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#feminismus — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #feminismus, aggregated by home.social.

  1. 🎧 JugendInfo Durchblick Hintergrund: Was passiert im Westjordanland?

    Mit dem palästinensischen Aktivisten Kamal und Noah vom International Solidarity Movement. Wir haben mit Kamal über die Situation im Westjordanland gesprochen. Kamal wurde 2025 in der Militäroperation “Iron Wall” vom israelischen Militär vertrieben. Er erzählt uns, wie die Vertreibung ablief und wie das Leben unter der israelischen Besatzung ist.

    Noah vom International Solidarity Movement erklärt uns, welche Handlungsmöglichkeiten es im Westjordanland für internationale Aktivist:innen gibt. Noah war selbst vor Ort und berichtet über die ethnische Säuberung im Westjordanland.

    Im letzten Teil hört ihr noch eine palästinensische Geschichte. Diese traditionelle Erzählweise heißt ‘Hikaye’ und wird vor allem von palästinensischen Frauen genutzt, um Wissen zu vermitteln. Seit 2005 wird die ‘Hikaye’ als UNESCO-Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit anerkannt.

    Viel Spaß mit der neuen Folge, jetzt überall, wo es Podcasts gibt.

    #Nahost #Feminismus

  2. 🎧 JugendInfo Durchblick Hintergrund: Was passiert im Westjordanland?

    Mit dem palästinensischen Aktivisten Kamal und Noah vom International Solidarity Movement. Wir haben mit Kamal über die Situation im Westjordanland gesprochen. Kamal wurde 2025 in der Militäroperation “Iron Wall” vom israelischen Militär vertrieben. Er erzählt uns, wie die Vertreibung ablief und wie das Leben unter der israelischen Besatzung ist.

    Noah vom International Solidarity Movement erklärt uns, welche Handlungsmöglichkeiten es im Westjordanland für internationale Aktivist:innen gibt. Noah war selbst vor Ort und berichtet über die ethnische Säuberung im Westjordanland.

    Im letzten Teil hört ihr noch eine palästinensische Geschichte. Diese traditionelle Erzählweise heißt ‘Hikaye’ und wird vor allem von palästinensischen Frauen genutzt, um Wissen zu vermitteln. Seit 2005 wird die ‘Hikaye’ als UNESCO-Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit anerkannt.

    Viel Spaß mit der neuen Folge, jetzt überall, wo es Podcasts gibt.

    #Nahost #Feminismus

  3. 🎧 JugendInfo Durchblick Hintergrund: Was passiert im Westjordanland?

    Mit dem palästinensischen Aktivisten Kamal und Noah vom International Solidarity Movement. Wir haben mit Kamal über die Situation im Westjordanland gesprochen. Kamal wurde 2025 in der Militäroperation “Iron Wall” vom israelischen Militär vertrieben. Er erzählt uns, wie die Vertreibung ablief und wie das Leben unter der israelischen Besatzung ist.

    Noah vom International Solidarity Movement erklärt uns, welche Handlungsmöglichkeiten es im Westjordanland für internationale Aktivist:innen gibt. Noah war selbst vor Ort und berichtet über die ethnische Säuberung im Westjordanland.

    Im letzten Teil hört ihr noch eine palästinensische Geschichte. Diese traditionelle Erzählweise heißt ‘Hikaye’ und wird vor allem von palästinensischen Frauen genutzt, um Wissen zu vermitteln. Seit 2005 wird die ‘Hikaye’ als UNESCO-Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit anerkannt.

    Viel Spaß mit der neuen Folge, jetzt überall, wo es Podcasts gibt.

    #Nahost #Feminismus

  4. PASST DAS GEFÜHL? ist diese Woche noch zu sehen am ✨Do 01./ Fr 02. / Sa 03.10. - 20 Uhr✨

    Nächste Woche geht es dann weiter mit dem NFT-Gastspiel SPUCKEN WIR AUF HEGEL! - Barletti / Waas

    Eine Szenische Lesung verbunden mit einem Essen
    :femin: 09. und 10. Oktober – 20 Uhr

    Mit dem Manifest der italienischen Feministin Carla Lonzi fragen Lea Barletti und Werner Waas was ist Gleichberechtigung innerhalb einer patriarchalen Welt?

    #freiestheater #flensburg #feminismus #feministhistory #philosophie

  5. 28. September: Tag für sichere Abtreibung

    Heute ist der Tag für sichere Abtreibung, um weltweit bisherige Erfolge im Kampf um das Recht auf Abtreibungen zu feiern, jedoch auch, um auf noch bevorstehende, notwendige Schritte aufmerksam zu machen.

    Erstmals organisiert wurde der Tag in Lateinamerika und der Karibik unter dem Namen "Campaña 28 de Septiembre por la Despenalización del Aborto". Der 28. September wurde gewählt, da an diesem Tag 1871 in Brasilien eine Schlüsselreform zur Abschaffung der Sklaverei in Kraft trat. Ab diesem Tag wurde jedes Kind, welches von einer unter Sklaverei leidenden Frau geboren wurde, als frei erklärt.

    Laut der WHO fehlen für sichere Abtreibungen oft Entkriminalisierung, breite Unterstützung und Schutz für Anbieter von Abtreibungen, sowie Zugang zu Nachsorgeangeboten. Dies auch für Jugendliche.

    Auch in Deutschland sind Abtreibungen bis heute nicht erlaubt. In anderen Ländern werden derweil bereits erkämpfte Rechte wieder angegriffen. Jährlich sterben weltweit weiterhin mehrere Zehntausend Frauen durch unsachgemäße Abtreibungen.

    #Feminismus

  6. 28. September: Tag für sichere Abtreibung

    Heute ist der Tag für sichere Abtreibung, um weltweit bisherige Erfolge im Kampf um das Recht auf Abtreibungen zu feiern, jedoch auch, um auf noch bevorstehende, notwendige Schritte aufmerksam zu machen.

    Erstmals organisiert wurde der Tag in Lateinamerika und der Karibik unter dem Namen "Campaña 28 de Septiembre por la Despenalización del Aborto". Der 28. September wurde gewählt, da an diesem Tag 1871 in Brasilien eine Schlüsselreform zur Abschaffung der Sklaverei in Kraft trat. Ab diesem Tag wurde jedes Kind, welches von einer unter Sklaverei leidenden Frau geboren wurde, als frei erklärt.

    Laut der WHO fehlen für sichere Abtreibungen oft Entkriminalisierung, breite Unterstützung und Schutz für Anbieter von Abtreibungen, sowie Zugang zu Nachsorgeangeboten. Dies auch für Jugendliche.

    Auch in Deutschland sind Abtreibungen bis heute nicht erlaubt. In anderen Ländern werden derweil bereits erkämpfte Rechte wieder angegriffen. Jährlich sterben weltweit weiterhin mehrere Zehntausend Frauen durch unsachgemäße Abtreibungen.

    #Feminismus

  7. 28. September: Tag für sichere Abtreibung

    Heute ist der Tag für sichere Abtreibung, um weltweit bisherige Erfolge im Kampf um das Recht auf Abtreibungen zu feiern, jedoch auch, um auf noch bevorstehende, notwendige Schritte aufmerksam zu machen.

    Erstmals organisiert wurde der Tag in Lateinamerika und der Karibik unter dem Namen "Campaña 28 de Septiembre por la Despenalización del Aborto". Der 28. September wurde gewählt, da an diesem Tag 1871 in Brasilien eine Schlüsselreform zur Abschaffung der Sklaverei in Kraft trat. Ab diesem Tag wurde jedes Kind, welches von einer unter Sklaverei leidenden Frau geboren wurde, als frei erklärt.

    Laut der WHO fehlen für sichere Abtreibungen oft Entkriminalisierung, breite Unterstützung und Schutz für Anbieter von Abtreibungen, sowie Zugang zu Nachsorgeangeboten. Dies auch für Jugendliche.

    Auch in Deutschland sind Abtreibungen bis heute nicht erlaubt. In anderen Ländern werden derweil bereits erkämpfte Rechte wieder angegriffen. Jährlich sterben weltweit weiterhin mehrere Zehntausend Frauen durch unsachgemäße Abtreibungen.

    #Feminismus

  8. Monat für Monat liefern die »Blätter« fundierte Analysen zum politischen Geschehen in Deutschland und der Welt – von #Klimawandel und #Geopolitik bis zu #Ungleichheit und #Feminismus.

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  9. Monat für Monat liefern die »Blätter« fundierte Analysen zum politischen Geschehen in Deutschland und der Welt – von #Klimawandel und #Geopolitik bis zu #Ungleichheit und #Feminismus.

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  12. Coesfeld: Ex-Partner ersticht Frau

    Am Mittwoch tötete ein Mann mit mehreren Messerstichen eine 36-jährige Kurdin und dreifache Mutter in Coesfeld, Nordrhein-Westfalen. Zeug:innen fanden die schwer verletzte Frau in der Geflüchtetenunterkunft, wo sie trotz Reanimationsversuchen an den Stichverletzungen verstarb.

    Der Tatverdächtige wurde in der Nähe des Hauptbahnhofs Münster festgenommen. Bei ihm handelt es sich um den 43‑jährigen Ex-Mann der Getöteten. Schon zuvor lief ein Gerichtsverfahren gegen den Mann, weil das Todesopfer ausgesagt hat, von ihm vergewaltigt worden zu sein. Medienberichten zufolge war das Opfer vor dem Mann nach Deutschland geflohen. Ein Annäherungsverbot war vor kurzem ausgelaufen. Laut Medienberichten hätte es am Donnerstag einen Termin zu Verlängerung des Verbots gegeben.

    Das Verhältnis zwischen mutmaßlichem Täter und Opfer und die Trennung deuten auf einen Femizid hin. Femizide sind Tötungen von Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts. Die ihnen meist nahestehenden Männer wollen damit meistens patriarchale Besitz- und Kontrollansprüche durchsetzen.

    #Asyl #Justiz #Feminismus

  13. Coesfeld: Ex-Partner ersticht Frau

    Am Mittwoch tötete ein Mann mit mehreren Messerstichen eine 36-jährige Kurdin und dreifache Mutter in Coesfeld, Nordrhein-Westfalen. Zeug:innen fanden die schwer verletzte Frau in der Geflüchtetenunterkunft, wo sie trotz Reanimationsversuchen an den Stichverletzungen verstarb.

    Der Tatverdächtige wurde in der Nähe des Hauptbahnhofs Münster festgenommen. Bei ihm handelt es sich um den 43‑jährigen Ex-Mann der Getöteten. Schon zuvor lief ein Gerichtsverfahren gegen den Mann, weil das Todesopfer ausgesagt hat, von ihm vergewaltigt worden zu sein. Medienberichten zufolge war das Opfer vor dem Mann nach Deutschland geflohen. Ein Annäherungsverbot war vor kurzem ausgelaufen. Laut Medienberichten hätte es am Donnerstag einen Termin zu Verlängerung des Verbots gegeben.

    Das Verhältnis zwischen mutmaßlichem Täter und Opfer und die Trennung deuten auf einen Femizid hin. Femizide sind Tötungen von Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts. Die ihnen meist nahestehenden Männer wollen damit meistens patriarchale Besitz- und Kontrollansprüche durchsetzen.

    #Asyl #Justiz #Feminismus

  14. Coesfeld: Ex-Partner ersticht Frau

    Am Mittwoch tötete ein Mann mit mehreren Messerstichen eine 36-jährige Kurdin und dreifache Mutter in Coesfeld, Nordrhein-Westfalen. Zeug:innen fanden die schwer verletzte Frau in der Geflüchtetenunterkunft, wo sie trotz Reanimationsversuchen an den Stichverletzungen verstarb.

    Der Tatverdächtige wurde in der Nähe des Hauptbahnhofs Münster festgenommen. Bei ihm handelt es sich um den 43‑jährigen Ex-Mann der Getöteten. Schon zuvor lief ein Gerichtsverfahren gegen den Mann, weil das Todesopfer ausgesagt hat, von ihm vergewaltigt worden zu sein. Medienberichten zufolge war das Opfer vor dem Mann nach Deutschland geflohen. Ein Annäherungsverbot war vor kurzem ausgelaufen. Laut Medienberichten hätte es am Donnerstag einen Termin zu Verlängerung des Verbots gegeben.

    Das Verhältnis zwischen mutmaßlichem Täter und Opfer und die Trennung deuten auf einen Femizid hin. Femizide sind Tötungen von Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts. Die ihnen meist nahestehenden Männer wollen damit meistens patriarchale Besitz- und Kontrollansprüche durchsetzen.

    #Asyl #Justiz #Feminismus

  15. 26.09. DEMONSTRATION GEGEN DEN SOZIALABBAU (Nachbericht)

    Zusammen mit über 25.000 Menschen haben wir uns heute in Nürnberg dem Sternmarsch angeschlossen und sind vom Klinikum Nord aus mit ca. 1800 Menschen zum Kornmarkt gelaufen. Dort trafen wir auf über 20.000 Menschen.
    Die Demo war kraftvoll und laut weil wir so richtig wütend sind. Wir übersendeten Grüße von unseren Genoss*innen, die in Hamburg gerade gegen das Nato-Manöver protestieren. Für Rüstung ist Geld da, welches in der Daseinsvorsorge gekürzt werden soll.
    Wir lassen uns nicht kürzen - kürzt Euch doch selber!

    #sozialbabbau #kapitalismus #nichtunserekriege #ihrkriegtunsnicht #sozialismus #sozialeungerechtigkeit #antimilitarismus #ruestung #bundeswehr #wehrpflicht #feminismus

  16. 26.09. DEMONSTRATION GEGEN DEN SOZIALABBAU (Nachbericht)

    Zusammen mit über 25.000 Menschen haben wir uns heute in Nürnberg dem Sternmarsch angeschlossen und sind vom Klinikum Nord aus mit ca. 1800 Menschen zum Kornmarkt gelaufen. Dort trafen wir auf über 20.000 Menschen.
    Die Demo war kraftvoll und laut weil wir so richtig wütend sind. Wir übersendeten Grüße von unseren Genoss*innen, die in Hamburg gerade gegen das Nato-Manöver protestieren. Für Rüstung ist Geld da, welches in der Daseinsvorsorge gekürzt werden soll.
    Wir lassen uns nicht kürzen - kürzt Euch doch selber!

    #sozialbabbau #kapitalismus #nichtunserekriege #ihrkriegtunsnicht #sozialismus #sozialeungerechtigkeit #antimilitarismus #ruestung #bundeswehr #wehrpflicht #feminismus

  17. 26.09. DEMONSTRATION GEGEN DEN SOZIALABBAU (Nachbericht)

    Zusammen mit über 25.000 Menschen haben wir uns heute in Nürnberg dem Sternmarsch angeschlossen und sind vom Klinikum Nord aus mit ca. 1800 Menschen zum Kornmarkt gelaufen. Dort trafen wir auf über 20.000 Menschen.
    Die Demo war kraftvoll und laut weil wir so richtig wütend sind. Wir übersendeten Grüße von unseren Genoss*innen, die in Hamburg gerade gegen das Nato-Manöver protestieren. Für Rüstung ist Geld da, welches in der Daseinsvorsorge gekürzt werden soll.
    Wir lassen uns nicht kürzen - kürzt Euch doch selber!

    #sozialbabbau #kapitalismus #nichtunserekriege #ihrkriegtunsnicht #sozialismus #sozialeungerechtigkeit #antimilitarismus #ruestung #bundeswehr #wehrpflicht #feminismus

  18. Ich will mich jetzt auch mal aufregen...

    Ich fange mal hiermit an. Es ist eine totale Unsitte, mit spezifischen Frageworten Einleitungen zu beginnen und sie dann nicht zu beantworten. In diesem Fall lautet die Überschrift:

    "AfD und Linke im Aufwind: Warum Jungs eher rechts und Mädchen eher links sind".
    Zu erwarten ist also eine Antwort im Rahmen von "Weil [Gründe bitte hier einfügen]". Kommt aber nicht. Das nervt mich. Haben die alle keinen Deutsch-Unterricht gehabt?

    Was mich aber noch mehr abfuckt ist das hier:
    "[...] Aber es gab auch schon immer eine Strömung im Feminismus, die die Männer nicht ändern wollte, sondern sie pauschal zum Problem erklärte, ohne eine tragbare Lösung anzubieten [...]".
    Als Frauen* erkannten, dass es ein systemisch-gesellschaftliches Problem gibt, dass ausschließlich sie betrifft, haben sie den Arsch hochgekriegt, die Sufragetten gegründet und so lange Druck gemacht, bis sich etwas bewegt hat. (Dabei haben sie oft ihr Leben riskiert und allzu oft auch verloren.)

    Warum können Männer das für sich selbst nicht tun? Wieso müssen Frauen* da eine Lösung anbieten?
    Ich möchte es plakativer beschreiben... wenn ERwin und SIEgrun in der Shice stecken, ERwin bis zum Knie und SIEgrun bis zum Hals, warum muss SIEgrun ERwin dann mit rausziehen, wenn SIEgrun weder mit sich selbst fertig ist, noch ERwin bisher irgendwas getan hat außer zu heulen, dass SIEgrun doch bitte da bleiben soll, wo sie hingehört?
    (Und ja, ich weiß
    #NichtAlleMänner und so, aber das ist hier jetzt nicht das Thema. Ich rede von Strukturen und nicht von Einzel-Schicksalen und werde mit Zero Fuck auf Nebenschauplätze eingehen.)

    Und dann kommen zum Schluß hin mehrere Absätze darüber, wie schrecklich arm dran die Jungs ja in der Schule sind und wie sehr sie von den Mädchen abgehängt werden.
    "[...] Die Probleme der Jungs sind offenkundig: Sie haben, das ist inzwischen gut belegt, in der Schule einen biologischen Nachteil. Der Teil des Gehirns, der für die Impulskontrolle zuständig ist, entwickelt sich bei Mädchen in der Pubertät früher. Weshalb der amerikanische Ökonom Richard Reeves fordert, Jungs ein Jahr später als Mädchen einzuschulen, um die Differenzen auszugleichen. Jungs und Mädchen brauchen in der Schule unterschiedliche Ansprachen, um sich für den Stoff zu begeistern. Laut der jüngsten Pisa-Studie entwickeln Mädchen in Deutschland signifikant bessere Leistungen im Lesen als Jungs.
    Die Schulforscherin Hannover hat festgestellt, dass Jungs bei gleicher Leistung häufig schlechtere Noten erhielten – auch weil sie oft Schwierigkeiten hätten, sich selbst zu organisieren und dem Unterricht so konzentriert und ruhig zu folgen wie die Mädchen. [...] Nicht nur eine spätere Einschulung von Jungs, sondern auch mehr männliche Erzieher und Lehrer in Kitas und Schulen. Fast 90 Prozent der Lehrer an Grundschulen in Deutschland sind Frauen. Zwar gibt es keinen Hinweis darauf, dass Frauen Jungs schlechtere Noten geben. Aber doch eine gute Beleglage, dass männliche Lehrer Jungs besser motivieren können."
    Und das hat alles natürlich gar nichts damit zu tun, dass Mädchen bis heute eher dazu sozialisiert werden, ihre Impulse frühzeitig zu kontrollieren, zu gefallen, Erwartungen zu erfüllen, brav und angemessen zu agieren.
    Fun Fact: Dieselbe "die Biologie" hat früher behauptet, Frauen seien zu emotional und von zu schwacher Konstitution, um gebildet zu werden. Sie haben sich den Arsch aufgerissen und sich überangepasst, um hierher zu kommen, wo sie jetzt sind. Fächer und Bildungsstrukturen wurden bis heute nicht an Menstruation, Schwangerschaften, Menopause etc angepasst, aber wir (tm) sind voll unfair, weil Jungs zur selben Zeit in die erste Klasse gehen müssen, wie Mädchen?
    Noch 'n Fun Fact: Männliches Erziehungs- und Lehr-Personal funktioniert meist nur deswegen besser, weil Jungs dann sehen, dass Bildung nicht unmännlich ist. Das ist nämlich das Framing, das allzu oft noch in Elternhäusern abläuft.
    Und noch 'n Fun Fact: Als vor Jahrzehnten klar wurde, dass Mädchen* in MINT massiv davon profitieren würden, in der Pubertät NICHT mit Jungs zusammen unterrichtet zu werden, passierte... nichts. Die Mädchen* haben (wie immer) noch härter gearbeitet, um endlich ernst genommen zu werden (was bis heute trotzdem oft genug nur mäßig klappt und trotzdem sind sie jetzt da, wo sie nunmal sind).

    https://archive.is/4X6OR
    _____
    Ach ja... Disclaimer quasi: Ich möchte nicht, dass diese Zustände so bleiben. Ich habe aber diese Schuldzuweisung an "den Feminismus" einfach komplett satt.
    _____
    #Sexismus #Feminismus #Frauen #Männer #Mädchen #Jungen #Politik #Gesellschaft #Erziehung #Gleichberechtigung #Gerechtigkeit #FrauenAlltag #MädchenAlltag

  19. Ich will mich jetzt auch mal aufregen...

    Ich fange mal hiermit an. Es ist eine totale Unsitte, mit spezifischen Frageworten Einleitungen zu beginnen und sie dann nicht zu beantworten. In diesem Fall lautet die Überschrift:

    "AfD und Linke im Aufwind: Warum Jungs eher rechts und Mädchen eher links sind".
    Zu erwarten ist also eine Antwort im Rahmen von "Weil [Gründe bitte hier einfügen]". Kommt aber nicht. Das nervt mich. Haben die alle keinen Deutsch-Unterricht gehabt?

    Was mich aber noch mehr abfuckt ist das hier:
    "[...] Aber es gab auch schon immer eine Strömung im Feminismus, die die Männer nicht ändern wollte, sondern sie pauschal zum Problem erklärte, ohne eine tragbare Lösung anzubieten [...]".
    Als Frauen* erkannten, dass es ein systemisch-gesellschaftliches Problem gibt, dass ausschließlich sie betrifft, haben sie den Arsch hochgekriegt, die Sufragetten gegründet und so lange Druck gemacht, bis sich etwas bewegt hat. (Dabei haben sie oft ihr Leben riskiert und allzu oft auch verloren.)

    Warum können Männer das für sich selbst nicht tun? Wieso müssen Frauen* da eine Lösung anbieten?
    Ich möchte es plakativer beschreiben... wenn ERwin und SIEgrun in der Shice stecken, ERwin bis zum Knie und SIEgrun bis zum Hals, warum muss SIEgrun ERwin dann mit rausziehen, wenn SIEgrun weder mit sich selbst fertig ist, noch ERwin bisher irgendwas getan hat außer zu heulen, dass SIEgrun doch bitte da bleiben soll, wo sie hingehört?
    (Und ja, ich weiß
    #NichtAlleMänner und so, aber das ist hier jetzt nicht das Thema. Ich rede von Strukturen und nicht von Einzel-Schicksalen und werde mit Zero Fuck auf Nebenschauplätze eingehen.)

    Und dann kommen zum Schluß hin mehrere Absätze darüber, wie schrecklich arm dran die Jungs ja in der Schule sind und wie sehr sie von den Mädchen abgehängt werden.
    "[...] Die Probleme der Jungs sind offenkundig: Sie haben, das ist inzwischen gut belegt, in der Schule einen biologischen Nachteil. Der Teil des Gehirns, der für die Impulskontrolle zuständig ist, entwickelt sich bei Mädchen in der Pubertät früher. Weshalb der amerikanische Ökonom Richard Reeves fordert, Jungs ein Jahr später als Mädchen einzuschulen, um die Differenzen auszugleichen. Jungs und Mädchen brauchen in der Schule unterschiedliche Ansprachen, um sich für den Stoff zu begeistern. Laut der jüngsten Pisa-Studie entwickeln Mädchen in Deutschland signifikant bessere Leistungen im Lesen als Jungs.
    Die Schulforscherin Hannover hat festgestellt, dass Jungs bei gleicher Leistung häufig schlechtere Noten erhielten – auch weil sie oft Schwierigkeiten hätten, sich selbst zu organisieren und dem Unterricht so konzentriert und ruhig zu folgen wie die Mädchen. [...] Nicht nur eine spätere Einschulung von Jungs, sondern auch mehr männliche Erzieher und Lehrer in Kitas und Schulen. Fast 90 Prozent der Lehrer an Grundschulen in Deutschland sind Frauen. Zwar gibt es keinen Hinweis darauf, dass Frauen Jungs schlechtere Noten geben. Aber doch eine gute Beleglage, dass männliche Lehrer Jungs besser motivieren können."
    Und das hat alles natürlich gar nichts damit zu tun, dass Mädchen bis heute eher dazu sozialisiert werden, ihre Impulse frühzeitig zu kontrollieren, zu gefallen, Erwartungen zu erfüllen, brav und angemessen zu agieren.
    Fun Fact: Dieselbe "die Biologie" hat früher behauptet, Frauen seien zu emotional und von zu schwacher Konstitution, um gebildet zu werden. Sie haben sich den Arsch aufgerissen und sich überangepasst, um hierher zu kommen, wo sie jetzt sind. Fächer und Bildungsstrukturen wurden bis heute nicht an Menstruation, Schwangerschaften, Menopause etc angepasst, aber wir (tm) sind voll unfair, weil Jungs zur selben Zeit in die erste Klasse gehen müssen, wie Mädchen?
    Noch 'n Fun Fact: Männliches Erziehungs- und Lehr-Personal funktioniert meist nur deswegen besser, weil Jungs dann sehen, dass Bildung nicht unmännlich ist. Das ist nämlich das Framing, das allzu oft noch in Elternhäusern abläuft.
    Und noch 'n Fun Fact: Als vor Jahrzehnten klar wurde, dass Mädchen* in MINT massiv davon profitieren würden, in der Pubertät NICHT mit Jungs zusammen unterrichtet zu werden, passierte... nichts. Die Mädchen* haben (wie immer) noch härter gearbeitet, um endlich ernst genommen zu werden (was bis heute trotzdem oft genug nur mäßig klappt und trotzdem sind sie jetzt da, wo sie nunmal sind).

    https://archive.is/4X6OR
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    Ach ja... Disclaimer quasi: Ich möchte nicht, dass diese Zustände so bleiben. Ich habe aber diese Schuldzuweisung an "den Feminismus" einfach komplett satt.
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    #Sexismus #Feminismus #Frauen #Männer #Mädchen #Jungen #Politik #Gesellschaft #Erziehung #Gleichberechtigung #Gerechtigkeit #FrauenAlltag #MädchenAlltag

  20. Ich will mich jetzt auch mal aufregen...

    Ich fange mal hiermit an. Es ist eine totale Unsitte, mit spezifischen Frageworten Einleitungen zu beginnen und sie dann nicht zu beantworten. In diesem Fall lautet die Überschrift:

    "AfD und Linke im Aufwind: Warum Jungs eher rechts und Mädchen eher links sind".
    Zu erwarten ist also eine Antwort im Rahmen von "Weil [Gründe bitte hier einfügen]". Kommt aber nicht. Das nervt mich. Haben die alle keinen Deutsch-Unterricht gehabt?

    Was mich aber noch mehr abfuckt ist das hier:
    "[...] Aber es gab auch schon immer eine Strömung im Feminismus, die die Männer nicht ändern wollte, sondern sie pauschal zum Problem erklärte, ohne eine tragbare Lösung anzubieten [...]".
    Als Frauen* erkannten, dass es ein systemisch-gesellschaftliches Problem gibt, dass ausschließlich sie betrifft, haben sie den Arsch hochgekriegt, die Sufragetten gegründet und so lange Druck gemacht, bis sich etwas bewegt hat. (Dabei haben sie oft ihr Leben riskiert und allzu oft auch verloren.)

    Warum können Männer das für sich selbst nicht tun? Wieso müssen Frauen* da eine Lösung anbieten?
    Ich möchte es plakativer beschreiben... wenn ERwin und SIEgrun in der Shice stecken, ERwin bis zum Knie und SIEgrun bis zum Hals, warum muss SIEgrun ERwin dann mit rausziehen, wenn SIEgrun weder mit sich selbst fertig ist, noch ERwin bisher irgendwas getan hat außer zu heulen, dass SIEgrun doch bitte da bleiben soll, wo sie hingehört?
    (Und ja, ich weiß
    #NichtAlleMänner und so, aber das ist hier jetzt nicht das Thema. Ich rede von Strukturen und nicht von Einzel-Schicksalen und werde mit Zero Fuck auf Nebenschauplätze eingehen.)

    Und dann kommen zum Schluß hin mehrere Absätze darüber, wie schrecklich arm dran die Jungs ja in der Schule sind und wie sehr sie von den Mädchen abgehängt werden.
    "[...] Die Probleme der Jungs sind offenkundig: Sie haben, das ist inzwischen gut belegt, in der Schule einen biologischen Nachteil. Der Teil des Gehirns, der für die Impulskontrolle zuständig ist, entwickelt sich bei Mädchen in der Pubertät früher. Weshalb der amerikanische Ökonom Richard Reeves fordert, Jungs ein Jahr später als Mädchen einzuschulen, um die Differenzen auszugleichen. Jungs und Mädchen brauchen in der Schule unterschiedliche Ansprachen, um sich für den Stoff zu begeistern. Laut der jüngsten Pisa-Studie entwickeln Mädchen in Deutschland signifikant bessere Leistungen im Lesen als Jungs.
    Die Schulforscherin Hannover hat festgestellt, dass Jungs bei gleicher Leistung häufig schlechtere Noten erhielten – auch weil sie oft Schwierigkeiten hätten, sich selbst zu organisieren und dem Unterricht so konzentriert und ruhig zu folgen wie die Mädchen. [...] Nicht nur eine spätere Einschulung von Jungs, sondern auch mehr männliche Erzieher und Lehrer in Kitas und Schulen. Fast 90 Prozent der Lehrer an Grundschulen in Deutschland sind Frauen. Zwar gibt es keinen Hinweis darauf, dass Frauen Jungs schlechtere Noten geben. Aber doch eine gute Beleglage, dass männliche Lehrer Jungs besser motivieren können."
    Und das hat alles natürlich gar nichts damit zu tun, dass Mädchen bis heute eher dazu sozialisiert werden, ihre Impulse frühzeitig zu kontrollieren, zu gefallen, Erwartungen zu erfüllen, brav und angemessen zu agieren.
    Fun Fact: Dieselbe "die Biologie" hat früher behauptet, Frauen seien zu emotional und von zu schwacher Konstitution, um gebildet zu werden. Sie haben sich den Arsch aufgerissen und sich überangepasst, um hierher zu kommen, wo sie jetzt sind. Fächer und Bildungsstrukturen wurden bis heute nicht an Menstruation, Schwangerschaften, Menopause etc angepasst, aber wir (tm) sind voll unfair, weil Jungs zur selben Zeit in die erste Klasse gehen müssen, wie Mädchen?
    Noch 'n Fun Fact: Männliches Erziehungs- und Lehr-Personal funktioniert meist nur deswegen besser, weil Jungs dann sehen, dass Bildung nicht unmännlich ist. Das ist nämlich das Framing, das allzu oft noch in Elternhäusern abläuft.
    Und noch 'n Fun Fact: Als vor Jahrzehnten klar wurde, dass Mädchen* in MINT massiv davon profitieren würden, in der Pubertät NICHT mit Jungs zusammen unterrichtet zu werden, passierte... nichts. Die Mädchen* haben (wie immer) noch härter gearbeitet, um endlich ernst genommen zu werden (was bis heute trotzdem oft genug nur mäßig klappt und trotzdem sind sie jetzt da, wo sie nunmal sind).

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    Ach ja... Disclaimer quasi: Ich möchte nicht, dass diese Zustände so bleiben. Ich habe aber diese Schuldzuweisung an "den Feminismus" einfach komplett satt.
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    #Sexismus #Feminismus #Frauen #Männer #Mädchen #Jungen #Politik #Gesellschaft #Erziehung #Gleichberechtigung #Gerechtigkeit #FrauenAlltag #MädchenAlltag

  21. Ich will mich jetzt auch mal aufregen...

    Ich fange mal hiermit an. Es ist eine totale Unsitte, mit spezifischen Frageworten Einleitungen zu beginnen und sie dann nicht zu beantworten. In diesem Fall lautet die Überschrift:

    "AfD und Linke im Aufwind: Warum Jungs eher rechts und Mädchen eher links sind".
    Zu erwarten ist also eine Antwort im Rahmen von "Weil [Gründe bitte hier einfügen]". Kommt aber nicht. Das nervt mich. Haben die alle keinen Deutsch-Unterricht gehabt?

    Was mich aber noch mehr abfuckt ist das hier:
    "[...] Aber es gab auch schon immer eine Strömung im Feminismus, die die Männer nicht ändern wollte, sondern sie pauschal zum Problem erklärte, ohne eine tragbare Lösung anzubieten [...]".
    Als Frauen* erkannten, dass es ein systemisch-gesellschaftliches Problem gibt, dass ausschließlich sie betrifft, haben sie den Arsch hochgekriegt, die Sufragetten gegründet und so lange Druck gemacht, bis sich etwas bewegt hat. (Dabei haben sie oft ihr Leben riskiert und allzu oft auch verloren.)

    Warum können Männer das für sich selbst nicht tun? Wieso müssen Frauen* da eine Lösung anbieten?
    Ich möchte es plakativer beschreiben... wenn ERwin und SIEgrun in der Shice stecken, ERwin bis zum Knie und SIEgrun bis zum Hals, warum muss SIEgrun ERwin dann mit rausziehen, wenn SIEgrun weder mit sich selbst fertig ist, noch ERwin bisher irgendwas getan hat außer zu heulen, dass SIEgrun doch bitte da bleiben soll, wo sie hingehört?
    (Und ja, ich weiß
    #NichtAlleMänner und so, aber das ist hier jetzt nicht das Thema. Ich rede von Strukturen und nicht von Einzel-Schicksalen und werde mit Zero Fuck auf Nebenschauplätze eingehen.)

    Und dann kommen zum Schluß hin mehrere Absätze darüber, wie schrecklich arm dran die Jungs ja in der Schule sind und wie sehr sie von den Mädchen abgehängt werden.
    "[...] Die Probleme der Jungs sind offenkundig: Sie haben, das ist inzwischen gut belegt, in der Schule einen biologischen Nachteil. Der Teil des Gehirns, der für die Impulskontrolle zuständig ist, entwickelt sich bei Mädchen in der Pubertät früher. Weshalb der amerikanische Ökonom Richard Reeves fordert, Jungs ein Jahr später als Mädchen einzuschulen, um die Differenzen auszugleichen. Jungs und Mädchen brauchen in der Schule unterschiedliche Ansprachen, um sich für den Stoff zu begeistern. Laut der jüngsten Pisa-Studie entwickeln Mädchen in Deutschland signifikant bessere Leistungen im Lesen als Jungs.
    Die Schulforscherin Hannover hat festgestellt, dass Jungs bei gleicher Leistung häufig schlechtere Noten erhielten – auch weil sie oft Schwierigkeiten hätten, sich selbst zu organisieren und dem Unterricht so konzentriert und ruhig zu folgen wie die Mädchen. [...] Nicht nur eine spätere Einschulung von Jungs, sondern auch mehr männliche Erzieher und Lehrer in Kitas und Schulen. Fast 90 Prozent der Lehrer an Grundschulen in Deutschland sind Frauen. Zwar gibt es keinen Hinweis darauf, dass Frauen Jungs schlechtere Noten geben. Aber doch eine gute Beleglage, dass männliche Lehrer Jungs besser motivieren können."
    Und das hat alles natürlich gar nichts damit zu tun, dass Mädchen bis heute eher dazu sozialisiert werden, ihre Impulse frühzeitig zu kontrollieren, zu gefallen, Erwartungen zu erfüllen, brav und angemessen zu agieren.
    Fun Fact: Dieselbe "die Biologie" hat früher behauptet, Frauen seien zu emotional und von zu schwacher Konstitution, um gebildet zu werden. Sie haben sich den Arsch aufgerissen und sich überangepasst, um hierher zu kommen, wo sie jetzt sind. Fächer und Bildungsstrukturen wurden bis heute nicht an Menstruation, Schwangerschaften, Menopause etc angepasst, aber wir (tm) sind voll unfair, weil Jungs zur selben Zeit in die erste Klasse gehen müssen, wie Mädchen?
    Noch 'n Fun Fact: Männliches Erziehungs- und Lehr-Personal funktioniert meist nur deswegen besser, weil Jungs dann sehen, dass Bildung nicht unmännlich ist. Das ist nämlich das Framing, das allzu oft noch in Elternhäusern abläuft.
    Und noch 'n Fun Fact: Als vor Jahrzehnten klar wurde, dass Mädchen* in MINT massiv davon profitieren würden, in der Pubertät NICHT mit Jungs zusammen unterrichtet zu werden, passierte... nichts. Die Mädchen* haben (wie immer) noch härter gearbeitet, um endlich ernst genommen zu werden (was bis heute trotzdem oft genug nur mäßig klappt und trotzdem sind sie jetzt da, wo sie nunmal sind).

    https://archive.is/4X6OR
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    Ach ja... Disclaimer quasi: Ich möchte nicht, dass diese Zustände so bleiben. Ich habe aber diese Schuldzuweisung an "den Feminismus" einfach komplett satt.
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    #Sexismus #Feminismus #Frauen #Männer #Mädchen #Jungen #Politik #Gesellschaft #Erziehung #Gleichberechtigung #Gerechtigkeit #FrauenAlltag #MädchenAlltag

  22. Falls ihr es noch nicht gesehen habt: "Toxische Männlichkeit - Woher kommt die Wut auf Frauen?" ist noch einige Monate in der @3sat -Mediathek abrufbar:

    3sat.de/wissen/nano/260313-dok

    Schön zu sehen, dass m i t Betroffenen gesprochen wird anstatt über sie und Allies abgebildet werden.

    #Gewalt #TV #Fernsehen #Gesellschaft #online #mediathek #DACH #Deutschland #Doku #Feminismus #Misogynie #streaming #3sat

  23. Falls ihr es noch nicht gesehen habt: "Toxische Männlichkeit - Woher kommt die Wut auf Frauen?" ist noch einige Monate in der @3sat -Mediathek abrufbar:

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