#energiesektor — Public Fediverse posts
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...Aber es ist schon ein Irrwitz, dass wir 2026 im #Energiesektor wieder auf dem gleichen Gas-Pulverfass sitzen wie 2022 – und #KatherinaReiche dieses Jahr mit ihren Gesetzesinitiativen bei #EEG und #GEG plant, diese Gasabhängigkeit sogar noch zu verlängern, anstatt bei Erneuerbaren und #Elektrifizierung den Booster zu zünden…
Wie gefährlich ist Deutschlands #Gasabhängigkeit wirklich? - Von Mauern und Windmühlen: Ein Energieblog von #PatrickGraichen
https://steady.page/de/climate-and-energy-blog/posts/5afee861-6b78-413f-ab73-b07b5b57f22b
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...Aber es ist schon ein Irrwitz, dass wir 2026 im #Energiesektor wieder auf dem gleichen Gas-Pulverfass sitzen wie 2022 – und #KatherinaReiche dieses Jahr mit ihren Gesetzesinitiativen bei #EEG und #GEG plant, diese Gasabhängigkeit sogar noch zu verlängern, anstatt bei Erneuerbaren und #Elektrifizierung den Booster zu zünden…
Wie gefährlich ist Deutschlands #Gasabhängigkeit wirklich? - Von Mauern und Windmühlen: Ein Energieblog von #PatrickGraichen
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...Aber es ist schon ein Irrwitz, dass wir 2026 im #Energiesektor wieder auf dem gleichen Gas-Pulverfass sitzen wie 2022 – und #KatherinaReiche dieses Jahr mit ihren Gesetzesinitiativen bei #EEG und #GEG plant, diese Gasabhängigkeit sogar noch zu verlängern, anstatt bei Erneuerbaren und #Elektrifizierung den Booster zu zünden…
Wie gefährlich ist Deutschlands #Gasabhängigkeit wirklich? - Von Mauern und Windmühlen: Ein Energieblog von #PatrickGraichen
https://steady.page/de/climate-and-energy-blog/posts/5afee861-6b78-413f-ab73-b07b5b57f22b
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Wie gefährlich ist Deutschlands #Gasabhängigkeit wirklich? - Von Mauern und Windmühlen: Ein Energieblog von #PatrickGraichen
https://steady.page/de/climate-and-energy-blog/posts/5afee861-6b78-413f-ab73-b07b5b57f22b
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...Aber es ist schon ein Irrwitz, dass wir 2026 im #Energiesektor wieder auf dem gleichen Gas-Pulverfass sitzen wie 2022 – und #KatherinaReiche dieses Jahr mit ihren Gesetzesinitiativen bei #EEG und #GEG plant, diese Gasabhängigkeit sogar noch zu verlängern, anstatt bei Erneuerbaren und #Elektrifizierung den Booster zu zünden…
Wie gefährlich ist Deutschlands #Gasabhängigkeit wirklich? - Von Mauern und Windmühlen: Ein Energieblog von #PatrickGraichen
https://steady.page/de/climate-and-energy-blog/posts/5afee861-6b78-413f-ab73-b07b5b57f22b
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Die #EuropäischeUnion und #Deutschland verstärken ihre Zusammenarbeit mit #Bolivien im #Energiesektor: 11 Mio. Euro Investitionen in grüne Wasserstoffprojekte und Lithiumförderung im Rahmen des #GlobalGateway-Programms sind geplant. https://amerika21.de/2026/02/282621/eufinanziertenergiewendebolivien
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Die #EuropäischeUnion und #Deutschland verstärken ihre Zusammenarbeit mit #Bolivien im #Energiesektor: 11 Mio. Euro Investitionen in grüne Wasserstoffprojekte und Lithiumförderung im Rahmen des #GlobalGateway-Programms sind geplant. https://amerika21.de/2026/02/282621/eufinanziertenergiewendebolivien
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Die #EuropäischeUnion und #Deutschland verstärken ihre Zusammenarbeit mit #Bolivien im #Energiesektor: 11 Mio. Euro Investitionen in grüne Wasserstoffprojekte und Lithiumförderung im Rahmen des #GlobalGateway-Programms sind geplant. https://amerika21.de/2026/02/282621/eufinanziertenergiewendebolivien
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"#NIS-2 in Kraft - Diese gesetzlichen IT-Sicherheitsanforderungen gelten nun" #Energiesektor
https://www.linkedin.com/pulse/nis-2-kraft-diese-gesetzlichen-gelten-nun-felix-meurer-6jqsf/
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Wenn sich die Stiftung #Klimaneutralität von der #Energieeffizienz von #Gebäuden verabschiedet, so ist das vielmehr ein Einknicken an die Realitäten gestriger Politik, als ein Gestaltungswille für die Zukunft. Wichtig zu wissen ist,
1️⃣. dass alle großen #Klimaneutralitätszenarien in #Gebäudeeffizienz eine zentrale Voraussetzung für Treibhausgasneutralität sehen.
2️⃣. haben die Thesen den konkreten Fehler, dass sie das Fell des Bären verteilen, bevor er erlegt ist. Denn wer auf den #Energiesektor als #Lieferant von (dann viel mehr notwendiger) #ErneuerbareEnergie setzt, verkennt, dass die Entwicklung hier schon nicht schnell genug geht bzw. dass bis 2045 hier auch viel schief gehen kann. Dies gilt umso mehr, wenn #Gaskathi weiter die #EE-Ausbaupfade zerschießt mit abgeschwächten Zielen, und ihrer #Gaskraftwerk-Förderung!
3️⃣. blendet die Studie damit all die weiteren #multiplebenefits der #Gebäudesanierung aus, wie Verbesserung der #Energiesicherheit #Energieunabhängigkeit, #positive Effekte aufs #Energiesystem (Minderung der Nachfrage gerade in EE-armen Winterzeiten), und z.T. ohnehin dringende #Gebäudemodernisierung d.h. positive Effekte für die #Lebensqualität. Den Menschen sollte nicht zugemutet werden, in zugigen, kühlen Gebäuden wohnen zu müssen. Es sind i.d.R gerade sozial benachteiligte Zielgruppen, denen eine Sanierung helfen würde! #SanierungFirst 1/x#Effizienzwende #Energieverbrauchrunter #WorstFirst #Eff1st #EnergyEfficiencyFirst #EPBD
https://www.stiftung-klima.de/de/studie/
@nollenergie @leo @ConstZerger @umwelthilfe @klimagerecht_leben
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Wenn sich die Stiftung #Klimaneutralität von der #Energieeffizienz von #Gebäuden verabschiedet, so ist das vielmehr ein Einknicken an die Realitäten gestriger Politik, als ein Gestaltungswille für die Zukunft. Wichtig zu wissen ist,
1️⃣. dass alle großen #Klimaneutralitätszenarien in #Gebäudeeffizienz eine zentrale Voraussetzung für Treibhausgasneutralität sehen.
2️⃣. haben die Thesen den konkreten Fehler, dass sie das Fell des Bären verteilen, bevor er erlegt ist. Denn wer auf den #Energiesektor als #Lieferant von (dann viel mehr notwendiger) #ErneuerbareEnergie setzt, verkennt, dass die Entwicklung hier schon nicht schnell genug geht bzw. dass bis 2045 hier auch viel schief gehen kann. Dies gilt umso mehr, wenn #Gaskathi weiter die #EE-Ausbaupfade zerschießt mit abgeschwächten Zielen, und ihrer #Gaskraftwerk-Förderung!
3️⃣. blendet die Studie damit all die weiteren #multiplebenefits der #Gebäudesanierung aus, wie Verbesserung der #Energiesicherheit #Energieunabhängigkeit, #positive Effekte aufs #Energiesystem (Minderung der Nachfrage gerade in EE-armen Winterzeiten), und z.T. ohnehin dringende #Gebäudemodernisierung d.h. positive Effekte für die #Lebensqualität. Den Menschen sollte nicht zugemutet werden, in zugigen, kühlen Gebäuden wohnen zu müssen. Es sind i.d.R gerade sozial benachteiligte Zielgruppen, denen eine Sanierung helfen würde! #SanierungFirst 1/x#Effizienzwende #Energieverbrauchrunter #WorstFirst #Eff1st #EnergyEfficiencyFirst #EPBD
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1️⃣. dass alle großen #Klimaneutralitätszenarien in #Gebäudeeffizienz eine zentrale Voraussetzung für Treibhausgasneutralität sehen.
2️⃣. haben die Thesen den konkreten Fehler, dass sie das Fell des Bären verteilen, bevor er erlegt ist. Denn wer auf den #Energiesektor als #Lieferant von (dann viel mehr notwendiger) #ErneuerbareEnergie setzt, verkennt, dass die Entwicklung hier schon nicht schnell genug geht bzw. dass bis 2045 hier auch viel schief gehen kann. Dies gilt umso mehr, wenn #Gaskathi weiter die #EE-Ausbaupfade zerschießt mit abgeschwächten Zielen, und ihrer #Gaskraftwerk-Förderung!
3️⃣. blendet die Studie damit all die weiteren #multiplebenefits der #Gebäudesanierung aus, wie Verbesserung der #Energiesicherheit #Energieunabhängigkeit, #positive Effekte aufs #Energiesystem (Minderung der Nachfrage gerade in EE-armen Winterzeiten), und z.T. ohnehin dringende #Gebäudemodernisierung d.h. positive Effekte für die #Lebensqualität. Den Menschen sollte nicht zugemutet werden, in zugigen, kühlen Gebäuden wohnen zu müssen. Es sind i.d.R gerade sozial benachteiligte Zielgruppen, denen eine Sanierung helfen würde! #SanierungFirst 1/x#Effizienzwende #Energieverbrauchrunter #WorstFirst #Eff1st #EnergyEfficiencyFirst #EPBD
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1️⃣. dass alle großen #Klimaneutralitätszenarien in #Gebäudeeffizienz eine zentrale Voraussetzung für Treibhausgasneutralität sehen.
2️⃣. haben die Thesen den konkreten Fehler, dass sie das Fell des Bären verteilen, bevor er erlegt ist. Denn wer auf den #Energiesektor als #Lieferant von (dann viel mehr notwendiger) #ErneuerbareEnergie setzt, verkennt, dass die Entwicklung hier schon nicht schnell genug geht bzw. dass bis 2045 hier auch viel schief gehen kann. Dies gilt umso mehr, wenn #Gaskathi weiter die #EE-Ausbaupfade zerschießt mit abgeschwächten Zielen, und ihrer #Gaskraftwerk-Förderung!
3️⃣. blendet die Studie damit all die weiteren #multiplebenefits der #Gebäudesanierung aus, wie Verbesserung der #Energiesicherheit #Energieunabhängigkeit, #positive Effekte aufs #Energiesystem (Minderung der Nachfrage gerade in EE-armen Winterzeiten), und z.T. ohnehin dringende #Gebäudemodernisierung d.h. positive Effekte für die #Lebensqualität. Den Menschen sollte nicht zugemutet werden, in zugigen, kühlen Gebäuden wohnen zu müssen. Es sind i.d.R gerade sozial benachteiligte Zielgruppen, denen eine Sanierung helfen würde! #SanierungFirst 1/x#Effizienzwende #Energieverbrauchrunter #WorstFirst #Eff1st #EnergyEfficiencyFirst #EPBD
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Wenn sich die Stiftung #Klimaneutralität von der #Energieeffizienz von #Gebäuden verabschiedet, so ist das vielmehr ein Einknicken an die Realitäten gestriger Politik, als ein Gestaltungswille für die Zukunft. Wichtig zu wissen ist,
1️⃣. dass alle großen #Klimaneutralitätszenarien in #Gebäudeeffizienz eine zentrale Voraussetzung für Treibhausgasneutralität sehen.
2️⃣. haben die Thesen den konkreten Fehler, dass sie das Fell des Bären verteilen, bevor er erlegt ist. Denn wer auf den #Energiesektor als #Lieferant von (dann viel mehr notwendiger) #ErneuerbareEnergie setzt, verkennt, dass die Entwicklung hier schon nicht schnell genug geht bzw. dass bis 2045 hier auch viel schief gehen kann. Dies gilt umso mehr, wenn #Gaskathi weiter die #EE-Ausbaupfade zerschießt mit abgeschwächten Zielen, und ihrer #Gaskraftwerk-Förderung!
3️⃣. blendet die Studie damit all die weiteren #multiplebenefits der #Gebäudesanierung aus, wie Verbesserung der #Energiesicherheit #Energieunabhängigkeit, #positive Effekte aufs #Energiesystem (Minderung der Nachfrage gerade in EE-armen Winterzeiten), und z.T. ohnehin dringende #Gebäudemodernisierung d.h. positive Effekte für die #Lebensqualität. Den Menschen sollte nicht zugemutet werden, in zugigen, kühlen Gebäuden wohnen zu müssen. Es sind i.d.R gerade sozial benachteiligte Zielgruppen, denen eine Sanierung helfen würde! #SanierungFirst 1/x#Effizienzwende #Energieverbrauchrunter #WorstFirst #Eff1st #EnergyEfficiencyFirst #EPBD
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Nochmal:
Der #Methan-Ausstoß steigt langsamer als erwartet, bleibt aber zu hoch für das Reduktionsziel.
Laut #UN-Bericht ist das Einsparpotenzial groß, besonders im #Energiesektor. Lecksuche, moderne Deponien und veränderte #Landwirtschaft können entscheidend helfen. Viele Maßnahmen wären kostengünstig umsetzbar und hätten schnellen Effekt auf die #Erderwärmung, da Methan deutlich kürzer in der #Atmosphäre bleibt als #CO2.
https://www.heise.de/news/UN-Bericht-Methan-Ausstoss-sinkt-langsamer-als-noetig-11082389.html
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Der aktuelle #UN-Bericht zeigt Fortschritte bei der Umsetzung des Global #Methane Pledge, warnt aber vor großen Lücken.
Um das Ziel einer Reduktion um 30 Prozent bis 2030 zu erreichen, müssen verfügbare Maßnahmen rasch und umfassend umgesetzt werden. Über 80 Prozent der möglichen Einsparungen sind kostengünstig realisierbar, vor allem im #Energiesektor sowie in #Landwirtschaft und #Abfallwirtschaft.
#Treibhausgase #climatechange #environment #energy #Klimaschutz
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#FakeNews im #Energiesektor - So funktioniert der #Strommarkt wirklich - #ALLES_WIRD_STROM - #Energiewende jetzt - #Podcast:
„Deutschland verschenkt Strom!“ – solche Schlagzeilen liest man regelmäßig. Doch was wirklich hinter negativen #Strompreisen, Exporten und #Marktmechanismen steckt, erklärt Wilke Trei vom #Forschungsverbund #ForWind an der #Universität #Oldenburg.
In dieser Folge sprechen wir über: 🔹 Die größten #Mythen rund um #Strompreise und #Marktlogik...
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#FakeNews im #Energiesektor - So funktioniert der #Strommarkt wirklich - #ALLES_WIRD_STROM - #Energiewende jetzt - #Podcast:
„Deutschland verschenkt Strom!“ – solche Schlagzeilen liest man regelmäßig. Doch was wirklich hinter negativen #Strompreisen, Exporten und #Marktmechanismen steckt, erklärt Wilke Trei vom #Forschungsverbund #ForWind an der #Universität #Oldenburg.
In dieser Folge sprechen wir über: 🔹 Die größten #Mythen rund um #Strompreise und #Marktlogik...
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#FakeNews im #Energiesektor - So funktioniert der #Strommarkt wirklich - #ALLES_WIRD_STROM - #Energiewende jetzt - #Podcast:
„Deutschland verschenkt Strom!“ – solche Schlagzeilen liest man regelmäßig. Doch was wirklich hinter negativen #Strompreisen, Exporten und #Marktmechanismen steckt, erklärt Wilke Trei vom #Forschungsverbund #ForWind an der #Universität #Oldenburg.
In dieser Folge sprechen wir über: 🔹 Die größten #Mythen rund um #Strompreise und #Marktlogik...
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#FakeNews im #Energiesektor - So funktioniert der #Strommarkt wirklich - #ALLES_WIRD_STROM - #Energiewende jetzt - #Podcast:
„Deutschland verschenkt Strom!“ – solche Schlagzeilen liest man regelmäßig. Doch was wirklich hinter negativen #Strompreisen, Exporten und #Marktmechanismen steckt, erklärt Wilke Trei vom #Forschungsverbund #ForWind an der #Universität #Oldenburg.
In dieser Folge sprechen wir über: 🔹 Die größten #Mythen rund um #Strompreise und #Marktlogik...
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#FakeNews im #Energiesektor - So funktioniert der #Strommarkt wirklich - #ALLES_WIRD_STROM - #Energiewende jetzt - #Podcast:
„Deutschland verschenkt Strom!“ – solche Schlagzeilen liest man regelmäßig. Doch was wirklich hinter negativen #Strompreisen, Exporten und #Marktmechanismen steckt, erklärt Wilke Trei vom #Forschungsverbund #ForWind an der #Universität #Oldenburg.
In dieser Folge sprechen wir über: 🔹 Die größten #Mythen rund um #Strompreise und #Marktlogik...
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Fake News im #Energiesektor - So funktioniert der #Strommarkt wirklich.
„Deutschland verschenkt Strom!“ – solche #Schlagzeilen liest man regelmäßig. Doch was wirklich hinter negativen #Strompreisen, #Exporten und #Marktmechanismen steckt, erklärt Wilke Trei vom #Forschungsverbund #ForWind an der #Universität #Oldenburg.
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Fake News im #Energiesektor - So funktioniert der #Strommarkt wirklich.
„Deutschland verschenkt Strom!“ – solche #Schlagzeilen liest man regelmäßig. Doch was wirklich hinter negativen #Strompreisen, #Exporten und #Marktmechanismen steckt, erklärt Wilke Trei vom #Forschungsverbund #ForWind an der #Universität #Oldenburg.
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Frankreich rebelliert – doch mit welchem Ziel?
Das Gewerkschaftsbündnis, das zu den Streiks am 18. September aufgerufen hatte, hat ein Ultimatum gestellt – aber Bloquons Tout will mehr als nur Zugeständnisse.Gestern (18. September) wurde Frankreich zum zweiten Mal in Folge von Störungen heimgesucht, nachdem die #Gewerkschaften mit #Streiks in verschiedenen Branchen und großflächigen Störungen im ganzen Land versucht hatten, ihre Bedeutung wieder zu unterstreichen. Die #CGT gab an, dass eine Million Menschen an den Aktionen am Donnerstag teilgenommen hätten; selbst das Innenministerium räumte ein, dass es mindestens 500.000 gewesen seien. Neun Gewerkschaften handelten zum ersten Mal seit den Rentenstreitigkeiten von 2023 gemeinsam.
Der #RATP-#Gewerkschaft gelang es weitgehend, die Pariser Metro lahmzulegen, und #Lehrer und #Schulpersonal streikten gemeinsam mit Kollegen aus dem #Energiesektor und der Bahn, wo es zu erheblichen Störungen im Nah- und #Fernverkehr kam.
#Studierende mobilisierten sich an #Universitäten im ganzen Land. Der Universitätsbetrieb in #Paris, #Caen, #Montpellier, #Nantes, #Rouen und #Toulouse unter anderem wurde laut Contre Attaque eingestellt, die auch berichteten, dass in Lyon „die Sciences Po und die #ENS von der Verwaltung ‚vorbeugend’ geschlossen wurden”.
#Anarchisten standen weiterhin im Mittelpunkt der Aktionen. In #Laon nahm die Peter-Kropotkin-Brigade erneut an den Demonstrationen teil, diesmal mit Schwerpunkt auf dem lokalen #Sonoco-Werk, wo kürzlich 117 Entlassungen angekündigt worden waren.
Im Vergleich zur Vorwoche reagierte die #Polizei zurückhaltender – was vor allem darauf zurückzuführen war, dass die gleiche Anzahl von Beamten gegen eine deutlich größere Zahl von Demonstranten auf den Straßen eingesetzt wurde.
Kleine Gruppen von #Faschisten und rechtsextremen Demonstranten tauchten ebenfalls kurz auf, um die Demonstranten zu konfrontieren. In #Montpellier, wo sich zwischen 15.000 und 20.000 Menschen versammelt hatten, um die Aktionen zu unterstützen, konfrontierte eine Gruppe von bis zu 30 rechtsextremen Männern gegen Ende des Tages etwa 200 Demonstranten und #Antifaschisten.
Die Polizei griff schließlich ein, um die rechtsextreme Gruppe zu schützen, von der einige Mitglieder von Beobachtern als Mitglieder einer #Ultras-Gruppe identifiziert wurden, die mit dem #Fußballverein der Stadt in Verbindung steht. Mehrere Demonstranten und Antifaschisten wurden bei einer Reihe von Angriffen durch Mitglieder der rechtsextremen Gruppe verletzt, aber die Polizei unternahm nichts gegen die Täter.
Obwohl das Ausmaß der Aktion beeindruckend ist, bestehen weiterhin Spannungen zwischen den Bestrebungen von Teilen von #BloquonsTout – einer führerlosen, dezentralen Bewegung, die Spontaneität schätzt und weder über Mechanismen noch den Willen verfügt, mit #Mainstream-Politikern zu „verhandeln“ – und den etablierten Gewerkschaften, mit denen die Regierung besser zurechtkommt.
In dem Versuch, die Initiative zurückzugewinnen, hat das #Gewerkschaftsbündnis dem neuen #Premierminister Sébastien #Lecornu ein Ultimatum gestellt und die Rücknahme der #Haushaltsvorschläge gefordert, die zum Sturz seines Vorgängers geführt hatten, andernfalls drohten nach dem 24. September erneute Aktionen.
Zu den Forderungen gehörten auch die Einführung einer #Vermögenssteuer und die Aufgabe der Versuche, das #Rentenalter anzuheben.
Bei einer Befragung zeigten sich die von Bloquons Tout beeinflussten Aktivisten auf der Straße jedoch weniger überzeugt von den Vorzügen von Verhandlungen oder konventionellen Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Politikern.
Ein Aktivist sagte gegenüber France 24: „Wir haben nichts von der Regierung zu verlangen. Wir versuchen nicht zu verhandeln ... Wir wollen unsere Forderungen durchsetzen, und unsere einzige Forderung ist, dass die Regierung zurücktritt.“
Andere wiesen auf den Ausschluss der parlamentarischen #Linken aus der Regierung und die Unhaltbarkeit von Macrons Fließband an entbehrlichen Premierministern hin.
Der #Zombie-#Macronismus rollt weiter, aber gleichzeitig wächst die #Revolte. Die orthodoxen Gewerkschaften – die oft ebenso sehr ein Mittel zur Eindämmung von Protesten wie zu deren Förderung sind – haben sich gestern mit ihrer Rolle zufrieden gegeben, aber es ist alles andere als klar, dass sie in der Lage sein werden, die breitere antipolitische Stimmung, die durch Bloquons Tout repräsentiert wird, zu kontrollieren oder zu kanalisieren.
Vor diesem Hintergrund liegt es im Interesse der Regierung, vor Ablauf der Frist am 24. September eine Art Annäherung mit den zugelassenen Gesprächspartnern der Arbeitnehmer zu erreichen. Angesichts der bisherigen Unnachgiebigkeit Macrons und der anarchistischen #Spontaneität von „Bloquons Tout“ bleibt die Lage in Frankreich jedoch ungewiss.
Quelle: punkacademic France revolts – but to what end? / @freedomnews 19. September 2025
Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert] via trueten.de
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Frankreich rebelliert – doch mit welchem Ziel?
Das Gewerkschaftsbündnis, das zu den Streiks am 18. September aufgerufen hatte, hat ein Ultimatum gestellt – aber Bloquons Tout will mehr als nur Zugeständnisse.Gestern (18. September) wurde Frankreich zum zweiten Mal in Folge von Störungen heimgesucht, nachdem die #Gewerkschaften mit #Streiks in verschiedenen Branchen und großflächigen Störungen im ganzen Land versucht hatten, ihre Bedeutung wieder zu unterstreichen. Die #CGT gab an, dass eine Million Menschen an den Aktionen am Donnerstag teilgenommen hätten; selbst das Innenministerium räumte ein, dass es mindestens 500.000 gewesen seien. Neun Gewerkschaften handelten zum ersten Mal seit den Rentenstreitigkeiten von 2023 gemeinsam.
Der #RATP-#Gewerkschaft gelang es weitgehend, die Pariser Metro lahmzulegen, und #Lehrer und #Schulpersonal streikten gemeinsam mit Kollegen aus dem #Energiesektor und der Bahn, wo es zu erheblichen Störungen im Nah- und #Fernverkehr kam.
#Studierende mobilisierten sich an #Universitäten im ganzen Land. Der Universitätsbetrieb in #Paris, #Caen, #Montpellier, #Nantes, #Rouen und #Toulouse unter anderem wurde laut Contre Attaque eingestellt, die auch berichteten, dass in Lyon „die Sciences Po und die #ENS von der Verwaltung ‚vorbeugend’ geschlossen wurden”.
#Anarchisten standen weiterhin im Mittelpunkt der Aktionen. In #Laon nahm die Peter-Kropotkin-Brigade erneut an den Demonstrationen teil, diesmal mit Schwerpunkt auf dem lokalen #Sonoco-Werk, wo kürzlich 117 Entlassungen angekündigt worden waren.
Im Vergleich zur Vorwoche reagierte die #Polizei zurückhaltender – was vor allem darauf zurückzuführen war, dass die gleiche Anzahl von Beamten gegen eine deutlich größere Zahl von Demonstranten auf den Straßen eingesetzt wurde.
Kleine Gruppen von #Faschisten und rechtsextremen Demonstranten tauchten ebenfalls kurz auf, um die Demonstranten zu konfrontieren. In #Montpellier, wo sich zwischen 15.000 und 20.000 Menschen versammelt hatten, um die Aktionen zu unterstützen, konfrontierte eine Gruppe von bis zu 30 rechtsextremen Männern gegen Ende des Tages etwa 200 Demonstranten und #Antifaschisten.
Die Polizei griff schließlich ein, um die rechtsextreme Gruppe zu schützen, von der einige Mitglieder von Beobachtern als Mitglieder einer #Ultras-Gruppe identifiziert wurden, die mit dem #Fußballverein der Stadt in Verbindung steht. Mehrere Demonstranten und Antifaschisten wurden bei einer Reihe von Angriffen durch Mitglieder der rechtsextremen Gruppe verletzt, aber die Polizei unternahm nichts gegen die Täter.
Obwohl das Ausmaß der Aktion beeindruckend ist, bestehen weiterhin Spannungen zwischen den Bestrebungen von Teilen von #BloquonsTout – einer führerlosen, dezentralen Bewegung, die Spontaneität schätzt und weder über Mechanismen noch den Willen verfügt, mit #Mainstream-Politikern zu „verhandeln“ – und den etablierten Gewerkschaften, mit denen die Regierung besser zurechtkommt.
In dem Versuch, die Initiative zurückzugewinnen, hat das #Gewerkschaftsbündnis dem neuen #Premierminister Sébastien #Lecornu ein Ultimatum gestellt und die Rücknahme der #Haushaltsvorschläge gefordert, die zum Sturz seines Vorgängers geführt hatten, andernfalls drohten nach dem 24. September erneute Aktionen.
Zu den Forderungen gehörten auch die Einführung einer #Vermögenssteuer und die Aufgabe der Versuche, das #Rentenalter anzuheben.
Bei einer Befragung zeigten sich die von Bloquons Tout beeinflussten Aktivisten auf der Straße jedoch weniger überzeugt von den Vorzügen von Verhandlungen oder konventionellen Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Politikern.
Ein Aktivist sagte gegenüber France 24: „Wir haben nichts von der Regierung zu verlangen. Wir versuchen nicht zu verhandeln ... Wir wollen unsere Forderungen durchsetzen, und unsere einzige Forderung ist, dass die Regierung zurücktritt.“
Andere wiesen auf den Ausschluss der parlamentarischen #Linken aus der Regierung und die Unhaltbarkeit von Macrons Fließband an entbehrlichen Premierministern hin.
Der #Zombie-#Macronismus rollt weiter, aber gleichzeitig wächst die #Revolte. Die orthodoxen Gewerkschaften – die oft ebenso sehr ein Mittel zur Eindämmung von Protesten wie zu deren Förderung sind – haben sich gestern mit ihrer Rolle zufrieden gegeben, aber es ist alles andere als klar, dass sie in der Lage sein werden, die breitere antipolitische Stimmung, die durch Bloquons Tout repräsentiert wird, zu kontrollieren oder zu kanalisieren.
Vor diesem Hintergrund liegt es im Interesse der Regierung, vor Ablauf der Frist am 24. September eine Art Annäherung mit den zugelassenen Gesprächspartnern der Arbeitnehmer zu erreichen. Angesichts der bisherigen Unnachgiebigkeit Macrons und der anarchistischen #Spontaneität von „Bloquons Tout“ bleibt die Lage in Frankreich jedoch ungewiss.
Quelle: punkacademic France revolts – but to what end? / @freedomnews 19. September 2025
Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert] via trueten.de
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Frankreich rebelliert – doch mit welchem Ziel?
Das Gewerkschaftsbündnis, das zu den Streiks am 18. September aufgerufen hatte, hat ein Ultimatum gestellt – aber Bloquons Tout will mehr als nur Zugeständnisse.Gestern (18. September) wurde Frankreich zum zweiten Mal in Folge von Störungen heimgesucht, nachdem die #Gewerkschaften mit #Streiks in verschiedenen Branchen und großflächigen Störungen im ganzen Land versucht hatten, ihre Bedeutung wieder zu unterstreichen. Die #CGT gab an, dass eine Million Menschen an den Aktionen am Donnerstag teilgenommen hätten; selbst das Innenministerium räumte ein, dass es mindestens 500.000 gewesen seien. Neun Gewerkschaften handelten zum ersten Mal seit den Rentenstreitigkeiten von 2023 gemeinsam.
Der #RATP-#Gewerkschaft gelang es weitgehend, die Pariser Metro lahmzulegen, und #Lehrer und #Schulpersonal streikten gemeinsam mit Kollegen aus dem #Energiesektor und der Bahn, wo es zu erheblichen Störungen im Nah- und #Fernverkehr kam.
#Studierende mobilisierten sich an #Universitäten im ganzen Land. Der Universitätsbetrieb in #Paris, #Caen, #Montpellier, #Nantes, #Rouen und #Toulouse unter anderem wurde laut Contre Attaque eingestellt, die auch berichteten, dass in Lyon „die Sciences Po und die #ENS von der Verwaltung ‚vorbeugend’ geschlossen wurden”.
#Anarchisten standen weiterhin im Mittelpunkt der Aktionen. In #Laon nahm die Peter-Kropotkin-Brigade erneut an den Demonstrationen teil, diesmal mit Schwerpunkt auf dem lokalen #Sonoco-Werk, wo kürzlich 117 Entlassungen angekündigt worden waren.
Im Vergleich zur Vorwoche reagierte die #Polizei zurückhaltender – was vor allem darauf zurückzuführen war, dass die gleiche Anzahl von Beamten gegen eine deutlich größere Zahl von Demonstranten auf den Straßen eingesetzt wurde.
Kleine Gruppen von #Faschisten und rechtsextremen Demonstranten tauchten ebenfalls kurz auf, um die Demonstranten zu konfrontieren. In #Montpellier, wo sich zwischen 15.000 und 20.000 Menschen versammelt hatten, um die Aktionen zu unterstützen, konfrontierte eine Gruppe von bis zu 30 rechtsextremen Männern gegen Ende des Tages etwa 200 Demonstranten und #Antifaschisten.
Die Polizei griff schließlich ein, um die rechtsextreme Gruppe zu schützen, von der einige Mitglieder von Beobachtern als Mitglieder einer #Ultras-Gruppe identifiziert wurden, die mit dem #Fußballverein der Stadt in Verbindung steht. Mehrere Demonstranten und Antifaschisten wurden bei einer Reihe von Angriffen durch Mitglieder der rechtsextremen Gruppe verletzt, aber die Polizei unternahm nichts gegen die Täter.
Obwohl das Ausmaß der Aktion beeindruckend ist, bestehen weiterhin Spannungen zwischen den Bestrebungen von Teilen von #BloquonsTout – einer führerlosen, dezentralen Bewegung, die Spontaneität schätzt und weder über Mechanismen noch den Willen verfügt, mit #Mainstream-Politikern zu „verhandeln“ – und den etablierten Gewerkschaften, mit denen die Regierung besser zurechtkommt.
In dem Versuch, die Initiative zurückzugewinnen, hat das #Gewerkschaftsbündnis dem neuen #Premierminister Sébastien #Lecornu ein Ultimatum gestellt und die Rücknahme der #Haushaltsvorschläge gefordert, die zum Sturz seines Vorgängers geführt hatten, andernfalls drohten nach dem 24. September erneute Aktionen.
Zu den Forderungen gehörten auch die Einführung einer #Vermögenssteuer und die Aufgabe der Versuche, das #Rentenalter anzuheben.
Bei einer Befragung zeigten sich die von Bloquons Tout beeinflussten Aktivisten auf der Straße jedoch weniger überzeugt von den Vorzügen von Verhandlungen oder konventionellen Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Politikern.
Ein Aktivist sagte gegenüber France 24: „Wir haben nichts von der Regierung zu verlangen. Wir versuchen nicht zu verhandeln ... Wir wollen unsere Forderungen durchsetzen, und unsere einzige Forderung ist, dass die Regierung zurücktritt.“
Andere wiesen auf den Ausschluss der parlamentarischen #Linken aus der Regierung und die Unhaltbarkeit von Macrons Fließband an entbehrlichen Premierministern hin.
Der #Zombie-#Macronismus rollt weiter, aber gleichzeitig wächst die #Revolte. Die orthodoxen Gewerkschaften – die oft ebenso sehr ein Mittel zur Eindämmung von Protesten wie zu deren Förderung sind – haben sich gestern mit ihrer Rolle zufrieden gegeben, aber es ist alles andere als klar, dass sie in der Lage sein werden, die breitere antipolitische Stimmung, die durch Bloquons Tout repräsentiert wird, zu kontrollieren oder zu kanalisieren.
Vor diesem Hintergrund liegt es im Interesse der Regierung, vor Ablauf der Frist am 24. September eine Art Annäherung mit den zugelassenen Gesprächspartnern der Arbeitnehmer zu erreichen. Angesichts der bisherigen Unnachgiebigkeit Macrons und der anarchistischen #Spontaneität von „Bloquons Tout“ bleibt die Lage in Frankreich jedoch ungewiss.
Quelle: punkacademic France revolts – but to what end? / @freedomnews 19. September 2025
Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert] via trueten.de
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Frankreich rebelliert – doch mit welchem Ziel?
Das Gewerkschaftsbündnis, das zu den Streiks am 18. September aufgerufen hatte, hat ein Ultimatum gestellt – aber Bloquons Tout will mehr als nur Zugeständnisse.Gestern (18. September) wurde Frankreich zum zweiten Mal in Folge von Störungen heimgesucht, nachdem die #Gewerkschaften mit #Streiks in verschiedenen Branchen und großflächigen Störungen im ganzen Land versucht hatten, ihre Bedeutung wieder zu unterstreichen. Die #CGT gab an, dass eine Million Menschen an den Aktionen am Donnerstag teilgenommen hätten; selbst das Innenministerium räumte ein, dass es mindestens 500.000 gewesen seien. Neun Gewerkschaften handelten zum ersten Mal seit den Rentenstreitigkeiten von 2023 gemeinsam.
Der #RATP-#Gewerkschaft gelang es weitgehend, die Pariser Metro lahmzulegen, und #Lehrer und #Schulpersonal streikten gemeinsam mit Kollegen aus dem #Energiesektor und der Bahn, wo es zu erheblichen Störungen im Nah- und #Fernverkehr kam.
#Studierende mobilisierten sich an #Universitäten im ganzen Land. Der Universitätsbetrieb in #Paris, #Caen, #Montpellier, #Nantes, #Rouen und #Toulouse unter anderem wurde laut Contre Attaque eingestellt, die auch berichteten, dass in Lyon „die Sciences Po und die #ENS von der Verwaltung ‚vorbeugend’ geschlossen wurden”.
#Anarchisten standen weiterhin im Mittelpunkt der Aktionen. In #Laon nahm die Peter-Kropotkin-Brigade erneut an den Demonstrationen teil, diesmal mit Schwerpunkt auf dem lokalen #Sonoco-Werk, wo kürzlich 117 Entlassungen angekündigt worden waren.
Im Vergleich zur Vorwoche reagierte die #Polizei zurückhaltender – was vor allem darauf zurückzuführen war, dass die gleiche Anzahl von Beamten gegen eine deutlich größere Zahl von Demonstranten auf den Straßen eingesetzt wurde.
Kleine Gruppen von #Faschisten und rechtsextremen Demonstranten tauchten ebenfalls kurz auf, um die Demonstranten zu konfrontieren. In #Montpellier, wo sich zwischen 15.000 und 20.000 Menschen versammelt hatten, um die Aktionen zu unterstützen, konfrontierte eine Gruppe von bis zu 30 rechtsextremen Männern gegen Ende des Tages etwa 200 Demonstranten und #Antifaschisten.
Die Polizei griff schließlich ein, um die rechtsextreme Gruppe zu schützen, von der einige Mitglieder von Beobachtern als Mitglieder einer #Ultras-Gruppe identifiziert wurden, die mit dem #Fußballverein der Stadt in Verbindung steht. Mehrere Demonstranten und Antifaschisten wurden bei einer Reihe von Angriffen durch Mitglieder der rechtsextremen Gruppe verletzt, aber die Polizei unternahm nichts gegen die Täter.
Obwohl das Ausmaß der Aktion beeindruckend ist, bestehen weiterhin Spannungen zwischen den Bestrebungen von Teilen von #BloquonsTout – einer führerlosen, dezentralen Bewegung, die Spontaneität schätzt und weder über Mechanismen noch den Willen verfügt, mit #Mainstream-Politikern zu „verhandeln“ – und den etablierten Gewerkschaften, mit denen die Regierung besser zurechtkommt.
In dem Versuch, die Initiative zurückzugewinnen, hat das #Gewerkschaftsbündnis dem neuen #Premierminister Sébastien #Lecornu ein Ultimatum gestellt und die Rücknahme der #Haushaltsvorschläge gefordert, die zum Sturz seines Vorgängers geführt hatten, andernfalls drohten nach dem 24. September erneute Aktionen.
Zu den Forderungen gehörten auch die Einführung einer #Vermögenssteuer und die Aufgabe der Versuche, das #Rentenalter anzuheben.
Bei einer Befragung zeigten sich die von Bloquons Tout beeinflussten Aktivisten auf der Straße jedoch weniger überzeugt von den Vorzügen von Verhandlungen oder konventionellen Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Politikern.
Ein Aktivist sagte gegenüber France 24: „Wir haben nichts von der Regierung zu verlangen. Wir versuchen nicht zu verhandeln ... Wir wollen unsere Forderungen durchsetzen, und unsere einzige Forderung ist, dass die Regierung zurücktritt.“
Andere wiesen auf den Ausschluss der parlamentarischen #Linken aus der Regierung und die Unhaltbarkeit von Macrons Fließband an entbehrlichen Premierministern hin.
Der #Zombie-#Macronismus rollt weiter, aber gleichzeitig wächst die #Revolte. Die orthodoxen Gewerkschaften – die oft ebenso sehr ein Mittel zur Eindämmung von Protesten wie zu deren Förderung sind – haben sich gestern mit ihrer Rolle zufrieden gegeben, aber es ist alles andere als klar, dass sie in der Lage sein werden, die breitere antipolitische Stimmung, die durch Bloquons Tout repräsentiert wird, zu kontrollieren oder zu kanalisieren.
Vor diesem Hintergrund liegt es im Interesse der Regierung, vor Ablauf der Frist am 24. September eine Art Annäherung mit den zugelassenen Gesprächspartnern der Arbeitnehmer zu erreichen. Angesichts der bisherigen Unnachgiebigkeit Macrons und der anarchistischen #Spontaneität von „Bloquons Tout“ bleibt die Lage in Frankreich jedoch ungewiss.
Quelle: punkacademic France revolts – but to what end? / @freedomnews 19. September 2025
Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert] via trueten.de
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Frankreich rebelliert – doch mit welchem Ziel?
Das Gewerkschaftsbündnis, das zu den Streiks am 18. September aufgerufen hatte, hat ein Ultimatum gestellt – aber Bloquons Tout will mehr als nur Zugeständnisse.Gestern (18. September) wurde Frankreich zum zweiten Mal in Folge von Störungen heimgesucht, nachdem die #Gewerkschaften mit #Streiks in verschiedenen Branchen und großflächigen Störungen im ganzen Land versucht hatten, ihre Bedeutung wieder zu unterstreichen. Die #CGT gab an, dass eine Million Menschen an den Aktionen am Donnerstag teilgenommen hätten; selbst das Innenministerium räumte ein, dass es mindestens 500.000 gewesen seien. Neun Gewerkschaften handelten zum ersten Mal seit den Rentenstreitigkeiten von 2023 gemeinsam.
Der #RATP-#Gewerkschaft gelang es weitgehend, die Pariser Metro lahmzulegen, und #Lehrer und #Schulpersonal streikten gemeinsam mit Kollegen aus dem #Energiesektor und der Bahn, wo es zu erheblichen Störungen im Nah- und #Fernverkehr kam.
#Studierende mobilisierten sich an #Universitäten im ganzen Land. Der Universitätsbetrieb in #Paris, #Caen, #Montpellier, #Nantes, #Rouen und #Toulouse unter anderem wurde laut Contre Attaque eingestellt, die auch berichteten, dass in Lyon „die Sciences Po und die #ENS von der Verwaltung ‚vorbeugend’ geschlossen wurden”.
#Anarchisten standen weiterhin im Mittelpunkt der Aktionen. In #Laon nahm die Peter-Kropotkin-Brigade erneut an den Demonstrationen teil, diesmal mit Schwerpunkt auf dem lokalen #Sonoco-Werk, wo kürzlich 117 Entlassungen angekündigt worden waren.
Im Vergleich zur Vorwoche reagierte die #Polizei zurückhaltender – was vor allem darauf zurückzuführen war, dass die gleiche Anzahl von Beamten gegen eine deutlich größere Zahl von Demonstranten auf den Straßen eingesetzt wurde.
Kleine Gruppen von #Faschisten und rechtsextremen Demonstranten tauchten ebenfalls kurz auf, um die Demonstranten zu konfrontieren. In #Montpellier, wo sich zwischen 15.000 und 20.000 Menschen versammelt hatten, um die Aktionen zu unterstützen, konfrontierte eine Gruppe von bis zu 30 rechtsextremen Männern gegen Ende des Tages etwa 200 Demonstranten und #Antifaschisten.
Die Polizei griff schließlich ein, um die rechtsextreme Gruppe zu schützen, von der einige Mitglieder von Beobachtern als Mitglieder einer #Ultras-Gruppe identifiziert wurden, die mit dem #Fußballverein der Stadt in Verbindung steht. Mehrere Demonstranten und Antifaschisten wurden bei einer Reihe von Angriffen durch Mitglieder der rechtsextremen Gruppe verletzt, aber die Polizei unternahm nichts gegen die Täter.
Obwohl das Ausmaß der Aktion beeindruckend ist, bestehen weiterhin Spannungen zwischen den Bestrebungen von Teilen von #BloquonsTout – einer führerlosen, dezentralen Bewegung, die Spontaneität schätzt und weder über Mechanismen noch den Willen verfügt, mit #Mainstream-Politikern zu „verhandeln“ – und den etablierten Gewerkschaften, mit denen die Regierung besser zurechtkommt.
In dem Versuch, die Initiative zurückzugewinnen, hat das #Gewerkschaftsbündnis dem neuen #Premierminister Sébastien #Lecornu ein Ultimatum gestellt und die Rücknahme der #Haushaltsvorschläge gefordert, die zum Sturz seines Vorgängers geführt hatten, andernfalls drohten nach dem 24. September erneute Aktionen.
Zu den Forderungen gehörten auch die Einführung einer #Vermögenssteuer und die Aufgabe der Versuche, das #Rentenalter anzuheben.
Bei einer Befragung zeigten sich die von Bloquons Tout beeinflussten Aktivisten auf der Straße jedoch weniger überzeugt von den Vorzügen von Verhandlungen oder konventionellen Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Politikern.
Ein Aktivist sagte gegenüber France 24: „Wir haben nichts von der Regierung zu verlangen. Wir versuchen nicht zu verhandeln ... Wir wollen unsere Forderungen durchsetzen, und unsere einzige Forderung ist, dass die Regierung zurücktritt.“
Andere wiesen auf den Ausschluss der parlamentarischen #Linken aus der Regierung und die Unhaltbarkeit von Macrons Fließband an entbehrlichen Premierministern hin.
Der #Zombie-#Macronismus rollt weiter, aber gleichzeitig wächst die #Revolte. Die orthodoxen Gewerkschaften – die oft ebenso sehr ein Mittel zur Eindämmung von Protesten wie zu deren Förderung sind – haben sich gestern mit ihrer Rolle zufrieden gegeben, aber es ist alles andere als klar, dass sie in der Lage sein werden, die breitere antipolitische Stimmung, die durch Bloquons Tout repräsentiert wird, zu kontrollieren oder zu kanalisieren.
Vor diesem Hintergrund liegt es im Interesse der Regierung, vor Ablauf der Frist am 24. September eine Art Annäherung mit den zugelassenen Gesprächspartnern der Arbeitnehmer zu erreichen. Angesichts der bisherigen Unnachgiebigkeit Macrons und der anarchistischen #Spontaneität von „Bloquons Tout“ bleibt die Lage in Frankreich jedoch ungewiss.
Quelle: punkacademic France revolts – but to what end? / @freedomnews 19. September 2025
Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert] via trueten.de
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Laut #Klimaschutzbericht sanken Deutschlands #CO2-Emissionen 2024 um 3,4 % auf 649 Mio.
Tonnen, vor allem dank Einsparungen im #Energiesektor. #Gebäude und #Verkehr verfehlten jedoch erneut ihre Ziele.
Ohne zusätzliche Maßnahmen droht das Verfehlen der #Klimaziele für 2040 und 2045. Umweltminister Schneider plant noch 2025 ein erweitertes #Klimaschutzprogramm mit Fokus auf diese Bereiche.
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»... die Vergesellschaftung von Produktionsmitteln im Energiesektor ist immer noch möglich – trotz jahrzehntelanger Liberalisierung auf dem europäischen Energiemarkt. Sowohl nach europäischem Energierecht als auch nach deutschem Verfassungsrecht gibt es keine unüberwindbaren Hemmnisse, Energieinfrastruktur und Energieunternehmen zu vergesellschaften.«
Zu diesem Ergebnis kommt ein #Rechtsgutachten der Kanzlei Günter in Hamburg.
Lesen: https://communia.de/energiekonzerne-enteignen-das-geht/#Produktionsmittel #vergesellschaften
#Energiesektor #Energiewende -
Positionspapier: #Cybersicherheit im
#Energiesektor Deutschlandsvom @bsi
"#Cybersicherheitslage: Eine angespannte
#Bedrohungssituation
...Der Energiesektor steht dabei besonders im
Fokus von:
Staatlich unterstützten #Cyberoperationen (z. B. Russland, China, Iran, Nordkorea), die auf #Destabilisierung und #Spionage abzielen."#Geheimdienste sind die Pest! 🔥
"Notwendige Maßnahmen
...Enge Einbindung des BSI, u.a. über klare #Zuständigkeit für IT-Sicherheit sowie Einvernehmensregelungen..." -
Positionspapier: #Cybersicherheit im
#Energiesektor Deutschlandsvom @bsi
"#Cybersicherheitslage: Eine angespannte
#Bedrohungssituation
...Der Energiesektor steht dabei besonders im
Fokus von:
Staatlich unterstützten #Cyberoperationen (z. B. Russland, China, Iran, Nordkorea), die auf #Destabilisierung und #Spionage abzielen."#Geheimdienste sind die Pest! 🔥
"Notwendige Maßnahmen
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Positionspapier: #Cybersicherheit im
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...Der Energiesektor steht dabei besonders im
Fokus von:
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"Notwendige Maßnahmen
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Positionspapier: #Cybersicherheit im
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"#Cybersicherheitslage: Eine angespannte
#Bedrohungssituation
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Fokus von:
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"Notwendige Maßnahmen
...Enge Einbindung des BSI, u.a. über klare #Zuständigkeit für IT-Sicherheit sowie Einvernehmensregelungen..." -
Positionspapier: #Cybersicherheit im
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"#Cybersicherheitslage: Eine angespannte
#Bedrohungssituation
...Der Energiesektor steht dabei besonders im
Fokus von:
Staatlich unterstützten #Cyberoperationen (z. B. Russland, China, Iran, Nordkorea), die auf #Destabilisierung und #Spionage abzielen."#Geheimdienste sind die Pest! 🔥
"Notwendige Maßnahmen
...Enge Einbindung des BSI, u.a. über klare #Zuständigkeit für IT-Sicherheit sowie Einvernehmensregelungen..." -
#Cybersecurity im #Energiesektor: Pünktlich zum HPI-Kongress am heutigen Tage hat das #BSI ein neues Positionspapier zur #Cybersicherheit im Energiesektor veröffentlicht. Die meisten der darin dargestellten Bedrohungen und Anforderungen dürften für Branchenexperten wenig überraschend sein. Umso interessanter aber ist das öffentliche Commitment der Cybersecurity-Behörde, zukünftig die "zentrale Steuerungsrolle im Energiesektor" übernehmen zu wollen:
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/Versorgungssicherheit/IT_Sicherheit/start.html #KRITIS
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Neuerungen in der #Cybersicherheit im #KRITIS #Energiesektor: Die Anforderungen an die #Cybersecurity im Energiesektor werden mit dem #EnWG branchenspezifisch speziell geregelt. Für die Kataloge zu den IT-Sicherheitsanforderungen hat die #BNetzA gestern neue Entwürfe für Betreiber von Strom- und Gasnetzen sowie Energieanlagen vorgelegt.
Eine Stellungnahme zu den Dokumenten ist bis zum 11.6.25 möglich:
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Der #Expertenrat für #Klimafragen warnt: Ohne zusätzliche Maßnahmen sind die #Klimaziele bis 2030 kaum erreichbar.
Besonders problematisch sind steigende #CO2-Emissionen aus #Landnutzung, während Fortschritte im #Energiesektor zu langsam sind.
Die Experten fordern eine klimapolitische #Gesamtstrategie, gezielte Maßnahmen für #Verkehr und #Gebäude sowie langfristige Investitionen.
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/klima-expertenrat-gutachten-100.html
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Der #Expertenrat für #Klimafragen warnt: Ohne zusätzliche Maßnahmen sind die #Klimaziele bis 2030 kaum erreichbar.
Besonders problematisch sind steigende #CO2-Emissionen aus #Landnutzung, während Fortschritte im #Energiesektor zu langsam sind.
Die Experten fordern eine klimapolitische #Gesamtstrategie, gezielte Maßnahmen für #Verkehr und #Gebäude sowie langfristige Investitionen.
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/klima-expertenrat-gutachten-100.html
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Der #Expertenrat für #Klimafragen warnt: Ohne zusätzliche Maßnahmen sind die #Klimaziele bis 2030 kaum erreichbar.
Besonders problematisch sind steigende #CO2-Emissionen aus #Landnutzung, während Fortschritte im #Energiesektor zu langsam sind.
Die Experten fordern eine klimapolitische #Gesamtstrategie, gezielte Maßnahmen für #Verkehr und #Gebäude sowie langfristige Investitionen.
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/klima-expertenrat-gutachten-100.html
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Der #Expertenrat für #Klimafragen warnt: Ohne zusätzliche Maßnahmen sind die #Klimaziele bis 2030 kaum erreichbar.
Besonders problematisch sind steigende #CO2-Emissionen aus #Landnutzung, während Fortschritte im #Energiesektor zu langsam sind.
Die Experten fordern eine klimapolitische #Gesamtstrategie, gezielte Maßnahmen für #Verkehr und #Gebäude sowie langfristige Investitionen.
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/klima-expertenrat-gutachten-100.html
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Der #Expertenrat für #Klimafragen warnt: Ohne zusätzliche Maßnahmen sind die #Klimaziele bis 2030 kaum erreichbar.
Besonders problematisch sind steigende #CO2-Emissionen aus #Landnutzung, während Fortschritte im #Energiesektor zu langsam sind.
Die Experten fordern eine klimapolitische #Gesamtstrategie, gezielte Maßnahmen für #Verkehr und #Gebäude sowie langfristige Investitionen.
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/klima-expertenrat-gutachten-100.html
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#Österreich verzeichnete 2023 einen Rückgang der #Treibhausgas-Emissionen um 6,5 % auf unter 70 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent.
https://www.umweltbundesamt.at/news250115-treibhausgas-bilanz-2023
Dies ist auf #Klimaschutzmaßnahmen, #erneuerbareEnergien und weniger fossile #Energieverbrauch zurückzuführen. Besonders stark sanken die #Emissionen im Gebäude- und #Energiesektor. Der #Verkehrssektor reduzierte sich um 3,9 %, während die #Abfallwirtschaft leicht zulegte.
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#Photovoltaik-Leistung übersteigt 100 Gigawatt
Erneuerbare Energien sind auf dem Vormarsch, 2024 war das war der PV:
1. 17 Gigawatt neu installiert
2. 10 TWh zusätzlich in 2024 eingespeist
3. Die Energie von 2-3 #Atomkraftwerken wurde ersetzt.
4. Die Ausbauziele in der Photovoltaik wurden überschritten.Wermutstropfen: Der #Energiesektor ist der einzige Bereich, in dem die #THG-Ziele einigermaßen erreicht werden.
https://www.photovoltaik.eu/foerderung/bsw-solar-photovoltaik-knackt-marke-von-100-gigawatt
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EU-Aktionsplan für #Elektrifizierung: Neue Hoffnung für Europas #Energiesektor – Euractiv DE
Die Elektrifizierungsraten in der EU stagnierten jahrelang. Die Ernennung eines elektrofreundlichen Energiekommissars, mit dem Auftrag zur Erstellung eines „Elektrifizierungsaktionsplans“, gibt dem angeschlagenen Sektor neue Hoffnung.
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Seit der letzten #Europawahl hat sich die Wind- und #Solarkapazität in der EU um 65 % erhöht, wie die Denkfabrik Ember berichtet. Deutschland und Spanien führten diese Entwicklung an. Insgesamt hat sich der EU-#Energiesektor stark gewandelt, unterstützt durch ehrgeizige klimapolitische Maßnahmen und den #GreenDeal der EU.
#Energiewende #ErneuerbareEnergien #EU #Solarenergie #Windkraft #Klimaschutz
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(8/n)
...#Sachverständigenrat vor dem Hintergrund eines #Interessenkonflikt für den Fall zu verlassen, sollte sie ein entsprechendes Mandat bei dem #Energietechnik-Konzern annehmen" 5)
Wie teuer die deutsche, noch stark im produzierenden Gewerbe beheimatete Volkswirtschaft ein #Interessenkonflikt im strategisch zentralen #Energiesektor kommen kann, haben wohl die Diskussionen um #Altkanzler #GerhardSchröder und die fatale Ausgangssituation der #BRD zu Beginn...
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Läuft mit dem #Klimaschutz:
"Weltweite #CO2Emissionen im Energiebereich erreichen Höchststand
Trotz eines Anstieges der Erneuerbaren war der #Energiesektor 2023 so dreckig wie nie zuvor. Das liegt am chinesischen Wirtschaftswachstum – und vermehrten #Dürren."
https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/emissionen-energie-wirtschaft-klima-china
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Die weltweiten #CO₂_Emissionen sind im #Energiesektor 2023 weiter angestiegen. Eine Ursache ist der #Klimawandel, meint die #Internationale_Energieagentur
https://globalmagazin.com/wegen-wassermangel-co%e2%82%82-auf-rekordhoehe/
Q: heise.de
F: TranquilGeo/Pixabay CC