNESCO-Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit anerkannt.
Viel Spaß mit der neuen Folge, jetzt überall, wo es Podcasts gibt.
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PASST DAS GEFÜHL? ist diese Woche noch zu sehen am ✨Do 01./ Fr 02. / Sa 03.10. - 20 Uhr✨
Nächste Woche geht es dann weiter mit dem NFT-Gastspiel SPUCKEN WIR AUF HEGEL! - Barletti / Waas
Eine Szenische Lesung verbunden mit einem Essen
:femin: 09. und 10. Oktober – 20 UhrMit dem Manifest der italienischen Feministin Carla Lonzi fragen Lea Barletti und Werner Waas was ist Gleichberechtigung innerhalb einer patriarchalen Welt?
#freiestheater #flensburg #feminismus #feministhistory #philosophie
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28. September: Tag für sichere Abtreibung
Heute ist der Tag für sichere Abtreibung, um weltweit bisherige Erfolge im Kampf um das Recht auf Abtreibungen zu feiern, jedoch auch, um auf noch bevorstehende, notwendige Schritte aufmerksam zu machen.
Erstmals organisiert wurde der Tag in Lateinamerika und der Karibik unter dem Namen "Campaña 28 de Septiembre por la Despenalización del Aborto". Der 28. September wurde gewählt, da an diesem Tag 1871 in Brasilien eine Schlüsselreform zur Abschaffung der Sklaverei in Kraft trat. Ab diesem Tag wurde jedes Kind, welches von einer unter Sklaverei leidenden Frau geboren wurde, als frei erklärt.
Laut der WHO fehlen für sichere Abtreibungen oft Entkriminalisierung, breite Unterstützung und Schutz für Anbieter von Abtreibungen, sowie Zugang zu Nachsorgeangeboten. Dies auch für Jugendliche.
Auch in Deutschland sind Abtreibungen bis heute nicht erlaubt. In anderen Ländern werden derweil bereits erkämpfte Rechte wieder angegriffen. Jährlich sterben weltweit weiterhin mehrere Zehntausend Frauen durch unsachgemäße Abtreibungen.
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28. September: Tag für sichere Abtreibung
Heute ist der Tag für sichere Abtreibung, um weltweit bisherige Erfolge im Kampf um das Recht auf Abtreibungen zu feiern, jedoch auch, um auf noch bevorstehende, notwendige Schritte aufmerksam zu machen.
Erstmals organisiert wurde der Tag in Lateinamerika und der Karibik unter dem Namen "Campaña 28 de Septiembre por la Despenalización del Aborto". Der 28. September wurde gewählt, da an diesem Tag 1871 in Brasilien eine Schlüsselreform zur Abschaffung der Sklaverei in Kraft trat. Ab diesem Tag wurde jedes Kind, welches von einer unter Sklaverei leidenden Frau geboren wurde, als frei erklärt.
Laut der WHO fehlen für sichere Abtreibungen oft Entkriminalisierung, breite Unterstützung und Schutz für Anbieter von Abtreibungen, sowie Zugang zu Nachsorgeangeboten. Dies auch für Jugendliche.
Auch in Deutschland sind Abtreibungen bis heute nicht erlaubt. In anderen Ländern werden derweil bereits erkämpfte Rechte wieder angegriffen. Jährlich sterben weltweit weiterhin mehrere Zehntausend Frauen durch unsachgemäße Abtreibungen.
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28. September: Tag für sichere Abtreibung
Heute ist der Tag für sichere Abtreibung, um weltweit bisherige Erfolge im Kampf um das Recht auf Abtreibungen zu feiern, jedoch auch, um auf noch bevorstehende, notwendige Schritte aufmerksam zu machen.
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Laut der WHO fehlen für sichere Abtreibungen oft Entkriminalisierung, breite Unterstützung und Schutz für Anbieter von Abtreibungen, sowie Zugang zu Nachsorgeangeboten. Dies auch für Jugendliche.
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Monat für Monat liefern die »Blätter« fundierte Analysen zum politischen Geschehen in Deutschland und der Welt – von #Klimawandel und #Geopolitik bis zu #Ungleichheit und #Feminismus.
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Coesfeld: Ex-Partner ersticht Frau
Am Mittwoch tötete ein Mann mit mehreren Messerstichen eine 36-jährige Kurdin und dreifache Mutter in Coesfeld, Nordrhein-Westfalen. Zeug:innen fanden die schwer verletzte Frau in der Geflüchtetenunterkunft, wo sie trotz Reanimationsversuchen an den Stichverletzungen verstarb.
Der Tatverdächtige wurde in der Nähe des Hauptbahnhofs Münster festgenommen. Bei ihm handelt es sich um den 43‑jährigen Ex-Mann der Getöteten. Schon zuvor lief ein Gerichtsverfahren gegen den Mann, weil das Todesopfer ausgesagt hat, von ihm vergewaltigt worden zu sein. Medienberichten zufolge war das Opfer vor dem Mann nach Deutschland geflohen. Ein Annäherungsverbot war vor kurzem ausgelaufen. Laut Medienberichten hätte es am Donnerstag einen Termin zu Verlängerung des Verbots gegeben.
Das Verhältnis zwischen mutmaßlichem Täter und Opfer und die Trennung deuten auf einen Femizid hin. Femizide sind Tötungen von Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts. Die ihnen meist nahestehenden Männer wollen damit meistens patriarchale Besitz- und Kontrollansprüche durchsetzen.
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Coesfeld: Ex-Partner ersticht Frau
Am Mittwoch tötete ein Mann mit mehreren Messerstichen eine 36-jährige Kurdin und dreifache Mutter in Coesfeld, Nordrhein-Westfalen. Zeug:innen fanden die schwer verletzte Frau in der Geflüchtetenunterkunft, wo sie trotz Reanimationsversuchen an den Stichverletzungen verstarb.
Der Tatverdächtige wurde in der Nähe des Hauptbahnhofs Münster festgenommen. Bei ihm handelt es sich um den 43‑jährigen Ex-Mann der Getöteten. Schon zuvor lief ein Gerichtsverfahren gegen den Mann, weil das Todesopfer ausgesagt hat, von ihm vergewaltigt worden zu sein. Medienberichten zufolge war das Opfer vor dem Mann nach Deutschland geflohen. Ein Annäherungsverbot war vor kurzem ausgelaufen. Laut Medienberichten hätte es am Donnerstag einen Termin zu Verlängerung des Verbots gegeben.
Das Verhältnis zwischen mutmaßlichem Täter und Opfer und die Trennung deuten auf einen Femizid hin. Femizide sind Tötungen von Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts. Die ihnen meist nahestehenden Männer wollen damit meistens patriarchale Besitz- und Kontrollansprüche durchsetzen.
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Coesfeld: Ex-Partner ersticht Frau
Am Mittwoch tötete ein Mann mit mehreren Messerstichen eine 36-jährige Kurdin und dreifache Mutter in Coesfeld, Nordrhein-Westfalen. Zeug:innen fanden die schwer verletzte Frau in der Geflüchtetenunterkunft, wo sie trotz Reanimationsversuchen an den Stichverletzungen verstarb.
Der Tatverdächtige wurde in der Nähe des Hauptbahnhofs Münster festgenommen. Bei ihm handelt es sich um den 43‑jährigen Ex-Mann der Getöteten. Schon zuvor lief ein Gerichtsverfahren gegen den Mann, weil das Todesopfer ausgesagt hat, von ihm vergewaltigt worden zu sein. Medienberichten zufolge war das Opfer vor dem Mann nach Deutschland geflohen. Ein Annäherungsverbot war vor kurzem ausgelaufen. Laut Medienberichten hätte es am Donnerstag einen Termin zu Verlängerung des Verbots gegeben.
Das Verhältnis zwischen mutmaßlichem Täter und Opfer und die Trennung deuten auf einen Femizid hin. Femizide sind Tötungen von Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts. Die ihnen meist nahestehenden Männer wollen damit meistens patriarchale Besitz- und Kontrollansprüche durchsetzen.
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26.09. DEMONSTRATION GEGEN DEN SOZIALABBAU (Nachbericht)
Zusammen mit über 25.000 Menschen haben wir uns heute in Nürnberg dem Sternmarsch angeschlossen und sind vom Klinikum Nord aus mit ca. 1800 Menschen zum Kornmarkt gelaufen. Dort trafen wir auf über 20.000 Menschen.
Die Demo war kraftvoll und laut weil wir so richtig wütend sind. Wir übersendeten Grüße von unseren Genoss*innen, die in Hamburg gerade gegen das Nato-Manöver protestieren. Für Rüstung ist Geld da, welches in der Daseinsvorsorge gekürzt werden soll.
Wir lassen uns nicht kürzen - kürzt Euch doch selber!#sozialbabbau #kapitalismus #nichtunserekriege #ihrkriegtunsnicht #sozialismus #sozialeungerechtigkeit #antimilitarismus #ruestung #bundeswehr #wehrpflicht #feminismus
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26.09. DEMONSTRATION GEGEN DEN SOZIALABBAU (Nachbericht)
Zusammen mit über 25.000 Menschen haben wir uns heute in Nürnberg dem Sternmarsch angeschlossen und sind vom Klinikum Nord aus mit ca. 1800 Menschen zum Kornmarkt gelaufen. Dort trafen wir auf über 20.000 Menschen.
Die Demo war kraftvoll und laut weil wir so richtig wütend sind. Wir übersendeten Grüße von unseren Genoss*innen, die in Hamburg gerade gegen das Nato-Manöver protestieren. Für Rüstung ist Geld da, welches in der Daseinsvorsorge gekürzt werden soll.
Wir lassen uns nicht kürzen - kürzt Euch doch selber!#sozialbabbau #kapitalismus #nichtunserekriege #ihrkriegtunsnicht #sozialismus #sozialeungerechtigkeit #antimilitarismus #ruestung #bundeswehr #wehrpflicht #feminismus
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26.09. DEMONSTRATION GEGEN DEN SOZIALABBAU (Nachbericht)
Zusammen mit über 25.000 Menschen haben wir uns heute in Nürnberg dem Sternmarsch angeschlossen und sind vom Klinikum Nord aus mit ca. 1800 Menschen zum Kornmarkt gelaufen. Dort trafen wir auf über 20.000 Menschen.
Die Demo war kraftvoll und laut weil wir so richtig wütend sind. Wir übersendeten Grüße von unseren Genoss*innen, die in Hamburg gerade gegen das Nato-Manöver protestieren. Für Rüstung ist Geld da, welches in der Daseinsvorsorge gekürzt werden soll.
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