#unbrk — Public Fediverse posts
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@tagesschau 4/4 Deutschland hat die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert. Das ist kein freundlicher Wunschzettel für gute Zeiten. Menschen mit Behinderungen haben Rechte auf Teilhabe und Selbstbestimmung. Politik darf sie nicht erst versprechen und anschließend unter Haushaltsvorbehalt stellen. Wer Eingliederungshilfe nur als Kostenproblem betrachtet, hat Inklusion nicht verstanden. Unsere Menschenrechte stehen NICHT zur Disposition! Auch nicht beim Thema Arbeit!
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@tagesschau 4/4 Deutschland hat die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert. Das ist kein freundlicher Wunschzettel für gute Zeiten. Menschen mit Behinderungen haben Rechte auf Teilhabe und Selbstbestimmung. Politik darf sie nicht erst versprechen und anschließend unter Haushaltsvorbehalt stellen. Wer Eingliederungshilfe nur als Kostenproblem betrachtet, hat Inklusion nicht verstanden. Unsere Menschenrechte stehen NICHT zur Disposition! Auch nicht beim Thema Arbeit!
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@tagesschau 4/4 Deutschland hat die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert. Das ist kein freundlicher Wunschzettel für gute Zeiten. Menschen mit Behinderungen haben Rechte auf Teilhabe und Selbstbestimmung. Politik darf sie nicht erst versprechen und anschließend unter Haushaltsvorbehalt stellen. Wer Eingliederungshilfe nur als Kostenproblem betrachtet, hat Inklusion nicht verstanden. Unsere Menschenrechte stehen NICHT zur Disposition! Auch nicht beim Thema Arbeit!
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@tagesschau 4/4 Deutschland hat die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert. Das ist kein freundlicher Wunschzettel für gute Zeiten. Menschen mit Behinderungen haben Rechte auf Teilhabe und Selbstbestimmung. Politik darf sie nicht erst versprechen und anschließend unter Haushaltsvorbehalt stellen. Wer Eingliederungshilfe nur als Kostenproblem betrachtet, hat Inklusion nicht verstanden. Unsere Menschenrechte stehen NICHT zur Disposition! Auch nicht beim Thema Arbeit!
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@tagesschau 3/4 Und dann diese verdammte Erzählung von den explodierenden Sozialkosten. Eingliederungshilfe wird nicht teuer, weil behinderte Menschen plötzlich luxuriös leben. Sie kostet Geld, weil Teilhabe Geld kostet: Assistenz, barrierefreies Wohnen, Unterstützung bei Arbeit und Alltag. Gleichzeitig steigt der Verteidigungshaushalt 2027 gewaltig. Aber ausgerechnet bei sozialer Teilhabe wird nach dem Rotstift gerufen? Schämt euch!
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@tagesschau 3/4 Und dann diese verdammte Erzählung von den explodierenden Sozialkosten. Eingliederungshilfe wird nicht teuer, weil behinderte Menschen plötzlich luxuriös leben. Sie kostet Geld, weil Teilhabe Geld kostet: Assistenz, barrierefreies Wohnen, Unterstützung bei Arbeit und Alltag. Gleichzeitig steigt der Verteidigungshaushalt 2027 gewaltig. Aber ausgerechnet bei sozialer Teilhabe wird nach dem Rotstift gerufen? Schämt euch!
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@tagesschau 3/4 Und dann diese verdammte Erzählung von den explodierenden Sozialkosten. Eingliederungshilfe wird nicht teuer, weil behinderte Menschen plötzlich luxuriös leben. Sie kostet Geld, weil Teilhabe Geld kostet: Assistenz, barrierefreies Wohnen, Unterstützung bei Arbeit und Alltag. Gleichzeitig steigt der Verteidigungshaushalt 2027 gewaltig. Aber ausgerechnet bei sozialer Teilhabe wird nach dem Rotstift gerufen? Schämt euch!
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@tagesschau 3/4 Und dann diese verdammte Erzählung von den explodierenden Sozialkosten. Eingliederungshilfe wird nicht teuer, weil behinderte Menschen plötzlich luxuriös leben. Sie kostet Geld, weil Teilhabe Geld kostet: Assistenz, barrierefreies Wohnen, Unterstützung bei Arbeit und Alltag. Gleichzeitig steigt der Verteidigungshaushalt 2027 gewaltig. Aber ausgerechnet bei sozialer Teilhabe wird nach dem Rotstift gerufen? Schämt euch!
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@tagesschau 2/4 Pauschalen klingen herrlich nach weniger Bürokratie. Für Menschen mit Behinderungen können sie aber zur verdammten Falle werden. Behinderung ist nicht pauschal. Der eine Mensch braucht zwei Stunden Assistenz. Ein anderer rund um die Uhr. Bedarfe müssen sich am Menschen orientieren und nicht daran, was irgendeine Haushaltsstelle bequem abrechnen kann. Teilhabe ist kein Discounter-Angebot!
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@tagesschau 2/4 Pauschalen klingen herrlich nach weniger Bürokratie. Für Menschen mit Behinderungen können sie aber zur verdammten Falle werden. Behinderung ist nicht pauschal. Der eine Mensch braucht zwei Stunden Assistenz. Ein anderer rund um die Uhr. Bedarfe müssen sich am Menschen orientieren und nicht daran, was irgendeine Haushaltsstelle bequem abrechnen kann. Teilhabe ist kein Discounter-Angebot!
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@tagesschau 2/4 Pauschalen klingen herrlich nach weniger Bürokratie. Für Menschen mit Behinderungen können sie aber zur verdammten Falle werden. Behinderung ist nicht pauschal. Der eine Mensch braucht zwei Stunden Assistenz. Ein anderer rund um die Uhr. Bedarfe müssen sich am Menschen orientieren und nicht daran, was irgendeine Haushaltsstelle bequem abrechnen kann. Teilhabe ist kein Discounter-Angebot!
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@tagesschau 2/4 Pauschalen klingen herrlich nach weniger Bürokratie. Für Menschen mit Behinderungen können sie aber zur verdammten Falle werden. Behinderung ist nicht pauschal. Der eine Mensch braucht zwei Stunden Assistenz. Ein anderer rund um die Uhr. Bedarfe müssen sich am Menschen orientieren und nicht daran, was irgendeine Haushaltsstelle bequem abrechnen kann. Teilhabe ist kein Discounter-Angebot!
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@tagesschau 1/4 Ich könnte KOTZEN bei dieser Debatte. Menschen mit Behinderungen sind keine verdammte Kostenstelle! Eingliederungshilfe bedeutet Assistenz. Wohnen. Arbeit. Mobilität. Selbstbestimmung. Kurz: ein Leben mitten in dieser Gesellschaft. Wer hier nach „Einsparpotenzial“ sucht, sucht danach, wie viel Teilhabe man Menschen wegnehmen kann. Das ist menschenverachtend.
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@tagesschau 1/4 Ich könnte KOTZEN bei dieser Debatte. Menschen mit Behinderungen sind keine verdammte Kostenstelle! Eingliederungshilfe bedeutet Assistenz. Wohnen. Arbeit. Mobilität. Selbstbestimmung. Kurz: ein Leben mitten in dieser Gesellschaft. Wer hier nach „Einsparpotenzial“ sucht, sucht danach, wie viel Teilhabe man Menschen wegnehmen kann. Das ist menschenverachtend.
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@tagesschau 1/4 Ich könnte KOTZEN bei dieser Debatte. Menschen mit Behinderungen sind keine verdammte Kostenstelle! Eingliederungshilfe bedeutet Assistenz. Wohnen. Arbeit. Mobilität. Selbstbestimmung. Kurz: ein Leben mitten in dieser Gesellschaft. Wer hier nach „Einsparpotenzial“ sucht, sucht danach, wie viel Teilhabe man Menschen wegnehmen kann. Das ist menschenverachtend.
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@tagesschau 1/4 Ich könnte KOTZEN bei dieser Debatte. Menschen mit Behinderungen sind keine verdammte Kostenstelle! Eingliederungshilfe bedeutet Assistenz. Wohnen. Arbeit. Mobilität. Selbstbestimmung. Kurz: ein Leben mitten in dieser Gesellschaft. Wer hier nach „Einsparpotenzial“ sucht, sucht danach, wie viel Teilhabe man Menschen wegnehmen kann. Das ist menschenverachtend.
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@tagesschau 1/4 Ich könnte KOTZEN bei dieser Debatte. Menschen mit Behinderungen sind keine verdammte Kostenstelle! Eingliederungshilfe bedeutet Assistenz. Wohnen. Arbeit. Mobilität. Selbstbestimmung. Kurz: ein Leben mitten in dieser Gesellschaft. Wer hier nach „Einsparpotenzial“ sucht, sucht danach, wie viel Teilhabe man Menschen wegnehmen kann. Das ist menschenverachtend.
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Warum reden wir ständig davon, Menschen mit Behinderung „zu integrieren“? Wohin eigentlich? In eine Gesellschaft, die vorher ohne sie geplant wurde?
Vielleicht müssen Menschen mit Behinderung nicht lernen, besser in unsere Strukturen zu passen. Vielleicht müssen wir endlich Strukturen abschaffen, die Menschen aussortieren.
Warum erscheint uns eigentlich das Aussortieren normal und die vollständige Teilhabe radikal?UN-BRK: bindender Vertrag der Vereinten Nationen.
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Warum reden wir ständig davon, Menschen mit Behinderung „zu integrieren“? Wohin eigentlich? In eine Gesellschaft, die vorher ohne sie geplant wurde?
Vielleicht müssen Menschen mit Behinderung nicht lernen, besser in unsere Strukturen zu passen. Vielleicht müssen wir endlich Strukturen abschaffen, die Menschen aussortieren.
Warum erscheint uns eigentlich das Aussortieren normal und die vollständige Teilhabe radikal?UN-BRK: bindender Vertrag der Vereinten Nationen.
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Warum reden wir ständig davon, Menschen mit Behinderung „zu integrieren“? Wohin eigentlich? In eine Gesellschaft, die vorher ohne sie geplant wurde?
Vielleicht müssen Menschen mit Behinderung nicht lernen, besser in unsere Strukturen zu passen. Vielleicht müssen wir endlich Strukturen abschaffen, die Menschen aussortieren.
Warum erscheint uns eigentlich das Aussortieren normal und die vollständige Teilhabe radikal?UN-BRK: bindender Vertrag der Vereinten Nationen.
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Warum reden wir ständig davon, Menschen mit Behinderung „zu integrieren“? Wohin eigentlich? In eine Gesellschaft, die vorher ohne sie geplant wurde?
Vielleicht müssen Menschen mit Behinderung nicht lernen, besser in unsere Strukturen zu passen. Vielleicht müssen wir endlich Strukturen abschaffen, die Menschen aussortieren.
Warum erscheint uns eigentlich das Aussortieren normal und die vollständige Teilhabe radikal?UN-BRK: bindender Vertrag der Vereinten Nationen.
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Warum reden wir ständig davon, Menschen mit Behinderung „zu integrieren“? Wohin eigentlich? In eine Gesellschaft, die vorher ohne sie geplant wurde?
Vielleicht müssen Menschen mit Behinderung nicht lernen, besser in unsere Strukturen zu passen. Vielleicht müssen wir endlich Strukturen abschaffen, die Menschen aussortieren.
Warum erscheint uns eigentlich das Aussortieren normal und die vollständige Teilhabe radikal?UN-BRK: bindender Vertrag der Vereinten Nationen.
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Warum bauen wir im Jahr 2026 überhaupt noch Wohnungen, Gebäude, Webseiten, Automaten oder Verkehrssysteme, die Menschen ausschließen?
Wir wissen längst, wie Barrierefreiheit geht.
Ist fehlende Barrierefreiheit deshalb wirklich noch ein Versehen? Oder akzeptieren wir schlicht, dass manche Menschen draußen bleiben? -
Warum bauen wir im Jahr 2026 überhaupt noch Wohnungen, Gebäude, Webseiten, Automaten oder Verkehrssysteme, die Menschen ausschließen?
Wir wissen längst, wie Barrierefreiheit geht.
Ist fehlende Barrierefreiheit deshalb wirklich noch ein Versehen? Oder akzeptieren wir schlicht, dass manche Menschen draußen bleiben? -
Warum bauen wir im Jahr 2026 überhaupt noch Wohnungen, Gebäude, Webseiten, Automaten oder Verkehrssysteme, die Menschen ausschließen?
Wir wissen längst, wie Barrierefreiheit geht.
Ist fehlende Barrierefreiheit deshalb wirklich noch ein Versehen? Oder akzeptieren wir schlicht, dass manche Menschen draußen bleiben? -
Warum bauen wir im Jahr 2026 überhaupt noch Wohnungen, Gebäude, Webseiten, Automaten oder Verkehrssysteme, die Menschen ausschließen?
Wir wissen längst, wie Barrierefreiheit geht.
Ist fehlende Barrierefreiheit deshalb wirklich noch ein Versehen? Oder akzeptieren wir schlicht, dass manche Menschen draußen bleiben? -
Warum nennen wir ein Schulsystem „inklusiv“, wenn Kinder mit Behinderung noch immer beweisen müssen, dass sie hineinpassen? Warum muss das Kind begründen, warum es dazugehören darf – und nicht das System, warum es aussondert?
Vielleicht ist nicht das Kind „besonders“. Vielleicht ist ein System besonders fragwürdig, das Zugehörigkeit von Diagnosen, Personal und Geld abhängig macht. -
Warum nennen wir ein Schulsystem „inklusiv“, wenn Kinder mit Behinderung noch immer beweisen müssen, dass sie hineinpassen? Warum muss das Kind begründen, warum es dazugehören darf – und nicht das System, warum es aussondert?
Vielleicht ist nicht das Kind „besonders“. Vielleicht ist ein System besonders fragwürdig, das Zugehörigkeit von Diagnosen, Personal und Geld abhängig macht. -
Warum nennen wir ein Schulsystem „inklusiv“, wenn Kinder mit Behinderung noch immer beweisen müssen, dass sie hineinpassen? Warum muss das Kind begründen, warum es dazugehören darf – und nicht das System, warum es aussondert?
Vielleicht ist nicht das Kind „besonders“. Vielleicht ist ein System besonders fragwürdig, das Zugehörigkeit von Diagnosen, Personal und Geld abhängig macht. -
Warum nennen wir ein Schulsystem „inklusiv“, wenn Kinder mit Behinderung noch immer beweisen müssen, dass sie hineinpassen? Warum muss das Kind begründen, warum es dazugehören darf – und nicht das System, warum es aussondert?
Vielleicht ist nicht das Kind „besonders“. Vielleicht ist ein System besonders fragwürdig, das Zugehörigkeit von Diagnosen, Personal und Geld abhängig macht. -
Warum nennen wir ein Schulsystem „inklusiv“, wenn Kinder mit Behinderung noch immer beweisen müssen, dass sie hineinpassen? Warum muss das Kind begründen, warum es dazugehören darf – und nicht das System, warum es aussondert?
Vielleicht ist nicht das Kind „besonders“. Vielleicht ist ein System besonders fragwürdig, das Zugehörigkeit von Diagnosen, Personal und Geld abhängig macht. -
Ab 2028 will ich keinen einzigen Bundes-Euro mehr für vermeidbare neue Barrieren. Nicht 61 Prozent barrierefreie Sozialwohnungen. Nicht 80. Nicht 95. Hundert Prozent. Denn auch behinderte Menschen haben Freunde, Partnerinnen, Familien und ein Leben außerhalb der eigenen vier Wände. Eine Wohnung ist Teil unserer Gesellschaft. Wer sie mit öffentlichem Geld so baut, dass Menschen ausgeschlossen werden, finanziert Ausgrenzung mit Steuergeld. Jede neue Barriere ist ein Mahnmal politischen Versagens.
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Ab 2028 will ich keinen einzigen Bundes-Euro mehr für vermeidbare neue Barrieren. Nicht 61 Prozent barrierefreie Sozialwohnungen. Nicht 80. Nicht 95. Hundert Prozent. Denn auch behinderte Menschen haben Freunde, Partnerinnen, Familien und ein Leben außerhalb der eigenen vier Wände. Eine Wohnung ist Teil unserer Gesellschaft. Wer sie mit öffentlichem Geld so baut, dass Menschen ausgeschlossen werden, finanziert Ausgrenzung mit Steuergeld. Jede neue Barriere ist ein Mahnmal politischen Versagens.
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Ab 2028 will ich keinen einzigen Bundes-Euro mehr für vermeidbare neue Barrieren. Nicht 61 Prozent barrierefreie Sozialwohnungen. Nicht 80. Nicht 95. Hundert Prozent. Denn auch behinderte Menschen haben Freunde, Partnerinnen, Familien und ein Leben außerhalb der eigenen vier Wände. Eine Wohnung ist Teil unserer Gesellschaft. Wer sie mit öffentlichem Geld so baut, dass Menschen ausgeschlossen werden, finanziert Ausgrenzung mit Steuergeld. Jede neue Barriere ist ein Mahnmal politischen Versagens.
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Ab 2028 will ich keinen einzigen Bundes-Euro mehr für vermeidbare neue Barrieren. Nicht 61 Prozent barrierefreie Sozialwohnungen. Nicht 80. Nicht 95. Hundert Prozent. Denn auch behinderte Menschen haben Freunde, Partnerinnen, Familien und ein Leben außerhalb der eigenen vier Wände. Eine Wohnung ist Teil unserer Gesellschaft. Wer sie mit öffentlichem Geld so baut, dass Menschen ausgeschlossen werden, finanziert Ausgrenzung mit Steuergeld. Jede neue Barriere ist ein Mahnmal politischen Versagens.
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Ab 2028 will ich keinen einzigen Bundes-Euro mehr für vermeidbare neue Barrieren. Nicht 61 Prozent barrierefreie Sozialwohnungen. Nicht 80. Nicht 95. Hundert Prozent. Denn auch behinderte Menschen haben Freunde, Partnerinnen, Familien und ein Leben außerhalb der eigenen vier Wände. Eine Wohnung ist Teil unserer Gesellschaft. Wer sie mit öffentlichem Geld so baut, dass Menschen ausgeschlossen werden, finanziert Ausgrenzung mit Steuergeld. Jede neue Barriere ist ein Mahnmal politischen Versagens.
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Eine Behinderung kann Geld kosten. Manche Hilfsmittel werden bezahlt. Andere Kosten bleiben trotzdem hängen. Dazu kommen Barrieren bei Arbeit, Bildung, Wohnen und Freizeit. Menschen mit Behinderung brauchen aber keine Sonderrechte. Sie brauchen die gleichen Möglichkeiten wie alle anderen. Barrierefreiheit ist deshalb kein Luxus.
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Eine Behinderung kann Geld kosten. Manche Hilfsmittel werden bezahlt. Andere Kosten bleiben trotzdem hängen. Dazu kommen Barrieren bei Arbeit, Bildung, Wohnen und Freizeit. Menschen mit Behinderung brauchen aber keine Sonderrechte. Sie brauchen die gleichen Möglichkeiten wie alle anderen. Barrierefreiheit ist deshalb kein Luxus.
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Eine Behinderung kann Geld kosten. Manche Hilfsmittel werden bezahlt. Andere Kosten bleiben trotzdem hängen. Dazu kommen Barrieren bei Arbeit, Bildung, Wohnen und Freizeit. Menschen mit Behinderung brauchen aber keine Sonderrechte. Sie brauchen die gleichen Möglichkeiten wie alle anderen. Barrierefreiheit ist deshalb kein Luxus.
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Eine Behinderung kann Geld kosten. Manche Hilfsmittel werden bezahlt. Andere Kosten bleiben trotzdem hängen. Dazu kommen Barrieren bei Arbeit, Bildung, Wohnen und Freizeit. Menschen mit Behinderung brauchen aber keine Sonderrechte. Sie brauchen die gleichen Möglichkeiten wie alle anderen. Barrierefreiheit ist deshalb kein Luxus.
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Eine Behinderung kann Geld kosten. Manche Hilfsmittel werden bezahlt. Andere Kosten bleiben trotzdem hängen. Dazu kommen Barrieren bei Arbeit, Bildung, Wohnen und Freizeit. Menschen mit Behinderung brauchen aber keine Sonderrechte. Sie brauchen die gleichen Möglichkeiten wie alle anderen. Barrierefreiheit ist deshalb kein Luxus.
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Warum müssen Menschen mit Behinderungen immer wieder erklären, beantragen und beweisen, welche Unterstützung sie brauchen? Vielleicht stellen wir die falsche Frage. Nicht: Warum braucht dieser Mensch eine besondere Lösung? Sondern: Warum haben wir unsere gemeinsame Welt so gebaut, dass Menschen überhaupt besondere Lösungen brauchen? Barrieren sind keine Naturgesetze. Sie wurden geschaffen und können beseitigt werden. Was müsste sich ändern? Widersprecht mir. Diskutiert mit mir.
#Inklusion #UNBRK #Barrierefreiheit #Menschenrechte #Diskussion
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Warum müssen Menschen mit Behinderungen immer wieder erklären, beantragen und beweisen, welche Unterstützung sie brauchen? Vielleicht stellen wir die falsche Frage. Nicht: Warum braucht dieser Mensch eine besondere Lösung? Sondern: Warum haben wir unsere gemeinsame Welt so gebaut, dass Menschen überhaupt besondere Lösungen brauchen? Barrieren sind keine Naturgesetze. Sie wurden geschaffen und können beseitigt werden. Was müsste sich ändern? Widersprecht mir. Diskutiert mit mir.
#Inklusion #UNBRK #Barrierefreiheit #Menschenrechte #Diskussion
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Warum müssen Menschen mit Behinderungen immer wieder erklären, beantragen und beweisen, welche Unterstützung sie brauchen? Vielleicht stellen wir die falsche Frage. Nicht: Warum braucht dieser Mensch eine besondere Lösung? Sondern: Warum haben wir unsere gemeinsame Welt so gebaut, dass Menschen überhaupt besondere Lösungen brauchen? Barrieren sind keine Naturgesetze. Sie wurden geschaffen und können beseitigt werden. Was müsste sich ändern? Widersprecht mir. Diskutiert mit mir.
#Inklusion #UNBRK #Barrierefreiheit #Menschenrechte #Diskussion
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Warum müssen Menschen mit Behinderungen immer wieder erklären, beantragen und beweisen, welche Unterstützung sie brauchen? Vielleicht stellen wir die falsche Frage. Nicht: Warum braucht dieser Mensch eine besondere Lösung? Sondern: Warum haben wir unsere gemeinsame Welt so gebaut, dass Menschen überhaupt besondere Lösungen brauchen? Barrieren sind keine Naturgesetze. Sie wurden geschaffen und können beseitigt werden. Was müsste sich ändern? Widersprecht mir. Diskutiert mit mir.
#Inklusion #UNBRK #Barrierefreiheit #Menschenrechte #Diskussion
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Warum müssen Menschen mit Behinderungen immer wieder erklären, beantragen und beweisen, welche Unterstützung sie brauchen? Vielleicht stellen wir die falsche Frage. Nicht: Warum braucht dieser Mensch eine besondere Lösung? Sondern: Warum haben wir unsere gemeinsame Welt so gebaut, dass Menschen überhaupt besondere Lösungen brauchen? Barrieren sind keine Naturgesetze. Sie wurden geschaffen und können beseitigt werden. Was müsste sich ändern? Widersprecht mir. Diskutiert mit mir.
#Inklusion #UNBRK #Barrierefreiheit #Menschenrechte #Diskussion
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Herr Bundeskanzler, machen Sie die UN-Behindertenrechtskonvention endlich zur Chefsache! Menschenrechte sind kein Projekt für irgendwann. Deutschland hat sich verpflichtet, Inklusion vollständig umzusetzen. Also handeln Sie! Mit einem verbindlichen Plan, klaren Fristen und ausreichend Geld. Und vor allem: nicht über Menschen mit Behinderungen entscheiden, sondern mit uns. Wir sind keine Bittstellerinnen. Wir sind Trägerinnen von Menschenrechten. Nichts über uns ohne uns!
#UNBRK #Inklusion #Menschenrechte #Barrierefreiheit #Teilhabe #Behindertenrechte #nichtsuberunsohneuns
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Herr Bundeskanzler, machen Sie die UN-Behindertenrechtskonvention endlich zur Chefsache! Menschenrechte sind kein Projekt für irgendwann. Deutschland hat sich verpflichtet, Inklusion vollständig umzusetzen. Also handeln Sie! Mit einem verbindlichen Plan, klaren Fristen und ausreichend Geld. Und vor allem: nicht über Menschen mit Behinderungen entscheiden, sondern mit uns. Wir sind keine Bittstellerinnen. Wir sind Trägerinnen von Menschenrechten. Nichts über uns ohne uns!
#UNBRK #Inklusion #Menschenrechte #Barrierefreiheit #Teilhabe #Behindertenrechte #nichtsuberunsohneuns
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Herr Bundeskanzler, machen Sie die UN-Behindertenrechtskonvention endlich zur Chefsache! Menschenrechte sind kein Projekt für irgendwann. Deutschland hat sich verpflichtet, Inklusion vollständig umzusetzen. Also handeln Sie! Mit einem verbindlichen Plan, klaren Fristen und ausreichend Geld. Und vor allem: nicht über Menschen mit Behinderungen entscheiden, sondern mit uns. Wir sind keine Bittstellerinnen. Wir sind Trägerinnen von Menschenrechten. Nichts über uns ohne uns!
#UNBRK #Inklusion #Menschenrechte #Barrierefreiheit #Teilhabe #Behindertenrechte #nichtsuberunsohneuns
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Herr Bundeskanzler, machen Sie die UN-Behindertenrechtskonvention endlich zur Chefsache! Menschenrechte sind kein Projekt für irgendwann. Deutschland hat sich verpflichtet, Inklusion vollständig umzusetzen. Also handeln Sie! Mit einem verbindlichen Plan, klaren Fristen und ausreichend Geld. Und vor allem: nicht über Menschen mit Behinderungen entscheiden, sondern mit uns. Wir sind keine Bittstellerinnen. Wir sind Trägerinnen von Menschenrechten. Nichts über uns ohne uns!
#UNBRK #Inklusion #Menschenrechte #Barrierefreiheit #Teilhabe #Behindertenrechte #nichtsuberunsohneuns
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Es besitzt eine bittere Ironie, wenn ein Mensch Barrieren überwinden muss, um beim Staat die Beseitigung seiner Barrieren zu beantragen. Dann reproduziert das Verfahren genau jene Ungleichheit, die es eigentlich korrigieren soll. Eine wirklich barrierefreie Verwaltung beginnt deshalb nicht bei Fürsorge, sondern bei Demut: Der Staat muss sich dem Menschen zugänglich machen – niemals der Mensch dem Staat.
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Es besitzt eine bittere Ironie, wenn ein Mensch Barrieren überwinden muss, um beim Staat die Beseitigung seiner Barrieren zu beantragen. Dann reproduziert das Verfahren genau jene Ungleichheit, die es eigentlich korrigieren soll. Eine wirklich barrierefreie Verwaltung beginnt deshalb nicht bei Fürsorge, sondern bei Demut: Der Staat muss sich dem Menschen zugänglich machen – niemals der Mensch dem Staat.
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Es besitzt eine bittere Ironie, wenn ein Mensch Barrieren überwinden muss, um beim Staat die Beseitigung seiner Barrieren zu beantragen. Dann reproduziert das Verfahren genau jene Ungleichheit, die es eigentlich korrigieren soll. Eine wirklich barrierefreie Verwaltung beginnt deshalb nicht bei Fürsorge, sondern bei Demut: Der Staat muss sich dem Menschen zugänglich machen – niemals der Mensch dem Staat.
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Es besitzt eine bittere Ironie, wenn ein Mensch Barrieren überwinden muss, um beim Staat die Beseitigung seiner Barrieren zu beantragen. Dann reproduziert das Verfahren genau jene Ungleichheit, die es eigentlich korrigieren soll. Eine wirklich barrierefreie Verwaltung beginnt deshalb nicht bei Fürsorge, sondern bei Demut: Der Staat muss sich dem Menschen zugänglich machen – niemals der Mensch dem Staat.
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„Inklusionsmetropole“ ist zunächst nur ein Wort. Und Worte besitzen die eigentümliche Fähigkeit, eine Zukunft sprachlich vorwegzunehmen, die materiell noch nicht existiert. Gefährlich wird dies, wenn die Beschreibung des Ziels langsam mit seiner Erreichung verwechselt wird. Eine inklusive Stadt erkennt man nicht daran, wie sie sich nennt. Man erkennt sie daran, wie selten ein Mensch noch erklären muss, warum auch er dazugehören darf.
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„Inklusionsmetropole“ ist zunächst nur ein Wort. Und Worte besitzen die eigentümliche Fähigkeit, eine Zukunft sprachlich vorwegzunehmen, die materiell noch nicht existiert. Gefährlich wird dies, wenn die Beschreibung des Ziels langsam mit seiner Erreichung verwechselt wird. Eine inklusive Stadt erkennt man nicht daran, wie sie sich nennt. Man erkennt sie daran, wie selten ein Mensch noch erklären muss, warum auch er dazugehören darf.
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„Inklusionsmetropole“ ist zunächst nur ein Wort. Und Worte besitzen die eigentümliche Fähigkeit, eine Zukunft sprachlich vorwegzunehmen, die materiell noch nicht existiert. Gefährlich wird dies, wenn die Beschreibung des Ziels langsam mit seiner Erreichung verwechselt wird. Eine inklusive Stadt erkennt man nicht daran, wie sie sich nennt. Man erkennt sie daran, wie selten ein Mensch noch erklären muss, warum auch er dazugehören darf.
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Ein Konzept kann abgeschlossen sein, während das Problem fortbesteht. Eine Verwaltung kann deshalb Erfolg vermelden, ohne dass sich die Wirklichkeit des Menschen verändert hat. Darin liegt die philosophische Schwäche politischer Kennzahlen: Sie können Tätigkeit messen und Wirkung suggerieren. Zwischen „Wir haben etwas getan“ und „Es ist besser geworden“ liegt jedoch die gesamte Verantwortung demokratischer Politik.
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Ein Konzept kann abgeschlossen sein, während das Problem fortbesteht. Eine Verwaltung kann deshalb Erfolg vermelden, ohne dass sich die Wirklichkeit des Menschen verändert hat. Darin liegt die philosophische Schwäche politischer Kennzahlen: Sie können Tätigkeit messen und Wirkung suggerieren. Zwischen „Wir haben etwas getan“ und „Es ist besser geworden“ liegt jedoch die gesamte Verantwortung demokratischer Politik.
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Ein Konzept kann abgeschlossen sein, während das Problem fortbesteht. Eine Verwaltung kann deshalb Erfolg vermelden, ohne dass sich die Wirklichkeit des Menschen verändert hat. Darin liegt die philosophische Schwäche politischer Kennzahlen: Sie können Tätigkeit messen und Wirkung suggerieren. Zwischen „Wir haben etwas getan“ und „Es ist besser geworden“ liegt jedoch die gesamte Verantwortung demokratischer Politik.