#schulbegleitung — Public Fediverse posts
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Gerade schrieb mir ein Elternteil. Der Junge ist neurodivergent, hochbegabt und trug bei der Einschulung noch Windeln. Die Schule lehnte ihn ab: kein Personal, kein Pflegeraum, kein warmes Wasser. Man riet zur Rückstellung. Die Eltern weigerten sich, das Kind war längst heillos unterfordert. Erst kurz vor den Ferien kam eine neue Schule, und dort reichte plötzlich die Assistenz, die angeblich nie reichen würde. Der Dank? Eine Meldung wegen Kindeswohlgefährdung von der alten Schule. Am ersten Ferientag! Eltern, die für ihr Kind kämpfen, werden behandelt wie Täter.
(Anonymisiert)
#Inklusion #Schule #Neurodivergenz #Schulbegleitung #Ableismus #Bildung #Eltern
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Gerade schrieb mir ein Elternteil. Der Junge ist neurodivergent, hochbegabt und trug bei der Einschulung noch Windeln. Die Schule lehnte ihn ab: kein Personal, kein Pflegeraum, kein warmes Wasser. Man riet zur Rückstellung. Die Eltern weigerten sich, das Kind war längst heillos unterfordert. Erst kurz vor den Ferien kam eine neue Schule, und dort reichte plötzlich die Assistenz, die angeblich nie reichen würde. Der Dank? Eine Meldung wegen Kindeswohlgefährdung von der alten Schule. Am ersten Ferientag! Eltern, die für ihr Kind kämpfen, werden behandelt wie Täter.
(Anonymisiert)
#Inklusion #Schule #Neurodivergenz #Schulbegleitung #Ableismus #Bildung #Eltern
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Gerade schrieb mir ein Elternteil. Der Junge ist neurodivergent, hochbegabt und trug bei der Einschulung noch Windeln. Die Schule lehnte ihn ab: kein Personal, kein Pflegeraum, kein warmes Wasser. Man riet zur Rückstellung. Die Eltern weigerten sich, das Kind war längst heillos unterfordert. Erst kurz vor den Ferien kam eine neue Schule, und dort reichte plötzlich die Assistenz, die angeblich nie reichen würde. Der Dank? Eine Meldung wegen Kindeswohlgefährdung von der alten Schule. Am ersten Ferientag! Eltern, die für ihr Kind kämpfen, werden behandelt wie Täter.
(Anonymisiert)
#Inklusion #Schule #Neurodivergenz #Schulbegleitung #Ableismus #Bildung #Eltern
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Gerade schrieb mir ein Elternteil. Der Junge ist neurodivergent, hochbegabt und trug bei der Einschulung noch Windeln. Die Schule lehnte ihn ab: kein Personal, kein Pflegeraum, kein warmes Wasser. Man riet zur Rückstellung. Die Eltern weigerten sich, das Kind war längst heillos unterfordert. Erst kurz vor den Ferien kam eine neue Schule, und dort reichte plötzlich die Assistenz, die angeblich nie reichen würde. Der Dank? Eine Meldung wegen Kindeswohlgefährdung von der alten Schule. Am ersten Ferientag! Eltern, die für ihr Kind kämpfen, werden behandelt wie Täter.
(Anonymisiert)
#Inklusion #Schule #Neurodivergenz #Schulbegleitung #Ableismus #Bildung #Eltern
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Gerade schrieb mir ein Elternteil. Der Junge ist neurodivergent, hochbegabt und trug bei der Einschulung noch Windeln. Die Schule lehnte ihn ab: kein Personal, kein Pflegeraum, kein warmes Wasser. Man riet zur Rückstellung. Die Eltern weigerten sich, das Kind war längst heillos unterfordert. Erst kurz vor den Ferien kam eine neue Schule, und dort reichte plötzlich die Assistenz, die angeblich nie reichen würde. Der Dank? Eine Meldung wegen Kindeswohlgefährdung von der alten Schule. Am ersten Ferientag! Eltern, die für ihr Kind kämpfen, werden behandelt wie Täter.
(Anonymisiert)
#Inklusion #Schule #Neurodivergenz #Schulbegleitung #Ableismus #Bildung #Eltern
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Eine Mutter schrieb mir privat. Ich hatte einst ihr Kind In der Kita (Nachbargruppe). Ihr Sohn ist sieben, Autist, und er liebt Buchstaben. Er wollte so gern in die Schule. Doch die Schulbegleitung wurde nicht bewilligt. Erst Antrag, dann Ablehnung, dann Widerspruch. Lange Monate vergingen. Jeden Morgen stand er mit seinem Ranzen an der Tür und fragte: „Heute?“ Und jeden Morgen musste sie Nein sagen. Irgendwann hat er aufgehört zu fragen. Den Ranzen räumte er tief in den Schrank. Das nennt ihr Bildungsgerechtigkeit? In seiner Förderschule hat er bis heute nur gelernt, dass er unerwünscht ist.
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Eine Mutter schrieb mir privat. Ich hatte einst ihr Kind In der Kita (Nachbargruppe). Ihr Sohn ist sieben, Autist, und er liebt Buchstaben. Er wollte so gern in die Schule. Doch die Schulbegleitung wurde nicht bewilligt. Erst Antrag, dann Ablehnung, dann Widerspruch. Lange Monate vergingen. Jeden Morgen stand er mit seinem Ranzen an der Tür und fragte: „Heute?“ Und jeden Morgen musste sie Nein sagen. Irgendwann hat er aufgehört zu fragen. Den Ranzen räumte er tief in den Schrank. Das nennt ihr Bildungsgerechtigkeit? In seiner Förderschule hat er bis heute nur gelernt, dass er unerwünscht ist.
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Eine Mutter schrieb mir privat. Ich hatte einst ihr Kind In der Kita (Nachbargruppe). Ihr Sohn ist sieben, Autist, und er liebt Buchstaben. Er wollte so gern in die Schule. Doch die Schulbegleitung wurde nicht bewilligt. Erst Antrag, dann Ablehnung, dann Widerspruch. Lange Monate vergingen. Jeden Morgen stand er mit seinem Ranzen an der Tür und fragte: „Heute?“ Und jeden Morgen musste sie Nein sagen. Irgendwann hat er aufgehört zu fragen. Den Ranzen räumte er tief in den Schrank. Das nennt ihr Bildungsgerechtigkeit? In seiner Förderschule hat er bis heute nur gelernt, dass er unerwünscht ist.
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Eine Mutter schrieb mir privat. Ich hatte einst ihr Kind In der Kita (Nachbargruppe). Ihr Sohn ist sieben, Autist, und er liebt Buchstaben. Er wollte so gern in die Schule. Doch die Schulbegleitung wurde nicht bewilligt. Erst Antrag, dann Ablehnung, dann Widerspruch. Lange Monate vergingen. Jeden Morgen stand er mit seinem Ranzen an der Tür und fragte: „Heute?“ Und jeden Morgen musste sie Nein sagen. Irgendwann hat er aufgehört zu fragen. Den Ranzen räumte er tief in den Schrank. Das nennt ihr Bildungsgerechtigkeit? In seiner Förderschule hat er bis heute nur gelernt, dass er unerwünscht ist.
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Eine Mutter schrieb mir privat. Ich hatte einst ihr Kind In der Kita (Nachbargruppe). Ihr Sohn ist sieben, Autist, und er liebt Buchstaben. Er wollte so gern in die Schule. Doch die Schulbegleitung wurde nicht bewilligt. Erst Antrag, dann Ablehnung, dann Widerspruch. Lange Monate vergingen. Jeden Morgen stand er mit seinem Ranzen an der Tür und fragte: „Heute?“ Und jeden Morgen musste sie Nein sagen. Irgendwann hat er aufgehört zu fragen. Den Ranzen räumte er tief in den Schrank. Das nennt ihr Bildungsgerechtigkeit? In seiner Förderschule hat er bis heute nur gelernt, dass er unerwünscht ist.
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Kinder mit Behinderung als Sparposten: Das Kabinett hat am 12. August Karin Priens (CDU) Reform der Kinder- und Jugendhilfe beschlossen. Individuelle Schulbegleitung gibt es künftig nur noch als Ausnahme, Standard wird die Gruppen-Assistenz.
Selbst der Behindertenbeauftragte der eigenen Regierung warnt: Das untergräbt Inklusionsrechte. Familien müssen jetzt beweisen, dass ihr Kind mehr braucht.
Frau Prien, das ist keine Reform, das ist Rückbau. Stoppen Sie ihn!
#Schulbegleitung #Inklusion #KarinPrien #CDU #SPD #Bundesregierung #Behindertenrechte #UNBRK #Teilhabe
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Kinder mit Behinderung als Sparposten: Das Kabinett hat am 12. August Karin Priens (CDU) Reform der Kinder- und Jugendhilfe beschlossen. Individuelle Schulbegleitung gibt es künftig nur noch als Ausnahme, Standard wird die Gruppen-Assistenz.
Selbst der Behindertenbeauftragte der eigenen Regierung warnt: Das untergräbt Inklusionsrechte. Familien müssen jetzt beweisen, dass ihr Kind mehr braucht.
Frau Prien, das ist keine Reform, das ist Rückbau. Stoppen Sie ihn!
#Schulbegleitung #Inklusion #KarinPrien #CDU #SPD #Bundesregierung #Behindertenrechte #UNBRK #Teilhabe
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Kinder mit Behinderung als Sparposten: Das Kabinett hat am 12. August Karin Priens (CDU) Reform der Kinder- und Jugendhilfe beschlossen. Individuelle Schulbegleitung gibt es künftig nur noch als Ausnahme, Standard wird die Gruppen-Assistenz.
Selbst der Behindertenbeauftragte der eigenen Regierung warnt: Das untergräbt Inklusionsrechte. Familien müssen jetzt beweisen, dass ihr Kind mehr braucht.
Frau Prien, das ist keine Reform, das ist Rückbau. Stoppen Sie ihn!
#Schulbegleitung #Inklusion #KarinPrien #CDU #SPD #Bundesregierung #Behindertenrechte #UNBRK #Teilhabe
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Kinder mit Behinderung als Sparposten: Das Kabinett hat am 12. August Karin Priens (CDU) Reform der Kinder- und Jugendhilfe beschlossen. Individuelle Schulbegleitung gibt es künftig nur noch als Ausnahme, Standard wird die Gruppen-Assistenz.
Selbst der Behindertenbeauftragte der eigenen Regierung warnt: Das untergräbt Inklusionsrechte. Familien müssen jetzt beweisen, dass ihr Kind mehr braucht.
Frau Prien, das ist keine Reform, das ist Rückbau. Stoppen Sie ihn!
#Schulbegleitung #Inklusion #KarinPrien #CDU #SPD #Bundesregierung #Behindertenrechte #UNBRK #Teilhabe
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Kinder mit Behinderung als Sparposten: Das Kabinett hat am 12. August Karin Priens (CDU) Reform der Kinder- und Jugendhilfe beschlossen. Individuelle Schulbegleitung gibt es künftig nur noch als Ausnahme, Standard wird die Gruppen-Assistenz.
Selbst der Behindertenbeauftragte der eigenen Regierung warnt: Das untergräbt Inklusionsrechte. Familien müssen jetzt beweisen, dass ihr Kind mehr braucht.
Frau Prien, das ist keine Reform, das ist Rückbau. Stoppen Sie ihn!
#Schulbegleitung #Inklusion #KarinPrien #CDU #SPD #Bundesregierung #Behindertenrechte #UNBRK #Teilhabe
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Kostensteigerungen dämpfen – auf dem Rücken von Kindern mit Behinderung. CDU-Bildungsministerin Karin Prien will laut Referentenentwurf den individuellen Rechtsanspruch auf Schulbegleitung weitgehend abschaffen.
Für viele Kinder ist die Schulbegleitung der einzige Weg in den gemeinsamen Unterricht. Wer ihn kappt, schickt sie zurück an den Rand.
Über 88.000 Menschen haben schon dagegen unterschrieben. Frau Prien: Bildung ist ein Recht, kein Sparposten!
#Schulbegleitung #Inklusion #KarinPrien #CDU #Behindertenrechte #UNBRK #Bildung #Teilhabe #Ableismus #KeineKürzungen
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Kostensteigerungen dämpfen – auf dem Rücken von Kindern mit Behinderung. CDU-Bildungsministerin Karin Prien will laut Referentenentwurf den individuellen Rechtsanspruch auf Schulbegleitung weitgehend abschaffen.
Für viele Kinder ist die Schulbegleitung der einzige Weg in den gemeinsamen Unterricht. Wer ihn kappt, schickt sie zurück an den Rand.
Über 88.000 Menschen haben schon dagegen unterschrieben. Frau Prien: Bildung ist ein Recht, kein Sparposten!
#Schulbegleitung #Inklusion #KarinPrien #CDU #Behindertenrechte #UNBRK #Bildung #Teilhabe #Ableismus #KeineKürzungen
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Kostensteigerungen dämpfen – auf dem Rücken von Kindern mit Behinderung. CDU-Bildungsministerin Karin Prien will laut Referentenentwurf den individuellen Rechtsanspruch auf Schulbegleitung weitgehend abschaffen.
Für viele Kinder ist die Schulbegleitung der einzige Weg in den gemeinsamen Unterricht. Wer ihn kappt, schickt sie zurück an den Rand.
Über 88.000 Menschen haben schon dagegen unterschrieben. Frau Prien: Bildung ist ein Recht, kein Sparposten!
#Schulbegleitung #Inklusion #KarinPrien #CDU #Behindertenrechte #UNBRK #Bildung #Teilhabe #Ableismus #KeineKürzungen
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Kostensteigerungen dämpfen – auf dem Rücken von Kindern mit Behinderung. CDU-Bildungsministerin Karin Prien will laut Referentenentwurf den individuellen Rechtsanspruch auf Schulbegleitung weitgehend abschaffen.
Für viele Kinder ist die Schulbegleitung der einzige Weg in den gemeinsamen Unterricht. Wer ihn kappt, schickt sie zurück an den Rand.
Über 88.000 Menschen haben schon dagegen unterschrieben. Frau Prien: Bildung ist ein Recht, kein Sparposten!
#Schulbegleitung #Inklusion #KarinPrien #CDU #Behindertenrechte #UNBRK #Bildung #Teilhabe #Ableismus #KeineKürzungen
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7/10 Sie will Berlin als „Safe Space für alle". Schöner Satz. In ihrer eigenen Stadt trägt ihre Koalition gerade mit, dass Kinder mit Förderbedarf im ersten Schuljahr keine Schulbegleitung mehr bekommen und FSJler Fachkräfte ersetzen sollen. Rund tausend Eltern und Betroffene haben dagegen demonstriert. Wo war da ihr Safe Space? Und eigentlich hat Sie ja nur Angst davor, dass mit der Linken im Bundesrat ein AfD-Verbot sicher wäre, und die Grünen in Hamburg dann zu ihrem Wort stehen müssten.
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7/10 Sie will Berlin als „Safe Space für alle". Schöner Satz. In ihrer eigenen Stadt trägt ihre Koalition gerade mit, dass Kinder mit Förderbedarf im ersten Schuljahr keine Schulbegleitung mehr bekommen und FSJler Fachkräfte ersetzen sollen. Rund tausend Eltern und Betroffene haben dagegen demonstriert. Wo war da ihr Safe Space? Und eigentlich hat Sie ja nur Angst davor, dass mit der Linken im Bundesrat ein AfD-Verbot sicher wäre, und die Grünen in Hamburg dann zu ihrem Wort stehen müssten.
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7/10 Sie will Berlin als „Safe Space für alle". Schöner Satz. In ihrer eigenen Stadt trägt ihre Koalition gerade mit, dass Kinder mit Förderbedarf im ersten Schuljahr keine Schulbegleitung mehr bekommen und FSJler Fachkräfte ersetzen sollen. Rund tausend Eltern und Betroffene haben dagegen demonstriert. Wo war da ihr Safe Space? Und eigentlich hat Sie ja nur Angst davor, dass mit der Linken im Bundesrat ein AfD-Verbot sicher wäre, und die Grünen in Hamburg dann zu ihrem Wort stehen müssten.
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7/10 Sie will Berlin als „Safe Space für alle". Schöner Satz. In ihrer eigenen Stadt trägt ihre Koalition gerade mit, dass Kinder mit Förderbedarf im ersten Schuljahr keine Schulbegleitung mehr bekommen und FSJler Fachkräfte ersetzen sollen. Rund tausend Eltern und Betroffene haben dagegen demonstriert. Wo war da ihr Safe Space? Und eigentlich hat Sie ja nur Angst davor, dass mit der Linken im Bundesrat ein AfD-Verbot sicher wäre, und die Grünen in Hamburg dann zu ihrem Wort stehen müssten.
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7/10 Sie will Berlin als „Safe Space für alle". Schöner Satz. In ihrer eigenen Stadt trägt ihre Koalition gerade mit, dass Kinder mit Förderbedarf im ersten Schuljahr keine Schulbegleitung mehr bekommen und FSJler Fachkräfte ersetzen sollen. Rund tausend Eltern und Betroffene haben dagegen demonstriert. Wo war da ihr Safe Space? Und eigentlich hat Sie ja nur Angst davor, dass mit der Linken im Bundesrat ein AfD-Verbot sicher wäre, und die Grünen in Hamburg dann zu ihrem Wort stehen müssten.
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Rund 174 000 junge Menschen mit seelischer Behinderung bekamen im Jahr 2024 Eingliederungshilfen, wie z. B. Schulbegleitungen. Diese Hilfen sollen Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen die Teilhabe am sozialen Leben erleichtern. Im Vergleich zu 2014 hat sich ihre Anzahl mehr als verdoppelt (+115 %). Mehr Infos dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/09/PD26_N062_221.html
#Eingliederungshilfe #Schulbegleitung #Inklusion #FediLZ #Teilhabe
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Rund 174 000 junge Menschen mit seelischer Behinderung bekamen im Jahr 2024 Eingliederungshilfen, wie z. B. Schulbegleitungen. Diese Hilfen sollen Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen die Teilhabe am sozialen Leben erleichtern. Im Vergleich zu 2014 hat sich ihre Anzahl mehr als verdoppelt (+115 %). Mehr Infos dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/09/PD26_N062_221.html
#Eingliederungshilfe #Schulbegleitung #Inklusion #FediLZ #Teilhabe
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Rund 174 000 junge Menschen mit seelischer Behinderung bekamen im Jahr 2024 Eingliederungshilfen, wie z. B. Schulbegleitungen. Diese Hilfen sollen Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen die Teilhabe am sozialen Leben erleichtern. Im Vergleich zu 2014 hat sich ihre Anzahl mehr als verdoppelt (+115 %). Mehr Infos dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/09/PD26_N062_221.html
#Eingliederungshilfe #Schulbegleitung #Inklusion #FediLZ #Teilhabe
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Rund 174 000 junge Menschen mit seelischer Behinderung bekamen im Jahr 2024 Eingliederungshilfen, wie z. B. Schulbegleitungen. Diese Hilfen sollen Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen die Teilhabe am sozialen Leben erleichtern. Im Vergleich zu 2014 hat sich ihre Anzahl mehr als verdoppelt (+115 %). Mehr Infos dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/09/PD26_N062_221.html
#Eingliederungshilfe #Schulbegleitung #Inklusion #FediLZ #Teilhabe
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Rund 174 000 junge Menschen mit seelischer Behinderung bekamen im Jahr 2024 Eingliederungshilfen, wie z. B. Schulbegleitungen. Diese Hilfen sollen Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen die Teilhabe am sozialen Leben erleichtern. Im Vergleich zu 2014 hat sich ihre Anzahl mehr als verdoppelt (+115 %). Mehr Infos dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/09/PD26_N062_221.html
#Eingliederungshilfe #Schulbegleitung #Inklusion #FediLZ #Teilhabe
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Kürzungen bei Schulbegleitung: Probleme an Hamburger Sonderschulen
AUDIO: NDR Bericht über Schulpflicht schlägt hohe Wellen in Hamburger Politik (1 Min) Stand: 04.09.2026 17:05 Uhr Die…
#Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #hamburg #Kürzungen #Schulbegleitung #Schule #Schuljahr #Schulsenatorin
https://www.europesays.com/de/1281255/ -
Assistenz ist philosophisch betrachtet kein Geschenk an einen vermeintlich Schwächeren. Sie ist ein Mittel, ungleich verteilte Möglichkeiten auszugleichen. Wer einem Kind notwendige Schulbegleitung gibt, gewährt ihm deshalb kein Privileg. Er schafft erst jene Bedingungen, unter denen das Versprechen gleicher Bildung überhaupt wahr werden kann. Gerechtigkeit bedeutet nicht, allen dasselbe zu geben, sondern allen wirkliche Freiheit zu ermöglichen.
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Assistenz ist philosophisch betrachtet kein Geschenk an einen vermeintlich Schwächeren. Sie ist ein Mittel, ungleich verteilte Möglichkeiten auszugleichen. Wer einem Kind notwendige Schulbegleitung gibt, gewährt ihm deshalb kein Privileg. Er schafft erst jene Bedingungen, unter denen das Versprechen gleicher Bildung überhaupt wahr werden kann. Gerechtigkeit bedeutet nicht, allen dasselbe zu geben, sondern allen wirkliche Freiheit zu ermöglichen.
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Assistenz ist philosophisch betrachtet kein Geschenk an einen vermeintlich Schwächeren. Sie ist ein Mittel, ungleich verteilte Möglichkeiten auszugleichen. Wer einem Kind notwendige Schulbegleitung gibt, gewährt ihm deshalb kein Privileg. Er schafft erst jene Bedingungen, unter denen das Versprechen gleicher Bildung überhaupt wahr werden kann. Gerechtigkeit bedeutet nicht, allen dasselbe zu geben, sondern allen wirkliche Freiheit zu ermöglichen.
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Assistenz ist philosophisch betrachtet kein Geschenk an einen vermeintlich Schwächeren. Sie ist ein Mittel, ungleich verteilte Möglichkeiten auszugleichen. Wer einem Kind notwendige Schulbegleitung gibt, gewährt ihm deshalb kein Privileg. Er schafft erst jene Bedingungen, unter denen das Versprechen gleicher Bildung überhaupt wahr werden kann. Gerechtigkeit bedeutet nicht, allen dasselbe zu geben, sondern allen wirkliche Freiheit zu ermöglichen.
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Assistenz ist philosophisch betrachtet kein Geschenk an einen vermeintlich Schwächeren. Sie ist ein Mittel, ungleich verteilte Möglichkeiten auszugleichen. Wer einem Kind notwendige Schulbegleitung gibt, gewährt ihm deshalb kein Privileg. Er schafft erst jene Bedingungen, unter denen das Versprechen gleicher Bildung überhaupt wahr werden kann. Gerechtigkeit bedeutet nicht, allen dasselbe zu geben, sondern allen wirkliche Freiheit zu ermöglichen.
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Frau Bekeris, behinderte Kinder sind kein verdammter Kostenfaktor, den man „wirksamer steuert“. Ihre eigene Behörde verweist auf 4.011 Schulbegleitungen und Kosten von 42,15 Mio. Euro und erklärt, der Anstieg lasse sich fachlich nur teilweise erklären. Genau da werde ich hellhörig: Menschenrechte werden nicht nach Kassenlage optimiert. Wer Inklusion will, muss notwendige Hilfe garantieren. Ohne Wenn und Aber.
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Frau Bekeris, behinderte Kinder sind kein verdammter Kostenfaktor, den man „wirksamer steuert“. Ihre eigene Behörde verweist auf 4.011 Schulbegleitungen und Kosten von 42,15 Mio. Euro und erklärt, der Anstieg lasse sich fachlich nur teilweise erklären. Genau da werde ich hellhörig: Menschenrechte werden nicht nach Kassenlage optimiert. Wer Inklusion will, muss notwendige Hilfe garantieren. Ohne Wenn und Aber.
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Frau Bekeris, behinderte Kinder sind kein verdammter Kostenfaktor, den man „wirksamer steuert“. Ihre eigene Behörde verweist auf 4.011 Schulbegleitungen und Kosten von 42,15 Mio. Euro und erklärt, der Anstieg lasse sich fachlich nur teilweise erklären. Genau da werde ich hellhörig: Menschenrechte werden nicht nach Kassenlage optimiert. Wer Inklusion will, muss notwendige Hilfe garantieren. Ohne Wenn und Aber.
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Frau Bekeris, behinderte Kinder sind kein verdammter Kostenfaktor, den man „wirksamer steuert“. Ihre eigene Behörde verweist auf 4.011 Schulbegleitungen und Kosten von 42,15 Mio. Euro und erklärt, der Anstieg lasse sich fachlich nur teilweise erklären. Genau da werde ich hellhörig: Menschenrechte werden nicht nach Kassenlage optimiert. Wer Inklusion will, muss notwendige Hilfe garantieren. Ohne Wenn und Aber.
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Frau Bekeris, behinderte Kinder sind kein verdammter Kostenfaktor, den man „wirksamer steuert“. Ihre eigene Behörde verweist auf 4.011 Schulbegleitungen und Kosten von 42,15 Mio. Euro und erklärt, der Anstieg lasse sich fachlich nur teilweise erklären. Genau da werde ich hellhörig: Menschenrechte werden nicht nach Kassenlage optimiert. Wer Inklusion will, muss notwendige Hilfe garantieren. Ohne Wenn und Aber.
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Wenn eine Behörde bei der Unterstützung behinderter Kinder danebenliegt, ist das kein verdammter Buchungsfehler. Es betrifft Bildung, Freundschaften und Selbstbestimmung. Von 344 bis 17. August erneut geprüften Fällen der Hamburger Schulbegleitung endeten 256 mit einer Bewilligung. Genau deshalb gehört jeder Eingriff in Unterstützung unter maximale öffentliche Kontrolle. Kinder sind keine verdammten Sparposten.
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Wenn eine Behörde bei der Unterstützung behinderter Kinder danebenliegt, ist das kein verdammter Buchungsfehler. Es betrifft Bildung, Freundschaften und Selbstbestimmung. Von 344 bis 17. August erneut geprüften Fällen der Hamburger Schulbegleitung endeten 256 mit einer Bewilligung. Genau deshalb gehört jeder Eingriff in Unterstützung unter maximale öffentliche Kontrolle. Kinder sind keine verdammten Sparposten.
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Wenn eine Behörde bei der Unterstützung behinderter Kinder danebenliegt, ist das kein verdammter Buchungsfehler. Es betrifft Bildung, Freundschaften und Selbstbestimmung. Von 344 bis 17. August erneut geprüften Fällen der Hamburger Schulbegleitung endeten 256 mit einer Bewilligung. Genau deshalb gehört jeder Eingriff in Unterstützung unter maximale öffentliche Kontrolle. Kinder sind keine verdammten Sparposten.
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Mehr als 4.000 Kinder in Hamburg brauchen Schulbegleitung. Bei manchen Schulen werden Stunden gekürzt, Familien ziehen vor Gericht. Und irgendwo nennt man das dann „Weiterentwicklung“. Ich nenne es politischen Wahnsinn. Ich habe in der Kita erlebt, was individuelle Förderung ermöglichen kann. Diese Kinder werden nicht plötzlich weniger individuell, wenn sie eingeschult werden. Wer Unterstützung nach Kassenlage organisiert, spart nicht an Leistungen. Er spart an Teilhabe. Hände weg von der Schulbegleitung!
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Mehr als 4.000 Kinder in Hamburg brauchen Schulbegleitung. Bei manchen Schulen werden Stunden gekürzt, Familien ziehen vor Gericht. Und irgendwo nennt man das dann „Weiterentwicklung“. Ich nenne es politischen Wahnsinn. Ich habe in der Kita erlebt, was individuelle Förderung ermöglichen kann. Diese Kinder werden nicht plötzlich weniger individuell, wenn sie eingeschult werden. Wer Unterstützung nach Kassenlage organisiert, spart nicht an Leistungen. Er spart an Teilhabe. Hände weg von der Schulbegleitung!
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Mehr als 4.000 Kinder in Hamburg brauchen Schulbegleitung. Bei manchen Schulen werden Stunden gekürzt, Familien ziehen vor Gericht. Und irgendwo nennt man das dann „Weiterentwicklung“. Ich nenne es politischen Wahnsinn. Ich habe in der Kita erlebt, was individuelle Förderung ermöglichen kann. Diese Kinder werden nicht plötzlich weniger individuell, wenn sie eingeschult werden. Wer Unterstützung nach Kassenlage organisiert, spart nicht an Leistungen. Er spart an Teilhabe. Hände weg von der Schulbegleitung!
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Diese …. 🤬🤬🤬🤬
Als ob man nicht jetzt schon kämpfen und über Hürden springen muss, um eine #Schulbegleitung zu bekommen…. Dabei sind sie auch für die restliche Klasse super wertvoll.
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Diese …. 🤬🤬🤬🤬
Als ob man nicht jetzt schon kämpfen und über Hürden springen muss, um eine #Schulbegleitung zu bekommen…. Dabei sind sie auch für die restliche Klasse super wertvoll.
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@tazgetroete
Autistische Kinder gehen oft nicht zur Schule, weil Ämter fragwürdige Entscheidungen treffen. 😮 https://taz.de/!6202714 WTF!#Autismus #AutismusSpektrum #ASS #Grundrechte #Inklusion #Schule #Schulbegleitung
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@tazgetroete
Autistische Kinder gehen oft nicht zur Schule, weil Ämter fragwürdige Entscheidungen treffen. 😮 https://taz.de/!6202714 WTF!#Autismus #AutismusSpektrum #ASS #Grundrechte #Inklusion #Schule #Schulbegleitung
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@tazgetroete
Autistische Kinder gehen oft nicht zur Schule, weil Ämter fragwürdige Entscheidungen treffen. 😮 https://taz.de/!6202714 WTF!#Autismus #AutismusSpektrum #ASS #Grundrechte #Inklusion #Schule #Schulbegleitung
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@tazgetroete
Autistische Kinder gehen oft nicht zur Schule, weil Ämter fragwürdige Entscheidungen treffen. 😮 https://taz.de/!6202714 WTF!#Autismus #AutismusSpektrum #ASS #Grundrechte #Inklusion #Schule #Schulbegleitung
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@tazgetroete
Autistische Kinder gehen oft nicht zur Schule, weil Ämter fragwürdige Entscheidungen treffen. 😮 https://taz.de/!6202714 WTF!#Autismus #AutismusSpektrum #ASS #Grundrechte #Inklusion #Schule #Schulbegleitung
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@DerSchulze Für alle, die eine Schulbegleitung brauchen, gebündelte Infos, um sich zu wehren:
https://er-ies.de/gest/thema-kuerzungen-von-schulbegleitungen/
Gerne teilen.
#Schulbegleitung #Inklusion #Hamburg -
@DerSchulze Für alle, die eine Schulbegleitung brauchen, gebündelte Infos, um sich zu wehren:
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@DerSchulze Für alle, die eine Schulbegleitung brauchen, gebündelte Infos, um sich zu wehren:
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#Schulbegleitung #Inklusion #Hamburg -
#Schulbegleitung: „#Unterstützungssysteme drohen komplett wegzubrechen“
> #MichaelWrase erklärt im Interview, warum der individuelle Rechtsanspruch auf Schulbegleitung bei einer Reform erhalten bleiben muss.
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Keine Kürzungen bei der #Schulbegleitung in Hamburg – Inklusion braucht Unterstützung!
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Keine Kürzungen bei der #Schulbegleitung in Hamburg – Inklusion braucht Unterstützung!
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Keine Kürzungen bei der #Schulbegleitung in Hamburg – Inklusion braucht Unterstützung!