#privatisierung — Public Fediverse posts
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@avatter Dein Post hat mich an einen Artikel erinnert, den ich vor zwei Jahren schon mal hier eingebracht hatte.
Habe ihn wieder gefunden.
Ein Interview in der SZ mit Berthold Huber, damals bei der Deutschen Bahn als Vorstand zuständig für die Infrastruktur, und Peter Füglistaler, damals bereits seit 14 Jahren Direktor des Schweizer Bundesamts für Verkehr (BAV).
Ein paar Money Quotes:
"In Deutschland kommen nicht einmal zwei Drittel aller Fernzüge pünktlich an ihr Ziel. In der Schweiz sind es mehr als 90 Prozent."
"Und die Schweizer investieren pro Kopf sogar viermal so viel ins Bahnsystem wie die Deutschen."
"„Wir kaufen die gleichen Lokomotiven, wir haben die gleiche Stellwerkstechnik, wir halten die Züge nach dem gleichen Regelwerk instand“, sagt er. Der große Unterschied: Die Schweizer Gleise sind top in Schuss, die deutschen marode."
"„Eigentlich war uns Deutschland voraus mit der Bahnreform“, sagt der BAV-Chef. 1994 wurden die beiden überschuldeten deutschen Staatsbahnen in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft überführt, es sollte ein Neuanfang werden. Vier Jahre später zog die Schweiz nach, die SBB wurde in eine Aktiengesellschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt. „Wir haben Deutschland kopiert“, sagt Füglistaler. „Mit einem Unterschied: Wir blieben immer gemeinwohlorientiert.“"
"Was die Schweizer damals anders gemacht haben als die Deutschen, lasse sich ganz einfach beantworten, sagt Füglistaler. [...] Da erwachte bei den Schweizern das ökologische Gewissen, viele setzten sich statt ins Auto fortan lieber in den Zug."
"Diese Phase gab es in Deutschland nicht. Stattdessen passierte das Gegenteil: In der Politik herrschte die Auffassung, dass die privatisierte Bahn den Bund nicht mehr so viel kosten darf, anders als noch die Staatsbahnen. Statt in den Erhalt der Infrastruktur zu investieren, wurden Tausende Kilometer Gleise samt Weichen und Oberleitungen rückgebaut. „Da ging es auseinander“, sagt Füglistaler."
"„Die Verlagerung auf die Schiene gelingt nur über massive Investitionen“, sagt er. „Und da haben wir jetzt einfach 20 Jahre Vorsprung.“"
Quelle: https://archive.is/uNbUI
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@avatter Dein Post hat mich an einen Artikel erinnert, den ich vor zwei Jahren schon mal hier eingebracht hatte.
Habe ihn wieder gefunden.
Ein Interview in der SZ mit Berthold Huber, damals bei der Deutschen Bahn als Vorstand zuständig für die Infrastruktur, und Peter Füglistaler, damals bereits seit 14 Jahren Direktor des Schweizer Bundesamts für Verkehr (BAV).
Ein paar Money Quotes:
"In Deutschland kommen nicht einmal zwei Drittel aller Fernzüge pünktlich an ihr Ziel. In der Schweiz sind es mehr als 90 Prozent."
"Und die Schweizer investieren pro Kopf sogar viermal so viel ins Bahnsystem wie die Deutschen."
"„Wir kaufen die gleichen Lokomotiven, wir haben die gleiche Stellwerkstechnik, wir halten die Züge nach dem gleichen Regelwerk instand“, sagt er. Der große Unterschied: Die Schweizer Gleise sind top in Schuss, die deutschen marode."
"„Eigentlich war uns Deutschland voraus mit der Bahnreform“, sagt der BAV-Chef. 1994 wurden die beiden überschuldeten deutschen Staatsbahnen in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft überführt, es sollte ein Neuanfang werden. Vier Jahre später zog die Schweiz nach, die SBB wurde in eine Aktiengesellschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt. „Wir haben Deutschland kopiert“, sagt Füglistaler. „Mit einem Unterschied: Wir blieben immer gemeinwohlorientiert.“"
"Was die Schweizer damals anders gemacht haben als die Deutschen, lasse sich ganz einfach beantworten, sagt Füglistaler. [...] Da erwachte bei den Schweizern das ökologische Gewissen, viele setzten sich statt ins Auto fortan lieber in den Zug."
"Diese Phase gab es in Deutschland nicht. Stattdessen passierte das Gegenteil: In der Politik herrschte die Auffassung, dass die privatisierte Bahn den Bund nicht mehr so viel kosten darf, anders als noch die Staatsbahnen. Statt in den Erhalt der Infrastruktur zu investieren, wurden Tausende Kilometer Gleise samt Weichen und Oberleitungen rückgebaut. „Da ging es auseinander“, sagt Füglistaler."
"„Die Verlagerung auf die Schiene gelingt nur über massive Investitionen“, sagt er. „Und da haben wir jetzt einfach 20 Jahre Vorsprung.“"
Quelle: https://archive.is/uNbUI
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@avatter Dein Post hat mich an einen Artikel erinnert, den ich vor zwei Jahren schon mal hier eingebracht hatte.
Habe ihn wieder gefunden.
Ein Interview in der SZ mit Berthold Huber, damals bei der Deutschen Bahn als Vorstand zuständig für die Infrastruktur, und Peter Füglistaler, damals bereits seit 14 Jahren Direktor des Schweizer Bundesamts für Verkehr (BAV).
Ein paar Money Quotes:
"In Deutschland kommen nicht einmal zwei Drittel aller Fernzüge pünktlich an ihr Ziel. In der Schweiz sind es mehr als 90 Prozent."
"Und die Schweizer investieren pro Kopf sogar viermal so viel ins Bahnsystem wie die Deutschen."
"„Wir kaufen die gleichen Lokomotiven, wir haben die gleiche Stellwerkstechnik, wir halten die Züge nach dem gleichen Regelwerk instand“, sagt er. Der große Unterschied: Die Schweizer Gleise sind top in Schuss, die deutschen marode."
"„Eigentlich war uns Deutschland voraus mit der Bahnreform“, sagt der BAV-Chef. 1994 wurden die beiden überschuldeten deutschen Staatsbahnen in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft überführt, es sollte ein Neuanfang werden. Vier Jahre später zog die Schweiz nach, die SBB wurde in eine Aktiengesellschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt. „Wir haben Deutschland kopiert“, sagt Füglistaler. „Mit einem Unterschied: Wir blieben immer gemeinwohlorientiert.“"
"Was die Schweizer damals anders gemacht haben als die Deutschen, lasse sich ganz einfach beantworten, sagt Füglistaler. [...] Da erwachte bei den Schweizern das ökologische Gewissen, viele setzten sich statt ins Auto fortan lieber in den Zug."
"Diese Phase gab es in Deutschland nicht. Stattdessen passierte das Gegenteil: In der Politik herrschte die Auffassung, dass die privatisierte Bahn den Bund nicht mehr so viel kosten darf, anders als noch die Staatsbahnen. Statt in den Erhalt der Infrastruktur zu investieren, wurden Tausende Kilometer Gleise samt Weichen und Oberleitungen rückgebaut. „Da ging es auseinander“, sagt Füglistaler."
"„Die Verlagerung auf die Schiene gelingt nur über massive Investitionen“, sagt er. „Und da haben wir jetzt einfach 20 Jahre Vorsprung.“"
Quelle: https://archive.is/uNbUI
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@avatter Dein Post hat mich an einen Artikel erinnert, den ich vor zwei Jahren schon mal hier eingebracht hatte.
Habe ihn wieder gefunden.
Ein Interview in der SZ mit Berthold Huber, damals bei der Deutschen Bahn als Vorstand zuständig für die Infrastruktur, und Peter Füglistaler, damals bereits seit 14 Jahren Direktor des Schweizer Bundesamts für Verkehr (BAV).
Ein paar Money Quotes:
"In Deutschland kommen nicht einmal zwei Drittel aller Fernzüge pünktlich an ihr Ziel. In der Schweiz sind es mehr als 90 Prozent."
"Und die Schweizer investieren pro Kopf sogar viermal so viel ins Bahnsystem wie die Deutschen."
"„Wir kaufen die gleichen Lokomotiven, wir haben die gleiche Stellwerkstechnik, wir halten die Züge nach dem gleichen Regelwerk instand“, sagt er. Der große Unterschied: Die Schweizer Gleise sind top in Schuss, die deutschen marode."
"„Eigentlich war uns Deutschland voraus mit der Bahnreform“, sagt der BAV-Chef. 1994 wurden die beiden überschuldeten deutschen Staatsbahnen in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft überführt, es sollte ein Neuanfang werden. Vier Jahre später zog die Schweiz nach, die SBB wurde in eine Aktiengesellschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt. „Wir haben Deutschland kopiert“, sagt Füglistaler. „Mit einem Unterschied: Wir blieben immer gemeinwohlorientiert.“"
"Was die Schweizer damals anders gemacht haben als die Deutschen, lasse sich ganz einfach beantworten, sagt Füglistaler. [...] Da erwachte bei den Schweizern das ökologische Gewissen, viele setzten sich statt ins Auto fortan lieber in den Zug."
"Diese Phase gab es in Deutschland nicht. Stattdessen passierte das Gegenteil: In der Politik herrschte die Auffassung, dass die privatisierte Bahn den Bund nicht mehr so viel kosten darf, anders als noch die Staatsbahnen. Statt in den Erhalt der Infrastruktur zu investieren, wurden Tausende Kilometer Gleise samt Weichen und Oberleitungen rückgebaut. „Da ging es auseinander“, sagt Füglistaler."
"„Die Verlagerung auf die Schiene gelingt nur über massive Investitionen“, sagt er. „Und da haben wir jetzt einfach 20 Jahre Vorsprung.“"
Quelle: https://archive.is/uNbUI
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@avatter Dein Post hat mich an einen Artikel erinnert, den ich vor zwei Jahren schon mal hier eingebracht hatte.
Habe ihn wieder gefunden.
Ein Interview in der SZ mit Berthold Huber, damals bei der Deutschen Bahn als Vorstand zuständig für die Infrastruktur, und Peter Füglistaler, damals bereits seit 14 Jahren Direktor des Schweizer Bundesamts für Verkehr (BAV).
Ein paar Money Quotes:
"In Deutschland kommen nicht einmal zwei Drittel aller Fernzüge pünktlich an ihr Ziel. In der Schweiz sind es mehr als 90 Prozent."
"Und die Schweizer investieren pro Kopf sogar viermal so viel ins Bahnsystem wie die Deutschen."
"„Wir kaufen die gleichen Lokomotiven, wir haben die gleiche Stellwerkstechnik, wir halten die Züge nach dem gleichen Regelwerk instand“, sagt er. Der große Unterschied: Die Schweizer Gleise sind top in Schuss, die deutschen marode."
"„Eigentlich war uns Deutschland voraus mit der Bahnreform“, sagt der BAV-Chef. 1994 wurden die beiden überschuldeten deutschen Staatsbahnen in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft überführt, es sollte ein Neuanfang werden. Vier Jahre später zog die Schweiz nach, die SBB wurde in eine Aktiengesellschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt. „Wir haben Deutschland kopiert“, sagt Füglistaler. „Mit einem Unterschied: Wir blieben immer gemeinwohlorientiert.“"
"Was die Schweizer damals anders gemacht haben als die Deutschen, lasse sich ganz einfach beantworten, sagt Füglistaler. [...] Da erwachte bei den Schweizern das ökologische Gewissen, viele setzten sich statt ins Auto fortan lieber in den Zug."
"Diese Phase gab es in Deutschland nicht. Stattdessen passierte das Gegenteil: In der Politik herrschte die Auffassung, dass die privatisierte Bahn den Bund nicht mehr so viel kosten darf, anders als noch die Staatsbahnen. Statt in den Erhalt der Infrastruktur zu investieren, wurden Tausende Kilometer Gleise samt Weichen und Oberleitungen rückgebaut. „Da ging es auseinander“, sagt Füglistaler."
"„Die Verlagerung auf die Schiene gelingt nur über massive Investitionen“, sagt er. „Und da haben wir jetzt einfach 20 Jahre Vorsprung.“"
Quelle: https://archive.is/uNbUI
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Durch die „Privatisierung“ sollte die Deutsche Bahn „effizienter & kostengünstiger“ werden, sogar an die Börse gehen.
Die Folgen sehen und erleben wir heute alle: Das Shareholder-Value-Denken führte zu Einsparungen & Investitionsstops, bis das Unternehmen und Gleisnetz an den Rand des Zusammrnbruchs geriet.
Und ganz aktuell wird gemeldet:
„Freie Fahrt womöglich erst 2040?
Deutsche Bahn braucht doch länger für Generalsanierung“#Bahn #DeutscheBahn #DB #AG #Börse #ShareholderValue #Privatisierung #Generalsanierung
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Durch die „Privatisierung“ sollte die Deutsche Bahn „effizienter & kostengünstiger“ werden, sogar an die Börse gehen.
Die Folgen sehen und erleben wir heute alle: Das Shareholder-Value-Denken führte zu Einsparungen & Investitionsstops, bis das Unternehmen und Gleisnetz an den Rand des Zusammrnbruchs geriet.
Und ganz aktuell wird gemeldet:
„Freie Fahrt womöglich erst 2040?
Deutsche Bahn braucht doch länger für Generalsanierung“#Bahn #DeutscheBahn #DB #AG #Börse #ShareholderValue #Privatisierung #Generalsanierung
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Durch die „Privatisierung“ sollte die Deutsche Bahn „effizienter & kostengünstiger“ werden, sogar an die Börse gehen.
Die Folgen sehen und erleben wir heute alle: Das Shareholder-Value-Denken führte zu Einsparungen & Investitionsstops, bis das Unternehmen und Gleisnetz an den Rand des Zusammrnbruchs geriet.
Und ganz aktuell wird gemeldet:
„Freie Fahrt womöglich erst 2040?
Deutsche Bahn braucht doch länger für Generalsanierung“#Bahn #DeutscheBahn #DB #AG #Börse #ShareholderValue #Privatisierung #Generalsanierung
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Durch die „Privatisierung“ sollte die Deutsche Bahn „effizienter & kostengünstiger“ werden, sogar an die Börse gehen.
Die Folgen sehen und erleben wir heute alle: Das Shareholder-Value-Denken führte zu Einsparungen & Investitionsstops, bis das Unternehmen und Gleisnetz an den Rand des Zusammrnbruchs geriet.
Und ganz aktuell wird gemeldet:
„Freie Fahrt womöglich erst 2040?
Deutsche Bahn braucht doch länger für Generalsanierung“#Bahn #DeutscheBahn #DB #AG #Börse #ShareholderValue #Privatisierung #Generalsanierung
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«Der Eigentümer von Vodafone Ukraine hat Interesse an dem jüngsten staatlichen Titan-Vermögenswert bekundet»
#Ukraine #Privatisierung #Regierung #Russland #Staat #Vodafone
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«Der Eigentümer von Vodafone Ukraine hat Interesse an dem jüngsten staatlichen Titan-Vermögenswert bekundet»
#Ukraine #Privatisierung #Regierung #Russland #Staat #Vodafone
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RE: https://chaos.social/@leonido/116885004394128560
Sehr spannender Beitrag! Meiner Meinung nach ein zentraler Aspekt zum Verständnis einiger aktueller Probleme.
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@datenhalde #Privatisierung mach alles besser, siehe #Bayern #Werdenfelsbahn, #Agilis usw ... ach soooo, die fahre gar nimmer ... Motorschäden, kaputte Heizungen usw. #BahnChaos ist ein #PolitischesVersagen der #CxU_Shit_Show der #CxU_Vollpfosten
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@datenhalde #Privatisierung mach alles besser, siehe #Bayern #Werdenfelsbahn, #Agilis usw ... ach soooo, die fahre gar nimmer ... Motorschäden, kaputte Heizungen usw. #BahnChaos ist ein #PolitischesVersagen der #CxU_Shit_Show der #CxU_Vollpfosten
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@datenhalde #Privatisierung mach alles besser, siehe #Bayern #Werdenfelsbahn, #Agilis usw ... ach soooo, die fahre gar nimmer ... Motorschäden, kaputte Heizungen usw. #BahnChaos ist ein #PolitischesVersagen der #CxU_Shit_Show der #CxU_Vollpfosten
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@datenhalde #Privatisierung mach alles besser, siehe #Bayern #Werdenfelsbahn, #Agilis usw ... ach soooo, die fahre gar nimmer ... Motorschäden, kaputte Heizungen usw. #BahnChaos ist ein #PolitischesVersagen der #CxU_Shit_Show der #CxU_Vollpfosten
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@echopapa @silberspur @MichaelChrist
Aus meiner Sicht spricht das Megathema #Wasser & #Wirtschaft sehr klar gegen jeden Markt - Staat - #Dualismus und für eine klug balancierte Bewirtschaftung nach #ElinorOstrom . Vgl. auch das #Wasserkrise - Desaster durch die ideologische Wasser - #Privatisierung im #UK 🇬🇧! https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/wasser-und-wirtschaftswissenschaft-das-scheitern-der-privatisierung-in-grossbritannien/
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Treffe leider immer noch auch in der #Politik auf Leute, die nicht verstehen, warum ich immer wieder mit dem Thema #Wasser & #Wasserkrise "nerve". (Hier auf #Mastodon ist es besser, Danke!)
Und jetzt #Grossbritannien: Wie schon seit Jahren beklagt ist die #Privatisierung der #Wasserversorgung komplett gescheitert - Profite wurden abgesahnt, kaputte Leitungen & Schulden hinterlassen. #ElinorOstrom warnte gerade am Beispiel Wasser vor dem #Markt-Staat-#Dualismus... (1/2) https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/wasserversorger-gb-thames-water-100.html
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Alle reden schlecht über die #Bahn. Lasst uns mal über die #Autobahn reden, über Tank & Rast , #Sanifair (ist weder sani noch fair, weder drinnen noch draußen) und Serways.
Das ist ein Lose-Lose für alle Beteiligten. Nur die wenigen Eigentümer machen sich die Taschen voll und lassen gleichzeitig Schulden zurück, die dann Papa Staat übernehmen soll.
#tankrast
#Sozialismus für Reiche
#monopol
#verkehr
#Privatisierung -
Die üblichen negativen Folgen von #Privatisierung: In Großbritannien "wurde 1994 das Schienennetz vom Betrieb abgespalten und unter dem Namen #Railtrack an die Börse gebracht. #Railtrack musste Gewinne abwerfen und dafür Kosten reduzieren, bald kam es zu mehreren schweren Unfällen, die durch bessere Sicherheitssysteme hätten verhindert werden können. #Railtrack brauchte wiederholt staatliche Unterstützung und ging schließlich insolvent. Im Jahr 2002 hat der Staat das #Schienennetz dann wieder übernommen und für 21 Milliarden Pfund saniert – es war damit teurer als vor der #Privatisierung." 🧐 💀 https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/verkehr-und-infrastruktur-oekonomin-philippa-sigl-gloeckner-ueber-die-gruende-des-investitionsstaus-a-3c5b553e-d614-4ec2-a623-df4cfdd25694 [Paywall]
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Die üblichen negativen Folgen von #Privatisierung: In Großbritannien "wurde 1994 das Schienennetz vom Betrieb abgespalten und unter dem Namen #Railtrack an die Börse gebracht. #Railtrack musste Gewinne abwerfen und dafür Kosten reduzieren, bald kam es zu mehreren schweren Unfällen, die durch bessere Sicherheitssysteme hätten verhindert werden können. #Railtrack brauchte wiederholt staatliche Unterstützung und ging schließlich insolvent. Im Jahr 2002 hat der Staat das #Schienennetz dann wieder übernommen und für 21 Milliarden Pfund saniert – es war damit teurer als vor der #Privatisierung." 🧐 💀 https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/verkehr-und-infrastruktur-oekonomin-philippa-sigl-gloeckner-ueber-die-gruende-des-investitionsstaus-a-3c5b553e-d614-4ec2-a623-df4cfdd25694 [Paywall]
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Die üblichen negativen Folgen von #Privatisierung: In Großbritannien "wurde 1994 das Schienennetz vom Betrieb abgespalten und unter dem Namen #Railtrack an die Börse gebracht. #Railtrack musste Gewinne abwerfen und dafür Kosten reduzieren, bald kam es zu mehreren schweren Unfällen, die durch bessere Sicherheitssysteme hätten verhindert werden können. #Railtrack brauchte wiederholt staatliche Unterstützung und ging schließlich insolvent. Im Jahr 2002 hat der Staat das #Schienennetz dann wieder übernommen und für 21 Milliarden Pfund saniert – es war damit teurer als vor der #Privatisierung." 🧐 💀 https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/verkehr-und-infrastruktur-oekonomin-philippa-sigl-gloeckner-ueber-die-gruende-des-investitionsstaus-a-3c5b553e-d614-4ec2-a623-df4cfdd25694 [Paywall]
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Die üblichen negativen Folgen von #Privatisierung: In Großbritannien "wurde 1994 das Schienennetz vom Betrieb abgespalten und unter dem Namen #Railtrack an die Börse gebracht. #Railtrack musste Gewinne abwerfen und dafür Kosten reduzieren, bald kam es zu mehreren schweren Unfällen, die durch bessere Sicherheitssysteme hätten verhindert werden können. #Railtrack brauchte wiederholt staatliche Unterstützung und ging schließlich insolvent. Im Jahr 2002 hat der Staat das #Schienennetz dann wieder übernommen und für 21 Milliarden Pfund saniert – es war damit teurer als vor der #Privatisierung." 🧐 💀 https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/verkehr-und-infrastruktur-oekonomin-philippa-sigl-gloeckner-ueber-die-gruende-des-investitionsstaus-a-3c5b553e-d614-4ec2-a623-df4cfdd25694 [Paywall]