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#handys — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #handys, aggregated by home.social.

  1. #news ⚡ Angst vor Spionage: US-Delegation hat in China spezielle Handys: Beim Besuch des US-Präsidenten in China haben offenbar sowohl Trump selbst als auch zahlreiche Mitarbeiter und Sicherheitskräfte ihre... hubu.de/?p=326254 | #angst #china #handys #spionage #hubu

  2. #news ⚡ Angst vor Spionage: US-Delegation hat in China spezielle Handys: Beim Besuch des US-Präsidenten in China haben offenbar sowohl Trump selbst als auch zahlreiche Mitarbeiter und Sicherheitskräfte ihre... hubu.de/?p=326254 | #angst #china #handys #spionage #hubu

  3. #news ⚡ Angst vor Spionage: US-Delegation hat in China spezielle Handys: Beim Besuch des US-Präsidenten in China haben offenbar sowohl Trump selbst als auch zahlreiche Mitarbeiter und Sicherheitskräfte ihre... hubu.de/?p=326254 | #angst #china #handys #spionage #hubu

  4. #news ⚡ Angst vor Spionage: US-Delegation hat in China spezielle Handys: Beim Besuch des US-Präsidenten in China haben offenbar sowohl Trump selbst als auch zahlreiche Mitarbeiter und Sicherheitskräfte ihre... hubu.de/?p=326254 | #angst #china #handys #spionage #hubu

  5. Aus Alt mach #Hoffnung! Bringt eure ausgemusterten #Handys mit nach #Würzburg!

    Gemeinsam mit @missio sammeln wir beim #Katholikentag in Würzburg alte Handys für den guten Zweck. Mit den Erlösen aus dem #Recycling werden wichtige Projekte von missio weltweit unterstützt. Gleichzeitig trägt die Aktion dazu bei, Ressourcen zu schonen, Elektroschrott zu reduzieren und ein Zeichen gegen moderne #Sklaverei zu setzen.

    Kommt vorbei zum #Engelsflügel-Selfiespot am Sternplatz, macht ein Foto und gebt euer altes Handy direkt in die große Sammelbox.

    Sammelzeiten:

    • Do, 14. Mai | 11:30–19:00
    • Fr, 15. Mai | 10:30–19:00
    • Sa, 16. Mai | 10:30–18:00

    Weitere Sammelstellen:

    • Bahnhofsvorplatz
    • Oberer Markt
    • Platz an der Friedensbrücke

    Jedes abgegebene Handy hilft, also schaut zuhause nach, bringt eure alten Geräte mit und macht mit bei dieser starken Aktion für Mensch und Umwelt.

    Mehr Infos: missio-hilft.de/mitmachen/akti

  6. Aus Alt mach #Hoffnung! Bringt eure ausgemusterten #Handys mit nach #Würzburg!

    Gemeinsam mit @missio sammeln wir beim #Katholikentag in Würzburg alte Handys für den guten Zweck. Mit den Erlösen aus dem #Recycling werden wichtige Projekte von missio weltweit unterstützt. Gleichzeitig trägt die Aktion dazu bei, Ressourcen zu schonen, Elektroschrott zu reduzieren und ein Zeichen gegen moderne #Sklaverei zu setzen.

    Kommt vorbei zum #Engelsflügel-Selfiespot am Sternplatz, macht ein Foto und gebt euer altes Handy direkt in die große Sammelbox.

    Sammelzeiten:

    • Do, 14. Mai | 11:30–19:00
    • Fr, 15. Mai | 10:30–19:00
    • Sa, 16. Mai | 10:30–18:00

    Weitere Sammelstellen:

    • Bahnhofsvorplatz
    • Oberer Markt
    • Platz an der Friedensbrücke

    Jedes abgegebene Handy hilft, also schaut zuhause nach, bringt eure alten Geräte mit und macht mit bei dieser starken Aktion für Mensch und Umwelt.

    Mehr Infos: missio-hilft.de/mitmachen/akti

  7. Aus Alt mach #Hoffnung! Bringt eure ausgemusterten #Handys mit nach #Würzburg!

    Gemeinsam mit @missio sammeln wir beim #Katholikentag in Würzburg alte Handys für den guten Zweck. Mit den Erlösen aus dem #Recycling werden wichtige Projekte von missio weltweit unterstützt. Gleichzeitig trägt die Aktion dazu bei, Ressourcen zu schonen, Elektroschrott zu reduzieren und ein Zeichen gegen moderne #Sklaverei zu setzen.

    Kommt vorbei zum #Engelsflügel-Selfiespot am Sternplatz, macht ein Foto und gebt euer altes Handy direkt in die große Sammelbox.

    Sammelzeiten:

    • Do, 14. Mai | 11:30–19:00
    • Fr, 15. Mai | 10:30–19:00
    • Sa, 16. Mai | 10:30–18:00

    Weitere Sammelstellen:

    • Bahnhofsvorplatz
    • Oberer Markt
    • Platz an der Friedensbrücke

    Jedes abgegebene Handy hilft, also schaut zuhause nach, bringt eure alten Geräte mit und macht mit bei dieser starken Aktion für Mensch und Umwelt.

    Mehr Infos: missio-hilft.de/mitmachen/akti

  8. Aus Alt mach #Hoffnung! Bringt eure ausgemusterten #Handys mit nach #Würzburg!

    Gemeinsam mit @missio sammeln wir beim #Katholikentag in Würzburg alte Handys für den guten Zweck. Mit den Erlösen aus dem #Recycling werden wichtige Projekte von missio weltweit unterstützt. Gleichzeitig trägt die Aktion dazu bei, Ressourcen zu schonen, Elektroschrott zu reduzieren und ein Zeichen gegen moderne #Sklaverei zu setzen.

    Kommt vorbei zum #Engelsflügel-Selfiespot am Sternplatz, macht ein Foto und gebt euer altes Handy direkt in die große Sammelbox.

    Sammelzeiten:

    • Do, 14. Mai | 11:30–19:00
    • Fr, 15. Mai | 10:30–19:00
    • Sa, 16. Mai | 10:30–18:00

    Weitere Sammelstellen:

    • Bahnhofsvorplatz
    • Oberer Markt
    • Platz an der Friedensbrücke

    Jedes abgegebene Handy hilft, also schaut zuhause nach, bringt eure alten Geräte mit und macht mit bei dieser starken Aktion für Mensch und Umwelt.

    Mehr Infos: missio-hilft.de/mitmachen/akti

  9. 📱 Alte #Handys spenden und doppelt helfen 🌍
    Die missio-Handyspendenaktion feiert Jubiläum: #Recycling schützt wertvolle #Rohstoffe und unterstützt Menschen in belasteten Regionen. Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung. ♻️
    🔗 missio-hilft.de/informieren/pr

    #DeineSpendeHilft #Fedikirche

  10. 📱 Alte #Handys spenden und doppelt helfen 🌍
    Die missio-Handyspendenaktion feiert Jubiläum: #Recycling schützt wertvolle #Rohstoffe und unterstützt Menschen in belasteten Regionen. Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung. ♻️
    🔗 missio-hilft.de/informieren/pr

    #DeineSpendeHilft #Fedikirche

  11. 📱 Alte #Handys spenden und doppelt helfen 🌍
    Die missio-Handyspendenaktion feiert Jubiläum: #Recycling schützt wertvolle #Rohstoffe und unterstützt Menschen in belasteten Regionen. Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung. ♻️
    🔗 missio-hilft.de/informieren/pr

    #DeineSpendeHilft #Fedikirche

  12. 📱 Alte #Handys spenden und doppelt helfen 🌍
    Die missio-Handyspendenaktion feiert Jubiläum: #Recycling schützt wertvolle #Rohstoffe und unterstützt Menschen in belasteten Regionen. Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung. ♻️
    🔗 missio-hilft.de/informieren/pr

    #DeineSpendeHilft #Fedikirche

  13. Dezent verschallert strampele ich eines schönen Frühlingstages auf meinem kaffeebraunen Fahrrad die Steigung der Hochstraße empor Richtung Gesundbrunnen. Rechts von mir, hinter der S-Bahnschlucht, grünt majestätisch der Humboldthain mit seinen zwei Flaktürmen. Mal wieder auf’n Rave da hoch, das wär’s, denke ich, und beschließe, später mal in die entsprechende Telegramgruppe zu schauen, ob demnächst was ansteht.

    […]

    https://weddingweiser.de/digital-detox-in-gesundbrunnen/
  14. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  15. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

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    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  16. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

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    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

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    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  17. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

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    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

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    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  18. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

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    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

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    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  19. Globale Zusammenhänge im Blick: Bei der Podiumsdiskussion „Handys, Krieg und #Elektroschrott“ auf dem @Katholikentag 2026 geht es um Rohstoffe in #Handys und ihre Folgen für Mensch und Umwelt.
    Impulse, Austausch und Perspektiven für mehr Gerechtigkeit weltweit. 🌍
    📅 Do., 14. Mai 2025
    🕑 14:00 Uhr
    📍 #Würzburg
    🔗 missio-hilft.de/mitmachen/vera

    #Handy #Smartphone #SaveTheDate #Katholikentag #Fedikirche

  20. Am zweiten Donnerstag im März ist es wieder soweit: 6.500 #Sirenen und #Millionen von #Handys #schlagen am Donnerstagvormittag #Alarm: Alles nur zur #Probe, aber der #Hintergrund ist ernst...
    www1.wdr.de/nachrichten/warnta

  21. @mzeecedric

    Wenn es um die Verkehrsinfos geht

    Die #Verkehrsinformationen werden per Traffic Message Channel #TMC über #Rundfunk übertragen

    Da müsste es also eine Koppelung geben> geht über bestimmte Radios

    Das was Du als Verkehrsinformationen kennst funktioniert nur, weil jeder User im "SekundenTakt" unter anderem seine Positions #Daten an #Google/Apple sendet

    Wenn also Stau ist, fährt es sich langsamer & #Google merkts

    2019 wurde in #Berlin mit 99 #Handys so ein künstlicher #Stau erzeugt

  22. Liebe @bwegtBW, herzlichen Glückwunsch zum Rückzug von #X. 👏
    Dass Ihr auch bei #Mastodon aufhören wollt, ist nicht verständlich, zumal Ihr Euch zu #Nachhaltigkeit bekennt.
    Von einigen Unterzeichner:innen unseres Appells wurde eine Arbeit zur nachhaltigen Nutzung von Smartphones erstellt
    👉 onlinelibrary.wiley.com/doi/pd

    Darin wird festgestellt, dass der größte Teil des Energieverbrauchs von #Handys gar nicht beim Gerät anfällt, sondern bei der Übertragung und Speicherung der Daten.

    Und diese Daten stammen vor allem von den Apps, über die Ihr in Zukunft mit den Bürger:innen kommunizieren wollt. Ihr tragt dann dazu bei, dass der #Energieverbrauch des #Digitalsektors noch weiter ansteigt.
    Wenn Ihr konsequent nachhaltig agieren wollt, müsstet Ihr Euch von #YouTube, #Insta, #LinkedIn, #Facebook und #TikTok trennen, aber nicht von Mastodon.
    Prüft Eure Entscheidung bitte nochmal, und bei Bedarf sind die Autor:innen der Studie sicher gerne zu weiteren Auskünften bereit.

    @VerkehrsministeriumBW

  23. Liebe @bwegtBW, herzlichen Glückwunsch zum Rückzug von #X. 👏
    Dass Ihr auch bei #Mastodon aufhören wollt, ist nicht verständlich, zumal Ihr Euch zu #Nachhaltigkeit bekennt.
    Von einigen Unterzeichner:innen unseres Appells wurde eine Arbeit zur nachhaltigen Nutzung von Smartphones erstellt
    👉 onlinelibrary.wiley.com/doi/pd

    Darin wird festgestellt, dass der größte Teil des Energieverbrauchs von #Handys gar nicht beim Gerät anfällt, sondern bei der Übertragung und Speicherung der Daten.

    Und diese Daten stammen vor allem von den Apps, über die Ihr in Zukunft mit den Bürger:innen kommunizieren wollt. Ihr tragt dann dazu bei, dass der #Energieverbrauch des #Digitalsektors noch weiter ansteigt.
    Wenn Ihr konsequent nachhaltig agieren wollt, müsstet Ihr Euch von #YouTube, #Insta, #LinkedIn, #Facebook und #TikTok trennen, aber nicht von Mastodon.
    Prüft Eure Entscheidung bitte nochmal, und bei Bedarf sind die Autor:innen der Studie sicher gerne zu weiteren Auskünften bereit.

    @VerkehrsministeriumBW

  24. Liebe @bwegtBW, herzlichen Glückwunsch zum Rückzug von #X. 👏
    Dass Ihr auch bei #Mastodon aufhören wollt, ist nicht verständlich, zumal Ihr Euch zu #Nachhaltigkeit bekennt.
    Von einigen Unterzeichner:innen unseres Appells wurde eine Arbeit zur nachhaltigen Nutzung von Smartphones erstellt
    👉 onlinelibrary.wiley.com/doi/pd

    Darin wird festgestellt, dass der größte Teil des Energieverbrauchs von #Handys gar nicht beim Gerät anfällt, sondern bei der Übertragung und Speicherung der Daten.

    Und diese Daten stammen vor allem von den Apps, über die Ihr in Zukunft mit den Bürger:innen kommunizieren wollt. Ihr tragt dann dazu bei, dass der #Energieverbrauch des #Digitalsektors noch weiter ansteigt.
    Wenn Ihr konsequent nachhaltig agieren wollt, müsstet Ihr Euch von #YouTube, #Insta, #LinkedIn, #Facebook und #TikTok trennen, aber nicht von Mastodon.
    Prüft Eure Entscheidung bitte nochmal, und bei Bedarf sind die Autor:innen der Studie sicher gerne zu weiteren Auskünften bereit.

    @VerkehrsministeriumBW

  25. Liebe @bwegtBW, herzlichen Glückwunsch zum Rückzug von #X. 👏
    Dass Ihr auch bei #Mastodon aufhören wollt, ist nicht verständlich, zumal Ihr Euch zu #Nachhaltigkeit bekennt.
    Von einigen Unterzeichner:innen unseres Appells wurde eine Arbeit zur nachhaltigen Nutzung von Smartphones erstellt
    👉 onlinelibrary.wiley.com/doi/pd

    Darin wird festgestellt, dass der größte Teil des Energieverbrauchs von #Handys gar nicht beim Gerät anfällt, sondern bei der Übertragung und Speicherung der Daten.

    Und diese Daten stammen vor allem von den Apps, über die Ihr in Zukunft mit den Bürger:innen kommunizieren wollt. Ihr tragt dann dazu bei, dass der #Energieverbrauch des #Digitalsektors noch weiter ansteigt.
    Wenn Ihr konsequent nachhaltig agieren wollt, müsstet Ihr Euch von #YouTube, #Insta, #LinkedIn, #Facebook und #TikTok trennen, aber nicht von Mastodon.
    Prüft Eure Entscheidung bitte nochmal, und bei Bedarf sind die Autor:innen der Studie sicher gerne zu weiteren Auskünften bereit.

    @VerkehrsministeriumBW

  26. Liebe @bwegtBW, herzlichen Glückwunsch zum Rückzug von #X. 👏
    Dass Ihr auch bei #Mastodon aufhören wollt, ist nicht verständlich, zumal Ihr Euch zu #Nachhaltigkeit bekennt.
    Von einigen Unterzeichner:innen unseres Appells wurde eine Arbeit zur nachhaltigen Nutzung von Smartphones erstellt
    👉 onlinelibrary.wiley.com/doi/pd

    Darin wird festgestellt, dass der größte Teil des Energieverbrauchs von #Handys gar nicht beim Gerät anfällt, sondern bei der Übertragung und Speicherung der Daten.

    Und diese Daten stammen vor allem von den Apps, über die Ihr in Zukunft mit den Bürger:innen kommunizieren wollt. Ihr tragt dann dazu bei, dass der #Energieverbrauch des #Digitalsektors noch weiter ansteigt.
    Wenn Ihr konsequent nachhaltig agieren wollt, müsstet Ihr Euch von #YouTube, #Insta, #LinkedIn, #Facebook und #TikTok trennen, aber nicht von Mastodon.
    Prüft Eure Entscheidung bitte nochmal, und bei Bedarf sind die Autor:innen der Studie sicher gerne zu weiteren Auskünften bereit.

    @VerkehrsministeriumBW

  27. netzpolitik.org/2025/verschaer Verschärftes #Aufenthaltsgesetz:
    #Ausländeramt nimmt #Geflüchteten ihre #Handys ab – und gibt sie nicht mehr zurück. Offiziell sollen die Geräte Hinweise auf die Herkunft der Betroffenen liefern. Die Rechtsgrundlage dafür hat die #Ampelregierung vergangenes Jahr mit dem „#Rückführungsverbesserungsgesetz“ geschaffen. Ein Paragraf, der das Einbehalten von Passpapieren erlaubt, regelt seither zusätzlich: Auch Datenträger sollen bis zur Ausreise verwahrt werden.

  28. netzpolitik.org/2025/verschaer Verschärftes #Aufenthaltsgesetz:
    #Ausländeramt nimmt #Geflüchteten ihre #Handys ab – und gibt sie nicht mehr zurück. Offiziell sollen die Geräte Hinweise auf die Herkunft der Betroffenen liefern. Die Rechtsgrundlage dafür hat die #Ampelregierung vergangenes Jahr mit dem „#Rückführungsverbesserungsgesetz“ geschaffen. Ein Paragraf, der das Einbehalten von Passpapieren erlaubt, regelt seither zusätzlich: Auch Datenträger sollen bis zur Ausreise verwahrt werden.