#emissionen — Public Fediverse posts
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Elektroautos fahren 33 % günstiger als Benziner
Sinkende Batteriekosten und hohe Kraftstoffpreise verbessern laut einer Studie der Forschungsorganisation International Council on Clean Transportation (ICCT) die…
#EuropeSays #EU #Europa #Emissionen #EuropäischeUnion #ICCT #Kosten #Lkw #Nachhaltigkeit #preise
https://www.europesays.com/europa/93855/ -
Europa erwärmt sich besonders schnell und muss laut Klimaforscher Stefan Rahmstorf häufiger mit #Extremwetter rechnen.
#Hitze, #Dürren, #Waldbrände und niedrige Flusspegel könnten mit fortschreitender Erwärmung weiter zunehmen.
Solange klimaschädliche Gase wie CO2 ausgestoßen werden, heizt sich die Atmosphäre weiter auf. Erst Netto-Null-Emissionen können eine zusätzliche Erwärmung stoppen.
https://www.heise.de/news/Klimaforscher-Europa-wird-haeufiger-Wetterextreme-erleben-11423081.html
#Klimawandel #Emissionen #Klimaneutralität #environment #climatechange
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Forschende des @KIT wandeln #Kohlendioxid mithilfe erneuerbarer Energien in chemische #Grundstoffe wie #Acetat um. Das #PEReCO₂-Verfahren soll fossile #Rohstoffe ersetzen u. #Emissionen senken https://shorturl.at/3Hde4 Q: umweltdialog.de F: Pixabay CC
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#Expertenrat für #Klimafragen geht davon aus, dass Deutschland die gesetzlich vorgeschriebene Grenze für #Treibhausgas-#Emissionen bis 2030 verfehlt https://sl1nk.com/om9gn28 Q: dlf.de F: Flickr CC/Scholz
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Kapsch TrafficCom realisiert Umweltzone in Spanien https://www.umwelt-journal.at/kapsch-trafficcom-realisiert-umweltzone-mit-zufahrtsbeschraenkungen-in-spanien/ #Abgase #CastellónDeLaPlana #Emissionen #KapschTrafficCom #Klimaschutz #Lärm #LEZ #LowEmissionZone #Luft #Luftqualität #Mobilität #Nachhaltigkeit #News #Spanien #Umweltzone #Verkehr #Wirtschaft
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Ach es gibt wichtigere Themen...
Sagte der Alois, bevor er den Kopf in die Wurstsuppe steckte."Die mit der #Ernährung verbundenen #Menschenrechte werden für fast die Hälfte der Weltbevölkerung nicht eingehalten, während die Ernährung der reichsten 30 % für über 70 % der #Umweltbelastungen des #Ernährungssystems verantwortlich ist."
Die Lebensmittelversorgung führt zur Überschreitung von fünf planetaren Grenzen:
Änderung der #Landnutzung
Verschlechterung der #Biodiversität
Verminderung der #Süßwasservorräte
biogeochemische Prozesse
Verursachung von 30 % der #Treibhausgas #Emissionen
Menschenrechte, die auf den Ernährungssystemen basieren (Recht auf #Nahrung, Recht auf eine intakte #Umwelt, Recht auf anständige #Arbeit) werden nicht eingehalten. Dabei sind die Auswirkungen ungleich verteilt: Die wohlhabendsten 30 % der Weltbevölkerung verursachen 70 % der Umweltschäden, die durch die Ernährungssysteme ausgelöst werden.
#Klimakatastrophe #Ressourcen #regenwald #tierfutter -
Erinnerst du dich an den Artikel von F. Rostalski „Verquere Moral beim Klimaschutz“ in Der Spiegel Nr. 41 vom 02.10.2025?
Jetzt kommt die vehemente Gegendarstellung:
Felix Creutzig und Lucia A. Reisch widerlegen fünf Falschannahmen.Wir begrüßen diesen motivierenden Text!
#FleischMafia #Wärmepumpe #NachhaltigBauen #Landwirtschaft #VerkehrsWende #SolarEnergie #FreiheitsEnergie #WindEnergie #KlimaKrise #RauchVerbot #ImpfPflicht #EnergieWende #ErneuerbareEnergie #Verantwortung #VorbildSein #GemeinsamGehtMehr #Emissionen
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Ergänzung einer aktuellen Studie, die sich mit den CO2-Emissionen pro Kopf in den #USA, verursacht durch den #Fleischkonsum, beschäftigt hat.
#emissionen #klimabilanz #rindfleisch #ernährung #umwelt #climatechange #healthcare #environment
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#Elektroautos stoßen laut neuer ICCT-Studie im #Lebenszyklus rund 73 Prozent weniger CO₂ aus als #Benziner.
Trotz energieintensiver #Batterieproduktion ist der #Klimavorteil ab etwa 17.000 Kilometern erreicht.
Der Rückgang der #Emissionen ist schneller als früher angenommen, dank effizienterer #EAutos und mehr #Ökostrom im Netz. Selbst mit aktuellem Strommix schneiden E-Autos deutlich besser ab als #Verbrenner.
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Verwässerung des Klimaschutzgesetzes nach Ansicht von Umweltjurist:innen rechtswidrig
»Der #Bundestag hat am Freitag die umstrittene Änderung des Klimaschutzgesetzes beschlossen. Die strengen #Sektorziele fallen weg, stattdessen soll es nur noch auf die Gesamtmenge der #Emissionen ankommen. Kritiker halten das für rechtswidrig. […]
Bei einer von der Deutschen @umwelthilfe (#DUH), @greenpeace_de, @germanwatch, dem Solarenergie-Förderverein Deutschland (@sfv) und @fff organisierten Pressekonferenz am Donnerstag äußerten auch verschiedene Umweltjurist:innen deutliche Kritik an dem neuen Gesetz. Prof. Dr. #RemoKlinger sprach von "struktureller Prokrastination". Wenn die Prognose ergebe, dass die Bundesregierung ihre #Klimaziele verfehlen wird, müsse sie erst ab 2030 Maßnahmen ergreifen. "Die Jahre von 2030 bis 2040 seien laut @Umweltbundesamt die "härteste Phase für den #Klimaschutz überhaupt", so Klinger. Deshalb sei dieses Aufschieben mit dem wegweisenden Klimabeschluss des #BVerfG aus dem Jahr 2021 nicht vereinbar. Dort hatte das BVerfG den Begriff der "intertemporalen Freiheitssicherung" geprägt. Klimaschutz darf nicht so ausgestaltet sein, dass er künftige Generationen unzumutbar in ihren Freiheitsrechten einschränkt.
Das bestätigte auch Dr. #FranziskaHeß. Das BVerfG habe insbesondere klargestellt, dass #Klimaschutzmaßnahmen rechtzeitig erfolgen müssen und vor allem planbar und voraussehbar ausgestaltet werden müssten – einerseits für die betroffenen Sektoren wie Industrie und Energie, andererseits aber auch für die Bürgerinnen und Bürger. Maßnahmen für den Zeitraum ab 2031 sollen erst ab 2029 geplant werden können, so Heß. Das Gesetz "verschiebt Probleme in die Zukunft und hat mit der vom BVerfG betonten #Generationengerechtigkeit nichts mehr zu tun", sagt Heß.
Dr. #RodaVerheyen kritisierte insbesondere, dass der Regierungsentwurf vom 19. April kein Wort über das Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (#EGMR) zu den #Klimaseniorinnen verliert, das erst zehn Tage zuvor ergangen war. Klimaschutz ist ein #Menschenrecht, das hat der EGMR klargestellt. Demnach müssen Staaten – auch Deutschland – ein Gesamtkonzept zum Klimaschutz entwickeln, so Verheyen, und einen quantifizierbaren Reduktionspfad mit Zwischenzielen vorgeben und auch dafür sorgen, dass er eingehalten wird. Das sei hier nicht gewährleistet.«
https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bundestag-beschliesst-reform-klimaschutzgesetz-klimaschutz-sektoren/ via @LegalTribune
#Klimaschutzgesetz #Kllimaschmutzgesetz #KSG #Art20aGG
#Klimaschutz #Klimakrise #Klimanotstand
#Wissing #Scholz #Lindner #Dürr #SPD #FDP #Verkehrswende
#KlimaschutzIstMenschenrecht #intertemperaleFreiheitssicherung
#Klimaschmutzlobby #DelayIsTheNewDenial -
Deutschland hat sein #CO2Budget verbraucht!
Der Sachverständigenrat für Umweltfragen der #Bundesregierung (@umweltrat) hat in seiner jüngsten Veröffentlichung festgestellt, dass #Deutschland das ihm zustehende FAIRE Budget an CO2-#Emissionen, welches gewährleisten würde, dass wir das 1.5°C-Ziel einhalten, verbraucht hat. Damit müsste Deutschland nun eigentlich #Notmaßnahmen einleiten, weil uns jede Tonne CO2-Emissionen weiter in der Erwärmung vorantreibt. Notmaßnahmen, wie sie bei der Ölkrise 1973 möglich waren (Autofreier Samstag und #Tempolimit) oder wie sie nach dem Überfall Russland in der Ukraine getroffen wurden.
Am 25.2.24, veröffentlichte der Sachverständigenrat der Bundesregierung eine Pressemeldung. Der dpa war diese Nachricht zumindest einen Artikel wert, das Medienecho eher spärlich. Dabei ist die Meldung kaum in ihrer Dramatik zu überbieten.
Deutschland hat das CO2-Budget überschritten. Damit haben wir – nach Aussage der Wissenschaftler:innen - unseren fairen Anteil an den weltweiten CO2-Emissionen verbraucht, die wir als Land noch emittieren dürften, wenn wir es denn ernst meinen, mit dem 1,5°-Ziel, zu dem wir uns im Pariser #Klimaschutz-Abkommen verpflichtet haben. Nach vielen Jahren der Warnungen der Wissenschaft hatten sich die Staaten der Welt 2015 in Paris verpflichtet, die Erwärmung der Erde auf 1,5°C, möglichst aber auf deutlich unter 2°C, zu begrenzen. Weil wir sonst, bzw. unsere Kinder und Enkelkinder, nicht mehr so auf der Welt leben könnten, wie wir es gewohnt sind. #Überschwemmungen, #Dürren, steigende Wasserspiegel, #Hitzewellen würden bestimmte Regionen unbewohnbar machen, Millionen Menschen fliehen müssen. Auch hier in Deutschland werden wir betroffen sein, erste klimatische Vorboten haben wir an der #Ahr und im #Rekordsommer 2023 bereits erlebt. Wir hatten Tote durch Überschwemmungen und Hitzewellen.
Wir haben also unser Budget überzogen. Bildlich gesprochen, wir sind gegen die Wand gefahren. – „Aber es hat nicht wehgetan.“ Oder anders ausgedrückt, wir sind nicht der Klassenprimus, wir sind sitzen geblieben, bei der Prüfung durchgefallen. – „Macht aber nix, denn andere bezahlen die Zeche.“ Wobei „andere“ in diesem Fall insbesondere die Menschen aus dem globalen Süden und unsere Nachfahren sind.
Ein Gutes hat die katastrophale Nachricht aber schon. Mit einem Mal wird schlagartig deutlich, was man auch vorher hätte wissen können, das aber immer wieder verdrängt wurde, weil man die Sache mit dem Budget so schön ignoriert hat: All die schönen Ziele der Regierenden, Deutschland zunächst bis 2050, dann später bis 2045 klimaneutral zu machen (manche Bundesländer oder Städte wollen sogar 2040 oder gar 2035 #klimaneutral sein), sind völlig obsolet geworden. Denn all diese schönen Zielsetzungen haben schon immer ihre Rechnung ohne den Wirt – in diesem Fall die Natur – gemacht: So lange reichte unser Budget gar nicht, weil wir nicht schnell genug, nicht drastisch genug unsere CO2-Emissionen gesenkt haben. Wir haben also unser Budget überzogen. Und was passiert nun? 1/3
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"Aufräumen in der Atmosphäre": Es geht nicht ohne CO2-Entfernung – laut Studie
Ohne die aktive Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre wird es wohl nicht gehen. Forscher der Bestandsaufnahme fordern Anreize und Rechtsrahmen für die Methoden.
#Atmosphäre #CO2 #CO2Entnahme #CO2Senken #CO2Sequestrierung #Emissionen #ErneuerbareEnergie #Klima #Klimagas #Klimaschutz #Klimawandel #Kohlendioxid #Kohlendioxidabscheider
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Schweden ist das erste Land, das indirekte Emissionen in sein Klimaziel einrechnet – nämlich die, die beim Konsum ausländischer Güter entstehen.
Klimaziel: Schweden berücksichtigt als erstes Land weltweit "graue" Emissionen