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En concert le 5 juillet dans le 18ème à Paris. Qui vient ?
#gallus #DuoGallus #musique #chanson #ChansonFrançaise #paris #paris18 #concert #blues #folk #livre #littérature #lecture #ChansonEngagée #concert #nobot
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CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler
Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler
52 Min.
Verfügbar bis zum 14/07/2026❗
Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.
Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.https://www.arte.tv/de/videos/123951-000-A/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/
Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler
07.04.2026 ∙ Story ∙ BR
Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.
#Video verfügbar:
bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr
#GefährlicheApps #Doku
#Deutschland
#DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
#Bildungsfernsehen
#NoBot #NoBridge -
Zitierweise:
Kotschi, J. und G. Kaiser (2012): Open-Source
für Saatgut – Diskussionspapier. AGRECOL.
www.agrecol.de
Herausgeber:
AGRECOL
Verein für standortgerechte Landnutzung
Rohnsweg 56
37085 Göttingen
www.agrecol.de
[email protected]
Autoren:
Johannes Kotschi – [email protected]
Gregor Kaiser - [email protected]
Die Netzausgabe dieses Werks ist unter einer Creative Commons
Lizenz vom Typ Namensnennung - Weitergabe unter gleichen
Bedingungen 3.0 Deutschland zugänglich. ...Open-Source ist eine Antwort auf die stetig wachsende private Aneignung von Gemeingütern. Das Open-Source Prinzip wurde im Bereich der #Informatik entwickelt und
zeigt Wege auf, wie #Gemeingüter vor #Privatisierung geschützt werden können. Das vorliegende Papier geht der Frage nach, ob #OpenSource auch für #Saatgut und #Pflanzenzüchtung Anwendung finden kann, zeigt den gegenwärtigen Diskussionsstand auf und versucht den Faden weiter zu spinnen.
Wir beginnen mit der Beschreibung der Problemsituation, stellen dann das Konzept der Gemeingüter, der #Commons, vor und begründen, warum es für die #Pflanzenzüchtung und ihre zukünftige Gestaltung eine gewinnbringende Sichtweise ist. In einem weiteren Schritt stellen wir die wichtigsten Akteure mit ihren unterschiedlichen Interessen am #Saatgut vor.Im vierten Kapitel werden dann #rechtlicheRahmenbedingungen und konkrete #Initiativen diskutiert, die den Zugang zu Saatgut frei von Eigentumsrechten entweder fördern oder hemmen. Die detaillierte Beschreibung des Open-Source Prinzips
und Möglichkeiten seiner Absicherung durch #Lizenzen und Materialübertragungsver-
einbarungen werden im Kapitel 5 dargestellt.In Kapitel 6 wird der Frage der #Finanzierung von Open-Source Züchtung nachgegangen, da die über #Sortenschutz und #Patente anfallenden Lizenzeinnahmen für Open-Source Saatgut nicht mehr vorhanden sind.
Kapitel 7 schließlich widmet sich der Frage wie eine derartige Pflanzenzüchtung institutionell in #Deutschland umgesetzt werden könnte.Kapitel 8 fasst die Ergebnisse in einem Fazit zusammen.
Wir möchten uns für die vielfältige Unterstützung bei der Erstellung dieses Papiers bedanken. Ganz besonders danken wir den TeilnehmerInnen des #AGRECOL Seminars
„Copyleft für Kulturpflanzen und Nutztiere“ für kritische Kommentare und eine spannende #Diskussion zu unserem ersten Entwurf, sowie der #SoftwareStiftung für finanzielle #Unterstützung.
Wir verstehen dieses Papier als ersten von mehreren Schritten und freuen uns auf kritische #Kommentare und das gemeinsame Weiterdenken an diesem Konzept.#JohannesKotschi
und #GregorKaiser#Kotschi #Kaiser #OpenSourceSeeds
#OpenSourceSaatgut #FreiesSaatgut #FreieSoftware
#fsfe #fsfeberlin
#Saatguttausch #Saatgutbibliothek
#Gemeingut #Commons
#OpenSourceZüchtung
#CopyleftfürKulturpflanzen
#Kulturpflanzen
#Gebrauchskunst -
Infoabend mit Gästen
21.11.2025 um 18 Uhr
Café Sibylle, Karl-Marx-Allee 72
Initiative für den Erhalt des SEZ.
https://sez-fuer-alle.de/Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zu einem informativen Abend zum SEZ.
Wir wollen die #Entwicklungen der jüngsten Zeit beleuchten und über die aktuellen #Pläne der Berliner #Politik aufklären. Insbesondere möchten wir das Potenzial des Ensembles für die heutige Zeit einordnen.Es wird unter anderen der #Architekt des SEZ, #GünterReiß, zu #Gast sein sowie Karl-Heinz #Wendorff, der beliebte #Moderator von „#MedizinnachNoten“.
Durch den Abend wird die #Journalistin #DanutaSchmidt führen.
Wir freuen uns auf interessante Gespräche und einen regen Austausch mit dem Publikum.Zur Veranschaulichung worum es geht
gerne den Film ⬇ sehen#SEZ in Ost-Berlin 1981 | Freizeit in der DDR, #Friedrichshain
https://www.youtube.com/watch?…
Dieser Film aus dem Jahr 1981 erlaubt einen Einblick in das einstige Sport- und Erholungszentrum in Ost-Berlin, das SEZ im Stadtbezirk Friedrichshain. Es ...
Infoabend mit Gästen
Ort: Café Sibylle, Karl-Marx-Allee 72, 10243 Berlin
Zeit:
Freitag, 21.11.25, 18 Uhr#SEZfürAlle
#CaféSibylle
🏖 #SEZ
#Infoabend
#fürdenErhaltdesSEZ
#NoBot
#Friedrichshain
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#rbb24 #Abendschau #bildungsfernsehen
- Lina Morgenstern
– Sozialaktivistin und Frauenrechtlerin
Im Jahr 1896 rief Lina Morgenstern den ersten deutschen #Frauenkongress im Roten Rathaus ins Leben.
Die #Aktivistin kämpfte für #sozialeGerechtigkeit und versorgte mit ihren #Volksküchen täglich Tausende.
Nun erzählt ein Berliner Autor Morgensterns Geschichte.Beitrag von Andrea Everwien
#Video: dank #Kohl #NiewiederCDU Einführung Privatfernsehen, nur bis 12.07.2025
#LinaMorgenstern #Morgenstern #RotesRathaus #Geschichte #Berlin
#nobot ! -
#rbb24 #Abendschau #bildungsfernsehen
- Lina Morgenstern
– Sozialaktivistin und Frauenrechtlerin
Im Jahr 1896 rief Lina Morgenstern den ersten deutschen #Frauenkongress im Roten Rathaus ins Leben.
Die #Aktivistin kämpfte für #sozialeGerechtigkeit und versorgte mit ihren #Volksküchen täglich Tausende.
Nun erzählt ein Berliner Autor Morgensterns Geschichte.Beitrag von Andrea Everwien
#Video: dank #Kohl #NiewiederCDU Einführung Privatfernsehen, nur bis 12.07.2025
#LinaMorgenstern #Morgenstern #RotesRathaus #Geschichte #Berlin
#nobot !