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#lehrer — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #lehrer, aggregated by home.social.

  1. Hochauflösende Schalenmodelle für den Chemieunterricht individuell erstellen. Das Tool bietet zahlreiche Optionen für Arbeitsblätter, Lernplattformen oder Leistungsüberprüfungen.

    bohr.margomius.com

    #ChemieEdu #MINT #EdTech #Lehrer #Chemie #Unterrichtsmaterial #OpenEducationalResources #OERde #KI #vibecoding

  2. Ein #Lehrer aus #Kalifornien schafft es, mit einer Feuerwaffe in der Tasche an sämtlichen Sicherheitsleuten und -Checks vorbei in eine hochkarätige Veranstaltung zu laufen und genau einen (!) ungezielten Schuss abzugeben, bevor er von nämlichen Sicherheitsleuten heldenhaft zu Boden geworfen wird.

    Kann man sich nicht ausdenken. Never.

    #47

  3. #art #mastoart #illustration #animalmarch #kleinekunstklasse #surrealism #specht #lehrer
    Unser Lehrer Dr. Specht
    war fast immer sehr gerecht.
    Hattest du was falsch getan,
    starrte er dich tadelnd an.
    Doch für eine gute Tat,
    gab es frischen Blattspinat.

  4. Braunschweig: Schule vor Abiball im Lehrer-Sammelkarten-Fieber

    Stand: 20.03.2026 10:49 Uhr Um die Kasse für ihre Abitur-Feier zu füllen, verkaufen Schülerinnen der Gaußschule in Braunschweig…
    #Braunschweig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Abifeier #aktion #Geld #Germany #Lehrer #Niedersachsen #Sammelkarten #Schule
    europesays.com/de/882866/

  5. Mein neuer Artikel ist online. Ich schreibe aus dem Kita-Alltag als HEP in Hamburg. Es geht um Kinder, Inklusion, den Fachkräftemangel und darum, warum ein Rechtsanspruch ohne genug Geld und Personal nicht reicht. Kitas sind Bildung, Schutz und Teilhabe. die Politik muss endlich liefern. Lesen und teilen:

    schreibeeinfach.org/2026/02/25

    #Kita #Inklusion #Fachkraeftemangel #FediKita #Kitastrophe #Erzieher #Erzieherin #SPA #HEP #FediLZ #Lehrer #Grundschule #Hamburg #Bildung #EinfacheSprache

  6. Das Wirtschafts-Perpetuum-Mobile danisch.de/blog/2026/02/24/das Bei uns kommt das Geld aus der Steckdose. Schönes Beispiel für marxistisches Geschwätz und Phantasiewirtschaft: Mehr #Lehrer, um die Wirtschaft anzukurbeln. Also mehr #Beamte, die vom VW-Mitarbeiter bezahlt werden, den sie eigentlich nicht will, weil der böse Autos ins Ausland liefert. Es sollen durch mehr Lehrer in der nächsten Generation ausgebildet werden, um die Produktivität […] #news

  7. Inzwischen sind die 18 Schüler und Schülerinnen des St. Hildegardis-Gymnasium Duisburg in Ghana angekommen und haben mit ihrer Lehrerin die Laptopspenden an eine Grundschule vor Ort übergeben.
    Vielen Dank für eure Hilfe als Flugpaten. Noch eine gute Zeit in Ghana.
    #labdoo #hildegardis #gymnasium #ghana #flugpaten #reise #flug #lehrer #danke @Labdoo_D

  8. @JensKessler danke dafür. Und ein herzliches Dankeschön an die vielen engagierten Lehrkräfte, die meinen Kindern so viele neue Horizonte eröffnen. Es beeindruckt mich immer wieder wie viele Menschen mit Herzblut in diesem Berufszweig arbeiten. Lehrerschelte ist nicht angebracht!
    Tags:
    #Dank #Lehrerin #Lehrer #Schule #lebenmitkindern

  9. Jetzt auf #Arte verfügbar: Ein Nobody gegen Putin

    Pawel Talankin ist Lehrer an einer Schule in seiner Heimatstadt Karabasch, als er mit Beginn des russischen Angriffskriegs den Auftrag bekommt, patriotische Veranstaltungen zu organisieren und zu dokumentieren. Seine Zweifel und Skrupel werden immer stärker. Zugleich ermöglicht sein Zeugnis einen spektakulären Einblick in die russische Propaganda-Maschine.

    arte.tv/de/videos/116712-000-A

    #dokumentation #movie #propaganda #Russia #Karabasch #augenzeuge #eyewitness #politics #Russland #Putin #lehrer #lehrer_innen #schule #lehrerzimmer #widerstand

  10. Jetzt auf #Arte verfügbar: Ein Nobody gegen Putin

    Pawel Talankin ist Lehrer an einer Schule in seiner Heimatstadt Karabasch, als er mit Beginn des russischen Angriffskriegs den Auftrag bekommt, patriotische Veranstaltungen zu organisieren und zu dokumentieren. Seine Zweifel und Skrupel werden immer stärker. Zugleich ermöglicht sein Zeugnis einen spektakulären Einblick in die russische Propaganda-Maschine.

    arte.tv/de/videos/116712-000-A

    #dokumentation #movie #propaganda #Russia #Karabasch #augenzeuge #eyewitness #politics #Russland #Putin #lehrer #lehrer_innen #schule #lehrerzimmer #widerstand

  11. Jetzt auf #Arte verfügbar: Ein Nobody gegen Putin

    Pawel Talankin ist Lehrer an einer Schule in seiner Heimatstadt Karabasch, als er mit Beginn des russischen Angriffskriegs den Auftrag bekommt, patriotische Veranstaltungen zu organisieren und zu dokumentieren. Seine Zweifel und Skrupel werden immer stärker. Zugleich ermöglicht sein Zeugnis einen spektakulären Einblick in die russische Propaganda-Maschine.

    arte.tv/de/videos/116712-000-A

    #dokumentation #movie #propaganda #Russia #Karabasch #augenzeuge #eyewitness #politics #Russland #Putin #lehrer #lehrer_innen #schule #lehrerzimmer #widerstand

  12. Lehren & Handeln Zeitschrift mit Vorschlägen für den Unterricht von Misereor.. "Lehren & Handeln" ist die Zeitschrift von MISEREOR für Lehrerinnen und Lehrer. Sie erscheint dreimal im Jahr kostenlos, informiert über Themen des...
    material.rpi-virtuell.de/mater
    #Berufsschule #ReligionEdu #FediLZ #Grundschule #Oberstufe #Sekundarstufe #globales-lernen #lehrer #magazin #unterricht #unterrichtsvorbereitung

  13. Schule - Wie Bildung systematisch besser werden kann

    Deutsche Schüler schneiden bei PISA immer schlechter ab. Eine datengestützte Schulentwicklung soll das Leistungsniveau verbessern. Kann das funktionieren?#Schule #Lernen #Schüler #Noten #Leistung #PISA #Lehrer #Schüler-ID
    Schule in Deutschland: Kann das Leistungsniveau wieder besser werden?

  14. Na, habt Ihr das viele Geld schon verplant? 💰😉

    Bund und Länder haben sich heute auf den #Digitalpakt 2.0 geeinigt. Mit 5 Milliarden Euro für 5 Jahre will man die Digitalisierung an Schulen weiter voranbringen.

    Die Gelder sollen einfacher beantragt und nicht nur in Technik und Software investiert werden können, sondern zum Beispiel auch in Fortbildungen für Lehrer*innen.

    #Schule #Bildung #DigitaleBildung #EdTech #Lehrer #FediLZ

  15. 2/7 In der 4. Klasse musste ich einmal #nackt beim Schwimmen mitmachen. Weil ich mich geschämt habe, und meine Schwimmsachen „vergessen“ habe. Ich wollte nicht mit den Mädchen in die gleiche Umkleide. Niemand hat gefragt, wie es mir damit ging. #UNBRK #Lehrer #Inklusion #EinfacheSprache

  16. Frankreich rebelliert – doch mit welchem Ziel?

    Das Gewerkschaftsbündnis, das zu den Streiks am 18. September aufgerufen hatte, hat ein Ultimatum gestellt – aber Bloquons Tout will mehr als nur Zugeständnisse.

    Gestern (18. September) wurde Frankreich zum zweiten Mal in Folge von Störungen heimgesucht, nachdem die #Gewerkschaften mit #Streiks in verschiedenen Branchen und großflächigen Störungen im ganzen Land versucht hatten, ihre Bedeutung wieder zu unterstreichen. Die #CGT gab an, dass eine Million Menschen an den Aktionen am Donnerstag teilgenommen hätten; selbst das Innenministerium räumte ein, dass es mindestens 500.000 gewesen seien. Neun Gewerkschaften handelten zum ersten Mal seit den Rentenstreitigkeiten von 2023 gemeinsam.

    Der #RATP-#Gewerkschaft gelang es weitgehend, die Pariser Metro lahmzulegen, und #Lehrer und #Schulpersonal streikten gemeinsam mit Kollegen aus dem #Energiesektor und der Bahn, wo es zu erheblichen Störungen im Nah- und #Fernverkehr kam.

    #Studierende mobilisierten sich an #Universitäten im ganzen Land. Der Universitätsbetrieb in #Paris, #Caen, #Montpellier, #Nantes, #Rouen und #Toulouse unter anderem wurde laut Contre Attaque eingestellt, die auch berichteten, dass in Lyon „die Sciences Po und die #ENS von der Verwaltung ‚vorbeugend’ geschlossen wurden”.

    #Anarchisten standen weiterhin im Mittelpunkt der Aktionen. In #Laon nahm die Peter-Kropotkin-Brigade erneut an den Demonstrationen teil, diesmal mit Schwerpunkt auf dem lokalen #Sonoco-Werk, wo kürzlich 117 Entlassungen angekündigt worden waren.

    Im Vergleich zur Vorwoche reagierte die #Polizei zurückhaltender – was vor allem darauf zurückzuführen war, dass die gleiche Anzahl von Beamten gegen eine deutlich größere Zahl von Demonstranten auf den Straßen eingesetzt wurde.

    Kleine Gruppen von #Faschisten und rechtsextremen Demonstranten tauchten ebenfalls kurz auf, um die Demonstranten zu konfrontieren. In #Montpellier, wo sich zwischen 15.000 und 20.000 Menschen versammelt hatten, um die Aktionen zu unterstützen, konfrontierte eine Gruppe von bis zu 30 rechtsextremen Männern gegen Ende des Tages etwa 200 Demonstranten und #Antifaschisten.

    Die Polizei griff schließlich ein, um die rechtsextreme Gruppe zu schützen, von der einige Mitglieder von Beobachtern als Mitglieder einer #Ultras-Gruppe identifiziert wurden, die mit dem #Fußballverein der Stadt in Verbindung steht. Mehrere Demonstranten und Antifaschisten wurden bei einer Reihe von Angriffen durch Mitglieder der rechtsextremen Gruppe verletzt, aber die Polizei unternahm nichts gegen die Täter.

    Obwohl das Ausmaß der Aktion beeindruckend ist, bestehen weiterhin Spannungen zwischen den Bestrebungen von Teilen von #BloquonsTout – einer führerlosen, dezentralen Bewegung, die Spontaneität schätzt und weder über Mechanismen noch den Willen verfügt, mit #Mainstream-Politikern zu „verhandeln“ – und den etablierten Gewerkschaften, mit denen die Regierung besser zurechtkommt.

    In dem Versuch, die Initiative zurückzugewinnen, hat das #Gewerkschaftsbündnis dem neuen #Premierminister Sébastien #Lecornu ein Ultimatum gestellt und die Rücknahme der #Haushaltsvorschläge gefordert, die zum Sturz seines Vorgängers geführt hatten, andernfalls drohten nach dem 24. September erneute Aktionen.

    Zu den Forderungen gehörten auch die Einführung einer #Vermögenssteuer und die Aufgabe der Versuche, das #Rentenalter anzuheben.

    Bei einer Befragung zeigten sich die von Bloquons Tout beeinflussten Aktivisten auf der Straße jedoch weniger überzeugt von den Vorzügen von Verhandlungen oder konventionellen Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Politikern.

    Ein Aktivist sagte gegenüber France 24: „Wir haben nichts von der Regierung zu verlangen. Wir versuchen nicht zu verhandeln ... Wir wollen unsere Forderungen durchsetzen, und unsere einzige Forderung ist, dass die Regierung zurücktritt.“

    Andere wiesen auf den Ausschluss der parlamentarischen #Linken aus der Regierung und die Unhaltbarkeit von Macrons Fließband an entbehrlichen Premierministern hin.

    Der #Zombie-#Macronismus rollt weiter, aber gleichzeitig wächst die #Revolte. Die orthodoxen Gewerkschaften – die oft ebenso sehr ein Mittel zur Eindämmung von Protesten wie zu deren Förderung sind – haben sich gestern mit ihrer Rolle zufrieden gegeben, aber es ist alles andere als klar, dass sie in der Lage sein werden, die breitere antipolitische Stimmung, die durch Bloquons Tout repräsentiert wird, zu kontrollieren oder zu kanalisieren.

    Vor diesem Hintergrund liegt es im Interesse der Regierung, vor Ablauf der Frist am 24. September eine Art Annäherung mit den zugelassenen Gesprächspartnern der Arbeitnehmer zu erreichen. Angesichts der bisherigen Unnachgiebigkeit Macrons und der anarchistischen #Spontaneität von „Bloquons Tout“ bleibt die Lage in Frankreich jedoch ungewiss.

    Quelle:  punkacademic France revolts – but to what end? / @freedomnews  19. September 2025

    Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert] via trueten.de

    #Anarchismus #Frankreich

  17. Frankreich rebelliert – doch mit welchem Ziel?

    Das Gewerkschaftsbündnis, das zu den Streiks am 18. September aufgerufen hatte, hat ein Ultimatum gestellt – aber Bloquons Tout will mehr als nur Zugeständnisse.

    Gestern (18. September) wurde Frankreich zum zweiten Mal in Folge von Störungen heimgesucht, nachdem die #Gewerkschaften mit #Streiks in verschiedenen Branchen und großflächigen Störungen im ganzen Land versucht hatten, ihre Bedeutung wieder zu unterstreichen. Die #CGT gab an, dass eine Million Menschen an den Aktionen am Donnerstag teilgenommen hätten; selbst das Innenministerium räumte ein, dass es mindestens 500.000 gewesen seien. Neun Gewerkschaften handelten zum ersten Mal seit den Rentenstreitigkeiten von 2023 gemeinsam.

    Der #RATP-#Gewerkschaft gelang es weitgehend, die Pariser Metro lahmzulegen, und #Lehrer und #Schulpersonal streikten gemeinsam mit Kollegen aus dem #Energiesektor und der Bahn, wo es zu erheblichen Störungen im Nah- und #Fernverkehr kam.

    #Studierende mobilisierten sich an #Universitäten im ganzen Land. Der Universitätsbetrieb in #Paris, #Caen, #Montpellier, #Nantes, #Rouen und #Toulouse unter anderem wurde laut Contre Attaque eingestellt, die auch berichteten, dass in Lyon „die Sciences Po und die #ENS von der Verwaltung ‚vorbeugend’ geschlossen wurden”.

    #Anarchisten standen weiterhin im Mittelpunkt der Aktionen. In #Laon nahm die Peter-Kropotkin-Brigade erneut an den Demonstrationen teil, diesmal mit Schwerpunkt auf dem lokalen #Sonoco-Werk, wo kürzlich 117 Entlassungen angekündigt worden waren.

    Im Vergleich zur Vorwoche reagierte die #Polizei zurückhaltender – was vor allem darauf zurückzuführen war, dass die gleiche Anzahl von Beamten gegen eine deutlich größere Zahl von Demonstranten auf den Straßen eingesetzt wurde.

    Kleine Gruppen von #Faschisten und rechtsextremen Demonstranten tauchten ebenfalls kurz auf, um die Demonstranten zu konfrontieren. In #Montpellier, wo sich zwischen 15.000 und 20.000 Menschen versammelt hatten, um die Aktionen zu unterstützen, konfrontierte eine Gruppe von bis zu 30 rechtsextremen Männern gegen Ende des Tages etwa 200 Demonstranten und #Antifaschisten.

    Die Polizei griff schließlich ein, um die rechtsextreme Gruppe zu schützen, von der einige Mitglieder von Beobachtern als Mitglieder einer #Ultras-Gruppe identifiziert wurden, die mit dem #Fußballverein der Stadt in Verbindung steht. Mehrere Demonstranten und Antifaschisten wurden bei einer Reihe von Angriffen durch Mitglieder der rechtsextremen Gruppe verletzt, aber die Polizei unternahm nichts gegen die Täter.

    Obwohl das Ausmaß der Aktion beeindruckend ist, bestehen weiterhin Spannungen zwischen den Bestrebungen von Teilen von #BloquonsTout – einer führerlosen, dezentralen Bewegung, die Spontaneität schätzt und weder über Mechanismen noch den Willen verfügt, mit #Mainstream-Politikern zu „verhandeln“ – und den etablierten Gewerkschaften, mit denen die Regierung besser zurechtkommt.

    In dem Versuch, die Initiative zurückzugewinnen, hat das #Gewerkschaftsbündnis dem neuen #Premierminister Sébastien #Lecornu ein Ultimatum gestellt und die Rücknahme der #Haushaltsvorschläge gefordert, die zum Sturz seines Vorgängers geführt hatten, andernfalls drohten nach dem 24. September erneute Aktionen.

    Zu den Forderungen gehörten auch die Einführung einer #Vermögenssteuer und die Aufgabe der Versuche, das #Rentenalter anzuheben.

    Bei einer Befragung zeigten sich die von Bloquons Tout beeinflussten Aktivisten auf der Straße jedoch weniger überzeugt von den Vorzügen von Verhandlungen oder konventionellen Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Politikern.

    Ein Aktivist sagte gegenüber France 24: „Wir haben nichts von der Regierung zu verlangen. Wir versuchen nicht zu verhandeln ... Wir wollen unsere Forderungen durchsetzen, und unsere einzige Forderung ist, dass die Regierung zurücktritt.“

    Andere wiesen auf den Ausschluss der parlamentarischen #Linken aus der Regierung und die Unhaltbarkeit von Macrons Fließband an entbehrlichen Premierministern hin.

    Der #Zombie-#Macronismus rollt weiter, aber gleichzeitig wächst die #Revolte. Die orthodoxen Gewerkschaften – die oft ebenso sehr ein Mittel zur Eindämmung von Protesten wie zu deren Förderung sind – haben sich gestern mit ihrer Rolle zufrieden gegeben, aber es ist alles andere als klar, dass sie in der Lage sein werden, die breitere antipolitische Stimmung, die durch Bloquons Tout repräsentiert wird, zu kontrollieren oder zu kanalisieren.

    Vor diesem Hintergrund liegt es im Interesse der Regierung, vor Ablauf der Frist am 24. September eine Art Annäherung mit den zugelassenen Gesprächspartnern der Arbeitnehmer zu erreichen. Angesichts der bisherigen Unnachgiebigkeit Macrons und der anarchistischen #Spontaneität von „Bloquons Tout“ bleibt die Lage in Frankreich jedoch ungewiss.

    Quelle:  punkacademic France revolts – but to what end? / @freedomnews  19. September 2025

    Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert] via trueten.de

    #Anarchismus #Frankreich

  18. Frankreich rebelliert – doch mit welchem Ziel?

    Das Gewerkschaftsbündnis, das zu den Streiks am 18. September aufgerufen hatte, hat ein Ultimatum gestellt – aber Bloquons Tout will mehr als nur Zugeständnisse.

    Gestern (18. September) wurde Frankreich zum zweiten Mal in Folge von Störungen heimgesucht, nachdem die #Gewerkschaften mit #Streiks in verschiedenen Branchen und großflächigen Störungen im ganzen Land versucht hatten, ihre Bedeutung wieder zu unterstreichen. Die #CGT gab an, dass eine Million Menschen an den Aktionen am Donnerstag teilgenommen hätten; selbst das Innenministerium räumte ein, dass es mindestens 500.000 gewesen seien. Neun Gewerkschaften handelten zum ersten Mal seit den Rentenstreitigkeiten von 2023 gemeinsam.

    Der #RATP-#Gewerkschaft gelang es weitgehend, die Pariser Metro lahmzulegen, und #Lehrer und #Schulpersonal streikten gemeinsam mit Kollegen aus dem #Energiesektor und der Bahn, wo es zu erheblichen Störungen im Nah- und #Fernverkehr kam.

    #Studierende mobilisierten sich an #Universitäten im ganzen Land. Der Universitätsbetrieb in #Paris, #Caen, #Montpellier, #Nantes, #Rouen und #Toulouse unter anderem wurde laut Contre Attaque eingestellt, die auch berichteten, dass in Lyon „die Sciences Po und die #ENS von der Verwaltung ‚vorbeugend’ geschlossen wurden”.

    #Anarchisten standen weiterhin im Mittelpunkt der Aktionen. In #Laon nahm die Peter-Kropotkin-Brigade erneut an den Demonstrationen teil, diesmal mit Schwerpunkt auf dem lokalen #Sonoco-Werk, wo kürzlich 117 Entlassungen angekündigt worden waren.

    Im Vergleich zur Vorwoche reagierte die #Polizei zurückhaltender – was vor allem darauf zurückzuführen war, dass die gleiche Anzahl von Beamten gegen eine deutlich größere Zahl von Demonstranten auf den Straßen eingesetzt wurde.

    Kleine Gruppen von #Faschisten und rechtsextremen Demonstranten tauchten ebenfalls kurz auf, um die Demonstranten zu konfrontieren. In #Montpellier, wo sich zwischen 15.000 und 20.000 Menschen versammelt hatten, um die Aktionen zu unterstützen, konfrontierte eine Gruppe von bis zu 30 rechtsextremen Männern gegen Ende des Tages etwa 200 Demonstranten und #Antifaschisten.

    Die Polizei griff schließlich ein, um die rechtsextreme Gruppe zu schützen, von der einige Mitglieder von Beobachtern als Mitglieder einer #Ultras-Gruppe identifiziert wurden, die mit dem #Fußballverein der Stadt in Verbindung steht. Mehrere Demonstranten und Antifaschisten wurden bei einer Reihe von Angriffen durch Mitglieder der rechtsextremen Gruppe verletzt, aber die Polizei unternahm nichts gegen die Täter.

    Obwohl das Ausmaß der Aktion beeindruckend ist, bestehen weiterhin Spannungen zwischen den Bestrebungen von Teilen von #BloquonsTout – einer führerlosen, dezentralen Bewegung, die Spontaneität schätzt und weder über Mechanismen noch den Willen verfügt, mit #Mainstream-Politikern zu „verhandeln“ – und den etablierten Gewerkschaften, mit denen die Regierung besser zurechtkommt.

    In dem Versuch, die Initiative zurückzugewinnen, hat das #Gewerkschaftsbündnis dem neuen #Premierminister Sébastien #Lecornu ein Ultimatum gestellt und die Rücknahme der #Haushaltsvorschläge gefordert, die zum Sturz seines Vorgängers geführt hatten, andernfalls drohten nach dem 24. September erneute Aktionen.

    Zu den Forderungen gehörten auch die Einführung einer #Vermögenssteuer und die Aufgabe der Versuche, das #Rentenalter anzuheben.

    Bei einer Befragung zeigten sich die von Bloquons Tout beeinflussten Aktivisten auf der Straße jedoch weniger überzeugt von den Vorzügen von Verhandlungen oder konventionellen Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Politikern.

    Ein Aktivist sagte gegenüber France 24: „Wir haben nichts von der Regierung zu verlangen. Wir versuchen nicht zu verhandeln ... Wir wollen unsere Forderungen durchsetzen, und unsere einzige Forderung ist, dass die Regierung zurücktritt.“

    Andere wiesen auf den Ausschluss der parlamentarischen #Linken aus der Regierung und die Unhaltbarkeit von Macrons Fließband an entbehrlichen Premierministern hin.

    Der #Zombie-#Macronismus rollt weiter, aber gleichzeitig wächst die #Revolte. Die orthodoxen Gewerkschaften – die oft ebenso sehr ein Mittel zur Eindämmung von Protesten wie zu deren Förderung sind – haben sich gestern mit ihrer Rolle zufrieden gegeben, aber es ist alles andere als klar, dass sie in der Lage sein werden, die breitere antipolitische Stimmung, die durch Bloquons Tout repräsentiert wird, zu kontrollieren oder zu kanalisieren.

    Vor diesem Hintergrund liegt es im Interesse der Regierung, vor Ablauf der Frist am 24. September eine Art Annäherung mit den zugelassenen Gesprächspartnern der Arbeitnehmer zu erreichen. Angesichts der bisherigen Unnachgiebigkeit Macrons und der anarchistischen #Spontaneität von „Bloquons Tout“ bleibt die Lage in Frankreich jedoch ungewiss.

    Quelle:  punkacademic France revolts – but to what end? / @freedomnews  19. September 2025

    Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert] via trueten.de

    #Anarchismus #Frankreich

  19. Frankreich rebelliert – doch mit welchem Ziel?

    Das Gewerkschaftsbündnis, das zu den Streiks am 18. September aufgerufen hatte, hat ein Ultimatum gestellt – aber Bloquons Tout will mehr als nur Zugeständnisse.

    Gestern (18. September) wurde Frankreich zum zweiten Mal in Folge von Störungen heimgesucht, nachdem die #Gewerkschaften mit #Streiks in verschiedenen Branchen und großflächigen Störungen im ganzen Land versucht hatten, ihre Bedeutung wieder zu unterstreichen. Die #CGT gab an, dass eine Million Menschen an den Aktionen am Donnerstag teilgenommen hätten; selbst das Innenministerium räumte ein, dass es mindestens 500.000 gewesen seien. Neun Gewerkschaften handelten zum ersten Mal seit den Rentenstreitigkeiten von 2023 gemeinsam.

    Der #RATP-#Gewerkschaft gelang es weitgehend, die Pariser Metro lahmzulegen, und #Lehrer und #Schulpersonal streikten gemeinsam mit Kollegen aus dem #Energiesektor und der Bahn, wo es zu erheblichen Störungen im Nah- und #Fernverkehr kam.

    #Studierende mobilisierten sich an #Universitäten im ganzen Land. Der Universitätsbetrieb in #Paris, #Caen, #Montpellier, #Nantes, #Rouen und #Toulouse unter anderem wurde laut Contre Attaque eingestellt, die auch berichteten, dass in Lyon „die Sciences Po und die #ENS von der Verwaltung ‚vorbeugend’ geschlossen wurden”.

    #Anarchisten standen weiterhin im Mittelpunkt der Aktionen. In #Laon nahm die Peter-Kropotkin-Brigade erneut an den Demonstrationen teil, diesmal mit Schwerpunkt auf dem lokalen #Sonoco-Werk, wo kürzlich 117 Entlassungen angekündigt worden waren.

    Im Vergleich zur Vorwoche reagierte die #Polizei zurückhaltender – was vor allem darauf zurückzuführen war, dass die gleiche Anzahl von Beamten gegen eine deutlich größere Zahl von Demonstranten auf den Straßen eingesetzt wurde.

    Kleine Gruppen von #Faschisten und rechtsextremen Demonstranten tauchten ebenfalls kurz auf, um die Demonstranten zu konfrontieren. In #Montpellier, wo sich zwischen 15.000 und 20.000 Menschen versammelt hatten, um die Aktionen zu unterstützen, konfrontierte eine Gruppe von bis zu 30 rechtsextremen Männern gegen Ende des Tages etwa 200 Demonstranten und #Antifaschisten.

    Die Polizei griff schließlich ein, um die rechtsextreme Gruppe zu schützen, von der einige Mitglieder von Beobachtern als Mitglieder einer #Ultras-Gruppe identifiziert wurden, die mit dem #Fußballverein der Stadt in Verbindung steht. Mehrere Demonstranten und Antifaschisten wurden bei einer Reihe von Angriffen durch Mitglieder der rechtsextremen Gruppe verletzt, aber die Polizei unternahm nichts gegen die Täter.

    Obwohl das Ausmaß der Aktion beeindruckend ist, bestehen weiterhin Spannungen zwischen den Bestrebungen von Teilen von #BloquonsTout – einer führerlosen, dezentralen Bewegung, die Spontaneität schätzt und weder über Mechanismen noch den Willen verfügt, mit #Mainstream-Politikern zu „verhandeln“ – und den etablierten Gewerkschaften, mit denen die Regierung besser zurechtkommt.

    In dem Versuch, die Initiative zurückzugewinnen, hat das #Gewerkschaftsbündnis dem neuen #Premierminister Sébastien #Lecornu ein Ultimatum gestellt und die Rücknahme der #Haushaltsvorschläge gefordert, die zum Sturz seines Vorgängers geführt hatten, andernfalls drohten nach dem 24. September erneute Aktionen.

    Zu den Forderungen gehörten auch die Einführung einer #Vermögenssteuer und die Aufgabe der Versuche, das #Rentenalter anzuheben.

    Bei einer Befragung zeigten sich die von Bloquons Tout beeinflussten Aktivisten auf der Straße jedoch weniger überzeugt von den Vorzügen von Verhandlungen oder konventionellen Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Politikern.

    Ein Aktivist sagte gegenüber France 24: „Wir haben nichts von der Regierung zu verlangen. Wir versuchen nicht zu verhandeln ... Wir wollen unsere Forderungen durchsetzen, und unsere einzige Forderung ist, dass die Regierung zurücktritt.“

    Andere wiesen auf den Ausschluss der parlamentarischen #Linken aus der Regierung und die Unhaltbarkeit von Macrons Fließband an entbehrlichen Premierministern hin.

    Der #Zombie-#Macronismus rollt weiter, aber gleichzeitig wächst die #Revolte. Die orthodoxen Gewerkschaften – die oft ebenso sehr ein Mittel zur Eindämmung von Protesten wie zu deren Förderung sind – haben sich gestern mit ihrer Rolle zufrieden gegeben, aber es ist alles andere als klar, dass sie in der Lage sein werden, die breitere antipolitische Stimmung, die durch Bloquons Tout repräsentiert wird, zu kontrollieren oder zu kanalisieren.

    Vor diesem Hintergrund liegt es im Interesse der Regierung, vor Ablauf der Frist am 24. September eine Art Annäherung mit den zugelassenen Gesprächspartnern der Arbeitnehmer zu erreichen. Angesichts der bisherigen Unnachgiebigkeit Macrons und der anarchistischen #Spontaneität von „Bloquons Tout“ bleibt die Lage in Frankreich jedoch ungewiss.

    Quelle:  punkacademic France revolts – but to what end? / @freedomnews  19. September 2025

    Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert] via trueten.de

    #Anarchismus #Frankreich

  20. Frankreich rebelliert – doch mit welchem Ziel?

    Das Gewerkschaftsbündnis, das zu den Streiks am 18. September aufgerufen hatte, hat ein Ultimatum gestellt – aber Bloquons Tout will mehr als nur Zugeständnisse.

    Gestern (18. September) wurde Frankreich zum zweiten Mal in Folge von Störungen heimgesucht, nachdem die #Gewerkschaften mit #Streiks in verschiedenen Branchen und großflächigen Störungen im ganzen Land versucht hatten, ihre Bedeutung wieder zu unterstreichen. Die #CGT gab an, dass eine Million Menschen an den Aktionen am Donnerstag teilgenommen hätten; selbst das Innenministerium räumte ein, dass es mindestens 500.000 gewesen seien. Neun Gewerkschaften handelten zum ersten Mal seit den Rentenstreitigkeiten von 2023 gemeinsam.

    Der #RATP-#Gewerkschaft gelang es weitgehend, die Pariser Metro lahmzulegen, und #Lehrer und #Schulpersonal streikten gemeinsam mit Kollegen aus dem #Energiesektor und der Bahn, wo es zu erheblichen Störungen im Nah- und #Fernverkehr kam.

    #Studierende mobilisierten sich an #Universitäten im ganzen Land. Der Universitätsbetrieb in #Paris, #Caen, #Montpellier, #Nantes, #Rouen und #Toulouse unter anderem wurde laut Contre Attaque eingestellt, die auch berichteten, dass in Lyon „die Sciences Po und die #ENS von der Verwaltung ‚vorbeugend’ geschlossen wurden”.

    #Anarchisten standen weiterhin im Mittelpunkt der Aktionen. In #Laon nahm die Peter-Kropotkin-Brigade erneut an den Demonstrationen teil, diesmal mit Schwerpunkt auf dem lokalen #Sonoco-Werk, wo kürzlich 117 Entlassungen angekündigt worden waren.

    Im Vergleich zur Vorwoche reagierte die #Polizei zurückhaltender – was vor allem darauf zurückzuführen war, dass die gleiche Anzahl von Beamten gegen eine deutlich größere Zahl von Demonstranten auf den Straßen eingesetzt wurde.

    Kleine Gruppen von #Faschisten und rechtsextremen Demonstranten tauchten ebenfalls kurz auf, um die Demonstranten zu konfrontieren. In #Montpellier, wo sich zwischen 15.000 und 20.000 Menschen versammelt hatten, um die Aktionen zu unterstützen, konfrontierte eine Gruppe von bis zu 30 rechtsextremen Männern gegen Ende des Tages etwa 200 Demonstranten und #Antifaschisten.

    Die Polizei griff schließlich ein, um die rechtsextreme Gruppe zu schützen, von der einige Mitglieder von Beobachtern als Mitglieder einer #Ultras-Gruppe identifiziert wurden, die mit dem #Fußballverein der Stadt in Verbindung steht. Mehrere Demonstranten und Antifaschisten wurden bei einer Reihe von Angriffen durch Mitglieder der rechtsextremen Gruppe verletzt, aber die Polizei unternahm nichts gegen die Täter.

    Obwohl das Ausmaß der Aktion beeindruckend ist, bestehen weiterhin Spannungen zwischen den Bestrebungen von Teilen von #BloquonsTout – einer führerlosen, dezentralen Bewegung, die Spontaneität schätzt und weder über Mechanismen noch den Willen verfügt, mit #Mainstream-Politikern zu „verhandeln“ – und den etablierten Gewerkschaften, mit denen die Regierung besser zurechtkommt.

    In dem Versuch, die Initiative zurückzugewinnen, hat das #Gewerkschaftsbündnis dem neuen #Premierminister Sébastien #Lecornu ein Ultimatum gestellt und die Rücknahme der #Haushaltsvorschläge gefordert, die zum Sturz seines Vorgängers geführt hatten, andernfalls drohten nach dem 24. September erneute Aktionen.

    Zu den Forderungen gehörten auch die Einführung einer #Vermögenssteuer und die Aufgabe der Versuche, das #Rentenalter anzuheben.

    Bei einer Befragung zeigten sich die von Bloquons Tout beeinflussten Aktivisten auf der Straße jedoch weniger überzeugt von den Vorzügen von Verhandlungen oder konventionellen Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Politikern.

    Ein Aktivist sagte gegenüber France 24: „Wir haben nichts von der Regierung zu verlangen. Wir versuchen nicht zu verhandeln ... Wir wollen unsere Forderungen durchsetzen, und unsere einzige Forderung ist, dass die Regierung zurücktritt.“

    Andere wiesen auf den Ausschluss der parlamentarischen #Linken aus der Regierung und die Unhaltbarkeit von Macrons Fließband an entbehrlichen Premierministern hin.

    Der #Zombie-#Macronismus rollt weiter, aber gleichzeitig wächst die #Revolte. Die orthodoxen Gewerkschaften – die oft ebenso sehr ein Mittel zur Eindämmung von Protesten wie zu deren Förderung sind – haben sich gestern mit ihrer Rolle zufrieden gegeben, aber es ist alles andere als klar, dass sie in der Lage sein werden, die breitere antipolitische Stimmung, die durch Bloquons Tout repräsentiert wird, zu kontrollieren oder zu kanalisieren.

    Vor diesem Hintergrund liegt es im Interesse der Regierung, vor Ablauf der Frist am 24. September eine Art Annäherung mit den zugelassenen Gesprächspartnern der Arbeitnehmer zu erreichen. Angesichts der bisherigen Unnachgiebigkeit Macrons und der anarchistischen #Spontaneität von „Bloquons Tout“ bleibt die Lage in Frankreich jedoch ungewiss.

    Quelle:  punkacademic France revolts – but to what end? / @freedomnews  19. September 2025

    Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert] via trueten.de

    #Anarchismus #Frankreich

  21. Nordrhein-Westfalen: Missbrauchs-Ermittlungen gegen Lehrer in Bielefeld

    Nordrhein-Westfalen Missbrauchs-Ermittlungen gegen Lehrer in Bielefeld 03.09.2025, 17:03 Uhr Ein Lehrer einer Förderschule steht unter Missbrauchsverdacht. Die Staatsanwaltschaft…
    #Bielefeld #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Lehrer #Missbrauchs-Ermittlungen #Nordrhein-Westfalen
    europesays.com/de/393950/

  22. Die Wahrheit über das #Oszilloskop - Was kein #Lehrer erklärt.

    Heutzutage benötigt man ein #Oszilloskop um Fehler in #Schaltungen zu finden, #Frequenzen, #Amplitude und #Signalformen zu messen, #Störungen und #Rauschen und unerwünschte Signale aufzuspüren, in der Musik um die Signalform von #Synthesizern zu erkennen, um bei Autos Störungen der #Steuergeräte, besonders der #Motorsteuerung zu #diagnostizieren und grundsätzlich für alle Anwendungen, in der elektrische...

    m.youtube.com/watch?v=cAO1rA_5

  23. Seit gestern ist die Grundschulzeit von K2 nun vorbei. Zum Abschluss gab es von der Lehrerin nochmal eine große Mappe für *jedes* Kind in der Klasse. Mit einem Zeitplan der ersten 4 Jahre, was die wann besonderes gemacht haben. Mit Bildern (individuell für jedes Kind!), mit Texten (die die Kinder über die Zeit geschrieben haben über die einzelnen Aktionen).

    Muss eine riesige Arbeit gewesen sein. Und ist echt total super. Spiegelt aber auch die Lehrerin wieder, die war echt gut. Kann man nur hoffen, das es in der weiterführenden Schule auch gut wird.

    Es war auch während der Abschlussfeier ein krasser Unterschied zwischen den beiden Abschlussklassen zu sehen. Die eine Klasse alles recht wild durcheinander, getrennt von der Lehrkraft, die von K2 einheitlich (die hatten sich ein T-Shirt Design entworfen, dran gehalten und alle hatten das an, sogar die Lehrerin) und zusammen mit der Lehrkraft. (Das heißt nicht, dass die andere schlecht ist oder so - das kann ich gar nicht beurteilen - es ist nur ein deutlich auffallender unterschiedlicher Stil).

    #Grundschule #lehrer #aufwand #berufung #Fedieltern

    @fedieltern

  24. Was bedeutet es, Unterricht nicht nur zu teilen, sondern wirklich zu öffnen?👐

    #Lehrer und Mitglied der #Schulleitung Jan-Martin Klinge (halbtagsblog.de)
    berichtet im Interview, wie #offeneBildung an seiner Schule gelebt wird und gibt Tipps, wie eine #KulturdesÖffnens an Schulen etabliert werden kann.

    📖 Jetzt lesen: o-e-r.de/vom-teilen-zum-oeffne

    #OERde #OpenEducation #Bildung #Bildungsmaterialien #FediLZ #AcademicMastodon #Bildungswandel #Lehrkräfte #DigitaleBildung

  25. #Ganztag macht #Schule.

    :b90gruene: #JuliaWillieHamburg - #Kultusministerin und Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag.
    🟡 Sabine Wolff-Stamer, Schulleiterin.
    🟡 Angela Merbeth, Schulleiterin.
    🟡 Anke Heydorn, Bildungsbüro Landkreis #Stade.

    Dienstag 6. Mai
    Hotel Stadthafen #Stade

    gruene-kv-stade.de/

    #Bildung #Schule #Familie #Kinder #Lehrer #Unterricht #Buxtehude #Harsefeld #Drochtersen #Oldendorf #Himmelpforten #Apensen #Lühe #Jork

  26. #Ganztag macht #Schule.

    :b90gruene: #JuliaWillieHamburg - #Kultusministerin und Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag.
    🟡 Sabine Wolff-Stamer, Schulleiterin.
    🟡 Angela Merbeth, Schulleiterin.
    🟡 Anke Heydorn, Bildungsbüro Landkreis #Stade.

    Dienstag 6. Mai
    Hotel Stadthafen #Stade

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    #Bildung #Schule #Familie #Kinder #Lehrer #Unterricht #Buxtehude #Harsefeld #Drochtersen #Oldendorf #Himmelpforten #Apensen #Lühe #Jork

  27. #Ganztag macht #Schule.

    :b90gruene: #JuliaWillieHamburg - #Kultusministerin und Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag.
    🟡 Sabine Wolff-Stamer, Schulleiterin.
    🟡 Angela Merbeth, Schulleiterin.
    🟡 Anke Heydorn, Bildungsbüro Landkreis #Stade.

    Dienstag 6. Mai
    Hotel Stadthafen #Stade

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    #Bildung #Schule #Familie #Kinder #Lehrer #Unterricht #Buxtehude #Harsefeld #Drochtersen #Oldendorf #Himmelpforten #Apensen #Lühe #Jork

  28. #Ganztag macht #Schule.

    :b90gruene: #JuliaWillieHamburg - #Kultusministerin und Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag.
    🟡 Sabine Wolff-Stamer, Schulleiterin.
    🟡 Angela Merbeth, Schulleiterin.
    🟡 Anke Heydorn, Bildungsbüro Landkreis #Stade.

    Dienstag 6. Mai
    Hotel Stadthafen #Stade

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