home.social

#handys — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #handys, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Morgen beginnen die #Weltreiterspiele! 🏇
    Während der „FEI World Championships #Aachen 2026“ werden gebrauchte #Handys gesammelt. Die Erlöse aus Recycling und Wiederaufbereitung unterstützen #Hilfsprojekte. Gleichzeitig hilft die Aktion dabei, #Elektroschrott zu reduzieren und wertvolle Rohstoffe im Kreislauf zu halten. 📱
    🔗 missio-hilft.de/informieren/pr

    #Recycling #Nachhaltigkeit #Aachen

  2. Morgen beginnen die #Weltreiterspiele! 🏇
    Während der „FEI World Championships #Aachen 2026“ werden gebrauchte #Handys gesammelt. Die Erlöse aus Recycling und Wiederaufbereitung unterstützen #Hilfsprojekte. Gleichzeitig hilft die Aktion dabei, #Elektroschrott zu reduzieren und wertvolle Rohstoffe im Kreislauf zu halten. 📱
    🔗 missio-hilft.de/informieren/pr

    #Recycling #Nachhaltigkeit #Aachen

  3. Morgen beginnen die #Weltreiterspiele! 🏇
    Während der „FEI World Championships #Aachen 2026“ werden gebrauchte #Handys gesammelt. Die Erlöse aus Recycling und Wiederaufbereitung unterstützen #Hilfsprojekte. Gleichzeitig hilft die Aktion dabei, #Elektroschrott zu reduzieren und wertvolle Rohstoffe im Kreislauf zu halten. 📱
    🔗 missio-hilft.de/informieren/pr

    #Recycling #Nachhaltigkeit #Aachen

  4. Niederlage vor EuGH: Google muss EU-Rekordstrafe zahlen

    Es ist die bislang höchste Wettbewerbsstrafe, die die EU-Kommission jemals verhängt hat: Google muss 4,1 Milliarden Euro wegen Praktiken rund um das Handy-Betriebssystem Android zahlen, wie der EuGH nun bestätigte.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Google #Strafe #EU #Android #Handys

  5. Niederlage vor EuGH: Google muss EU-Rekordstrafe zahlen

    Es ist die bislang höchste Wettbewerbsstrafe, die die EU-Kommission jemals verhängt hat: Google muss 4,1 Milliarden Euro wegen Praktiken rund um das Handy-Betriebssystem Android zahlen, wie der EuGH nun bestätigte.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Google #Strafe #EU #Android #Handys

  6. Niederlage vor EuGH: Google muss EU-Rekordstrafe zahlen

    Es ist die bislang höchste Wettbewerbsstrafe, die die EU-Kommission jemals verhängt hat: Google muss 4,1 Milliarden Euro wegen Praktiken rund um das Handy-Betriebssystem Android zahlen, wie der EuGH nun bestätigte.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Google #Strafe #EU #Android #Handys

  7. Niederlage vor EuGH: Google muss EU-Rekordstrafe zahlen

    Es ist die bislang höchste Wettbewerbsstrafe, die die EU-Kommission jemals verhängt hat: Google muss 4,1 Milliarden Euro wegen Praktiken rund um das Handy-Betriebssystem Android zahlen, wie der EuGH nun bestätigte.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Google #Strafe #EU #Android #Handys

  8. Niederlage vor EuGH: Google muss EU-Rekordstrafe zahlen

    Es ist die bislang höchste Wettbewerbsstrafe, die die EU-Kommission jemals verhängt hat: Google muss 4,1 Milliarden Euro wegen Praktiken rund um das Handy-Betriebssystem Android zahlen, wie der EuGH nun bestätigte.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Google #Strafe #EU #Android #Handys

  9. #news ⚡ Angst vor Spionage: US-Delegation hat in China spezielle Handys: Beim Besuch des US-Präsidenten in China haben offenbar sowohl Trump selbst als auch zahlreiche Mitarbeiter und Sicherheitskräfte ihre... hubu.de/?p=326254 | #angst #china #handys #spionage #hubu

  10. #news ⚡ Angst vor Spionage: US-Delegation hat in China spezielle Handys: Beim Besuch des US-Präsidenten in China haben offenbar sowohl Trump selbst als auch zahlreiche Mitarbeiter und Sicherheitskräfte ihre... hubu.de/?p=326254 | #angst #china #handys #spionage #hubu

  11. #news ⚡ Angst vor Spionage: US-Delegation hat in China spezielle Handys: Beim Besuch des US-Präsidenten in China haben offenbar sowohl Trump selbst als auch zahlreiche Mitarbeiter und Sicherheitskräfte ihre... hubu.de/?p=326254 | #angst #china #handys #spionage #hubu

  12. #news ⚡ Angst vor Spionage: US-Delegation hat in China spezielle Handys: Beim Besuch des US-Präsidenten in China haben offenbar sowohl Trump selbst als auch zahlreiche Mitarbeiter und Sicherheitskräfte ihre... hubu.de/?p=326254 | #angst #china #handys #spionage #hubu

  13. Zehn Jahre #missio-Handyspendenaktion: Unser Jubiläum blickt beim @Katholikentag in #Würzburg auf Erfolge, Herausforderungen und die Wirkung alter #Handys für internationale Projekte. Wer erfahren möchte, wie Sammeln, #Recycling und #Solidarität zusammenwirken, findet hier Hintergründe. 🌍
    🔗 missio-hilft.de/mitmachen/vera

    #Handyspende #Nachhaltigkeit #Katholikentag #Fedikirche

  14. Aus Alt mach #Hoffnung! Bringt eure ausgemusterten #Handys mit nach #Würzburg!

    Gemeinsam mit @missio sammeln wir beim #Katholikentag in Würzburg alte Handys für den guten Zweck. Mit den Erlösen aus dem #Recycling werden wichtige Projekte von missio weltweit unterstützt. Gleichzeitig trägt die Aktion dazu bei, Ressourcen zu schonen, Elektroschrott zu reduzieren und ein Zeichen gegen moderne #Sklaverei zu setzen.

    Kommt vorbei zum #Engelsflügel-Selfiespot am Sternplatz, macht ein Foto und gebt euer altes Handy direkt in die große Sammelbox.

    Sammelzeiten:

    • Do, 14. Mai | 11:30–19:00
    • Fr, 15. Mai | 10:30–19:00
    • Sa, 16. Mai | 10:30–18:00

    Weitere Sammelstellen:

    • Bahnhofsvorplatz
    • Oberer Markt
    • Platz an der Friedensbrücke

    Jedes abgegebene Handy hilft, also schaut zuhause nach, bringt eure alten Geräte mit und macht mit bei dieser starken Aktion für Mensch und Umwelt.

    Mehr Infos: missio-hilft.de/mitmachen/akti

  15. Aus Alt mach #Hoffnung! Bringt eure ausgemusterten #Handys mit nach #Würzburg!

    Gemeinsam mit @missio sammeln wir beim #Katholikentag in Würzburg alte Handys für den guten Zweck. Mit den Erlösen aus dem #Recycling werden wichtige Projekte von missio weltweit unterstützt. Gleichzeitig trägt die Aktion dazu bei, Ressourcen zu schonen, Elektroschrott zu reduzieren und ein Zeichen gegen moderne #Sklaverei zu setzen.

    Kommt vorbei zum #Engelsflügel-Selfiespot am Sternplatz, macht ein Foto und gebt euer altes Handy direkt in die große Sammelbox.

    Sammelzeiten:

    • Do, 14. Mai | 11:30–19:00
    • Fr, 15. Mai | 10:30–19:00
    • Sa, 16. Mai | 10:30–18:00

    Weitere Sammelstellen:

    • Bahnhofsvorplatz
    • Oberer Markt
    • Platz an der Friedensbrücke

    Jedes abgegebene Handy hilft, also schaut zuhause nach, bringt eure alten Geräte mit und macht mit bei dieser starken Aktion für Mensch und Umwelt.

    Mehr Infos: missio-hilft.de/mitmachen/akti

  16. Aus Alt mach #Hoffnung! Bringt eure ausgemusterten #Handys mit nach #Würzburg!

    Gemeinsam mit @missio sammeln wir beim #Katholikentag in Würzburg alte Handys für den guten Zweck. Mit den Erlösen aus dem #Recycling werden wichtige Projekte von missio weltweit unterstützt. Gleichzeitig trägt die Aktion dazu bei, Ressourcen zu schonen, Elektroschrott zu reduzieren und ein Zeichen gegen moderne #Sklaverei zu setzen.

    Kommt vorbei zum #Engelsflügel-Selfiespot am Sternplatz, macht ein Foto und gebt euer altes Handy direkt in die große Sammelbox.

    Sammelzeiten:

    • Do, 14. Mai | 11:30–19:00
    • Fr, 15. Mai | 10:30–19:00
    • Sa, 16. Mai | 10:30–18:00

    Weitere Sammelstellen:

    • Bahnhofsvorplatz
    • Oberer Markt
    • Platz an der Friedensbrücke

    Jedes abgegebene Handy hilft, also schaut zuhause nach, bringt eure alten Geräte mit und macht mit bei dieser starken Aktion für Mensch und Umwelt.

    Mehr Infos: missio-hilft.de/mitmachen/akti

  17. Aus Alt mach #Hoffnung! Bringt eure ausgemusterten #Handys mit nach #Würzburg!

    Gemeinsam mit @missio sammeln wir beim #Katholikentag in Würzburg alte Handys für den guten Zweck. Mit den Erlösen aus dem #Recycling werden wichtige Projekte von missio weltweit unterstützt. Gleichzeitig trägt die Aktion dazu bei, Ressourcen zu schonen, Elektroschrott zu reduzieren und ein Zeichen gegen moderne #Sklaverei zu setzen.

    Kommt vorbei zum #Engelsflügel-Selfiespot am Sternplatz, macht ein Foto und gebt euer altes Handy direkt in die große Sammelbox.

    Sammelzeiten:

    • Do, 14. Mai | 11:30–19:00
    • Fr, 15. Mai | 10:30–19:00
    • Sa, 16. Mai | 10:30–18:00

    Weitere Sammelstellen:

    • Bahnhofsvorplatz
    • Oberer Markt
    • Platz an der Friedensbrücke

    Jedes abgegebene Handy hilft, also schaut zuhause nach, bringt eure alten Geräte mit und macht mit bei dieser starken Aktion für Mensch und Umwelt.

    Mehr Infos: missio-hilft.de/mitmachen/akti

  18. 📱 Alte #Handys spenden und doppelt helfen 🌍
    Die missio-Handyspendenaktion feiert Jubiläum: #Recycling schützt wertvolle #Rohstoffe und unterstützt Menschen in belasteten Regionen. Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung. ♻️
    🔗 missio-hilft.de/informieren/pr

    #DeineSpendeHilft #Fedikirche

  19. 📱 Alte #Handys spenden und doppelt helfen 🌍
    Die missio-Handyspendenaktion feiert Jubiläum: #Recycling schützt wertvolle #Rohstoffe und unterstützt Menschen in belasteten Regionen. Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung. ♻️
    🔗 missio-hilft.de/informieren/pr

    #DeineSpendeHilft #Fedikirche

  20. 📱 Alte #Handys spenden und doppelt helfen 🌍
    Die missio-Handyspendenaktion feiert Jubiläum: #Recycling schützt wertvolle #Rohstoffe und unterstützt Menschen in belasteten Regionen. Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung. ♻️
    🔗 missio-hilft.de/informieren/pr

    #DeineSpendeHilft #Fedikirche

  21. 📱 Alte #Handys spenden und doppelt helfen 🌍
    Die missio-Handyspendenaktion feiert Jubiläum: #Recycling schützt wertvolle #Rohstoffe und unterstützt Menschen in belasteten Regionen. Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung. ♻️
    🔗 missio-hilft.de/informieren/pr

    #DeineSpendeHilft #Fedikirche

  22. Dezent verschallert strampele ich eines schönen Frühlingstages auf meinem kaffeebraunen Fahrrad die Steigung der Hochstraße empor Richtung Gesundbrunnen. Rechts von mir, hinter der S-Bahnschlucht, grünt majestätisch der Humboldthain mit seinen zwei Flaktürmen. Mal wieder auf’n Rave da hoch, das wär’s, denke ich, und beschließe, später mal in die entsprechende Telegramgruppe zu schauen, ob demnächst was ansteht.

    […]

    https://weddingweiser.de/digital-detox-in-gesundbrunnen/
  23. #news ⚡ Pistorius verbannt private Handys aus Bundeswehr-Dienststellen: Aus Angst vor Spionageangriffen schränkt das Haus von Boris Pistorius (SPD) die Nutzung von privaten Mobiltelefonen im Verteidigungsmi... hubu.de/?p=322393 | #handys #pistorius #hubu

  24. #news ⚡ Pistorius verbannt private Handys aus Bundeswehr-Dienststellen: Aus Angst vor Spionageangriffen schränkt das Haus von Boris Pistorius (SPD) die Nutzung von privaten Mobiltelefonen im Verteidigungsmi... hubu.de/?p=322393 | #handys #pistorius #hubu

  25. #news ⚡ Pistorius verbannt private Handys aus Bundeswehr-Dienststellen: Aus Angst vor Spionageangriffen schränkt das Haus von Boris Pistorius (SPD) die Nutzung von privaten Mobiltelefonen im Verteidigungsmi... hubu.de/?p=322393 | #handys #pistorius #hubu

  26. #news ⚡ Pistorius verbannt private Handys aus Bundeswehr-Dienststellen: Aus Angst vor Spionageangriffen schränkt das Haus von Boris Pistorius (SPD) die Nutzung von privaten Mobiltelefonen im Verteidigungsmi... hubu.de/?p=322393 | #handys #pistorius #hubu

  27. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  28. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  29. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  30. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  31. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  32. Globale Zusammenhänge im Blick: Bei der Podiumsdiskussion „Handys, Krieg und #Elektroschrott“ auf dem @Katholikentag 2026 geht es um Rohstoffe in #Handys und ihre Folgen für Mensch und Umwelt.
    Impulse, Austausch und Perspektiven für mehr Gerechtigkeit weltweit. 🌍
    📅 Do., 14. Mai 2025
    🕑 14:00 Uhr
    📍 #Würzburg
    🔗 missio-hilft.de/mitmachen/vera

    #Handy #Smartphone #SaveTheDate #Katholikentag #Fedikirche

  33. Globale Zusammenhänge im Blick: Bei der Podiumsdiskussion „Handys, Krieg und #Elektroschrott“ auf dem @Katholikentag 2026 geht es um Rohstoffe in #Handys und ihre Folgen für Mensch und Umwelt.
    Impulse, Austausch und Perspektiven für mehr Gerechtigkeit weltweit. 🌍
    📅 Do., 14. Mai 2025
    🕑 14:00 Uhr
    📍 #Würzburg
    🔗 missio-hilft.de/mitmachen/vera

    #Handy #Smartphone #SaveTheDate #Katholikentag #Fedikirche

  34. Globale Zusammenhänge im Blick: Bei der Podiumsdiskussion „Handys, Krieg und #Elektroschrott“ auf dem @Katholikentag 2026 geht es um Rohstoffe in #Handys und ihre Folgen für Mensch und Umwelt.
    Impulse, Austausch und Perspektiven für mehr Gerechtigkeit weltweit. 🌍
    📅 Do., 14. Mai 2025
    🕑 14:00 Uhr
    📍 #Würzburg
    🔗 missio-hilft.de/mitmachen/vera

    #Handy #Smartphone #SaveTheDate #Katholikentag #Fedikirche

  35. #news ⚡ Özdemir will Handys an Schulen verbieten: Der Spitzenkandidat der Grünen für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Cem Özdemir, hat im Falle eines Wahlsiegs ein Handyverbot an... hubu.de/?p=316942 | #handys #schulen #hubu

  36. #news ⚡ Özdemir will Handys an Schulen verbieten: Der Spitzenkandidat der Grünen für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Cem Özdemir, hat im Falle eines Wahlsiegs ein Handyverbot an... hubu.de/?p=316942 | #handys #schulen #hubu

  37. #news ⚡ Özdemir will Handys an Schulen verbieten: Der Spitzenkandidat der Grünen für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Cem Özdemir, hat im Falle eines Wahlsiegs ein Handyverbot an... hubu.de/?p=316942 | #handys #schulen #hubu

  38. #news ⚡ Özdemir will Handys an Schulen verbieten: Der Spitzenkandidat der Grünen für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Cem Özdemir, hat im Falle eines Wahlsiegs ein Handyverbot an... hubu.de/?p=316942 | #handys #schulen #hubu