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#privatisierung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #privatisierung, aggregated by home.social.

  1. Frage für einen Freund, der über ein performatives #MaintenanceArt #Kunstprojekt im öffentlichen Raum nachdachte:

    "44 mobile Handwerkerteams sollen Schäden an Bahnhöfen beheben."

    -> Reparieren die auch kaputte #Zugtüren?

    ...in #DBregio Zügen und den ex-privatisierten, Pleite gegangenen und nun "ohne Eigentümer*in" betriebenen Regionalbahnen, wie #Eurobahn und #NationalExpress / #RRX?

    spiegel.de/mobilitaet/bus-bahn

    #Bahn #ÖPNV #Daseinsvorsorge #Teilhabe #Privatisierung #Fail #Kunst #Performance
    #SPNV #Regionalverkehr #Autokorrektur

  2. RE: mastodon.social/@nolympiaberli

    Der #VictoriaPark wird gesperrt.
    Auch eine Form der #Privatisierung.
    Wie im #Jahnsportpark.
    Eine Allmende wird zerstört.
    Was vorher allen gehörte, gehört danach nur noch wenigen.
    Das sind die üblichen Schäden durch #OlympischeSpiele.
    Auch darum: #NOlympia

  3. RE: mastodon.social/@newsbot_hambu

    Gibt es irgendwelche legalen oder wenigstens praktikablen Mittel, gegen diese #Lichtverschmutzung vorzugehen? Wer in Hafennähe wohnt oder dort unterwegs ist, hat schließlich keine Möglichkeit, sich dem visuellen Übergriff zu entziehen.
    Diese Zwangsbedrohnung hat mich schon bei der Hamburger #Olympiabewerbung genervt. Da war aber immerhin noch die Stadt hauptverantwortlich, nun aber droht die #Privatisierung des öffentlichen Luftraums durch einen (fossilen) Energiekonzern.
    #Hamburg #Nolympia

  4. Hi @sonjalemke,
    Zustellers waren mal Beamtinnen mit hoheitlichem Auftrag. You get what you pay for.
    Daß das vielleicht gebraucht wird, haben die McKinseys (oder wer war's bei der Post) nicht bedacht. Die ganzen Top-Immobilien der Filialen (Innenstadtlage) waren fette Kohle.
    Die #Privatisierung der Staatsbetriebe zur #Daseinsvorsorge läuft irgendwie nicht so gut. #Bahn, #Post, #Energie.
    Dachbodenfund: sueddeutsche.de/politik/prantl

  5. #Brasilien: ArbeiterInnen der Bahn und der U-Bahn in São Paulo bezeichnen den gemeinsamen Streik- und Aktionstag gegen #Privatisierung am 4. August als Erfolg labournet.de/?p=190501

  6. Wasser als Ware - Manche zahlen, andere nicht

    Trinkwasser wird durch den Klimawandel knapper und die Verteilung in Deutschland ist ungleich. Wer verdient am Wasser und wer nutzt Grundwasser kostenlos?#Wasser #Wasserrechte #Privatisierung #Klimawandel #MaggieThatcher
    Trinkwasser als Marktware: Warum Großverbraucher oft keinen Cent für Wasser zahlen

  7. Meinung Diskussion

    „Ich gehöre nicht zu den Leuten, die unser Land runterreden. Es geht auch nicht darum, nur auf die Deutsche #Bahn zu meckern. Aber: Die #Privatisierung der DB in den 90er Jahren war eine absolute Fehlentscheidung in der damaligen Zeit. Die Folgen sehen wir jetzt – es wurde nicht investiert, privater Gewinn war wichtiger.“

    maz-online.de/lokales/havellan

  8. #Wasserprivatisierung im Nationalpark Hunsrück-Hochwald: Die Firmen "Hochwald Sprudel" und "Schwollener Sprudel" dürfen vorerst weiter Wasser aus dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald fördern. "Man muss ja nur nach draußen schauen, um zu sehen, dass die Natur gerade jeden Tropfen Wasser brauchen könnte. Stattdessen verschiffen die Betriebe das Wasser dann nach Indien, um es dort teuer zu verkaufen."
    tagesschau.de/inland/regional/ #right2water #Privatisierung

  9. RE: chaos.social/@leonido/11688500

    Sehr spannender Beitrag! Meiner Meinung nach ein zentraler Aspekt zum Verständnis einiger aktueller Probleme.

    #wohnungsnot #wohnungspolitik #privatisierung

  10. Alle reden von #klimaschutz . Die #Bundesregierung will den verkaufen! Uniper "reprivatisieren" würden viele #Medien sagen. #Uniper verdient mächtig über die Gasgeschäfte. Wo eigentlich sind #campact und fff# und #BUND und #ausgestrahlt - wenn man sie braucht! STOPPT die #Privatisierung von Uniper und #Klimapolitik. Uniper ist das Instrument, dass die #Bundespolitik aktiv nutzen kann: Für #Energiewende und Klimaschutz! Man muss sie nur nutzen, fürs #Gemeinwohl umweltfairaendern.de/2026/06/2

  11. @andi Stichwort: Berliner Wasserbetriebe. Die (Teil-)Privatisierung der #BWB 1999 war ein Riesenfehler und wurde teuer bezahlt. Es kostete unglaubliche Kraft, die BWB wieder zu rekommunalisieren. #Privatisierung ist ein Irrweg! @jlb @HumboldtUni @freieuniversitaet @tuberlin

  12. @jlb @HumboldtUni @freieuniversitaet @tuberlin Zu #Privatisierung braucht man wohl gar nichts mehr zu sagen - sie ist der Sargnagel für vieles.

    Beispiele: Deutsche Bahn, Kliniken, Gesundheit, Schulen, Kindergärten, Straßen…

  13. #Bildung braucht Räume ‼️

    Eine Gruppe von Wissenschaftler:innen von @freieuniversitaet , @HumboldtUni und @tuberlin hat in einem offenen Protestbrief an die WIssenschaftssenatorin #Czyborra Stellung genommen gegen die systematische Unterfinanzierung der #Hochschulen in #Berlin :
    Stoppt den Verfall – Hochschulen brauchen Räume, keine #Privatisierung!

    Hier geht’s zum Unterschreiben
    👉 tally.so/r/q4N7MG

    #Wissenschaft #Lehre #Infrastruktur

  14. super, dass du das machst @mro :awesome:

    Es ist schon seltsam, welche Brieffreundschaften man am intensivsten pflegt 🤪

    Aber wenn wir nichts machen, dann passiert halt nichts.

    Wenn sie bei der #Privatisierung hätten befürchten müssen, dass allen Abgeordneten, die dafür stimmen, aufs Dach geklettert wird & Menschen sie persönlich für ihre Entscheidung verantwortlich machen, wäre die Abstimmung bestimmt anders verlaufen…

  15. So könnte es doch noch etwas mit #Deutschland werden!

    Personalien:
    * Rücktritt #Merz
    * Rücktritt #Klöckner
    * Rücktritt #Söder
    * Rücktritt #Linnemann
    * Rücktritt #Reiche
    * Rücktritt #Klingbeil
    * Rücktritt #Bas
    * #Spahn vor Gericht
    * #Dobrindt vor Gericht
    * #Scholz vor Gericht
    * #Scheuer vor Gericht

    Maßnahmen:
    * Verbot #noAfD
    * #Erbschaftsteuer
    * #Vermögensteuer
    * #TaxTheRich
    * #Klimaschutz
    * #ErneuerbareEnergie

    Sonstiges:
    * #Rentenversicherung für Politiker und Beamte
    * #Privatisierung zurücknehmen (Gesundheit, Bildung, Straßen, Bahn…)
    * #Korruption und #Lobbyismus konsequent bestrafen

  16. Hallo zusammen, wir sind #neuhier und wollen uns hier hin und wieder zur Arbeit unseres ver.di Ortsvereins in Tübingen melden. Der #verdi #Ortsverein ist die unterste Ebene der #basisdemokratischen #Selbstorganisation der Mitglieder unserer #Gewerkschaft.
    Wir beteiligen uns in #Tübingen regelmäßig an politischen #Aktionen, zuletzt ging es leider oft darum #Kürzungen im #Kultur- und #Sozialbereich oder die #Privatisierung öffentlicher Aufgaben zu verhindern.
    #Politik #Arbeitskampf #Tariflohn

  17. RE: indieweb.social/@alineblankert

    Freu mich riesig darauf, mit lieben friends & collaborators das Panel "Big Tech against our Cities - Gentrifizierung, Privatisierung und Überwachung" zu bespielen!! Denn: Big Tech findet (leider) Stadt! Wir werden über verschiedene urbane Kämpfe sprechen und wie wir solidarische Cables of Resistance miteinander knüpfen können. Join us!

    Samstag, 11.4. um 16.30h

    programm.infraunited.org/cable

    #CablesofResistance #bigtech #gentrification #gentrifizierung #überwachung #privatisierung

  18. Zitierweise:
    Kotschi, J. und G. Kaiser (2012): Open-Source
    für Saatgut – Diskussionspapier. AGRECOL.
    www.agrecol.de
    Herausgeber:
    AGRECOL
    Verein für standortgerechte Landnutzung
    Rohnsweg 56
    37085 Göttingen
    www.agrecol.de
    [email protected]
    Autoren:
    Johannes Kotschi – [email protected]
    Gregor Kaiser - [email protected]
    Die Netzausgabe dieses Werks ist unter einer Creative Commons
    Lizenz vom Typ Namensnennung - Weitergabe unter gleichen
    Bedingungen 3.0 Deutschland zugänglich. ...

    Open-Source ist eine Antwort auf die stetig wachsende private Aneignung von Gemeingütern. Das Open-Source Prinzip wurde im Bereich der #Informatik entwickelt und
    zeigt Wege auf, wie #Gemeingüter vor #Privatisierung geschützt werden können. Das vorliegende Papier geht der Frage nach, ob #OpenSource auch für #Saatgut und #Pflanzenzüchtung Anwendung finden kann, zeigt den gegenwärtigen Diskussionsstand auf und versucht den Faden weiter zu spinnen.
    Wir beginnen mit der Beschreibung der Problemsituation, stellen dann das Konzept der Gemeingüter, der #Commons, vor und begründen, warum es für die #Pflanzenzüchtung und ihre zukünftige Gestaltung eine gewinnbringende Sichtweise ist. In einem weiteren Schritt stellen wir die wichtigsten Akteure mit ihren unterschiedlichen Interessen am #Saatgut vor.

    Im vierten Kapitel werden dann #rechtlicheRahmenbedingungen und konkrete #Initiativen diskutiert, die den Zugang zu Saatgut frei von Eigentumsrechten entweder fördern oder hemmen. Die detaillierte Beschreibung des Open-Source Prinzips
    und Möglichkeiten seiner Absicherung durch #Lizenzen und Materialübertragungsver-
    einbarungen werden im Kapitel 5 dargestellt.

    In Kapitel 6 wird der Frage der #Finanzierung von Open-Source Züchtung nachgegangen, da die über #Sortenschutz und #Patente anfallenden Lizenzeinnahmen für Open-Source Saatgut nicht mehr vorhanden sind.
    Kapitel 7 schließlich widmet sich der Frage wie eine derartige Pflanzenzüchtung institutionell in #Deutschland umgesetzt werden könnte.

    Kapitel 8 fasst die Ergebnisse in einem Fazit zusammen.
    Wir möchten uns für die vielfältige Unterstützung bei der Erstellung dieses Papiers bedanken. Ganz besonders danken wir den TeilnehmerInnen des #AGRECOL Seminars
    „Copyleft für Kulturpflanzen und Nutztiere“ für kritische Kommentare und eine spannende #Diskussion zu unserem ersten Entwurf, sowie der #SoftwareStiftung für finanzielle #Unterstützung.
    Wir verstehen dieses Papier als ersten von mehreren Schritten und freuen uns auf kritische #Kommentare und das gemeinsame Weiterdenken an diesem Konzept.

    #JohannesKotschi
    und #GregorKaiser

    #Kotschi #Kaiser #OpenSourceSeeds
    #OpenSourceSaatgut #FreiesSaatgut #FreieSoftware
    #fsfe #fsfeberlin
    #Saatguttausch #Saatgutbibliothek
    #Gemeingut #Commons
    #OpenSourceZüchtung
    #CopyleftfürKulturpflanzen
    #Kulturpflanzen
    #Gebrauchskunst

    #NoBot #NoBridge #NoBluesky

  19. Ein sehr ausführlicher und guter Artikel zu #Palantir in der @mdiplo (deutsch):
    "United States of Palantir"

    Wer mischt mit - wie und wo?
    Staatliche Aufgaben an #Privatwirtschaft übergeben. #Pentagon bis #ePA - alles dabei.
    #Privatisierung der staatlichen Funktionen - erschreckend, selbst wenn mensch es wusste ...

    monde-diplomatique.de/artikel/

  20. Wir Umbruch's haben eine Kiste Negative geerbt. Daraus der Fotorückblick: IWF/Weltbank-Kongress 1988 in Berlin - Eine Tagung im Ausnahmezustand

    Monatelang mobilisierten #Autonome Gruppen, hunderte von #NGO’s und #Initiativen gegen die Jahrestagung von #IWF und #Weltbank im September 1988 in #Berlin. Mit einer Vielzahl von Stör- und Protestaktionen bescherten sie den #Finanzchefs aus aller Welt eine Tagung im #Ausnahmezustand.

    „Im September 1988 kommen sie alle her. Die Finanzchefs aus den kapitalistischen Zentren von #Tokio, F#rankfurt bis New York (…) die Schreibtischtäter aus den Schaltzentralen der Multis #Toyota, #Lockhead, #Siemens. Dazu #Minister, #Staatssekretäre, #Experten, J#ournalisten und ihre #Bewacher. Mehr als 14.000 werden es sein. (…) Die Verantwortlichen für #Hunger, #Ausbeutung, #Terror und #Kriege auf der ganzen Welt kommen in diese „Hauptstadt der Freien Welt“. Dagegen wehren wir uns: Unser Vorschlag: Verhindern wir diesen Kongreß!“ (Aufruf Autonomer Gruppen Westberlin)

    Gegen das Treffen mobilisierten hunderte Organisationen und Initiativen. In #Westberlin begannen die Vorbereitungen schon drei Jahre zuvor. Besonders die seinerzeit starken autonomen Gruppen bereiteten sich intensiv vor, auch der Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen #BUKO schloss sich frühzeitig der Kampagne an. Die Ankündigung der #Linksradikalen, den ganzen Kongress verhindern zu wollen, wurde von den #Sicherheitsbehörden sehr ernst genommen, denn die radikale #Linke Westberlins hatte aufgrund der #Hausbesetzerbewegung viel Erfahrung mit medienwirksamen öffentlichen wie auch militanten #Aktionen, #Demos und #Sabotageaktionen gegen #Banken und #Konzernzentralen.

    Wieso waren der Internationale Währungsfond IWF und die Weltbank bei den Autonomen und internationalistischen „3. Welt“-Solidaritätsgruppen so verhasst?

    Der IWF war – und ist – eine internationale Organisation unter Führung der #USA, die die #Verschuldungskrise der Länder des globalen Südens imperialistisch managen soll und mit Zwangsmaßnahmen wie Kürzung von #Staatsausgaben, #Deregulierung des #Bankenwesens und #Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie #Sparkassen, #Bildungseinrichtungen, #Elektrizitätswerken, #Wasserwerken, #Telekommunikation die Rückzahlung von Milliardenkrediten westlicher Großbanken erzwingen soll – eine #Finanzpolitik, die #Hungerkrisen und #Verelendung bewusst in Kauf nahm und nimmt. Die Weltbank förderte unter dem Propagandabegriff „Grüne Revolution“ die #Industrialisierung und #Monopolisierung der Landwirtschaft und den Export von profitablen #Cashcrops wie #Soja, worunter die kleinbäuerliche #Subsistenzlandwirtschaft litt und der #Hunger im #Trikont zunahm.

    In Westberlin bereiteten sich viele Gruppen mit eigenen Schwerpunkten auf Aktionen vor. So organisierte z. B. eine #Frauengruppe, die zu #Guatemala arbeitete, mit anderen Mittelamerikagruppen #Straßentheater gegen die Ausbeutung der Kaffeebäuerinnen, eine andere Frauengruppe plante eine Demonstration und Blockaden gegen den heute zu #Bayer gehörigen Schering-Konzern, der riesige Gewinne mit gefährlichen #Abtreibungs-„Medikamenten“ und #Sterilisationsprogrammen von Frauen im Trikont machte. Anti-#AKW-Initiativen organisierten einen Aktionstag gegen den Siemens-Konzern, der u. a. Turbinen für #Atomkraftwerke herstellte.

    Einige Autonome Gruppen konzentrierten sich auf Banken als Nutznießer der Ausbeutung des globalen Südens, mehr als ein Dutzend wurden im Vorfeld des Kongresses mit Molotowcocktails angegriffen.

    Die Aktionsformen während der Kongresstage waren sehr vielfältig. Von #Fahrraddemos und #Taxikorsos zum Kongresszentrum ICC über einen internationalen #Gegenkongress und Demos an den verschiedenen Aktionstagen bis hin zu schrillen Gute Nacht-Chören und #Trommelhappenings vor den Hotels der IWF-Chefs. Das „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ und die populäre #Kabarettgruppe „3 Tornados“ sammelten auf dem #Kudamm ironisch Geld für die ach so armen IWF-Manager.

    Am Sonntag vor Kongressbeginn fand mit fast 80.000 Teilnehmer:innen eine der größten Demonstrationen in der #Nachkriegsgeschichte Westberlins statt. Der Block der #Linksradikalen lief unter der Parole „IWF-Mördertreff“. Dieser Ruf erschallte in der Innenstadt überall und nachts vor den großen Hotels.

    Rückblickend gesehen waren diese Aktionen der Beginn einer 20-jährigen Kampagne gegen die kapitalistische #Globalisierung mit späteren Höhepunkten wie #Seattle, #Prag und #Genua. (Prag im Jahr 2000 war insofern einzigartig, weil der IWF-Kongress aufgrund des massiven Widerstands der Protestbewegung vorzeitig abgebrochen wurde.)

    Nach wie vor sind Milliarden Menschen von #Hunger und #Ausbeutung betroffen. Besonders denen im globalen Süden fügt die #Klimakrise immenses Leid zu, während die Verantwortlichen in den #Metropolen sich heute viel unbehelligter als 1988 oder in den Jahren danach treffen können. Es gibt also immer noch viel zu tun und die Erinnerung an die Aktivitäten gegen die IWF/Weltbank-Tagung in Westberlin kann eine wichtige #Anregung sein!

    trueten.de/archives/12926-Foto #CapitalismIsADeathCult