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#schulbegleitung — Public Fediverse posts

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  1. Gerade schrieb mir ein Elternteil. Der Junge ist neurodivergent, hochbegabt und trug bei der Einschulung noch Windeln. Die Schule lehnte ihn ab: kein Personal, kein Pflegeraum, kein warmes Wasser. Man riet zur Rückstellung. Die Eltern weigerten sich, das Kind war längst heillos unterfordert. Erst kurz vor den Ferien kam eine neue Schule, und dort reichte plötzlich die Assistenz, die angeblich nie reichen würde. Der Dank? Eine Meldung wegen Kindeswohlgefährdung von der alten Schule. Am ersten Ferientag! Eltern, die für ihr Kind kämpfen, werden behandelt wie Täter.

    (Anonymisiert)

    #Inklusion #Schule #Neurodivergenz #Schulbegleitung #Ableismus #Bildung #Eltern

  2. Gerade schrieb mir ein Elternteil. Der Junge ist neurodivergent, hochbegabt und trug bei der Einschulung noch Windeln. Die Schule lehnte ihn ab: kein Personal, kein Pflegeraum, kein warmes Wasser. Man riet zur Rückstellung. Die Eltern weigerten sich, das Kind war längst heillos unterfordert. Erst kurz vor den Ferien kam eine neue Schule, und dort reichte plötzlich die Assistenz, die angeblich nie reichen würde. Der Dank? Eine Meldung wegen Kindeswohlgefährdung von der alten Schule. Am ersten Ferientag! Eltern, die für ihr Kind kämpfen, werden behandelt wie Täter.

    (Anonymisiert)

    #Inklusion #Schule #Neurodivergenz #Schulbegleitung #Ableismus #Bildung #Eltern

  3. Gerade schrieb mir ein Elternteil. Der Junge ist neurodivergent, hochbegabt und trug bei der Einschulung noch Windeln. Die Schule lehnte ihn ab: kein Personal, kein Pflegeraum, kein warmes Wasser. Man riet zur Rückstellung. Die Eltern weigerten sich, das Kind war längst heillos unterfordert. Erst kurz vor den Ferien kam eine neue Schule, und dort reichte plötzlich die Assistenz, die angeblich nie reichen würde. Der Dank? Eine Meldung wegen Kindeswohlgefährdung von der alten Schule. Am ersten Ferientag! Eltern, die für ihr Kind kämpfen, werden behandelt wie Täter.

    (Anonymisiert)

    #Inklusion #Schule #Neurodivergenz #Schulbegleitung #Ableismus #Bildung #Eltern

  4. Gerade schrieb mir ein Elternteil. Der Junge ist neurodivergent, hochbegabt und trug bei der Einschulung noch Windeln. Die Schule lehnte ihn ab: kein Personal, kein Pflegeraum, kein warmes Wasser. Man riet zur Rückstellung. Die Eltern weigerten sich, das Kind war längst heillos unterfordert. Erst kurz vor den Ferien kam eine neue Schule, und dort reichte plötzlich die Assistenz, die angeblich nie reichen würde. Der Dank? Eine Meldung wegen Kindeswohlgefährdung von der alten Schule. Am ersten Ferientag! Eltern, die für ihr Kind kämpfen, werden behandelt wie Täter.

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    #Inklusion #Schule #Neurodivergenz #Schulbegleitung #Ableismus #Bildung #Eltern

  5. Gerade schrieb mir ein Elternteil. Der Junge ist neurodivergent, hochbegabt und trug bei der Einschulung noch Windeln. Die Schule lehnte ihn ab: kein Personal, kein Pflegeraum, kein warmes Wasser. Man riet zur Rückstellung. Die Eltern weigerten sich, das Kind war längst heillos unterfordert. Erst kurz vor den Ferien kam eine neue Schule, und dort reichte plötzlich die Assistenz, die angeblich nie reichen würde. Der Dank? Eine Meldung wegen Kindeswohlgefährdung von der alten Schule. Am ersten Ferientag! Eltern, die für ihr Kind kämpfen, werden behandelt wie Täter.

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    #Inklusion #Schule #Neurodivergenz #Schulbegleitung #Ableismus #Bildung #Eltern

  6. Eine Mutter schrieb mir privat. Ich hatte einst ihr Kind In der Kita (Nachbargruppe). Ihr Sohn ist sieben, Autist, und er liebt Buchstaben. Er wollte so gern in die Schule. Doch die Schulbegleitung wurde nicht bewilligt. Erst Antrag, dann Ablehnung, dann Widerspruch. Lange Monate vergingen. Jeden Morgen stand er mit seinem Ranzen an der Tür und fragte: „Heute?“ Und jeden Morgen musste sie Nein sagen. Irgendwann hat er aufgehört zu fragen. Den Ranzen räumte er tief in den Schrank. Das nennt ihr Bildungsgerechtigkeit? In seiner Förderschule hat er bis heute nur gelernt, dass er unerwünscht ist.

    #Inklusion #Schulbegleitung #Autismus #Bildung #Ableismus

  7. Eine Mutter schrieb mir privat. Ich hatte einst ihr Kind In der Kita (Nachbargruppe). Ihr Sohn ist sieben, Autist, und er liebt Buchstaben. Er wollte so gern in die Schule. Doch die Schulbegleitung wurde nicht bewilligt. Erst Antrag, dann Ablehnung, dann Widerspruch. Lange Monate vergingen. Jeden Morgen stand er mit seinem Ranzen an der Tür und fragte: „Heute?“ Und jeden Morgen musste sie Nein sagen. Irgendwann hat er aufgehört zu fragen. Den Ranzen räumte er tief in den Schrank. Das nennt ihr Bildungsgerechtigkeit? In seiner Förderschule hat er bis heute nur gelernt, dass er unerwünscht ist.

    #Inklusion #Schulbegleitung #Autismus #Bildung #Ableismus

  8. Eine Mutter schrieb mir privat. Ich hatte einst ihr Kind In der Kita (Nachbargruppe). Ihr Sohn ist sieben, Autist, und er liebt Buchstaben. Er wollte so gern in die Schule. Doch die Schulbegleitung wurde nicht bewilligt. Erst Antrag, dann Ablehnung, dann Widerspruch. Lange Monate vergingen. Jeden Morgen stand er mit seinem Ranzen an der Tür und fragte: „Heute?“ Und jeden Morgen musste sie Nein sagen. Irgendwann hat er aufgehört zu fragen. Den Ranzen räumte er tief in den Schrank. Das nennt ihr Bildungsgerechtigkeit? In seiner Förderschule hat er bis heute nur gelernt, dass er unerwünscht ist.

    #Inklusion #Schulbegleitung #Autismus #Bildung #Ableismus

  9. Eine Mutter schrieb mir privat. Ich hatte einst ihr Kind In der Kita (Nachbargruppe). Ihr Sohn ist sieben, Autist, und er liebt Buchstaben. Er wollte so gern in die Schule. Doch die Schulbegleitung wurde nicht bewilligt. Erst Antrag, dann Ablehnung, dann Widerspruch. Lange Monate vergingen. Jeden Morgen stand er mit seinem Ranzen an der Tür und fragte: „Heute?“ Und jeden Morgen musste sie Nein sagen. Irgendwann hat er aufgehört zu fragen. Den Ranzen räumte er tief in den Schrank. Das nennt ihr Bildungsgerechtigkeit? In seiner Förderschule hat er bis heute nur gelernt, dass er unerwünscht ist.

    #Inklusion #Schulbegleitung #Autismus #Bildung #Ableismus

  10. Eine Mutter schrieb mir privat. Ich hatte einst ihr Kind In der Kita (Nachbargruppe). Ihr Sohn ist sieben, Autist, und er liebt Buchstaben. Er wollte so gern in die Schule. Doch die Schulbegleitung wurde nicht bewilligt. Erst Antrag, dann Ablehnung, dann Widerspruch. Lange Monate vergingen. Jeden Morgen stand er mit seinem Ranzen an der Tür und fragte: „Heute?“ Und jeden Morgen musste sie Nein sagen. Irgendwann hat er aufgehört zu fragen. Den Ranzen räumte er tief in den Schrank. Das nennt ihr Bildungsgerechtigkeit? In seiner Förderschule hat er bis heute nur gelernt, dass er unerwünscht ist.

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