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#durren — Public Fediverse posts

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  1. Europa erwärmt sich besonders schnell und muss laut Klimaforscher Stefan Rahmstorf häufiger mit #Extremwetter rechnen.

    #Hitze, #Dürren, #Waldbrände und niedrige Flusspegel könnten mit fortschreitender Erwärmung weiter zunehmen.

    Solange klimaschädliche Gase wie CO2 ausgestoßen werden, heizt sich die Atmosphäre weiter auf. Erst Netto-Null-Emissionen können eine zusätzliche Erwärmung stoppen.

    heise.de/news/Klimaforscher-Eu

    #Klimawandel #Emissionen #Klimaneutralität #environment #climatechange

  2. Europa erwärmt sich besonders schnell und muss laut Klimaforscher Stefan Rahmstorf häufiger mit #Extremwetter rechnen.

    #Hitze, #Dürren, #Waldbrände und niedrige Flusspegel könnten mit fortschreitender Erwärmung weiter zunehmen.

    Solange klimaschädliche Gase wie CO2 ausgestoßen werden, heizt sich die Atmosphäre weiter auf. Erst Netto-Null-Emissionen können eine zusätzliche Erwärmung stoppen.

    heise.de/news/Klimaforscher-Eu

    #Klimawandel #Emissionen #Klimaneutralität #environment #climatechange

  3. Europa erwärmt sich besonders schnell und muss laut Klimaforscher Stefan Rahmstorf häufiger mit #Extremwetter rechnen.

    #Hitze, #Dürren, #Waldbrände und niedrige Flusspegel könnten mit fortschreitender Erwärmung weiter zunehmen.

    Solange klimaschädliche Gase wie CO2 ausgestoßen werden, heizt sich die Atmosphäre weiter auf. Erst Netto-Null-Emissionen können eine zusätzliche Erwärmung stoppen.

    heise.de/news/Klimaforscher-Eu

    #Klimawandel #Emissionen #Klimaneutralität #environment #climatechange

  4. Europa erwärmt sich besonders schnell und muss laut Klimaforscher Stefan Rahmstorf häufiger mit #Extremwetter rechnen.

    #Hitze, #Dürren, #Waldbrände und niedrige Flusspegel könnten mit fortschreitender Erwärmung weiter zunehmen.

    Solange klimaschädliche Gase wie CO2 ausgestoßen werden, heizt sich die Atmosphäre weiter auf. Erst Netto-Null-Emissionen können eine zusätzliche Erwärmung stoppen.

    heise.de/news/Klimaforscher-Eu

    #Klimawandel #Emissionen #Klimaneutralität #environment #climatechange

  5. Europa erwärmt sich besonders schnell und muss laut Klimaforscher Stefan Rahmstorf häufiger mit #Extremwetter rechnen.

    #Hitze, #Dürren, #Waldbrände und niedrige Flusspegel könnten mit fortschreitender Erwärmung weiter zunehmen.

    Solange klimaschädliche Gase wie CO2 ausgestoßen werden, heizt sich die Atmosphäre weiter auf. Erst Netto-Null-Emissionen können eine zusätzliche Erwärmung stoppen.

    heise.de/news/Klimaforscher-Eu

    #Klimawandel #Emissionen #Klimaneutralität #environment #climatechange

  6. Das Grab für die #Korallen ist bereits geschaufelt. Jetzt entwickelt sich im Pazifik ein außergewöhnlich starker #ElNiño.

    Das Met Office erwartet mglw. das stärkste Ereignis seit Beginn der Messungen 1950. El Niño erhöht vorübergehend die globale Temperatur und verändert Niederschlags-Muster.

    Zusammen mit der menschengemachten #Erderwärmung könnte 2027 das bislang heißeste Jahr werden. Regional steigen die Risiken für #Dürren, #Überschwemmungen und #Ernteausfälle.

    bbc.com/weather/articles/c3ekg

  7. Das Grab für die #Korallen ist bereits geschaufelt. Jetzt entwickelt sich im Pazifik ein außergewöhnlich starker #ElNiño.

    Das Met Office erwartet mglw. das stärkste Ereignis seit Beginn der Messungen 1950. El Niño erhöht vorübergehend die globale Temperatur und verändert Niederschlags-Muster.

    Zusammen mit der menschengemachten #Erderwärmung könnte 2027 das bislang heißeste Jahr werden. Regional steigen die Risiken für #Dürren, #Überschwemmungen und #Ernteausfälle.

    bbc.com/weather/articles/c3ekg

  8. Das Grab für die #Korallen ist bereits geschaufelt. Jetzt entwickelt sich im Pazifik ein außergewöhnlich starker #ElNiño.

    Das Met Office erwartet mglw. das stärkste Ereignis seit Beginn der Messungen 1950. El Niño erhöht vorübergehend die globale Temperatur und verändert Niederschlags-Muster.

    Zusammen mit der menschengemachten #Erderwärmung könnte 2027 das bislang heißeste Jahr werden. Regional steigen die Risiken für #Dürren, #Überschwemmungen und #Ernteausfälle.

    bbc.com/weather/articles/c3ekg

  9. Das Grab für die #Korallen ist bereits geschaufelt. Jetzt entwickelt sich im Pazifik ein außergewöhnlich starker #ElNiño.

    Das Met Office erwartet mglw. das stärkste Ereignis seit Beginn der Messungen 1950. El Niño erhöht vorübergehend die globale Temperatur und verändert Niederschlags-Muster.

    Zusammen mit der menschengemachten #Erderwärmung könnte 2027 das bislang heißeste Jahr werden. Regional steigen die Risiken für #Dürren, #Überschwemmungen und #Ernteausfälle.

    bbc.com/weather/articles/c3ekg

  10. Das Grab für die #Korallen ist bereits geschaufelt. Jetzt entwickelt sich im Pazifik ein außergewöhnlich starker #ElNiño.

    Das Met Office erwartet mglw. das stärkste Ereignis seit Beginn der Messungen 1950. El Niño erhöht vorübergehend die globale Temperatur und verändert Niederschlags-Muster.

    Zusammen mit der menschengemachten #Erderwärmung könnte 2027 das bislang heißeste Jahr werden. Regional steigen die Risiken für #Dürren, #Überschwemmungen und #Ernteausfälle.

    bbc.com/weather/articles/c3ekg

  11. Welche Folgen der historische El Niño für Europa haben kann

    Ein Klimaphänomen, das alle bisherigen Rekorde bricht, braut sich zusammen. Hierzulande könnten vor allem die Lebensmittelpreise steigen

    Die Klimaforschenden pfeifen es durch die Medien und nach den Semesterferien durch die Hörsäle: Es zeichnet sich ein enorm starker El Niño ab. Wie der britische Wetterdienst, das #MetOffice, berichtet, wird es sich um ein Ereignis von ungekannten Ausmaßen handeln – wahrscheinlich das stärkste seit dem 19. Jahrhundert. Damit passt die aktuelle Einschätzung zu den Prognosen vor einem Monat, die für den heftigsten #ElNiño seit 150 Jahren sprechen.
    Groß dürfte der indirekte Einfluss in Zentraleuropa ausfallen. Es ist damit zu rechnen, dass durch #Extremereignisse wie #Überschwemmungen und #Dürren die weltweite #Nahrungsmittelproduktion beeinträchtigt wird. Das dürfte die #Lebensmittelpreise weiter steigen lassen – nach einem überaus trockenen und für die Landwirtschaft belastenden Sommer, der durch die #Klimakrise verschärft wurde. Da davon auszugehen ist, dass sich der Zustand des Klimas in Zukunft verschlimmert, bietet die Prognose für die kommenden Monate einen Ausblick auf die Probleme der kommenden Jahre.

    derstandard.at/story/300000033

  12. Welche Folgen der historische El Niño für Europa haben kann

    Ein Klimaphänomen, das alle bisherigen Rekorde bricht, braut sich zusammen. Hierzulande könnten vor allem die Lebensmittelpreise steigen

    Die Klimaforschenden pfeifen es durch die Medien und nach den Semesterferien durch die Hörsäle: Es zeichnet sich ein enorm starker El Niño ab. Wie der britische Wetterdienst, das #MetOffice, berichtet, wird es sich um ein Ereignis von ungekannten Ausmaßen handeln – wahrscheinlich das stärkste seit dem 19. Jahrhundert. Damit passt die aktuelle Einschätzung zu den Prognosen vor einem Monat, die für den heftigsten #ElNiño seit 150 Jahren sprechen.
    Groß dürfte der indirekte Einfluss in Zentraleuropa ausfallen. Es ist damit zu rechnen, dass durch #Extremereignisse wie #Überschwemmungen und #Dürren die weltweite #Nahrungsmittelproduktion beeinträchtigt wird. Das dürfte die #Lebensmittelpreise weiter steigen lassen – nach einem überaus trockenen und für die Landwirtschaft belastenden Sommer, der durch die #Klimakrise verschärft wurde. Da davon auszugehen ist, dass sich der Zustand des Klimas in Zukunft verschlimmert, bietet die Prognose für die kommenden Monate einen Ausblick auf die Probleme der kommenden Jahre.

    derstandard.at/story/300000033

  13. Welche Folgen der historische El Niño für Europa haben kann

    Ein Klimaphänomen, das alle bisherigen Rekorde bricht, braut sich zusammen. Hierzulande könnten vor allem die Lebensmittelpreise steigen

    Die Klimaforschenden pfeifen es durch die Medien und nach den Semesterferien durch die Hörsäle: Es zeichnet sich ein enorm starker El Niño ab. Wie der britische Wetterdienst, das #MetOffice, berichtet, wird es sich um ein Ereignis von ungekannten Ausmaßen handeln – wahrscheinlich das stärkste seit dem 19. Jahrhundert. Damit passt die aktuelle Einschätzung zu den Prognosen vor einem Monat, die für den heftigsten #ElNiño seit 150 Jahren sprechen.
    Groß dürfte der indirekte Einfluss in Zentraleuropa ausfallen. Es ist damit zu rechnen, dass durch #Extremereignisse wie #Überschwemmungen und #Dürren die weltweite #Nahrungsmittelproduktion beeinträchtigt wird. Das dürfte die #Lebensmittelpreise weiter steigen lassen – nach einem überaus trockenen und für die Landwirtschaft belastenden Sommer, der durch die #Klimakrise verschärft wurde. Da davon auszugehen ist, dass sich der Zustand des Klimas in Zukunft verschlimmert, bietet die Prognose für die kommenden Monate einen Ausblick auf die Probleme der kommenden Jahre.

    derstandard.at/story/300000033

  14. Welche Folgen der historische El Niño für Europa haben kann

    Ein Klimaphänomen, das alle bisherigen Rekorde bricht, braut sich zusammen. Hierzulande könnten vor allem die Lebensmittelpreise steigen

    Die Klimaforschenden pfeifen es durch die Medien und nach den Semesterferien durch die Hörsäle: Es zeichnet sich ein enorm starker El Niño ab. Wie der britische Wetterdienst, das #MetOffice, berichtet, wird es sich um ein Ereignis von ungekannten Ausmaßen handeln – wahrscheinlich das stärkste seit dem 19. Jahrhundert. Damit passt die aktuelle Einschätzung zu den Prognosen vor einem Monat, die für den heftigsten #ElNiño seit 150 Jahren sprechen.
    Groß dürfte der indirekte Einfluss in Zentraleuropa ausfallen. Es ist damit zu rechnen, dass durch #Extremereignisse wie #Überschwemmungen und #Dürren die weltweite #Nahrungsmittelproduktion beeinträchtigt wird. Das dürfte die #Lebensmittelpreise weiter steigen lassen – nach einem überaus trockenen und für die Landwirtschaft belastenden Sommer, der durch die #Klimakrise verschärft wurde. Da davon auszugehen ist, dass sich der Zustand des Klimas in Zukunft verschlimmert, bietet die Prognose für die kommenden Monate einen Ausblick auf die Probleme der kommenden Jahre.

    derstandard.at/story/300000033

  15. Welche Folgen der historische El Niño für Europa haben kann

    Ein Klimaphänomen, das alle bisherigen Rekorde bricht, braut sich zusammen. Hierzulande könnten vor allem die Lebensmittelpreise steigen

    Die Klimaforschenden pfeifen es durch die Medien und nach den Semesterferien durch die Hörsäle: Es zeichnet sich ein enorm starker El Niño ab. Wie der britische Wetterdienst, das #MetOffice, berichtet, wird es sich um ein Ereignis von ungekannten Ausmaßen handeln – wahrscheinlich das stärkste seit dem 19. Jahrhundert. Damit passt die aktuelle Einschätzung zu den Prognosen vor einem Monat, die für den heftigsten #ElNiño seit 150 Jahren sprechen.
    Groß dürfte der indirekte Einfluss in Zentraleuropa ausfallen. Es ist damit zu rechnen, dass durch #Extremereignisse wie #Überschwemmungen und #Dürren die weltweite #Nahrungsmittelproduktion beeinträchtigt wird. Das dürfte die #Lebensmittelpreise weiter steigen lassen – nach einem überaus trockenen und für die Landwirtschaft belastenden Sommer, der durch die #Klimakrise verschärft wurde. Da davon auszugehen ist, dass sich der Zustand des Klimas in Zukunft verschlimmert, bietet die Prognose für die kommenden Monate einen Ausblick auf die Probleme der kommenden Jahre.

    derstandard.at/story/300000033

  16. Hintergrund | Arte: S.O.S. Mittelmeer


    Das Mittelmeer ist nach der Arktis die Klimaregion der Welt, die sich am zweitschnellsten erwärmt. Von Griechenland bis Marokko, von Spanien bis Ägypten verändern Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände, invasive Fischarten, der steigende Meeresspiegel, Landschaften und ganze Ökosysteme – und somit auch die Zukunft von 500 Millionen Menschen in diesem jahrtausendealten Kulturraum.

    Das Mittelmeer ist nach der Arktis die Klimaregion der Welt, die sich am zweitschnellsten erwärmt – rund 20 Prozent schneller als der globale Durchschnitt. In der gesamten Region verändert die Klimakrise bereits heute Landschaften, Gewässer und das Leben der Menschen: Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände, steigende Meeresspiegel, fortschreitende Wüstenbildung, Wasserknappheit und invasive Fischarten bringen Ökosysteme aus dem Gleichgewicht.
    Seit 2023 begleitet das Filmteam von "S.O.S. Mittelmeer" diesen Wandel in sieben Ländern und zeichnet das Bild einer Welt im Wandel – von Griechenland bis Marokko, von Spanien bis Ägypten. Der Dokumentarfilm zeigt, wie lokale Katastrophen Teil einer größeren Krise sind, deren Ursachen und Folgen eng miteinander zusammenhängen – einer Krise, die Gegenwart und Zukunft von 500 Millionen Menschen im Mittelmeerraum betrifft.

    Der Film untersucht die tiefer liegenden Ursachen dieser Krise und hinterfragt die umstrittene Vorstellung eines permanenten Wachstums – ein Leitbild, das moderne Gesellschaften geprägt hat und die Natur an ihre Grenzen bringt. Mit eindrucksvollen Bildern, Analysen von Expertinnen und Experten sowie Geschichten von Verlust, Resilienz und gesellschaftlichem Widerstand geht er der Frage nach, ob jetzige Anpassungsstrategien ausreichen und wie sie künftig aussehen könnten.
    Vor der eindrucksvollen Kulisse des Mittelmeerraums wird deutlich: Die Klimakrise ist keine ferne Bedrohung, sondern längst Realität – und sie entwickelt sich schneller, als viele angenommen haben.

    VIdeo: Web | MP4 | Weitere

    #Hintergrund #Klimawandel #Klimaerhitzung #Mittelmeer #Griechenland #Marokko #Spanien #Ägypten #Libyen #Italien #Überschwemmungen #Waldbrände #Dürren #Wandel #Doku #Dokumentation #Arte #WDR #ERT #AJD @dach

  17. Hintergrund | Arte: S.O.S. Mittelmeer


    Das Mittelmeer ist nach der Arktis die Klimaregion der Welt, die sich am zweitschnellsten erwärmt. Von Griechenland bis Marokko, von Spanien bis Ägypten verändern Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände, invasive Fischarten, der steigende Meeresspiegel, Landschaften und ganze Ökosysteme – und somit auch die Zukunft von 500 Millionen Menschen in diesem jahrtausendealten Kulturraum.

    Das Mittelmeer ist nach der Arktis die Klimaregion der Welt, die sich am zweitschnellsten erwärmt – rund 20 Prozent schneller als der globale Durchschnitt. In der gesamten Region verändert die Klimakrise bereits heute Landschaften, Gewässer und das Leben der Menschen: Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände, steigende Meeresspiegel, fortschreitende Wüstenbildung, Wasserknappheit und invasive Fischarten bringen Ökosysteme aus dem Gleichgewicht.
    Seit 2023 begleitet das Filmteam von "S.O.S. Mittelmeer" diesen Wandel in sieben Ländern und zeichnet das Bild einer Welt im Wandel – von Griechenland bis Marokko, von Spanien bis Ägypten. Der Dokumentarfilm zeigt, wie lokale Katastrophen Teil einer größeren Krise sind, deren Ursachen und Folgen eng miteinander zusammenhängen – einer Krise, die Gegenwart und Zukunft von 500 Millionen Menschen im Mittelmeerraum betrifft.

    Der Film untersucht die tiefer liegenden Ursachen dieser Krise und hinterfragt die umstrittene Vorstellung eines permanenten Wachstums – ein Leitbild, das moderne Gesellschaften geprägt hat und die Natur an ihre Grenzen bringt. Mit eindrucksvollen Bildern, Analysen von Expertinnen und Experten sowie Geschichten von Verlust, Resilienz und gesellschaftlichem Widerstand geht er der Frage nach, ob jetzige Anpassungsstrategien ausreichen und wie sie künftig aussehen könnten.
    Vor der eindrucksvollen Kulisse des Mittelmeerraums wird deutlich: Die Klimakrise ist keine ferne Bedrohung, sondern längst Realität – und sie entwickelt sich schneller, als viele angenommen haben.

    VIdeo: Web | MP4 | Weitere

    #Hintergrund #Klimawandel #Klimaerhitzung #Mittelmeer #Griechenland #Marokko #Spanien #Ägypten #Libyen #Italien #Überschwemmungen #Waldbrände #Dürren #Wandel #Doku #Dokumentation #Arte #WDR #ERT #AJD @dach

  18. Hintergrund | Arte: S.O.S. Mittelmeer


    Das Mittelmeer ist nach der Arktis die Klimaregion der Welt, die sich am zweitschnellsten erwärmt. Von Griechenland bis Marokko, von Spanien bis Ägypten verändern Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände, invasive Fischarten, der steigende Meeresspiegel, Landschaften und ganze Ökosysteme – und somit auch die Zukunft von 500 Millionen Menschen in diesem jahrtausendealten Kulturraum.

    Das Mittelmeer ist nach der Arktis die Klimaregion der Welt, die sich am zweitschnellsten erwärmt – rund 20 Prozent schneller als der globale Durchschnitt. In der gesamten Region verändert die Klimakrise bereits heute Landschaften, Gewässer und das Leben der Menschen: Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände, steigende Meeresspiegel, fortschreitende Wüstenbildung, Wasserknappheit und invasive Fischarten bringen Ökosysteme aus dem Gleichgewicht.
    Seit 2023 begleitet das Filmteam von "S.O.S. Mittelmeer" diesen Wandel in sieben Ländern und zeichnet das Bild einer Welt im Wandel – von Griechenland bis Marokko, von Spanien bis Ägypten. Der Dokumentarfilm zeigt, wie lokale Katastrophen Teil einer größeren Krise sind, deren Ursachen und Folgen eng miteinander zusammenhängen – einer Krise, die Gegenwart und Zukunft von 500 Millionen Menschen im Mittelmeerraum betrifft.

    Der Film untersucht die tiefer liegenden Ursachen dieser Krise und hinterfragt die umstrittene Vorstellung eines permanenten Wachstums – ein Leitbild, das moderne Gesellschaften geprägt hat und die Natur an ihre Grenzen bringt. Mit eindrucksvollen Bildern, Analysen von Expertinnen und Experten sowie Geschichten von Verlust, Resilienz und gesellschaftlichem Widerstand geht er der Frage nach, ob jetzige Anpassungsstrategien ausreichen und wie sie künftig aussehen könnten.
    Vor der eindrucksvollen Kulisse des Mittelmeerraums wird deutlich: Die Klimakrise ist keine ferne Bedrohung, sondern längst Realität – und sie entwickelt sich schneller, als viele angenommen haben.

    VIdeo: Web | MP4 | Weitere

    #Hintergrund #Klimawandel #Klimaerhitzung #Mittelmeer #Griechenland #Marokko #Spanien #Ägypten #Libyen #Italien #Überschwemmungen #Waldbrände #Dürren #Wandel #Doku #Dokumentation #Arte #WDR #ERT #AJD @dach

  19. 👻 #Mythos zum #Frühstück: 😱

    „Windräder trocknen das Land aus und führen zu #Dürren“.

    #Windkraftanlagen beeinflussen angeblich die #Wolkenbildung und verursachen dadurch #Trockenheit. Geht das denn überhaupt? Reichen #Windräder an die relevanten Luftschichten für das #Wettergeschehen heran und gibt es für die Behauptungen wissenschaftliche Belege?

    oekologisch-unterwegs.de/energ

    #Energiewende #Klimakrise #Faktencheck

  20. 👻 #Mythos zum #Frühstück: 😱

    „Windräder trocknen das Land aus und führen zu #Dürren“.

    #Windkraftanlagen beeinflussen angeblich die #Wolkenbildung und verursachen dadurch #Trockenheit. Geht das denn überhaupt? Reichen #Windräder an die relevanten Luftschichten für das #Wettergeschehen heran und gibt es für die Behauptungen wissenschaftliche Belege?

    oekologisch-unterwegs.de/energ

    #Energiewende #Klimakrise #Faktencheck

  21. 👻 #Mythos zum #Frühstück: 😱

    „Windräder trocknen das Land aus und führen zu #Dürren“.

    #Windkraftanlagen beeinflussen angeblich die #Wolkenbildung und verursachen dadurch #Trockenheit. Geht das denn überhaupt? Reichen #Windräder an die relevanten Luftschichten für das #Wettergeschehen heran und gibt es für die Behauptungen wissenschaftliche Belege?

    oekologisch-unterwegs.de/energ

    #Energiewende #Klimakrise #Faktencheck

  22. 👻 #Mythos zum #Frühstück: 😱

    „Windräder trocknen das Land aus und führen zu #Dürren“.

    #Windkraftanlagen beeinflussen angeblich die #Wolkenbildung und verursachen dadurch #Trockenheit. Geht das denn überhaupt? Reichen #Windräder an die relevanten Luftschichten für das #Wettergeschehen heran und gibt es für die Behauptungen wissenschaftliche Belege?

    oekologisch-unterwegs.de/energ

    #Energiewende #Klimakrise #Faktencheck

  23. 👻 #Mythos zum #Frühstück: 😱

    „Windräder trocknen das Land aus und führen zu #Dürren“.

    #Windkraftanlagen beeinflussen angeblich die #Wolkenbildung und verursachen dadurch #Trockenheit. Geht das denn überhaupt? Reichen #Windräder an die relevanten Luftschichten für das #Wettergeschehen heran und gibt es für die Behauptungen wissenschaftliche Belege?

    oekologisch-unterwegs.de/energ

    #Energiewende #Klimakrise #Faktencheck

  24. Rührend, wie jede #Berichterstattung über die brennende #Erde mit einem Appell an #dasWetter schließt, daß doch bald Regen fallen möge.

    Aber so läuft das nicht, Folks!

    Bereits die moderat (<<1,5°C) erwärmte #Atmosphäre saugt das einst flüssige Wasser aus Wasserläufen, Ozeanen und Landmassen auf und gibt es STATISTISCH NICHT wieder her:

    #Sturzfluten und #Dürren befinden sich im temperaturabhängigen dynamischen #Gleichgewicht.

    Irgendwann wird alles #Wasser in der Atmosphäre sein. Und bleiben.

  25. Rührend, wie jede #Berichterstattung über die brennende #Erde mit einem Appell an #dasWetter schließt, daß doch bald Regen fallen möge.

    Aber so läuft das nicht, Folks!

    Bereits die moderat (<<1,5°C) erwärmte #Atmosphäre saugt das einst flüssige Wasser aus Wasserläufen, Ozeanen und Landmassen auf und gibt es STATISTISCH NICHT wieder her:

    #Sturzfluten und #Dürren befinden sich im temperaturabhängigen dynamischen #Gleichgewicht.

    Irgendwann wird alles #Wasser in der Atmosphäre sein. Und bleiben.

  26. Rührend, wie jede #Berichterstattung über die brennende #Erde mit einem Appell an #dasWetter schließt, daß doch bald Regen fallen möge.

    Aber so läuft das nicht, Folks!

    Bereits die moderat (<<1,5°C) erwärmte #Atmosphäre saugt das einst flüssige Wasser aus Wasserläufen, Ozeanen und Landmassen auf und gibt es STATISTISCH NICHT wieder her:

    #Sturzfluten und #Dürren befinden sich im temperaturabhängigen dynamischen #Gleichgewicht.

    Irgendwann wird alles #Wasser in der Atmosphäre sein. Und bleiben.

  27. Rührend, wie jede #Berichterstattung über die brennende #Erde mit einem Appell an #dasWetter schließt, daß doch bald Regen fallen möge.

    Aber so läuft das nicht, Folks!

    Bereits die moderat (<<1,5°C) erwärmte #Atmosphäre saugt das einst flüssige Wasser aus Wasserläufen, Ozeanen und Landmassen auf und gibt es STATISTISCH NICHT wieder her:

    #Sturzfluten und #Dürren befinden sich im temperaturabhängigen dynamischen #Gleichgewicht.

    Irgendwann wird alles #Wasser in der Atmosphäre sein. Und bleiben.

  28. Rührend, wie jede über die brennende mit einem Appell an schließt, daß doch bald Regen fallen möge.

    Aber so läuft das nicht, Folks!

    Bereits die moderat (<<1,5°C) erwärmte saugt das einst flüssige Wasser aus Wasserläufen, Ozeanen und Landmassen auf und gibt es STATISTISCH NICHT wieder her:

    und befinden sich im temperaturabhängigen dynamischen .

    Irgendwann wird alles in der Atmosphäre sein. Und bleiben.

  29. Klar wird: #Dürren werden zur neuen Normalität. Damit steigt der Druck auf Unternehmen, #Wasser konsequenter einzusparen – etwa durch effizientere Kühlsysteme.

    Immerhin kommt etwas in Bewegung. In Dresden etwa entsteht für 300 Millionen Euro ein Flusswasserwerk für die Chipindustrie. Rund 80 Prozent des genutzten Wassers sollen zurück in die Elbe fließen.
    (Handelsblatt)

  30. Klar wird: #Dürren werden zur neuen Normalität. Damit steigt der Druck auf Unternehmen, #Wasser konsequenter einzusparen – etwa durch effizientere Kühlsysteme.

    Immerhin kommt etwas in Bewegung. In Dresden etwa entsteht für 300 Millionen Euro ein Flusswasserwerk für die Chipindustrie. Rund 80 Prozent des genutzten Wassers sollen zurück in die Elbe fließen.
    (Handelsblatt)

  31. Klar wird: #Dürren werden zur neuen Normalität. Damit steigt der Druck auf Unternehmen, #Wasser konsequenter einzusparen – etwa durch effizientere Kühlsysteme.

    Immerhin kommt etwas in Bewegung. In Dresden etwa entsteht für 300 Millionen Euro ein Flusswasserwerk für die Chipindustrie. Rund 80 Prozent des genutzten Wassers sollen zurück in die Elbe fließen.
    (Handelsblatt)

  32. Ein Reh benötigt ein bis zwei Liter Wasser täglich, Hirsche bis zu zehn Liter, Wildschweine zwei bis drei Liter, grösstenteils aus Tümpeln, Wasserläufen und Teichen, die in Trockenperioden als Erste austrocknen.
    Studien belegen zudem, dass #Hitze wellen und #Dürren tödliche Konflikte zwischen Menschen und Wildtieren verschärfen, weil Tiere in vom Menschen genutzte Gebiete ausweichen müssen.
    Natürliche Verbündete: Biberdämme halten in Trockenjahren Feuchtgebiete am Leben

    wildbeimwild.com/wasserknapphe

  33. Ein Reh benötigt ein bis zwei Liter Wasser täglich, Hirsche bis zu zehn Liter, Wildschweine zwei bis drei Liter, grösstenteils aus Tümpeln, Wasserläufen und Teichen, die in Trockenperioden als Erste austrocknen.
    Studien belegen zudem, dass #Hitze wellen und #Dürren tödliche Konflikte zwischen Menschen und Wildtieren verschärfen, weil Tiere in vom Menschen genutzte Gebiete ausweichen müssen.
    Natürliche Verbündete: Biberdämme halten in Trockenjahren Feuchtgebiete am Leben

    wildbeimwild.com/wasserknapphe

  34. Ein Reh benötigt ein bis zwei Liter Wasser täglich, Hirsche bis zu zehn Liter, Wildschweine zwei bis drei Liter, grösstenteils aus Tümpeln, Wasserläufen und Teichen, die in Trockenperioden als Erste austrocknen.
    Studien belegen zudem, dass #Hitze wellen und #Dürren tödliche Konflikte zwischen Menschen und Wildtieren verschärfen, weil Tiere in vom Menschen genutzte Gebiete ausweichen müssen.
    Natürliche Verbündete: Biberdämme halten in Trockenjahren Feuchtgebiete am Leben

    wildbeimwild.com/wasserknapphe

  35. Ein Reh benötigt ein bis zwei Liter Wasser täglich, Hirsche bis zu zehn Liter, Wildschweine zwei bis drei Liter, grösstenteils aus Tümpeln, Wasserläufen und Teichen, die in Trockenperioden als Erste austrocknen.
    Studien belegen zudem, dass #Hitze wellen und #Dürren tödliche Konflikte zwischen Menschen und Wildtieren verschärfen, weil Tiere in vom Menschen genutzte Gebiete ausweichen müssen.
    Natürliche Verbündete: Biberdämme halten in Trockenjahren Feuchtgebiete am Leben

    wildbeimwild.com/wasserknapphe

  36. Ein Reh benötigt ein bis zwei Liter Wasser täglich, Hirsche bis zu zehn Liter, Wildschweine zwei bis drei Liter, grösstenteils aus Tümpeln, Wasserläufen und Teichen, die in Trockenperioden als Erste austrocknen.
    Studien belegen zudem, dass #Hitze wellen und #Dürren tödliche Konflikte zwischen Menschen und Wildtieren verschärfen, weil Tiere in vom Menschen genutzte Gebiete ausweichen müssen.
    Natürliche Verbündete: Biberdämme halten in Trockenjahren Feuchtgebiete am Leben

    wildbeimwild.com/wasserknapphe

  37. Waldbrände: Häufiger, heftiger, gefährlicher?

    In #Frankreich, #Spanien und weiteren Teilen #Südeuropa's wüten derzeit verheerende #Waldbrände. Auch in #Mitteleuropa steigt die Feuergefahr. Wie sich das Risiko verändert, was das für #Deutschland bedeutet und welche Rolle Prävention und Waldumbau spielen – die wichtigsten Fragen und Antworten.

    Der #Klimawandel sorgt dafür, dass sich Niederschläge ungleichmäßiger verteilen und #Extremwetterlagen zunehmen. Ausgedehnte #Dürreperioden wechseln sich mit kurzen, aber heftigen Starkregen ab, die von den ausgetrockneten Böden nicht mehr aufgenommen werden können und Überschwemmungen verursachen. Sowohl #Dürren als auch übermäßige Regenfälle schwächen die Widerstandskraft der Vegetation. Insbesondere nach längeren #Trockenperioden sind die Pflanzen ausgedörrt und damit leicht brennbar.

    Umgekehrt heizen #Waldbrände den Klimawandel weiter an. Denn wenn die Bäume verbrennen, setzen sie auf einen Schlag den über Jahrzehnte in ihrer Biomasse gespeicherten Kohlenstoff in Form von #CO2 frei. „Wenn nach Bränden aufgrund der veränderten Klimabedingungen nicht die gleiche Wald- oder Offenlandvegetation nachwachsen kann und wenn die #Böden degradieren, verbleibt der Anteil des CO2, das nicht mehr gebunden werden kann, in der Atmosphäre“, berichtet die Max-Planck-Gesellschaft. Bereits von Anfang Januar bis Mitte Juli 2026 wurden gemäß EFFIS-Daten europaweit mehr als acht Millionen Tonnen CO2 durch Waldbrände freigesetzt.

    wissenschaft.de/artikel/waldbr

    #Klimawissenschaft
    #Klimakrise

  38. Waldbrände: Häufiger, heftiger, gefährlicher?

    In #Frankreich, #Spanien und weiteren Teilen #Südeuropa's wüten derzeit verheerende #Waldbrände. Auch in #Mitteleuropa steigt die Feuergefahr. Wie sich das Risiko verändert, was das für #Deutschland bedeutet und welche Rolle Prävention und Waldumbau spielen – die wichtigsten Fragen und Antworten.

    Der #Klimawandel sorgt dafür, dass sich Niederschläge ungleichmäßiger verteilen und #Extremwetterlagen zunehmen. Ausgedehnte #Dürreperioden wechseln sich mit kurzen, aber heftigen Starkregen ab, die von den ausgetrockneten Böden nicht mehr aufgenommen werden können und Überschwemmungen verursachen. Sowohl #Dürren als auch übermäßige Regenfälle schwächen die Widerstandskraft der Vegetation. Insbesondere nach längeren #Trockenperioden sind die Pflanzen ausgedörrt und damit leicht brennbar.

    Umgekehrt heizen #Waldbrände den Klimawandel weiter an. Denn wenn die Bäume verbrennen, setzen sie auf einen Schlag den über Jahrzehnte in ihrer Biomasse gespeicherten Kohlenstoff in Form von #CO2 frei. „Wenn nach Bränden aufgrund der veränderten Klimabedingungen nicht die gleiche Wald- oder Offenlandvegetation nachwachsen kann und wenn die #Böden degradieren, verbleibt der Anteil des CO2, das nicht mehr gebunden werden kann, in der Atmosphäre“, berichtet die Max-Planck-Gesellschaft. Bereits von Anfang Januar bis Mitte Juli 2026 wurden gemäß EFFIS-Daten europaweit mehr als acht Millionen Tonnen CO2 durch Waldbrände freigesetzt.

    wissenschaft.de/artikel/waldbr

    #Klimawissenschaft
    #Klimakrise

  39. Waldbrände: Häufiger, heftiger, gefährlicher?

    In #Frankreich, #Spanien und weiteren Teilen #Südeuropa's wüten derzeit verheerende #Waldbrände. Auch in #Mitteleuropa steigt die Feuergefahr. Wie sich das Risiko verändert, was das für #Deutschland bedeutet und welche Rolle Prävention und Waldumbau spielen – die wichtigsten Fragen und Antworten.

    Der #Klimawandel sorgt dafür, dass sich Niederschläge ungleichmäßiger verteilen und #Extremwetterlagen zunehmen. Ausgedehnte #Dürreperioden wechseln sich mit kurzen, aber heftigen Starkregen ab, die von den ausgetrockneten Böden nicht mehr aufgenommen werden können und Überschwemmungen verursachen. Sowohl #Dürren als auch übermäßige Regenfälle schwächen die Widerstandskraft der Vegetation. Insbesondere nach längeren #Trockenperioden sind die Pflanzen ausgedörrt und damit leicht brennbar.

    Umgekehrt heizen #Waldbrände den Klimawandel weiter an. Denn wenn die Bäume verbrennen, setzen sie auf einen Schlag den über Jahrzehnte in ihrer Biomasse gespeicherten Kohlenstoff in Form von #CO2 frei. „Wenn nach Bränden aufgrund der veränderten Klimabedingungen nicht die gleiche Wald- oder Offenlandvegetation nachwachsen kann und wenn die #Böden degradieren, verbleibt der Anteil des CO2, das nicht mehr gebunden werden kann, in der Atmosphäre“, berichtet die Max-Planck-Gesellschaft. Bereits von Anfang Januar bis Mitte Juli 2026 wurden gemäß EFFIS-Daten europaweit mehr als acht Millionen Tonnen CO2 durch Waldbrände freigesetzt.

    wissenschaft.de/artikel/waldbr

    #Klimawissenschaft
    #Klimakrise

  40. Waldbrände: Häufiger, heftiger, gefährlicher?

    In #Frankreich, #Spanien und weiteren Teilen #Südeuropa's wüten derzeit verheerende #Waldbrände. Auch in #Mitteleuropa steigt die Feuergefahr. Wie sich das Risiko verändert, was das für #Deutschland bedeutet und welche Rolle Prävention und Waldumbau spielen – die wichtigsten Fragen und Antworten.

    Der #Klimawandel sorgt dafür, dass sich Niederschläge ungleichmäßiger verteilen und #Extremwetterlagen zunehmen. Ausgedehnte #Dürreperioden wechseln sich mit kurzen, aber heftigen Starkregen ab, die von den ausgetrockneten Böden nicht mehr aufgenommen werden können und Überschwemmungen verursachen. Sowohl #Dürren als auch übermäßige Regenfälle schwächen die Widerstandskraft der Vegetation. Insbesondere nach längeren #Trockenperioden sind die Pflanzen ausgedörrt und damit leicht brennbar.

    Umgekehrt heizen #Waldbrände den Klimawandel weiter an. Denn wenn die Bäume verbrennen, setzen sie auf einen Schlag den über Jahrzehnte in ihrer Biomasse gespeicherten Kohlenstoff in Form von #CO2 frei. „Wenn nach Bränden aufgrund der veränderten Klimabedingungen nicht die gleiche Wald- oder Offenlandvegetation nachwachsen kann und wenn die #Böden degradieren, verbleibt der Anteil des CO2, das nicht mehr gebunden werden kann, in der Atmosphäre“, berichtet die Max-Planck-Gesellschaft. Bereits von Anfang Januar bis Mitte Juli 2026 wurden gemäß EFFIS-Daten europaweit mehr als acht Millionen Tonnen CO2 durch Waldbrände freigesetzt.

    wissenschaft.de/artikel/waldbr

    #Klimawissenschaft
    #Klimakrise

  41. #Dokutipp

    S.O.S. Mittelmeer auf #arte

    Das #Mittelmeer ist nach der Arktis die Klimaregion der Welt, die sich am zweitschnellsten erwärmt. Von Griechenland bis Marokko, von Spanien bis Ägypten verändern Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände, invasive Fischarten, der steigende Meeresspiegel, Landschaften und ganze Ökosysteme – und somit auch die Zukunft von 500 Millionen Menschen in diesem jahrtausendealten Kulturraum.

    arte.tv/de/videos/119967-000-A

    #Klimakatastrophe #Erderhitzung #Klimakrise #Wasserkrise #Wassermangel #Dürren #Wüstenbildung #Hitzewellen #Waldbrände #Überschwemmungen #FossileLobby #DelayIsTheNewDenial

  42. #Dokutipp

    S.O.S. Mittelmeer auf #arte

    Das #Mittelmeer ist nach der Arktis die Klimaregion der Welt, die sich am zweitschnellsten erwärmt. Von Griechenland bis Marokko, von Spanien bis Ägypten verändern Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände, invasive Fischarten, der steigende Meeresspiegel, Landschaften und ganze Ökosysteme – und somit auch die Zukunft von 500 Millionen Menschen in diesem jahrtausendealten Kulturraum.

    arte.tv/de/videos/119967-000-A

    #Klimakatastrophe #Erderhitzung #Klimakrise #Wasserkrise #Wassermangel #Dürren #Wüstenbildung #Hitzewellen #Waldbrände #Überschwemmungen #FossileLobby #DelayIsTheNewDenial

  43. #Dokutipp

    S.O.S. Mittelmeer auf #arte

    Das #Mittelmeer ist nach der Arktis die Klimaregion der Welt, die sich am zweitschnellsten erwärmt. Von Griechenland bis Marokko, von Spanien bis Ägypten verändern Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände, invasive Fischarten, der steigende Meeresspiegel, Landschaften und ganze Ökosysteme – und somit auch die Zukunft von 500 Millionen Menschen in diesem jahrtausendealten Kulturraum.

    arte.tv/de/videos/119967-000-A

    #Klimakatastrophe #Erderhitzung #Klimakrise #Wasserkrise #Wassermangel #Dürren #Wüstenbildung #Hitzewellen #Waldbrände #Überschwemmungen #FossileLobby #DelayIsTheNewDenial

  44. #Dokutipp

    S.O.S. Mittelmeer auf #arte

    Das #Mittelmeer ist nach der Arktis die Klimaregion der Welt, die sich am zweitschnellsten erwärmt. Von Griechenland bis Marokko, von Spanien bis Ägypten verändern Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände, invasive Fischarten, der steigende Meeresspiegel, Landschaften und ganze Ökosysteme – und somit auch die Zukunft von 500 Millionen Menschen in diesem jahrtausendealten Kulturraum.

    arte.tv/de/videos/119967-000-A

    #Klimakatastrophe #Erderhitzung #Klimakrise #Wasserkrise #Wassermangel #Dürren #Wüstenbildung #Hitzewellen #Waldbrände #Überschwemmungen #FossileLobby #DelayIsTheNewDenial

  45. #Dokutipp

    S.O.S. Mittelmeer auf #arte

    Das #Mittelmeer ist nach der Arktis die Klimaregion der Welt, die sich am zweitschnellsten erwärmt. Von Griechenland bis Marokko, von Spanien bis Ägypten verändern Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände, invasive Fischarten, der steigende Meeresspiegel, Landschaften und ganze Ökosysteme – und somit auch die Zukunft von 500 Millionen Menschen in diesem jahrtausendealten Kulturraum.

    arte.tv/de/videos/119967-000-A

    #Klimakatastrophe #Erderhitzung #Klimakrise #Wasserkrise #Wassermangel #Dürren #Wüstenbildung #Hitzewellen #Waldbrände #Überschwemmungen #FossileLobby #DelayIsTheNewDenial

  46. Europas Böden trocknen zunehmend aus.

    Nicht nur fehlender Regen trägt dazu bei. Auch anhaltende #Hitze verstärkt die #Austrocknung und verschärft #Dürren.

    Die Erkenntnisse unterstreichen, wie eng steigende Temperaturen und #Wasserverfügbarkeit zusammenhängen.

    deutschlandfunk.de/trockene-bo

    #Klimawandel #Hitze #Dürre #Europa #Böden #Wasser #environment #climatechange

  47. Europas Böden trocknen zunehmend aus.

    Nicht nur fehlender Regen trägt dazu bei. Auch anhaltende #Hitze verstärkt die #Austrocknung und verschärft #Dürren.

    Die Erkenntnisse unterstreichen, wie eng steigende Temperaturen und #Wasserverfügbarkeit zusammenhängen.

    deutschlandfunk.de/trockene-bo

    #Klimawandel #Hitze #Dürre #Europa #Böden #Wasser #environment #climatechange

  48. Europas Böden trocknen zunehmend aus.

    Nicht nur fehlender Regen trägt dazu bei. Auch anhaltende #Hitze verstärkt die #Austrocknung und verschärft #Dürren.

    Die Erkenntnisse unterstreichen, wie eng steigende Temperaturen und #Wasserverfügbarkeit zusammenhängen.

    deutschlandfunk.de/trockene-bo

    #Klimawandel #Hitze #Dürre #Europa #Böden #Wasser #environment #climatechange

  49. Europas Böden trocknen zunehmend aus.

    Nicht nur fehlender Regen trägt dazu bei. Auch anhaltende #Hitze verstärkt die #Austrocknung und verschärft #Dürren.

    Die Erkenntnisse unterstreichen, wie eng steigende Temperaturen und #Wasserverfügbarkeit zusammenhängen.

    deutschlandfunk.de/trockene-bo

    #Klimawandel #Hitze #Dürre #Europa #Böden #Wasser #environment #climatechange

  50. Europas Böden trocknen zunehmend aus.

    Nicht nur fehlender Regen trägt dazu bei. Auch anhaltende #Hitze verstärkt die #Austrocknung und verschärft #Dürren.

    Die Erkenntnisse unterstreichen, wie eng steigende Temperaturen und #Wasserverfügbarkeit zusammenhängen.

    deutschlandfunk.de/trockene-bo

    #Klimawandel #Hitze #Dürre #Europa #Böden #Wasser #environment #climatechange