#krankheit — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #krankheit, aggregated by home.social.
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Jahrelang litt Stefanie Müller-Lecke unter Vorhofflimmern. Die Folge: Angstzustände und Zusammenbrüche. Hilfe fand sie in Neuss.#WDR #pfa-methode #vorhofflimmern #Planung-RN #Krankenhaus #Neuss #OP #Herz #krank #Krankheit #Methode #NRW
Todesangst durch Vorhofflimmern: OP in Neuss bringt Stefanies Herz wieder in den Takt -
https://www.europesays.com/at/379668/ ADHS in der Hausarztpraxis: Hinweise für die Diagnostik #Arzt #AT #Austria #Gesundheit #Health #Krankheit #Österreich #Therapie
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https://www.europesays.com/at/378061/ Gürtelrose-Impfung schützt auch vor Demenz und Herzinfarkt #Aktuell #AT #Austria #Daily #Demenz #Gesundheit #Health #Impfungen #Krankheit #Österreich #Rat
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Das “Eigenbrauer-Syndrom” ist eine seltene Erkrankung des Darmes, bei der sich dort bei Betroffenen Hefepilze ansiedeln. Diese lösen im Körper den Prozess der Gärung aus, was zu einer eigengenerierten Alkoholisierung führt.
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Das “Eigenbrauer-Syndrom” ist eine seltene Erkrankung des Darmes, bei der sich dort bei Betroffenen Hefepilze ansiedeln. Diese lösen im Körper den Prozess der Gärung aus, was zu einer eigengenerierten Alkoholisierung führt.
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Das “Eigenbrauer-Syndrom” ist eine seltene Erkrankung des Darmes, bei der sich dort bei Betroffenen Hefepilze ansiedeln. Diese lösen im Körper den Prozess der Gärung aus, was zu einer eigengenerierten Alkoholisierung führt.
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Das “Eigenbrauer-Syndrom” ist eine seltene Erkrankung des Darmes, bei der sich dort bei Betroffenen Hefepilze ansiedeln. Diese lösen im Körper den Prozess der Gärung aus, was zu einer eigengenerierten Alkoholisierung führt.
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Das “Eigenbrauer-Syndrom” ist eine seltene Erkrankung des Darmes, bei der sich dort bei Betroffenen Hefepilze ansiedeln. Diese lösen im Körper den Prozess der Gärung aus, was zu einer eigengenerierten Alkoholisierung führt.
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Wer krank ist, braucht Sicherheit. Doch eine längere Krankheit kann auch finanzielle Folgen haben. Gleichzeitig können Menschen mit viel Geld Rücklagen bilden und Ausfälle leichter abfangen. Wer jeden Euro zum Leben braucht, kann das nicht. Krankheit darf Menschen nicht zusätzlich in finanzielle Not treiben.
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Wer krank ist, braucht Sicherheit. Doch eine längere Krankheit kann auch finanzielle Folgen haben. Gleichzeitig können Menschen mit viel Geld Rücklagen bilden und Ausfälle leichter abfangen. Wer jeden Euro zum Leben braucht, kann das nicht. Krankheit darf Menschen nicht zusätzlich in finanzielle Not treiben.
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Wer krank ist, braucht Sicherheit. Doch eine längere Krankheit kann auch finanzielle Folgen haben. Gleichzeitig können Menschen mit viel Geld Rücklagen bilden und Ausfälle leichter abfangen. Wer jeden Euro zum Leben braucht, kann das nicht. Krankheit darf Menschen nicht zusätzlich in finanzielle Not treiben.
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Wer krank ist, braucht Sicherheit. Doch eine längere Krankheit kann auch finanzielle Folgen haben. Gleichzeitig können Menschen mit viel Geld Rücklagen bilden und Ausfälle leichter abfangen. Wer jeden Euro zum Leben braucht, kann das nicht. Krankheit darf Menschen nicht zusätzlich in finanzielle Not treiben.
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Wer krank ist, braucht Sicherheit. Doch eine längere Krankheit kann auch finanzielle Folgen haben. Gleichzeitig können Menschen mit viel Geld Rücklagen bilden und Ausfälle leichter abfangen. Wer jeden Euro zum Leben braucht, kann das nicht. Krankheit darf Menschen nicht zusätzlich in finanzielle Not treiben.
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Mehr als 1.000 Fälle von West-Nil-Virus in Europa
Solna (dpa) – In Europa sind seit Beginn der Saison mehr als 1.000 Infektionen mit dem West-Nil-Virus bekanntgeworden.…
#EuropeSays #EU #Europa #Gesundheit #Krankheit #Medizin #Meldung #Wissenschaft
https://www.europesays.com/europa/93165/ -
Infektionskrankheit – Mehr als 1.000 Fälle von West-Nil-Virus in Europa – Gesundheit
Solna (dpa) – In Europa sind seit Beginn der Saison mehr als 1.000 Infektionen mit dem West-Nil-Virus bekanntgeworden.…
#EuropeSays #EU #Europa #Europäisch #Europäische #Gesundheit #Krankheit #Krankheiten #Medizin #Schweden #Skandinavien #SüddeutscheZeitung #Wissenschaft
https://www.europesays.com/europa/93150/ -
Im Kreis Olpe gibt es einen Fall von Mpox, also Affenpocken. Ein Mann hat sich mit der seltenen Viruserkrankung angesteckt.#WDR #Affenpocken #Olpe #Virus #Erkrankung #Krankheit #Mpox #NRW
Affenpocken im Kreis Olpe: Fall von Mpox-Erkrankung bestätigt -
Lipödem-Patientin aus Lüchow ruft zur Demoteilnahme in Berlin auf
Für Petra Jahrend geht es um mehr als nur ihre eigene Gesundheit. Die Lüchowerin kämpft seit Jahren für die Anerkennung und Behandlung des Lipödems. Nun sieht sie diese Fortschritte durch geplante Kürzungen gefährdet.
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Shamonda-Virus erstmals bei Rindern in Sachsen nachgewiesen https://www.diesachsen.de/umwelt/shamonda-virus-erstmals-bei-rindern-in-sachsen-nachgewiesen-3175456?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Tier #Sachsen #Gesundheit #Krankheit #Dresden
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RKI: Rund 550 Menschen in Sachsen durch Hitze gestorben https://www.diesachsen.de/wissenschaft/rki-rund-550-menschen-in-sachsen-durch-hitze-gestorben-3173906?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Wissenschaft #Deutschland #Wetter #Sachsen #Klima #Gesundheit #Krankheit #Berlin/Leipzig
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Förderung für Mitteldeutsches Infektionsschutzzentrum https://www.diesachsen.de/gesundheit/foerderung-fuer-mitteldeutsches-infektionsschutzzentrum-3173181?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Gesundheit #Sachsen #Krankheit #Leipzig/Dresden
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Ein Frühchen stirbt nach einer Infektion. Wir haben mit Eltern gesprochen, deren Kind so eine Infektion überlebt hat.#WDR #Frühchen #Krankheit #Erreger #Tod #NRW
"Schlimmste Zeit in unserem Leben" - Wenn Frühchen krank werden -
„Wie stürzen wir möglichst schnell möglichst viele Menschen in Armut?“
Bundesregierung: „ja!“
„Wer länger Krankengeld bezieht, wird von seiner Kasse häufig zur Reha aufgefordert. Für den entsprechenden Antrag haben Versicherte jetzt deutlich weniger Zeit, es drohen ernste Konsequenzen.“
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#Krankheit #Demenz #Pflege
Uni #Jena untersucht Belastungen der Angehörigen
https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/ost-thueringen/jena/pflege-angehoerige-forschung-projekt-,demenz-studie-104.html -
Danger Dan - Dass es hier so schön ist
#RetinitisPigmentosa #Krankheit
#Musik #Music
https://www.youtube.com/watch?v=H8pYPd7MVOQ&list=RDH8pYPd7MVOQ&start_radio=1 -
"Meta stellt Profit über die Sicherheit von Kindern
Im kalifornischen Oakland beginnt heute ein Social-Media-Prozess gegen Meta. Vier Bundesstaaten werfen dem Konzern vor, Minderjährige mit Instagram und Facebook abhängig und psychisch krank zu machen."
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/meta-klage-social-media-100.html
#meta #kalifornien #jura #Kinder #gericht #profit #prozess #jugendschutz #sucht #instagram #facebook #psyche #krankheit #Gesundheit
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Kann hier jemand weiterhelfen? Was ist das???
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Dresdner Krebszentrum erhält 3,8 Millionen Euro Förderung https://www.diesachsen.de/gesundheit/dresdner-krebszentrum-erhaelt-3-8-millionen-euro-foerderung-3166582?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Krankheit #Sachsen #Gesundheit #Wissenschaft #Forschung #Krankenhaus #Dresden
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4,8 Millionen Euro für Mitteldeutsches Krebszentrum https://www.diesachsen.de/gesundheit/4-8-millionen-euro-fuer-mitteldeutsches-krebszentrum-3166240?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Krankheit #Thüringen #Gesundheit #Sachsen #Wissenschaft #Forschung #Krankenhaus #Jena/Leipzig
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https://taz.de/Krebs-besiegen/!6196778/
Krebs besiegen
Neuer Kampfmodus freigeschaltet
Die eine Therapie, die Heilung gegen Krebs verspricht, gibt es nicht – aber Hoffnung, dass Immuntherapien uns ein gutes Stück nach vorn katapultieren.....
#Forschung #Gesundheit #Krankheit #Krebs -
https://taz.de/Krebs-besiegen/!6196778/
Krebs besiegen
Neuer Kampfmodus freigeschaltet
Die eine Therapie, die Heilung gegen Krebs verspricht, gibt es nicht – aber Hoffnung, dass Immuntherapien uns ein gutes Stück nach vorn katapultieren.....
#Forschung #Gesundheit #Krankheit #Krebs -
Forum Herrenalber Modell e.V.
Der Mensch ist des Menschen Medizin – Sprichwort der Wolof im Senegal
Grundlage der therapeutischen Arbeit im Herrenalber Modell bildet eine ganzheitliche Betrachtungsweise, wonach ein Mensch sein Leben in körperlicher, seelischer, geistiger und sozialer Hinsicht entfalten und verwirklichen, aber auch verfehlen kann. Therapie wird als Hilfe zur Selbsthilfe aufgefasst, d.h. als eine Stärkung der nach Gesundung drängenden Anteile in jedem einzelnen Menschen. Das Behandlungskonzept beruht auf den Grundlagen der humanistischen Psychotherapie und ist tiefenpsychologisch fundiert.
https://forum-herrenalber-modell.de/
https://forum-herrenalber-modell.de/wp-content/uploads/2024/11/Vortrag_ZIM_BHM.mp3
Die Krankheit beginnt in der Zerrissenheit der Menschheit. Wir erleben uns als Einzelwesen im Verband aller Menschen, nicht mehr als Ganzheit. Und wir haben Kommunikationsstrukturen, das heisst Möglichkeiten der Verbindung untereinander, die so krankheitserzeugend sind, dass wir in den Gruppen, in denen wir leben, zu ganz bestimmten Rollen gezwungen werden, ohne zu wissen, wie wir aus unseren krankmachenden Rollen aussteigen können. Je länger wir in diesen Rollen verbleiben, umso mehr entstehen dann sogenannte funktionelle, psychosomatische Erkrankungen. Irgendein Organ reagiert nun, sei es das Herz das «bricht», der Kopf, dem es «Kopfzerbrechen» macht, das Magengeschwür, weil der Betreffende sich ein «Loch in den Magen», «in den Bauch» ärgert, indem er etwas in sich «hineinfrisst». – Walther H. Lechler
https://foerder-kreis.de/bad-herrenalber-modell.html
#DasGanzeStattDerTeile #ForumHerrenalberModellEV #Krankheit #Menschen #Psychologie #WaltherHLechler #Wissen -
Kranke Erwerbslose, alles Betrüger*innen, und die Ärztis Komliz*innen‘!
„Konkret heißt es künftig im SGB II: „Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit sind insbesondere anzunehmen, wenn Leistungsberechtigte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen wiederholt zur Entschuldigung der Nichtwahrnehmung von Meldeterminen nach § 59 oder von Terminen bei potenziellen Arbeitgebern vorlegen.“ Die Änderung beschloss der Deutsche Bundestag im März 2026.“ -
Eine #Analyse meiner Radfahrten inklusive #Pulsmessung nach meiner letztjährigen #Krankheit zeigt in acht Wochen ziemlich eindeutig, wie ich mich von Woche zu Woche erholt habe
Ich denke nun darüber nach, zukünftig aus gesundheitlichen Gründen mit #Pulsmesser zu fahren
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Was ist das an unseren Bäumen? Uns am Wochenende aufgefallen, wir sind der Meinung, das ist neu. Geht um die hellen Stellen.
Aktuell an zwei Stämmchen Johannisbeere und an der Zwetschge.
Eine Flechte? Pilz? Hitzestress? Wachstumsdingense? Nüscht und völlig normal? -
#News #Berlin #ChristopherStreetDay #Frankfurt #Kassel
#Gutsein ist KEINE #Krankheit,
Herr #Linnemann!
#CDU Linnemann will #Listen anlegen lassen ...
#T4 fing auch so an!Von wegen, #Rhetorik von #Links,
Herr F. #Merz.📌 Unsere #Verwaltung arbeitet mit #Palantier #Thiel #Dobrindt #Spahn ... DAS sind (auch) #Gefaehrder unserer #Demokratie, #FDGO, #GG, #IFG!
#Porsche baut weiter Tausende Arbeitsplätze ab!
#Hitze ☀️ #Hitzewelle #Klima 🌡️ #Klimakatastrope
#CDU #Merz, mach deine #Arbeit! -
Krankschreibungen: Weniger Grippe, mehr psychische Leiden https://www.diesachsen.de/gesundheit/krankschreibungen-weniger-grippe-mehr-psychische-leiden-3162405?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Gesundheit #Sachsen #Krankheit #Arbeit #Dresden
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Warum heimische Mücken oft gefährlicher sind als Exoten https://www.diesachsen.de/gesundheit/warum-heimische-muecken-oft-gefaehrlicher-sind-als-exoten-3161942?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Gesundheit #Thüringen #Krankheit #Sachsen #Tier #Sachsen-Anhalt #Müncheberg
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Ping-Pong gegen Parkinson — kreuzer online
Klick, klack, klack, klack« – das typische Tischtennisball-trifft-auf-Platte-Geräusch hört man schon de…
#Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Ansatz #Behandlung #Beweglichkeit #bewegung #Diagnose #Erfolg #Erkrankung #Forschung #Germany #gesund #Hilfe #Krankheit #leipzig #Parkinson #pingpont #Sachsen #Sport #Studien #Therapie #Tischtennis #Unterstützung
https://www.europesays.com/de/1186073/ -
Seit heute Morgen um kurz vor 8:00 Uhr.
Ich hab keine Lust mehr ... -
@reeeen das habe ich gerade schon geschrieben:
Hi :) habe #merz gerade so verstanden: man muss nicht am 1 tag der #krankheit in der #praxis stehen. der #arzt kann jederzeit rück datieren.
obendrein: es bleibt immer die möglichkeit das der betrieb das anders regelt.
ausserdem ist das die gleiche regelung wie vor #corona
wie ich lese, kann auch #linksgrünversifft auch #fakeNews -
@GrueneVictoria Hi :) habe #merz gerade so verstanden: man muss nicht am 1 tag der #krankheit in der #praxis stehen. der #arzt kann jederzeit rück datieren.
obendrein: es bleibt immer die möglichkeit das der betrieb das anders regelt.
ausserdem ist das die gleiche regelung wie vor #corona
wie ich lese, kann auch #linksgrünversifft auch #fakeNews -
Eine Schülerin in Essen ist an Tuberkulose erkrankt. Das Gesundheitsamt prüft jetzt, wer mit ihr länger Kontakt hatte.#WDR #Essen #Ruhrgebiet #Tuberkulose #Schule #Krankheit #Gesundheit #Gesundheitsamt #Lunge #Ansteckung #Infektion #NRW
Essener Schülerin hat Tuberkulose - wie die Behörden die weitere Ausbreitung verhindern wollen -
Katharina Beyer bekommt vor zehn Jahren die Diagnose "Parkinson". Mit gerade einmal 34 Jahren.#WDR #Oerlinghausen #Lippe #Tönsberg #Parkinson #Diagnose #Erkrankung #Tremor #Krankheit #NRW
Parkinson-Diagnose mit 34: Wie eine schwere Erkrankung das Leben einer jungen Mutter veränderte -
https://www.europesays.com/afrika/19704/ WHO-Ausschuss: Ebola kein Grund für Reisebeschränkungen | Nachrichten aus aller Welt #Abschottung #Berlin #DemokratischeRepublikKongo #Deutschland #Ebola #Genf #Gesundheit #Impfung #International #Kongo #Krankheit #LucilleBlumberg #Notfallausschuss #Ostafrika #Reisebeschränkung #RepublicOfTheCongo #RepublikKongo #Schweiz #überwachung #Uganda #usa #Virus #Weltgesundheitsorganisation #WHO #Wissenschaft
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Ein Gymnasium in Kamen kämpft um seine Lehrerin Maria Fischer. Sie hat Leukämie und braucht dringend eine Stammzellenspende.#WDR #StudioDortmund #07052026 #Kamen #Krebs #Leukämie #Diagnose #Schule #Lehrerin #Spender #Typisierung #Typisierungsaktion #Überleben #Krankheit #Stammzellenspende #NRW
Krebsdiagnose: Wie eine Schule in Kamen Stammzellenspender für ihre erkrankte Lehrerin sucht -
Schätzungsweise bis zu 15 Prozent der Frauen leiden an Endometriose. Das Klinikum Westmünsterland will diesen Frauen jetzt helfen.#WDR #Endometriose #Endo #Adenomyose #EndoNurse #Krankheit #Gynäkologin #Gesundheit #krank #Gebärmutter #Menstruation #NRW
"Eine Menstruation sollte nicht wehtun": Endo Nurses in Ahaus wollen Frauen helfen -
Im Kreis Kleve wurden rund 1.100 Rinder getötet. An vier Standorten eines Rinderbetriebs war ein Herpesvirus ausgebrochen.#WDR #Rinder #Rinderseuche #Krankheit #Virus #Herpes #BHV-1 #Kleve #Rinderhaltung #NRW
Hochansteckendes Rinder-Virus in Kleve ausgebrochen: 1.100 Rinder mussten getötet werden -
Faktenbasierte Kommunikation zur Arbeitsmoral
Der Bundeskanzler sieht in der Telefon-AU den Grund für zu viele Tage der Arbeitsunfähigkeit, an denen die dringend benötigen Produktivkräfte nicht produzieren. Auch der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung pflichtet bei: „Merz hat völlig recht: Deutschland hat im internationalen Vergleich einen sehr hohen Erkrankungsstand.“ So ist die Ausgangslage. Im Raum steht die Vorstellung, viele Arbeitnehmer in Deutschland blieben der Arbeit fern, ohne Rechtfertigung, die Ärzte schrieben zu schnell und zu viel krank und die telefonische Arbeitsunfähigkeitsmeldung sei der relevante Treiber dieser Situation.
Es reichte offensichtlich nur eine kurze journalistische Recherche der Süddeutschen Zeitung, um diese Kommunikation der politischen und der ärztlich-standespolitischen Spitze als populistische Kommunikation zu entlarven. Der Anteil der Telefon-AU liegt bei 1,4% von 26,4 Millionen Erkrankungsepisoden. Ein Experte bewertet es auf Grund des geringen Anteils als unmöglich, dass die Telefon-AU hier einen relevanten Einfluss auf den Krankenstand in Deutschland haben könnte. Außerdem gaben nur sieben bis acht Prozent der Menschen an, sie wären im vergangenen Jahr einmal ohne triftigen Grund nicht zur Arbeit gegangen. (Ob sie dabei eine Arbeitsunfähigkeit vorlegten oder ohne Arztkontakt ein oder zwei Tage der Arbeit fern blieben, weil ihr Arbeitsvertrag erst ab dem dritten Tag eine AU fordert, bliebt außerdem unklar.) Gleichzeitig gingen 24% der Menschen gegen den ausdrücklichen Rat zur Arbeit.
Internationale Studien zeigen, dass dieses ungesunde-zur-Arbeit gehen, auch Präsentismus genannt, die Zahl der Fehltage durch Krankheit insgesamt erhöht. Dazu kommen „erhöhte Unfallrisiken, mehr Fehler und nachlassenden Produktivität, mal abgesehen von dem Risiko, mit einem Infekt auch noch Kollegen anzustecken“. Aber das sind alles nur Nebenschauplätze.
Der Stein des Anstoßes, ist die Zahl von 14,5 Krankheitstagen pro Arbeitnehmer und Jahr.
Diese Zahl wird im internationalen Vergleich, aber vor allem durch den plötzlichen Anstieg von 11,5 Tagen im Jahr 2021, auf 14,8 Tage im Jahr 2022 als alarmierend gedeutet. Der Kanzler dazu: „Ist das wirklich notwendig?“
Kleiner Grundkurs Wissenschaftstheorie: Gleichzeitigkeit bedeutet nicht Ursächlichkeit. Klar, die Telefon-AU wurde in der Corona-Pandemie im Verlauf des Jahres 2021 eingeführt. Wie wir oben gesehen haben, spielt die Telefon-AU mit einem Anteil von 1,4% jedoch eine unbedeutenden Rolle an der Gesamtzahl. Zu einem Massenphänomen wäre sie sowieso nicht geworden, weil ein Patient, der persönlich in die ärztliche Sprechstunde kommt, in der Arztpraxis ein höheres Honorar auslöst, als einer der eine Telefon-AU bekommt. Im Klartext: Stellt der Arzt eine Telefon-AU aus, agiert er ökonomisch gegen sich selbst.
Der Anstieg der Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland geht nicht auf die telefonischen AU zurück, sondern auf die Einführung der elektronischen-AU (e-AU).
Die besagten drei AU-Tage mehr, sind das Ergebnis der vollständigeren Erfassung durch die neue, elektronische AU, die direkt über die Krankenkassen läuft. Mit der Anwendung der elektronischen Krankschreibung, wurden nun plötzlich auch alle kurzen Krankmeldungen erfasst, für die bisher keine Meldung bei den Krankenkassen erfolgte. Die drei Tage mehr sind also ein Erfassungsartefakt durch eine andere, genauere Zählung, das bewertet auch ein Experte so.
Alle die im Thema drin sind, wissen das, auch Herr Merz weiß das. So eine schmutzige, politische Kommunikation ist jedoch kein Ausrutscher, kein Einzelfall. Just bei den sogenannten „falschen Diagnosen“ in der elektronischen Patientenakte (ePA) wird in gleicher Weise interessengeleitet und maligne kommuniziert. Auch die „falschen Diagnosen“ sind vor allem Artefakte, durch den neuen digitalen Prozess. Alle Beteiligten, mit einem Hauch von Kompetenz bei der elektronischen Patientenakte (ePA), wussten das diese Fragestellung aufkommen würde. Sowohl bei der e-AU, als auch bei der ePA, handelt es sich um die Folgen eines übereilten und erzwungenen technischen Systemwechsels. Wie bei der elektronischen AU, ergeben sich bei der elektronischen Patientenakte (ePA) Probleme, weil in beiden Fällen Daten plötzlich in neuen Kontexten verwendet werden, für die sie nie erhoben worden waren. Plötzlich entsteht eine schlechte Außenwirkung. Die Lösung sieht die Politik darin, die ärztlichen Anwender der digitalen Anwendung und die Patienten eines Fehlverhaltens zu beschuldigen, obwohl hier die Planer und die Politik ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben.
Die Planer hätten diese Effekte im Vorfeld kommunizieren und die Politik hätte für die erwarteten Probleme Lösungen finden müssen. Beides hat nicht stattgefunden. So eine Umsetzung von Digitalisierung und so eine politische Kommunikation sind keine vertrauensbildenden Maßnahmen.
In Kürze wird das gleiche Spiel bei den ärztliche Haftungsfragen wieder stattfinden. Auch da werden wir feststellen: Bei mehr digitaler Erfassung, werden mehr Ereignisse erfasst, die als ärztliche Behandlungsfehler interpretiert werden können. Allerdings hätten auch hier die politisch Verantwortlichen informieren müssen, was am Ende dabei herauskommt. Glaubt man wirklich an die erwartet-kommunizierten 800.000 ärztlichen Behandlungsfehler pro Jahr (1), dann bedeutete das, dass jeder der 400.000 Ärztinnen und Ärzte in der Patientenbehandlung pro Jahr zukünftig ziemlich genau zwei Behandlungsfehlerprozesse durchstehen muss. Da die Prozesse meist über mehrere Jahre laufen, schleppt dann also jeder Arzt ständig etwa 4-8 Gerichtsverfahren mit sich. Ginge man zusätzlich von 20.000 beklagbaren Todesfällen (1) durch ärztliche Behandlungsfehler aus, dann verursachte jeder 20. Arzt einen Todesfall pro Jahr, zu dem vor Gericht verhandelt werden müsste.
Das Problem dabei: wenn ein Arzt 40 Jahre lang Patienten behandelt, dann verursacht er statistisch zwei Todesfälle. Da in solchen Fällen von fahrlässiger Tötung aktuell von einer 10-monatigen Bewährungsstrafe auszugehen ist, verliert das Gesundheitssystem allein wegen dieser Todesfälle konstant pro Jahr 20.000 Ärzte. Diese 20.000 Ärzte werden nicht in der Patientenbehandlung arbeiten, damit sie durch einen weiteren, schweren Behandlungsfehlervorwurf nicht gegen ihre Bewährungsauflagen verstoßen. Dazu kämen dann noch 4 bis 8 Gerichtsprozesse im Jahr pro Arzt, bei Behandlungsfehlervorwürfen ohne Todesfolge. Auch wenn diese Zahlen nicht wirklich erreicht werden, führt die Digitalisierung in der Medizin, zukünftig und erwartbar zu mehr ärztlichen Behandlungsfehler-Vorwürfen. Abermals gibt es einen Mehr-Erfassungseffekt.
Die individuelle Bestrafung der Ärzte mag dem allgemeinen Gerechtigkeitsbestreben genüge tun, aber im aktuellen Kontext verhindert sie keine zukünftigen Behandlungsfehler. Und darüber hinaus muss man erwarten, dass es abermals politisch-toxische Kommunikation geben wird, wie bei der Telefon-AU und den Fehldiagnosen in der ePA.
Dazu kommt die aktuelle Initiative des Patientenbeauftragten der Bundesregierung, zur Veränderung der Grenze für schuldhaftes ärztliches Verhalten nach sich ziehen wird. „„Ich will das Beweismaß senken und künftig zu einer überwiegenden Wahrscheinlichkeit bei möglichen Behandlungsfehlern kommen“, sagte Schwartze heute in Berlin. … Künftig müsse es ausreichen, dass der Beweis der Kausalität zwischen Fehler und Schaden als geführt gelte, wenn der Ursachenzusammenhang mit mehr als 50 Prozent überwiegend wahrscheinlich sei.“ Auch das wird die Zahl der angeklagten und verurteilten Ärzte in die Höhe treiben.
Natürlich ist eine Entschädigung für Behandlungsfehler erforderlich. Um es ganz klar zu sagen, jeder ärztliche Behandlungsfehler ist ein Fehler zu viel. Jeder unnötige Tag in Krankheit, jeder bleibende Schaden und jeder Tod, der eigentlich vermeidbar gewesen wären, bedeutet ein individuell-furchtbares Ereignis und/oder einen persönlichen Leidensweg. Es sei dennoch daran erinnert, dass ärztliches Handeln meist nicht in einer Komfortzone stattfindet.
Was genau das meint, kann man am besten in der grandiosen BBC-Serie „This is going to hurt“, sehen. Hier wird – unter vielem anderem – dem ärztlichen Behandlungsfehler ein überaus großer Raum eingeräumt. Schauen Sie rein, dann wissen Sie, was ich meine. Ben Whishaw, der „Q“ aus der James Bond-Reihe, ist der Hauptdarsteller. Großes Kino!
Bleibt die Frage, wie gleicht man Behandlungsfehler für den Patienten aus? Wenn wir in die nordischen Nachbarländer schauen, die bei der Digitalisierung in der Medizin am weitesten fortgeschritten sind, dann fällt auf, dass es dort keine verschuldensabhängige Arzthaftung, sondern eine staatliche Systemhaftung gibt. Die Digitalisierung verändert die soziale Statik im Gesundheitswesen und deshalb muss hier neu austariert werden. Wenn das nicht geschieht und die Politik, bei der Haftung so non-chalant verfährt, wie beim „zu hohen Krankenstand“ durch die Telefon-AU und den „falschen Diagnosen“ bei der elektronischen Patientenakte (ePA), dann werden die jungen Ärztinnen und Ärzte ihren Beruf nicht in Deutschland ausüben.
Die Ärzte in Deutschland, die versuchen die Patientenbehandlung aufrecht zu erhalten, werden zwischen Ärztemangel und laufenden Haftpflichtprozessen zermahlen. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Arztminuten wird sinken, weil immer weniger Ärzte tatsächlich arbeiten. Das passiert ganz einfach deshalb, weil die Ärzte nur so verhindern können, dass sie bei einer zweiten Klage endgültig ihren Berufshaftpflichtversicherungsschutz verlieren, als second-victim krank oder im burn-out, nicht mehr berufsfähig sind.
Digitalisierung in der Medizin: kurzsichtiges Agendasetting
Daraus ergeben sich drei Feststellungen. Erstens, es steht schlecht um die faktenbasierte Kommunikation bei der Arbeitsmoral. Zweitens, die viel zu arglose Digitalisierung in der Medizin hat unerwünschte Nebenwirkungen. Digitalisierung in der Medizin ist derzeit für die Ärztinnen und Ärzte schon eine Mühsal in Alltag, wird aber zukünftig auch zu einem persönlichen Damoklesschwert.
Dysfunktionale Anwendungen wurden halbfertig in die Routine eingebracht und verbrauchen viel zusätzliche Arztzeit. Alles musste schnell gehen, weil die Politik den digitalen Fortschritt präsentieren wollte. Keine Erprobung, keine Einbeziehung der ärztlichen Anwender bei der Planung. Von Anfang an fehlten die vertrauensbildenden Maßnahmen. Herr Kelber, der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte nannte diese medizinischen Digitalprojekte „grüne Schrumpelbananen, die in der Praxis reifen sollten.“ Und zur Belohnung, weil sich die Ärzteschaft trotz aller Widernisse darauf eingelassen hat, kommt die Politik und betreibt wider besseren Wissens auf Kosten der Ärzteschaft und der Patienten ein kurzsichtiges Agendasetting.
Und damit kommen wir zum dritten Punkt. So eine politische Kommunikation ist lausig. Es geht enorm viel Vertrauen verloren. Deshalb ist an der Zeit, dass wir, die Bürger, selbst Fakten schaffen. Auf diese Kommunikation zur fehlenden Arbeitsmoral und zur fehlerhaften Krankschreibung gibt es eigentlich nur eine Antwort. Wir senken – ganz der politischen Kommunikation folgend – effektiv den Krankenstand. Liebe Patienten, bitten Sie bei ihrem nächsten Arztbesuch Ihren Arzt, auf die elektronische Krankschreibung zu verzichten. Lassen Sie sich den „gelben Zettel“ in dreifacher Ausfertigung ausdrucken, so wie früher, und lassen Sie diesen, wie früher Ihrem Arbeitgeber zukommen. Setzen Sie damit ein Zeichen. Liebe ärztlichen Kolleginnen und Kollegen, lasst uns der Politik zeigen, was wir von solchen Spielchen halten. Pausieren Sie ab dem 1. Februar 2026 die elektronische Arbeitsunfähigsmeldung und drucken das Attest wieder auf Papier aus, so wie früher. Treten Sie für sich selbst und für unseren Beruf ein. Fordern Sie redliche Kommunikation von der Politik.
Dazu geben Sie diese Mail gerne weiter. Mit diesem Vorgehen schaden wir keinem Patienten, der Krankenstand in der Statistik erreicht in einigen Monaten den gewünschten Wert und die Politik wird sich zukünftig sehr genau überlegen, ob sie nochmal mit so halbseidenen Sprüchen daherkommt.
In diesem Kontext ergeben sich, dann auch bestimmt kluge Antworten auf die aktuellen Überlegung zum Ende des Rechts auf „Lifestyle-Teilzeitarbeit“. Das ist nunmehr der vierte kommunikative, politische Fehltritt zur Arbeitsmoral in kürzester Folge. In der Medizin ist „Teilzeitarbeit“ sehr häufig die einzige Möglichkeit, um die Arbeitszeit (inclusive Nachtdienst) von 60 und mehr Stunden die Woche, auf 40 bis 45 Stunden runter zu bringen. Dabei ist die Begrenzung der ärztlichen Arbeitszeit die einzige relevante Möglichkeit, um Ärztinnen und Ärzte vor burn-out und Suizid zu schützen. Auch Ärzte im burn-out oder nach ihrem Suizid behandeln keine Patienten mehr!
Auch wenn nicht sofort jede politische Ankündigung zu einem Gesetz oder einer Verordnung wird, erkennt man deutlich, wie mit der Verschiebung der „Grenze des Sagbaren“ geschliffen wird und das von Akteuren, die sich dem demokratischen Spektrum zuordnen. Diese problematische Entwicklung bedarf einer aufmerksamen Beobachtung. Und wenn es wie jetzt, einmal die seltene Möglichkeit zu einer passenden Antwort gibt, die keine Nachteile für die Patienten mit sich bringt – das Aussetzen der elektronischen AU – dann sollten die Patientinnen und Patienten, sowie die Ärztinnen und Ärzte von dieser Möglichkeit Gebrauch machen.
Bei katastrophalen Entwicklungen wird nicht geklingelt. Da muss jeder selbst aufwachen und überlegen, was er wann, selbst tun kann, um sich und andere in Sicherheit zu bringen. Die Verweigerung der elektronischen AU ist ein starkes Zeichen.
(1) Meldepflicht von Christina Berndt in Süddeutsche Zeitung vom 31.10.2025 auf Seite 33
Stefan Streit ist seit über 20 Jahren Hausarzt in Köln-Mülheim, er schreibt zu gesundheitspolitschen Themen im weitesten Sinne. Neben seiner ärztlichen Tatigkeit ist er Delegierter der Ärztekammer Nordrhein, hält regelmäßig Vorträge über die Digitalsieriung in der Medizin beim Choas Computer Club und betrachtet immer wieder Tagesaktuelles in seinen STREITSCHRIFTEN. In seinem Buch die “Prinzipien der Heilkunst” (http://www.prinzipien-der-heilkunst.de/PdH_Auszug_092017.pdf) beschrieb er den Maschinenraum des Gesundheitswesens. Im Fediverse https://mastodon.social/@digitalgesund
Fussnoten mit Quellenhinweisen wurden, soweit möglich, als Links in den Text eingefügt.
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