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#privatisierung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #privatisierung, aggregated by home.social.

  1. @avatter Dein Post hat mich an einen Artikel erinnert, den ich vor zwei Jahren schon mal hier eingebracht hatte.

    Habe ihn wieder gefunden.

    Ein Interview in der SZ mit Berthold Huber, damals bei der Deutschen Bahn als Vorstand zuständig für die Infrastruktur, und Peter Füglistaler, damals bereits seit 14 Jahren Direktor des Schweizer Bundesamts für Verkehr (BAV).

    Ein paar Money Quotes:

    "In Deutschland kommen nicht einmal zwei Drittel aller Fernzüge pünktlich an ihr Ziel. In der Schweiz sind es mehr als 90 Prozent."

    "Und die Schweizer investieren pro Kopf sogar viermal so viel ins Bahnsystem wie die Deutschen."

    "„Wir kaufen die gleichen Lokomotiven, wir haben die gleiche Stellwerkstechnik, wir halten die Züge nach dem gleichen Regelwerk instand“, sagt er. Der große Unterschied: Die Schweizer Gleise sind top in Schuss, die deutschen marode."

    "„Eigentlich war uns Deutschland voraus mit der Bahnreform“, sagt der BAV-Chef. 1994 wurden die beiden überschuldeten deutschen Staatsbahnen in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft überführt, es sollte ein Neuanfang werden. Vier Jahre später zog die Schweiz nach, die SBB wurde in eine Aktiengesellschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt. „Wir haben Deutschland kopiert“, sagt Füglistaler. „Mit einem Unterschied: Wir blieben immer gemeinwohlorientiert.“"

    "Was die Schweizer damals anders gemacht haben als die Deutschen, lasse sich ganz einfach beantworten, sagt Füglistaler. [...] Da erwachte bei den Schweizern das ökologische Gewissen, viele setzten sich statt ins Auto fortan lieber in den Zug."

    "Diese Phase gab es in Deutschland nicht. Stattdessen passierte das Gegenteil: In der Politik herrschte die Auffassung, dass die privatisierte Bahn den Bund nicht mehr so viel kosten darf, anders als noch die Staatsbahnen. Statt in den Erhalt der Infrastruktur zu investieren, wurden Tausende Kilometer Gleise samt Weichen und Oberleitungen rückgebaut. „Da ging es auseinander“, sagt Füglistaler."

    "„Die Verlagerung auf die Schiene gelingt nur über massive Investitionen“, sagt er. „Und da haben wir jetzt einfach 20 Jahre Vorsprung.“"

    Quelle: archive.is/uNbUI

    #neoliberalismsucks #privatisierung #deutschebahn

  2. @avatter Dein Post hat mich an einen Artikel erinnert, den ich vor zwei Jahren schon mal hier eingebracht hatte.

    Habe ihn wieder gefunden.

    Ein Interview in der SZ mit Berthold Huber, damals bei der Deutschen Bahn als Vorstand zuständig für die Infrastruktur, und Peter Füglistaler, damals bereits seit 14 Jahren Direktor des Schweizer Bundesamts für Verkehr (BAV).

    Ein paar Money Quotes:

    "In Deutschland kommen nicht einmal zwei Drittel aller Fernzüge pünktlich an ihr Ziel. In der Schweiz sind es mehr als 90 Prozent."

    "Und die Schweizer investieren pro Kopf sogar viermal so viel ins Bahnsystem wie die Deutschen."

    "„Wir kaufen die gleichen Lokomotiven, wir haben die gleiche Stellwerkstechnik, wir halten die Züge nach dem gleichen Regelwerk instand“, sagt er. Der große Unterschied: Die Schweizer Gleise sind top in Schuss, die deutschen marode."

    "„Eigentlich war uns Deutschland voraus mit der Bahnreform“, sagt der BAV-Chef. 1994 wurden die beiden überschuldeten deutschen Staatsbahnen in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft überführt, es sollte ein Neuanfang werden. Vier Jahre später zog die Schweiz nach, die SBB wurde in eine Aktiengesellschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt. „Wir haben Deutschland kopiert“, sagt Füglistaler. „Mit einem Unterschied: Wir blieben immer gemeinwohlorientiert.“"

    "Was die Schweizer damals anders gemacht haben als die Deutschen, lasse sich ganz einfach beantworten, sagt Füglistaler. [...] Da erwachte bei den Schweizern das ökologische Gewissen, viele setzten sich statt ins Auto fortan lieber in den Zug."

    "Diese Phase gab es in Deutschland nicht. Stattdessen passierte das Gegenteil: In der Politik herrschte die Auffassung, dass die privatisierte Bahn den Bund nicht mehr so viel kosten darf, anders als noch die Staatsbahnen. Statt in den Erhalt der Infrastruktur zu investieren, wurden Tausende Kilometer Gleise samt Weichen und Oberleitungen rückgebaut. „Da ging es auseinander“, sagt Füglistaler."

    "„Die Verlagerung auf die Schiene gelingt nur über massive Investitionen“, sagt er. „Und da haben wir jetzt einfach 20 Jahre Vorsprung.“"

    Quelle: archive.is/uNbUI

    #neoliberalismsucks #privatisierung #deutschebahn

  3. @avatter Dein Post hat mich an einen Artikel erinnert, den ich vor zwei Jahren schon mal hier eingebracht hatte.

    Habe ihn wieder gefunden.

    Ein Interview in der SZ mit Berthold Huber, damals bei der Deutschen Bahn als Vorstand zuständig für die Infrastruktur, und Peter Füglistaler, damals bereits seit 14 Jahren Direktor des Schweizer Bundesamts für Verkehr (BAV).

    Ein paar Money Quotes:

    "In Deutschland kommen nicht einmal zwei Drittel aller Fernzüge pünktlich an ihr Ziel. In der Schweiz sind es mehr als 90 Prozent."

    "Und die Schweizer investieren pro Kopf sogar viermal so viel ins Bahnsystem wie die Deutschen."

    "„Wir kaufen die gleichen Lokomotiven, wir haben die gleiche Stellwerkstechnik, wir halten die Züge nach dem gleichen Regelwerk instand“, sagt er. Der große Unterschied: Die Schweizer Gleise sind top in Schuss, die deutschen marode."

    "„Eigentlich war uns Deutschland voraus mit der Bahnreform“, sagt der BAV-Chef. 1994 wurden die beiden überschuldeten deutschen Staatsbahnen in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft überführt, es sollte ein Neuanfang werden. Vier Jahre später zog die Schweiz nach, die SBB wurde in eine Aktiengesellschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt. „Wir haben Deutschland kopiert“, sagt Füglistaler. „Mit einem Unterschied: Wir blieben immer gemeinwohlorientiert.“"

    "Was die Schweizer damals anders gemacht haben als die Deutschen, lasse sich ganz einfach beantworten, sagt Füglistaler. [...] Da erwachte bei den Schweizern das ökologische Gewissen, viele setzten sich statt ins Auto fortan lieber in den Zug."

    "Diese Phase gab es in Deutschland nicht. Stattdessen passierte das Gegenteil: In der Politik herrschte die Auffassung, dass die privatisierte Bahn den Bund nicht mehr so viel kosten darf, anders als noch die Staatsbahnen. Statt in den Erhalt der Infrastruktur zu investieren, wurden Tausende Kilometer Gleise samt Weichen und Oberleitungen rückgebaut. „Da ging es auseinander“, sagt Füglistaler."

    "„Die Verlagerung auf die Schiene gelingt nur über massive Investitionen“, sagt er. „Und da haben wir jetzt einfach 20 Jahre Vorsprung.“"

    Quelle: archive.is/uNbUI

    #neoliberalismsucks #privatisierung #deutschebahn

  4. @avatter Dein Post hat mich an einen Artikel erinnert, den ich vor zwei Jahren schon mal hier eingebracht hatte.

    Habe ihn wieder gefunden.

    Ein Interview in der SZ mit Berthold Huber, damals bei der Deutschen Bahn als Vorstand zuständig für die Infrastruktur, und Peter Füglistaler, damals bereits seit 14 Jahren Direktor des Schweizer Bundesamts für Verkehr (BAV).

    Ein paar Money Quotes:

    "In Deutschland kommen nicht einmal zwei Drittel aller Fernzüge pünktlich an ihr Ziel. In der Schweiz sind es mehr als 90 Prozent."

    "Und die Schweizer investieren pro Kopf sogar viermal so viel ins Bahnsystem wie die Deutschen."

    "„Wir kaufen die gleichen Lokomotiven, wir haben die gleiche Stellwerkstechnik, wir halten die Züge nach dem gleichen Regelwerk instand“, sagt er. Der große Unterschied: Die Schweizer Gleise sind top in Schuss, die deutschen marode."

    "„Eigentlich war uns Deutschland voraus mit der Bahnreform“, sagt der BAV-Chef. 1994 wurden die beiden überschuldeten deutschen Staatsbahnen in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft überführt, es sollte ein Neuanfang werden. Vier Jahre später zog die Schweiz nach, die SBB wurde in eine Aktiengesellschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt. „Wir haben Deutschland kopiert“, sagt Füglistaler. „Mit einem Unterschied: Wir blieben immer gemeinwohlorientiert.“"

    "Was die Schweizer damals anders gemacht haben als die Deutschen, lasse sich ganz einfach beantworten, sagt Füglistaler. [...] Da erwachte bei den Schweizern das ökologische Gewissen, viele setzten sich statt ins Auto fortan lieber in den Zug."

    "Diese Phase gab es in Deutschland nicht. Stattdessen passierte das Gegenteil: In der Politik herrschte die Auffassung, dass die privatisierte Bahn den Bund nicht mehr so viel kosten darf, anders als noch die Staatsbahnen. Statt in den Erhalt der Infrastruktur zu investieren, wurden Tausende Kilometer Gleise samt Weichen und Oberleitungen rückgebaut. „Da ging es auseinander“, sagt Füglistaler."

    "„Die Verlagerung auf die Schiene gelingt nur über massive Investitionen“, sagt er. „Und da haben wir jetzt einfach 20 Jahre Vorsprung.“"

    Quelle: archive.is/uNbUI

    #neoliberalismsucks #privatisierung #deutschebahn

  5. @avatter Dein Post hat mich an einen Artikel erinnert, den ich vor zwei Jahren schon mal hier eingebracht hatte.

    Habe ihn wieder gefunden.

    Ein Interview in der SZ mit Berthold Huber, damals bei der Deutschen Bahn als Vorstand zuständig für die Infrastruktur, und Peter Füglistaler, damals bereits seit 14 Jahren Direktor des Schweizer Bundesamts für Verkehr (BAV).

    Ein paar Money Quotes:

    "In Deutschland kommen nicht einmal zwei Drittel aller Fernzüge pünktlich an ihr Ziel. In der Schweiz sind es mehr als 90 Prozent."

    "Und die Schweizer investieren pro Kopf sogar viermal so viel ins Bahnsystem wie die Deutschen."

    "„Wir kaufen die gleichen Lokomotiven, wir haben die gleiche Stellwerkstechnik, wir halten die Züge nach dem gleichen Regelwerk instand“, sagt er. Der große Unterschied: Die Schweizer Gleise sind top in Schuss, die deutschen marode."

    "„Eigentlich war uns Deutschland voraus mit der Bahnreform“, sagt der BAV-Chef. 1994 wurden die beiden überschuldeten deutschen Staatsbahnen in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft überführt, es sollte ein Neuanfang werden. Vier Jahre später zog die Schweiz nach, die SBB wurde in eine Aktiengesellschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt. „Wir haben Deutschland kopiert“, sagt Füglistaler. „Mit einem Unterschied: Wir blieben immer gemeinwohlorientiert.“"

    "Was die Schweizer damals anders gemacht haben als die Deutschen, lasse sich ganz einfach beantworten, sagt Füglistaler. [...] Da erwachte bei den Schweizern das ökologische Gewissen, viele setzten sich statt ins Auto fortan lieber in den Zug."

    "Diese Phase gab es in Deutschland nicht. Stattdessen passierte das Gegenteil: In der Politik herrschte die Auffassung, dass die privatisierte Bahn den Bund nicht mehr so viel kosten darf, anders als noch die Staatsbahnen. Statt in den Erhalt der Infrastruktur zu investieren, wurden Tausende Kilometer Gleise samt Weichen und Oberleitungen rückgebaut. „Da ging es auseinander“, sagt Füglistaler."

    "„Die Verlagerung auf die Schiene gelingt nur über massive Investitionen“, sagt er. „Und da haben wir jetzt einfach 20 Jahre Vorsprung.“"

    Quelle: archive.is/uNbUI

    #neoliberalismsucks #privatisierung #deutschebahn

  6. @fabzgy

    Durch die „Privatisierung“ sollte die Deutsche Bahn „effizienter & kostengünstiger“ werden, sogar an die Börse gehen.

    Die Folgen sehen und erleben wir heute alle: Das Shareholder-Value-Denken führte zu Einsparungen & Investitionsstops, bis das Unternehmen und Gleisnetz an den Rand des Zusammrnbruchs geriet.

    Und ganz aktuell wird gemeldet:

    „Freie Fahrt womöglich erst 2040?
    Deutsche Bahn braucht doch länger für Generalsanierung“

    @Dvdkrn @lassegismo

    #Bahn #DeutscheBahn #DB #AG #Börse #ShareholderValue #Privatisierung #Generalsanierung

    n-tv.de/wirtschaft/Deutsche-Ba

  7. Frage für einen Freund, der über ein performatives #MaintenanceArt #Kunstprojekt im öffentlichen Raum nachdachte:

    "44 mobile Handwerkerteams sollen Schäden an Bahnhöfen beheben."

    -> Reparieren die auch kaputte #Zugtüren?

    ...in #DBregio Zügen und den ex-privatisierten, Pleite gegangenen und nun "ohne Eigentümer*in" betriebenen Regionalbahnen, wie #Eurobahn und #NationalExpress / #RRX?

    spiegel.de/mobilitaet/bus-bahn

    #Bahn #ÖPNV #Daseinsvorsorge #Teilhabe #Privatisierung #Fail #Kunst #Performance
    #SPNV #Regionalverkehr #Autokorrektur

  8. RE: mastodon.social/@nolympiaberli

    Der #VictoriaPark wird gesperrt.
    Auch eine Form der #Privatisierung.
    Wie im #Jahnsportpark.
    Eine Allmende wird zerstört.
    Was vorher allen gehörte, gehört danach nur noch wenigen.
    Das sind die üblichen Schäden durch #OlympischeSpiele.
    Auch darum: #NOlympia

  9. RE: mastodon.social/@newsbot_hambu

    Gibt es irgendwelche legalen oder wenigstens praktikablen Mittel, gegen diese #Lichtverschmutzung vorzugehen? Wer in Hafennähe wohnt oder dort unterwegs ist, hat schließlich keine Möglichkeit, sich dem visuellen Übergriff zu entziehen.
    Diese Zwangsbedrohnung hat mich schon bei der Hamburger #Olympiabewerbung genervt. Da war aber immerhin noch die Stadt hauptverantwortlich, nun aber droht die #Privatisierung des öffentlichen Luftraums durch einen (fossilen) Energiekonzern.
    #Hamburg #Nolympia

  10. Hi @sonjalemke,
    Zustellers waren mal Beamtinnen mit hoheitlichem Auftrag. You get what you pay for.
    Daß das vielleicht gebraucht wird, haben die McKinseys (oder wer war's bei der Post) nicht bedacht. Die ganzen Top-Immobilien der Filialen (Innenstadtlage) waren fette Kohle.
    Die #Privatisierung der Staatsbetriebe zur #Daseinsvorsorge läuft irgendwie nicht so gut. #Bahn, #Post, #Energie.
    Dachbodenfund: sueddeutsche.de/politik/prantl

  11. #Brasilien: ArbeiterInnen der Bahn und der U-Bahn in São Paulo bezeichnen den gemeinsamen Streik- und Aktionstag gegen #Privatisierung am 4. August als Erfolg labournet.de/?p=190501

  12. Wasser als Ware - Manche zahlen, andere nicht

    Trinkwasser wird durch den Klimawandel knapper und die Verteilung in Deutschland ist ungleich. Wer verdient am Wasser und wer nutzt Grundwasser kostenlos?#Wasser #Wasserrechte #Privatisierung #Klimawandel #MaggieThatcher
    Trinkwasser als Marktware: Warum Großverbraucher oft keinen Cent für Wasser zahlen

  13. Meinung Diskussion

    „Ich gehöre nicht zu den Leuten, die unser Land runterreden. Es geht auch nicht darum, nur auf die Deutsche #Bahn zu meckern. Aber: Die #Privatisierung der DB in den 90er Jahren war eine absolute Fehlentscheidung in der damaligen Zeit. Die Folgen sehen wir jetzt – es wurde nicht investiert, privater Gewinn war wichtiger.“

    maz-online.de/lokales/havellan

  14. #Wasserprivatisierung im Nationalpark Hunsrück-Hochwald: Die Firmen "Hochwald Sprudel" und "Schwollener Sprudel" dürfen vorerst weiter Wasser aus dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald fördern. "Man muss ja nur nach draußen schauen, um zu sehen, dass die Natur gerade jeden Tropfen Wasser brauchen könnte. Stattdessen verschiffen die Betriebe das Wasser dann nach Indien, um es dort teuer zu verkaufen."
    tagesschau.de/inland/regional/ #right2water #Privatisierung

  15. RE: chaos.social/@leonido/11688500

    Sehr spannender Beitrag! Meiner Meinung nach ein zentraler Aspekt zum Verständnis einiger aktueller Probleme.

    #wohnungsnot #wohnungspolitik #privatisierung

  16. Alle reden von #klimaschutz . Die #Bundesregierung will den verkaufen! Uniper "reprivatisieren" würden viele #Medien sagen. #Uniper verdient mächtig über die Gasgeschäfte. Wo eigentlich sind #campact und fff# und #BUND und #ausgestrahlt - wenn man sie braucht! STOPPT die #Privatisierung von Uniper und #Klimapolitik. Uniper ist das Instrument, dass die #Bundespolitik aktiv nutzen kann: Für #Energiewende und Klimaschutz! Man muss sie nur nutzen, fürs #Gemeinwohl umweltfairaendern.de/2026/06/2

  17. @andi Stichwort: Berliner Wasserbetriebe. Die (Teil-)Privatisierung der #BWB 1999 war ein Riesenfehler und wurde teuer bezahlt. Es kostete unglaubliche Kraft, die BWB wieder zu rekommunalisieren. #Privatisierung ist ein Irrweg! @jlb @HumboldtUni @freieuniversitaet @tuberlin

  18. @jlb @HumboldtUni @freieuniversitaet @tuberlin Zu #Privatisierung braucht man wohl gar nichts mehr zu sagen - sie ist der Sargnagel für vieles.

    Beispiele: Deutsche Bahn, Kliniken, Gesundheit, Schulen, Kindergärten, Straßen…

  19. #Bildung braucht Räume ‼️

    Eine Gruppe von Wissenschaftler:innen von @freieuniversitaet , @HumboldtUni und @tuberlin hat in einem offenen Protestbrief an die WIssenschaftssenatorin #Czyborra Stellung genommen gegen die systematische Unterfinanzierung der #Hochschulen in #Berlin :
    Stoppt den Verfall – Hochschulen brauchen Räume, keine #Privatisierung!

    Hier geht’s zum Unterschreiben
    👉 tally.so/r/q4N7MG

    #Wissenschaft #Lehre #Infrastruktur

  20. super, dass du das machst @mro :awesome:

    Es ist schon seltsam, welche Brieffreundschaften man am intensivsten pflegt 🤪

    Aber wenn wir nichts machen, dann passiert halt nichts.

    Wenn sie bei der #Privatisierung hätten befürchten müssen, dass allen Abgeordneten, die dafür stimmen, aufs Dach geklettert wird & Menschen sie persönlich für ihre Entscheidung verantwortlich machen, wäre die Abstimmung bestimmt anders verlaufen…

  21. So könnte es doch noch etwas mit #Deutschland werden!

    Personalien:
    * Rücktritt #Merz
    * Rücktritt #Klöckner
    * Rücktritt #Söder
    * Rücktritt #Linnemann
    * Rücktritt #Reiche
    * Rücktritt #Klingbeil
    * Rücktritt #Bas
    * #Spahn vor Gericht
    * #Dobrindt vor Gericht
    * #Scholz vor Gericht
    * #Scheuer vor Gericht

    Maßnahmen:
    * Verbot #noAfD
    * #Erbschaftsteuer
    * #Vermögensteuer
    * #TaxTheRich
    * #Klimaschutz
    * #ErneuerbareEnergie

    Sonstiges:
    * #Rentenversicherung für Politiker und Beamte
    * #Privatisierung zurücknehmen (Gesundheit, Bildung, Straßen, Bahn…)
    * #Korruption und #Lobbyismus konsequent bestrafen

  22. Zitierweise:
    Kotschi, J. und G. Kaiser (2012): Open-Source
    für Saatgut – Diskussionspapier. AGRECOL.
    www.agrecol.de
    Herausgeber:
    AGRECOL
    Verein für standortgerechte Landnutzung
    Rohnsweg 56
    37085 Göttingen
    www.agrecol.de
    [email protected]
    Autoren:
    Johannes Kotschi – [email protected]
    Gregor Kaiser - [email protected]
    Die Netzausgabe dieses Werks ist unter einer Creative Commons
    Lizenz vom Typ Namensnennung - Weitergabe unter gleichen
    Bedingungen 3.0 Deutschland zugänglich. ...

    Open-Source ist eine Antwort auf die stetig wachsende private Aneignung von Gemeingütern. Das Open-Source Prinzip wurde im Bereich der #Informatik entwickelt und
    zeigt Wege auf, wie #Gemeingüter vor #Privatisierung geschützt werden können. Das vorliegende Papier geht der Frage nach, ob #OpenSource auch für #Saatgut und #Pflanzenzüchtung Anwendung finden kann, zeigt den gegenwärtigen Diskussionsstand auf und versucht den Faden weiter zu spinnen.
    Wir beginnen mit der Beschreibung der Problemsituation, stellen dann das Konzept der Gemeingüter, der #Commons, vor und begründen, warum es für die #Pflanzenzüchtung und ihre zukünftige Gestaltung eine gewinnbringende Sichtweise ist. In einem weiteren Schritt stellen wir die wichtigsten Akteure mit ihren unterschiedlichen Interessen am #Saatgut vor.

    Im vierten Kapitel werden dann #rechtlicheRahmenbedingungen und konkrete #Initiativen diskutiert, die den Zugang zu Saatgut frei von Eigentumsrechten entweder fördern oder hemmen. Die detaillierte Beschreibung des Open-Source Prinzips
    und Möglichkeiten seiner Absicherung durch #Lizenzen und Materialübertragungsver-
    einbarungen werden im Kapitel 5 dargestellt.

    In Kapitel 6 wird der Frage der #Finanzierung von Open-Source Züchtung nachgegangen, da die über #Sortenschutz und #Patente anfallenden Lizenzeinnahmen für Open-Source Saatgut nicht mehr vorhanden sind.
    Kapitel 7 schließlich widmet sich der Frage wie eine derartige Pflanzenzüchtung institutionell in #Deutschland umgesetzt werden könnte.

    Kapitel 8 fasst die Ergebnisse in einem Fazit zusammen.
    Wir möchten uns für die vielfältige Unterstützung bei der Erstellung dieses Papiers bedanken. Ganz besonders danken wir den TeilnehmerInnen des #AGRECOL Seminars
    „Copyleft für Kulturpflanzen und Nutztiere“ für kritische Kommentare und eine spannende #Diskussion zu unserem ersten Entwurf, sowie der #SoftwareStiftung für finanzielle #Unterstützung.
    Wir verstehen dieses Papier als ersten von mehreren Schritten und freuen uns auf kritische #Kommentare und das gemeinsame Weiterdenken an diesem Konzept.

    #JohannesKotschi
    und #GregorKaiser

    #Kotschi #Kaiser #OpenSourceSeeds
    #OpenSourceSaatgut #FreiesSaatgut #FreieSoftware
    #fsfe #fsfeberlin
    #Saatguttausch #Saatgutbibliothek
    #Gemeingut #Commons
    #OpenSourceZüchtung
    #CopyleftfürKulturpflanzen
    #Kulturpflanzen
    #Gebrauchskunst

    #NoBot #NoBridge #NoBluesky

  23. #WienerZeitung / #WZ:
    "
    „Ein rechtsfreier Raum im All wäre fatal“
    "
    "Im März erreichte eine kommerzielle Landefähre den Mond. Das Ereignis zeigt den Umbruch in der Raumfahrt: Private Firmen übernehmen strategische Aufgaben, klare Regeln fehlen. Die WZ sprach mit Weltraumingenieur Norbert Frischauf über Entwicklungen."

    wienerzeitung.at/a/ein-rechtsf

    10.8.2025

    #NewSpace #Privatisierung #Raumfahrt #Satelliten #SpaceFlight #SpaceWarfare #Weltraum #Weltraummüll #Weltraumrecht #Weltraumschrott

  24. @rabenmutterschafft
    Sicher, ja. Schau mal meine Tröts alleine von heute an, da mache ich klar, wes ich von der #SPD halte!
    Eine Bande von Politikern, die Politik machen für die Reichsten des Landes.
    #Steuergeschenke für Reiche
    #Privatisierung
    #SozialstaatAbbau

    Leider stelllen auch @diegruenen den Neoliberalismus nicht in Frage..